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Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

2 Okt

Englisches Original: The Migration Waves Have Only Just Begun

Übersetzt von EuropeNews

gulu_ugandaAfrikanische Flüchtlinge im Flüchtlingslager. Die meisten von ihnen würden gerne eines Tages nach Europa kommen.

Der unerwartete Zustrom illegaler Migranten nach Europa, hauptsächlich aus der islamischen Welt und aus Afrika, hat während des gesamten Jahres 2015 für Schlagzeilen gesorgt. Zur Zeit kommen täglich 1000 Asylbewerber nach Schweden, manchmal sogar noch mehr. Wenn dieser Zufluss anhält, würde dies bedeuten, dass mehr als 3,6 Millionen Asylbewerber in nur einem Jahrzehnt nach Schweden kommen werden. In Wahrheit wird die Zahl durch die Familienzusammenführung noch viel höher sein. Kleinere europäische Länder können eine solche Zuwanderung nicht über einen längeren Zeitraum verkraften.

Thilo Sarrazin ist ein prominenter deutscher Schriftsteller und ehemaliges Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Sein Buch Deutschland schafft sich ab aus dem Jahr 2010 wurde zu einem Bestseller. Hochrechnungen haben ergeben, dass im Jahr 2015 eine Million Zuwanderer nach Deutschland kommen wird, viele davon sind Muslime. Sarrazin befürchtet, dass die Situation gefährlich wird und jetzt schon außer Kontrolle geraten ist. „Jede Nation, jeder Staat und jede Regierung muss dazu in der Lage sein seine Grenzen zu kontrollieren. Staat und Unabhängigkeit beginnen und enden mit der Kontrolle der Grenzen“, führt er aus.

Sarrazin weist darauf hin, dass jeder Asylbewerber oder Flüchtling in der Regel weitere vier oder sechs Migranten mitbringt: Eltern, Kinder oder Ehefrauen. Das ist nur das Ergebnis einer einjährigen Massenimmigration. Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, dann kann es am Ende sein, dass in den nächsten Jahrzehnten 20 Millionen Afrikaner oder Menschen aus dem Nahen Osten nach Deutschland kommen. Thilo Sarrazin schreibt, dass sich erfahrungsgemäß Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten im Durchschnitt schlecht integrieren. Oft ziehen sie hohe Kriminalitätsraten nach sich und eine große Abhängigkeit von Sozialleistungen.

Afrika wird im Jahr 2050 zehn der bevölkerungsreichsten Länder beherbergen, nach Berechnungen des Population Reference Bureau aus Washington. Im größten Staat Afrikas, in Nigeria, werden etwa so viel Menschen wie in den USA leben. Die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien könnten es auch noch auf die Top Ten Liste schaffen, noch vor Russland und Japan. Viele afrikanische Länder haben zur Zeit einen Baby Boom, gleichzeitig haben sie dadurch viele soziale Probleme. Niger, Süd Sudan, die Demokratische Republik Kongo, Somalia und der Tschad haben die höchsten Fruchtbarkeitsraten der Welt.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 sagt voraus, dass Subsahara Afrika bis zum Jahr 2050 das größte Bevölkerungswachstum haben wird. Die ärmste Region der Welt wird ihre Bevölkerungszahl mehr als verdoppeln, von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden. Die gegenwärtige Bevölkerung der gesamten Europäischen Union besteht gerade mal aus 500 Millionen Menschen. Man schätzt, dass die Bevölkerung Afrikas sich in weniger als zwei Generationen mehr als verdoppeln wird. Wo sollen diese Menschen leben? Werden sie Wasser, Nahrung und Arbeit in ihrer Heimat haben?

Im Verlauf einiger Tage Ende September 2015 wurden etwa 500 Migranten im Mittelmeer durch sieben Missionen gerettet, sagte die italienische Küstenwache. Hauptsächlich kamen diese Migranten aus westafrikanischen Ländern wie Nigeria, Ghana, Senegal, und Sierra Leone und sie hatten Libyen drei Tage zuvor verlassen. Sie wurden rund 80 Kilometer vor der libyschen Küste gerettet. Es gibt keinen Krieg in Ghana. Diese Menschen sind Wirtschaftsmigranten, keine „Flüchtlinge“ im eigentlichen Sinne des Wortes.

