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Akif Pirincci: Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s – der Satan

21 Sep

Bischof Franz Joseph Overbeck: Deutsche sollen sich Asylbewerbern anpassen

Franz-Josef Overbeck01 Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Für Angst und Unsicherheit bestehe jedoch kein Grund. „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ Aus diesem Grund dürften Asylsuchende auch nicht „auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen“. >>> weiterlesen

Ihr kennt mich … unter vielen Namen und hinter vielen Gesichtern. Oder wie es in „Sympathy for the Devil“ von den rollenden Steinen [Rolling Stones] so schön heißt: „Pleased to meet you / Hope you guess my name, oh yeah!“ [Schön, sie zu treffen. Ich hoffe, sie werden meinen Namen erraten.]

Meine Spezialität ist es, je nach Lust und Laune in Menschen hineinzufahren und sie total abgefuckt blasphemisches Zeug labern zu lassen. Könnt‘ mich dabei kringeln vor Lachen. Okay, manchmal auch einfach sinnfreien Schwachsinn. Ich bin da nicht wählerisch; irgendso ein Tölpel ist mir genauso recht wie das Mathegenie. Doch am meisten macht es mir Spaß, wenn ich in einen der Vertreter des Bodenpersonals meines ewigen Widersachers reinschlüpfe, von ihm ganz und gar Besitz ergreife und ihn im hohen Bogen Erbsensuppe oder sowas kotzen lasse, während er echt abgefahrenen teuflischen Scheiß von sich gibt.

Also gestern nahm ich mir diesen Bischof aus Essen vor. Franz-Josef Overbeck heißt der, glaube ich. Ist aber auch egal. Denn ich habe ihn mir nur deshalb ausgesucht, weil er so eine scheinheilige Visage besitzt, seinen Rüssel jeden Abend zu tief in den Messwein steckt, außer gottgefällige – oh, wie ich das Wort hasse! – Scheiße-Daherquatschen nix zu tun hat und am laufenden Band Dünnpfiff verlautbart, der auch 1:1 von der mich anbetenden Sekte namens DIE GRÜNEN hätte sein können.

Der Gag ist bloß, dass der schön steuerfinanzierte Verein von diesem Kruzifix-Heini eigentlich für seine eigenen „Schäfchen“ zuständig sein und nicht wie die Regierung (die natürlich von mir kontrolliert wird) für die Konkurrenz arbeiten sollte. Hab aber den Hostienknabberer trotzdem dazu gebracht, mitten in der Sonntagsmesse total abgefahrenen Bullschitt zu erbrechen:

„So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“

Hahaha, war das ein Spaß! Merken Sie den Widersinn? Wer sagt denn, dass die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen? Gut, in meinem Distrikt Deutschland gibt es zu wenig Ziegen zum Ficken, da müssen die Söhne Allahs vielleicht auf Ponys umsatteln, aber sonst? Sonst müssen ihre Migrantenpfleger schwer aufpassen, dass sie nicht kräftiges was in die Eier getreten bekommen, wenn das Essen nicht halal ist [1].

[1] Wenn das Essen also nicht den islamischen Speisevorschriften entspricht, wenn die Tiere also nicht ohne Betäubung abgemetzelt wurden. Gewalt muss schon sein – auch bei Tieren, das erfordert der islamische Glaube. Erst dann fühlen die Muslime sich wohl.

Und wehe, jemand kritisiert, dass die Fluchtmänner ihr minderwertiges Kroppzeug – ich glaube, die fachmännische Bezeichnung dafür heißt Kartoffelsack, Entschuldigung, natürlich „Frau“, Scheiße behandeln, dann ist aber ein Donnerwetter wegen Religionsfreiheit und so. Ich warte auf den ersten deutschen Richter, der das Absäbeln von Kitzlern unter arabischem Denkmalschutz stellt. Kommt bestimmt bald, hehehe … [2]

[2] Das gilt irgendwann nicht nur für muslimische Frauen, sondern für alle Frauen, natürlich im Zusammenhang mit Sure 2,223, dass alle Frauen gefälligst die Beine breit zu machen haben, wenn ihr geliebter Gatte es wünscht – sonst gibt’s Prügel (Sure 4,34). Das war es doch, was die Feministinnen immer schon wollten, nicht wahr? Oder täusche ich mich?

Neenee, die Gemeinde hat schon richtig verstanden, was ich dem Bischi [Bischof] habe plappern lassen. Was die Umstellung von Lebensgewohnheiten betrifft, da sind die Einheimischen am Zuge. Wie immer. Was sollen sie auch dagegen tun, die Vollidioten? Sie sind es gewöhnt, dass sie von den Riesenarschlöchern von Politik und Medien unter moralischem Druck und Gutmenschengefurze beständig in den Arsch gefickt werden und pausenlos einen Kotau [Kniefall] vor dem Multikulti-Götzen machen müssen, wenn sie nicht unter Nazi-Verdacht geraten und am Ende gar ihre berufliche Existenz vernichtet haben wollen. Und waren sie bis jetzt nur ein Viertelsklaven von analphabetischen Fremden, so werden sie ab jetzt ganze sein. Das habe ich dem Christusclown auch sagen lassen:

„Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“

Supergeil! Beinahe hätte ich ausgerufen: Himmlische Zeiten brechen für mich an! Ja eben, gehen diese Doofköppe von Deutschen einfach hin und wollen so mir nichts, dir nichts „in Frieden leben“. Wäre ja noch schöner! Lebt Abdullah vielleicht in Frieden, der, erst drei Tage in „Ich liebe deutsche Land“, schon das Messer zückt und sein eigenes Asylhaus anzündet, he?! Gewöhnt euch schon mal an den Unfrieden à la Oriental, ihr devoten Wichser! Sonst: Nazi. Weißt du Bescheid?

„Zudem müssten die Bürger Abstand `vom gewohnten Wohlstand´ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer `Gesellschaft des Teilens´ werden, sagte Overbeck.“

Deutschland muss nicht nur eine „Gesellschaft des Teilens“, sondern sogar des Zellteilens werden, also jetzt bezogen auf die Geschlechtszellen. Denn es ist ja klar, dass wenn man eine Millionenhorde von abspritzwütigen Jungmännern ins Land lässt, in den kommenden Jahren vielleicht nochmal zehn Millionen, dass dann das Delikt der Vergewaltigung einfach zu dem des Notfickens umgestylt [modernisiert, den gegebenen Herrschaftsverhältnissen angepasst] werden muss, wenn bei der Polizei nicht permanent das Telefon klingeln soll. Die hat nämlich schon jetzt keine Zeit für solche Muschi-Wehwehchen und ist voll und ganz mit dem Bändigen der „Schutzbedürftigen“ beschäftigt.

Allerdings muss auch das zu Teilende erst einmal erarbeitet werden und fällt nicht, wie mein grüner Freund immer daher lügt, wie Manna vom Himmel. Überlege gerade, wer den Scheiß erarbeiten könnte, die Einheimischen oder die Islamboys und die Afros? Naja, vielleicht fällt mir später dazu etwas ein …

„In seiner Predigt wandte sich der Bischof auch an die Bürger, die sich wegen des Asylansturms sorgen. Diese müssten lernen `was es heißt, offen zu sein´.“

Das reicht nicht, die Bürger müssen sogar arschoffen sein, falls sie es noch nicht sind, so wie sie wie ferngesteuerte Zombies noch arbeiten gehen, Gebühren, Beiträge und Versicherungen zahlen, von deren Früchten sie niemals wieder was sehen werden, hehehe. Dieses Offen-sein-Ding gilt besonders für Frauen, denn der „Schutzbedürftige“ lebt nicht vom Wichsen allein.

