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Roland Tichy: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

15 Sep

roland_tichyAngela Merkel gilt ja als Physikerin der Macht, die die Wirkung der Ursache kalkuliert. Diesmal ist ihr Experiment an lebenden Objekten krachend gescheitert: Auf ihren Satz „Es gibt keine Obergrenze für Asylbewerber“ folgte noch in derselben Woche die Grenzsperrung. Erst lädt sie per Selfie die Hungrigen der Welt zum Daueraufenthalt ein – dann macht ihr Innenminister Thomas de Maizière den Partypupser. Er muß korrigieren, was die Kanzlerin beförderte: die Völkerwanderung. Viel Erfolg dabei am Grenzübergang Bad Reichenhall.

Der Kommunikations-GAU

Was ist los mit der berechnendsten Politikerin der Welt? Was ist da schiefgegangen?

In ihrem Parallelogramm der Kräfte und Mächte fehlt ein Pfeil: die moderne Kommunikation mit virtuellen Medien; Twitter, Facebook und wie die Viecher alle heißen aus dem digitalen “Neuland” (Merkel). Das Dumme ist: Damit verändert sich die politische Kommunikation. Früher haben ja Flüchtlinge in den Lagern fern in der Türkei oder im Libanon die Süddeutsche Zeitung und die glühenden Leitartikel von Heribert Prantl eher seltener gelesen und machten sich daher nicht auf den Weg nach München. Auch die allgegenwärtige BILD wurde dort nicht jeden Tag ausgeliefert.

Aber Selfies mit glücklichen Flüchtlingen und der Kanzlerin, die bringen in Sekundenschnelle alle Smartphones der Welt zum schnurren. Genau das hat Merkel nicht bedacht: Sie wollte mal nett zu Flüchtlingen sein, nachdem durchgeknallte Rechte in Heidenau ein hässliches Bild abgegeben haben. Aber diese Bilder blieben nicht auf den dortigen Marktplatz beschränkt, sondern erlangten weltweit Wirkung. Was innenpolitisch gedacht war als Instrument, um die Bürger bei der Stange und möglichst viele Bedenkenträger in die Abteilung Pack auszugrenzen, wurde zur Entgrenzung der Flüchtlingsströme…

Und unsere feine CDU hält zwar irgendwelche Netzkongresse ab, aber hat Facebook & Co nicht kapiert, und zwar gar nicht. Welche Energie verschwendet der famose Bundesjustizminister Heiko Maas doch auf die Zensurversuche! Ja, Hass-Kommentare sind ekelhaft. Aber Facebook ist eben auch eine Klowand des digitalen Zeitalters. Wer gegen jedes hingekritzelte Hakenkreuz den Staatsschutz in Gang setzt und die Klowände verbieten will, macht sich nur lächerlich.

Klar, ein paar Zeitungskommentatoren [linke Gesinnungswächter und Moralapostel] feiern das, weil es ihnen wenigstens vorübergehend die Konkurrenz vom Leib hält und sie in die glorreichen Tage zurückkatapultiert, in denen sie noch die Schleusenwärter [Blockwarte] des Erlaubten [der öffentlichen Meinung] waren. Jetzt kündigt die Barmenia schon Maklern, die sich privat auf Twitter kritisch zum Regierungskurs äußern; mehr Berufsverbot war nie.

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Quelle: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

Meine Meinung:

Die Menschen, die in Heidenau gegen eine Asylunterkunft demonstriert und Angela Merkel als Volksverräterin bezeichnet haben, waren durchaus keine dumpfen Rechten, wie sie vielleicht vermuten, Herr Tichy, sondern es waren hauptsächlich Menschen aus dem Volk, die zu recht protestiert haben. Mal sehen, wie sie reagieren, wenn man ihnen ein Flüchtlingsheim direkt vor die Nase setzt. Dann sprechen wir uns wieder.

Und selbst, wenn das eine oder andere Mitglied der NPD dabei war, was macht es, die NPD ist eine demokratische Partei. Wenn man gegen die NPD stänkert, könnte man genau so gut gegen die Linke stänkern, denn sie ist mindestens ebenso radikal, nur auf der anderen Seite des politischen Spektrums. Und die Linken richten weit mehr politischen Schaden an, als die Rechte, denn sie hassen Deutschland und würden die Deutschen am liebsten mit Stumpf und Stiel ausrotten.

