Archiv | 15:15

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

29 Sep

fluechtlingsstrom
Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land. Nach einer spontanen Massen-Ausreise werden in Kabul die Reisepässe knapp, und die Bundesregierung befürchtet einen gefährlichen Kontrollverlust.

In deutschen Sicherheitskreisen wächst die Sorge vor einer weiteren Flüchtlingswelle – und einem damit verbundenen gefährlichen Kontrollverlust. Nach den Syrern scheinen jetzt vor allem Afghanen verstärkt in Richtung Bundesrepublik aufzubrechen. Das ist in jüngster Zeit den Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen an den Grenzen aufgefallen. Der Hintergrund dieser zweiten Flüchtlingswelle steht in Verbindung mit einer groß angelegten Aktion afghanischer Behörden.

Seit Anfang des Jahres werden von der Regierung in Kabul elektronisch lesbare Pässe ausgegeben, mit denen eine Ausreise in den Iran möglich ist. Bis zu 100.000 Afghanen monatlich, so heißt es in deutschen Sicherheitskreisen, würden zurzeit das Land am Hindukusch verlassen. Zwar wollen längst nicht alle in die Bundesrepublik, viele suchen Arbeit im Iran, in Pakistan und den Arabischen Emiraten. Dennoch führen deutsche Sicherheitsbeamte die steigende Zahl afghanischer Flüchtlinge auf den Pass-Effekt zurück. [1]

[1] Die meisten der Afghaner werden wohl über den Iran ins gelobte Land zu "Mutti", der Mama aller Gläubigen, flüchten, um sich dort in die Schlange der Sozialhilfeempfänger einzureihen. Und sie werden schon sehnlichst von den Refugees-Welcome-Zombies, von den Grünen, den Linken, der Antifa, den Sozis, der Asylindustrie, den Muslimverbänden, von den Salafisten und der ISIS erwartet, die alle Hand in Hand arbeiten, um Deutschland abzuschaffen. Und Mutti steht selbstverständlich zu einem Selfie bereit, denn die CDU wartet sehnlichst auf neue Wähler. Integration ist dabei natürlich nicht besonders gefragt, sagt jedenfalls Heinz Buschkowsky:

Video: Heinz Buschkowsky: "Großteil der Menschen, die kommen sind nicht integrierbar!" (03:03)

Flüchtlingskrise könnte unbeherrschbar werden

Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" ist die Nachfrage nach den neuen Reisedokumenten in Afghanistan inzwischen so hoch, dass die Ämter in Kabul die Ausweise gar nicht mehr so schnell drucken können, wie sie beantragt werden. "Wir haben nicht genug Beamte und technische Möglichkeiten, um rechtzeitig zu liefern", räumt der Leiter der afghanischen Passbehörde, Sayed Omar Saboor, ein. 2015 sind bisher rund 70.000 Afghanen in Europa angekommen, wesentlich mehr seien "auf dem Weg dorthin", erklärt Richard Danziger, Chef der Afghanistan-Mission der Internationalen Organisation für Migration….

Vor allem Christen und Jesiden werden in Sammelunterkünften und Aufnahmelagern immer häufiger von konservativen Muslimen und Islamisten bedroht. Führende Vertreter religiöser Verbände warnen nun vor der Gewalt in deutschen Asylbewerberheimen. "Ich kenne sehr viele Berichte von christlichen Flüchtlingen, die Angriffen ausgesetzt sind. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs", sagt Simon Jacob, Vorstandsmitglied des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland. Die Dunkelziffer sei hoch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gestern sah ich im Fernsehen ein Bericht, der aufzeigte, wie sorgfältig die USA die muslimischen Migranten aus den Flüchtlingslagern aus dem Nahen Osten überprüft, bevor sie als Asylanten in die USA einreisen dürfen. Die Überprüfung findet selbstverständlich in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens statt. Die Flüchtlinge werden mehrfach gründlich von den amerikanischen Sicherheitsdiensten befragt. Die ganze Überprüfung kann durchaus zwei Jahre dauern. Es werden Eheleute, ihre Kinder und ihre Eltern auf Herz und Seele überprüft, ob da nicht irgendwo der Schatten bzw. der Verdacht auf eine radikale islamische Einstellung vorhanden ist. Man will auf alle Fälle verhindern, Terroristen ins eigene Land zu lassen.