Als ich aus dem Kirchenkomiker wieder hinausfuhr, brach der natürlich auf der Kanzel sofort zusammen. Soviel Scheiße auf einmal hatte er sein Lebtag nicht erzählt. Er wurde sofort in die Irrenanstalt abtransportiert. [Dort traf er dann auf den evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strohm aus Bayern, der ebenfalls vom Teufel befallen wurde und genau denselben Quatsch erzählte.]

War auch besser so, denn danach habe ich aus den Kirchenlautsprechern volle Möhre wieder meinen Lieblingssong dröhnen lassen:

„Please allow me to introduce myself / I’m a man of wealth and taste / I’ve been around for a long, long year / Stole many a man’s soul and fate …“

„Erlauben sie mir, mich vorzustellen, ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack. Ich habe schon seit vielen, vielen Jahren, viele Seelen und Schicksale der Menschen geraubt…“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: (unter Hall und röchelnd) Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s …

Meine Meinung:

Wenn wir wie die Asylbewerber werden sollen, heißt das, Herr Bischof, dass wir jetzt auch die Kirchen schänden, ausrauben, zerstören und anzünden sollen, dass wir die Kruzifixe und die Madonnenfiguren von den Altären stoßen sollen, wie es die Muslime in vielen islamischen Staaten machen und seit einigen Jahren auch in Europa? Heißt das, dass wir jetzt auch die Pfaffen anspucken, schlagen, treten, beleidigen und vielleicht sogar enthaupten sollen, wie die Muslime es uns vormachen?

Am besten Herr Overbeck sie machen den Anfang und öffnen ihre Kirche, um dort Flüchtlinge aufzunehmen. Ich glaube, dies dürfte die einzig richtige Therapie für sie sein. Und nach einem halben Jahr kommen sie zu mir in den Beichtstuhl und bereuen ihre Sünden, denn Dummheit ist eine Todsünde, die schon so manchem Priester den Märtyrertod gebracht hat. Sind sie wirklich so unwissend und naiv und wissen sie nicht, wie Muslime mit Christen in islamischen Staaten umgehen? Schauen sie sich diese Videos unten an, dann wissen sie es.

Und Bischof Overbeck ist auch noch Militärbischof der Bundeswehr. Ist er dort etwa für den Kindergarten zuständig? Mit solchen Bischöfen gewinnen wir bestimmt jeden Krieg. Das sollten wir ausnutzen, dann gehört uns morgen die ganze Welt und wir schicken die Muslime wieder in die Wüste und den Militärpfarrer gleich mit. Sie wissen doch, Herr Bischof, schon die frühchristlichen Mönche, die so genannten Wüstenväter, fühlten sich in der sketischen Wüste in Libyen und Ägypten wie zu Hause.

Dort können sie dann alles brüderlich mit ihren islamischen Freunden teilen, solange die sie am Leben lassen. Dort gibt es bestimmt auch keine Grenzen, keine Zäune und Lager, keine Schlepper, keine Abschottung, keine Selbstbehauptung und bestimmt keine Asylantenströme, sondern Askese, Gebet und Arbeit (ora et labora). Und dort können sie ihren Traum von Freundschaft, Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand zusammen mit ihren muslimischen Glaubensbrüdern verwirklichen. Genau das ist nämlich die Busse, die ich ihnen im Beichtstuhl auferlegen werde.


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in Duisburg (03:15)

Hier weitere Texte von Akif Pirincci   

Siehe auch:

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Vera Lengsfeld: Integration?: „Scheißdeutscher, ich zünde dich an”

Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

21 Sep

Schultze RhonhofSehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und -Kollegen.

Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e G a s t f r e u n d s c h a f t

Ich möchte nicht als ausländerfeindlich gelten. Habe ich doch ein halbes Jahr lang einem Armutsflüchtling ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte grenzenlose Gastfreundschaft gegenüber Migranten sinnlos ist und unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden zerstört.

Das bisher noch vorhandene Vertrauen unserer Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit von Parlament, Demokratie und Kommission der Europäischen Union im allgemeinen und die Fähigkeiten der hier politisch handelnden Funktionsträger im besonderen könnte schwer beschädigt, wenn nicht gar bei Teilen der Bevölkerung völlig zerstört werden. Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist.

Wir erleben derzeit sehenden Auges einen Zustrom von mehrheitlich nicht integrierbaren Migranten und Flüchtlingen nach Deutschland und einigen anderen Ländern Europas, der unsere Gesellschaft sprengen, unsere Demokratie als handlungsunfähig vorführen, unsere Kommunen auf Dauer in die Zahlungsunfähigkeit treiben und unser eigenes Volk langfristig auf seinem Territorium zur Minderheit werden lässt.

Wir sind die tatenlosen Zuschauer des Beginns einer Völkerwanderung, die Sie als solche offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Sie, verehrte Frau Bundeskanzlerin, werden es durch ihre bisherige Konzeptlosigkeit und Unentschlossenheit vor unseren Enkeln mit zu verantworten haben, dass wir in wenigen Jahren Rassenprobleme wie in den USA, Banlieues [Ghettos] wie in Frankreich und rechtlose Stadtteile wie in England haben, wenn Sie der jetzigen Entwicklung weiter konzeptlos und ohne wirksame Taten zusehen.

Ich bitte sie deshalb dringend, zu erwirken,

• dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im Grundgesetz festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,

• dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird,

• dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,

• dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird,

• dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige dieser Staaten und Gebiete ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert [zurückgebracht] werden,

• dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden und [1]

[1] Man bedenke, dass offiziell nach der Genfer Flüchtlingskonvention (Art. 16 a GG und § 3 Abs. 1AsylVfG) grundsätzlich Kriege und Bürgerkriege kein ausreichender Grund sind, um Asyl oder einen anderen Flüchtlingsschutz in Deutschland zu erhalten. Asyl wird nur gewährt bei „Verfolgung wegen der Rasse, Religion, Nationalität, wegen der politischen Überzeugung oder der Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe”.

Außerdem sei darauf hingewiesen, dass selbst ein großer Teil der Flüchtlinge aus Syrien nicht aus einem unmittelbarem Kriegsgebiet kommt, denn nur in einigen Regionen in Syrien wird Krieg geführt. Karl Heinz Lenz schreibt: „Die echten Flüchtlinge, deren Heimat und Existenz in Schutt und Asche liegt, leben in den Lagern im Libanon und der Türkei. Die haben kein Geld für Schlepper. Denen bleibt nur beten und das ‪‎UNHCR‬. [Flüchtlingshilfe der Vereinten Nation]”

• dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird. (Einzelheiten zu diesen Vorschlägen lesen Sie bitte auf dem letzten Blatt.)