Die afrikanische Bevölkerung soll in den kommenden 30 Jahren um eine Milliarde anwachsen. Das bedeutet, dass das, was wir bisher gesehen haben, nur der Anfang ist. Sogar die EU und die UN geben dies Stück für Stück zu. Die gegenwärtigen Migrantenströme bestehend aus Muslimen und Afrikanern repräsentieren einen Langzeittrend, keine temporäre Krise. Wenn diese Horden illegaler Migranten nicht aufgehalten und zurückgeschickt werden, dann könnte dies zum Zusammenbruch der europäischen Gesellschaften führen.

Wenn Afrika in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen Menschen nach Europa schicken würde, dann würde die Bevölkerung Afrikas immer noch signifikant anwachsen. Zusätzlich haben auch muslimische Länder wie Irak, Afghanistan, Pakistan und Bangladesch einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, dass mehr als eine Viertel Milliarde [250.000.000] Migranten im nächsten Jahrzehnt nach Europa kommt.

Aber wenn das passiert, dann würden die Länder, die diese Migranten zu uns schicken, dies kaum bemerken. Abgesehen davon, dass es eigentlich keinerlei Unterschied machen würde, würden sie davon profitieren. Sie würden einen Teil ihrer Überschussbevölkerung los werden. Darüber hinaus würden einige der Migranten Geld aus Europa nach Hause schicken.

In den nachfolgenden Generationen könnte die islamische Welt und Afrika im Prinzip einen konstanten Migrantenstrom nach Europa senden, der zehn Mal größer ist als den, den wir gerade beobachten. Aber auch wenn sie dies täten, würde es die grundlegenden sozialen Probleme in der islamischen Welt oder in Afrika nicht lösen. Es würde jedoch wahrscheinlich zu einem sozialen Kollaps in vielen Ländern Europas führen. Europa muss sich bald entscheiden, ob es leben oder Selbstmord begehen will.

Quellen: Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

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Siehe auch:

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2 Okt

fluechtlinge_andere_route 
Ein PI [Politically Incorrect] vorliegendes internes Papier der Generaldirektion für Sicherheit des Österreichischen Innenministeriums (PI berichtete bereits kurz am 27. September) sieht eine dramatische Entwicklung voraus: Diese „Sonderberichterstattung und Analyse der derzeitigen Migrationslage“ erwartet Millionen kommender „Flüchtlinge“ und befürchtet folgende konkrete Auswirkungen:

Hohen polizeilichen Einsatz, Bindung der exekutiven Strukturen [Bundestag, Länderparlamente, Staatsanwaltschaft, Polizei, Justizvollzug], Personalknappheit, Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Gefährdung der Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich und Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems. Außerdem werden interethnische und interreligiöse Konflikten unter den Migranten sowie eine faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen erwartet.

Das Papier beschreibt die Lage in den Krisenregionen, aus denen die „Flüchtlinge“ kommen, und zeigt die äußerst bedrohlichen Auswirkungen auf Österreich und Deutschland auf:

Situation in den Ausgangsstaaten der meisten – Österreich betreffenden – Flüchtlinge bzw. Migranten:

Unverändert mit Tendenz zu Verschlechterung – (Syrien, Afghanistan, Irak). Syrischer Bürgerkrieg (bis dato 5 Jahre) dauert zu lange. Selbst Flüchtlinge, die bis dato noch Hoffnung hatten, dass sich die Situation in Syrien dauerhaft beruhigen könnte, sowie die mangelhafte Bekämpfung des IS-Kalifates führt nun verstärkt zu Entscheidungen, die Flucht fortzusetzen und ein „neues Leben“ zu beginnen. Mangels Alternativen ist Europa das Ziel. Tendenz: stark ansteigend

Situation in den primären Aufnahmestaaten der Flüchtlinge bzw. IDP´s aus Syrien Irak. Jordanien: (IDP: Internally Displaced Persons= Heimatvertriebene)

Nur mit massiver internationaler Unterstützung und die Reorganisation der Flüchtlingslager konnte bis dato ein Massenexodus vermieden werden – Lage ist noch stabil

Libanon (mehr als 1,2 Mio Flüchtlinge):

Aufgrund von schlechten Erfahrungen mit palästinensischen Flüchtlingscamps wurden bis dato keine Flüchtlingslager genehmigt. Libanon hat die Grenzen zu Syrien aufgrund von Übergriffen des IS und terroristischen Anschlägen sowie Waffenschmuggel über den Libanon nach Syrien, nur für den eingeschränkten kleinen Personenverkehr offen. Die hohe Zahl der Flüchtlinge im Libanon hat zu einer enormen Belastung der staatlichen Strukturen geführt (Schulen, Wohnen, Ernährung, Arbeitsmarkt, etc.).