Und was machen die Deutschen, was macht Angele Merkel? Es gibt an manchen Grenzen, auch an der deutsch-österreichischen Grenze, so gut wie keine Grenzkontrolle und die Flüchtlinge werden einfach durchgewunken. Da freut sich natürlich jeder Terrorist, so herzlich empfangen zu werden. Sind die Deutschen eigentlich irre? Es wird Zeit, dass die Grenzen endlich geschlossen werden und dass jeder, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, gründlich überprüft wird, bevor er nach Deutschland einreisen darf. Und wenn da auch nur der leiseste Zweifel besteht, dann wird er nicht nach Deutschland reingelassen. Und wenn er sich nicht ausweisen kann, ebenfalls nicht.

Hunderte Flüchtlinge ignorieren österreichische Polizisten und wandern unkontrolliert über die Grenze

Nun noch einige Randnotizen, die ich gestern im Liveticker von welt.de fand:

Aufnahme Zahl der syrischen Flüchtlinge im Mittleren Osten: Saudi-Arabien=0 – Katar=0 – Kuwait=0 – Vereinigte Arabische Emirate=0

aufnahme_syrischer_fluechtlinge_im_mittleren_osten

Syrer sollen ohne Asylverfahren bleiben dürfen (08:54 Uhr)

Das Bundeskanzleramt plant einem Medienbericht zufolge Syrer komplett aus dem Asylverfahren herauszunehmen. Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland sollen direkt für drei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, ohne das reguläre Asylverfahren zu durchlaufen, wie das Magazin „Der Spiegel“ am Samstag ohne Angabe von Quellen berichtete. Der Bund würde für all diese Flüchtlinge finanziell aufkommen. Dadurch könne sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auf die weniger aussichtsreichen Asylverfahren etwa für Zuwanderer aus den Balkanstaaten konzentrieren und diese schneller abarbeiten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gilt dasselbe jetzt auch für die Flüchtlinge aus Afghanistan und demnächst für Millionen Flüchtlinge aus Afrika, die Kriege anzetteln und dann nach Europa fliehen?

Flüchtlingsrekord in Kroatien: Fast 10.000 an einem Tag (08:52 Uhr)

UN: Jetziger Flüchtlingsstrom möglicherweise erst die Spitze des Eisbergs (14:33 Uhr)

Die tägliche Ankunft von täglich rund 8000 Flüchtlingen in Europa stellt nach UN-Darstellung möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs dar. "Ich sehe es nicht abflauen", sagte der Regionalleiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Amin Awad, in Genf. >>> weiterlesen

zug_nach_fussballFür die, die sich über den Müll von Flüchtlingen aufregen. Hier ist euer Müll im Zug nach einem Fußballspiel… Und die Leute, die am Schlagermove und an Technopartyumzügen teilnehmen sind genau solche Ferkel.

Gut 135.000 Flüchtlinge in Bayern in den ersten drei Septemberwochen

In den ersten drei Wochen im September sind mehr Flüchtlinge in Bayern angekommen als im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. September des laufenden Jahres. Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 2. September entschieden hatte, in Ungarn festsitzende Flüchtlinge nach Deutschland einreisen zu lassen, sind mehr als 135 000 Flüchtlinge im Freistaat angekommen. Das bayerische Sozialministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung „Die Welt“. >>> weiterlesen

Video: Parallelgesellschaften sind längst da! Aber viele gucken weg!

Am 2. September sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich: Darin werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt. >>> weiterlesen


Video: Ein Staat – zwei Welten? – Parallelgesellschaften in Deutschland (29:29)

Siehe auch:

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29 Sep

multikulturelles_abendland
Eine Zukunft in multikultureller Harmonie wird aus Sicht von Michael Ley höchstwahrscheinlich eine Utopie bleiben. Europa drohen nach einer gewaltigen Völkerwanderung Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, Failed States [zerfallene Staaten, Parallelgesellschaften] und eine Entwicklung wie im Libanon, prophezeit Michael Ley.

Es ist ein düsterer, beunruhigender Blick in die Zukunft, den der in Wien lebende Politologe Michael Ley in seinem neuen Buch niedergeschrieben hat. Es ist eine Zukunft, in der es zu blutigen Kämpfen zwischen den Muslimen und den Nichtmuslimen kommt, einer Art von permanentem europäischem Bürgerkrieg und der Bildung neuer muslimischer Staaten mitten in Europa.

