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Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

30 Sep

Englischer Originaltext: Germany: Migrants In, Germans Out

Übersetzung: Stefan Frank

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Raus mit den Deutschen, rein mit den Migranten… Im Bestreben, Unterkünfte für die in diesem Jahr kommenden Hunderttausenden von Migranten bereitzustellen, wenden die deutschen Behörden Methoden an, die juristisch und moralisch fragwürdig sind, dazu gehört auch die Zwangsräumung von Wohnungen deutscher Bürger.

  • Vertreter der Stadt Hamburg sagen: Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen.

  • „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger, der einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates bedeutet”, sagt André Trepoll (CDU). Er spricht von einem „Einschüchterungsgesetz”.

  • „Im Fall einer Beschlagnahme wird der Sofortvollzug angeordnet. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen”, sagt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

  • In Olpe beschlagnahmten die Behörden eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten.

  • „Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung bekommen. Das war wie ein Tritt”, sagt die 51 Jahre alte Krankenschwester Bettina Halbey, nachdem ihr die Wohnung gekündigt wurde, damit Migranten dort einziehen können.

  • Dem Vermieter werden für jeden Migranten, den er aufnimmt, 552 Euro gezahlt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Regierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

  • Da Migranten sich die Mieten von Neubauten nicht leisten könnten, „müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden”, bei denen gut verdienende Haushalte eine Wohnung oder ein Haus kaufen und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen, fordert das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen.

  • „Ich habe eine unglaubliche Situation erlebt: Ein älterer Freiwilliger hob den Tisch an, schaute auf den Migranten und bedeutete ihm mit dem Kopf, mit anzufassen. Der Migrant zögerte einen Augenblick und ging dann einfach weiter”, berichtet jemand aus einer Flüchtlingsunterkunft.

Mehr und mehr gehen die deutschen Behörden mit harter Hand vor, um Quartiere für die Hunderttausenden von Migranten und Flüchtlingen zu finden, die aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land strömen.

Da die bestehenden Unterkünfte bis an den Rand ihrer Kapazität belegt sind, wenden Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden jetzt rechtlich und moralisch fragwürdige Methoden an, darunter die Enteignung privater Immobilien und die Vertreibung deutscher Bürger aus ihren Wohnungen, um für die Neuankömmlinge Platz zu schaffen.

Zudem müssen die deutschen Steuerzahler riesige wirtschaftliche Opfer bringen, um die Migranten unterzubringen, von denen die meisten keine Aussicht haben, in Deutschland jemals einen Job zu finden. Der Unterhalt der 800.000 Migranten und Flüchtlinge, die in Deutschland 2015 erwartet werden, wird die Steuerzahler auf Jahre hinaus mindestens 11 Milliarden Euro jährlich kosten.

Während sich die Migrationskrise verschärft, wird den Deutschen allmählich das Ausmaß der wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Kosten klar, die sie in den nächsten Jahren tragen sollen; der Ärger wächst.

In Hamburg brachte der Senat am 23. September 2015 einen dreisten Gesetzentwurf in die Bürgerschaft ein, der es der Stadt erlauben soll, leerstehende Gewerbeimmobilien und Grundstücke zu beschlagnahmen und zur Unterbringung von Migranten zu nutzen.

Dies sei nötig, so Vertreter der Stadt, da jeden Tag mehr als 400 neue Migranten in Hamburg ankämen und alle bestehenden Flüchtlingseinrichtungen belegt seien. Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen, sagen sie.

Auf der linken Seite des politischen Spektrums wird diese Maßnahme, über die das Hamburgische Parlament innerhalb der nächsten zwei Wochen abstimmen soll, begrüßt.

„Wir richten alle Anstrengungen darauf, die Obdachlosigkeit von Flüchtlingen im Winter zu vermeiden”, sagt Justizsenator Till Steffen (Grüne/Bürgerkrieg90). „Dazu müssen wir auch leerstehende gewerbliche Liegenschaften nutzen.”

Andere argumentieren, die Bestrebungen des Staates, private Immobilien zu konfiszieren [beschlagnahmen], seien autokratisch [selbstherrlich, autoritär] und hätten den Geruch des Kommunismus. „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger”, sagt André Trepoll von der CDU; dies bedeute „einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates”. Die vorgeschlagene Maßnahme sei ein „Einschüchterungsgesetz”, „ein politischer Dammbruch mit großer Tragweite”. Er fügt hinzu: „Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.”

Die Vorsitzende der Hamburger Freien Demokraten (FDP), Katja Suding, sagt, das geplante Gesetz würde ein „unvertretbares Überschreiten von roten Linien” bedeuten. „Solche Zwangsmaßnahmen beflügeln Ressentiments gegen Flüchtlinge.”

In Tübingen unterbreitet Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), Anträge zum Kauf leerstehender Immobilien zur Unterbringung von Migranten. Gleichzeitig aber droht er auch mit der Beschlagnahmung, sollten Eigentümer es wagen, sein Angebot abzulehnen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt” sagt Palmer:

„Ich weise in den schriftlichen Angeboten darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das vermeiden, aber wenn es nicht anders geht, werde ich von dem Gesetz Gebrauch machen.”

Auf die Frage, ob er Klagen vor Gericht fürchte, antwortet Palmer:

„Nein, das Polizeigesetz hat da klare Regelungen. Wenn Obdachlosigkeit in einer Stadt droht, dürfen leerstehende Häuser zur Unterbringung beschlagnahmt werden. Und dieser Notfall kann durchaus eintreten, wenn alle Unterkünfte überfüllt sind und so wie derzeit trotzdem an manchen Tagen 50 Flüchtlinge auf einmal in Tübingen eintreffen. Wir würden im Fall einer Beschlagnahme den Sofortvollzug anordnen. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen.”