Zur Begründung meines Begehrens lesen Sie bitte Folgendes:

Falsche Prognosen

Die Ströme von Migranten, die in diesem Jahr auf Deutschland zukommen, wurden erst auf 250.000, dann auf 450.000 und nun auf 800.000 prognostiziert. Wie wir alle „die Politik“ kennen, wird jede unangenehme Entwicklung nur scheibchenweise zugegeben. Zum Jahresende ist eine Realität von einer Million Migranten nicht unwahrscheinlich. Und in den kommenden Jahren ist nicht mit einem Abnehmen des Migranten-Stroms zu rechnen, weil die Bevölkerungsexplosion in Afrika [2] und die Entfesselung von Bürgerkriegen rund um Kerneuropa kein Ende nehmen, und weil das überwiegend herzliche Willkommen in Deutschland und in Österreich einen unwiderstehlichen Sog auf weitere Millionen „Migranten in Warteposition“ ausüben. Unablässig verbreitet sich die frohe Kunde der erfolgreich Angekommenen per Handy in Windeseile innerhalb der Auswanderungsländer und setzt neue Wanderer in Marsch.

[2] Der Spiegel schreibt:

Die Experten rechnen nun mit einem Anstieg der globalen Bevölkerung auf rund 9,7 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050. […] Im Jahr 2100 prognostiziert die Uno 11,2 Milliarden Bewohner […] Verantwortlich für das Wachstum sind den Angaben zufolge beinahe ausschließlich die Entwicklungsländer. Besonders rasant nimmt die Bevölkerung Afrikas zu: Von heute rund 1,2 Milliarden auf fast 4,4 Milliarden Menschen im Jahr 2100. Zehn Länder des Kontinents werden ihre Einwohnerzahl bis 2100 sogar verfünffachen, heißt es in der Uno-Studie – und zwar Angola, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Malawi, Mali, Niger, Somalia, Uganda, Tansania und Sambia.

Anfang einer Völkerwanderung

Der jetzige Strom an Zuwanderern ist kein einmaliges und mit unseren bisherigen Gewohnheiten und Mitteln zu lösendes europäisches Problem. Und die großzügigen Gesten der deutschen und der österreichischen Regierung, ein paar Tausend in Budapest „aufgestaute“ Migranten ins Land zu lassen, um das dortige Elend zu beenden, sind nicht, wie einige deutsche Minister geäußert haben, ein einmaliger Akt. Es wird ein Drama mit immer neuen Szenen geben.

Das jetzige Drama ist der Anfang eines stets weiter anschwellenden Problems, der Anfang einer Völkerwanderung. Außerdem ist diese Völkerwanderung aus der Migranten-Sicht nicht in erster Linie ein europäisches Problem, weil die meisten Migranten ganz bewusst Deutschland und Österreich wegen ihrer Sozialsysteme und ihrer Ausländerfreundlichkeit ansteuern. Trotzdem können sich unsere Politiker bisher nicht zu einer grundsätzlichen und nachhaltigen Lösung des Problems durchringen.

Armutsbekämpfung

Im Jahr 1962 habe ich auf einem Seminar im Auswärtigen Amt gehört, dass Westdeutschland die Armut der Welt durch Entwicklungshilfe am Entstehungsort bekämpfen werde. Das hat in Fernost und in Südamerika weitgehend funktioniert. In weiten Teilen Afrikas sind die Lebensumstände heute aber bedrückender als damals. Im Jahr 1990 hat der UNHCR [das Flüchtlingswerk der Vereinten Nation] prognostiziert, dass die Flüchtlingsströme auf 50 Millionen Menschen pro Jahr anschwellen werden.

Ich habe damals auf einer Parteiveranstaltung gefragt, wie Deutschland darauf reagieren werde. Die Antwort war: „Wir bekämpfen die Armut am Ort ihres Entstehens.“ Was die Politiker-Worte von 1962 und 1990 und heute zu dieser Frage wert sind, sieht man. Auch die jetzige Einlassung eines deutschen Parteivorsitzenden, man brauche einen neuen Marshall-Plan für bedürftige Staaten, lässt außer Acht, dass Deutschland die Marshall-Hilfe zurückzahlen musste. Der Herr Parteivorsitzende hat aber dem Anschein nach wieder nur an geschenktes Geld gedacht.

Drei Migranten-Ströme

Wir werden jetzt von drei Migranten-Strömen überrollt, aus Afrika, aus Kriegsgebieten und aus den südlichen Balkanländern. [3]

[3] Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von drei großen Migrations- und Flüchtlingsströmen, das ist gemessen an den Asylanträgen in Europa der Nahe Osten, Afrika und Asien. Er geht in einem Audio näher darauf ein: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Afrika

Afrika hat einen jährlichen Bevölkerungszuwachs von 30 Millionen Menschen. Ein erheblicher Anteil dieser Menschen wird Jahr für Jahr nach Europa drängen. Je mehr Europa davon aufnimmt und je komfortabler der zeitweilige oder dauerhafte Aufenthalt in Europa erlebt wird, desto größer wird der Anreiz für immer neue Migranten. Inzwischen brauchen Migranten nur noch am Südufer des Mittelmeers in See zu stechen, dann werden sie von der NATO-Marine abgeholt und auf die europäische Seite des Mittelmeers transportiert.

Sie, die Politiker, die das veranlassen, machen unsere Marinesoldaten damit zu „Schleppern und Schleusern“ entgegen deren guter Absicht. Außerdem muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Politik der USA, Großbritanniens und Frankreichs in den Staaten des Süd- und des Ostrandes des Mittelmeers [d.h. in diesen Ländern Kriege zu führen] erst die Tore für die Migranten-Ströme aus dieser Richtung geöffnet hat.

Insbesondere der illegale und unnötige Sturz des Gaddafi-Regimes in Libyen hat das zuvor verschlossene Tor vor Afrika weit aufgerissen. Es ist bemerkenswert, dass sich unsere Verbündeten USA und Großbritannien an der Bewältigung des durch die Destabilisierung Libyens entstandenen Migrantenstroms nicht bzw. kaum beteiligen.

Je mehr Migranten wir über das Mittelmeer aufnehmen, desto größer werden der Anreiz für weitere Migranten, der Gewinn der Schlepper und die Zahl der Ertrinkenden. Die australische Regierung hat das gleiche Drama auf den Seegebieten vor ihrer Nordküste auf wirksame Weise beendet. Sie hat 2013 in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und verkündet, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden.

Die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote seither „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste zurück. Nach kurzer Zeit ist kein einziger Bootsflüchtling mehr vor Australiens Nordküste ertrunken. Ich fordere Sie auf, auf ein derartiges Vorgehen aller EU Staaten im Mittelmeerraum zu drängen, Schiffe der Bundesmarine unverzüglich in dieser Weise einzusetzen und den anderen EU Staaten so voranzugehen. Und ich fordere Sie auf, die Asylanträge der afrikanischen Migranten, wie bereits vom Innenminister vorgeschlagen, in deren Heimatländern prüfen zu lassen.

Kriegsgebiete

Auch die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kommen derzeit aus Territorien, an deren Destabilisierung ein Teil unserer Verbündeten mit offenen Kriegshandlungen, Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen einen wesentlichen Anteil hat. Kriegsflüchtlingen muss zwar zeitweise Schutz und Bleibe geboten werden, aber nach den Kriegen sollten sie ihre Länder wieder aufbauen und dorthin zurückgebracht werden. Jahrelanges Verbleiben in Deutschland, Asylanträge mit oft jahrelangen Gerichtsverfahren durch den Instanzenweg hindurch und sogenannte Abschiebehindernisse führen dazu, dass das für die Kriegsdauer gewährte Gastrecht von vielen Flüchtlingen zu einem Anspruch auf Dauerverbleib und ein leichteres Leben in Deutschland ausgenutzt wird.