Die Linke aber wird nicht kritisiert, jedenfalls nicht von den Medien, sondern sie wird in fast jeder Tagesschau interviewt und darf ihre linken Hassbotschaften und ihren Multikultiwahnsinn dort verbreiten, ganz offiziell. Und ich bekomme jedes mal Zahnschmerzen, wenn ich mir die Fressen Gesichter von Gregor Gisy und Katja Kipping ansehen muss. Und dabei habe ich einst, dank der verlogenen linken Gehirnwäsche, die man seit Jahrzehnten über uns ergießt, die Linken gewählt. Jede Tagesschau grenzt für mich an Folter, bzw. seelische Grausamkeit, zumal die Lügenmedien uns schamlos belügen..

Angela Merkel steht heute so einsam im Regen, weil ihr die europäischen Staaten in den vergangenen Jahrzehnten so bereitwillig gefolgt sind, als es um das Verteilen von deutschen Geldern an die korrupten und heruntergewirtschafteten Staaten Südeuropas ging. Dort haben alle bereitwillig genickt und zugestimmt, solange sie vom Geldsegen profitierten. Bedenken wurden von der Bundeskanzlerin rigoros beiseite geschoben, zur Not wurden die Gesetze gebrochen.

Angela Merkel war es also gewohnt, dass die europäischen Staaten ihr willenlos folgten. Darum ging sie bei der Flüchtlingskrise auch von der Annahme aus, daß dass es diesmal genau so sein würde. Als ihre Forderung über die Verteilung der Flüchtlinge nicht sofort auf Resonanz stieß, ließ sie, wie sie es gewohnt war, ein paar Drohungen und Einschüchterungen folgen. Offensichtlich hatte sie immer noch nicht bemerkt, dass sie ganz allein im Regen stand und die anderen europäischen Staaten keine Lust hatten, sich ebenfalls nasse Füße zu holen. Wir wollen ja nicht hoffen, dass sie sich dabei womöglich noch eine Lungenentzündung holt und gezwungen ist das Handtuch zu werfen. Oder doch?

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Eine Million Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa

15 Sep

fluechtlinge_libyen
Der Chef der EU-Grenzbehörde Frontex rechnet in diesem Jahr mit einer neuen Rekordzahl von Flüchtlingen, vor allem aus Libyen. “Unsere Quellen berichten uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen”, sagte Fabrice Leggeri der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Die Europäische Union müsse sich auf eine noch schwierigere Situation einstellen als im vergangenen Jahr.

Laut Frontex gab es 2014 rund 278.000 illegale Grenzübertritte. Dies sind nach Angaben der EU-Kommission 155 Prozent mehr als 2013 und doppelt so viele wie 2011. Grund für den massiven Zuwachs sind vor allem der Bürgerkrieg in Syrien sowie die Konflikte in Afrika und die wachsende Gewalt und das Chaos in Libyen. Die meisten Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer; dabei gibt es immer wieder Tragödien mit seeuntauglichen Schiffen, die auf dem Weg nach Europa kentern.

Auszug aus einem Artikel von “Zeit-online”

Quelle: Eine Million aus Libyen wollen nach Europa

so so schreibt:

Da es aber kein Konzept für Drittländer gibt, sondern nur das Zuschauen, wird sich die jetzige Zahl noch vergrößern insbesondere, wenn der Erfolg so einer Reise möglich wird. Und er ist es. Also sind es dieses Jahr ein Mio. im kommenden 2 und dann immer in den Größenordnungen.

nutzdasmalaus schreibt:

Zwischen "gut gemeint" und “gut gemacht” gibt es einen Unterschied, "…unsere Sozialsysteme aufnahmefähig für die Millionen die kommen machen…" Sie werden durch das Öffnen der Schleusentore auf mittlere Sicht Chaos in Europa erzeugen, immer mehr Flüchtlinge anlocken, aber keine Besserung im Mittleren Osten und in Afrika erreichen… zudem werden sie damit die europafeindlichen Rechtsparteien massiv stärken. Außerdem sagen die Bevölkerungsstatistiker bis 2050 einen Zuwachs von fast 1 Milliarde Menschen in diesen Ländern vorher. Selbst wenn Europa Menschen aufnimmt, bis es aus den Nähten platzt, wird das nur den Zuwachs dort um ein paar Prozent mindern.