Im Februar 2015 beschlagnahmten die Behörden in Olpe eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten. Ursprünglich hatte die Stadt geplant, den bayerischen Besitzern die Stätte abzukaufen und an das Land NRW zu vermieten, dann aber entschied sich das Land stattdessen zur Enteignung. Wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagt, könne Eigentum beschlagnahmt werden, wann immer es eine „Bedrohung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” gibt, die Drohung massenhafter Obdachlosigkeit von Migranten gehöre dazu.

In Nieheim hat Bürgermeister Rainer Vidal „Eigenbedarf” angemeldet, um das Mietverhältnis einer deutschen Bürgerin zu kündigen, die in einer staatlichen Wohnung wohnt. Nun sollen Migranten dort einziehen. Am 1. September erhielt Bettina Halbey (51), die seit über 16 Jahren in der Wohnung lebt, einen Brief, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Wohnung bis Mai 2016 räumen müsse, damit dort Migranten einziehen könnten. Halbey war schockiert:

„Ich bin völlig überrumpelt. Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich komme mit der ganzen Situation nicht klar. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung zu bekommen. Das war wie ein Tritt.”

Halbey, die von Beruf Krankenschwester ist, sagt, es werde für sie schwierig werden, einen anderen Platz zum Leben zu finden: „Ich habe einen Hund und eine Katze. Viele Vermieter werden es noch nicht einmal in Betracht ziehen, an mich zu vermieten.”

Einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern, die in demselben Gebäude wohnt, wurde bis August 2016 Zeit gegeben, aus ihrer Wohnung auszuziehen, ebenfalls, um Platz für Migranten zu machen. Ursprünglich hatte sie sogar schon bis November 2015 zum Auszug gezwungen werden sollen, doch die Räumung wurde aufgeschoben, damit ihre Tochter das Schuljahr ohne Unterbrechung absolvieren kann.

Bürgermeister Vidal (parteilos) sagt in einem Interview mit der Tageszeitung „Westfalen-Blatt”: „Ich weiß, dass dies eine unkonventionelle Maßnahme ist. Aber wir haben als Kommune die Verpflichtung, Flüchtlinge unterzubringen.” Er möchte das gesamte Gebäude zu einer Unterkunft für Migranten machen; sie anderswo unterzubringen sei finanziell nicht tragbar.

In machen Fällen kündigen Vermieter langjährigen Mietern, weil die Regierung ihnen mehr Geld für die Unterbringung von Migranten bietet, als sie von ihren bisherigen Mietern erhalten würden.

In Braunsbedra, einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt, kündigte ein Vermieter Dutzenden Bewohnern eines Wohnblocks, um Platz zu schaffen für Migranten. Wie die regionalen Medien berichten, wird dem Vermieter, Marcus Skowronek, 552 Euro für jeden Migranten bezahlt, den er aufnimmt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Kommunal- und Landesregierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

Als Reporter des MDR das Gebäude besuchten, um Skowronek zu interviewen, sagte er:

„Ich würde Sie jetzt einfach bitten, das Grundstück zu verlassen. Sie haben hier Hausverbot. Und bitte verlassen Sie das Grundstück. Tut mir leid. Weil, sonst müsste ich die Polizei rufen. Aber bitte, gehen Sie bitte.”

In Berlin warnt das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS), angesichts des Zustroms so vieler Migranten werde die Nachfrage nach Wohnungen auf Jahre hinaus das Angebot übersteigen [weshalb die Deutschen mit stets steigenden Mieten rechnen dürfen]. Von den 285.000 Baugenehmigungen, die 2014 erteilt wurden, beträfen nur 56.000 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, wie sie für Migranten geeignet seien.

Das IFS fordert nun, einen Prozess in Gang zu bringen, durch den gut verdienende Haushalte, die derzeit in preiswerten Wohnungen leben, obwohl sie sich eine teurere leisten könnten, aus ihren derzeitigen Wohnungen ausziehen, um Platz für Migranten zu machen. Der IFS schreibt:

„Angesichts der hohen Neubaumieten kommen für diese Personengruppen [Migranten] in aller Regel auch keine neu errichteten Wohnungen in Betracht; sie sind in ihrer großen Mehrheit auf preiswerte Wohnungen aus dem Bestand angewiesen. Daher müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden, bei denen sich gut verdienende Haushalte durch den Bezug eines eigenen Hauses oder einer Neubau(eigentums)wohnung in ihren Wohnungsverhältnissen verbessern und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen.” [in die dann auch noch der eine oder andere Migrant einziehen soll?]

Warum Deutsche, die gemäß ihren finanziellen Verhältnissen leben, plötzlich Schulden machen sollten, um eine teurere Wohnung zu kaufen, erklärt der IFS nicht.

Um Platz zu schaffen für Migranten, werden Deutsche nicht nur aus ihren Häusern entfernt, sondern auch aus ihren Schulen vertrieben.

In Lübbecke, Nordrhein-Westfalen, wurde den 150 Schülern der Jahn-Realschule und ihren Lehrern weniger als 24 Stunden Zeit gegeben, um die Klassenzimmer zu räumen, damit das Gebäude als Unterkunft für 300 Migranten genutzt werden kann.

