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Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

8 Okt

Englischer Originaltext: Germany’s Sharia Refugee Shelters

Übersetzung: H. Eiteneier

gewalttaetige_MigranrengruppenIn den letzten zwei Monaten brachen Dutzende gewalttätiger Schlägereien und Krawalle zwischen verschiedenen Migrantengruppen in deutschen Flüchtlingsunterkünften aus.

  • Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

  • „Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht… behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.” – ein irakischer Christ in einer deutschen Flüchtlingsunterkunft.

  • „Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten [Muslime, die zum Christentum übergetreten sind], die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.” – Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte”

  • „Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt zu Muslimen suchen und sie in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.” – Hans-Georg Maaßen, Präsident des deutschen Verfassungsschutzes

  • Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen. Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht.

  • „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so hier nicht integrierbar.” – Heinz Buschkowky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht. Muslimische Asylsuchende setzen in deutschen Flüchtlingsunterkünften das islamische Scharia-Recht durch, heißt es von der Polizei; diese warnt: Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

Muslimische Migranten unterschiedlicher Konfessionen, Clans, Ethnien und Nationalitäten greifen einander ebenfalls an. Gewalttätige Handgemenge – manchmal mit Hunderten Migranten – kommen inzwischen täglich vor.

Die Polizei sagt, die Unterkünfte, in denen Tausende Migranten Monate lang zusammen auf engstem Raum untergebracht sind, seien siedende Kessel, die jederzeit explodieren können. Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen.

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht, während andere sagen, dass Hunderttausende Migranten nach Religion und Nationalität zu trennen logistisch unmöglich ist.

Während die Folgen der unbeschränkten Migration offensichtlich werden, wendet sich der Trend der öffentlichen Meinung gegen die Politik der offenen Tür der Regierung. Beobachter sagen, Kanzlerin Merkel, die sogenannte mächtigste Frau der Welt, könnte ihrem Waterloo begegnet sein [1].

[1] Früher hätte man sie verhaftet und vor Gericht gestellt. Wie war das noch mit Erich Honecker? Am 5. Dezember 1989 wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am 13. März 1991 floh das Ehepaar Honecker mit einem sowjetischen Militärflugzeug von Beelitz nach Moskau. Am 29. Juli 1992 wurde Honecker in Untersuchungshaft im Krankenhaus der Berliner Vollzugsanstalten in Berlin-Moabit genommen (Nierenkrebs).

Am 12. Januar 1993 stellte das Landgericht Berlin das Verfahren nach § 206a StPO, wegen der Schwere von Honeckers Krankheit ein und hob den Haftbefehl auf. Honecker flog unmittelbar darauf nach Santiago de Chile zu Frau und Tochter Sonja. Am 29. Mai 1994 starb er im Alter von 81 Jahren in Santiago de Chile.

Ein in der Zeitung DIE WELT am 27. September veröffentlichter Bericht wirft ein Licht darauf, wie Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften auf Christen losgehen. Die Zeitung interviewte einen iranischen Konvertiten zum Christentum, der sagte:

„Im Iran haben die Revolutionsgarden meinen Bruder in einer Hauskirche verhaftet. Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht.”

Muslime wecken mich während des Ramadan vor dem Morgengrauen und sagen, ich solle vor Sonnenaufgang essen. Wenn ich ablehne, nennen sie mich einen „kuffar”, einen Ungläubigen. Sie bespucken mich. Sie behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.”

In einer Flüchtlingsunterkunft in Hemer in Nordrhein-Westfalen griffen zehn algerische Asylsuchende ein christliches Paar aus Eritrea mit Glasflaschen an. Die Muslime sagten, sie seien wütend, weil der Mann ein Kreuz trug. Sie rissen ihm das Kreuz vom Hals und stahlen ihm sein Geld und Handy.

DIE WELT interviewte auch einen irakischen Christen aus Mossul, der in einer Flüchtlingsunterkunft im bayrischen Freising lebt. Der Vater sagte, Drohungen von Islamisten seien ein Tatsache des täglichen Lebens. „Sie haben meine Frau angeschrien und mein Kind geschlagen. Sie sagen: Wir werden dich töten und dein Blut trinken.” Das Leben in der Unterkunft, sagte er, sei wie in Gefangenschaft.