Das heutige Europa der Nationalstaaten und der EU würde sich "zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch eine fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht."

Ein harmonisches Zusammenleben schließt Ley aus

Fortschreitende Islamisierung, das ist das zentrale Thema von Leys jüngstem Buch "Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas". Obwohl das Manuskript schon vor etwa einem Jahr verfasst worden ist, könnte das Buch aktueller nicht sein. Angesichts der zehntausenden Muslime, die im Zuge der Migrationswelle dieses Sommers nach Österreich gekommen sind und noch kommen, fragen sich nicht wenige Österreicher, welche Folgen das auf das Zusammenleben in diesem Lande haben wird.

Keine sehr erfreulichen, meint Ley. Anstatt sich der üblichen politisch korrekten Trennung zwischen einer "winzig kleinen islamistischen Minderheit" und den "99,99 Prozent friedlicher Muslime" zu unterwerfen, arbeitet er die Probleme heraus, die der Islam an sich mit einer westlich-liberalen Demokratie hat – und umgekehrt.

Dazu gehört vor allem die bei Muslimen durchaus mehrheitsfähige Ansicht, der Koran stünde über dem weltlichen Gesetz, der Überlegenheitsanspruch des Islam anderen Religionen oder dem Atheismus gegenüber, der dem Islam immanente Drang zu missionieren, der im muslimischen migrantischen Milieu grassierende Antisemitismus und natürlich auch die Degradierung der Frau in der islamischen Welt.

Dass Muslime und Nichtmuslime dauerhaft und nachhaltig harmonisch miteinander leben können, schließt Ley aus. Schließlich sei es Pflicht aller Muslime, die „globale Herrschaft des Islam herbeizuführen… Dieses politische Ziel des Islam schließt jede Form eines toleranten Zusammenlebens zwischen Muslimen und Andersgläubigen aus.” (Ley) Weshalb der Autor den Ideen einer multikulturellen, postnationalen Gesellschaft eher skeptisch gegenübersteht.

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen [einheimischen] Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker [in die Lügenmedien] verloren haben." (Ley)

Das mag etwas zugespitzt formuliert sein, beschreibt das grundlegende Problem jedoch durchaus zutreffend, wie ja auch die enorme Kluft zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung über die Migrationswelle dieses Jahres beweist.

Religionspolitischer Alptraum statt multikultureller Utopie

Für all jene autochthonen Europäer, die ihre Identitäten aber nicht wechseln wollen, hat Ley nur eine düstere Prognose parat:

„Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale [zwei unterschiedliche] Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.”

Es ist kein laues Buch, das Ley da vorlegt; seinen Kritikern erleichtert der Autor die Arbeit, indem er neben zahllosen hochseriösen Quellen auch eine eher dubiose Internet-Website namens Fjordman zitiert [Wieso dubios? – Fjordman besitzt mehr Wahrheit, Wissen und Intelligenz als alle Journalisten der Lügenmedien zusammen. Hier einige Fjordmantexte]. Was freilich nichts daran ändert, dass dies eines der interessantesten Bücher zum Thema dieses Jahres geworden ist.

Michael Ley. Geboren 1955 in Konstanz. Dr. phil. Lebt in Wien. Sozialwissenschaftler. Lehrtätigkeit als Dozent. 2012 bei Wilhelm Fink, München: „Die kommende Revolte“ [16,90 €]. Anfang Juli kommt im Hintergrund Verlag, Osnabrück, sein Buch „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ heraus – 254 Seiten. 18,90 Euro (Gutes Geschenk zu Weihnachten!)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Sehr guter Artikel von Michael Ley über sein neues Buch: Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

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29 Sep

100.000 nicht verfolgte Strafanzeigen: Jörg Meuthen (AfD): Kapitulation des Rechtsstaats

Joerg_Meuten_AfDDa über 100.000 Anzeigen wegen illegaler Einreise und unerlaubten Aufenthalts nicht verfolgt werden, fordert die Polizeigewerkschaft die Abschaffung dieser Straftatbestände. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuten [Bild links] sieht darin eine Kapitulation des Rechtsstaates.

