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Saudi-Arabien will keine Syrer, aber 200 Moscheen in Deutschland für sie bauen

8 Sep

saudi_arabien_flüchtlinge

In der FAZ steht heute:

Saudi-Arabien nehme „keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf, schon gar nicht aus Syrien. Stattdessen berichtet die libanesische Zeitung al Diyar, Saudi-Arabien biete für die muslimischen Flüchtlinge, die in Deutschland aufgenommen werden, den Bau von 200 Moscheen an.”

Angela Merkel wird das sicher gefallen! Läßt sich Deutschland so doch noch schneller in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Die arabischen Golfstaaten, Saudi-Arabien, Oman, Katar, Kuwait, die Arabischen Emirate, sie sind reich, sie schwimmen im Geld, sie bauen die größten Moscheen, die höchsten Wolkenkratzer und die luxuriösesten Hotels mit allem Komfort. Und sie sind muslimisch. Aber sie verweigern ihren syrischen Glaubensbrüdern die Hilfe. Der syrische Flüchtlingsstrom führt nicht in den Süden, auf die muslimische arabische Halbinsel, sondern in den Norden, ins christliche Europa.

Es ist nicht so, daß Araber nicht bereit sind, ihren Glaubensbrüdern zu helfen. Ihre Hilfe gilt allerdings anderen islamischen Gruppen, nämlich den radikalen Muslimbrüdern, der terroristischen ISIS und der palästinensischen Hamas im Gazastreifen. Für diese Gruppen ist man bereit, großzügige finanzielle Hilfen zu leisten.

welt.de schreibt:

Finanzielle Zuwendungen der Golfstaaten sind zumeist an politische Interessen gekoppelt. Als 2011 Flüchtlinge aus Libyen nach Tunesien kamen, stampfte Katar in Rekordzeit Flüchtlingscamps aus dem Boden. Katar unterstützte damals die konservative Muslimbruderschaft sowohl in Libyen als auch in Tunesien, das Geld war also zweckmäßig investiert.

Im palästinensischen Gazastreifen ist das nicht anders: Könige und Emire der Golfstaaten fliegen höchstpersönlich dort ein, um der radikal-islamischen Hamas Millionenhilfen zu übergeben. In der lange umkämpften und zu 70 Prozent zerstörten syrisch-türkischen Grenzstadt Kobani [in der viele Kurden leben] – Fehlanzeige. Kein Geld, keine Hilfe aus dem Golf… Sirwan Berko, Manager von Arta.FM, einer liberalen, multikulturellen Radiostation im Norden Syriens: „Lieber werden Waffen an radikal-islamistische Gruppen geliefert, anstatt Flüchtlingen zu helfen und sie aufzunehmen.”

Islamistische Kreise in Katar und Saudi-Arabien unterstützen mehr oder weniger offen die radikal-islamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als sunnitische Speerspitze gegen das Assad-Regime, gegen die Kurden und die Schiiten. Berko vermutet, die Golfstaaten schotten sich deshalb ab, weil sie fürchten, mit dem Flüchtlingsstrom den radikalen und militanten Islam in ihre Länder zu importieren.

Laut Amnesty International haben die arabischen Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, die Emirate, Bahrein und Oman keinerlei Flüchtlingsunterkünfte geschaffen. Sie dürfen auch in ihrem privaten Haushalt keine Flüchtlinge aufnehmen. Saudi-Arabien verbietet es den Saudis, syrische und irakische Kriegswaisen, also Kindern, die ihre Eltern im Krieg verloren haben, aufzunehmen. Darüber hinaus ist es saudi-arabischen Männern verboten, mit ausländischen Frauen Kinder zu zeugen.

Von daher weht also der Wind. Zuerst unterstützen die Golfstaaten terroristische Bewegungen, nicht nur in Nordafrika, sondern ebenso in Europa, und die Flüchtlinge des von ihnen finanzierten Terrors, lassen sie gezielt nach Europa einwandern, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Und die Europäer sind in ihrer gutmenschlichen Naivität auch noch so dumm und lassen Millionen von muslimischen Flüchtlingen nach Europa einwandern.

