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Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

7 Sep

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Zusage, die Illegalen aus Ungarn nach Deutschland weiterreisen zu lassen, nicht nur gegen geltendes Recht verstoßen, wie ihr auch der ungarische Regierungschef Viktor Orban bescheinigte, sie hat auch die Büchse der Pandora geöffnet. ARD-Korrespondent Volker Schwenck berichtet im ARD-Weltspiegel (siehe Video unten), in den Krisenregionen werde Merkels Entschluss als Einladung aufgefasst. Viele, die es bislang gar nicht vor hatten, machten sich nun auf den Weg nach Deutschland. In den sozialen Netzwerken werde die deutsche Kanzlerin seither unter Moslems verehrt wie eine Heilige. Sie sei die „Mutter aller Gläubigen“ (gilt als hohe Auszeichnung im Islam), könne man derzeit dort immer wieder lesen, erklärt Volker Schwenck.

Selbst die Araber fassen sich zum Teil schon an den Kopf, denn die Golfstaaten selber sagen klar, dass sie diese Leute nicht ins Land ließen. Sie hätten Angst davor, so auch Terroristen einzulassen.

Hier nur ein Beispiel von vielen:

jihadrefugees

Die europäischen Dämme sind dank dieser Entscheidung nicht bloß aufgeweicht, sie sind gebrochen. Die nicht einschätzbare, auf uns zurollende Flut jetzt noch aufzuhalten, wird wohl ein Kraftakt, den wir möglicherweise nicht zu leisten im Stande sein werden. Was hier geschieht ist nicht nur überbordender Wahnwitz, es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Aber vielleicht wird der Kanzlerin dafür ja einmal das Goldene Kopftuch verliehen. (lsg)

Hier das Video:


Video: Weltspiegel: Angela Merkel – Mutter aller Gläubigen (03:20)

Quelle: Video: Merkel, die „Mutter aller Gläubigen“

Amalie [#7] schreibt:

Nach einem Gespräch mit dem Malteser Hilfsdienst zeigte sich der Präsident der Regierung von Oberbayern besorgt. Die Malteser hätten ihm gesagt, dass in Athen derzeit pro Tag 30 000 Flüchtlinge auf Fähren anlegten. Ebenso viele Menschen machten sich täglich auf den Weg nach Westeuropa. „Das sind nicht meine Worte“, sagte Hillenbrand, „aber nach diesen Informationen herrscht im Nahen Osten Euphorie und Aufbruchstimmung.“ Auch die Dolmetscher in München, die mit den Flüchtlingen reden, erzählten, dass die Menschen in Syrien und Irak in den sozialen Medien über die Nachrichten aus Deutschland jubelten und sich deshalb Tausende neue Flüchtlinge auf den Weg machten. Bayern erwartet alleine heute 10.000 weitere Flüchtlinge. Ich bin kein Pessimist, aber so langsam denke ich… Deutschland hat fertig.

Smilie [#68] schreibt:

fand ich sehr passend, ein Eintrag bei mmnews: von #?517 Die induzierte Idiotie 5. September 2015 – 20:41

„Da stehen sie, an Bahnhöfen und vor Asylantenunterkünften, – und schwenken Fähnchen und Transparente mit der Aufschrift „Willkommen“ und „Refugees welcome“. Meine Landsleute. Idiotisiert und glücksbenommen kramen sie ihre überflüssigen Habseligkeiten zusammen aus Haushalt, Dachboden und Resterampe und übergeben diese im Kniefall an die Wegelagerer und Streuner. Reihen sich ein und tanzen freudetrunken den afghanischen Sirtaki und den islamischen Kriegstanz im Ringelreihen.

Keine andere Nation in Europa ist so dümmlich ideologisiert, wie der narkotisierte BRD-Deutschmichel. Kein stolzer Pole, Portugiese, oder auch Tscheche würde sich in der Weltöffentlichkeit so lächerlich zum Voll-Horst und Affen machen, sich vor dem überseeïschen Tsunami der Unintelligenz und Minderbemittelten euphorisiert in den Schmutz zu werfen. Man kann sich nur angewidert übergeben, wissend, daß mit diesen dressierten Idioten kein Staat zu machen ist. Ihr seid das wahrhaftige Pack, die wahrhaftige Masse an Sturmtruppen, die den biologischen Exodus an ihresgleichen vollziehen werden. Ihr seid mein Feind!“