Wie aus einer Pressemitteilung der Alternative für Deutschland hervorgeht, sind in den vergangenen drei Montan mehr als 100.000 Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und illegalen Aufenthalts gestellt worden. Offenbar will die Gewerkschaft der Polizei vor diesem Problem kapitulieren. Sie fordere, so die Pressemitteilung, nun diese Straftatbestände abzuschaffen. Begründung: Die Verfolgung würde nicht stattfinden.

Dazu erklärte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen: „Allein in den vergangenen drei Monaten wurden mehr als 100.000 Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreisen und illegalen Aufenthalts gestellt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nun diese Straftatbestände abzuschaffen, da eine Verfolgung nicht stattfindet.

Dazu erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen: „Jetzt müssen langsam auch bei den Letzten die Alarmglocken schrillen. Wenn wir anfangen Straftatbestände abzuschaffen, weil sie von zu vielen begangen werden, beerdigen wir damit den Rechtsstaat. Man stelle sich nur vor, es würden Einbruchdiebstähle nicht mehr als Straftaten betrachtet werden, wenn es zu viele davon gäbe und man nicht mehr in der Lage wäre sie zu verfolgen.”

Gleichwohl sei der Frust in den Reihen der Polizei völlig verständlich. „Sie sollen die Grenzen kontrollieren, bekommen aber von der Bundesregierung verordnet, Straftaten nicht zu unterbinden.”

Was Deutschland derzeit erlebe sei das fortgesetzte Versagen der Politik, das mittlerweile auf eine „fortschreitende Bankrotterklärung des Rechtsstaates” hinauslaufe. „So darf es nicht weitergehen! Fünf vor zwölf ist schon vorbei,” so Meuthen.

Quelle: 100.000 nicht verfolgte Strafanzeigen: Meuthen (AfD): Kapitulation des Rechtsstaats

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Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

29 Sep

Von

islam_westliche_werte02Solange der Islam die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Frau und die Freiheit des Individuums nicht als Werte integriert, steht er im Widerspruch zur unserer Werteordnung.

Motto: Jeder Mensch kann nur so viel Toleranz und Respekt einfordern, wie er selbst zu tolerieren und respektieren bereit ist.

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner hatte sich zu den frauenabwertenden Gesten von Muslimen geäußert. In diesem Zusammenhang hatte sie von den Zuwanderern gefordert, sich zu den deutschen Grundwerten zu bekennen. Man könne nicht jedes Verhalten der Muslime akzeptieren.

Der Aufruf von Julia Klöckner hatte Folgen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus-Online berichtete, bekam Glöckner als Reaktion hunderte E-Mails. Die meisten davon seien von Frauen, die sich ihren Frust von der Seele schrieben. Auch über das Telefon würden sich viele melden, schrieb Focus.

Sie alle würden einen tiefsitzenden Frust beschreiben, der auf Erfahrungen mit Muslimen beruht, die die Rechte und Gleichwertigkeit von Frauen nicht akzeptieren würden. Das finge bei Lehrerinnen an, die sich von muslimischen Schülern vorhalten lassen müssen, als Frauen nichts zu sagen zu haben, und hört bei muslimischen Männern nicht auf, die sich weigern, mit den Lehrerinnen ihrer Kinder oder mit Verkäuferinnen im Geschäft zu reden, weil es eben „nur“ Frauen seien.

Schon vor vielen Jahren hatte Alice Schwarzer auf diese Problematik hingewiesen. Das pikante an der Angelegenheit ist, dass ausgerechnet die Grünen, die am stärksten den emanzipatorisch-feministischen Aspekt ihrer Politik betonen, gleichzeitig am vehementesten die volle Integration des Islam fordern. [1] Dieser Zeitgeist hat sich bis in die Union fortgesetzt, bis zu Wulffs bekannten Ausspruch, der Islam gehöre zu Deutschland, und ähnlichen Stellungnahmen unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

[1] Davon habe ich gestern Abend bei der grünen Schulministerin Sylvia Löhrmann aus NRW in der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg aber wenig bemerkt. Ich glaube nebenbei gesagt auch nicht, dass die Aussage stimmt, dass die Grünen am stärksten fordern, dass die Muslime sich in Deutschland integrieren. In Wahrheit sind es wahrscheinlich besonders die Grünen, die den Muslimen auf den Leim kriechen und von uns fordert, wir hätten uns den Muslimen anzupassen. Und außerdem hat es mir bei Hart aber fair nicht gefallen, dass Frank Plasberg Hamed Abdel-Samad kaum zu Wort kommen ließ.

