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Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

5 Okt

Massen von muslimischen Zuwanderern strömen derzeit nach Deutschland in der Hoffnung, ein besseres Leben zu finden. Bereits vorher gab es Schwierigkeiten mit der Integration. Und was soll jetzt sein?

muslime_gebetIns Gebet vertieft. Ein muslimischer Flüchtling in einer zur Unterkunft umfunktionierten Sporthalle in Hanau.

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland etwa 175 000 Asylanträge gestellt. Von den Asylbewerbern waren 72 Prozent Muslime, 66 Prozent Männer und von diesen 68 Prozent unter dreißig Jahre alt. Die Zuwanderer sind also in der Mehrheit junge Männer muslimischen Glaubens. Dieses Geschlechter-Missverhältnis wird nicht so bleiben, denn diese Männer sind im heiratsfähigen Alter, und ihre Frauen oder Bräute könnten darauf hoffen, bald nachzukommen. In diesem Jahr rechnet man mit mindestens 800 000 Asylanträgen.

Diese Art von Familienvereinigung führte bereits vor zehn Jahren zu kaum lösbaren Problemen bei der Integration. Man richtete verpflichtende Deutsch- und Integrationskurse für die Partner ein. Damals kamen 15 000 bis 20 000 Ehepartner und Ehepartnerinnen ins Land, und der Integrationserfolg war trotz dem hochsubventionierten Plan bescheiden.

Nun haben wir es vielleicht mit 500 000 oder einer Million Neuankömmlingen zu tun. Zurzeit bietet das deutsche Bundesamt für Migration 50 000 Plätze in Sprachkursen an. Nur mit einem „Wir schaffen das” ist das nicht getan. Das Geld ist offenbar da, aber weder die Politik noch die Gesellschaft sind auf die Aufgaben vorbereitet. Man kann mehr Betten bauen und mehr Brötchen backen, aber woher will man die Lehrer nehmen?

Es fehlen indes nicht nur die Lehrer, sondern auch die Konzepte. Denn es kann und muss nicht nur um Sprachschulung gehen, sondern auch darum, die Werte unserer Zivilgesellschaft zu vermitteln. Gerade die in einer islamischen Gesellschaft sozialisierten jungen Männer bringen eine andere Kultur mit.

Die Freiheit erlernen

Das Prinzip der Unterwerfung der Frau gegenüber dem Mann, der Herrschaft der Gemeinschaft über den Einzelnen muss kritisch benannt und überwunden werden. Die Muslime müssen unsere Werte akzeptieren lernen. Sie sollen die Freiheit des Einzelnen und das Recht auf Religion ebenso erfahren wie das Recht anderer billigen, frei von Religion zu leben. Gelingt dies nicht, werden sie sich in eine Parallelgesellschaft zurückziehen, wie die Erfahrung zeigt.

Auch Freiheit muss man lernen und nicht nur, wie man einen Asylantrag ausfüllt oder im Supermarkt einkauft. Wir wollen diese Menschen in unserer Mitte aufnehmen, aber gleichzeitig unsere Identität als soziale und demokratische Gemeinschaft bewahren. Dazu gehört, dass die deutsche Gesellschaft sich darüber klar wird, was des Pudels Kern ist. Nur wer eine gefestigte eigene Identität besitzt, kann anderen ein Beispiel sein. Wer aber führt diesen Diskurs?

Revolutionäres Projekt

Ich habe den Eindruck, die „Refugees welcome”-Kampagne ist auch so etwas wie ein nationales Wiedergutmachungsprojekt. Die einen helfen aus Nächstenliebe, andere befürworten den Zustrom von außen, weil sie hoffen, damit endlich die ersehnte Umverteilung ins Werk setzen zu können. Was der Sozialismus nicht geschafft hat, soll dank den Zuwanderern gelingen, nämlich endlich und nachhaltig die sogenannten Reichen zur Kasse zu bitten.

