Gedanken eines Leipziger Polizeibeamten zur Asylproblematik

8 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Auch ich bin Polizist (in Leipzig) und das schon seit 20 Jahren. Das was der Kollege da schrieb kann ich nicht ganz nachvollziehen (Leserbrief: Gedanken eines Polizeibeamten zur Asylproblematik, http://fb.me/32ghuFtT0).

Asylbewerber sind noch gar nicht als Asylanten anerkannt, weil erst geklärt werden muß, ob überhaupt berechtigte Asylgründe vorliegen. Daher benötigen sie weder einen Sprachkurs, noch dezentrale Unterbringung oder Integration.

Ich vertrete die Meinung, daß alle bis zum Abschluß des Asylverfahrens zentral in Heimen untergebracht werden müssen. Das erleichtert eine zügige Abschiebung ungemein. Eine Residenzpflicht für die Dauer des Verfahrens ist ebenso notwendig.

Natürlich müssen die Verfahren enorm beschleunigt werden, so wie z.B. in der Schweiz. Dort wird innerhalb 48 Std. entschieden. So kann man alle aus Syrien relativ schnell aussortieren.
Marokkaner, Libyer, Tunsier, Algerier, das sind Ethnien, die momentan keine triftigen Asylgründe vorweisen können, müssen schnell abgelehnt und abgeschoben werden.

Zieht man sich das AsylVfG zu Rate, dann…

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