Und wenn ich dann noch bedenke, was die Grüne Jugend immer wieder für einen Unsinn verzapft, dann kann ich der Aussage erst recht nicht zustimmen. Setzen die sich nicht Abends schon mal heimlich das Kopftuch auf und schlüpfen in die Burka? Es sind in Wirklichkeit neben den Linken besonders die Grünen, die sich am stärksten für die Muslime einsetzen und es bis auf wenige Ausnahmen kaum wagen, den Islam zu kritisieren. Die meisten Grünen haben ohnehin keine Ahnung vom Islam, so auch mein Eindruck gestern Abend von Frau Löhrmann. Die meisten Grünen glauben doch der Lüge "Islam ist Friede". Sie verteidigen sie jedenfalls.

Das Video zur Sendung “Hart aber fair” ist unten auf der Seite.

Dieser eklatante Widerspruch bedrückt die Gesellschaft. Denn es sind die Menschen, die alltäglich mit ihm zurechtkommen müssen. Wie soll der Widerspruch aufgelöst werden? Wie kann die Politik einerseits Frauenquoten in allen Berufen fordern und andererseits es tolerieren, wenn in einem Teil der Gesellschaft archaisch-patriarchalische Zustände herrschen? Wie kann die Politik einerseits gleichgeschlechtliche Paare fördern wollen, andererseits jedoch verlangen, dass man jene Religion und Gesellschaftsform tolerieren muss, die auf die nicht-traditionellen Variationen der Paarbindungen mit inniger Verachtung herabblickt?

Kein einziges islamisches Land geht mit westlichen Werten konform

Die Gesetzte in Ländern wie Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und vielen anderen islamischen Ländern sprechen eine klare Sprache: Es ist deutlich, wie mit Angehörigen anderer Religionen, anderen Gesellschaftsvorstellungen, anderen geschlechtlichen Neigungen, anderen Auffassungen von Demokratie und individueller Freiheit umgegangen wird.

In Saudi-Arabien und im Iran wird Ehebruch mit dem Tode bestraft. In Deutschland wird er gar nicht bestraft, ja nicht einmal sanktioniert, leidglich als Kavaliersdelikt belächelt. Juristen in Deutschland sehen sich immer wieder mit Fällen konfrontiert, bei denen Mitglieder muslimischer Familien zu einer Art Selbstjustiz zurückgreifen, die mit den deutschen Vorstellungen von Recht und Gesetzt nichts zu tun hat. Soll hier der kulturelle Hintergrund strafmildernd wirken dürfen? Ja? Nein? Aus welchen Gründen?

In den letzten Jahrhunderten haben sich die Menschen in Europa in Kriegen, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwas Wertvolles hart erkämpft, das die gesamte moderne Welt voran gebracht hat: Es handelt sich um Errungenschaften wie die Aufklärung, die Wissenschaft, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Demokratie und die Menschenrechte, die in unserem Grundgesetzt und in der europäischen Verfassung verankert sind.

Fakt ist: Es gibt kein einziges muslimisches Land, das mit den europäischen Rechtsvorstellungen konform geht. Es gibt einen fundamentalen weltanschaulichen Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt, sondern wie ein Klotz die offene Debatte lähmt.

Doch diese Debatte darf nicht unterdrückt werden. Sie muss offen angesprochen werden. Je mehr Muslime Tag für Tag nach Deutschland kommen, vermutlich eine Million allein diesem Jahr, desto mehr muss das Thema auf die Tagesordnung – und zwar dringend.

Die Politiker, die einerseits die volle Emanzipation des Individuums fordern, andererseits jedoch den Islam als Teil Deutschlands anerkennen wollen, sind der deutschen Bevölkerung eine fundamentale Erklärung schuldig. Wie soll das gehen? Wie lassen sich die Widersprüche auflösen?

Die Politik lässt die Menschen ihres Landes mit diesem Problem im Stich. Wie kann sich die Lehrerin wehren, wenn sie von muslimischen Kindern nicht respektiert wird, weil sie eine Frau ist?

Wie kann der Notarzt eine verunglückte Muslimin medizinisch versorgen, wenn ihr Ehemann nicht will, dass ein anderer Mann seine Frau berührt? Wie müssen Richter in solchen Fällen urteilen, wenn die Frau dadurch zu Tode kommt?