Linke wie Konstantin Wecker würden am liebsten die Grenzen für alle öffnen und reden von der „Kälte des Verstandes” bei jenen, die zweifeln. Solche Argumente verfangen, weil sich auf dem von Medien und Politik aufgetürmten Berg der Moral auch ohne Konzept gut predigen lässt. Wenn es schiefgeht, werden diese Moralbürger schon die Schuldigen finden.

Die Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika wird Deutschland verändern. Durch die Schaukelpolitik unserer Regierung ist der Geist aus der Flasche. Allein in der Türkei warten Millionen darauf, nach Europa aufzubrechen [siehe unten]. Sollte sich die Lage der Kurden in der Türkei verschlimmern, werden auch sie sich auf den Weg machen.

Was erwartet die Einwanderer in Deutschland? Verwahrung, Versorgung oder Integration?

Wie das alles ausgehen wird, ist völlig offen. Wettervorhersagen sind im Moment präziser als Prognosen über die Volten [Winkelzüge, unüberlegten Entscheidungen] der Regierung, die sich bald so, bald so nicht entscheiden kann. Es wird viel Geld ausgegeben im Moment, aber einen überzeugenden Plan für die Zukunft hat man nicht.

Necla Kelek, geboren in Istanbul, lebt als Sozialwissenschaftlerin und Publizistin in Berlin.

Quelle: Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Meine Meinung:

Was mir an Necla Kelek nicht gefällt, ist, dass sie so tut, als könnte man das Kind noch retten. Ich glaube, sie lebt ein wenig im Wunschdenken. Das mag zwar taktisch klug sein, weil man nicht so aneckt und weniger Angriffsfläche für Kritik bietet. In Wahrheit aber ist das Kind längst in den Brunnen gefallen und zwar einzig und allein aus dem Grund, weil in der momentanen Politik niemand den Arsch in der Hose hat, mutige Entscheidungen zu fällen, die nicht dem politischen Mainstream entsprechen.

Bei der Abschaltung der Kernkraftwerke ging es doch auch. Aber da schwamm man mit dem politisch korrekten Strom. Nun aber blasen solche Weicheier wie Anton der Hofreiter (der hat allerdings nur ein Schaukelpferd) von den Grünen und die linken Deutschlandhasser die Backen auf und Angela Merkel hat nicht den Mut, ihnen den Mittelfinger zu zeigen. Mensch, was wäre das für eine Kanzlerin, wenn sie einmal die deutschen Interessen in den Vordergrund stellen würde und auch Obama und Erdogan, der fleißig an der Vernichtung Deutschlands arbeitet, mal einen kräftigen Tritt in den Hintern geben würde.

Denn erstens haben wir die ganze Flüchtlingsmisere hauptsächlich der Politik des Friedensnobelpreisträgers Barack Hussein Obamas zu verdanken und zweitens schleust der Demokratie- und Christenhasser Recep Tayyip Erdogan die ganzen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten durch die Türkei, um sie über die Balkanroute nach Nordeuropa zu schicken. Dies ist der beste Weg Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Und Angela Merkel hat offensichtlich nicht den Durchblick diese miesen Spielchen von Obama und Erdogan zu durchschauen oder nicht den Mut dagegen etwas zu unternehmen.

Wenn Necla Kelek von Integration spricht, dann sollte sie wissen, dass diese Integration nicht stattfinden wird, weil niemand den Mut hat diese Integration von den Migranten zu fordern und zwar knallhart. Wir sollten uns auch endlich aus der Rolle des wohltätigen Samariters lösen, der den Migranten lebenslängliche Almosen zukommen lässt. Wer nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der bekommt das Rückfahrticket und gut is. Wir sollten auch nicht die Frage stellen, was erwarten die Einwanderer von Deutschland, sondern die Frage, was erwarten wir von den Einwanderern, denn wir sind hier nicht beim Wunschkonzert, denn dazu ist die Lage viel zu ernst.