Jeder der noch halbwegs vernünftig denken kann, müßte eigentlich wissen, was die Folgen dieser muslimischen Masseneinwanderung nach Europa sind. Man braucht sich doch nur einmal in den europäischen Nachbarländern umzusehen, um zu wissen, daß dies Europas Untergang ist, der Suizid Europas, das Ende der christlich-abendländischen Zivilisation. Man betrachte sich z.B. das schwedische Malmö, wo eine ausufernde muslimische Gewalt die Stadt beherrscht oder sehe sich in den britischen und französischen Ghettos um, die längst zu No-Go-Areas für die einheimische Bevölkerung, sowie für Polizei, Feuerwehr und Sanitäter geworden sind, um zu wissen, was auf Europa zukommt.

Quelle: Saudi-Arabien will keine Syrer, aber 200 Moscheen in Deutschland für sie bauen

daskindbeimnamennennen [#5] schreibt:

Spätestens jetzt müsste doch der letzte idiotische Über-Bessermensch kapieren, was diese Flutung in Wahrheit ist: eine Invasion des Islam, wie der OIC sie seit 1993 plant. Leider ist anzunehmen, dass Deutschland deutlich dämlicher ist als Angola, das das Angebot Arabiens, dort eine Universität zu bauen dankend abgelehnt und stattdessen den Islam verboten hat. Aber ich fürchte, unsere [hirnlosen? oder korrupten?] EntscheiderInnen werden dieses großzügige Angebot der Scheichs bejubeln und beklatschen, weil sie zu dumm sind, den Koran zu lesen.

sisgards [#11] schreibt:

Bin mal gespannt, wann unsere Angelina das erste mal mit Kopftuch auftritt…

BePe [#17] schreibt:

Das ist eine geplante kulturelle Vernichtung des deutschen Kulturraumes, denn es werden noch Millionen kommen. Heinz Buschkowsky spricht in diesem Interview von 3 bis 5 Millionen die noch kommen [Video]. Und zwar wegen der Familienzusammenführung, und das sind zu 90% Moslems, und zwar mittelfristig, d.h, bis 2020. Und junge ledige muslimische und afrikanische Männer kommen ja auch noch weiterhin, wir können [bis 2020] also mit 6-10 Millionen Migranten [Besatzer] rechnen.

ossi46 [#18] schreibt:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ (Recep Tayyip Erdogan)

Amalie [#28] schreibt:

30.000 Flüchtlinge im Monat nach Berlin

Der Berliner Senat rechnet bei den Flüchtlingen, die in die Stadt kommen, mit neuen Rekordzahlen. Nach Informationen aus Koalitionskreisen werden täglich bis zu tausend Menschen erwartet, die in Berlin Schutz suchen. Die internen Prognosen gehen von monatlich 25.000 bis 30.000 neuen Flüchtlingen aus. Die Zahlen stützen sich auf aktuelle Informationen aus den zuständigen Senats- und Bezirksbehörden. Nach Königsteiner Schlüssel entfallen 5% der Flüchtlinge auf Berlin. Also ab sofort 500.000 – 600.000 Flüchtlinge monatlich für Deutschland. Ich fasse es nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Leute, ich glaube, ihr wisst, was das bedeutet. Das ist ein Krieg, der gegen Deutschland geführt wird. Dabei wird die Massenimmigration als Waffe benutzt, um Deutschland zu vernichten. Wer hat solch einen Hass auf Deutschland?

Siehe auch: Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Felix Austria [#31] schreibt:

Aufnahme von Flüchtlingen: Ungarischer Bischof widerspricht Papst Franziskus

„Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagt der ungarische katholische Bischof László Kiss-Rigó über die Syrer in seinem Land. Er stellt sich damit entschieden gegen Papst Franziskus, der die Katholiken zur Solidarität aufgerufen hatte. Papst Franziskus hat es als moralische Pflicht bezeichnet, Flüchtlinge in Europa aufzunehmen. Doch aus Ungarn erhält das Oberhaupt der katholischen Kirche entschiedenen Widerspruch.

„Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagte László Kiss-Rigó, Bischof von Szeged-Csanád, jener Region im Süden Ungarns, in die in den vergangenen Wochen Zehntausende Menschen aus Syrien und anderen Ländern gekommen waren. „Sie kommen hierher und rufen ‚Allahu Akbar‘. Sie wollen erobern“, sagte der Geistliche der „Washington Post“. Die Leute tarnten sich als Flüchtlinge und bedrohten damit die christlichen Werte.