Wie Schulleiterin Marion Bienen sagt, hätten die Kommunalbehörden sie am Dienstag, den 15. September um 17.30 Uhr angerufen und ihr mitgeteilt, dass am Mittwoch, den 16. September, für ihre Schüler der letzte Schultag sei. Den Schülern wurde befohlen, sofort all ihren Besitz aus der Einrichtung zu entfernen und eine Woche in Zwangsurlaub zu gehen, bis neue Räumlichkeiten gefunden sind. Schulleiterin Marion Bienen sagt:

„Auch meine Schüler sind Menschen. Und so kann man mit ihnen nicht umgehen. 15 Minuten hat man ihnen gegeben, um ihre Sachen aus den Klassen zu räumen. Dann mussten sie raus. Es war eine Flucht wie nach einem Krieg … Es gab keine Gespräche. Niemand hat uns vorgewarnt.”

Der Münchener Think Tank „Center for Economic Studies” (CES/IFO) warnt in einem neuen Bericht, dass es den meisten der nach Deutschland kommenden Migranten an elementaren Fähigkeiten fehle, die Voraussetzung für die Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland seien. Das bedeute, dass sie langfristig vom Staat abhängig und eine Belastung der deutschen Wirtschaft sein werden. Um ein Anwachsen der Arbeitslosigkeit zu verhindern, empfiehlt der Bericht eine Senkung des gesetzlichen Mindestlohns:

„Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.” [1]

[1] Vielleicht kommt in unserer sozialistischen Kommune "Bunte Republik Deutschland" bald für alle Menschen die allgemeine Arbeitspflicht, wie sie einst in der DDR bestand. Was aus der DDR wurde, ist einigen vielleicht noch bekannt.

Unterdessen verlangen Politiker, deutsche Bürger müssten mehr tun, um zu gewährleisten, dass sich die Migranten heimisch fühlen [arbeiten bis 90, das hält jung und fit und füllt die Sozialkassen]. Doch viele Deutsche empfinden das als Einbahnstraße; ein Augenzeugenbericht über das Treiben in einer Flüchtlingsunterkunft fasst diese Frustration in Worte:

„Seit ca. einer Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. Dort standen ca. 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.”

„Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen.”

„Was mich wirklich zornig machte, war die unglaubliche Lethargie [Faulheit, Desinteresse] der jungen Männer. Alle ca. 20-30 Jahre alt, alle saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben …” [2]

[2] Wozu haben wir denn die gutmenschlichen Refugees-Welcome-Trottel? Sollen die doch gefälligst arbeiten und den islamischen Herrenmenschen den Dreck wegräumen.

„Als ich dann gesehen habe, wie die Freiwilligen vom Roten Kreuz arbeiten und keiner ihnen dabei hilft, sah ich eine unglaubliche Situation: Ein älterer Herr wollte allein einen Biertisch reintragen und ein Flüchtling kam gerade mit einer Einkaufstüte. Der Herr hat die Bank halb hochgehoben, den Migranten angeschaut und ihm mit dem Kopf bedeutet, er solle doch mal mit anpacken. Der ist kurz stehen geblieben und dann einfach weiter in die Turnhalle reingelaufen. Ich konnte kaum glauben, was ich sah.” [3]

[3] Ich kann das auch nicht verstehen. Wieso hat der Dhimmi vom Roten Kreuz dem muslimischen Herrenmenschen nicht die schwere Einkaufstüte in seine Bambushütte getragen? Und für die Aufforderung, ausgerechnet einen Biertisch zu tragen, hätte der Dhimmi eigentlich dreißig Peitschenhiebe verdient, damit er kein zweites Mal auf die Idee kommt, einen muslimischen Herrenmenschen zu beleidigen bzw. mit Arbeit zu belästigen. Dafür sind schließlich die Dhimmis (Untermenschen) zuständig. Sollen sie halt ein paar Überstunden mehr einlegen. 😉

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen:

Global Fire: 5 Converging Trends Threatening Our World Today–What You Must Know

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeen Kern: Deutschland: Migranten rein, Deutsche raus

Meine Meinung:

Zu diesem Artikel passt auch ein Artikel von Dirk Maxeiner, der sich mit dem Grünen Enteigner Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg befasst, der hoffentlich bald in die Wüste gejagt wird:

Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer (achgut.com)

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Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

30 Sep

Von Heinz-Wilhelm Bertram

antifa_aktivist
Keine Kenntnisse der einheimischen Flora, ein grob lückenhaftes Geschichtsbild, gravierende Defizite in Rechtschreibung und Sprache. Dafür Genderismus, Toleranzlehre und Ideologie ohne Ende. Die Schulbildung verfällt dramatisch. Doch die schwarz-rot-grünen Lehrplanarchitekten in den Kultusministerien leisten ganze Arbeit. Mit dem Antifa-Aktivisten produzieren sie ein sozialistisches Spitzenerzeugnis. Und für ihre Parteifreunde an den Hochschulen schaffen sie überflüssige Dozenturen ohne Ende.

Dem Beamten des Kultusministeriums kommt eine Idee: Zum mündlichen Abitur in Biologie an einem norddeutschen Gymnasium bringt er einen Strauß Wiesenblumen mit. Wie heißen diese Blumen? Er möchte es von dem Kandidaten wissen, der gerade in Molekularbiologie und Evolutionstheorie geglänzt hat. Nun schweigt der Primus verlegen.

Die Begebenheit könnte von heute sein. Ist sie aber nicht. „Die Zeit” berichtete über diesen Vorgang bereits 1992. Kennen also die Abiturienten von heute, eine Generation später, die Blumen, die auf der Schulwiese wachsen? Zur allgemeinen Beruhigung: Heute kennt sie in aller Regel nicht mal mehr der Biologielehrer.