Deutschland besitzt keinen Steuerungsmechanismus zur Auswahl dieser Zuwanderer, und unsere Politiker auf Länder- und Bundesebene besitzen offensichtlich nicht die Weitsicht für die Folgen dieses Zustroms für unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden und nicht den Mut, die Rückführungen durchzusetzen. Schon eine Bürgerinitiative wohlmeinender und mitfühlender Flüchtlingsnachbarn gegen eine Abschiebung versetzt fast jeden Politiker in „Wähler-Angst“. So verbleiben bei etwa 97% der abgelehnten Asylanträge 85% der Antragsteller trotzdem in Deutschland. Sie werden entweder geduldet oder sie tauchen unverzüglich unter. So verbleiben nicht zurückgeführte Bürgerkriegsflüchtlinge, auch massenweise nicht integrierbare und sozialhilfeempfangende Ausländer, in Deutschland.

Südliche Balkanländer

Eine dritte Gruppe sind derzeit die Migranten aus den südlichen Balkanländern. Es sind in der Regel Menschen mit dem verständlichen Wunsch nach einem materiell besseren und sichereren Leben. Solange sie in geringen Zahlen kamen, konnte unser Volk sie materiell versorgen, und es bestand eine größere Chance, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren. Der jetzt auf Deutschland zurollende, ungebremste Migranten-Strom aus dieser Region sprengt zusammen mit den zwei vorgenannten Migranten-Bewegungen [aus Afrika und aus Kriegsgebieten] auf Dauer unsere Staats- und Kommunalfinanzen, zerstört den Bürgerfrieden in kleinen Städten, Ortschaften und in vielen Stadtteilen großer Städte und überfordert die Kapazitäten der Kommunalverwaltungen, der karitativen [gemeinnützigen, wohltätigen] Einrichtungen und der freiwilligen deutschen Helfer.

Verpflichtungen

So verständlich es ist, dass Menschen aus Überbevölkerungsgebieten, Kriegsgebieten, Katastrophengebieten und Herrschaftsgebieten mit eingeschränkten Bürgerfreiheiten bei uns in Nordeuropa Schutz, Asyl und bessere Lebensbedingungen suchen, so sehr gehört es zur selben Realität, dass sie auf Dauer von uns ernährt, untergebracht und versorgt werden wollen. Wir, das deutsche Volk, sind aber genauso wenig moralisch verpflichtet, wie z. B. die Dänen, Tschechen oder Polen, die Aufbau- und Lebensleistung unserer Vorfahren bis hin zur Selbstzerstörung unseres Gemeinwesens und seiner politischen Kultur, den Hoffnungen der Migranten zu opfern.

Wir sind nicht verpflichtet, unsere materielle und kulturelle Substanz an fremdstämmige Migranten-Mehrheiten abzugeben. Dabei ist nicht nur an die direkte Zuwanderung zu denken. Im Haus neben mir z. B. wohnt eine Migranten-Familie (ohne Deutschkenntnisse). Das Familienoberhaupt hat 11 Kinder, und eine seiner Töchter hat bereits 12 Kinder. Fast alle jüngeren Migranten bekunden außerdem, dass sie ihre Familien nachzuholen gedenken. [4]

[4] Bereits 2007 hatte in 10 deutschen Großstädten die Mehrheit der Kinder unter 6 Jahren einen Migrationshintergrund, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 % in für Frankfurt) . Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %. In Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg und Nürnberg sieht es ähnlich aus.

Die Frankfurter Neue Presse schrieb am 24.08.2012:

In Frankfurt am Main haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern.

Die Pforzheimer Zeitung berichtete am 26.01.2010 unter der Überschrift „Die Zukunft Pforzheims gehört den Migranten“, dass 71,1 Prozent aller Dreijährigen in Pforzheim einen Migrationshintergrund haben. In Dortmund leben nur noch 13.000 deutsche Kinder unter sechs Jahren, während dort 15.000 Kinder von Einwanderern unter sechs Jahren leben. (Duisburg Kinder unter 6 Jahren: 12.000 Deutsche, 14.000 Migranten)

Gegenseitige Forderungen und Ablenkungsmanöver

Deutsche Politiker auf allen Ebenen vom Europäischen Parlament bis zu den Gemeinderäten sind offensichtlich unfähig, die angesprochenen Probleme grundsätzlich, durchgreifend und nachhaltig zu lösen. Sie verlangen gegenseitig voneinander die Lösung der Probleme oder Hilfen dazu: mal soll es eine EU-Lösung sein, mal sollen es die Kommunen richten, mal der Gesetzgeber, mal soll der Bund mehr Geld geben, mal soll die freiwillig helfende Bevölkerung mehr leisten. Offensichtlich ist unser System nicht mehr dazu tauglich, Probleme dieses Ausmaßes in den Griff zu bekommen. Politiker und Medien überbieten sich stattdessen im Nebelkerzen-Werfen und Ablenken. Sie verweisen auf die Nützlichkeit zuwandernder Arbeitskräfte. [5]

[5] Die Berner Zeitung schrieb hierzu:

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe, obwohl sie arbeiten könnten

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung und den erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die große Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig. Bei den Eritreern waren es 91 Prozent, bei Iranern 84 Prozent. Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent). Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent). Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent). Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

Die Tageschau sagte, dass 58 Prozent aller Migranten über keinerlei berufliche Qualifikation verfügt. Und Andrea Nahles (SPD) sagte (wird auch im Video von Markus Söder gesagt), dass nur etwa 10 Prozent der Flüchtlinge über eine berufliche Qualifikation verfügen. Mit anderen Worten: 90 Prozent der Migranten wandern in die Sozialsysteme ein. Mal sehen, wie lange unsere Sozialsysteme das verkraften.

Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer, und der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist. [6] Zahlreiche Medien überbieten sich gegenseitig mit der Darstellung erfolgreicher Integrations-Initiativen und suggerieren damit eine falsche Wirklichkeit.

[6] Andererseits hat Dänemark die Sozialleistungen für Migranten um etwa 50 Prozent gekürzt hat: Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Tausend gelungene Integrationsbeispiele bei einer Millionenzuwanderung betreffen nur ein Promille der Realität. Diese Medien versuchen hiermit, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Andere Politiker und Medien preisen die multikulturelle Vielfalt. Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, Norwegen, Schweden, Spanien, Italien, Serbien, Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in Berlin, Duisburg, Dortmund, Köln, Bremen, Frankfurt, Pforzheim… Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler [und den stets wiederholten Beschönigungen der Medien].

Falscher Vergleich

Manche Politiker kommen uns mit falschen Vergleichen, so z. B. mit der Aufnahme der ostdeutschen Vertriebenen 1945 und 1946. Die damaligen Vertriebenen wurden samt und sonders von Polen, Tschechen und Sowjets mit roher Gewalt aus ihrer Heimat ausgetrieben, in der sie trotz aller Kriegszerstörungen sonst gern geblieben wären. Die Vertriebenen flohen auch nicht in ein reiches, „gelobtes Land“, um besser zu leben. Sie flohen in einen ebenfalls verwüsteten, verarmten Teil ihres eigenen Landes.