Nach Angaben von Simon Jacob, dem Direktor des Zentralrats Orientalischer Christen mit Sitz in München, sind diese Vorfälle nur „die Spitze des Eisbergs”. „Die Dunkelziffer ist hoch”, sagte er. „Wir müssen mit weiteren Konflikten rechnen, die die Flüchtlinge aus ihrer Heimat mit nach Deutschland bringen. Zwischen Christen und Muslimen. Zwischen Schiiten und Sunniten. Zwischen Kurden und islamischen Extremisten. Zwischen Jesiden und islamischen Extremisten.”

Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte” (IGFM), sagt: „Häufig geht die Aggression von Afghanen oder Pakistanern aus, sie sind oft noch islamistischer als manche Syrer und Iraker.” Er warnt, dass die Konflikte in den Flüchtlingsunterkünften nur schlimmer werden.

„Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in seiner religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.”

Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten, die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.”

In einem Interview am 29. September 2015 mit der Zeitung „Passauer Neue Presse” warnte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, dass in den Flüchtlingsunterkünften „knallharte kriminelle Strukturen” herrschen und die Polizei überfordert und nicht in der Lage sei Sicherheit zu garantieren. Er forderte, dass Christen und Muslime getrennt werden, bevor jemand getötet wird:

„Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbstgebastelten Waffen aufeinander los. Wenn diese Gruppen nachts aufeinander losgehen, schlafen all diejenigen, die am Hauptbahnhof in München zur Begrüßung applaudiert haben, aber die Polizei ist dann noch wach und steht mittendrin…

Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung…

Da kämpfen Sunniten gegen Schiiten, da gibt es Salafisten unterschiedlichster Ausprägung. Sie versuchen, dort ihre Regeln durchzusetzen. Da werden Christen massiv bedrängt, und die Scharia soll durchgesetzt werden. Frauen werden zur Verschleierung gezwungen. Männer werden gezwungen zu beten. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen.”

Wendt gab das Interview nur Tage, nachdem 300 albanische Migranten mit 70 pakistanischen Migranten am 27. September in einer Flüchtlingsunterkunft in Calden in Hessen aneinander gerieten. Mehr als ein Dutzend Menschen, darunter drei Polizeibeamte, wurden bei dem Handgemenge verletzt, das ausbrach, nachdem zwei Migranten in einen Streit gerieten, während sie an einer Essensausgabe anstanden. Es waren 50 Polizisten und mehrere Stunden nötig, um die Ordnung in der Unterkunft wiederherzustellen, die 1.500 Migranten aus 20 verschiedenen Ländern beherbergt.

Mehr als 60 Migranten, darunter 10 Kinder, wurden verletzt, als Pakistaner und Syrer am 13. September in derselben Unterkunft aneinander gerieten. Der Kampf brach kurz nach Mitternacht aus, als jemand Tränengas in ein mit schlafenden Migranten belegtes Zelt sprühte. Die Polizei informierte die Öffentlichkeit mehr als eine Woche lang nicht über den Kampf, offenbar um zu verhindern, die sich die Meinung gegen die Migranten richtet.

Gewalttätige Schlägereien werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften überall im Land zum Alltag.

Am 30. September randalierten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig in Niedersachsen. Am 29. September schlugen sich syrische Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gerolzhofen, einer Kleinstadt in Bayern. Ebenfalls am 29. September gerieten Migranten aus Algerien und Mali in einer Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen aneinander.

Am 28. September gerieten mehr als 150 Syrer und Pakistaner in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nöritzer Straße in Dresden aneinander. Die Migranten griffen einander mit Holzbrettern und Metallstangen an. Zwei Dutzend Polizeibeamte waren nötig, um die Ordnung wieder herzustellen. Mehr als 30 Syrer und Pakistaner gingen am 10. August in derselben Unterkunft aufeinander los.

Ebenfalls am 28. September gab es eine Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen im Schwarzwald. Die Probleme begannen mit einem Streit darum, wer zuerst die Duschen benutzen durfte. Am 22. September marschierten mehr als 400 Migranten durch die Stadt, um gegen die Zustände in dieser Unterkunft zu protestieren. Am 15. September wurde ein männlicher Migrant von einem anderen angegriffen, weil er die Frauentoilette in der Unterkunft benutzt hatte.

