Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

25 Sep

erscheint im Winter:

akif_raucher“ … Zum Beispiel am 21. Mai 2015 in dem Artikel „Der erste Blick“ über das 14-jährige syrische Flüchtlingsmädchen Asma aus Hamburg Rahlstedt, in welchem ihr Alltag und ihre Gedanken beschrieben werden. Natürlich ist sie schon jetzt eine Granate wie alle Flüchtilanten, weil: „Ich möchte Architektin werden. Ich weiß, daß man dafür Abitur braucht.“ Sie freundet sich mit Sophie an, die offenkundig im Sozialkundeunterricht eine Überdosis Integrationsgedöns abbekommen hat und sich für die gute Refugees-Sache geradezu aufopfert. Bereits am Anfang des Textes jedoch fallen dem Leser einige Merkwürdigkeiten auf, wenn auch noch auf Sparflamme:

„Was Asma an Sophie deutsch findet: Sie trägt enge Jeans. Sie ist sehr dünn. Sie ist pünktlich. Sie schaut Fremden direkt ins Gesicht…“

Und an einer anderer Stelle über einen Turnhallenbesuch heißt es:

„Die Mädchen tragen sehr enge Anzüge… Und sehr kurze Hosen. Es sind auch Jungs da. Einer zieht sein Hemd aus. Darunter ist er nackt. Er hängt sich kopfüber an zwei Ringe. Ich kenne das nur aus dem Fernsehen… Ich mache auch keinen Sport… Ich gucke beim Sport lieber zu.“

Haben in einem ehemals so fortschrittlichen Land wie Syrien die Mädchen etwa keine enge Jeans und sehr kurze Hosen getragen? Da fällt mir ein, kann sich überhaupt irgendjemand an ein Syrien erinnern, bevor die Aliens dort gelandet sind und mit ihren Laser Blastern kein Stein mehr auf den anderen gelassen haben? Ich meine natürlich damit das immer rasender vergilbende einstige Bild von diesem Land über die Medien, denn wir alle waren ja zu jener friedlichen Zeit nicht dort gewesen.

Doch man kann mit modernen Techniken ein demoliertes und fast verloren geglaubtes Bild anhand ihrer heil gebliebenen Einzelteile wieder rekonstruieren. Die Heilen sind jetzt hier, und täglich zieht es noch mehr richtige und als Syrer Kostümierte, noch besser als die sakrosankte [heilige, göttliche] „syrische Familie“ Maskierte ins „Ich liebe deutsche Land“.

Dann mal sehen … Alle, wirklich alle syrischen Flüchtlinge haben einen Hochschulabschluss, sind Ingenieure oder Ärzte oder umworbene Wissenschaftler für den Teilchenbeschleuniger CERN. Das betrifft allerdings nur (junge) Männer, die in Fernsehauftritten sehr elegant und modisch gekleidet sind, und so wie ihre coolen Frisuren wirken nach dem Grenzübertritt eher nach einer Tube „Wellaflex Men Haargel Visible Effects“ geschrien haben, als nach einer Flasche Wasser.

Die Frauen dagegen– extrem selten zu sehen – sind die inzwischen gleichen allseits bekannten deprimierenden, um nicht zu sagen die Kotzhirnregion für Ästhetik stimulierenden Moslem-Wurfmaschinen mit Kopftuch, in grauen Staubmänteln, gar Schleier mit devotem Gehabe auf deutschen Straßen, welche, obwohl wie bekloppt traumatisiert über zig Länder geflüchtet sind, schon wieder einen Neugeborenen im Kinderwagen vor sich herschieben.

Es gab offenkundig seinerzeit in Syrien der Harmonie keinen einzigen Taxifahrer, Postboten oder Bauarbeiter. Demzufolge handelte es sich bei diesem Land vor dem Krieg um so etwas wie Singapur oder Südkorea. Obgleich muslimisch und ein bisschen alevitisch, bezogen wir von dort unsere Curve-Fernseher, Patente für bahnbrechende Krebsmedikamente, und die Nespresso-Kaffeemaschine ist auch „Made in Syria“ gewesen. Haben Sie das gewusst? Nein? War auch nur Verarschung.