Meine Meinung:

Den Ausruf: „Ihr seid mein Feind!“ darf man ruhig ernst nehmen, denn diese linken Gutmenschen und Idioten sorgen dafür, daß Deutschland seinem Untergang entgegengeht. Und dann könnt ihr auf der Asche, die dann übrigbleibt, eure Multikulti- und Refugees-Welcome-Party feiern. Und außerdem glaube ich, daß sich, wenn es so weitergeht, sich irgendwann eine terroristische rechte Gruppierung bilden wird, vielleicht auch mehrere, die genau so, wie damals die RAF, vermeintliche politische Verantwortliche (Mitglieder aller etablierten Parteien, Asylbefürworter, u.a.) wahllos töten wird.

Regine van Cleev [#143] schreibt:

Marine le Pen: „Deutschland will nicht nur über unsere Wirtschaft bestimmen, es will uns auch dazu zwingen, hunderttausende Asylsuchende zu akzeptieren.“ Frankreich aber habe weder den Wunsch noch die Mittel, seine Türen für „das Elend dieser Welt“ zu öffnen.

Watschel [#147] schreibt:

Ich frage mich jeden Tag nach Bekanntwerden immer größer werdender kulturfremder und integrationsunwilliger Menschenmassen, wer um Gottes Willen, kann diesen Albtraum noch stoppen? Das ist ein derartiger katastrophaler und finsterlicher Wahnsinn, der in unserem Land stattfindet, dass es einem nur noch die Sprache verschlägt. Können diese toleranzbesoffenen Refugees-Welcome-Jubler denn nicht einmal die augenscheinlichsten Folgen dieser Massenflutung erkennen? Sind denn diese Leute wirklich komplett bescheuert? Inzwischen erinnert mich die ganze Szenerie an die berüchtigte Sportpalastrede von Goebbels 1943 in Berlin.

„Wollt ihr den totalen Asyl-Wahnsinn? Wollt ihr ihn noch totaler und radikaler, als wir ihn uns heute vorstellen können?“

Und aus abertausenden von Kehlen wird „JAAAA“ gebrüllt. Das ist doch pathologisch ! Eine ganze Gesellschaft hat den gesunden Menschenverstand verloren anders ist die Tatsache nicht mehr zu erklären, dass unser Land einen kollektiven Suizid vollzieht.

Tritt-Ihn [#188] schreibt:

Blogcounter funktioniert wieder. Gestern 127.000 Besucher auf PI.

HRM [#231] schreibt:

Es kommen ausgerechnet die dümmsten, gefährlichsten, fanatischsten und schäbigsten aller Moslems, die arabischen Moslems, zu hunderttausenden und bald millionenfach nach Deutschland. Wer das in dieser Form zulässt, ist verbrecherisch und legt es auf einen jahrzehntelangen bitteren Konflikt an, der Deutschland und auch Europa für alle Zeiten negativ verändern wird. Was für ein episches Desaster. Was für ein offensichtlicher Wahnsinn. Es ist unfassbar, was da gerade geschieht. Ausgerechnet die mieseste und am meisten gescheiterte Anti-Zivilisation, die arabisch-islamische Unkultur, wird auf uns losgelassen. Wir als deutsche Bürger sind dem völlig hilflos ausgeliefert.

lawlwss [#240] schreibt:

Tut mir aber leid, dass die 3 leerstehenden Häuser abgebrannt sind…  [in Rockensußra/Thüringen] Bei Gauck ist noch viel Platz.

ArmenDeutschland [#242]

Liebe Bundeswehr, liebe Generale, Sie haben eine Eid auf Deutschland geschworen. Dann tun Sie was. Nehmen sie die ganze Politkaste in Hausarrest. Die sind Irre und/oder sie stehen unter Drogen. Sie fügen Deutschland einen nicht wieder gutzumachenden Schaden zu. Schauen Sie nicht nur zu! Bitte!