Meine Meinung:

Wir sollten unsere Sozialsysteme nicht aufnahmefähiger machen, sondern verschließen, denn gerade durch unsere Sozialsysteme werden die Migranten angelockt. Außerdem ist es naiv anzunehmen unsere Sozialsysteme würde die Aufnahme weiterer Millionen Migranten verkraften, es wird eher zusammenbrechen, mit der Folge, daß am Ende niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch Deutsche nicht. Und was dann los ist kann sich jeder denken: Mord und Totschlag. Aber die Deutschen wollen das ja so, sonst würden sie nicht die etablierten Parteien wählen, die immer mehr Migranten unkontrolliert durchwinken. Und wir sollten nicht vergessen, auf 1 Millionen Flüchtlinge kommen noch fünf bis zehn Millionen Menschen durch Familienzusammenführung.

Man sollte mit den sogenannten "rechtspopulistischen" Parteien auch kein Schreckgespenst an die Wand malen. Es sind vielleicht die einzig wirklich demokratischen Parteien, weil sie die Sorgen des Volkes ernst nehmen. Nicht jede Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp ausspricht, ist eine undemokratische Partei. Sie sind heute sogar dringend erforderlich, denn die etablierten Parteien mit ihrem Multikultiwahnsinn sind mit der Einwanderungspolitik total überfordert. Sie werden uns eher in einen Bürgerkrieg/Weltkrieg führen, statt sich für eine vernünftige Einwanderungspolitik einzusetzen.

bergstroem schreibt:

Das ist erst der Anfang einer katastrophalen Entwicklung. Europa kann die anströmenden Massen niemals alleine bewältigen, geschweige denn, die ganzen Millionen sozial verträglich für alle integrieren. Das zeigt sich ja bereits jetzt. Wir werden hier bald ein stehendes Millionenheer an neuen Armen haben, wie es der Kontinent noch nicht gesehen hat, während die Einheimischen versuchen, ihre Normalität irgendwie zu bewahren.

Wissenschaftler haben vor dieser Entwicklung gewarnt und angesichts der prognostizierten Bevölkerungsexplosion in Afrika ist dies erst der Anfang eines Schreckensszenarios. Wenn der Sozial- und Wirtschaftsraum Europa weiterhin funktionieren soll, dann müssen ganz andere Konzepte her, und zwar globale, um Flüchtlingsströme zu lenken und gerecht auf alle Industrienationen aufzuteilen. Dann können Japan, China, Indien und Australien auch mal je ein paar Hunderttausend aufnehmen und versorgen. Die Zeit des Improvisierens ist vorbei, das zeigt sich jetzt in aller Deutlichkeit.

Meine Meinung:

Was bergstroem über die Flüchtlingsströme sagt, die man besser lenken soll, ist zwar gut gemeint, geht aber an der Realität vorbei. Oder glaubt irgendjemand, dass diese Flüchtlinge friedlich bleiben werden? Ich gehe eher davon aus, dass die nach Europa strömenden Flüchtlinge die einheimischen Europäer früher oder später genauso abschlachten werden, wie sie es heute in Syrien und Irak tun. Da gibt es also keine Flüchtlingsströme zu lenken, sondern sie zu stoppen.

Wenn Europa überleben will, dann bleibt Europa gar nichts anderes übrig. Und wenn die afrikanischen und islamischen Staaten meinen, sie müssten so viele Kinder in die Welt setzen, dann sollen sie gefälligst auch sehen, wie sie damit fertig werden. Anstatt Flüchtlingsströme zu lenken heißt die Devise die Geburtenrate in den islamischen und afrikanischen Staaten drastisch zu senken. China zeigt wie es geht.