Am 24. September gerieten rund 100 Syrer und Afghanen in einer Flüchtlingsunterkunft in Leipzig, der größten Stadt Sachsens, aneinander. Der Kampf brach aus, nachdem ein 17-jähriger Afghane ein Messer gegen ein 11-jähriges Mädchen in der Unterkunft zückte, in der 1.800 Migranten untergebracht sind. Am 23. September gab es einen Zusammenstoß unbegleiteter Minderjähriger in einer Flüchtlingsunterkunft in Nürnberg.

Am 3. September griffen syrische Migranten einen Wachmann in einer Flüchtlingsunterkunft im Berliner Stadtteil Moabit an. Ebenfalls am 3. September griffen Migranten Sicherheitsleute in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg an. Insgesamt wurden 21 Streifenwagen geschickt, um die Ordnung wiederherzustellen. Am 2. September gerieten in derselben Unterkunft algerische und tunesische Migranten aneinander. Ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden aufgeboten, um die Ordnung wiederherzustellen.

Am 3. September gerieten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Hövelhof in Nordrhein-Westfalen aneinander. Am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Wolgast, einer Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

Am 1. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Delitzsch, einer Stadt in Sachsen. Ein 27-jähriger Tunesier wurde getötet, nachdem ein 27-jähriger Migrant aus Marokko auf ihn einstach. Ebenfalls am 1. September stach ein 15-jähriger somalischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Großborstel mit einer Schere auf einen 15-jährigen ägyptischen Migranten ein.

Am 1. September gerieten in einem Flüchtlingszentrum in Tegernsee in Bayern somalische, syrische und albanische Migranten aneinander. Auch am 1. September schlugen in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg Migranten aufeinander ein.

Am 31. August schlugen libysche und tunesische Migranten einer Flüchtlingsunterkunft in Hoyerswerda in Sachsen aufeinander ein. Ebenfalls am 31. August schlugen Migranten auf einander sowie auf Sicherheitskräfte in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg ein. Am 30. August wurde ein 25-jähriger sudanesischer Migrant verhaftet, weil er in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg, einer kleinen Stadt in Niedersachsen randalierte.

Am 29. August wurde ein 17-jähriger algerischer Migrant verhaftet, weil er anderen Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Elzach in Baden-Württemberg die Handys raubte. Am 25. August randalierten 60 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Karlsruhe.

Am 24. August wurde in einer Flüchtlingsunterkunft in Seevetal in Niedersachsen von einem Algerier auf einen Migranten aus Montenegro eingestochen.

Am 22. August gerieten in einer Flüchtlingsunterkunft in Rotenburg in Hessen afghanische Migranten aneinander. Ebenfalls am 22. August randalierten 20 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Grafing bei München.

Am 21. August schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Schwetzingen in Baden-Württemberg. Auch am 21. August gerieten zwei Migranten in einem Flüchtlingszentrum im Hamburger Stadtteil Marienthal [Hammer Straße] aneinander.

Am 16. August griffen 50 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Friedland in Niedersachsen einander mit abgebrochenen Ästen, Schirmen und Mülltonnen an. Die Einrichtung, die für 700 Personen ausgelegt ist, beherbergt 2.400 Migranten.

Am 19. August versuchten mindestens 20 syrische Migranten in einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft in der ostdeutschen Stadt Suhl einen afghanischen zu lynchen, nachdem er Seiten aus einem Koran riss und sie in eine Toilette warf. Mehr als 100 Polizisten griffen ein; sie wurden mit Steinen und Betonblöcken angegriffen. Siebzehn Personen wurden in dem Handgemenge verletzt, darunter 11 Flüchtlinge und sechs Polizeibeamte. Der Afghane steht jetzt unter Polizeischutz. Der Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, sagte, um ähnliche Gewalt in Zukunft zu vermeiden, müssen Muslime unterschiedlicher Nationalitäten getrennt werden.

Am 10. August schlugen sich 40 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft an der Bremer Straße in Dresden.