Immanuel Kant [#250] schreibt:

Angela Merkel hat folgenden Amtseid geschworen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft
• dem Wohle des deutschen Volkes widmen
• seinen Nutzen mehren
• Schaden von ihm wenden
• das Grundgesetz und
• die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen
• meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und
• Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.“

Sie
• widmet Ihre Kraft nicht dem Deutschen Volke sondern fremden Völkern
• Sie mindert unseren Nutzen und schadet uns, durch den illegalen Zuzug von Jihadisten, Kriegsverbrechern, Terroristen und gewalttätigen Muslimen und sonstigen primitiven und bildungsfernen Menschen rückständiger Islam-Gesellschaften als auch der Finanzierung parasitärer Banken und EU-Staaten aus den durch uns erarbeiteten Steuergeldern
• Sie wahrt und verteidigt unser GG und andere Gesetze NICHT
• welche Gerechtigkeit?

Hier eine Erklärung der Kuwaitis, warum Kuwait syrischen Flüchtlingen keine Zuflucht gewährt (Angst vor Terrorismus)

Der absolute richtige Gegenentwurf zur Rechtsbruchwillkommenskultur der Mutter aller Muslime Angelina Merkelmuslima.

§ 81 Hochverrat gegen den Bund

Wir werden in den kommenden Jahren den Aufstieg rechtsextremer politischer Kräfte und schwere kulturelle und inner-islamische Konflikte in Deutschland ertragen müssen. Frau Merkel wird Ihre Politik noch bitter bereuen müssen.

BRD-Insasse [#255] schreibt:

Alles, was man von Angela Merkel wissen muss, erzählt die Geschichte ihres Großvaters: Wer das liest, versteht welche antideutschen Gene in dieser „Frau“ den Ton angeben!

Die Wurzeln der "Aniela Kazmierczak": Angela Merkels Opa kämpfte gegen Deutsche

Die polnische Presse überschlägt sich. Schließlich ist das Land seit Kurzem um eine Prominente reicher: Angela Merkel, von Beruf deutsche Kanzlerin, ist eigentlich auch eine Art Polin. Immerhin hieß ihr Großvater väterlicherseits ursprünglich Ludwik Kazmierczak und stammte aus Posen (Polen). Aber das ist noch nicht alles. Wie die "Gazeta Wyborcza" nun enthüllte, kämpfte eben jener Großvater im Ersten Weltkrieg vermutlich sogar gegen das Deutsche Kaiserreich…

Vermutlich geriet Kazmierczak, der 1915 im Alter von 19 Jahren in die deutsche Armee eingezogen wurde und an der Westfront kämpfte, in französische Gefangenschaft oder desertierte. Irgendwie verschlug es ihn dann in das erste Artillerie-Regiment der Haller-Armee. Dieses kämpfte, so der Historiker Jaroslaw Luczak, 1918 in der Champagne gegen die Deutschen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Saudis dürfen keine Kriegswaisen aus Syrien adoptieren

Ein Großteil der Flüchtlinge, die aktuell nach Deutschland kommen, ist auf Syrien vor dem Krieg geflohen. Millionen Syrer sind aktuell auf der Flucht vor Not, Elend und dem Tod – 95 Prozent der Flüchtlinge sind derzeit auf nicht mehr als fünf Länder der Erde verteilt. [Türkei: 1,9 Millionen – Libanon: 1,2 Millionen – Jordanien 650.000 – Irak: 249.463 – Ägypten 132.375 – hat da jemand Deutschland vergessen?] In die Länder des Golf-Kooperationsrates dürfen sie nicht einreisen; laut Amnesty International haben Saudi-Arabien, Kuweit, Katar, die Emirate, Bahrein und Oman bisher überhaupt keinen Wohnraum für Kriegsflüchtlinge geschaffen.

Und noch nicht einmal in privaten Haushalten dürfen sie unterkommen, noch nicht einmal die hilflosesten Opfer der Kriege: Die Regierung Saudi-Arabiens verbietet, dass Saudis Kriegswaisen aus Syrien und dem Irak adoptieren. Darüber hinaus ist es Saudi-Männern verboten, mit ausländischen Frauen Kinder zu zeugen. >>> weiterlesen

Warum die reichen Golfstaaten bei den syrischen Flüchtlingen untätig bleiben

Finanzielle Zuwendungen der Golfstaaten sind zumeist an politische Interessen gekoppelt. Als 2011 Flüchtlinge aus Libyen nach Tunesien kamen, stampfte Katar in Rekordzeit Flüchtlingscamps aus dem Boden. Katar unterstützte damals die konservative Muslimbruderschaft sowohl in Libyen als auch in Tunesien, das Geld war also zweckmäßig investiert.