Wie können sich unsere Kinder sich im Schwimmbad oder im Sportunterricht frei entfalten, wenn die islamischen Sitten berührt werden?

Wie kann es sein, dass zum Christentum alle Sorten von Beleidigungen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit fallen, aber jedwede Kritik am Islam nicht nur als rechtspopulistisch eingestuft wird, sondern zu Morddrohungen seitens radikaler Fundamentalisten führt?

Abgesehen davon: In vielen islamischen Ländern gilt für Gotteslästerung die Todesstrafe. Auf den Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion steht ebenfalls die Todesstrafe.

Wie kann der Widerspruch aufgelöst werden, dass Saudi-Arabien den Bau von zweihundert Moscheen in Deutschland finanzieren darf, aber in Saudi-Arabien selbst die öffentliche Ausübung des Christentums verboten ist?

In Saudi-Arabien darf man bei Strafe keine christlichen Symbole tragen, man darf die Bibel nicht mit sich führen, man darf nicht einmal in der Öffentlichkeit ein Gebet sprechen. Warum fordert die Bundesregierung nicht im Gegenzug von Saudi-Arabien, den Bau von Kirchen zuzulassen – für die 1,5 Millionen christlichen Gastarbeiter dort?

Die christlichen Länder sollen sich für muslimische Zuwanderer öffnen. Zeitgleich verschießen sich die islamischen Länder zunehmend vor anderen Religionen, entfernen sich von religiöser und gesellschaftlicher Toleranz, die sie jedoch vom Westen einfordern. Die Toleranz darf nicht einseitig verlaufen. Sie muss wechselseitig sein. Doch das ist sie nicht.

Der religiöse Neokonservativismus [des Islam] erlebt in der gesamten islamischen Welt eine Hochblüte. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren viele Frauen in Kairo, Tripolis, Tunis, Damaskus und Bagdad, auch in Teheran und Istanbul, westlich gekleidet. Jetzt erleben Kopftuch und Verschleierung eine weltweite Renaissance. Von Saudi-Arabien aus verbreitet sich der radikal-fundamentalistische Salafismus, gefördert von dem Geld, das der Westen für saudisches Öl bezahlt.

Die Auflistung der Widersprüche ließe sich unendlich fortsetzen. Muslimische Männer dürfen christliche Frauen heiraten. Christliche Männer dürfen aber keine Muslimin heiraten. Wenn eine Christin eine Muslim heiratet, MÜSSEN die Kinder im islamischen Glauben erzogen werden. Wie verträgt sich das mit dem Grundgesetz? Wie mit der Religionsfreiheit? Die Politik schuldet uns eine Antwort.

Die Politik kann sich nicht mehr herausreden. Sie MUSS die ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern suchen und diese Probleme angehen. Sie muss die Widersprüche klären. Sie darf die Bevölkerung nicht im Stich lassen.

Quelle: Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch (freiewelt.net)

Kommentare zum Artikel:

ropow schreibt:

Aber die Politik hat diese Widersprüche doch schon längst geklärt und zwar eindeutig: „Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.“ – Martin Neumeyer, der CSU-Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung

Diese – und nur diese – Erkenntnis steckt hinter dem Bestreben, 300 Jahre Aufklärung scheibchenweise wieder abzutragen und der Unterwerfungsideologie Islam zu mehr Macht zu verhelfen. Anstatt für den Aufbau einer Gesellschaft zu sorgen, die von Vernunft geleitet wird und nicht von Religion, Aberglauben und Offenbarung, verbündet sich die Politik mit dem geballten religiösen Mittelalter um sich neuen Wählerschichten anzubiedern.

Und dann gibt es da auch noch das Grundgesetz: Art. 4 Abs. 2 GG „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Dass die „ungestörte Religionsausübung“ des Islam für uns (noch) nicht zum Problem wird (Sure 9:5 „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“), haben wir doch nur Art. 2 Abs. 2 GG zu verdanken: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Aber bei der Beschneidung wurde bereits zugunsten der ungestörten Religionsausübung auf die garantierte „körperliche Unversehrtheit“ verzichtet – jetzt fehlt doch nur noch das bisschen „Recht auf Leben.“

Ralle schreibt:

Man sollte sich in Deutschland mit § 6 (1) 3. VStGB [Völkerstrafgesetzbuch] beschäftigen, weil Merkels Einwanderungspolitik verfassungswidrig ist und damit genau der Punkt des Völkerstrafgesetzbuchs zunehmend erfüllt scheint. Die Verfassungswidrigkeit der Einwanderungspolitik hat Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands, nachgewiesen.