In Wahrheit war Syrien ob mit oder ohne „Bürgerkrieg“ schon immer ein muslimisches Drecksloch wie die restlichen muslimischen Dreckslöcher gewesen, das in der Vorzivilisation steckte. Syrien, Irak, Ägypten, Tunesien usw., alles der gleiche Kappes. Bevölkerungen mit Islamfurz im Hirn können nur von brutalen Diktaturen regiert und unter Kontrolle gehalten werden, wenn die Müllabfuhr funktionieren und überhaupt ein geregeltes Leben stattfinden soll.

Fällt der folternde und mordende Despot aus, nehmen sofort Irrationalität und primitivste männliche Gelüste Überhand wie in der krassesten Form aktuell die Kopfabhacker-und-Fotzen-sind-nur-zum-Vergewaltigen-da-Brigaden des IS, der Taliban oder des Boko Haram beweisen. Der sogenannte Arabische Frühling (von unserer schwachköpfigen Journaille damals bejubelt), der die diktatorischen Monsterväter vertrieb, bereitete nur den Boden für ihre weitaus mörderischeren Söhne, die allerdings nicht mehr über das Organisationswissen über die Müllabfuhr verfügen.

Der Islam ist nun mal eine Hirnwäsche zur Barbarei von Kindesbeinen an, und sobald dessen Unterjochten die Gelegenheit bekommen, frei und demokratisch eine neue Gesellschaftsform zu wählen, wählen sie schlafwandlerisch irrational das Gleiche in grün. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflusste.

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Um es klar und deutlich zu sagen: Diejenigen, welche uns tagtäglich abertausendfach mit ihrer Anwesenheit penetrieren [„beehren”], sind dem Schoß ihres eigenen Islam entwachsen. Sie sind in Wahrheit selber nicht anders. Bloß gehören sie momentan aus welchen Gründen auch immer zufällig zu den Verlierern.

Das kann sich morgen wieder ändern. Vielleicht auch nicht, denn inzwischen haben sie sich ja als Flüchtlinge verkleidet einen hirnamputierten Staat mit hirnamputierten Politikern und einem hirnamputierten Volk ausgesucht, der beim Gedanken an lebenslange Vollversorgung von millionenfachen Schmarotzern einen moralischen Endlosorgasmus empfindet. Selbst wenn er dabei zugrunde geht. Nein, das Ganze ist kein Science-Fiction-Film mit Doomsday-Einschlag [Tag der Rache], sondern es passiert jetzt.

Eine andere ins Land strömende destruktive Gruppe, die künftig „unsere Renten zahlen“ wird, kommt aus Schwarz-Afrika. Selbstredend fast nur junge Männer. Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. Dass diese jungen Männer gefälligst ihre eigenen Länder aufzubauen haben, meinetwegen auch mit politischen oder systemumstürzlerischen Aktionen und mit der Waffe in der Hand, als sich hier ins gemachte Sozialnest zu setzen, das kommt unseren rot-links versifften, verblödeten Systemmedien nicht in den Sinn.

Stattdessen wird das Abziehbild des geschundenen Negersklaven Anno Tobak in den Süden der USA verbreitet, der gerade von der Baumwollplantage getürmt ist. Zudem unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron als in denen von weißen („Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute). Infolgedessen bevorzugen sie das Fuck-and-go-Prinzip und besitzen daher so gut wie keine Familienbindungen.

Verantwortung für die Folgen ihrer „süßen Stunden“ ist für die überwältigende Mehrheit dieser Männer ein Fremdwort. Die zurückgelassene Frau muß zusehen, wie sie mit ihren Kindern alleine klarkommt. Ein Bärendienst an unserem Wohlfahrtsstaat, der uns über unsere Steuerkohle bereits jetzt das letzte Hemd auszieht. Man darf gespannt sein, wie dieser großzügige Doofstaat schon in zwei Jahren aussehen wird, wenn in ihm Afrikas Fick-Fabrikation sich hunderttausend- bis millionenfach verlagert hat und die ersten Bataillone der Schokoladenbabys samt ihrer Mütter vor den Sozialämtern lauthals quengeln.