Am 1. August gerieten 50 Syrer und Afghanen in derselben Unterkunft aneinander. Mehr als 80 Polizisten waren nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

Nach Angaben von Jörg Radek, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat die Polizei ab der „absoluten Belastungsgrenze angekommen” sei; christliche und muslimische Migranten sollten getrennt untergebracht werden. In einem Interview mit der Zeitung DIE WELT sagte Radek am 28. September:

„Unsere Beamten werden vermehrt zu Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen gerufen. Wenn da 4000 Menschen in einem Heim sind, das eigentlich nur 750 Plätze hat, dann führt diese Enge zu Aggressionen, wo selbst eine Winzigkeit wie der Gang zur Toilette zu einer Handgreiflichkeit führt. Wir müssen alles tun, um weitere Gewaltausbrüche zu verhindern. Eine getrennte Unterbringung auch nach den Religionen halte ich für absolut sinnvoll.”

Nicht jeder stimmt dem zu. In einem Interview mit dem Fernsehsender N24 warnte der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, wenn Migranten nach Religion und Nationalität getrennt untergebracht werden, riskiere Deutschland die dauerhafte Gründung von Parallelgesellschaften im gesamten Land.

Buschkowsky sagte, die erste Lektion, die Migranten lernen müssen, wenn sie in westlichen Ländern ankommen, ist Toleranz und wenn sie es ablehnen Menschen anderer Religionen zu akzeptieren, sollte ihr Asylantrag abgelehnt werden. Er gab sich bezüglich der Integration der aktuellen Migrantenwelle nach Deutschland pessimistisch: „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so nicht hier nicht integrierbar.

Derweil warnte der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, dass radikale Muslime in Deutschland die Flüchtlingsunterkünfte abklappern, um nach neuen Rekruten zu suchen. Er sagte:

„Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als Nährboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.”

Der Chefredakteur der Zeitung „Neue Westfälische”, Ansgar Mönter, berichtet, dass Salafisten in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen bereits Flüchtingszentren in der Region infiltriert haben, indem sie Spielzeug, Obst und Gemüse für die Migranten brachten.

Mönter sagt, „naive” Politiker tragen zur Radikalisierung der Flüchtlinge bei, indem sie muslimische Dachorganisationen im Land auffordern den Migranten eine helfende Hand zu reichen.

Mönter betont, dass die großen muslimischen Gruppen in Deutschland alle den fundamentalistischen Interpretationen des Islam folgen und antiwestliche Anschauungen vertreten. Einige Gruppen haben Verbindungen zur Muslimbruderschaft, andere wollen in Deutschland das Scharia-Recht einführen. Nach Mönter sollten die Politiker diese Gruppen nicht ermutigen Kontakte zu den neuen Migranten herzustellen.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

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8 Okt

Ingrid_CarlqvistVon Ingrid Carlqvist – Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Sweden: ‚No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun‘

  • Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.

  • „Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind.”

  • „Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen”, schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.

  • „Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt der Migranten erhebt. Vereine alle. Mach daraus kein Rassismusding”, schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.

  • „Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.” – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Carola HerlinCarola Herlin, die Direktorin des Gesundheitszentrums von Moro Backe in Schweden, wurde am 10. August 2015 zusammen mit ihrem Sohn in der IKEA-Filiale in Västerås von einem Eritreer erstochen. Manche sagen sogar, sie seien enthauptet worden. Die Regierung schweigt.

Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: „Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.”

Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als „bedürftig„; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten muslimische Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte „Seniorenunterstützung”, in der Regel ein höherer Betrag, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Migranten, die sich „illegal” im Land aufhalten, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während bedürftige schwedische Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests [1], all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

[1] Noch aussagekräftiger ist diese Pisastudie von 2012

Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem „Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten” hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis sie der Anfrage nachgab.

Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem „Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA”:

„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias.”

Marcus, 21, schreibt:

„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. ”

„Warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.”

Peter schreibt:

„Sehr geehrter Ministerpräsident. Ich schreibe Ihnen, weil ich besorgt bin über die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft. Täglich begegnen mir Nachrichten von Schießereien, explodierenden Handgranaten/Bomben, Schlägereien, Vergewaltigungen und Morden. Das ist unser Schweden, das Land, welches, als Sie und ich aufwuchsen, als eines der sichersten Länder der Welt galt.”

„Sie, in Ihrer Rolle als Ministerpräsident, tragen die Verantwortung dafür, jeden hier im Land zu beschützen, unabhängig davon, ob er hier geboren ist oder nicht. Leider sehe ich, dass Sie Ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Ich verfolge die Nachrichten jeden Tag, und obwohl wir gerade einen weiteren Akt des Wahnsinns erleiden, diesmal gegen eine Mutter und ihren Sohn bei IKEA, sehe ich nicht, dass Sie irgendeine Aussage machen, in der Sie zu handeln geloben?”

