Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

29 Sep

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islam_westliche_werte02Solange der Islam die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Frau und die Freiheit des Individuums nicht als Werte integriert, steht er im Widerspruch zur unserer Werteordnung.

Motto: Jeder Mensch kann nur so viel Toleranz und Respekt einfordern, wie er selbst zu tolerieren und respektieren bereit ist.

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner hatte sich zu den frauenabwertenden Gesten von Muslimen geäußert. In diesem Zusammenhang hatte sie von den Zuwanderern gefordert, sich zu den deutschen Grundwerten zu bekennen. Man könne nicht jedes Verhalten der Muslime akzeptieren.

Der Aufruf von Julia Klöckner hatte Folgen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus-Online berichtete, bekam Glöckner als Reaktion hunderte E-Mails. Die meisten davon seien von Frauen, die sich ihren Frust von der Seele schrieben. Auch über das Telefon würden sich viele melden, schrieb Focus.

Sie alle würden einen tiefsitzenden Frust beschreiben, der auf Erfahrungen mit Muslimen beruht, die die Rechte und Gleichwertigkeit von Frauen nicht akzeptieren würden. Das finge bei Lehrerinnen an, die sich von muslimischen Schülern vorhalten lassen müssen, als Frauen nichts zu sagen zu haben, und hört bei muslimischen Männern nicht auf, die sich weigern, mit den Lehrerinnen ihrer Kinder oder mit Verkäuferinnen im Geschäft zu reden, weil es eben „nur“ Frauen seien.

Schon vor vielen Jahren hatte Alice Schwarzer auf diese Problematik hingewiesen. Das pikante an der Angelegenheit ist, dass ausgerechnet die Grünen, die am stärksten den emanzipatorisch-feministischen Aspekt ihrer Politik betonen, gleichzeitig am vehementesten die volle Integration des Islam fordern. [1] Dieser Zeitgeist hat sich bis in die Union fortgesetzt, bis zu Wulffs bekannten Ausspruch, der Islam gehöre zu Deutschland, und ähnlichen Stellungnahmen unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

[1] Davon habe ich gestern Abend bei der grünen Schulministerin Sylvia Löhrmann aus NRW in der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg aber wenig bemerkt. Ich glaube nebenbei gesagt auch nicht, dass die Aussage stimmt, dass die Grünen am stärksten fordern, dass die Muslime sich in Deutschland integrieren. In Wahrheit sind es wahrscheinlich besonders die Grünen, die den Muslimen auf den Leim kriechen und von uns fordert, wir hätten uns den Muslimen anzupassen. Und außerdem hat es mir bei Hart aber fair nicht gefallen, dass Frank Plasberg Hamed Abdel-Samad kaum zu Wort kommen ließ.

Und wenn ich dann noch bedenke, was die Grüne Jugend immer wieder für einen Unsinn verzapft, dann kann ich der Aussage erst recht nicht zustimmen. Setzen die sich nicht Abends schon mal heimlich das Kopftuch auf und schlüpfen in die Burka? Es sind in Wirklichkeit neben den Linken besonders die Grünen, die sich am stärksten für die Muslime einsetzen und es bis auf wenige Ausnahmen kaum wagen, den Islam zu kritisieren. Die meisten Grünen haben ohnehin keine Ahnung vom Islam, so auch mein Eindruck gestern Abend von Frau Löhrmann. Die meisten Grünen glauben doch der Lüge "Islam ist Friede". Sie verteidigen sie jedenfalls.

Das Video zur Sendung “Hart aber fair” ist unten auf der Seite.

Dieser eklatante Widerspruch bedrückt die Gesellschaft. Denn es sind die Menschen, die alltäglich mit ihm zurechtkommen müssen. Wie soll der Widerspruch aufgelöst werden? Wie kann die Politik einerseits Frauenquoten in allen Berufen fordern und andererseits es tolerieren, wenn in einem Teil der Gesellschaft archaisch-patriarchalische Zustände herrschen? Wie kann die Politik einerseits gleichgeschlechtliche Paare fördern wollen, andererseits jedoch verlangen, dass man jene Religion und Gesellschaftsform tolerieren muss, die auf die nicht-traditionellen Variationen der Paarbindungen mit inniger Verachtung herabblickt?

Kein einziges islamisches Land geht mit westlichen Werten konform

Die Gesetzte in Ländern wie Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und vielen anderen islamischen Ländern sprechen eine klare Sprache: Es ist deutlich, wie mit Angehörigen anderer Religionen, anderen Gesellschaftsvorstellungen, anderen geschlechtlichen Neigungen, anderen Auffassungen von Demokratie und individueller Freiheit umgegangen wird.