Die Syrer in Ungarn bräuchten jedenfalls keine Hilfe, denn „sie haben Geld“, so der Bischof. Außerdem verhielten sich die meisten Migranten „sehr arrogant und zynisch“. Damit liegt Kiss-Rigó auf einer Linie mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der sich ebenfalls als Bewahrer christlicher Tugenden in Europa bezeichnete und damit seinen harten Kurs gegenüber Flüchtlingen rechtfertigte.

„Ich stimme mit dem Ministerpräsidenten völlig überein“, sagte Kiss-Rigó, der vor neun Jahren von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Szeged-Csanád ernannt worden war. Papst Franziskus habe dagegen keine Ahnung von der tatsächlichen Situation.

Thomas_Paine [#40] schreibt:

Nach den Syrern nun auch die Iraker: Demonstration in Bagdad – Iraker drohen mit Ausreise nach Deutschland. Demonstranten in Bagdad drohen mit der Ausreise nach Deutschland, wenn sich in ihrem Land nichts ändert. Angela Merkel gilt zwischen Euphrat und Tigris als Beispiel für gute Regierungsführung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte den linken und gutmenschlichen Beifallklatschern vorsorglich schon einmal ein paar Zelte auf dem Bahnhof aufstellen, denn die werden aus dem Klatschen gar nicht mehr herauskommen. Ich fürchte, die werden sich noch totklatschen – das wäre allerdings auch nicht die schlechteste Lösung, denn gegen Dummheit scheint es sonst kein Mittel zu geben. Also am Besten, sie besorgen ihren multikulturellen Abgang selber. Dann kann in Deutschland vielleicht wieder Frieden einkehren.

Hellga [#43] schreibt:

Warum sollen wir für unser verblödetes Volk noch kämpfen? Lassen wir doch die Sache laufen. Die ersten Opfer werden die Schwulen, Lesben, Genderidioten, Feministen sein. Antifa mutiert als IS unsere „Eliten“ konvertieren aus verinnerlichtem Opportunismus zum Islam und erhalten dann von den Saudis mindestens doppelte Gehälter. Die Männer werden auch schnell umschwenken, denn sie dürfen dann mehrere Frauen halten und sind endlich den Schei.. Feminismus los. Die Arbeit reicht für alle Männer, weil Frauen nur noch im Heim arbeiten dürfen usw. Das ist alles im realistischen Rahmen wenn hier die erste muslimische Partei die Wahlen gewinnt und ähnlich wie bei Hitler, nur diesmal mit den Roten und Grünen eine Koalitionsregierung bildet, dann über Notstandsgesetze gegen die Patrioten die Demokratischen Rechte abschafft und eine Islamistische Diktatur errichtet.

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht sicher, dass die Antifa zur ISIS überschwenkt. Die Antifa besteht nämlich größtenteils aus noch ganz jungen Menschen, die irgendwie ihren Protest zum Ausdruck bringen wollen. Es sind gehirngewaschene junge Menschen, die mehr oder weniger keine Ahnung von Politik haben, sondern immer nur die Sprechblasen von sich geben, die man in linken Kreisen so von sich gibt. Nachgedacht haben sie darüber noch nie. Wir waren doch früher nicht viel anders, rebellisch, aber auch ziemlich unwissend. Zusammenhänge waren einem nicht bekannt, dazu fehlte der politische Überblick bzw. Durchblick, den bekommt man nämlich erst mit den Jahren.

Den können junge Menschen auch gar nicht haben. Sie haben zwar das Herz auf dem rechten Fleck, aber kaum Lebenserfahrung und sehr oft nur ein sehr geringes Wissen. Und wenn ich daran denke, wie blöde viele junge Menschen sind, dann ist das schon sehr erschreckend. Das liegt auch an der Gehirnwäsche, die man ihnen tagtäglich verpasst und die auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Sie bewegen sich nur unter ihresgleichen in der linken Subkultur und bekommen überhaupt nicht mit, was in der Welt geschieht, bzw. meist nur sehr oberflächlich. Sie bemühen sich auch gar nicht darum, ihr Wissen zu erweitern, weil sie glauben, sie wüssten bereits alles und weil sie glauben, im Besitz der Wahrheit zu sein. Und wenn diese jungen Menschen, die zuvor vielleicht noch den Migranten applaudiert haben, plötzlich sehen, welche Migrantengewalt sich auf den Straßen abspielt, dann wird der eine oder andere vielleicht ins Grübeln kommen.