Und weil christliche und islamische Staaten niemals miteinander harmonieren werden, sollte man die fliehenden Muslime nicht nach Europa, China, Indien oder Australien weiterleiten, denn dort werden sie genau dieselben Zustände herbeiführen, wie in ihren Heimatländern: Armut, Hunger, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität, Intoleranz gegenüber anderen Religionen, Terrorismus, undemokratische Strukturen usw.. Wenn man also meint muslimische Flüchtlingsströme lenken zu müssen, dann bitte in die reichen islamischen Staaten, nach Saudi-Arabien, Katar, Kuwait usw.. Die aber weigern sich Flüchtlinge überhaupt aufzunehmen.

Im reichen Saudi-Arabien weigert man sich vehement, Flüchtlinge aufzunehmen, und zwar wegen unüberwindbarer kultureller Unterschiede (!). Die Golfstaaten schotten sich deshalb ab, weil sie fürchten, mit dem Flüchtlingsstrom den radikalen und militanten Islam in ihre Länder zu importieren. Sie leiten die Flüchtlinge lieber gezielt nach Europa um, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Sie benutzen die Migranten als Waffe, als Migrationswaffe. Wir befinden uns längst in einem Krieg, nur der europäische Michel schläft noch tief und fest und will das nicht sehen.

Islamistische Kreise in Katar und Saudi-Arabien unterstützen lieber mehr oder weniger offen die radikal-islamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und andere terroristische Organisation und erzeugen dadurch erst die Flüchtlingsströme. Dafür versprechen die Saudis den deutschen Muslimen Gelder für den Bau von 200 neuen Moscheen allein in Deutschland. Welcher Islam dort gepredigt werden soll, dürfte jedem klar sein, nämlich der radikale.

Laut Amnesty International haben die arabischen Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Emirate, Bahrein und Oman keinerlei Flüchtlingsunterkünfte geschaffen. Sie dürfen auch in ihrem privaten Haushalt keine Flüchtlinge aufnehmen.Saudi-Arabien verbietet es den Saudis, syrische und irakische Kriegswaisen, also Kindern, die ihre Eltern im Krieg verloren haben, aufzunehmen. Darüber hinaus ist es saudi-arabischen Männern verboten, mit ausländischen Frauen Kinder zu zeugen.

johann [#6] schreibt:

Die [Migranten] haben inzwischen auch mitbekommen, dass bei uns die totale Willkommenskultur angesagt. “Refugees welcome” prangt ja mittlerweile an jedem Laden und jeder Einrichtung. Dazu noch die völlig irren Begrüßungskomitees von Kommunen, Asylindustrie (eingeschlossen die Kirchen), Parteien, Lügenmedien etc…. In den gleichgeschalteten Medien wird die Massenzuwanderungspropaganda immer aggressiver, so z. B. im WDR mit einer Sendung “Wie helfe ich den Flüchtlingen richtig – Tips und Anregungen

Drohnenpilot [#17] schreibt:

Norderstedt/Hamburg: Eklat beim Kinderarzt – Muslima verweigert Kinderarzt den Handschlag – Kinderarzt verweigerte die Behandlung

Die Muslima Khan-Nawaz gibt fremden Männern aus religiösen Gründen nie die Hand. Deswegen verweigerte Kinderarzt zunächst die Behandlung.

Norderstedt. Der Handschlag zur Begrüßung ist in Deutschland eine Frage der Höflichkeit. Für manche Muslima aber ist der Handschlag mit einem fremden Mann ein Tabu. Atiyya Khan-Nawaz, 37, aus Norderstedt ist eine strenggläubige Muslima. Am Montag wartet sie mit ihrem Mann und ihrem siebenjährigen Sohn Sahil im Behandlungszimmer des Norderstedter Kinderarztes Moritz von Bredow. Als der Mediziner den Raum betritt und die Hand reicht, verweigert die Muslima mit Hinweis auf ihre religiösen Gefühle den Handschlag. “Dann suchen Sie sich mal einen anderen Arzt. Wir leben hier in Deutschland. Da gehört der Handschlag dazu!”, soll von Bredow geantwortet haben. Der Arzt gefällt mir! [Quelle]

Altenburg [#20] schreibt:

Jeder sollte wissen wer das Chaos in Libyen angerichtet hat. Dazu passt Nr. 58 von Dr. Alfons Proebstl sehr gut.