Folge sind Verarmungstendenz der lokalen Bevölkerung, Übergriffe auf Flüchtlinge, erhöhte Kleinkriminalität und erhöhte Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung. Innenpolitisches Chaos (z.B. ungelöste Müllproblematik), die aktive Unterstützung des Assad-Regimes durch die Hisbollah destabilisieren die Sicherheitslage und führten zu einem zeitweise „Überschwappen“ des Konfliktes in den Libanon. Die ungenügende Unterstützung der libanesischen Strukturen durch die IG [Internationale Gemeinschaft] führte in den letzten Monaten zur Sekundärmigration der syrischen und palästinensischen Flüchtlinge nach Europa (mangels anderer Migrationsalternativen). Tendenz stark steigende Sekundärmigration

Türkei (Sekundärmigrationspotential – gesichert ca. 2 Mio – vermutet ca. 4 Mio.):

In der Türkei halten sich mit Abstand die meisten syrischen Flüchtlinge, aber auch eine große Zahl von irakischen u.a. Flüchtlingen auf. Nur ein geringer Prozentsatz (<10%) halten sich in – gut geführten – Lagern entlang der türkischen Südgrenze auf. Der Rest ist im Land verteilt. Aktiver Eintritt der Türkei in die Kriegshandlungen in Syrien und dem Irak (Allianz gegen IS) sowie gleichzeitige Angriffe auf kurdische Gebiete innerhalb und außerhalb der Türkei.

Die Internationale Gemeinschaft hat die Türkei nur marginal unterstützt. Folge: massive Destabilisierung der Grenzregionen zu Syrien und Irak (Südgrenze), terroristische Anschläge innerhalb der Türkei, Primärmigration türkischer Kurden nach Europa (noch marginal [gering] – Tendenz stark steigend Verunsicherung der Flüchtlinge und Abwanderung derselben (starke Sekundärmigration – Tendenz gleichbleibend)

Eintritt in die EU – Italien:

Trotz Rückganges durch Verlagerung der Migrationsroute auf die ostmediterrane Route via Türkei immer noch hohes Migrationsaufkommen. Routenführung der Migranten über Österreich nach Deutschland, Frankreich und nördliche EU-Länder. Für Österreich jedoch von marginaler Asylbedeutung. Der Großteil dieser Migranten aus Italien sind Eritreer, die bis dato nicht in Österreich bleiben wollen. Hauptursache ist im Moment die Absenz [Abwesenheit] einer größeren eritreischen Diaspora [Parallelgesellschaft] in Österreich. [in Schweden stärker]

Libyen:

Aufgrund des verstärkten Einflusses des IS sowie den Brutalitäten der in Libyen tätigen Schlepper, die nachhaltige Destabilisierung der staatlichen Strukturen und der Gefährlichkeit des Seeweges von Libyen nach Europa, wurde Libyen zunehmend unattraktiver für Flüchtlinge – vor allem aus dem Nahen Osten. (Tendenz: fallend)

fluechtlingsstroeme Klicke auf das Bild, um es zu vergrössern 

Für Flüchtlinge aus dem Subsahara-Raum ist Libyen jedoch immer noch Haupttransitland nach Europa. Gesamt gesehen ist im Moment die Türkei Haupttransitland der Migranten nach Europa. (Tendenz: steigend)

Griechenland:

Kurze Wege nach Griechenland (griechische Inseln in der Nähe des türkischen Festlandes) und ungehinderte Ausreise aus der Türkei und daher vermindertes Risiko durch die Überfahrt in die EU. Migrationsdruck auf Griechenland stark gestiegen – die Unmenge der Migranten ließen de facto jegliche geordnete und kontrollierte Einreise der Migranten (inkl. Registrierung) kollabieren [zusammenbrechen]. Hinzu kommt hohes Sekundärmigrationspotential der bisher aufhältigen Migranten.

Griechische Administration übernimmt die Weiterreise der Migranten (Registrierung wird von internationalen Organisationen und Frontex unterstützt und kürzlich durch vermehrten Personaleinsatz verbessert).