Ich denke da z.B. an die Vorfälle auf dem RAW-Gelände in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, wo man dem Freund der Sängerin Jennifer Rostock fast die Kehle durchgeschnitten hat oder wenn sich womöglich bürgerkriegsähnliche Unruhen in den Städten und auf den Straßen abspielen, all das wird kommen, dann schaltet so manch einer von ihnen vielleicht zum allerersten Mal wirklich sein Gehirn ein. Und selbst, wenn die Muslime Deutschland erobern sollten, so ist dies noch nicht die letzte Strophe des Liedes. Der Widerstand gegen die muslimischen Besatzer wird kommen und er wird erst enden, wenn alle Muslime wieder aus Europa vertrieben sind.

Babieca [#46] schreibt:

Passt genau in die von Saudi Barbarien betriebene Linie der Islamisierung der Welt. Alle Juden und fast alle Christen sind in Saudi-Arabien ausgerottet, Atheisten und Agnostiker werden gnadenlos verfolgt, „Hexen“ hingerichtet. Aber überall im Westen – nur und genau eben nicht in Saudi-Arabien oder einem anderen islamischen Staat, werden verlogene „Cordoba“-Toleranz-Zentren [„Friedensmoscheen”] hochgezogen, in denen die Gehirnwäsche, das süße Gift für Dhimmis [Ungläubige], die islamische Dawa [die Einladung zum Islam] tropft: „Der Islam ist eine tolerante Religion, Moslems, Juden und Christen sind gleich.“

Islam = Tödliche Bedrohung der Freiheit und der Moderne.

NB: Hat Schweinebacke Siggi Gabriel [von der türkisch unterwanderten SPD] diesen Deal schon damals im März 2015 bei seiner Reise mit Moslembruder Aiman Mazyek nach Riad eingetütet? Ich wette es!

Meine Meinung:

Hat Gabriel uns also schon im März an Saudi-Arabien verkauft? Zuzutrauen ist es ihm.

Thomas_Paine [#47] schreibt:

Wenigstens eine Stimme der Vernunft, ausgerechnet aus Großbritannien:

Britischer Politologe: „Deutschland gibt sich wie ein gefühlsgeleiteter Hippie-Staat“

Der britische Politologe Anthony Glees kritisiert Deutschland für die Aufnahme der Flüchtlinge. Es habe damit Regeln gebrochen. Die Briten haben den Eindruck, Deutschland habe den Verstand verloren.

"Man mag über Ungarn denken, was man will. Aber wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, fällt die ganze EU auseinander", sagte Glees. Die Bundesrepublik gebe sich im Moment als "Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird". Statt nur mit dem Herzen, müsse man auch mit dem Hirn handeln, forderte der Politologe – wie vor ihm der britische Premierminister David Cameron. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und in den Nachrichten [Lügenmedien] wird immer und immer wiederholt, Angele Merkel fordere die anderen europäischen Staaten auf, in der Flüchtlingsfrage mehr Solidarität zu zeigen. Hat sie immer noch nicht kapiert, daß die anderen europäischen Staaten nicht so geisteskrank wie Deutschland sind und keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen wollen, die große Mehrheit von ihnen jedenfalls nicht? Hat Angela Merkel immer noch nicht begriffen, daß das Konzept Europa gescheitert ist? Mittlerweile ist auch die Mehrheit der Briten dafür, aus der EU auszutreten.

Calden/Kassel: 50 syrische Flüchtlinge protestierten auf B 7 wegen Kälte

Calden. Auf der B 7 in Calden kam es am Sonntagmittag gegen 12.30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen durch Flüchtlinge, die zurzeit in der Caldener Zeltstadt  leben. Wie Harald Merz, Sprecher des Regierungspräsidiums Kassel, jetzt auf Nachfrage mitteilte, wollten circa 50 Syrer in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass ihnen nicht genug warme Decken zur Verfügung stünden und ihnen zu kalt sei. Dazu liefen sie mit Decken um die Schultern gewickelt auf der Holländischen Straße bis zum Caldener Rathaus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann lass mal erst den Winter kommen, dann gibt’s aber richtigen Ärger, dann brennt die Hütte. Dann werden die Deutschen gewaltsam aus ihren Häusern und Wohnungen geschmissen und dann ziehen die Muslime dort ein. Eigentlich sollten die Migranten bei all den Refugees-Welcome-Idioten zwangseinquartiert werden. Wie war das noch? Warum verlor Napoleon noch mal seinen Russlandfeldzug?