In Saudi-Arabien und im Iran wird Ehebruch mit dem Tode bestraft. In Deutschland wird er gar nicht bestraft, ja nicht einmal sanktioniert, leidglich als Kavaliersdelikt belächelt. Juristen in Deutschland sehen sich immer wieder mit Fällen konfrontiert, bei denen Mitglieder muslimischer Familien zu einer Art Selbstjustiz zurückgreifen, die mit den deutschen Vorstellungen von Recht und Gesetzt nichts zu tun hat. Soll hier der kulturelle Hintergrund strafmildernd wirken dürfen? Ja? Nein? Aus welchen Gründen?

In den letzten Jahrhunderten haben sich die Menschen in Europa in Kriegen, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwas Wertvolles hart erkämpft, das die gesamte moderne Welt voran gebracht hat: Es handelt sich um Errungenschaften wie die Aufklärung, die Wissenschaft, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Demokratie und die Menschenrechte, die in unserem Grundgesetzt und in der europäischen Verfassung verankert sind.

Fakt ist: Es gibt kein einziges muslimisches Land, das mit den europäischen Rechtsvorstellungen konform geht. Es gibt einen fundamentalen weltanschaulichen Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt, sondern wie ein Klotz die offene Debatte lähmt.

Doch diese Debatte darf nicht unterdrückt werden. Sie muss offen angesprochen werden. Je mehr Muslime Tag für Tag nach Deutschland kommen, vermutlich eine Million allein diesem Jahr, desto mehr muss das Thema auf die Tagesordnung – und zwar dringend.

Die Politiker, die einerseits die volle Emanzipation des Individuums fordern, andererseits jedoch den Islam als Teil Deutschlands anerkennen wollen, sind der deutschen Bevölkerung eine fundamentale Erklärung schuldig. Wie soll das gehen? Wie lassen sich die Widersprüche auflösen?

Die Politik lässt die Menschen ihres Landes mit diesem Problem im Stich. Wie kann sich die Lehrerin wehren, wenn sie von muslimischen Kindern nicht respektiert wird, weil sie eine Frau ist?

Wie kann der Notarzt eine verunglückte Muslimin medizinisch versorgen, wenn ihr Ehemann nicht will, dass ein anderer Mann seine Frau berührt? Wie müssen Richter in solchen Fällen urteilen, wenn die Frau dadurch zu Tode kommt?

Wie können sich unsere Kinder sich im Schwimmbad oder im Sportunterricht frei entfalten, wenn die islamischen Sitten berührt werden?

Wie kann es sein, dass zum Christentum alle Sorten von Beleidigungen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit fallen, aber jedwede Kritik am Islam nicht nur als rechtspopulistisch eingestuft wird, sondern zu Morddrohungen seitens radikaler Fundamentalisten führt?

Abgesehen davon: In vielen islamischen Ländern gilt für Gotteslästerung die Todesstrafe. Auf den Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion steht ebenfalls die Todesstrafe.

Wie kann der Widerspruch aufgelöst werden, dass Saudi-Arabien den Bau von zweihundert Moscheen in Deutschland finanzieren darf, aber in Saudi-Arabien selbst die öffentliche Ausübung des Christentums verboten ist?

In Saudi-Arabien darf man bei Strafe keine christlichen Symbole tragen, man darf die Bibel nicht mit sich führen, man darf nicht einmal in der Öffentlichkeit ein Gebet sprechen. Warum fordert die Bundesregierung nicht im Gegenzug von Saudi-Arabien, den Bau von Kirchen zuzulassen – für die 1,5 Millionen christlichen Gastarbeiter dort?

Die christlichen Länder sollen sich für muslimische Zuwanderer öffnen. Zeitgleich verschießen sich die islamischen Länder zunehmend vor anderen Religionen, entfernen sich von religiöser und gesellschaftlicher Toleranz, die sie jedoch vom Westen einfordern. Die Toleranz darf nicht einseitig verlaufen. Sie muss wechselseitig sein. Doch das ist sie nicht.

Der religiöse Neokonservativismus [des Islam] erlebt in der gesamten islamischen Welt eine Hochblüte. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren viele Frauen in Kairo, Tripolis, Tunis, Damaskus und Bagdad, auch in Teheran und Istanbul, westlich gekleidet. Jetzt erleben Kopftuch und Verschleierung eine weltweite Renaissance. Von Saudi-Arabien aus verbreitet sich der radikal-fundamentalistische Salafismus, gefördert von dem Geld, das der Westen für saudisches Öl bezahlt.