Gesicherte Überstellung der Flüchtlinge und Migranten durch staatliche Strukturen auf das Festland – de facto ungehinderte Weiterreise nach Zentral- und Nord-Europa, finanziell und strukturell schwacher griechischer Staat führten zu einer Verlagerung der Primärroute nach Europa. Momentan verstärkter Migrationsdruck auf Griechenland durch div. Entscheidungen europäischer Länder (z.B. Ungarn, Österreich, Deutschland)

Schnellere Weiterreise der Migranten nach Europa. Migrationszeit auf den Balkanrouten durch staatliche Koordinierung entlang der Fluchtrouten stark verkürzt und dadurch verminderte Möglichkeit für staatliche Kontrollmechanismen. Tendenz: stark steigend

(Zentrale) Balkanroute (Mazedonien, Serbien):

Mehrere Tausend Migranten und Flüchtlinge ziehen pro Tag durch Mazedonien und Serbien. Die „Durchreise“ wird staatlich reguliert und ermöglicht. Dadurch wurde die Dauer der Durchbeförderung durch Serbien von ca. 14 Tagen auf 12 – 16 Stunden reduziert. Ein „Schengenkorridor“ [Schlupfloch] wurde de facto initialisiert (d.h. beinahe ungehinderte Durchreise der Migranten und Flüchtlinge von Griechenland nach Ungarn). Erhöhung der Asylgesuche in Serbien. Asylwerber wollen jedoch im Moment nicht in Serbien bleiben. Tendenz: gleichbleibend

Ungarn:

Grenzzaun wird fertiggestellt und Lücken geschlossen. Kriminalisierung der illegalen Migration durch ein neues Gesetz. [So ein Gesetz fehlt in Deutschland!] Dies führt derzeit zu einem sehr hohen Migrationsdruck an der serbisch/ungarischen Grenze und in weiterer Folge zu einer Routenverlagerung (Umgehung der ungarischen Grenze zu Serbien) nach Kroatien/Slowenien/Österreich bzw. Italien. Durch verschiedene Faktoren und Abläufe (Transportkapazität, Witterung etc) in Ungarn kann es jedoch zu erheblicheren Migrationsstauungen (bis zu 15.000) an der Grenze zu Österreich kommen. Ungarische Asylbehörden tendieren seit einigen Monaten zu einer verringerten Übernahme von Dublinüberstellungen. Tendenz: steigend.

fluechtlinge-balkan Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern 

Da die Grenze nach Ungarn mittlerweile gesichert ist, nehmen viele Flüchtlinge den Weg über Serbien – Kroatien – Slowenien nach Österreich und Deutschland.

Pull-Faktoren (Schlepper-Faktoren) Österreich und Deutschland:

Die politische Entscheidung in Deutschland, syrische Flüchtlinge nicht nach Ungarn zu überstellen (Griechenland ist ohnehin schon seit Jahren ex-Dublin), führte zu einem massiven Pull-Faktor. Österreich ist nach wie vor hauptsächliches Transitland [Durchgangsland, Durchreiseland]. Jedoch wird von ca. 8 bis 10 % der Migranten und Flüchtlinge in Österreich ein Asylantrag gestellt.

Österreich organisiert die Durchreise der Flüchtlinge und Migranten nach Deutschland (Zusicherung von DE diese nicht nach Österreich zurückzuweisen). Tendenz: Gleichbleibend bis steigender Migrationsdruck

Österreich

Auswirkungen auf Österreich: Polizeilicher Einsatz, Bindung der exekutiven Strukturen, Personalknappheit, Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems

Bedrohung: Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen


Hier das Original. Diese Flutung unserer Länder mit gewaltaffinen Mohammedanern wird zu bürgerkriegsähnlichen Szenarien führen, das dürfte sicher sein. Die Sicherheitsbehörden bereiten sich offensichtlich schon darauf vor. Wir Bürger sollten uns ebenfalls darauf einstellen und Vorsorge treffen..

Quelle: Österreich: Faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen erwartet

GenervteVeganerin [#62] schreibt:

@#38 Ironiker: …und auch das wird sich häufen: Dresden: 31-Jährige Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch Marrokaner. Danke Frau Merkel, die junge Frau schafft das!! – Hier der Vergewaltiger der Dresdener Brücke

Genau das macht mir am meisten Angst. Ich habe selbst zwar wenig Geld, aber die finanziellen Probleme, die auf uns zu kommen machen mir nur wenig Sorgen. Die Brutalität dieser Monster hingegen raubt mir schon seit Wochen den Schlaf. Wenn ich draußen merke, dass mein Bus Verspätung hat und ich später nach Hause komme als geplant, dann bekomme ich schon Panik, weil ich nicht in der Dunkelheit auf der Straße sein will.

