Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

28 Sep

Abu Bakr NajiMit dem Terroranschlag vom 11.09.2001 hatte Al Kaida-Chefdenker Usama Bin Ladin erwartet, daß die USA vor der Gewalt der Muslime kapitulieren würde. Aber es geschah genau das Gegenteil. Die USA begannen, den islamischen Extremismus massiv zu bekämpfen. Deshalb entwickelten einige islamische Dschihadisten neue Taktiken, um den Westen zu bekämpfen. Hier ist vor allem der Name Abu Bakr Naji (Foto) zu nennen. Der ehemalige Chefdenker von Al Quaida hat bereits 2004 ein Handbuch für Dschihadisten zur islamischen Welteroberung geschrieben.

Er wollte den Dschihad auf alle Länder ausdehnen, in denen Muslime lebten. Aus dem Schutz islamischer Staaten in Arabien, Afrika und Asiens, aber auch aus den vielen islamischen Parallelgesellschaften in Europa, USA, Russland, China, usw. wollte er mit unzähligen Terroraktionen das Leben der Ungläubigen (Nichtmuslime) erschüttern.

Eugen Sorg schreibt:

„Keiner soll sich mehr sicher fühlen können. Naji empfiehlt Kidnapping, Geiselnahme, Verwendung von Frauen und Kindern als lebende Schutzschilde, öffentliche Tötungen, Selbstmordattentate, aber auch Anschläge auf Ölfelder, Häfen, Flugplätze, Touristentreffpunkte.

Das Ziel ist der Kollaps der Ordnung, die Schaffung von Zonen der Gesetzlosigkeit, des Chaos, der Wildheit. Dort herrschen die idealen Bedingungen, um die Scharia einzuführen. In einer Situation der Barbarei und Willkür, so Naji, würden sich die Leute jedem unterwerfen, egal ob gut oder böse, der ihnen Sicherheit und Überleben garantiert. Dies entspreche der „menschlichen Natur“.“

Was Abu Bakr Naji will, ist ein gnadenloser Terror weltweit. In Europa öffnet man diesem Terror mit seiner vollkommen unüberlegten Einwanderungspolitik Tür und Tor. Rettet man alle Flüchtlinge die über das Mittelmeer [oder über den Balkan] nach Europa wollen, dann wird das viele Muslime ermuntern, ebenfalls den Weg nach Europa zu wagen. Unter ihnen werden auch jede Menge Dschihadisten sein.

Es ist für mich unverständlich, wieso die Europäer nicht darüber nachdenken, was die Folgen dieser Masseneinwanderung sind. Ihre naive Gutmenschlichkeit wird dazu führen, dass die radikalen Muslime genau die Pläne umsetzen, die Abu Bakr Naji sich ausgedacht hat und die Europa in ein Blutbad verwandeln. Wie soll der Dschihad gegen den Westen, nach der Vorstellung Abu Bakr Naji’s durchgeführt werden?

„Wir müssen den Dschihad mit äußerster Gewalt führen, so dass der Tod nur einen Herzschlag entfernt ist.“ Dies ist der Weg zum Sieg über die Westler: rohe, schockierende Gewalt. „Wir müssen den Feind massakrieren und ihm einen Schrecken einjagen.“

Das alles müsste den europäischen Politikern doch längst bekannt sein. Warum träumen sie immer noch von einem friedlichen Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen in Europa? Sie sehen doch jeden Tag, wie brutal und grausam die Nichtmuslime in den islamischen Staaten vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und getötet werden. Glauben sie wirklich daran, dass die Muslime in Europa sich in Friedensengel verwandeln?