Die Auflistung der Widersprüche ließe sich unendlich fortsetzen. Muslimische Männer dürfen christliche Frauen heiraten. Christliche Männer dürfen aber keine Muslimin heiraten. Wenn eine Christin eine Muslim heiratet, MÜSSEN die Kinder im islamischen Glauben erzogen werden. Wie verträgt sich das mit dem Grundgesetz? Wie mit der Religionsfreiheit? Die Politik schuldet uns eine Antwort.

Die Politik kann sich nicht mehr herausreden. Sie MUSS die ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern suchen und diese Probleme angehen. Sie muss die Widersprüche klären. Sie darf die Bevölkerung nicht im Stich lassen.

Quelle: Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch (freiewelt.net)

Kommentare zum Artikel:

ropow schreibt:

Aber die Politik hat diese Widersprüche doch schon längst geklärt und zwar eindeutig: „Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.“ – Martin Neumeyer, der CSU-Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung

Diese – und nur diese – Erkenntnis steckt hinter dem Bestreben, 300 Jahre Aufklärung scheibchenweise wieder abzutragen und der Unterwerfungsideologie Islam zu mehr Macht zu verhelfen. Anstatt für den Aufbau einer Gesellschaft zu sorgen, die von Vernunft geleitet wird und nicht von Religion, Aberglauben und Offenbarung, verbündet sich die Politik mit dem geballten religiösen Mittelalter um sich neuen Wählerschichten anzubiedern.

Und dann gibt es da auch noch das Grundgesetz: Art. 4 Abs. 2 GG „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Dass die „ungestörte Religionsausübung“ des Islam für uns (noch) nicht zum Problem wird (Sure 9:5 „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“), haben wir doch nur Art. 2 Abs. 2 GG zu verdanken: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Aber bei der Beschneidung wurde bereits zugunsten der ungestörten Religionsausübung auf die garantierte „körperliche Unversehrtheit“ verzichtet – jetzt fehlt doch nur noch das bisschen „Recht auf Leben.“

Ralle schreibt:

Man sollte sich in Deutschland mit § 6 (1) 3. VStGB [Völkerstrafgesetzbuch] beschäftigen, weil Merkels Einwanderungspolitik verfassungswidrig ist und damit genau der Punkt des Völkerstrafgesetzbuchs zunehmend erfüllt scheint. Die Verfassungswidrigkeit der Einwanderungspolitik hat Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands, nachgewiesen.

Mit der Zuwanderung, insbesondere vieler gewaltaffiner [gewaltverherrlichender, gewaltbereiter] Immigranten aus muslimischen Ländern, braucht man sich über den Zustand dieses Landes in wenigen Jahren nicht mehr wundern.

Die Welt meldet heute: Polizei will Flüchtlinge nach Religion trennen. In Asylheimen kommt es vermehrt zu Aggressionen. Die Polizei sieht sich an der "absoluten Belastungsgrenze". Um weitere Gewalt zu verhindern, fordert sie eine Sortierung der Flüchtlinge nach Religion. Es ist fast schon erfreulich, dass man die Gewaltbereitschaft der "Schutzsuchenden" nicht mehr mit dem völlig deplatzierten Prädikat "traumatisiert" verharmlost. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Ankündigung einer "Flüchtlingswelle", gut vorbereitet übrigens, aus Afghanistan, kommt dieses Umdenken leider zu spät. Die nächste "Kulturbereicherung" ist das "Bachabazi", "Knabenspiel", der sexuelle Missbrauch von Jungen hat in Afghanistan "Tradition".

Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte bereits am 06.02.2013 den Artikel: Junge Afghanen Opfer von massenhaftem Missbrauch. Selbst die Familienministerin Manuela Schwesig warnte in der BamS am 26.09.2015: Flüchtlingskinder gefährdet: Schwesig warnt vor sexuellem Missbrauch. Wie gerade erwähnt, ist der Missbrauch von Kindern kultureller Bestandteil, zumindest in einem Teil, der islamischen Länder.

Die Flüchtlingskrise zeigt mit einer zunehmenden sich verselbständigen Dynamik, dass eine Integration und Vermittlung westlicher Werte nicht erfolgreich sein werden, das Scheitern ist jetzt schon programmiert, denn dies k a n n keiner schaffen.