Mit ihrem mangelhaften Fachwissen zur Artenkenntnis in der Botanik teilen selbst die Lehramtsabsolventen, immerhin die Vermittler und Multiplikatoren, ein wichtiges Merkmal mit den heutigen Schulpolitikern. Denn in den Kultusministerien sitzen schon lange keine Fachkräfte von Rang mehr, sondern bildungsferne Ideologen und Systemveränderer. Die Parteien haben sie gezielt in den Schlüsselpositionen zur sozialistischen Erziehung Heranwachsender verankert.

Historische Abfolgen werden nicht mehr erlernt

„Wir wissen, dass sich die radikalen Ideologen und Systemveränderer den Institutionen der Sozialisation zugewandt haben”, schrieb mit Thomas Nipperdey (1927-1992) ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Der Historiker hatte bereits Anfang der 1970er Jahre das Spiel der Hessen-SPD durchschaut: Die dortigen Genossen wollten das Schulfach Geschichte in „Gesellschaftslehre” umwandeln. Anstelle von Wissensvermittlung und Orientierungshilfe, so Nipperdey, sollten Indoktrination und ideologische Bevormundung treten.

Heute ist der Geschichtsunterricht in fast allen Bundesländern aufgeweicht, um es charmant zu umschreiben. In Berlin etwa findet er in den Klassen 5 und 6 namentlich gar nicht mehr statt, er ist marginal im Fach „Gesellschaftskunde” verstaut, wo er etwa mit dem Lernkomplex „Politische Bildung” wetteifert. Auch in anderen Bundesländern wurde das Fach Geschichte über Jahre hinweg anderen Fächern einverleibt.

Nach einsichtiger Wiederaufnahme von „Geschichte” in neuere Lehrpläne sehen diese kaum noch die chronologische Abhandlung von (deutscher) Geschichte vor; die Umerzieher in den Ministerien verordnen den Lernenden in aller Regel historische Schwerpunkte. Der dahinter stehende Plan ist leicht auszumalen: Beladen mit einem Tornister voller Schuld, geschnürt bei der Behandlung des Dritten Reichs, sollen die Schulabgänger ins Leben entlassen werden. Karl Martell? Thomas Müntzer, Ferdinand von Schill? Nein, sie waren nicht bei „Deutschland sucht den Superstar” und spielten auch nicht für Bayern München.

Gedichte auswendig lernen grenzt an Nötigung

Wer’s nicht weiß, der sage ersatzweise den „Zauberlehrling” von Goethe auf. Kaum einer unter 1000 Schülern wird es können, denn Gedichte auswendig zu lernen wird Schülern nicht mehr zugemutet. Nach dem modernen Bildungsdogma, dass der Schüler dort abzuholen sei, wo er stehe, würde Auswendiglernen von Gedichten an Nötigung grenzen.

Dass damit ein ideales Sujet [Motiv] wegfällt, um Denk- und Sprachvermögen, also das Gegenteil von Phrase, zu schulen, einerlei. Der Grundschulverband beklagt gar schon, dass nicht einmal mehr die Schreibschrift erlernt wird. Wozu auch? Brachte doch der sozialistische Fernsehwecker „Morgenmagazin” am 4. März 2015 die Bild- und Symbolsprache mit Emoticons als denkbare Alternative zur Schreibschrift ins Gespräch.

Sogar wurde die Frage aufgeworfen, ob sich die illustrierten Stimmungsgesichter wohl zur Weltsprache eigneten? Weltsprache statt deutscher Sprache, welch hehres Ansinnen für die schwarz-rot-grünen Egalitätsfabrikanten.

In eine Katastrophe mündete die so genannte Reichen-Schreibart nach dem Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen (1939-2009). Das von ihm entwickelte lautbezogene Schreiben ohne Rücksicht auf die Rechtschreibung [Schreiben nach Gehör] wurde und wird an etlichen Grundschulen vermittelt, und kann den Schülern nur mit äußerster Mühe wieder aberzogen werden.

„Entbildete” Schüler sind gut manipulierbar

Warum aber eine solch komplexe Unterbewertung und Misshandlung der deutschen Sprache? Der Philosoph Harald Seubert ist überzeugt: „Wer die Macht der Sprache und die Stringenz tieferer Gedanken gekostet hat, wird geradezu allergisch gegen Manipulationen aller Art.” Noch drastischer formulierte es Erwin Chargaff (1905-2002), einer der letzten Universalgelehrten unserer Zeit und laut „FAZ” vom 10. August 1991 ein „Stilist von Gnaden”: Es sei die Sprache, schreibt er in „Abscheu vor der Weltgeschichte”, „die als der hauptsächliche Faktor in der Bestimmung der nationalen Identität betrachtet werden muss. Diese erschlafft mit dem Siechtum der Sprache.” Die Menschen, „verlassen in einer Welt ödester Massenmedien, sind gleichsam abgeschnitten davon, was ihre einstmalige Sprache an großen Werken hervorgebracht hat”.

Der Antifa-Aktivist – ein sozialistisches Spitzenprodukt

Wissensberaubte manipulierbare Menschen ohne nationales Bewusstsein zu produzieren, das ist der große Plan der schwarz-rot-grünen Umerzieher. Es ist der konkrete Gegenanschlag auf das Humboldtsche Bildungsideal von 1807/08. Wilhelm von Humboldt (1767-1835) sprach jedem Schüler das Recht auf Allgemeinbildung zu. Das staatliche Interesse am Nutzwert seiner Bürger war zweitrangig: „Solange der Schulunterricht das allgemeine Bildungsrüstzeug für einen standesgemäß guten, anständigen, aufgeklärten Menschen mitgebe, „erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufes nachher sehr leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, vom einen zum anderen überzugehen”.