„Sie sollten die gewalttätigen Entwicklungen, die wir in diesem Land erleben, entschieden verurteilen; Sie sollten der Polizei, dem Zoll und der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfügung stellen, um die kriminelle Aktivität zu verlangsamen und zu kontern (nicht nur Dämme bauen und zuschauen).”

Sebastian schreibt:

„Hallo Stefan! Nachdem ich von der grausamen Tat bei IKEA in Västerås gelesen habe, frage ich mich nun, was du tun wirst, damit ich mich wieder sicher fühle, wenn ich in Geschäfte gehe oder auf den Straßen Schwedens unterwegs bin. Welche Änderungen wird es geben, um sicherzustellen, dass dies nie wieder passieren wird? Wird die Einwanderung wirklich auf dieselbe Art weitergehen?”

Benny schreibt:

„Hallo, ich frage mich, warum die Regierung zu so einem schlimmen Vorfall schweigt? Der ganze Sommer war von extremer Gewalt, Schießereien, Messerstechereien und Explosionen geprägt. Die Regierung muss energische Maßnahmen ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen können.”

Lailas Betreffszeile lautet: „Soll das so bleiben?”

„Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren.”

„Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts, in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. …”

„Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede.”

„Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen.”

„Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist.”

„Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer.”

„Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. … Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede.”

„Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?”

Anders schreibt:

„Hallo Stefan, warum reagierst du, als unser Ministerpräsident, nicht stärker auf all die Gewalt, die in unserem Land eskaliert? Wie etwa den Doppelmord bei IKEA in Västerås. Denk auch an die Bombenanschläge und die anderen Dinge, die in Malmö passieren. Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die [Migranten-]Gewalt erhebt, der sagt, dass sie falsch ist, egal, welche ethnische Gruppe dahinter steht oder ihr zum Opfer fällt.”

„Denn alle, die in Schweden leben, sind Schweden, nicht wahr? Eine Fackelprozession gegen Rassismus weist ja nur auf die Tatsache hin, dass es Einwanderer sind, die diese Verbrechen verüben. Was wir jetzt brauchen, ist ein klares Signal unserer gewählten Vertreter, dass die Gewalt „jetzt” aufhören muss. Schweden sollte ein sicherer Hafen sein, fern der Gewalt.”

„Ich rufe dich als unseren Ministerpräsidenten auf: Steh auf gegen die Gewalt. Vereine alle in Schweden zu einer Gruppe und mach daraus kein Rassismusding.”

Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

„Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik.”

Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

„Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist.”

„Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können.”

Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Hunderte von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.

„Ingrid Carlqvist, eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin, ist ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.”

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe”

Siehe auch:

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

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Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

8 Okt

Englischer Originaltext: Palestinians: Why Our Leaders Are Hypocrites and Liars

maskierte_palaestinenserMaskierte palästinensisch-arabische junge Männer in der Al-Aksa-Moschee (einige von ihnen haben Schuhe an) häufen Steine an, um sie auf Juden zu werfen, die den Tempelberg besuchen, 27. September 2015.

Übersetzung: Stefan Frank

  • Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen, und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren "schmutzigen Füßen" entweihen.

  • Diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den "Volkskampf" entsenden. Sie tragen voll und ganz die Verantwortung dafür, dass sie die Kinder anderer schicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Sie sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und verlangen, dass Israel dafür zur Verantwortung gezogen wird, dass es gegen "unschuldige" Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht.

  • Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die "Besatzung" zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

  • Es ist, als würden unsere Führer sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf die Juden in deren Häusern und Autos zu werfen. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, die Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Während die Hamas und der islamische Dschihad weiterhin unsere Teenager im Gazastreifen ausbeuten, indem sie sie dazu ausbilden, sich dem Dschihad gegen die Juden und "Ungläubigen" anzuschließen, verüben unsere Führer im Westjordanland ein ganz ähnliches Verbrechen gegen palästinensische Jugendliche.

Die von Mahmoud Abbas, der sich fälschlicherweise als Präsident des Staates Palästina bezeichnet, geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ermuntert unsere Teenager, sich am sogenannten "Volkswiderstand" gegen Israel zu beteiligen.