Im palästinensischen Gazastreifen ist das nicht anders: Könige und Emire der Golfstaaten fliegen höchstpersönlich dort ein, um der radikal-islamischen Hamas Millionenhilfen zu übergeben. In der lange umkämpften und zu 70 Prozent zerstörten syrisch-türkischen Grenzstadt Kobani – Fehlanzeige. Kein Geld, keine Hilfe aus dem Golf. "Das zeigt die Doppelmoral der Golfstaaten", sagt Sirwan Berko, Manager von Arta.FM, einer liberalen, multikulturellen Radiostation im Norden Syriens. "Lieber werden Waffen an radikal-islamistische Gruppen geliefert, anstatt Flüchtlingen zu helfen und sie aufzunehmen."

Islamistische Kreise in Katar und Saudi-Arabien unterstützen mehr oder weniger offen die radikal-islamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als sunnitische Speerspitze gegen das Assad-Regime, gegen die Kurden und die Schiiten. Berko vermutet, die Golfstaaten schotten sich deshalb ab, weil sie fürchten, mit dem Flüchtlingsstrom den radikalen und militanten Islam in ihre Länder zu importieren.

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Meine Meinung:

Die reichen Golfstaaten sind auch deshalb untätig, weil sie den Flüchtlingsstrom nach Europa umlenken wollen, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Und die total verblödeten europäischen Linken und Gutmenschen empfangen die islamischen Dschihadisten auch noch mit Applaus. Ich fürchte, die klatschen immer noch Beifall, wenn man ihnen die Kehle durchschneidet.

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

7 Sep

frank_meyerDer Zürcher „Tages-Anzeiger” überschrieb kürzlich einen Artikel zur „Terrorismusbekämpfung” mit den Worten: „Statt mit drakonischen Strafen sollten wir zurückkehrende IS-Kämpfer mit Unterstützung empfangen.” Was ist von diesem Rat zu halten?

Schon der Begriff „Kämpfer” ist unangebracht, weil ein Ehrentitel: Darf jemand als Kämpfer gelten, der unschuldige Menschen, Männer, Frauen, Mädchen, Kinder, foltert, vergewaltigt, massakriert? Der Einwand, dass nicht jeder, der sich den IS-Mördern anschließt, persönlich mitmordet, trifft zwar zu. Macht aber nichts besser.

Die jungen Leute, die aus der Schweiz oder aus anderen europäischen Ländern nach Syrien und in den Irak ausreisen, bekennen sich zu einem selbst ernannten Kalifen, der hasserfüllt mit den Taten seiner Schreckensherrschaft auftrumpft: Enthauptungen mit dem Sägemesser, Erschießungen in Massen, Verbrennung von Gefangenen in Käfigen, kein Verbrechen, das nicht im Netzwerk der neuen Medien angepriesen würde, je grausamer, desto lustvoller.

Die Propaganda dieses Irrsinns ist allgegenwärtig. Und sie ist erfolgreich. Für Tausende westlicher Muslime ist sie geradezu eine Attraktion. Wer ausreist, um sich in die Schlacht zu stürzen, weiß, dass es ums Schlachten geht. Er will mitschlachten. Die jungen Männer und Frauen, die dem „Kalifen” des IS folgen, sie wollen Mörder sein!

Spielt es da noch eine Rolle, ob sie selber Hand an die Opfer legen, oder ob sie nur dabei sind, mithelfen, applaudieren, ob sie nur Komplizen sind? Das Wörtchen „nur” ist auf jeden Fall unangebracht.

In der Schweiz, in Deutschland, in der freien westlichen Welt rüstet sich die Sozialindustrie, um die zurückkehrenden Mörder und Möchtegernmörder mit Verständnis zu empfangen: als Verirrte, als Irrende, als Opfer. Als Opfer unserer kalten, leistungsorientierten Zivilisation, die ihnen Aufnahme und gesellschaftliche Zuwendung verweigert hat, bis sie in ihrer Verzweiflung keinen Ausweg mehr sahen als den ins Verbrechen.

Ja, so lautet der Refrain von Psychologen und Soziologen, von linksliberalen, linken und grünen Publizisten und Politikern: Am Scheitern der Terrorexistenzen trägt das System die Schuld. Das System von Rechtsstaat und Demokratie bringt die Dschihadisten hervor. [1]

[1] Wieso bringt der Rechtsstaat die Dschihadisten hervor? In erster Linie ist es doch wohl das eigene Versagen, für das die Dschihadisten in erster Linie selber verantwortlich sind. Sie verweigern sich der Bildung und der Integration und machen andere dafür verantwortlich. Sie schlüpfen zu gerne in die Rolle des Opfers und weigern sich die Verantwortung für ihr eigenes Versagen auf sich zu nehmen.