Babieca [#73] schreibt:

Laßt mal diesen Winter oder irgendwann demnächst den ohnehin anstehenden Blackout durch Islamwachtels [Angela Merktnichtsmehr] hirnrissige „Energiewende“ dazukommen [Stromausfall]. Bei einem normalen Blackout betrugen die durchschnittlichen Überlebenschancen für viele etwa drei Tage. Dank des dann sofort losschlachtenden Invasionsheers jetzt nur noch ein bis zwei.

Was bei einem Blackout [Stromausfall] geschieht

Wenn der liebe Gott [Allah] das so will?

Folgen einer lang andauernden Stromausfalls

Da steht aber nichts vom Bürgerkrieg – wie kommt das?

Tritt-Ihn [#67] schreibt:

Syrischer Arzt mit mangelnden Sprachkenntnissen schon seit einem Jahr arbeitslos. Profi-Jobvermittlungsfirmen winken ab. Flüchtlinge werden Fachkräftemangel nicht beseitigen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ja, zapperlot, das müssen ja wahrhafte Intelligenzbolzen sein, unsere syrischen Fachkräfte. Warum sollen sie auch arbeiten? Sie bekommen ja in Deutschland mehr als sie in Syrien als Arzt verdienen würden (man denke das Kindergeld). Man sollte denen also ganz schnell das Kindergeld und andere Sozialleistungen streichen, dann klappt’s bestimmt auch mit der Arbeit. Und für die fachliche Fortbildung könnten siel einen Schnellkurs bei Doktor Nahtlos, Dr. Sägebrecht und Dr. Hein machen.

Ka?b ibn Al-Aschraf  [#86] schreibt:

Das „Königreich“ Saudi-Arabien, dass dem IS, in den ganz normalen islamischen Bestrafungen wie Köpfen, Gliedmaßen abhacken und auspeitschen, in nichts nachsteht, duldet auf seinem Boden weder Synagogen noch Kirchen. Dafür sind die Wüstenfaschisten ein wichtiger Dialogpartner der Bundesregierung: Video. Während in Saudi Arabien ein innerreligiöser Dialog nicht möglich ist, weil der Islam rassistisch und intolerant gegenüber Nicht-Muslimen ist, wird natürlich in nicht-muslimischen Ländern islamische Propaganda, äh innerreligiöser Dialog, gepflegt. Hier die Taqqia-Seite des King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue:

Schottenring 21
A-1010 Wien, Österreich
+ 43 1 313 22-0
office@kaiciid.org
http://www.kaiciid.org/

Und natürlich lässt sich das tolerant-idiotische Deutschland gerne weitere 200 Hasszentren des Islam bauen, damit die Islamisierung und der Jihad in Europa vorangetrieben werden. Nicht nur dass, die König-Fahd-Akademie in Bonn ist als Schule anerkannt und lehrt dies:

König Fahd-Akademie verherrlicht Kampf gegen Ungläubige  ++  Video hierzu

Man kann als normal denkender Bürger also nur zu dem Schluss kommen, dass unsere unverantwortliche Regierung die eigene Gesellschaft in Rückständigkeit, Hass und Gewalt zurückentwickeln möchte. Ich vermag nicht zu erkennen worin eine Bereicherung unserer Gesellschaft durch den Islam liegt. Es gibt keine. Hier ein Beispiel eines Imam in Ungarn der zunächst die Diskriminierung und den Hass gegenüber der muslimischen Minderheit anprangert, aber auch, dass Muslime Mitglieder bei den rechten Parteien sind: und dann selbst gegen Homosexuelle hetzt.

Da haben wir wieder das Beispiel des Selbstmitleids und Selbstverordnung in die Opferrolle einer verfolgten Minderheit und gleichzeitig den Hass gegenüber einer anderen Minderheit [Homosexuelle], die vom Islam mit dem Tode bedroht wird.