Doch diese Führer, Abbas inbegriffen, wollen keineswegs ihre eigenen Kinder und Enkel in den "Volkskampf" schicken. Wie immer wollen unsere Führer, dass anderer Leute Kinder auf die Straße gehen und Steine und Brandbomben auf Juden werfen.

Der "Volkskampf", den die PA-Führung dieser Tage anführt, ist alles andere als friedlich. Mehrmals endete er bereits tödlich. Erst kürzlich wurde Alexander Levlovich getötet, nachdem er in Jerusalem die Kontrolle über sein Auto verloren hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass mindestens vier arabische Jugendliche sein Auto mit Steinen bombardiert hatten, was dazu führte, dass Levlovich gegen einen Baum fuhr.

In den letzten Monaten wurden Hunderte von Palästinensern aus Jerusalem festgenommen, weil sie Steine und Brandbomben auf israelische Autos geworfen hatten. Als Grund, warum sie sich entschlossen, sich an dem "Volkswiderstand" gegen Israel zu beteiligen, gaben diese Teenager verschiedene Erklärungen an. Die meisten sagten, sie wollten dagegen protestieren, dass Juden den Tempelberg besuchen, etwas, das unsere Führer als "Verunreinigung" heiliger islamischer Stätten bezeichnen. Mahmoud Abbas, der alles andere als ein frommer Muslim ist, beschuldigte kürzlich die Juden, die Al-Aksa-Moschee mit ihren "schmutzigen Füßen" zu entweihen.

Abbas und andere hochrangige Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde stoßen zudem täglich Drohungen gegen Israel aus, als Reaktion darauf, dass Juden ganz und gar friedlich den Tempelberg besuchen. Einer von ihnen, Mahmoud Habbash, ging sogar so weit zu verkünden, die Besuche von Juden auf dem Tempelberg würden einen dritten Weltkrieg anzetteln.

Es ist diese Art von Hetze, die unsere Jugendlichen dazu bringt, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen. Diese Jugendlichen gehen nicht auf die Straße, um gegen die "Besatzung" zu kämpfen. Ihr Hauptziel ist es, Juden zu töten oder schwer zu verletzen. Wie anders lässt sich erklären, dass palästinensische Teenager auf jüdische Wohnungen in der Altstadt Dutzende von Brandbomben geworfen haben? Wenn jemand eine Brandbombe auf ein Haus oder ein Auto wirft, dann ist es seine Absicht, Zivilisten bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Unsere palästinensischen Führer, die voll und ganz die Verantwortung dafür tragen, diese Teenager loszuschicken, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, sitzen in ihren luxuriösen Büros und Villen in Ramallah und reiben sich zufrieden die Hände. Abbas und viele der palästinensischen Führer im Westjordanland möchten es gar zu gerne sehen, dass unsere Jugendlichen in den Straßen Jerusalems und auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randalieren, damit sie Israel dafür verantwortlich machen können, dass es gegen "unschuldige" Palästinenser vorgeht. Ihr Hauptziel ist es, Israel bloßzustellen und als einen Staat darzustellen, der mit Härte gegen palästinensische Jugendliche vorgeht, deren einziges Vergehen darin bestehe, am "Volkswiderstand" teilzunehmen.

Nachdem sie erst unsere Jugendlichen zu Gewalt gegen Juden aufgehetzt haben, beeilen sich unsere heuchlerischen Führer, die jüngsten israelischen Maßnahmen gegen Steinewerfer zu verdammen. Es ist, als würden sie sagen, dass es ein Grundrecht der Palästinenser sei, Steine und Brandbomben auf Juden in deren Häusern und Autos zu werfen.

Einer der lautesten Heuchler ist Saeb Erekat, der langjährige palästinensische Verhandlungsführer, der jüngst zum Generalsekretär der PLO ernannt wurde. Erekat, der niemals seine Söhne und Töchter ausgeschickt hat, Steine und Brandbomben auf Juden zu werfen, wurde diese Woche mit Aussagen zitiert, in denen er Israels gerade beschlossenen neuen Maßnahmen gegen palästinensische Steinewerfer verurteilte. Er nannte sie "unmenschlich" und Teil einer israelischen "Hetze" gegen Palästinenser.