Aspasia schreibt:

Der Islam ist eine unsere Existenz bedrohende Gefahr. Durch die Flutung moslemischer Menschen wächst sie ins Gigantische. Dass europäische Regierungen dieses nicht nur außer Acht lassen, sondern sogar willentlich und wissentlich befördern, zeigt wohin die Reise gehen soll. Zusätzlich wird die Bevölkerung dauerbeschallt mit der einseitigen moralisierenden Propaganda der Altparteien.

Aber: Es gibt Hoffnungszeichen: Die Emnid-Sonntagsfrage gibt die AfD bei 6%! an. [In Sachsen liegt sie sogar bei 13 Prozent] In Oberösterreich fährt die FPÖ spektakuläre Gewinne ein. So langsam wachen die Leute auf.

Theo schreibt:

Beobachtung aus den Sommerferien in Frankreich: Die Diskussion wird bei unseren Nachbarn, die sich gegen einen intellektuellen Islamkolonialismus aus Saudi Arabiens stemmen, bedeutend härter und damit deutlicher geführt. Und zwar nicht nur von Christen, sondern erklärtermaßen auch von Atheisten. Die angesichts des in Frankreich verankerten Burkha-Verbots knallharte Vorgehensweise französischer Abgeordneter und Polizisten ist in einem Deutschland des Jahres 2015 aus verklärten, pro-islamistischen Gründen unmöglich.

Das, was in Deutschland gerade geschieht, nennt man auf Französisch "NazIslamisme", was den Denkprozess derer sehr gut beschreibt, die wie jüngst wieder ein Iman in Jerusalem, Europa mit muslimischen Einwanderern überfluten und damit islamisieren wollen.

Was diverse Meinungsäußerungen, zum Beispiel im Sommer 2015 durch einen Iman einer Moschee in Berlin auch noch von den Medien verbreitet wird, dient dazu die Rolle der Frau, auf ihre im tiefreligiösen Islam reduzierte Funktion als Gebährmaschine im gleichen Maße zu reduzieren, was eine menschenverachtende Nazi-Ideologie 1:1 ab 1933 ebenfalls impletieren wollte. Aus diesem Alptraum konnten uns nur die Briten und Amerikaner retten…

p.feldmann schreibt:

Man darf nicht naiv sein und ein Mundbekenntnis der Muslime für die westlichen Werte für hinreichend zu finden.

Wie Prof. Pater Ronheimer darlegt, ist der Islam in seinem Grundverständnis ein Widerspruch zu Christentum und späterem Abendland. Er ist nicht erst in seinen Corollarien [Schlusfolgerungen], sondern in seiner Basis inkompatibel mit den Ergebnissen westlicher Säkularisation. Es gibt genuin [eigentlich, von Haus aus] KEIN Menschenrecht, weil alles Recht jenem Allah zusteht. Es gibt keine Vernunft im Sinne einer christlichen Logoslehre, denn jener Allah ist keiner Ratio verpflichtet wie der christliche Gott. Es gibt damit KEINE GRUNDLAGE FÜR Aufklärung!

Es gibt keine Grundlage für Säkularisation (im Christentum: a) Menschwerdung Gottes und b) "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist")! Hingegen versteht sich der Islam zuvorderst als totalitäres Regelwerk des gottgerechten Zusammenlebens. Das Individuum ist Produkt der Umma [muslimischen Gemeinschaft], nicht sein konstitutioneller Grundstein [mit anderen Worten: die Individualität ist im Islam verpönt, alles hat sich der Religion unterzuordnen].

Es wird immer Muslime geben, die moderat [tolerant] sind und sich bewusst für unsere Lebensweise auch in ihren Verpflichtungen entscheiden. Es wird aber nie einen Islam geben, der dies tut. Das sollte man sich vor Augen halten, wenn man Millionen muslimische Völkerwandernde hier nach Europa und Deutschland holt.

Hart aber fair: Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

Die Gäste: Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor "Mohamed. Eine Abrechnung") Zekeriya Altug (Vorstandsmitglied DITIB NRW; Mitglied der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion) Jens Spahn (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen; Mitglied in Bundesvorstand und Präsidium) Sylvia Löhrmann (B’90/Grüne, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, stellv. NRW-Ministerpräsidentin) Dietmar Ossenberg (langjähriger ZDF-Studioleiter in Kairo; berichtete mehr als 13 Jahre aus dem arabischen Raum)

Hart aber fair: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland? (75:29)

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

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