Ifo-Institut: Rente kürzen und länger arbeiten damit der Asylwahnsinn finanziert werden kann

12 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Um die Kosten für die hundertausenden Flüchtlinge in Deutschland zu stemmen, hat der Finanzexperte des ifo-Instituts, Niklas Potrafke (35), vorgeschlagen bei der Rente zu sparen.

„Die unerwartet hohen Steuereinnahmen werden kurzfristig genügen, um bei steigenden Ausgaben für die Flüchtlingsunterstützung weiter einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen“, erklärte Niklas Potrafke, der Haushaltsexperte des Münchner Forschungsinstituts.

„Aber auch längerfristig muss die Schwarze Null stehen. Daher müssen sämtliche Begehrlichkeiten bei den Ausgaben zurückgestellt werden“, fügte er hinzu.

Dieses Geld könne stattdessen für die Finanzierung der Ausgaben für die Flüchtlingsunterbringung und ihre Versorgung ausgegeben werden. Potrafke erklärte, dass seiner Meinung nach die Deutschen länger arbeiten müssten, um den Haushalt zu entlasten.

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