Ihre Perspektive ergab sich aus ihrer Integrationsfähigkeit, aus ihrem Fleiß und ihrer Fähigkeit, das zerstörte Westdeutschland wieder mit aufzubauen. Alles das ist bei der übergroßen Mehrheit der heutigen Migranten nicht vorhanden. Es handelte sich damals einerseits um die Flucht innerhalb des eigenen Landes und andererseits um die Aufnahme von Landsleuten. Vielen deutschen Politikern und Medienschaffenden ist aber offensichtlich das Empfinden für die Besonderheit einer Solidarität unter Landsleuten abhanden gekommen.

Beschimpfungen und mangelhafte Berichterstattung

Die Mehrheit der deutschen Politiker und Medienleute lenkt mit der Beschimpfung von Kritikern und den Klagen über Ausländerfeindlichkeit vom eigentlichen Problem, der außer Kontrolle geratenen Massen-Zuwanderung, ab. Ausländerfeindlichkeit ist hässlich, aber verglichen mit der derzeitigen Problem-Anhäufung durch die Masseneinwanderung nur ein sehr bedauerlicher „Kollateralschaden“. Zuwanderungskritik ist etwas anderes.

Es fehlt das Reflektieren der Bedenken der Einwanderungskritiker. Sie werden in die rechtsradikale Ecke gestellt, „aus der Front der Demokraten“ exkommuniziert, als „dumpfes“ Pegida-Volk und „empathieloses Pack“ beschimpft, des Populismus und des Rassismus bezichtigt, ihnen werden unberechtigte Ängste und Angstmache unterstellt, ihre Bedenken werden als „ideologischer Müll“ bezeichnet oder sie werden anderweit verunglimpft und gemobbt. Es fehlt dagegen jegliche Berichterstattung über die nachbarschaftlichen Unverträglichkeiten, die oft in der Nähe größerer Migranten-Ansiedlungen bestehen.

Es gibt in den Medien keine Berichterstattung über die wirklichen Schwierigkeiten der Einfügung in die deutsche Gesellschaft. Es wird nicht über die Fälle von Angriffen und Beschimpfungen auf und von Polizei und Anwohner berichtet und nicht von Fällen von Vermüllung von Unterkünften und Straßen. Es gibt stattdessen entweder Schuldzuweisungen gegen deutschstämmige Deutsche oder Berichte über lobenswerte Beispiele deutscher Integrationshilfen. Die Realitäten dazwischen werden unterschlagen.

Weiterhin wird manchmal falsch und nach meiner bisherigen Kenntnis nicht richtig und umfassend über die Kosten informiert, die ein Migrant (vor seiner Anerkennung als Asylant oder bis zu seiner Ausweisung ) pro Monat dem Steuerzahler kostet: an Lebensunterhalt, Unterkunfts-Sanierung, Miete, laufender Reinigung der Unterkünfte, medizinischer Versorgung, Fahrrad, Handy, Wäsche, Taschengelt, Sprachunterricht, Gerichtskosten, Übersetzter-Kosten, Betreuer-Kosten, Polizei-Einsatzkosten, an Kosten für zusätzliche Planstellen für Lehrer, sowie Mitarbeiter für die Bearbeitung von Asylanträgen und Rückführungen usw..

In einer demokratischen Gesellschaft mit einer freien Presse hätte das längst offengelegt werden müssen. Dass dies nicht geschieht, erweckt den Anschein, dass alle Politiker Angst haben, ihre Wähler darüber zu informieren und dass die Medien zu gewissen Themen von den politisch Verantwortlichen über die Presse- und Fernsehräte gelenkt werden.

Zuwanderungskritik

Die durch Beschimpfungen und Mediendruck nicht mehr öffentlich geäußerte Zuwanderungskritik entzündet sich häufig an dem fordernden und sehr oft asozialen Verhalten etlicher Migranten. Sie hat aber auch eine grundsätzliche Dimension. Die vordergründige Kritik entzündet sich am unangemessenen Verhalten einiger Asylanten und in Deutschland verbleibender oder geduldeter Migranten. Es mag nicht häufig vorkommen, aber es „verbreitet“ sich schnell auf dem Erzählweg.

Ich nenne aufdringliches Macho-Verhalten, Missachtung von deutschen Frauen, z. B. Verhöhnung von Helferinnen, die den Toilettendreck der Migranten entfernen, Drogenhandel, Rempeleien und Schlägereien, überzogene Anspruchshaltung bei Behörden und Ärzten, mangelhafte Hygiene in den Unterkünften, das Verdrängen anderer Ethnien bis hin zur Drangsalierung deutschstämmiger Kinder in mehrheitlich migrantenstämmigen Schulklassen u.a.m..

Die grundsätzliche Dimension ist dagegen bedeutender. Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Weite Teile unserer Bevölkerung, wahrscheinlich eine Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen, wollen ihr Land, ihre Identität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung und keine Auflösung unseres Staats in einem Europa-Staat.

Das haben wir Jahrzehnte lang so gesehen, und das ist uns genauso lang von unseren Spitzenpolitikern versichert worden. Es hieß lange Zeit, dass die Bundesrepublik ein föderatives Europa anstrebt [7]; von einem europäischen Staatsvolk und einem Europa-Staat war nicht die Rede. Aber bereits 1990 gab Herr Lafontaine aus seiner damaligen Ablehnung der deutschen Wiedervereinigung und seiner Ablehnung der damit verbundenen Stärkung Deutschlands die Gegenrichtung vor.

[7] Föderativ (lat.), den Bund, das Bündnis betreffend; föderative Bestrebungen sind solche, welche im Gegensatz zu zentralistischen und unionistischen, d. h. auf den Einheitsstaat gerichteten, Bestrebungen die bundesstaatliche Verfassung, wie sie namentlich in Deutschland besteht, erhalten wissen wollen. In demselben Sinn spricht man von föderativ. Das heisst, Europa sollte ein Zusammenschluß von Nationen sein, die ihre Nationalstaatlichkeit beibehält.

Er sagte in einem Vortrag: „Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa. Deshalb müssen wir uns von dem völkisch orientierten Nationenbegriff lösen.“ Dahingegen bekundete der Vizepräsident der EU Kommission Sir Leon Brittan im Oktober 1996: „Der deutsche Bundeskanzler Kohl hat uns zugesagt, dass er keine Vereinigten Staaten von Europa anstrebt, und dass die Nationen erhalten bleiben.“ Drei Jahre später Bundespräsident Rau: „Eine Europäische Föderation wäre nicht darauf angelegt, die Nationalstaaten verschwinden zu lassen. “  (4.11.1999). Innenminister Schönbohm (Brandenburg): „Ich glaube, die Nation ist ein ganz wichtiger Identifikationsrahmen in der Geschichte, Schicksalsgemeinschaft, Staatsvolk, Kultur und gemeinsame Zukunftsgestaltung.“ (26.3.1999)

Die seit ein paar Jahren betriebene Vergemeinschaftung innerhalb der EU zielt aber eindeutig auf einen gemeinsamen Staat und auf eine Mischung der Landesbevölkerungen bis zum Verschwinden ihrer nationalen Eigenschaften und Identitäten. Der 2014, wie von lenkender Hand gesteuert, einsetzende Migranten-Strom verändert nun auch das Staatsvolk Deutschlands in einer Geschwindigkeit, die keine Integration und Assimilation der Neubürger mehr zulässt.