Lay-la [#92] schreibt:

Um die Chanchen auf Asyl zu erhöhen konvertieren viele Muslime pro forma zum Christentum. In ihrer Heimat würden ihnen religiöse Verfolgung drohen: Außen Christ – innen Dschihadist! >>> weiterlesen

Bruder Tuck [#106] schreibt:

Würzburg: Rasierklingen unter rechtsextremen Aufklebern

rasierklige_marsch

Hinterhältig haben Unbekannte Aufkleber in Würzburg präpariert: Unter islamfeindliche Parolen klebten sie Rasierklingen. Ein Student verletzte sich, als er einen Aufkleber entfernte. In den sozialen Medien empören sich derweil viele Nutzer über den Anschlag. Auf der Facebook-Seite von No-Wügida, die Bilder von den gefährlichen Stickern gepostet hat , empfiehlt ein Nutzer, rechte Aufkleber am besten nur noch mit einem Taschenmesser zu entfernen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso reden die Linksfaschisten von Rechtsextremen? Jeder deutsche Patriot, sprich Demokrat, hat heute solche Aufkleber in der Tasche. Aber Demokraten sind heute selten gesät.

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Heinz Buschkowsky sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch

8 Sep

buschkowsky Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch.

Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch, sagte er der „Augsburger Allgemeinen” (Samstag). „So etwas hat es vor fünf Jahren noch nicht gegeben.” Salafisten forderten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans”. Hidschab bedeutet Verhüllung.

Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien. „Nicht die Integration schreitet voran, sondern eine Art Landnahme durch fundamentalistische Überreligiösität”, sagte der SPD-Politiker und kritisierte „diese Heuchelei von der einzigartigen Erfolgsgeschichte der Integration in Deutschland”.

In einer Grundschule in Neu-Ulm [1] sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Die Behörden bestätigten am Freitag einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen”. Danach hatten Kinder in Ethik-Stunden verkündet, dass Christen getötet werden müssten und die Satiriker des französischen Magazins „Charlie Hebdo” den Tod verdient hätten.

[1] spiegel.de schreibt:

Neu-Ulm und das benachbarte Ulm gelten seit Jahren als Hochburg radikaler Islamisten. Im Jahr 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm geschlossen und der entsprechende Verein vom bayerischen Innenministerium verboten. In dem Zentrum soll es zuvor immer wieder Hass-Predigten gegeben haben.

Dem Zeitungsbericht zufolge haben die Lehrer in Gesprächen mit den Kindern herausgefunden, dass diejenigen, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbrächten, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert seien, "dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen". Besonders viele erschütternde Aussagen stammten dem Zeitungsbericht zufolge von Schülern, die regelmäßig in eine Moschee im Stadtteil Schwaighofen gingen.

Siehe auch: Grundschule in Neu-Ulm: Polizei ermittelt wegen islamistischer Hetze

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Mit Zuwanderung punkten – Warum gerade Deutschland?

Braucht Deutschland ein Zuwanderungsgesetz? Wie kann es gelingen, dass genau diejenigen nach Deutschland kommen, die auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden? Was macht Deutschland für Zuwanderer attraktiv?

Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde mit ihren Gästen:

• Stephan Mayer (CSU, Innenpolitischer Sprecher Unionsfraktion)
• Heinz Buschkowsky (SPD, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln)
• Prof. Christine Langenfeld (Deutsche Stiftung für Integration und Migration)
• Christoph Seils (Cicero)

Video: Phönix: "Mit Zuwanderung punkten?" (mit Heinz Buschkowsky) (45:56) 

München-Unterföhring: 23-Jähriger ersticht 16-jährige Freundin

München – In der Nacht zum Samstag ist in Unterföhring ein Beziehungsstreit eskaliert. Ein 23-Jähriger stach mit einem Messer auf seine minderjährige Freundin ein. Das Mädchen erlag ihren schweren Verletzungen. Die Polizei verriet nun erste Details. >>> weiterlesen

Bremen: 20-Jähriger von 24-Jährigem tödlich niedergestochen

Ein 24-Jähriger soll am Sonnabend einen 20-jährigen Mann niedergestochen haben. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde noch am Sonntag ein Haftbefehl erlassen. Der Mann suchte gegen 15 Uhr die Wohnung seiner Ex-Freundin auf. Die 25-Jährige verwehrte ihm den Einlass, der 24-Jährige drückte jedoch die Tür auf und lief in die Wohnung. Dort traf er auf den 20-Jährigen – den neuen Bekannten seiner ehemaligen Freundin und stach mit einem Messer auf ihn ein. Anschließend flüchtete er aus dem Haus und stellte sich der Polizei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

8 Sep

Sex_Schule02

Frankreich: Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000.

Französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution.

Der Oralverkehr auf dem Schulklo kostet 25 Euro. "Das glaubt mir nie jemand", sagt Armelle Le Bigot Macaux, "aber die Prostitution hat Einzug in unsere Schulen gehalten." Die Französin ist Präsidentin des Vereins "Agir contre la prostitution des enfants" (Handeln gegen die Prostitution von Kindern). Seit Jahren beobachtet sie, dass in Frankreich immer mehr Jugendliche Sex als Ware betrachten. "Wir sprechen hier von Zwölf- bis 14-Jährigen."

Frankreich wagt sich derzeit an ein Thema, das wohl nicht nur dort verbreitet ist: Sexualstraftaten unter Kindern. Jungs reichen ihre Freundinnen an Kumpels weiter – gegen Geld. "Das ist alles nicht so schlimm. Die echten Küsse bekommt eh nur mein Freund", beteuerten die Mädchen, die ihrerseits unter dem Vorwand des Liebesbeweises zum Sex gezwungen werden. Der Verein von Armelle Le Bigot Macaux tritt derzeit in neun solchen Fällen als Nebenkläger auf. >>> weiterlesen

Frankreich: Prostitution an der Schule: Für 25 Euro: Oralverkehr auf der Schultoilette

Es passiert, ohne dass die Eltern etwas ahnen: Die Sexualstraftaten unter Kindern und Jugendlichen sind extrem gestiegen. Teenies verleihen ihre Freundinnen an ihre Kumpels und zwingen sie zur Prostitution. Der Jugendschutz ist alarmiert.

Es ist eine erschreckende Entwicklung, die sich an französischen Schulen abzeichnet. Sexualstraftaten unter Jugendlichen zwischen zwölf und 14 Jahren sind hier keine Seltenheit, sondern an der Tagesordnung. Wie das Nachrichtenportal "20min.ch" berichtet, gehen die französischen Behörden von gut 5.000 Fällen dieser Art im französischen Schulmilieu aus. Es geht um bezahlten Oralverkehr auf dem Schulklo und Freundinnen, die von ihren Partnern an deren Kumpels weitergereicht werden.

Prostitution an Schulen wird zum Alltag

Doch nicht nur Frankreich ist betroffen. Auch Schulen in der Schweiz verzeichnen diese Entwicklung. So erklärte Regula Schwager, Psychotherapeutin bei Castagna, einer Beratungsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder und weibliche Jugendliche in Zürich, dass sich im Jahre 2014 gut 1.044 Kinder meldeten, die Opfer sexueller Ausbeutung geworden seien. Zudem wurden 120 jugendliche, männliche Täter gemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was in dem Video nicht gesagt wird, ist, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend muslimische Schüler sind, die minderjährige französische Mädchen bedrohen und sexuell missbrauchen. Außerdem wird gesagt, 5.000 Mädchen seien von dem sexuellen Missbrauch betroffen. Das ist die Zahl, die man sich angesichts der politischen Korrektheit zuzugeben traut. Am Ende stellt sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit heraus, daß es nicht 5.000 Mädchen sind, sondern eher 50.000 oder gar 500.000 Mädchen, und zwar nicht nur an der Schule, die man zur Prostitution gezwungen hat. Man erinnere sich daran, daß es in Großbritannien 1 Millionen minderjährige britische Mädchen waren, die von muslimischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen wurden.

Großbritannien: Kindersexskandal: Es könnten bis zu 1 Million Opfer sein

Yakub schreibt:

Interessant wäre zu erfahren, wer denn die "Jungs" sind, die ihre "Freundinnen" an die Kumpels weiterreichen? Wenn man nach England oder die NL schaut, kann man doch recht deutliche Schlüsse ziehen. Beziehungen zu jungen Männern aus bestimmten Kulturkreisen sind eine Gefahr für die jungen Mädchen. Sie werden gefügig gemacht; entweder mit emotionaler Erpressung oder physischer Gewalt!