Das konkrete Gegenteil dieses in Bildung und Charakter geformten Schülertypus fertigt die bildungsarme Schule von heute in Serie: Es ist der Antifa-Aktionist. Er ist „das” Spitzenerzeugnis der sozialistischen Schülerproduktion. Wissensberaubt, bescheidet er sich mit der Plattitüde: „Für ein buntes, weltoffenes, tolerantes Deutschland”. Er weiß nichts von der Verehrung, die seine erklärten Feinde der Buntheit, Weltoffenheit und Toleranz in Schillers und anderer Größen Dichtung entgegenbringen. Von den Eckdaten deutscher Geschichte besitzt er kaum Kenntnis. Sein Kunstverständnis entäußert er, indem er S-Bahnen besprüht.

Aber der „entbildete” Wüstling ist wichtig! Beschirmt er doch beim Demo-Einsatz gegen PEGIDA schlagkräftig seine Förderer und Lenker aus Politik, Kultusministerium, Gewerkschaft und Kirche. So erfährt auch Grobschlächtigkeit ihren Daseinssinn.

Seine Kombattanten [militanten, gewalttätigen Mitkämpfer] sind [geistlose und] krakeelende Mitschüler, Kommilitonen und ein, zwei Dutzend Dozenten. Sie sind an Schulen oder Hochschulen, die das Lernniveau, auch aus Rücksichtnahme auf Einwanderer, auch in den Naturwissenschaften, seit den 1970ern kontinuierlich gesenkt haben. Verflachung, Qualitätsverlust, Niedergang allüberall. Abitur für alle, Hochschule für jeden! An den Unis sind Vorbereitungskurse, Brückenseminare und Tutorien zur Aufarbeitung von Defiziten prallvoll. Dennoch liegt die Studienabbrecherquote bei bis zu 40 Prozent. Allein 25 Prozent der mit Abitur-Bestnoten Ausgestatteten exmatrikulieren sich.

Fazit und Ausblick

Doch die ungebildeten schwarz-rot-grünen Kontrollhalter für Lehrpläne in den Kultusministerien freut’s. Sie können sich prima legitimieren, schließlich herrscht Hochblüte für noch mehr strukturelle Experimente mit der Schule, sprich für weiteren Murks. Auch ihre Genossen und Kollegen an den Hochschulen dürfen jubeln. Mit Feuereifer schaffen sie immer neue Dozenturen, Lehrstühle und Institute, vor allem „gegen rechts”. Heute gibt es den Toleranzprofessor, morgen den Genderprofessor. Stark im Kommen ist die Flüchtlingsprofessorin. Ihr Fachgebiet wird die komparative [vergleichende, beschönigende] Flüchtlingswissenschaft sein, die Kollegin übernimmt die Molekulare Flüchtlingswissenschaft.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

Drohnenpilot [#3] schreibt:

Dozenten klagen: Lehramtsstudenten können nicht schreiben

Essen. Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten “keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.” Schuld soll das “Schreiben nach Gehör” sein. „ich habe mit meinem froind carera geschbilt“. Der Schulanfänger, der diesen Satz zu Papier gebracht hat, lernt wahrscheinlich nach der Reichen-Methode, die auch als „Lesen durch Schreiben“-Methode bekannt geworden und seit ihrer Anwendung in den 80er-Jahren umstritten ist. Sie schade vor allem Kindern mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Schichten, meinen die einen. Sie sorge schnell für Erfolgserlebnisse bei den Grundschulkindern, meinen die anderen.

Siehe auch:

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

30 Sep

sonderzug_nach_pankowAllein am vergangenen Wochenende stellte allein die Bundespolizei rund 10.000 illegale Einreisen fest. Experten gehen von dem Dreifachen aus.

Die Innenministerien beider Länder haben sich am Sonntag darauf geeinigt, den Einsatz von Sonderzügen zu verlängern, sagte ein Sprecher von Thomas de Maizière.

Salzburg: Wie Spiegel Online berichtet, plant die Bundesegierung in den kommenden Tagen vermehrt Sonderzüge einzusetzen, die Flüchtlinge aus Österreich abholen sollen. Geplant seien acht Züge mit insgesamt 4000 Flüchtlingen pro Tag.

Da Österreich mit der Aufnahme von Flüchtlingen völlig überlastet ist, könnten in den kommenden Tagen Sonderzüge eingesetzt werden, um Flüchtlinge von Österreich nach Deutschland zu bringen.

Nach Spiegel-Informationen sehen die Pläne der Bundesregierung vor, täglich acht Sonderzüge mit jeweils 500 Flüchtlingen einzusetzten. Die Züge sollen von Salzburg direkt in Erstaufnahmelager nach Deutschland fahren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir werden von Politikern regiert, die unter dem Mantel der Humanität Deutschland vernichten. Was treibt Angela Merkel an, so eine deutschenfeindliche Politik über die Köpfe der Deutschen hinweg so eiskalt und knallhart durchzuziehen? Wird sie mit dem Leben bedroht oder ist es das Streben nach Anerkennung auf einen Sitz in der UNO oder in der EU?

Frau Merkel, die Menschen in Deutschland werden in der Zukunft verächtlich auf sie herabblicken. Da gibt kein Aufschauen, keine Bewunderung, wie sie sich das vielleicht erhoffen, denn neben Adolf Hitler hat noch niemand in der jüngeren Geschichte Deutschland mehr Schaden zugefügt als sie. Und in der Union hat niemand das Rückgrat offen gegen Angela Merkel Opposition zu ergreifen.