Mit der Zuwanderung, insbesondere vieler gewaltaffiner [gewaltverherrlichender, gewaltbereiter] Immigranten aus muslimischen Ländern, braucht man sich über den Zustand dieses Landes in wenigen Jahren nicht mehr wundern.

Die Welt meldet heute: Polizei will Flüchtlinge nach Religion trennen. In Asylheimen kommt es vermehrt zu Aggressionen. Die Polizei sieht sich an der "absoluten Belastungsgrenze". Um weitere Gewalt zu verhindern, fordert sie eine Sortierung der Flüchtlinge nach Religion. Es ist fast schon erfreulich, dass man die Gewaltbereitschaft der "Schutzsuchenden" nicht mehr mit dem völlig deplatzierten Prädikat "traumatisiert" verharmlost. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Ankündigung einer "Flüchtlingswelle", gut vorbereitet übrigens, aus Afghanistan, kommt dieses Umdenken leider zu spät. Die nächste "Kulturbereicherung" ist das "Bachabazi", "Knabenspiel", der sexuelle Missbrauch von Jungen hat in Afghanistan "Tradition".

Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte bereits am 06.02.2013 den Artikel: Junge Afghanen Opfer von massenhaftem Missbrauch. Selbst die Familienministerin Manuela Schwesig warnte in der BamS am 26.09.2015: Flüchtlingskinder gefährdet: Schwesig warnt vor sexuellem Missbrauch. Wie gerade erwähnt, ist der Missbrauch von Kindern kultureller Bestandteil, zumindest in einem Teil, der islamischen Länder.

Die Flüchtlingskrise zeigt mit einer zunehmenden sich verselbständigen Dynamik, dass eine Integration und Vermittlung westlicher Werte nicht erfolgreich sein werden, das Scheitern ist jetzt schon programmiert, denn dies k a n n keiner schaffen.

Aspasia schreibt:

Der Islam ist eine unsere Existenz bedrohende Gefahr. Durch die Flutung moslemischer Menschen wächst sie ins Gigantische. Dass europäische Regierungen dieses nicht nur außer Acht lassen, sondern sogar willentlich und wissentlich befördern, zeigt wohin die Reise gehen soll. Zusätzlich wird die Bevölkerung dauerbeschallt mit der einseitigen moralisierenden Propaganda der Altparteien.

Aber: Es gibt Hoffnungszeichen: Die Emnid-Sonntagsfrage gibt die AfD bei 6%! an. [In Sachsen liegt sie sogar bei 13 Prozent] In Oberösterreich fährt die FPÖ spektakuläre Gewinne ein. So langsam wachen die Leute auf.

Theo schreibt:

Beobachtung aus den Sommerferien in Frankreich: Die Diskussion wird bei unseren Nachbarn, die sich gegen einen intellektuellen Islamkolonialismus aus Saudi Arabiens stemmen, bedeutend härter und damit deutlicher geführt. Und zwar nicht nur von Christen, sondern erklärtermaßen auch von Atheisten. Die angesichts des in Frankreich verankerten Burkha-Verbots knallharte Vorgehensweise französischer Abgeordneter und Polizisten ist in einem Deutschland des Jahres 2015 aus verklärten, pro-islamistischen Gründen unmöglich.

Das, was in Deutschland gerade geschieht, nennt man auf Französisch "NazIslamisme", was den Denkprozess derer sehr gut beschreibt, die wie jüngst wieder ein Iman in Jerusalem, Europa mit muslimischen Einwanderern überfluten und damit islamisieren wollen.

Was diverse Meinungsäußerungen, zum Beispiel im Sommer 2015 durch einen Iman einer Moschee in Berlin auch noch von den Medien verbreitet wird, dient dazu die Rolle der Frau, auf ihre im tiefreligiösen Islam reduzierte Funktion als Gebährmaschine im gleichen Maße zu reduzieren, was eine menschenverachtende Nazi-Ideologie 1:1 ab 1933 ebenfalls impletieren wollte. Aus diesem Alptraum konnten uns nur die Briten und Amerikaner retten…

p.feldmann schreibt:

Man darf nicht naiv sein und ein Mundbekenntnis der Muslime für die westlichen Werte für hinreichend zu finden.