Als ich z.B. am Wochenende in eine Parallelwelt untertauchte, lief mir das ganze Elend (der Abschaum) der dritten Welt über den Weg. Entschuldigt, ich kann es nicht anderes ausdrücken, denn genau dies war mein Eindruck. Diese Menschen werden sich niemals integrieren, sondern allenfalls die Kriminalitätsstatistik bereichern. Was haben diese Menschen hier zu suchen? Warum weisen wir sie nicht umgehend aus? Rückflug im Flugzeug auf nimmer Wiedersehen. Aber unsere Pfeifen von Politiker lassen Hunderttausende dieser Menschen vollkommen unkontrolliert einreisen. Sind die eigentlich geisteskrank? Dann gehören sie in die Irrenanstalt aber nicht in den Bundestag. Und wer ist für diese Politik verantwortlich? Niemand anders als Angela Merkel.

Weitere Texte von Necla Kelek

Noch ein klein wenig OT:

Türkei schickt Hunderttausende potentieller Terroristen nach Europa

tuerkei-terroristenTürkei schickt Hunderttausende potentieller Terroristen nach Europa 

Walid Shoebat, ehemaliger PLO Aktivist und heutiger Islamkritiker veröffentlicht auf seinem Blog Videos von Quellen, die sich direkt an der Front befinden, und die über Putins Angriff auf ISIS in Syrien berichten. Sie sagen, dass Amerikaner nicht wissen, dass Russland tatsächlich eine riesige Menge Muslime angegriffen hat, die von der Türkei gelenkt werden. [2]

[2] Obama weiß sehr genau, dass die Russen die sogenannte Freie Syrische Armee [FSA] angreift. Und Obama weiß auch genau, dass die FSA längst von Terroristen unterwandert ist. Obama und der Westen erklären die FSA aber zur Friedenstruppe, weil sie unbedingt Assad stürzen wollen. Sie machen genau denselben Fehler, wie beim Krieg gegen Libyen, als die Waffen nicht eher schwiegen, bis Muammar al Gaddafi das Zeitliche gesegnet hatte.

Was danach kam ist bekannt: das totale Chaos. Und genau dieses Chaos will Obama offensichtlich auch in Syrien anrichten, weil er hofft, dann dort einen Fuß in die Tür zu bekommen, um seine wirtschaftlichen Interessen dort besser durchsetzen zu können. Das Gerede von einer Demokratie in Syrien ist nur leeres Geschwätz, um die eigenen Machtansprüche noch besser und skrupelloser durchzusetzen.

Diese Terroristen stammen aus Ländern wie Turkmenistan, oder es handelt sich auch um uighurische (chinesische) Muslime (sunnitische Muslime), die alle Syriens Regierung angreifen wollen, auf Geheiß der Türkei, um dem Traum eines neuen Osmanischen Reichs zu erfüllen.

Taleb Ibrahim gibt hervorragende Insider Informationen von der Kriegsfront in Syrien preis. Er erklärt, dass die Russen sowohl ISIS als auch andere Islamisten angreifen, die von der Türkei gelenkt werden. Die Türkei sei die Nation, die hinter der Flüchtlingsflut steckt, die gegenwärtig nach Europa zieht. Er erklärt die Geschichte hinter der islamischen Invasion Syriens, die die Amerikaner unterstützen. Sie ist stringent [glaubwürdig, überzeugend] und ein Augenöffner.

Taleb ist shiitischer Muslim und riskiert sein Leben damit. Er versteht die Bibel besser als die meisten in den USA und er entlarvt die US Medien mit Fakten zur Demographie Syriens und er erklärt wer wer ist im Nahen Osten.

Quelle: shoebat.com

Quelle: Türkei schickt Hunderttausende potentieller Terroristen nach Europa

Die Stimmung kippt! Angela Merkel verliert innerhalb eines Monats 9 Prozent an Zustimmung

Von Henning Hoffgaard

Angela Merkel: Der Rückhalt bröckelt.

merkel_stimmung_broeckeltEs sind dramatische Zahlen für die Kanzlerin. Angela Merkel (CDU) verliert innerhalb eines Monats satte neun Prozent an Zustimmung. 54 Prozent der Befragten sind laut dem „Deutschlandtrend“ der ARD mit ihrer Arbeit noch zufrieden. Der schlechteste Wert seit vier Jahren. CSU-Chef Horst Seehofer, Merkels schärfster Kritiker in den eigenen Reihen, legt im selben Zeitraum um elf Punkte auf 39 Prozent zu.