Unsere Justiz wird auch die Vergewaltigung im Brief nicht hart bestrafen, denn bei solchen Delikten kennt unser Gericht keine Härte, nur Resozialisierung. Die Opfer werden ständig ausgefragt, untersucht und kaum gibt man nicht Wort für Wort den Vorfall wieder, nennt man das widersprüchliche Aussage und er wird wegen unzureichender Beweislast freigesprochen.

Verjährung gibt’s auch noch und die „Strafen“ in unseren Gefängnissen, welche mehr Luxus bieten, als die Mittelschicht der Invasoren kennt, sind keine Abschreckung, sondern eine Einladung. Übrigens einen Freifahrtschein hat jeder Illegale, wenn er sich auf seine Kultur beruft, dann gibt’s nur Bewährung und der Kerl kann andere Frauen anfallen (siehe Fall in Ludwigsburg, welcher gestern von einigen Mitgliedern gepostet worden ist – Ludwigsburg: Bewährungsstrafe für Afrikaner nach Vergewaltigung).

Mir wird einfach nur schlecht, wenn ich daran denke wie die Frauen und Mädchen erniedrigt und gequält worden sind (und werden, denn diese Fälle werden sich garantiert häufen) und unser „Rechtsstaat“ das ganze auch noch belohnt.

Aufgewachter [#67] schreibt:

#60 GenervteVeganerin (01. Okt 2015 18:34)

Wenn du dich jetzt schon halb als Opfer siehst, dann hast du schon fast verloren! Denn diese Typen suchen sich gerade potentielle Opfer aus. Mach einen Selbstverteidigungskurs und einen Selbstbehauptungskurs (wird auch von der Polizei angeboten). Wenn es dich beruhigt, nimm Pfefferspray (nur zur Tierabwehr, versteht sich) mit. Gruß von einem Vegetarier, der keinem vorschreiben will, was er isst.

GenervteVeganerin [#68] schreibt:

@65 Aufgewachter:

Den Kurs habe ich Anfang des Jahres gemacht und auch das Abwehrspray immer griffbereit, falls mich eine wilde Bestie anfallen will, aber dadurch fühle ich mich nicht sicherer. Ich kenne meine Grenzen und wenn da eine Horde notgeiler Frauenhasser mit unvorstellbarem Gewaltpotential sich dafür entscheiden mich als nächstes Opfer zu vergewaltigen, dann hilft mir weder das Wissen aus dem Kurs, noch das Spray. Mir macht es jedoch weit größere Sorgen, dass sie hilflose Kinder missbrauchen oder Frauen, welche auch mit einem Täter überfordert sind.

Auch die ganzen geschächteten Tiere machen mich so wütend. Man schaue sich nur die Polizeiberichte in letzter Zeit an, ständig gestohlene Schafe. Ich glaube kaum, dass wir Vegetarier/Veganer das waren, die die Tiere retten wollten. Trotzdem danke für den Tipp und die Kurse kann ich auch empfehlen, da sie bei Einzeltätern einem wirklich helfen können und Abwehrspray (natürlich nur zur Tierabwehr!) ist schon lange Pflicht für alle, nicht nur für Frauen.

Wenn wir nicht endlich was gegen diese deutschlandhassende Regierung machen, dann haben wir schon verloren. Ich hoffe, dass die ganzen Wahlumfragen gefälscht sind, denn ansonsten wollen die Deutschen die CDU/SPD/LINKE/Grüne weiterhin und wollen diese ganze islamische und afrikanische Gewalt in diesem Land. Ich habe zumindest gestern meiner sehr links eingestellten Freundin diese Seite zeigen können und es tat gut zu sehen, dass sie endlich begriffen hat was da auf uns alle zukommt. PI öffnet Augen und ich bin einfach nur froh und dankbar, dass ich diese Seite und diese Gemeinschaft entdeckt habe.