Wie Prof. Pater Ronheimer darlegt, ist der Islam in seinem Grundverständnis ein Widerspruch zu Christentum und späterem Abendland. Er ist nicht erst in seinen Corollarien [Schlusfolgerungen], sondern in seiner Basis inkompatibel mit den Ergebnissen westlicher Säkularisation. Es gibt genuin [eigentlich, von Haus aus] KEIN Menschenrecht, weil alles Recht jenem Allah zusteht. Es gibt keine Vernunft im Sinne einer christlichen Logoslehre, denn jener Allah ist keiner Ratio verpflichtet wie der christliche Gott. Es gibt damit KEINE GRUNDLAGE FÜR Aufklärung!

Es gibt keine Grundlage für Säkularisation (im Christentum: a) Menschwerdung Gottes und b) "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist")! Hingegen versteht sich der Islam zuvorderst als totalitäres Regelwerk des gottgerechten Zusammenlebens. Das Individuum ist Produkt der Umma [muslimischen Gemeinschaft], nicht sein konstitutioneller Grundstein [mit anderen Worten: die Individualität ist im Islam verpönt, alles hat sich der Religion unterzuordnen].

Es wird immer Muslime geben, die moderat [tolerant] sind und sich bewusst für unsere Lebensweise auch in ihren Verpflichtungen entscheiden. Es wird aber nie einen Islam geben, der dies tut. Das sollte man sich vor Augen halten, wenn man Millionen muslimische Völkerwandernde hier nach Europa und Deutschland holt.

Hart aber fair: Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

Die Gäste: Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor "Mohamed. Eine Abrechnung") Zekeriya Altug (Vorstandsmitglied DITIB NRW; Mitglied der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion) Jens Spahn (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen; Mitglied in Bundesvorstand und Präsidium) Sylvia Löhrmann (B’90/Grüne, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, stellv. NRW-Ministerpräsidentin) Dietmar Ossenberg (langjähriger ZDF-Studioleiter in Kairo; berichtete mehr als 13 Jahre aus dem arabischen Raum)

Hart aber fair: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland? (75:29)

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Video: Ein Staat – Zwei Welten (ZDF) (29:29) – Parallelgesellschaften sind längst da! Aber viele gucken weg!

29 Sep

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Deutschlands muslimische Revolution

Von Dr. Christoph Heger

Am 2. September sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich: https://youtu.be/UVOSUuuJIoc

Darin werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt.

Hier die wichtigsten Gesichtspunkte:

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In diesem ZOOM-Film werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr) die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche

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Vergewaltigungen von Flüchtlingen: Wo bleiben die linksgrünen Klageweiber?

29 Sep

Conservo

Flüchtlingsvergewaltigungen – Kein Feministinnen-#aufschrei?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Einige aufmerksame Leser erinnern sich sicherlich noch an den legendären #aufschrei, bei dem sich eine durchgeknallte Journalistin darüber aufregte, dass ihr ein beschwipster alter Herr in den Ausschnitt geguckt hatte. Selten so gelacht. Doch dieser #aufschrei hat es sogar auf Wikipedia geschafft:

Am 24. Januar 2013 veröffentlichte die Illustrierte Stern einen Artikel der Journalistin Laura Himmelreich über den Spitzenkandidaten der FDP für die Bundestagswahl 2013 Rainer Brüderle, den sie darin sexuell übergriffigen Verhaltens ihr gegenüber bezichtigte. Die Ankündigung dieses Artikels am 23. Januar 2013 markierte den Beginn einer Sexismus-Debatte in Deutschland. Vorangegangen war ein Artikel von Annett Meiritz, der im Spiegel erschien und Frauenfeindlichkeit in der Piratenpartei thematisierte.

Wo bleiben die #Twitter-Klageweiber?

Nachdem die Twitternutzerin Nicole von Horst eigene Erlebnisse twitterte, etablierte die Feministin Anne Wizorek am 24. Januar 2013 mit anderen jungen Frauen bei Twitter das Hashtag #aufschrei, was…

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