Der vollständige Kontrollverlust der deutschen Behörden in der Asylkrise, der Zustrom Hunderttausender innerhalb weniger Wochen, die immer lauter werdenden Forderungen nach Enteignungen haben die Kanzlerin angeschlagen. Merkel kann sich nicht mehr wegducken, kann niemandem anderen mehr die Schuld an diesen Zuständen zuschieben.

Mehrheit hat Angst vor dem Asylzustrom

Besonders bemerkenswert: Anfang September hatten 38 Prozent der Deutschen Angst vor den hohen Asylbewerberzahlen, 59 Prozent waren der gegenteiligen Meinung. Nun haben sich die Zahlen fast ins Gegenteil verkehrt. 51 Prozent haben Angst (plus 13 Punkte), und nur noch eine Minderheit von 47 Prozent ist unbesorgt. Besonders hoch ist die Verunsicherung in den östlichen Bundesländern (59 Prozent) sowie bei Personen mit Realschul- oder Hauptschulabschluss (55 und 63 Prozent).

Die ARD unterstellt diesen Menschen in ihrer Analyse ein „geringes Bildungsniveau“ und will so wohl die Subbotschaft verbreiten, nur die Ungebildeten fürchteten sich vor der Asylwelle. Nichts könnte falscher sein. Es sind genau diese „kleinen Leute“ die meist mit beiden Beinen in der harten multikulturellen Wirklichkeit stehen, die keine Mittel haben, das Viertel zu verlassen, wenn die Polizei irgendwann nur noch mit Hundertschaften anrückt, um Verbrecher zu verfolgen.

Die „kleine Krankenschwester“ kann sich den philosophischen Elfenbeinturm nicht leisten. Sie kämpft jeden Tag darum, Geld nach Hause zu bringen. Das Amt bezahlt ihr nicht die Wohnung, den Museumsbesuch, die Fahrkarten für die Bahn oder das W-Lan [kabellose Internetverbindung].

Zuwanderung bringt eher Nachteile

Das schlägt sich dann auch in der Antwort auf die Frage nieder, ob Einwanderung eher Vor- oder Nachteile bringe. Anfang September sagten 45 Prozent, Zuwanderung sei eher vorteilhaft für Deutschland. 33 Prozent sahen eher Nachteile. Auch hier ist die Stimmung gekippt. Nun sind nur noch 35 Prozent der Meinung, das Positive überwiege. 44 Prozent (plus elf Punkte) sehen nun eher Nachteile.

Selbst die Bundesregierung musste zuletzt kleinlaut eingestehen, dass 90 Prozent der Asylsuchenden nicht für einen schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt geeignet sind. Sie werden auf Jahre, wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens, auf Sozialleistungen angewiesen sein. Geld, dass der Staat nicht hat. Von der lange versprochenen Abschaffung des „Soli“ ist schon lange keine Rede mehr. „Schäuble legt Milliarden für Flüchtlingskrise beiseite“, titelten zuletzt die Zeitungen. Nein, der Finanzminister legt nichts „beiseite“. Er zieht es den Steuerzahlern aus der Tasche. Und die registrieren das ganz genau. Sie wissen, dass auf viele im Alter nur eines wartet: Armut.

Merkel zunehmend isloliert

Langsam schlägt sich diese Stimmung in der Sonntagsfrage nieder. Die totgesagte AfD feiert ihr Comeback. Sechs Prozent würden die Partei mittlerweile wieder wählen. Im Konrad-Adenauer-Haus (Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin) wird dies genau zur Kenntnis genommen werden. Immer mehr Unionspolitiker setzen sich von Merkels „Wir schaffen das!“-Kurs ab. Die Kanzlerin schweigt, ist angeschlagen.