Nach ungefähren UNHCR-Prognosen und einer genaueren Untersuchung von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College (Rom), kommen bis 2050 etwa 950 Millionen Migranten aus Afrika und aus dem Nahen Osten auf Europa zu. Wenn sich ein Drittel davon in Deutschland ansiedelt, verändert das unser Staatsvolk von Grund auf. Pikanterweise erinnert dieser Prozess an eines der amerikanischen Kriegsziele von 1945. Roosewelt forderte: „Die Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland“.

Sie, Frau Dr. Merkel, sagen heute: „Deutschland und Europa werden sich verändern“. Sie sagten aber noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“ Ihre Anpassung in dieser Hinsicht zeugt von Resignation oder von Prinzipienlosigkeit. Bitte verstehen Sie, dass ein großer Teil der deutschstämmigen Deutschen Ihren Sinneswandel nicht nachvollziehen kann und will. Viele Bürger wollen, dass sie, ihre Kinder und Kindeskinder der dominierende Bevölkerungsteil im eigenen Lande bleiben. Sie sehen in der anrollenden Völkerwanderung eine kalte Eroberung. Viele sind überzeugt, dass die Worte unseres Altkanzlers Schmidt der nahenden Realität entsprechen: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Es gibt keine Vertretung der konservativen, das Staatsvolk und die Rechtsordnung bewahrenden Deutschen mehr in den Volksparteien. Diese Wählergruppe ist heute ohne Stimme, und sie gehört inzwischen mehrheitlich zu den Wahlverweigerern. Die deutschen Politiker sollten diesen Umstand in ihrem Willkommens-Hype nicht übersehen, so wie die vielen Wiedervereinigungsgegner von vor 1998 und die Mehrzahl der Medien die tatsächliche Stimmung für eine Wiedervereinigung falsch eingeschätzt haben. (Ablehnend: Lafontaine, Schröder, Bahr, Hans Jochen Vogel, Brandt, Bölling, Glotz, Steinkühler, Joschka Fischer, Jürgen Schmude u.a.m.) Bitte verkennen Sie auch nicht, dass die hässlichen Gewalttaten gegen Migranten-Wohnheime nur die unschöne Spitze eines unter Wasser großen Eisbergs seriöser Sorgen sind.

Belastungen contra Bereicherung

Regierung und Medien bemühen sich, der deutschen Bevölkerung den Zuzug von Migranten in großer Zahl als kulturelle Bereicherung, als Hilfen für den Arbeitsmarkt und als Ausgleich für den derzeitigen Bevölkerungsschwund anzupreisen und eine „Veränderung Deutschlands und Europas“ wie etwas Positives erscheinen zu lassen. Es wird verschwiegen, dass diese Vorteile nur begrenzt zutreffen, und es wird vor allem völlig unterschlagen, dass der Zuzug von Migranten in großen Zahlen auch erhebliche Nachteile für die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat mit sich bringt, dies vor allem, wenn der Migranten-Zulauf weiter unvermindert anhält. Es sein erwähnt:

• die Missstimmung in einer großen Zahl anderer EU Staaten über Deutschlands Vorpreschen mit seiner Migranten-Aufnahme und über den von ihm ausgeübten Druck zur Übernahme von Migranten nach einer Quote,

• das Bilden weiterer Parallelgesellschaften durch nicht gelungene Integration (Hierauf hat Brandenburgs Innenminister Schönbohm schon 1999 hingewiesen.),

• das Abgleiten weiterer Stadtteile in Zonen außerhalb deutschen Rechts und deutscher Polizeigewalt,  [in Frankreich spricht man bereits von 750 muslimischen No-Go-Areas]

• der überproportionale Zuzug von in den Arbeitsmarkt nicht vermittelbaren Migranten bei unterproportionalem Zuzug von arbeitsmarkttauglichen Migranten,

• dadurch die Zunahme der Armen und der Armut in Deutschland,

• das Absenken der durchschnittlichen Pisa-Vergleichs-Ergebnisse für die Kinder der Wohnbevölkerung in Deutschland,

• die anwachsenden Sozialkosten und Transferleistungen in nicht abschätzbarem Ausmaß,

• dadurch zunehmende Belastungen für die öffentlichen Haushalte und deren erneute Verschuldung,

• die weitere Desintegration der deutschen Bevölkerung,

• das „Einwandern“ von Antisemitismus und von ethnischen und religiösen Konflikten aus den Herkunftsländern,

• die Überlastung des Schulwesens,

• das Entstehen einer „Sozialblase“ durch den weiter wachsenden Bedarf an Sozialarbeitern, Angestellten der Arbeitsämter und Sozialbehörden, Betreuern, Sonderlehrern, Kita-Mitarbeiterinnen, Gefängnispersonal usw.,

• das Bilden eines neuen Großstadtproletariats aus arbeits- und beschäftigungslosen, nicht integrierten Migranten und abgelehnten, abschiebebedrohten und untergetauchten Asylbewerbern, deren hohe Erwartungen an Deutschland sich trotz eines anfangs herzlichen Willkommens nicht erfüllt haben,

• die verdeckten und leichteren Einreisemöglichkeiten für Extremisten und Terroristen und

• die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte und von Akademikern aus „armen“ Staaten, die aus Sicht der Herkunftsländer dort zu Fortschritt und Lebensstandart beitragen müssten. Dies wirkt der deutschen Entwicklungshilfe entgegen. [8]

[8] Hinzu kommt die Abwanderung deutscher Fachkräfte ins Ausland, weil sie sich in Deutschland nicht mehr heimisch fühlen und weil die Steuern und Abzüge wegen der hohen Sozialkosten („Sozialblase“) zu hoch sind.

Zu der hier kritisierten Darstellung der Zuwanderungsfolgen durch Regierung und Medien muss man bemerken, dass die ganze Lüge bei der halben Wahrheit anfängt.

Asyl

Nach Artikel 16a des Grundgesetz (GG) genießen „politisch Verfolgte“ Asylrecht in Deutschland und für abgelehnte Asylsuchende gibt es in bestimmten Fällen Abschiebeverbote. Soweit ergänzende Ausführungsbestimmungen, Gesetze und Urteile den Kreis der „politisch Verfolgten“ erweitert haben, können diese Gesetze und Bestimmungen geändert werden und ergangene Urteilen, auch des Bundesverfassungsgerichts, können in einer neuen Lage neue Urteile folgen. Auch bei früheren, anderen Änderungen der politischen „Großwetterlagen“ hat das Bundesverfassungsgericht das GG neu interpretiert und der Bundestag in Grundsatzfragen Kehrtwendungen gemacht, z. B. zu den Bundeswehreinsätzen im Ausland.

Durch den 2015 einsetzenden Massen-Ansturm von Migranten ist wieder eine neue Großwetterlage für Deutschland entstanden. Die Zahl der Asylanträge ist sprunghaft angestiegen. Zwei Drittel der abgelehnten Antragsteller gehen mit Berufungen in den oft Jahre andauernden Gerichts-Instanzenweg einher. Deutsche Gerichte können sich wegen der Überlastung nur noch unzureichend mit den Rechtsverfahren deutscher Parteien befassen. Hohe Prozess- und Dolmetscherkosten belasten den deutschen Steuerzahler. Die verursachte jahrelange Dauer der Asylverfahren führt in der Regel anschließend zur Aufenthaltsduldung der Antragsteller oder diese tauchen mit großer Mehrheit unter, um einer Abschiebung zu entgehen. Abschiebehindernisse sind oft nicht zu überprüfen oder sie sind fragwürdig.