Weder Erekat noch sein Chef, Mahmoud Abbas, haben die von Palästinensern gegen Juden verübte Gewalt verurteilt. Sie verurteilen immer nur dann, wenn Israel Teenager festnimmt, die Steine oder Brandbomben geworfen haben. Unsere Führer glauben, dass Israel kein Recht habe, sich gegen diejenigen zu verteidigen, die danach trachten, Juden zu verbrennen, während diese Auto fahren oder in ihren Wohnungen schlafen.

Wenn irgendjemand heilige islamische Stätten entweiht, dann sind es diejenigen, die Sprengstoff, Steine und Brandbomben in die Al-Aksa-Moschee tragen. In den letzten Monaten haben mehrere Dutzend palästinensische Jugendliche die Moschee als Basis für Angriffe auf jüdische Besucher und Polizisten auf dem Tempelberg benutzt. Die Juden, die den Tempelberg besuchen, bringen keine Steine, Bomben oder Knüppel mit. Es sind junge muslimische Männer, die unsere heiligen Stätten mit ihren "schmutzigen Füßen" entweihen.

Solche Vorfälle zeigen, dass Muslime keinen Respekt gegenüber ihren religiösen Stätten empfinden. Die Bilder maskierter Jugendlicher im Innern der Al-Aksa-Moschee, die Steine für Angriffe auf Juden sammeln, enthüllen die wirklichen Absichten der Randalierer und ihrer Hintermänner: jüdische Besucher und Polizisten zu verletzen, die keinerlei Absicht haben, die Moschee zu betreten.

Wir verunreinigen unsere Moscheen mit unseren eigenen Händen und Füßen, und beschuldigen dann die Juden, sie würden heilige islamische Stätten entweihen. Wir lügen nicht nur, sondern legen auch das höchste Maß an Heuchelei und Dreistigkeit an den Tag. Wir sind diejenigen, die die Gewalt auf dem Tempelberg und anderswo planen und anzetteln, um uns dann bei der Welt darüber zu beschweren, dass Israel unsere Jugendlichen "grundlos" verhaftet.

Es ist völlig offensichtlich, dass unsere Führer uns einmal mehr einer Katastrophe entgegenführen. Sie wollen, dass unsere Kinder verletzt oder getötet werden, damit sie dann zu den Vereinten Nationen rennen können und sich darüber beschweren, dass Israel gegen die Palästinenser "unverhältnismäßige Gewalt" anwende. Was unsere Führer der Welt natürlich nicht sagen, ist, dass sie diejenigen sind, die diese jungen Männer dazu anstacheln, auf die Straße zu gehen und den ersten Juden anzugreifen, der ihnen über den Weg läuft. Ebenso wenig sagen sie der Welt, dass es Muslime und nicht Juden sind, die die heiligen islamischen Stätten mit ihren Akten der Gewalt verunreinigen.

Bassam Tawil lebt als palästinensischer Wissenschaftler im Nahen Osten.

Quelle: Palästinenser: Warum unsere Führer Heuchler und Lügner sind

Siehe auch:

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

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Gedanken eines Leipziger Polizeibeamten zur Asylproblematik

8 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Auch ich bin Polizist (in Leipzig) und das schon seit 20 Jahren. Das was der Kollege da schrieb kann ich nicht ganz nachvollziehen (Leserbrief: Gedanken eines Polizeibeamten zur Asylproblematik, http://fb.me/32ghuFtT0).

Asylbewerber sind noch gar nicht als Asylanten anerkannt, weil erst geklärt werden muß, ob überhaupt berechtigte Asylgründe vorliegen. Daher benötigen sie weder einen Sprachkurs, noch dezentrale Unterbringung oder Integration.

Ich vertrete die Meinung, daß alle bis zum Abschluß des Asylverfahrens zentral in Heimen untergebracht werden müssen. Das erleichtert eine zügige Abschiebung ungemein. Eine Residenzpflicht für die Dauer des Verfahrens ist ebenso notwendig.

Natürlich müssen die Verfahren enorm beschleunigt werden, so wie z.B. in der Schweiz. Dort wird innerhalb 48 Std. entschieden. So kann man alle aus Syrien relativ schnell aussortieren.
Marokkaner, Libyer, Tunsier, Algerier, das sind Ethnien, die momentan keine triftigen Asylgründe vorweisen können, müssen schnell abgelehnt und abgeschoben werden.

Zieht man sich das AsylVfG zu Rate, dann…

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