Merkel ist ein Kind der DDR. Sie weiß ganz genau, wie schnell eine Regierung ihre Machtbasis verlieren kann. Im Bundestag dürfte in diesen Tagen die Gewissheit reifen, dass Zehntausende nicht nur unkontrolliert über die Grenze strömen, sondern ganz schnell auch vor dem Kanzleramt stehen. Die Merkeldämmerung hat begonnen.

Quelle: Die Stimmung kippt! Angela Merkel verliert innerhalb eines Monats 9 Prozent an Zustimmung

Video: Kampfgebiet Kassel-Calden: Gewalt und Redeverbot im  Flüchtlingsheim

In der „Flüchtlings“zeltstadt in Calden bei Kassel tragen mittlerweile mehreren tausend zum Teil hochaggressive, multikriminelle angeblich „Traumatisierte“ ihre mitgebrachten Kriege aus. PI berichtete bereits über die Massenschlägerei vom vergangenen Sonntag. Nun ist ein weiteres Video der nach Frieden Suchenden, bei Ausübung ihrer kulturellen Eigenheiten, publik geworden.

Wir zeigen es als Nachtrag auch weil, wie uns bekannt wurde, einer Helferin, die es gewagt hatte gegenüber den Medien die Ereignisse zu schildern, auf Grund des Interviews fristlos gekündigt worden sein soll. Redeverbote werden nichts daran ändern, dass die „Asylbombe“ uns schon bald um die Ohren fliegen wird. Täglich kommen weitere dieser Unzivilisierten ins Land. Je weniger sie ihre Träume vom Schlaraffenland erfüllt sehen werden, umso aggressiver werden sie gegeneinander und gegen die einheimische Bevölkerung vorgehen. (lsg)


Video: Kassel-Calden: Gewalttätige Ausschreitungen von Asylanten im Flüchtlingsheim (02:04)

Quelle: Kampfgebiet Kassel-Calden: Gewalt und Redeverbot 

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

Henryk M. Broder: Das ist ja irre! – Deutschland und die One-Women-Show (2)

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Antje Sievers: Muslimische Expertin im Fachgebiet “Kosmetik und Sexualtechnik“

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge – Tennishalle in Niendorf für 500 Flüchtlinge und weitere neue Flüchtlingsheime im Hamburg

5 Okt

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• Hamburg-Bergedorf:  im Herbst am Mittleren Landweg mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

• Hamburg-Eimsbüttel: Hamburg-Haus im Doormannsweg 12 – 400 Flüchtlinge

• Hamburg-Wilhelmsburg: Flüchtlinge in der Schule am Kurdamm

• Hamburg-Niendorf: Tennishalle für 500 Flüchtlinge an der Papenreye

• Hamburg-Wandsbek: Bargkoppelstieg 10-14 – 1500 Flüchtlinge + Schule am Eichtalpark in der Walddörferstraße 91 – 350 Schlafplätze

• Hamburg-Altona/Othmarschen: Holmbrook – Wohngebäude für 200 Menschen – Folgeunterkunft + Ecke Paul-Ehrlich-Straße und Behringstraße – feste Gebäude für 600 Menschen

• Hamburg-Langenhorn: Schule Grellkamp – bereits 550 Menschen, neue Container für 280 weitere Flüchtlinge

• Lehmsahl-Mellingstedt – Straße Fiersbarg – Folgeunterkünfte?

Die Platznot für Flüchtlinge in Hamburg treibt den Hamburger Senat zu eiligen Maßnahmen. So sollen private Baufirmen 5.000 zusätzliche Sozialwohnungen aus dem Boden stampfen – ohne lange Baugenehmigungen und mit etwas geringerem Standard bei Lärm- und Klimaschutz. Baubeginn soll noch in diesem Monat sein.

Alle Flüchtlingsbauten bezuschusst demnach Hamburgs “Investitions- und Förderbank”, die dafür von der Bürgerschaft Dutzende Millionen Euro braucht. Die Expressbauten mietet der städtische Betreiber “fördern & wohnen” für 15 Jahre.