Einhergehend damit wird der Sex vom schwarzen Mann als so etwas wie Notdurft betrachtet, also als etwas, das man nur begrenzt unter Kontrolle hat, jedenfalls nur solange, bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es in Afrika kaum eine Frau (wobei die Frau auch erst elf Jahre alt sein kann) gibt, die nicht vergewaltigt wurde.

Die wenigen Frauen, die es von dort bis hierher schaffen, wollen deshalb von den Helfern als Erstes erfahren, wie oft in Deutschland vergewaltigt wird– damit sie sich darauf einstellen können. Für sie ist es etwas Normales; nur die landesübliche Frequenz hätten sie gern erfahren. Na dann toi, toi, toi für die Zukunft, Fräulein Mayer und Fräulein Müller! „Hals- und Beinbruch!“ zu wünschen, traue ich mich nicht, weil es in diesem Zusammenhang zynisch rüberkommen könnte.

Testosteron bewirkt im Übrigen noch eine andere Kleinigkeit beim Manne, die allerdings für einen wettbewerbsorientieren Industriestandort wie Deutschland sehr ungelegen kommen dürfte. Zuviel davon, und die Konzentrationsfähigkeit geht rasant den Bach runter. Deshalb sollte die Reaktion von Schwarzen zu denken geben, welche vor afrikanischen Küsten in Heeresstärke für ihre Flucht nach Europa ausharren und denen weiße Helfer vor Ort sagten, daß man in Deutschland acht Stunden am Tag arbeiten müsse. „Niemals, das kann kein Mensch!“ war daraufhin die Antwort. [Hier das Video]

Kehren wir jedoch wieder zu der syrischen Asma, die bereits seit einem Jahr und zwei Monaten in Deutschland lebt, und zu dem ZEIT-Artikel über sie zurück, dessen Verfasserin Charlotte Parnack im Überschwang, die Invasion Deutschlands mit Inkompatiblen zu glorifizieren, anscheinend selber nicht mitkriegt, welch alarmierende Dinge sie in Nebensätzen verrät. Wie gesagt findet Asma Sport ziemlich ungeil, wegen kurzer Hosen und entblößter Jungmänneroberkörper und so. Ihre Brüder auch, weil sie was Besseres zu tun haben:

„Meine Brüder waren früher in einer Fußballmannschaft. Jetzt machen sie keinen Sport mehr. Sie gehen zur Koranschule.“

Verstehe ich das richtig, diese Leute sind diesem unseligen Buch und allem, was es mit ihnen und ihrem Land angerichtet hat, gerade noch so mit heiler Haut entronnen, und haben hier jetzt nix Eiligeres zu tun, als sich genau damit wieder verblöden und radikalisieren zu lassen? Und was kommt nach dem Abschlussexamen, wenn der Koran auswendig gelernt ist und Allah im Diplom seinen „Kaiser Wilhelm“ unter „Guter Moslem“ gesetzt hat?

Sendet er anschließend Asmas Brüdern Festanstellungen bei BASF und mittelschichtige Doppelhaushälften nach Hamburg Rahlstedt vom Himmel? Oder ist Allah wirklich so tricky, wie seine Gläubiger immer meinen, und überlässt die pekuniären [finanziellen] Details eines Moslemlebens lieber der deutschen Sozialhilfe?

Wie wäre`s mit einem Deutschkurs, einer anständigen Ausbildung, selbstverständlich geschenkt vom deutschen Staat, und wie wär`s damit, endlich ein normales Leben in der neuen Heimat zu beginnen, wo doch die alte Heimat eine einzige Hölle aus Barbarei, Zwang, Rückständigkeit und Blut war? Sind diese Leute tatsächlich so doof, um Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten und nicht durchzublicken, dass all ihre Probleme nur dadurch entstehen, weil sie so ticken wie sie ticken?