Die Menschen, die an der ungarisch-serbischen Grenze anlanden, stammen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Nigeria, Eritrea, Burkina Faso, Mali, dem Sudan und dem Kongo, aus Pakistan, Bangladesch und sogar aus Burma. Es handelt sich um eine regelrechte Völkerwanderung, die die europäischen Nationalstaaten in ihren geistig-kulturellen, religiösen, politischen, sozialen und ethnischen Fähigkeiten bedroht. Und da es sich vorwiegend um eine muslimische Völkerwanderung, eine Invasion aus islamisch geprägten Ländern handelt, geht es um den Niedergang des Kontinents Europa unter dem Islam. >>> weiterlesen

Heisenberg73 [#33] schreibt:

Fakt ist, die aktuelle Migration ist historisch mit nichts vergleichbar. Hier strömen Millionen Menschen aus völlig kulturfremden Herkunftsgebieten in unser Land und bringen Werte und Normen mit, welche unseren diametral entgegenstehen. Es handelt sich hier um ein riesiges neuzeitliches Gesellschaftsexperiment.

Fakt ist, der Islam ist die Antithese zu unserer modernen westlichen Wertegemeinschaft.

Fakt ist, die Integration von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern ist in Deutschland und europaweit gescheitert. Wir brauchen also keine Migranten, welche hier ihre Lebensweise fortführen wollen, die zu den Zuständen geführt hat, vor welchen sie geflohen sind. Wer sich nicht integrieren will, integriert sich nie, denn vor der Wohnungstür, endet der Einflussbereich des Staates.

Fakt ist, die sozialen Folgen der Migration werden jeden Einzelnen von uns einholen. Die bisherige Sozialbilanz der Migranten ist erschreckend. Mir verschlägt es die Sprache, wenn ich Statistiken studiere, in welchen belegt ist, dass über 40 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund keine Ausbildung besitzen(letzte Generation) und wenn ich weiß , dass Migranten doppelt bis 3 mal so oft als Deutsche Sozialleistungsempfänger sind. Bei diesem wachsenden Potential an Menschen in Deutschland, kann sich jeder die Folgen für sich und seine Nachkommen ausmalen.

Fakt ist, jeder Migrant verursacht bisher eine Unterdeckung von 80.000 Euro. (Prof. Sinn: Jeder Einwanderer kostet 79.100 Euro)

Fakt ist, Integration erfordert 100%tigen Einsatz, die Sprache ist ein Problem, sowie Schrift und Ausbildung. Die wenigsten der aktuellen Migranten besitzen eine Ausbildung. Wie auch, in keinem dieser Herkunftsländer gibt oder gab es ein so flächendeckendes, freies, staatliches, gesamtheitliches Bildungssystem wie in Deutschland. Höhere Bildung war dort oft ein Privileg der finanziellen Elite.

Fakt ist, dass diese Menschen im Angesicht des Wohnraummangel in Deutschland, konzentriert in schnell errichteten Sozialwohnungen unterkommen werden. Die Ghettoisierung wird also wachsen in Deutschland. Das Abgleiten in die Kriminalität und Parallelgesellschaften ist so gut wie sicher . Frustriert und enttäuscht werden viele dieser Menschen Halt in ihrem Glauben suchen und sind somit perfektes Futter für die Rattenfänger des fundamentalistischen Islam.

Fakt ist, eine Flucht hört dann auf, eine Flucht zu sein, wenn es nur mehr um materielle Interessen geht. Und das ist bei jedem „Flüchtling“ der Fall, der einen sicheren Drittstaat verlässt, um in einen wirtschaftlich interessanteren weiterzureisen.

Fakt ist, eine unqualifizierte Migration löst nicht das demografische Problem in Deutschland, sondern schafft ein gewaltiges, zusätzliches Problem.

Fakt ist, viele, viele u.a. migrantionserfahrene EU Länder wehren sich vor der aktuellen Migration. Eine innereuropäische Einigung ist nicht absehbar. Diesen Konsenskonflikt gab es in der Historie der EU noch nie. Die gesellschaftlichen Folgen und Gefahren sind also sehr groß.

Fakt ist, kein Migrant trägt die Schuld, Schuld allein trägt das naive und kurzsichtige Handeln der Politik.

Fakt ist, wer jetzt schläft, hat seine Zukunft verpennt.

Für mich persönlich ist Fakt, Frau Merkel hat die Geister gerufen. Frau Merkel ist die größte Schande in der Geschichte der Bundesrepublik und wird mit ihren jüngsten fatalen Fehlentscheidungen in die Annalen der Geschichte eingehen. Diese unüberlegten, hochgradig naiven Äußerungen und das Handeln dieser Kanzlerin (Außerkraftsetzung Dublin Abkommen, Ungarn Korridor) haben millionenfache neue Migrationsimpulse gesetzt. Sie hat ihren Amtseid gebrochen. Diese Kanzlerin ist ABSOLUT nicht mehr tragbar und wird diese Amtszeit nicht überstehen. Frau Merkel, es ist eben nicht nur Ihr Land. Wo bleiben die Rechte der Menschen, welche hier leben und eben nicht wollen, dass ein so gewaltiger sozialer und kultureller Transformationsprozess in Deutschland stattfinden soll. Das deutsche Volk kocht extrem, jeder in meinem Umfeld ist hochgradig empört und wir sind gerne Pack. – von FB

gonger [#50] schreibt:

Rekordzahlen im September: Täglich kommen 10.000 Flüchtlinge

Im September 2015 haben so viele Flüchtlinge Deutschland erreicht wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Situation sei „aus den Fugen geraten“, sagt Bayerns Ministerpräsident Seehofer. Aus Passau und Rosenheim wird von „dramatischen Zuständen“ berichtet. >>> weiterlesen

Libhero1 [#57] schreibt:

Eine kurze Geschichte der schlimmsten Krankheit der Menschheit: Die islamische Seuche

Europa und insbesondere Deutschland sind krank dieser Tage. Sie wurden im Sommer dieses Jahres von einer sich rasch ausbreitenden Krankheitswelle erfasst. Manche sagen, diese Krankheit wäre schon lange im Land. Zu Beginn der 1960er Jahre hätte es wohl angefangen, und man hätte sie sich damals auf Drängen von Wirtschaft und Industrie selber ins Land geholt. Sie sei damals noch nicht als Krankheit erkennbar gewesen, oder man hätte ihre Gefährlichkeit lange nicht erkannt, heißt es.

Zudem verfügt diese Krankheit über eine höchst hinterlistige Eigenschaft, um sich gegen ihre Erkennung zu tarnen. Diese wird von Medizinern im Fachjargon als Taqiya bezeichnet, was man wohl mit Täuschung oder Lüge übersetzen kann. Und viele Politiker und selbsternannte Experten sagen, diese Krankheit sei in Wirklichkeit gar keine, sondern eine Bereicherung die wir dringend bräuchten, um unsere Zukunft zu bewältigen. Die Angst vor ihr sei völlig unbegründet und pure Hysterie. Und jeder, der diese Hysterie schürt, sei ein Unruhestifter und Hetzer und müsse dafür ausgegrenzt oder gar bestraft werden.

Diese schleichende Krankheit ist in den vergangenen Jahren immer wieder mal ausgebrochen und hat großes Unheil angerichtet, z. B. 2004 in der Madrider U-Bahn mit 191 Toten und 2051 Verletzten, verschiedene „kleinere“ Fälle in England, Dänemark und Frankreich, und natürlich der bisher schlimmste Fall am 11. September 2001 in New York. In Deutschland hat es zum Glück bisher noch keinen größeren Ausbruch gegeben, was in erster Linie aber nur der aufmerksamen Arbeit der Behörden zu verdanken ist.

Es gibt aber inoffizielle Statistiken, dass hier die Krankheit eher im Stillen wütet und pro Woche mehrere Deutsche getötet und sehr viele vergewaltigt, verletzt oder geschädigt werden, von den nicht erfassten Bedrohungen ganz zu schweigen. Die Medien berichten darüber aber nicht mehr oder verschweigen die Ursache, weil sie sich selbst vor der Krankheit fürchten oder auf den bequemen Mainstream-Zug der politischen Korrektheit aufgesprungen sind. Allgemeines Credo: Das sind alles bedauerliche Einzelfälle mit anderen Ursachen, die mit der Krankheit selbst überhaupt nichts zu tun hätten.

Man hat gehofft, diese Krankheit würde sich im Laufe der Jahre durch Mutation anpassen oder verschwinden. Als man erkannte, dass das leider nicht der Fall war und sie sich stattdessen immer weiter ausgebreitet hat, immer aggressiver wurde und tagtäglich das gesellschaftliche Leben in den Schulen und auf den Straßen massiv stört und beeinträchtigt und immer mehr Menschen bedroht, hat sich die Politik für den Einsatz einer sanften Medizin namens „Integration“ entschlossen.

Diese Medizin sollte die Symptome der Krankheit bekämpfen, weil man deren Ursache nicht erkannt hat oder nicht beim Namen nennen wollte. Denn für die Bekämpfung der Ursache wäre eine sehr bittere Medizin mit unbequemen Nebenwirkungen und heftigen Gegenreaktionen notwendig, und man hat die Erfahrung gemacht, dass die Krankheit umso aggressiver und bedrohlicher wird, je mehr man sie bekämpft.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die sanfte Medizin Integration zwar Unsummen von Steuergeldern in Milliardenhöhe kostet, aber so gut wie keine Wirkung zeigt. Viele Menschen sind deswegen der Ansicht, man müsse nur die Dosis massiv erhöhen, dann wird alles gut werden.

Unter den Medizinern herrscht Uneinigkeit, was das genau für eine Krankheit ist. Es gäbe verschiedene Formen, Richtungen oder Mutationen, hauptsächlich eine sog. sunnitische, schiitische und ganz besonders radikale wahhabitische, aber daneben auch noch viele andere Ableger. Man ist sich nicht sicher, ob es sich bei der Krankheit nur um eine Infektion handelt, ein Krebsgeschwür, ein Bakterium, ein Virus, oder gar um eine Seuche mit der Gefahr einer globalen Epidemie, vielleicht schlimmer als Pest, Cholera, AIDS, Lepra, Ebola usw. zusammen.

Manche sagen, es müsse vielmehr eine schwere Geisteskrankheit sein, andere sagen, es wäre alles zusammen. Und was selbst viele Fachleute verwirrt ist die Tatsache, dass die Krankheit nicht nur Gesunde bedroht und befällt, sondern sich die verschiedenen Formen gegenseitig bekämpfen. Und wie bei vielen anderen Krankheiten benutzt sie ihren Wirt, um sich über dessen meist zahlreiche Nachkommenschaft weiter zu verbreiten.