Viele Expressbauten entstehen auf Landwirtschaftsflächen. Als erster Investor will die “Fewa Grundstücksgesellschaft” schon im Herbst am Mittleren Landweg im Bezirk Bergedorf starten – mit einer geplanten Fertigstellung in einem Jahr. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sagte: “Hier zeigt sich die Leistungsfähigkeit einer Stadt”.

Zur Unterbringung von Flüchtlingen können in Hamburg voraussichtlich schon von kommender Woche an leer stehende Immobilien beschlagnahmt werden. Die Bürgerschaft verabschiedete am Donnerstag in zweiter und letzter Lesung mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken das umstrittene “Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen”.

Laut Innenbehörde erreichen derzeit täglich 400 bis 500 Flüchtlinge die Hansestadt. Einen Aufnahmestopp gebe es trotz der vielen Flüchtlinge nicht.

Innensenator Michael Neumann verteidigte am Donnerstag das gewaltsame Aufbrechen einer Tennishalle zur Unterbringung von Flüchtlingen. “Ich habe die Entscheidung getroffen, und ich würde sie auch wieder treffen”, sagte der SPD-Politiker. “Ich habe entschieden, dass wir uns Zugang zu dieser Halle verschaffen, um Obdachlosigkeit abzuwenden“, sagte Neumann. [1]

[1] Michael Neumann ist römisch-katholisch. Er ist mit der Staatsministerin (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) und stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Aydan Özoğuz verheiratet.

Meine Meinung: Das römisch-katholisch nehme ich Herrn Neumann nicht ab. Denn nach islamischem Recht darf ein Christ nur eine Muslima heiraten, wenn er zum islamischen Glauben übertritt. Herr Neumann dürfte also Muslim sein. Mit anderen Worten, in der Spitze der Politik sitzen längst Menschen, die zum Islam konvertiert sind und mit großer Wahrscheinlichkeit auch islamische Interessen vertreten. Aydan Özoğuz hat zwei Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, die das islamistische Internetportal Muslim-Markt betreiben.

d2mk4fqypxd2vutqxHamburg kauft Tennishalle für  500 Flüchtlinge an der Papenreye

Hamburg: Der Senat hat sich in der sich verschärfenden Flüchtlingskrise etwas Zeit verschafft. Kurz vor Mitternacht konnten am Mittwochabend etwa 400 Flüchtlinge noch im Hamburg-Haus in Eimsbüttel und einer Schule in Wilhelmsburg einquartiert und so ihre Obdachlosigkeit verhindert werden. Viele der Schutzsuchenden hatten zuvor eine Nacht im Freien verbringen müssen, weil alle Schlafplätze belegt waren. Noch am Donnerstagabend sollte außerdem eine weitere Unterkunft in einer ehemaligen Tennishalle in Niendorf bezogen werden.

doormannsweg12Hamburg-Eimsbüttel: Im Hamburg-Haus im Doormannsweg werden 400 Flüchtlinge untergebracht.

„Der Ansturm und der Druck sind ungebrochen“, sagte Björn Domroese, Sprecher der Innenbehörde. Auch am Donnerstag kamen binnen 24 Stunden mehr als 400 Flüchtlinge in Hamburg an. Allein in den ersten drei Septemberwochen hatten die Behörden zuvor 6948 Schutzsuchende registriert – im gesamten bisherigen Rekordmonat August waren es 6676 gewesen. Das ergab eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Karin Prien an den Senat.

Nach Abendblatt-Informationen wurde am Donnerstagnachmittag der Kauf einer leerstehenden Tennishalle an der Papenreye in Niendorf besiegelt, bis zu 500 Flüchtlinge sollen dort einziehen. Feuerwehrleute hatten die Halle in der dramatischen Situation am Mittwoch auf Anordnung der Innenbehörde aufgebrochen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge von Harburger Poststraße in der Nacht verlegt

Harburg. Die dramatische Situation, dass Flüchtlinge in Hamburg erstmals im Freien schlafen mussten, hat sich in der Nacht zu Donnerstag entspannt. Gegen 1 Uhr wurden Hunderte Menschen von der Polizei begleitet mit Bussen nach Hamburg gebracht. Ein Teil wurde in der Schule am Kurdamm in Wilhelmsburg untergebracht. Andere zogen vorübergehend in das Hamburg-Haus am Doormannsweg in Eimsbüttel. Ursprünglich hatten sie in eine leerstehende Tennishalle in Eimsbüttel gebracht werden sollen. Wo sie langfristig wohnen sollen, ist noch unklar.