Warum z. B. dürfen junge Eritreer, die ihren langen Nationaldienst im Heimatland nicht leisten wollen, nur deshalb nicht abgeschoben werden, weil sie bei Rückkehr dafür bestraft würden? Internetportale geben Argumentationshilfen für Asylanträge. Angaben über Herkunftsstaaten sind oft nicht zu verifizieren [nachzuweisen]. Syrische Pässe werden gehandelt. So ist eine Grauzone um ein edles Grundrecht entstanden, in der deutsche Dienststellen für Asylverfahren und Gerichte jetzt und vorhersehbar in Zukunft überfordert sind. [9]

[9] Thilo Sarrazin wies in der “Zeit” darauf hin, dass nach jetzigem deutschen Asylrecht 80 Prozent der Weltbevölkerung ein Anrecht auf Asyl in Deutschland hätten. Mehr als 80 Prozent der eingereisten Asylbewerber geben an, keine Pässe oder sonstige Dokumente zu haben. Viele haben Ausweis, Geburtsurkunde und andere identifizierende Dokumente verloren, vor der Einreise nach Deutschland vernichtet oder sie werden den deutschen Behörden nicht vorgelegt.“

Politiker-Aussagen wie, „Asyl hat keine Obergrenze“ oder „Wir wollen Asylrecht nicht verschärfen. Wir wollen freiwillig zurückführen“ sind angesichts der Lageentwicklung weltfremd. Das Asylrecht soll, wie im GG formuliert, Bestand haben, aber die deutsche Asyl- und Abschiebe-Praxis müssen der neuen Lage angepasst werden.

Ich bitte Sie, eine Änderung der Gesetze und Bestimmungen zu erwirken, die den Kreis der anerkannten Asylanten wieder auf wirklich „politisch Verfolgte“ begrenzt, wie das GG es vorsieht, eine Änderung, die Abschiebeverbote auf drohende Lebensgefahr begrenzt und Berufungen und Revisionen zu den Verfahrens-Erstentscheidungen ausschließt.

Europäische Lösung

Eine nachhaltige Lösung, die inzwischen nicht mehr beherrschbare Völkerwanderung nach Kern-Europa zu beenden, muss eine europäische Lösung sein. Ein „Europäischer Verteilerschlüssel“ für Migranten ist aber keine Dauerlösung für das eigentliche Problem. Er ist außerdem ein illegitimer Eingriff in die Souveränität der europäischen Staaten. Auch die bisherige, nachgiebige deutsche Haltung gegenüber der Migranten-Wanderung ist unter den 28 EU Staaten, wie sich zeigt, nicht konsensfähig [nicht vermittelbar].

So wie ein deutscher EU Abgeordneter gefordert hat, dass Deutschland ein Vorbild als Aufnahmeland geben soll „und den anderen anbieten soll, sich anzuschließen“, so fordere ich, dass Deutschland mit einer zukunftsfähigen, stringenten Haltung ein Vorbild für ein Unterbinden der Völkerwanderung ist, das die anderen EU Staaten zum Mitmachen anreizt. Die erkennbare Tendenz unter anderen EU Staaten ist dazu bei Großbritannien, Frankreich, Polen, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Bulgarien, Griechenland, Italien und vermutlich weiteren Staaten vorhanden.

Der damalige Bundespräsident Johannes Rau hat 1999 in einer bedeutenden Rede gefordert, die deutsche Europa-Politik solle sich auch an den Vorstellungen unserer europäischen Nachbarn orientieren. Heute fordert ein Landes-Ministerpräsident: „Nicht wir müssen uns von Positionen verabschieden, sondern die anderen.“ Ich neige Altpräsident Rau zu. Viele andere Regierungen mit schwierigen Erfahrungen mit Massenzuwanderungen aus ihren früheren Kolonien oder mit großen ethnischen Minderheiten sehen die auf sie zukommenden Probleme, die eine neue Zuwanderung für ihre Länder mit sich bringt, realistischer und äußern sie ehrlicher als die Mehrheit der deutschen Politiker.

Deutschen Politikern ist eine Klarsicht in der Migranten-Frage nach ihren vielen Fehlprognosen und nicht eingehaltenen Versprechungen vor der Wiedervereinigung, vor der Einführung des Euro und zu Beginn der Griechenland-Finanzkrise nicht mehr zuzutrauen. Auch insofern ist der Vorwurf des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban nicht unberechtigt, die Massenzuwanderung sei ein deutsches Problem. Deutschland hat seit vielen Jahren weltweit signalisiert, dass Zuwanderer willkommen sind, und zwar unterschiedslos.

Der augenblickliche Beifall des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und des englischen Ministerpräsidenten David Cameron zur plötzlichen Grenzöffnung für die in Ungarn „aufgestaute“ Migranten-Menge belegt nicht das Gegenteil. Beide Präsidenten haben ein Interesse an einer weiteren Durchmischung und Desintegration der deutschen Bevölkerung und damit an einer Schwächung Deutschlands gegenüber ihren eigenen Staaten. Deutschland muss in der EU eine Vorreiterrolle für ein Unterbinden der Völkerwanderung übernehmen und nicht weiter auf eine EU Entscheidung warten.

Unzulängliche und ungeeignete Vorschläge

Die augenblicklichen Bemühungen der Kommunen, Länder, des Bundes und der EU richten sich auf die Bewältigung der derzeitigen Migranten-Zuwanderung. Obwohl erkennbar ist, dass der heutige Migranten-Strom der Beginn eines [stetig anschwellenden] Dauerzustands ist, ist nirgendwo in der Politik ein Ansatz zu einer nachhaltigen Lösung des Problems zu erkennen. So gut wie kein Politiker zeigt bisher die Weitsicht und die Courage, unser neues Dauerproblem anzusprechen und nachhaltige Lösungen zur Beendigung der neuen Völkerwanderung vorzuschlagen und sie anzustreben. Die nachfolgenden Vorschläge aus den Reihen deutscher Politiker und Parteien sind allesamt untaugliche Versuche, das eigentliche Problem zu lösen und der offensichtliche Versuch, von ihm abzulenken:

• Quoten für die 28 EU Staaten lösen das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht.

• Die deutsche Forderung nach europäischer Solidarität ist nur minimal erfolgversprechend.

• Legale Wege für Migranten schaffen zwar eine humane Erleichterung für die, die unterwegs sind, und stören den Schleppern die Geschäfte, aber auch sie lösen das Mengenproblem der Migration nicht, sie verstärken es stattdessen.

• Ein „Beschäftigungs- und Ausbildungs-Korridor“ aus dem Balkan nach Deutschland befreit uns nicht vom Zuwanderungsdruck. Selbst wenn deutsche Arbeitsämter in den Herkommens-Ländern die für den deutschen Arbeitsmarkt geeigneten Bewerber auswählen würden, kämen andere weiterhin auf „illegalen“ Wegen.

• Seenotrettung im Mittelmeer ist eine humanitär unumgängliche Maßnahme, aber auch sie löst das Mengenproblem einer Völkerwanderung nicht. Sie verstärkt es eher.

• Deutsche Unterstützung Griechenlands und Ungarns bei der Aufnahme und Registrierung lindert zwar die Not der dort wartenden Migranten, aber sie verstärkt eher den Anreiz für weitere Migranten, als dass sie bremst.