Die Humanität der Europäer ist zwar gut gemeint, aber man holt sich doch nicht in Massen seine Feinde ins eigene Land. Hier ist die eigene Sicherheit, der Überlebensinstinkt gefragt, den die Europäer gleichgültig in den Wind schlagen. Da erscheint mir die Politik der Australier wesentlich sinnvoller, die alle Flüchtlingsboote stoppen und zur Rückkehr zwingen. Man sollte jedem Flüchtling, der über’s Mittelmeer nach Europa kommt, die Asylberechtigung verweigern. Aber mir scheint, die Europäer wachen erst auf, wenn Europa in Flammen steht. Australien: 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft (spiegel.de)

Andererseits sage ich mir auch manchmal, wenn die Deutschen Wähler stets die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen, dann sollen sie auch die Konsequenzen tragen. Wer wie die Lemminge den Flüchtlingsanbetern folgt, wird irgendwann auch über die Klippe (Klinge) springen, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht. Vor 70 Jahren folgte man begeistert Adolf Hitler, was Europa mit über 50 Millionen Toten und einem verwüsteten Europa bezahlte. Offenbar besteht die Sehnsucht nach einem erneuten Genozid (Völkermord) immer noch. Der Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte hat den Menschen offenbar den Verstand geraubt.

Mag sein, dass das Konzept des Dschihads vielleicht sogar aufgeht und Europa in einen islamischen Kontinent verwandelt wird. Da ist zum einen die Frage, was geschieht mit den Nichtmuslimen? Man bedenke, dass auch die Türkei (früher Byzanz) über tausend Jahre lang ein christlicher Staat war, bis die Osmanen Byzanz besiegten. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Und wehe sie wagen es, sich offen dazu zu bekennen. Alle anderen Christen wurden zwangsislamisiert, vertrieben oder getötet. Ich fürchte, Europa wird dasselbe Schicksal wie die Türkei erleben, wenn man nicht endlich die muslimische Einwanderung stoppt.

Eugen Sorg spricht in seinem Artikel einen ganz wichtigen Punkt an. Er stellt nämlich die Frage, was geschieht, nachdem Europa islamisiert ist? Darüber haben sich die muslimischen Dschihadisten nämlich scheinbar keine Gedanken gemacht. Wie wollen sie die Not, die Armut, die Gewalt und alle übrigen Probleme beseitigen, vor der sie jetzt aus den muslimischen Staaten nach Europa geflohen sind?

„An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”

Und genau so wenig, wie die Muslime sich darüber Gedanken gemacht haben, haben sich die europäischen Politiker und Bürger darüber Gedanken gemacht. Ich glaube, es gab noch nie so viele dumme, feige, korrupte und verantwortungslose Politiker in der Geschichte der Menschheit, wie heute. Es ging den Menschen Europas in den vergangenen Jahrzehnten offenbar zu gut. Dabei haben sie den Blick für die Realität verloren. Sie sind zu verweichlichten und verwöhnten Wohlstandsbürgern geworden, die den Überlebensinstinkt verloren haben und verlernt haben sich gegen die barbarischen Übergriffe der Muslime zur Wehr zu setzen, die bereits heute tagtäglich überall in Europa stattfinden.

Eugen Sorg fasst dies wie folgt zusammen:

„Militärisch hat der Westen von den salafistischen Kriegern nichts zu befürchten, seine Armeen und Waffen sind unvergleichlich stärker. Seine Achillesferse, dies erkannte Abu Bakr Naji richtig, liegt im mentalen Bereich. Auf Grausamkeit, Boshaftigkeit und Horror reagiert das verzärtelte westliche Gemüt mit Verleugnung, Kopflosigkeit und Unterwerfungsreflexen. Und mit diesem „schwachen Magen“ der dekadenten Ungläubigen rechnen auch Najis Nachfolger. Ob zu Recht, ist noch längst nicht entschieden.”

Ich habe gerade etwas gelesen, was der Aussage Eugen Sorgs widerspricht, dass die Deutschen/ Europäer sich eben nicht kampflos den islamischen Eroberern ergeben werden, sondern sich ganz massiv gegen die islamischen Barbaren zur Wehr setzen werden. Dies hat offensichtlich auch Abu Bakr Naji falsch eingeschätzt, der glaubte in Europa leichtes Spiel zu haben, wenn er die Europäer nur massiv genug einschüchtert.