Am Dienstag war Hamburg in der Flüchtlingskrise an seine absolute Grenze gestoßen: Etwa 500 Menschen konnten weder in Zelten noch Containern untergebracht werden. Die Flüchtlinge mussten unter freiem Himmel vor der Registrierungsstelle in der Harburger Poststraße übernachten. Die Flüchtlinge konnten auch am Mittwochmittag noch nicht auf Unterkünfte verteilt werden, alles war belegt.

Insgesamt wurden am Dienstag 600 Flüchtlinge an der Harburger Poststraße registriert, noch einmal doppelt so viele wie durchschnittlich in den vergangenen Monaten. 100 Personen konnten noch in Containern und Zelten an der Harburger Poststraße untergebracht werden, die übrigen Flüchtlinge schliefen auf Jacken und Rucksäcken auf den Höfen der Anlage. >>> weiterlesen

Hamburg: 3000 Plätze: Fünf neue Standorte für Flüchtlingsunterkünfte

Hamburg: Jetzt geht es Schlag auf Schlag mit neuen Unterkünften für Flüchtlinge. Innen- und Sozialbehörde gaben fünf Standorte mit insgesamt mindestens 3000 Plätze bekannt.

Neue Erstaufnahmen wird es geben in:

► Schule Grellkamp im Bezirk Nord (Langenhorn). Dort ist bereits Platz für 550 Menschen, neue Container für 280 weitere werden aufgestellt.

► Bargkoppelstieg 10-14 im Bezirk Wandsbek. Auf dem ehemaligen Globetrotter-Gelände wird Platz für 1500 Menschen geschaffen in Hallen und Containern.

► Straße Fiersbarg in Lehmsahl-Mellingstedt. Auf einer stadteigenen Fläche von rund 30 000 Quadratmetern. Die Kapazität ist noch unklar. Für die Einrichtung wurde eine Ausschreibung für dort geplante Reihenhäuser gestoppt.

Neue Folgeunterkünfte wird es geben in:

► Auf dem Gelände des ehemaligen Anzuchtgartens des Friedhofs Ohlsdorf werden vorrausichtlich rund 700 Plätze in Form einer Wohnunterkunft entstehen.

► In der ehemaligen Schule am Eichtalpark in der Walddörferstraße 91 werden rund 350 Schlafplätze eingerichtet.

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► Zwei neue Unterkünfte am AK Altona: Neue Unterkünfte: 800 Flüchtlinge kommen nach Othmarschen

Othmarschen: Die Not ist groß. Platz muss her für die vielen Flüchtlinge, die in Hamburg Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen – oder einfach nur versuchen, der Armut in ihrer Heimat zu entfliehen.

Darum entstehen um das AK Altona in Othmarschen (14 000 Einwohner, bislang keine Flüchtlingsunterkunft) bald zwei Einrichtungen mit Platz für 800 Menschen.

► Holmbrook: Südlich des Krankenhauses an der Straße Holmbrook wird bereits gebaut. Hinter den Hausnummern 1 bis 5, oberhalb des Elbtunnels, sollen für rund 200 Menschen acht zweigeschossige Wohngebäude als Folgeunterkunft entstehen.

► Behringstraße/Paul-Ehrlich-Straße: Im Norden des Krankenhauses, Ecke Paul-Ehrlich-Straße und Behringstraße, plant die Innenbehörde eine Erstaufnahme. Ab 2017 sollen hier feste Gebäude für 600 Menschen entstehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Siehe auch:

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Antje Sievers: Muslimische Expertin im Fachgebiet “Kosmetik und Sexualtechnik“

Claudio Casula: Beiruter Festspiele – jetzt auch bei uns – einige „edle Wilde“ ausser Rand und Band!

Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

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