Vor einiger Zeit zeigte eine Studie, daß etwa 75 Prozent aller Türken in Berlin keinen Schulabschluss und 50 Prozent keine Arbeit haben. Ist etwa der Rechtsstaat dafür verantwortlich, dass sie keinen Schulabschluss haben oder die eigene Faulheit und das Desinteresse an der Bildung? Man sehe sich das Video an, dann erfährt man die Wahrheit. 75 % der Türken haben keinen Schulabschluss. In der Schweiz beziehen 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner Sozialhilfe, obwohl sie arbeiten könnten. Warum toleriert man so etwas und weist sie nicht einfach aus?

Statt dessen lassen sie sich von Hasspredigern radikalisieren, die ihnen sagen, daß der Westen, die Christen, die Demokratie usw. Schuld an ihrem Versagen sind. Und natürlich fällt kein Wort über die gewaltsame Erziehung im Elternhaus, das ihnen jede Würde, jedes Mitgefühl genommen hat. Dort hat sich ein riesiger Hass aufgestaut, der nun in den Moscheen auf Verständniss stösst und in dschihadistische Kanäle geleitet wird. Hinzu kommt sicherlich auch der Wunsch, im Dschihad seine sexuellen Triebe zu befriedigen, wenn auch wiederum in Form von Gewalt.

Auch die Attentäter von Paris und Kopenhagen erfreuen sich posthum des linken Mitgefühls. So schrieb die Kolumnistin Carolin Emcke im links­liberalen Leitmedium Deutschlands, der „Süddeutschen Zeitung”: „(…) etwas, das es auch zu betrauern gilt, ist das gescheiterte Leben der Täter.”

Die Täter als Opfer!

So sieht man das allen Ernstes im linken Licht: Ausgrenzung, also „strukturelle Gewalt”, bildet die Ursache für das terroristische Übel. Und islamkritische Karikaturen bilden den Anlass für eine gewalttätige Rebellion. Demnach sind die Rebellen unschuldig schuldig geworden. Es ist das alte Lied vom Leid, mit welchem die kapitalistische Welt leider, leider, leider die verstörten Kinder fremder Kultur heimsucht.

Linke Leidkultur gegen westliche Leitkultur!

Das Lied trieft vor Verachtung [Mitleid] für die jungen Menschen, die sich Dschihad und Terror verschreiben: Es spricht ihnen jede Fähigkeit zur Selbstverantwortung ab, jede Fähigkeit, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen, jede Fähigkeit, Gut von Böse zu unterscheiden, Unmündige sind sie, Schutzbefohlene. Das linke Lied wird von hoch oben hinabgesungen, auf die dort unten hinunter. Das linke Lied ist ein Herrenlied.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Noch ein klein wenig OT:

IS ermordet 2000 Gefangene in Syrien

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in den vergangenen acht Monaten in Syrien fast 2000 Gefangene ermordet. Mehr als 1200 von ihnen seien Zivilisten gewesen, darunter auch sechs Kinder, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Die Extremisten hätten ihre Opfer erschossen, gesteinigt, geköpft oder aus großer Höhe hinuntergestoßen. >>> weiterlesen

zarizyn [#2] schreibt:

Gibt es schon Ankündigungen für Betroffenheitskonzerte in Dresden z.B.? Haben Gröhlemeyer, Rotwein Kaiser und wie diese “Künstler” noch so alle heißen schon zugesagt? Nein? Ach so, es würden ja auch gegen gewalttätige moslemische Mörderbanden gehen, nicht gegen friedlich demonstrierende Deutsche. So etwas interessiert diese Bestmenschen natürlich nicht.

Berlin: Immer mehr Straftaten gehen auf das Konto von Intensivtätern

Berlin: Seit Jahren terrorisieren Berliner Intensivtäter ihre Mitmenschen. Jetzt werden besonders zwei Entwicklungen auffällig:

► Die gute: Die Zahl der Serientäter ist 2014 immerhin minimal gesunken. Von 484 auf 482 Tatverdächtige.