Meine Meinung:

Ich kenne diese Phase, in der einem bewusst wird, was man durch die Einwanderung von wilden muslimischen Horden und Afrikanern alles verliert. Das ist sehr schmerzhaft. In dieser Zeit hat man viele Ängste, man verändert sich aber auch vom Weichei zum Selbstverteidiger und ist bereit zu kämpfen, wenn es nötig ist. Nach einiger Zeit legen sich auch die Ängste wieder, aber man ist seit dem in einer ständigen und aufmerksamen Haltung und auf Gefahren vorbereitet. Die richtigen Erfahrungen sammelt man aber erst, wenn man die ersten Auseinandersetzungen hatte. Daraus lernt man. Pfefferspray ist sehr gut. Man sollte aber auch einige Abwehrstrategien beherrschen. Die Selbstverteidigungsmethode Krav Maga (Kontaktkampf) soll gut sein. Aber ich habe keine Erfahrungen damit. Ich finde den Kontaktkampf besser, als die körperlosen Kampfkünste.

Goodbye Deutschland [#66] schreibt:

Hamburg-Bergedorf: Gewalt in Flüchtlingsunterkunft zwischen 200 Syrern (Christen?) und Afghanen (Muslime?)

In einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Hamburg ist es zu Auseinandersetzungen unter den Bewohnern gekommen. Wie die Polizei mitteilte, rückten 50 Einsatzkräfte in die Unterkunft im Stadtteil Bergedorf aus. Mehr als 200 Flüchtlinge seien bereits im Laufe des Mittwochs immer wieder aneinandergeraten, sagte ein Polizeisprecher. Schließlich hätten sich zwei größere Gruppen gegenübergestanden. >>> weiterlesen

Polizeigewerkschaft: Kämpfe von Asyl-Gruppen könnten sich auf die Straße verlagern

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält es für denkbar, dass sich die Kämpfe der Flüchtlinge untereinander auf die Straße verlagern. Dann könnten Rechtsradikale die Situation für sich nutzen. Das was die Öffentlichkeit bisher über die Ereignisse erfahren hat ist nur einen Bruchteil der tatsächlichen Vorgänge. Die Behörden wollen die Bürger nicht unnötig in Schrecken versetzen wollen, so Wendt.

In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.

Das Problem sind die Illegalen. Der Verfassungsschutz sagt, er habe keine Hinweise auf Terroristen, die eingeschleust wurden. Der ehemalige Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gerd R. Polli, warnt hingegen vor Terroristen, die die Flüchtlings-Krise nützen. Europa befände sich in einem sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß. Die Einreise wird nicht mehr kontrolliert. Muss man mit Radikalen oder gar Terroristen rechnen? Hat die Polizei Hinweise? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Aydan Özoguz und die Islamisierung Deutschlands

Akif Pirincci: Umvolkung – ein Volk schafft sich ab

Niederlande: Asyl-Wahnsinn – kommen jetzt die Kinderbräute nach Europa?

Michael Stürzenberger: Augenzeugin berichtet über aggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

Grüner Enteigner Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

Video: Paul Watson : Wie die Medien die Europäer belügen

2 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Die tatsächliche Zusammensetzung der Migranten-Ströme, die Realitätsverzerrung durch die Medien, die Toleranz gegen Intoleranz, die politischen Spielchen mit Migranten und die Verantwortung der NATO. Mit all diesen Themen hat sich der englische Journalist und Blogger Paul Joseph Watsen intensiv auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist äußerst interessant. Denn Watsen weißt nach, dass Politiker und Medien die Öffentlichkeit belügen. Es sind eben nicht Familien, die flüchten, sondern laut UN 72% Männer, 13% Frauen und 15% Kinder. Auch seien es eben nicht hauptsächlich Syrer, sondern Wohlfahrtsmigranten, die nach Europa pilgern. In manchen Regionen haben 90% der Migranten keinerlei Dokumente, um sich auszuweisen .

Watson kritisiert, dass die Medien hauptsächlich Bilder von glücklichen, freundlichen Migranten zeigen und dabei massiv unterschlagen, dass wiederum anderen Migranten wohltätige Europäer bestehlen, alte Frauen überfallen, Städe zertrümmern, „Allahu akbar“ schreien oder in Ungarn Steine auf Polizisten schleudern.

Wichtig auch, dass Toleranz auf Gegenseitigkeit beruht. Diese aber wiederum wird von…

Ursprünglichen Post anzeigen 159 weitere Wörter

Skandalurteil: Michael Mannheimer darf als „bekannter Neonazi“ bezeichnet werden

2 Okt
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