Was man sicher weiß ist, dass im Jahre 622 ein sog. Prophet aus Mekka die Krankheit in die Welt gebracht hat. Angeblich hat sie seitdem 270 Millionen Menschen das Leben gekostet, also mehr als der 1. Weltkrieg, Nationalsozialismus, 2. Weltkrieg, Stalinismus/Kommunismus usw. alle zusammen. Obwohl es ungefähre Vorstellungen gibt, wie ihr Urheber ausgesehen hat, darf man ihn nicht zeichnen, denn das macht die Krankheit nur noch aggressiver und führt regelmäßig zu Ausbrüchen mit mehreren Toten.

Sie hat sich sehr schnell im arabischen, nordafrikanischen und südwest-asiatischen Raum bis nach Indien, Malaysia und Indonesien verbreitet (Historiker sagen, sie wurde vielmehr mit dem Schwert verbreitet). In vielen Ländern wie Libanon, Afghanistan, Irak, Pakistan, Ägypten und zuletzt Libyen, Syrien und vielen afrikanischen Staaten hat diese Krankheit großes Unheil angerichtet und die dortigen Gesellschaften gespalten, zersetzt und zerstört. Es heißt, sie sei verantwortlich dafür, dass sich dort keine Demokratien und friedlichen, fortschrittlichen Zivilisationen bilden können.

Nachdem diese Krankheit die Bevölkerung in der arabischen und afrikanischen Welt in letzter Zeit immer mehr ausdünnt und nichts als verbrannte Erde hinterlässt, braucht sie neue Opfer und droht endgültig nach Europa überzuschwappen. Viele hoffen, dass bald eine wirksame Medizin dagegen erfunden wird. Andere befürchten, dass es dafür schon zu spät sei oder es einfach kein Mittel dagegen gibt.

Und manche meinen, wenn die Krankheit sich in wenigen Jahrzehnen in Europa flächendeckend ausgebreitet haben wird und die Kranken in der Mehrheit sind, wäre ja die gesunde Minderheit das eigentliche Problem, das es schließlich ganz zu beseitigen gilt, was auch das eigentliche Endziel dieser heimtückischen und unheilbaren Krankheit sei.

Alex68 [#58] schreibt:

Suhl: 14 Verhaftungen nach schweren Krawallen im Flüchtlingsheim

Ein Afghane hatte Seiten aus einem Koran herausgerissen

Rund sechs Wochen nach schweren Ausschreitungen in einer Asylbewerberunterkunft im thüringischen Suhl hat es jetzt zahlreiche Festnahmen gegeben. Im Zuge einer landesweiten Polizeiaktion seien am Dienstagmorgen in mehreren Flüchtlingsunterkünften bislang 14 Tatverdächtige festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher in Suhl. Insgesamt sollten 16 Haftbefehle vollstreckt werden. Den Tatverdächtigen werde schwerer Landfriedensbruch, versuchter Totschlag, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen in der Unterkunft in Suhl und anschließenden Krawallen waren im August 17 Personen verletzt worden, unter ihnen sechs Polizeibeamte. Dutzende Flüchtlinge hatten die Beamten mit Steinen und Eisenstangen angegriffen und Mobiliar und Streifenwagen beschädigt. Zuvor war ein Streit zwischen Flüchtlingen eskaliert, nachdem ein Heimbewohner einige Seiten aus einem Koran herausgerissen [und im Klo versenkt] haben soll. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt es im Flüchtlingsheim denn kein Klopapier? 🙂

Schüfeli [#116] schreibt:

Flüchtlinge: Bayern erwägt Aufnahmestopp – Entscheidung fällt am 9. Oktober (mittelbayrische.de)

München.Angesichts immer neuer Rekord-Flüchtlingszahlen hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) angekündigt, notfalls im Alleingang „Notmaßnahmen“ zu ergreifen. Aus Kabinettskreisen hieß es am Dienstag in München, es könnten beispielsweise Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden, für die nach geltendem EU-Recht eigentlich ein anderes Mitgliedsland zuständig wäre. Zudem wird demnach in Erwägung gezogen, Flüchtlinge einfach in andere Bundesländer weiterzuschicken. Diese möglichen Schritte seien in der Ministerratssitzung diskutiert worden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ab nach Thüringen, denn die Thüringer können nicht genug Migranten bekommen. Dafür haben sie ja Bodo den Rammler gewählt, der sich bei der Ankunft von jedem arabischen Asylbetrüger in den Staub wirft und das islamisches Glaubensbekenntnis vor sich  hermurmelt:  ‏بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ

Siehe auch:

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Deutschland – ein Wintermärchen

30 Sep

Conservo

(www.coservo.wordpress.com)

Ein Albtraum von Thomas Böhm *)

Es geschah am 1. Advent. Die ersten Schneeflocken fielen und die Temperaturen sanken weiter in den Keller. Die Pfützen in den Lagern waren zugefroren, die Heizdecken verbrannt.

Plötzlich ertönte aus einem der Zelte der Ruf „Allahu akbar“. Zuerst aus einer, kurze Zeit später aus tausendfacher Kehle. Der Ruf verbreitete sich wie ein Lauffeuer über die Republik und nun stürmten überall die Menschen aus ihren Unterkünften. Sie waren mit Messern und Holzlatten bewaffnet, schrien, stampften mit den Füßen auf und hoben drohend ihre Fäuste.

Das Wachpersonal, die Polizei und die Soldaten nahmen ihre Füße und die Hand und flohen wie die Hasen. Die tobende Menge rannte ihnen hinterher und kannte keine Gnade. Nach ersten Zählungen aus der Luft waren im Nu knapp eine Million Menschen unterwegs und fielen wie die Hunnen in die Dörfer und Städte ein.

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