► Die schlechte: Sie rauben, schlagen und erpressen deutlich mehr als noch im letzten Jahr. 1998 Straftaten registrierte die Polizei 2013. Im vergangenen Jahr waren es 2795 Fälle.

>>> weiterlesen

piepspaps [#55] schreibt:

Die Berliner Türkin Dilek Kolat, Job bei der SPD [Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen], kommt mit einer verzweifelten und dreisten Lüge daher: “Es gibt keine Berliner Problemviertel – zwar sei die Anzahl antisemitischer Vorfälle in den letzten Jahren gestiegen – diese kämen aber größtenteils aus der RECHTSEXTREMISTISCHEN SZENE. Statistisch gesehen gäbe es keine besonders problematischen Stadtviertel”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

7 Sep

eugen_sorgEnde Mai dieses Jahres nahmen die Krieger des Islamischen Staates (IS) die antike Oasenstadt Palmyra ein. Mit ihrem charakteristischen Feinsinn für sadistische Ästhetik choreografierten die Eroberer die Hinrichtung von gefangenen gegnerischen Soldaten.

Auf der atemberaubend spektakulären Bühne des römischen Amphitheaters mitten in der syrischen Wüste ließen sie 25 Gefangene niederknien, und nachdem ein Sprecher deren Todesurteil deklamiert hatte, marschierten IS-Kämpfer auf, meist Jugendliche, postierten sich hinter den Todgeweihten und schnitten ihnen synchron mit einem Dolch den Kopf ab. Das zahlreiche Publikum schaute fasziniert zu.

Baalschamin-TempelSprengung des Baalschamin-Tempels in Palmyra.

Es sollte die letzte Aufführung in diesem Theater sein. Danach konzentrierten sich die bärtigen Kalifatsanhänger auf die systematische Zerstörung des antiken Palmyra. Erst vor wenigen Tagen sprengten sie den weltberühmten Baalshamin-Tempel und enthaupteten den langjährigen Direktor des Antikendienstes, einen der besten Archäologen des Landes. Den Rumpf des 82-jährigen Gelehrten hängten sie an eine römische Säule.

Die Tempelanlagen, Schreine, Statuen, Inschriften aus 4000 Jahren eröffneten einen unersetzbaren Einblick in die Zivilisationsgeschichte der Menschheit. Ihr Verlust ist nicht bezifferbar. Dasselbe Vernichtungswerk hat der IS in allen von ihm unterworfenen Gebieten vollzogen. Seine Absicht ist es, sämtliche Spuren vor- und nichtislamischer Kulturen zu zerstören.

Aus der übrigen islamischen Welt aber hört man keine Proteste, höchstens die Beteuerung, der IS und sein Vorgehen hätten nichts mit dem Islam zu tun. Eine Beschwichtigung, die im Westen gerne wiederholt wird. Stimmt sie wirklich?

Tatsächlich ist die Kulturbarbarei keine Erfindung des radikalen IS. Vor drei Jahren machten sich die muslimischen Aktivisten von Ansar Dine („Verteidiger der Religion”) daran, im malischen Timbuktu in Nordwestafrika Jahrhunderte alte Schreine [Video] von [muslimischen] [Sufi-]Heiligen zu vernichten und Bibliotheken zu verbrennen.

Sie konnten sich auf ihren Propheten Mohammed berufen, der Heiligenverehrung als Götzendienst verurteilt hatte. Unvergessen ist auch die Sprengung der grandiosen Buddha-Statuen in Afghanistan durch die Taliban – für die „Koranschüler” Götzenbilder, für die zivilisierte Menschheit ein Weltkulturerbe.

Und fast monatlich hört man von abgebrannten Kirchen in Nigeria, wo seit Jahren die Muslime von Boko Haram ihren Glauben durchzusetzen versuchen. Im Übrigen verdankt sich die gesamte in 1400 Jahren vollzogene imperiale Ausbreitung des Islam nicht dem frommen Gebet, sondern in erster Linie dem Schwert. Kulturruinen der islamischen Expansion kann man auf der halben Welt besichtigen.

Ob „radikal” oder „moderat”, jeder gläubige Muslim teilt das Grundbekenntnis: „Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.” Bevor dem Propheten der Erzengel Gabriel erschien und ihm das Wort Gottes offenbarte, lebte die Welt infolgedessen im Zustand der „Jahiliyya”, in Unwissenheit und Barbarei. Daher sind alle Manifestationen dieser Vorzeit ohne Wert, verdienen kein Interesse, sind unwahr, ob Kunst, Literatur, Architektur oder Philosophie.