Video: Dr. Alfons Proebstl 58 – Warum Onkel SAM Gaddafi vernichtete (06:30)

Babieca [#27] schreibt:

Libysche Häfen verminen. Da ist im Moment sowieso null Schifffahrt. Notfalls die gesamte nordafrikanische Küste verminen. Die internationalen Schifffahrsrouten und Fährhäfen (z.B. Tanger, Tunis, Sfax (Tunesien) etc.) bleiben frei und davon unberührt. Geht alles, wenn der Wille da ist. Muss doch noch alte DDR-Grenzplanungswächter geben, die wissen, wie das damals mit der Sicherung der Seegrenze, der “blauen Grenze”, an der Ostsee klappte… 😉

Wenn die Drittwelthorden beschließen, im eigenen Land zu bleiben, hat Deutschland wunderbare Fähigkeiten, die Minen da wieder wegzuräumen. Die beiden letzten verbliebenen deutschen Minensuchgeschwader, das 3. und 5., beide in Kiel stationiert (“Hohlstablenkboote” heißen die Minenböcke jetzt) sind so ziemlich das einzige, was aktuell in der Bundeswehr funktioniert.

Zur Erinnerung: Im Spiegel, Januar 1982, Linksaußen-SPD-Martin Neuffer: 

Die reicheren Länder werden sich gegen diesen Ansturm zur Wehr setzen. Sie werden Befestigungsanlagen an ihren Grenzen errichten, wie sie heute nur zum Schutz von Kernkraftwerken dienen. Sie werden Minenfelder legen und Todeszäune und Hundelaufgehege bauen. Die DDR wird endlich eine lukrative Exportindustrie in Grenzabsicherungssystemen entwickeln können.

Dr. T. [#36] schreibt:

Wohlgemerkt, zwischen 500.000 und einer Million Migranten aus Libyen. Dazu kommen Syrer, die über die Türkei einreisen, und Kosovo-Albaner, die schon in Europa sind. Plus der Dauerstrom aus Marokko via Melilla. Nicht zu vergessen die hunderttausende nominell, aber nicht tatsächlich, gut ausgebildeten Einwanderer, die die SPD über ein Punktesystem zusätzlich importieren will.

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15 Sep

Ein Pfarrer will Flüchtlingen Prostituierte zuführen lassen

ulrich_wagner02Akif Pirinçci hat vor kurzem angesichts der überwiegend männlichen Flücht- beziehungsweise Eindringlinge aus Afrika die säftemechanisch allzu berechtigte Frage gestellt, wen diese jungen Testosteronbomben hier eigentlich vögeln sollen. Nun gibt der bayerische Pfarrer Ulrich Wagner aus Sigertsbrunn die Antwort: Man möge ihnen doch Prostituierte zuführen. Das sei immerhin besser, als wenn die Jungs ihre sexuelle Notdurft an einheimischen Maiden stillten, denen zuweilen nicht der Sinn nach der Paarung mit einem oder gar drei zum Beispiel Schwarzafrikanern an einem diskreten Ort von deren Wahl steht.

Mit einer milden Gabe via Sozialfonds, Kirchenspende oder Zwangsabgabe seitens schutzbedürftiger Eingeborener wäre auch der pekuniäre [finanzielle] Teil geklärt. Man stelle sich die Jubelbotschaft vor, die südlich des Mittelmeers ertönt: Auf nach Deutschland, dort kriegt ihr Wohnung, Kohle und jetzt sogar die Weiber gratis!