GEGENLUEGENPRESSE [#116] schreibt:

Uns fehlen die jungen Menschen, wir sind eine überalterte Gesellschaft! Aber wenn es darum geht, dass wir vom IS-Terroristen im eigenen Land angegriffen werden, dann sind wir nach etwa 3 Wochen stärker, weil selbst Frauen und Kinder auf unserer Seite den Abwehrkampf mitführen werden. Vergesst bitte nicht, dass dann jedem auf makabre Weise klar geworden ist, dass es um das eigene Überleben geht.

Dann haben wir plötzlich 30 Millionen WEHRWILLIGE. Wir kennen uns im Land besser aus und werden den IS-Kämpfern mit zahlreichen Hinterhalten schwerste Verluste beifügen können. Die Waffen, mit denen man aus der Entfernung töten kann [Gewehre, Pistolen], bekommen die Frauen und die alten Leute, welche beim Nahkampf aus physiologischen Gründen nur geringe Überlebenschancen hätten. Die Vorteile, die ein Verteidiger hat, muss man eben bestmöglich nutzen.

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg

Mikel L. schreibt:

Ein Bekannter mit türkischen Wurzeln aber hier in Deutschland geboren und aufgewachsen, meinte bei einer ähnlichen Diskussion zu mir: "Eure Toleranz empfinden wir als Schwäche, quasi wie eine hündische Unterwerfung. Wir nehmen das mit, haben dafür aber keine Achtung weil wir das in unserer Kultur so nicht kennen und auch nicht wollen…"

Gerhart M. schreibt:

Der Islamismus will geschlossene Territorien schaffen. Das ist richtig. Zugleich aber will er die EU von innen destabilisieren. Er macht das mit der üblichen islamischen Doppel-Taktik: Einerseits setzt er auf Einwanderung und Demografie [hohe Geburtenrate], unterwandert die staatlichen Organisationen der westlichen Demokratien. Das Kopftuch-Urteil des BVerfG zeigt, wie es funktioniert. Merkel formuliert devot [unterwürfig], der „Islam gehöre zu Deutschland" – aus Sicht der Muslime eine Kapitulation der „Ungläubigen" und ein Sieg des Islam in der EU.

Was die Politiker oftmals nicht verstehen – obwohl Leute wie Bassam Tibi oder Abdel Samad es immer wieder konstatiert [darauf hingewiesen] haben – ist die Tatsache, dass der Islam eben nicht nur eine Religion ist. Das ist er auch. Er ist aber vielmehr noch eine Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch. Die scheinbare Integration in der EU geschieht nur zum Schein und ist nur für die Anfangszeit gedacht. Ein ehrlicher Imam wird das auch immer zugeben – aber diese sind rar gesät. Nein, die EU hat leider weder ein Konzept für den I.S., noch hat sie ein Konzept gegen die Islamisierung der EU.

Johannes H. schreibt:

Wenn man die Flüchtlingsströme betrachtet, die eine solche "Politik" produziert, ergibt sich ein Zusammenhang, den hier leider niemand erkennen will. Dabei glaubt die extreme Linke schon immer daran, dass nur aus dem Chaos die neue, bessere Welt entstehen kann. Diesen Schwachsinn haben schon Millionen von Menschen mit ihrem Leben bitter bezahlen müssen. Dass wir aber bürgerliche Schwachköpfe [Gutmenschen] nicht daran hindern, das absolute Chaos auch noch willkommen zu heißen… [die werden hoffentlich eines Tages von selber aufwachen]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

2 Antworten to “Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung”

  1. Runenkrieger11 28. September 2015 um 14:23 #

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  2. lothar harold schulte 28. September 2015 um 14:18 #

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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