Wir kommen dem Geheimnis von Asmas Familie aber näher, wenn wir zwei (sehr kurze) Stellen des Textes in Augenschein nehmen, und zwar am Anfang und ein paar Zeilen weiter, und sie auf ihre Folgerichtigkeit hin überprüfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autorin dieser schreiende Widerspruch entgangen ist. Deshalb gehe ich von einem bewussten Manipulationsversuch aus, um dem Leser die Flüchtlingsproblematik aus Sicht von naiven Kinderaugen schönzufärben. Denn gleich zu Beginn sagt Asma:

„Er (Asmas Vater) war Richter in Syrien.“

Donnerwetter, gleich Richter! Anderseits wieder wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass aus diesem Land ja ausschließlich Top-Akademiker kommen. Ein Richter gehört jedoch überall in der Welt, selbst in Arabien einer hoch gebildeten, bürgerlichen Schicht an, ja, man könnte diesbezüglich von der bourgeoisen Kaste einer Gesellschaft schlechthin sprechen. Dementsprechend ist auch in jedem Land das Gefüge solcherlei Juristen- oder Richterfamilien. Sie heben sich von den unteren Ständen durch Bildung, gutes Einkommen, Weltoffenheit und selbstredend Standesdünkel [Hochmut, Selbstüberheblichkeit] ab. Bei Asma und den Ihrigen scheint aber etwas schief gelaufen zu sein. Denn nun plötzlich gibt sie etwas sehr Wunderliches von sich:

„Sie (Asmas Mutter) kann kein Deutsch, nur `Guten Tag´ und `Tschüss´. Es fällt ihr schwer, die Sprache zu lernen, weil sie nicht lesen und nicht schreiben kann.“

Ein Richter hat eine Analphabetin zur Frau? Das dürfte selbst in Syrien einer Sensation gleichkommen. Nun gut, der Mann könnte ja ein besonders geiler Richter sein, der gegen jede Etikette ein hübsches junges Ding bar der Grundvoraussetzung zum Bürgertum vom Lande geheiratet hat. Dennoch wäre er wohl in seinem bürgerlichen Kreis und in der Kollegenschaft ziemlich schief angeguckt worden sein ob seiner unbedarften „besseren Hälfte“. Mittel und Gelegenheit durfte er jedenfalls genug gehabt haben, um seine Frau zumindest das Lesen und Schreiben beibringen zu lassen und so sein bürgerliches Image zumindest zum Schein aufrechtzuerhalten.

Aber, ach, die Lösung von Asmas Familiengeheimnis ist in Wahrheit denkbar simpel. Die Autorin des Artikels weiß darüber vermutlich ebenfalls bescheid, doch da ihr Auftrag das Zinken der Realität zugunsten eines von grünen und linken Schwachköpfen mit fröhlichen Fingerfarben gemalten Buntbildes über die SuperDuper-Migration ist, verschweigt sie das Wesentliche.

In Wirklichkeit ist Asmas Vater weder Richter noch Akademiker, sondern irgend so ein Imam, vermutlich noch ein fanatischer, der mal ein paar Schariaurteile gefällt hat. Deshalb müssen die Söhne auch eifrig und wie eh und je zur Koranschule anstatt sich den Anforderungen ihrer neuen Heimat zu stellen, und deshalb sagt auch Asma an einer anderen Stelle:

„Ich gehe so gerne in die Moschee.“

Und:

„Ich möchte heiraten und Kinder haben.“

Das wird schneller passieren, als dir lieb ist, Asmalein, und die deutsche Deppengesellschaft wird dich und deine ganze Sippschaft dabei mit Schubkarren voll Steuer-Euros kultursensibel begleiten.