• Die Vorschläge, bessere Aufnahmeeinrichtungen bereitzustellen, unserer Willkommenskultur zu stärken und Wohnungen für Migranten zu bauen, nehmen zwar den Druck von den angekommenen Migranten, aber sie erzeugen nur Anreize für immer neue Migranten.

• Mit der „ganzen Härte des Gesetzes gegen rechtsradikale Gewalttäter vorzugehen“. Das ist eine Selbstverständlichkeit, aber keine Lösung des Problems.

• Auch der Vorschlag eines Parteichefs „Der Bund muss dauerhaft mehr Kosten übernehmen.“ wirkt angesichts der Lage ziemlich hilflos.

• Der Vorschlag eines Zuwanderungsgesetzes ist mindestens 30 Jahre alt. Dass wir keines haben, zeugt davon, dass die Parteien sich nicht einigen können, was sie damit bezwecken wollen.

• Ein Vorschlag der EU Kommission, 1,8 Milliarden Euro für Projekte in Afrika zur Verfügung zu stellen, um dort Not zu lindern, verschließt die Augen vor der dortigen Bevölkerungsexplosion und der Wirkungslosigkeit der vielen schon bisher dorthin transferierten [überwiesenen, investierten] Milliarden.

Vorwurf und Bitte

Was wollen Sie der deutschen Bevölkerung noch alles zumuten? Reichen die verspielten Milliarden für die Griechenland-Finanzhilfen und die meiner Meinung nach damit begangene Konkursverschleppung nicht? Ist Ihnen die Verkaufszahl für das Sarrazin-Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit 1,5 Millionen Exemplaren in kürzester Zeit keine Warnung gewesen? Wollen Sie die nachfolgenden Generationen in unserem Land noch mit weiteren Transferleistungen und Sozialkosten belasten? Schrecken Sie die rund 50% Nichtwähler nicht, die Ihnen bei jeder Wahl den Rücken zeigen? Wollen Sie Ihre politische Legitimation durch einen weiteren Anstieg der Nichtwähler-Prozente weiter untergraben?

Ich bitte sie dringend, zu erwirken,

• dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,

• dass der Rechts-Instanzenweg im Asylverfahren abgeschafft wird, (In der Schweiz sind Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen.)

• dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,

• dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, (Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlingsboote „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück.)

• dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten [Serbien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina] und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten [Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, Malaysia und Indonesien] ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird, [10]

[10] Was mir bei den ganzen Überlegungen zu kurz kommt, ist die Einbeziehung der Religion, speziell des Islam. Der Islam ist eine faschistische Ideologie, sagen nicht nur Hamed Abdel-Samad und Alice Schwarzer, sondern auch viele andere. Und wir sollten uns weigern, weitere Muslime in Europa aufzunehmen, weil dies Europas Untergang bedeuten würde. Man braucht ja nur einmal einen Blick in die Geschichte zu tun. Die Türkei war 1000 Jahre lang ein christlicher Staat, bis die Osmanen das damalige Byzantinische Reich (heute Türkei) überfiel und besiegte. Das war der Anfang vom Ende der Religionsfreiheit und des Christentums in der Türkei.

Die Christen wurden gezwungen, den Islam anzunehmen oder sie wurden getötet. Viele Christen flohen aus der Türkei. Wenn es Deutschland / Europa wird es genau so ergehen soll, wie die Türkei, dann sollten wir nicht nur die Zuwanderung von Muslimen stoppen, sondern dafür sorgen, dass alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren, ausgewiesen werden. Auch kriminelle Muslime, religiöse Fanatiker und Muslime, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, sollten ausgewiesen werden.

• dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden,

• dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien ) und

• dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden [11].

[11] Viele türkische Familienmitglieder einer in Deutschland lebenden türkischen Familie, haben Anspruch auf Leistungen der Krankenkasse, obwohl sie in der Türkei leben.

Bitte schieben Sie das Problem nicht in Erwartung einer EU-einheitlichen Lösung vor sich her. Gehen Sie voran. Sie können sicher sein, dass sich viele EU Staaten schnell der vorgeschlagenen Regelung anschließen werden, und dass die sehr umstrittene europäische Quotenregelung damit bald obsolet [vom Tisch] sein wird. Sie sind eine deutsche Politikerin und zuerst dem Wohle des deutschen Volks verpflichtet, und Sie sollten nicht versuchen, mit dem Drängen auf eine Quotenregelung schon wieder den „EU-Schwarzen Peter“ in die Hand zu nehmen.

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Gerd Schultze-Rhonhof

Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof ist u. a. Autor des vielbeachteten Buches  “Der Krieg der viele Väter hatte”, Olzon editions

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Integration?: „Scheißdeutscher, ich zünde dich an”

Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

De Maizière will Leistungen für Flüchtlinge drastisch kürzen

Masseneinwanderung: Wird die Demokratie abgeschafft?

21 Sep

Conservo

www.conservo.wordpress.com

Migrants crossing Macedonia on their way for the western Europe cUnabhängig davon, wie man zu der derzeitigen islamischen Masseneinwanderung von geschätzten 800.000 bis eine Millionen Menschen aus dem arabischen Raum denken mag, fällt in den Medien und der sogenannten „Öffentlichkeit“ ein erschreckendes Verhalten auf: Jede Art einer offenen Debatte über diese Einwanderung wird in Deutschland bereits im Kern erstickt. Wer nicht jubelt, spendet oder andere gutmenschliche Aktivitäten betreibt, wer Fragen stellt, gilt zumindest als „rechtsradikal“ meist aber als „Nazi“. Dabei betrifft die völlig unkontrollierte Masseneinwanderung inzwischen fast alle Menschen, die in Deutschland leben. Und sie wird unser Land vollständig verändern; denn bei einer Millionen bleibt es nicht: bis 2020 werden für Deutschland 4,5 Millionen Zuwanderer erwartet.

Mit Gewalt Willen durchsetzen

Da die überwiegende Mehrheit dieser Einwanderer aus islamischen Staaten kommt und in einer vollkommen anderen Kultur aufgewachsen ist, werden diese Massen unser Land in nur wenigen Jahren vollständig verändern. Schon jetzt halten sie sich nicht an Gesetze und europäische…

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Flüchtlinge werden verhätschelt – Obdachlose verhungern oder erfrieren auf der Straße

21 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Am 15.09.2015 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr, hat ein junger engagierter Mann am Bahnhof Hallesches Tor diesen Obdachlosen aufgefunden. Das Problem dabei ist DAS DIESER OBDACHLOSE bereits seit DREI TAGEN TOD ist. Man vermutet das dieser Obdachlose VERHUNGERT ist.

Ihr seid alle so derartig damit beschäftigt den Schutzsuchenden und Glücksrittern in den Hintern zu kriechen und bettelt förmlich nach Aufmerksamkeit, das es schon so im Geäst des Baumes der Blödheit und Ignoranz kracht .

Ich frage mich ernsthaft “ WAS IST LOS MIT EUCH ? “ Ihr Gutmenschen und damit meine ich unsere Politiker, Schauspieler ( wobei das schon fast das selbe ist ) und die in die Hände klatschen Mainstream-Trottel, die sich allzu gerne im eigenen erschaffenen Rampenlicht der Selbstillusion sonnen.

Laut Herrn Gabriel ( SPD ) sollen wir Lernen unser Land und unser Eigentum zu teilen. Nun ja, warum? Wenn wir es noch nicht einmal schaffen mit unseren…

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