ThomasS antwortet Yakub:

Lächerlich, weshalb hat man dann noch nie von minderjährigen Prostituierten in den islamischen Ländern gehört? Aber an ihrem Kommentar kann man schon erkennen welchen Geistes Sie sind.

Semon antwortet ThomasS:

Weil Sie in den islamischen Ländern erschlagen werden, wenn sie die Tochter oder die Schwester eines "Ehrenmannes" zur Prostitution zwingen. Darüber hinaus werden gerne ungläubige (christliche, yesidische…) Sexsklavinnen gehalten. Schönen Gruß in den Elfenbeinturm.

nichtso antwortet ThomasS:

Sie haben aber schon gehört dass in islamischen Ländern Mädchen im Alter von 6 Jahren verheiratet werden? Das was Sie "lächerlich" finden sind schlichte Tatsachen. Und ich glaube auch zu wissen, wes Geistes Kind Sie sind! [geistloser Gutmensch?]

Frank G. antwortet ThomasS.:

Oh weh oh weh, da kommt aber ein Islamisches-Land-Versteher. Aus meinen Jahren, die ich in ebensolchen Ländern gelebt habe, darf ich es Ihnen versichern, daß, wenn Sie dort nicht gerade in Touristenvierteln oder Hotelanlagen wohnen, nichts einfacher ist, als selbst eine 13 oder 14jährige zu finden, und das sogar für ein Taschengeld oder eine Pizza, und hier ist keine Touristenprostitution gemeint, sondern eine von Einheimischen für Einheimische.

Wir reden hier, wohlgemerkt, von Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrikas, nicht von muslimischen Ländern oder Regionen in Schwarzafrika oder Asien, da geht es noch deutlicher zur Sache. Oder informieren Sie sich einmal darüber, was da so in den Flüchtlingscamps abgeht, besonders denen, die nahe bei Saudi-Arabien liegen. Wenn Sie mir das alles nicht glauben, dann schauen Sie einfach bei youtube nach, es gibt genügend seriöse Dokumentationen (BBC etc.) zu diesem Thema und den verschiedensten (auch islamischen) Ländern.


Video: Frankreich: Prostitution unter Schülern (00:31)

Siehe auch:

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

Flüchtling (Dschihadist?) mit islamischer Begrüßung – Kopf ab

8 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Dieser Flüchtling setzte sich am Bahnhof in Budapest in Szene und hat wohl nichts Gutes zu bedeuten.
Ohne Registrierung der Flüchtlinge wird man ihn wohl auch nicht mehr so leicht finden können.

Doch er zählt zur neuen Elite, die besser ausgebildet ist als die Europäer. Er gehört zu jenen Ingenieuren, Ärzten und diplomierten Facharbeitern die die Politiker so gerne als neues Volk im Lande hätten und die lieben Gutmenschen jubeln diesen auch noch zu…

Doch hier die ganze Szene aus dem ungarischen Staatsfernsehen

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Linke Schlepper holen ihre eigenen Feinde ins Land

8 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

170 Autos sind am Sonntagmittag in Wien losgefahren – ihr Ziel: Ungarn. „Wer einen Kindersitz hat, soll ihn mitnehmen. Schmerzmittel und warme Kleidung sind auch gefragt“, postete Erzsébet Szabó am Sonntagmorgen auf ihrer Facebook-Seite. Szabó, die ihrem Profil zufolge aus der ungarischen Hauptstadt Budapest stammt und in Wien lebt, hat einen privaten Autokonvoi von Österreich nach Ungarn organisiert. Das Motto: „Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge“. Das Ziel: so viele Menschen wie möglich schnell über die Grenze zu bringen.

Am späten Sonntagvormittag ging es los: „170 Autos fuhren um elf Uhr in Wien los„, berichtet Szabó „Spiegel Online“ am Telefon. Das erste Ziel war die ungarische Stadt Györ, die freiwilligen Helfer brachten den Flüchtlingen Lebensmittel und Hygieneartikel. „Einige von uns haben bereits Flüchtlinge auf der Straße aufgesammelt und bringen sie jetzt im Auto nach Österreich“, sagt Szabó. Die anderen Autos teilten sich auf: Ein Teil ist nun am Sonntagnachmittag auf dem…

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