Quelle: Einwanderung in den Sozialstaat: Jetzt auch Weiber gratis

Meine Meinung:

Als Migrant sollte man sich vielleicht vertrauensvoll an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner in Sigertsbrunn wenden. Vielleicht verwandelt er seine Kirche ja demnächst in einen Puff, damit die Migranten sich dort vergnügen können. Und mit einer kleinen Erhöhung der Kirchensteuer erhalten dann vielleicht auch die Einheimischen einen Gutschein für den regelmäßigen Besuch in seinem Etablissement. Mit der Umwandlung des Pfarrers zum Zuhälter könnte man vielleicht auch den Priestermangel beheben, über den die Kirche sich so beklagt.

anonym schrieb:

ja, wo sind wir denn hier? Kostenlos "fi***" für Asylanten. Der Herr Pfarrer hat wohl vergessen, dass er sich als Christ des 6. Gebots schuldig macht "Du sollst keine Unkeuschheit treiben". Statt dessen lädt er alle männlichen Asylbewerber zum Ehebruch ein. In einem muslimischen Land hätte man ihn dafür gesteinigt.

Siehe auch:

An der italienischen Grenze: Immigranten – eine "Horde von Wilden"

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Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung

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15 Sep

kulturelle_bereicherung
Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, "Journalist, Globetrotter, schwul", beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die "Regenbogen-Fahne", kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog "Obywatel świata" einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September 2015 veröffentlicht hat.

"Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: "Wir wollen nach Deutschland" Ist Deutschland heute ein Paradies?

Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster …

Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, dass sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht.

Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer … Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewusst Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, dass sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben.

Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind … Ich möchte noch hinzufügen, dass Fahrzeuge mit Hilfsgütern eingetroffen sind, vor allem Nahrungsmittel und Wasser, und die haben diese Autos einfach umgeworfen.

Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, dass sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das war das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch.

Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste. Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, dass sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde … In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, dass das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, dass ich noch sage, dass Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis."

Der Artikel wurde in der liberal-konservativen französischen Zeitung "Nouvelles" veröffentlicht.

Quelle: Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten "Horden von Wilden"

Meine Meinung:

Wenn man sich die Massenunruhen afrikanischer Migranten in Spanien ansieht, kann man sich sehr wohl vorstellen, dass der Vorfall, wie er vom polnischen Reiseleiter geschildert wurde, genau so zugetragen hat.


Video: Afrikanische Migrantenunruhen in Spanien (02:31)  ++  Info

Hier noch ein Video aus Italien: Afrikanische Migranten zerstören eine Kleinstadt


Video: Afrikanische Asylanten zerstören Kleinstadt in Italien (02:56)

Siehe auch:

Ulrich Lenz: Das Ende der Versammlungsfreiheit – der Anfang der Diktatur?

Michael Klonovsky: Journalisten: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Joachim Steinhöfel: Merkel gibt den Orban – Deutschland macht die Schotten dicht

Martin Hablik: Ein kurzer Nachtrag zur linksgrünen Logik

Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung

Ingrid Carlqvist: Juli 2015: Ein Monat Islam in Schweden – ein Monat Horror

Nahles lässt Bombe platzen: Nur 10 % der Asylanten haben die Qualifikation zu arbeiten

15 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Während die Politiker trotz der Flüchtlingsströme immer noch darauf pochen, dass Deutschland auf die Zuwanderung hoch spezialisierter Mediziner und diplomierter Fachkräfte angewiesen sei, spielt Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, die Spaßbremse und sagt, wie vom Snowden gebissen, die Wahrheit.

Und die bittere Pille der Wahrheit ist, dass weniger als zehn Prozent der Asylsuchenden die Voraussetzungen mitbringen, auf eine freie Stelle vermittelt zu werden. „Der syrische Arzt ist nicht der Normalfall.“ so Nahles.

Doch um den Kopf aus der Schlinge und die Kurve zu Merkels super toller Politik zu bekommen, sagte Nahles weiter: „Die durch die Asylbewerber steigenden Arbeitslosenzahlen seien „kein Zeichen einer gescheiterten Arbeitsmarktpolitik““

SPD-Chef Sigmar Gabriel dagegen sieht den Zustrom von Asylsuchenden positiv für die deutsche Wirtschaft, eben weil diese Geflüchteten bereit wären auch für 3€ die Stunde zu arbeiten.

Der Chef des Ifo-Instituts in München, Hans-Werner Sinn, bezeichnete die Einwanderung nach Deutschland als ein  „Verlustgeschäft“…

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