Diese moralische Überheblichkeit ist eine der Voraussetzungen für das trostlose intellektuelle Leben in der arabisch-islamischen Sphäre und für die unsagbare Brutalität der apokalyptischen Kriegssekte.

Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen. Will ihn das anämische [blutarme, eingeschüchterte] Europa von sich fernhalten, muss es sich zuerst von seinen pazifistischen Illusionen und Wehleidigkeiten befreien und zu einem robusten Realismus zurückkehren.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Meine Meinung:

Wieso sagt Heinz Buschkowsky: "Die, die da sind, werden nicht wieder nach Hause gehen." Es ist doch unsere Aufgabe, zu entscheiden, wen wir aufnehmen und wen wir wieder nach Hause schicken. Da kann man doch nicht sagen, daß die, die da sind auch alle hier bleiben dürfen, zumal viele von den Flüchtlingen keinen Anspruch auf Asyl haben. Aber dieses sozialdemokratische Denken, was auch Heinz Buschkowsky hier zum Besten gibt, ist nichts anderes als die typische Gutmenschendenke, die man uns permanent per Gehirnwäsche über alle Medien eintrichtert.

Und wieso sind wir eigentlich verpflichtet, die Migranten finanziell zu unterstützen? Entweder sie sind selber in der Lage sich zu integrieren bzw. sich zu assimilieren, also sich in die deutsche Kultur zu integrieren und für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen oder wir sollten sie ganz schnell wieder ausweisen. Oder kann ich als Deutscher in irgendeinem anderen Land der Welt erwarten, ähnliche Sozialleistungen zu bekommen? Bestimmt nicht. Und genau so sollten wir uns auch verhalten und uns nicht als Samariter für alle Menschen der Dritten Welt aufspielen, denn der Preis für diese Haltung ist der Zusammenbruch unseres Sozialsystems und der Untergang Deutschlands.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Alfred Schier im Dialog mit Heinz Buschkowsky (phoenix.de)

“Wer da ist, wird hier bleiben…”

Der ehemalige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, über die Konsequenzen der Masseneinwanderung und das Versagen der EU. “Das ist das, was mich am meisten erschüttert – dass ganz Europa in den Fängen der organisierten Kriminalität hilflos hin und her zappelt. Das ist wie die Blondine in der Faust des Monsters.”

Heinz Buschkowsky prophezeit, dass wir uns demnächst auf 3 -5 Millionen neue Asylanten einstellen müssen. Die 800.000 Asylanten haben alle Handys und die Nachricht, dass Deutschland sehr großzügig ist, wird sich in alle Welt wie ein Lauffeuer verbreiten und eine gewaltige Sogwirkung verursachen.


Video: Alfred Schier im Dialog mit Heinz Buschkowsky (35:28)

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Zuwanderung: Brief an die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz (SPD)

7 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

von Thomas Fuegner

Sehr geehrte Frau Özoguz,

Ich finde, wir sollten die Rolle der SPD bei der systematischen Vernichtung deutscher Identität, Zerschlagung der Sozialsysteme genau untersuchen.
Manchmal kommt es mir bei Ihnen und vielen anderen Journalisten und Politikern so vor, als lebten Sie in einer Parallelwelt, wie weiland Marie Antoinette. Am Vorabend der Revolution soll sie sich gewundert haben: „Wenn das Volk kein Brot hat, soll es doch Kuchen essen!“

Deutschland KANN tatsächlich Millionen Flüchtlinge aufnehmen, tatsächlich hat Deutschland mit den Kriegsflüchtlingen nach 1945 das auch geschafft, richtig.
Aber das waren weder Muslime noch im wesentlich kulturell, wirtschaftlich und technisch Ungebildete, im Gegenteil.

Aber wir brauchen doch „Fachkräfte“?
Sagt wer – die Wirtschaft? Oder die Asyl- Industrie?
Christopher Caldwell hat recherchiert: NEIN, gerade wegen der Zuwanderung ist der Sozialstaat NICHT zu halten!

Abgesehen vom 80-95%igem Missbrauch des Asylrechts durch Wirtschaftsflüchtlinge, wird hier der brutale Kolonialismus 2.0 ausgeblendet, mit dem…

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