Gewiss, nur ein Beispiel, aber es veranschaulicht, wie vom Staat und dem rot-grünen Medien der Nützlichkeitsaspekt der gegenwärtigen Invasion bis ins Groteske umgelogen wird. Zu der Lüge vom Facharbeitermangel, den es hierzulande nachweislich nicht gibt, wird jetzt auch noch die Superlüge vom Flüchtling als total kompetente Fachkraft aufgetischt, die in die demographisch vakante Bresche [1] der Arbeitswelt springt.

[1] die demographisch vakante Bresche: die Bevölkerungslücke, die durch die niedrige Geburtenrate und durch die millionenfache Abtreibung entstand

Ich habe schon mal mehr gelacht! Jene, die uns zur Zeit bedrängen, sind fast zu 80 Prozent ungebildete junge Männer, die uns ihr Leben lang auf der Tasche liegen werden, wenn sie nicht gar vorher aus sexuellem Frust, Neid auf unserm Wohlstand oder wegen Islamfürzen im Kopf und aus reiner Primitivität ausrasten und uns den Garaus machen. Naja, unsere Frauen und Töchter haben in diesem Szenario wegen ihrer speziellen Attribute wohl die besseren Überlebenschancen …

Quelle: Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Susanne Z. schreibt:

Herr Pirincci bringt die Dinge auf den Punkt. Und er beschreibt genau das, was so wütend macht: Diese unfassbare Masse von Invasoren kommt aus Ländern, in denen der Islam alles vernichtet bzw. einen technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt von vorneherein unmöglich gemacht hat. Mit der Flucht beweisen die Zuzügler, dass der Islam nicht funktioniert, was übrigens auch schon vor ISIS nicht anders war. Aber was tun die Invasoren bei der Grenzüberschreitung in den Westen? Sie tragen unverändert die Flagge des Islams in Form von Kopftüchern vor sich her!

Keinerlei Anzeichen, dass man sich dem Westen anpassen möchte. Wenn dies noch nicht mal im Moment der Grenzüberschreitung stattfindet (in dem ein echter Flüchtling die größte Dankbarkeit empfinden sollte), wann dann? Die Mehrheit der „Flüchtlinge“ dürfte keineswegs vorhaben, sich hier westlichen Werten anzupassen. Warum sollten sie auch? Sie werden ja schon am Bahnhof, mitsamt ihren Kopftücher, von Grünen und Linken singend begrüßt.

Akif Pirincci, Sabatina James oder auch Hamed Abdel Samad haben vorgemacht, wie es eigentlich sein sollte: Allesamt stammen sie aus muslimischen Ländern und kamen in den Westen, weil sie nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch kulturell besser finden – und dies auch deutlich gezeigt haben. Solche Personen sind eine wirkliche Bereicherung. Sie sind diejenigen, die schon immer wussten, dass es im Westen etwas zu verteidigen gibt. Bei bekopftuchten „Flüchtlingen“ und natürlich bei Grünen und Linken ist davon keine Spur. Deren Ziel ist die Abschaffung Deutschlands, ohne jeden Zweifel.

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien köpfte 2015 mehr Menschen als der IS

Im Jahr 2012 beteiligt sich der damals 17-jährige Ali Mohammad Al-Nimr an Protesten gegen die Regierung. Er wird verhaftet und zum Tode am Kreuz verurteilt. Ein Gnadengesuch wird abgelehnt. Am Donnerstag soll Ali Mohammed al-Nimr hingerichtet werden. Tod durch Kreuzigung lautet das Urteil gegen den 21-jährigen Saudi, dessen Verbrechen es war, als 17 Jahre alter Teenager in seinem Heimatstädtchen Qatif gegen das Königshaus zu demonstrieren. Dafür erwartet al-Nimr nun eine besonders grausame Strafe: Kreuzigung heißt in Saudi-Arabien, dass er zunächst geköpft wird, bevor sein Torso dann an ein Kreuz geschlagen und öffentlich aufgestellt wird. >>> weiterlesen

Skandal: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

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Siehe auch:

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Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

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Eine Antwort to “Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"”

  1. diwini 27. September 2015 um 19:58 #

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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