Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

6 Sep

afrika_aufnehmen 

Der Ton verschärft sich, das europäische Asylchaos wird schlimmer. Während die EU vor der Völkerwanderung kapituliert, bietet sich der Schweiz die Chance, zu einer selbstbestimmten Asylpolitik  zurückzukehren.

Fassungslos verfolgen wir die Nachrichten. Immer mehr Migranten, immer mehr Tote. An den Außengrenzen der EU stauen sich die Flüchtenden.

Anfang des Jahres begannen wir, intensiv und besorgt über die anschwellenden Migrantenströme aus dem Süden zu berichten. Die Zahlenprognosen von damals müssen laufend nach oben korrigiert werden. Noch im Frühling rechnete Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylzahlen auf rund 500 000 Personen bis Ende Dezember. Inzwischen wurden die entsprechenden Werte auf 850 000 hochgeschraubt, fast viermal mehr als letztes Jahr.

Spitze des Eisbergs

Unter dem Druck der Völkerwanderung und der sie begleitenden, schriller werdenden politischen Korrektheit wird die europäische Rechtsordnung ausgehöhlt. Die gesetzlich verankerte Unterscheidung zwischen echten Flüchtlingen nach Genfer Konvention und illegalen Wirtschaftsmigranten verfließt. Wer auf die Gesetze hinweist, gilt als unanständig. Stillschweigend dehnen die Behörden den Asylbegriff auf alle Ankommenden aus. Übers Recht erhebt sich tyrannisch die Moral.

Die europäischen Grenzen sind offen, und das Angebot vergrößert laufend die Nachfrage. Allein in Libyen warten derzeit 600 000 bis eine Million Menschen auf die Überfahrt. Sie folgen den politischen Signalen aus dem Norden.

Es ist nur die Spitze des Eisbergs. In Afrika lebt rund eine Milliarde Menschen. Das Wohlstandsgefälle zwischen Nord und Süd wird trotz jahrzehntelanger Entwicklungshilfe immer grösser. Die Migrationskosten sind nicht hoch genug, um Abwanderungswillige abzuschrecken. Weil ausserdem die europäischen Grenzen durchlässig geworden sind, hat sich eine Art Schneeballsystem ergeben, ein sich selbst verstärkender Zustrom an Menschen, der vor allem deshalb immer grösser wird, weil ihn die Zielstaaten nicht verhindern.

Erschreckend ist ein Blick in die Statistik. Die aktuellen Uno-Zahlen beleuchten das Jahr 2014; der aktuelle Andrang ist noch nicht einmal erfasst. Die Zuwachsraten sind enorm. Es geht längst nicht nur um Syrer. Die zweitgrößte Gruppe in Europa sind die aus ihrer friedlichen Heimat abwandernden Serben, mit einem Zuwachs von 65 Prozent im letzten Jahr. Der halbe Balkan setzt sich gegenwärtig in Richtung Ungarn in Bewegung. Alles Verfolgte? Afrikanische Staaten wie Nigeria, Ghana, Mali, Sudan oder Senegal produzieren Flüchtlinge mit jährlichen Zuwachsraten im dreistelligen Prozentbereich. Eritrea verzeichnet einen Exodus an Asylanten, obschon im Land kein Krieg mehr herrscht.

Differenzierter Blick auf die Syrer

Wir müssen aufhören, die Situation romantisch zu verklären. Natürlich sind unter den Migranten auch politische Verfolgte nach Genfer Konvention dabei. Aber selbst bei den Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien muss die Situation differenziert beurteilt werden. Sehr viele Syrer sind längst der politischen Verfolgung entronnen, wenn sie, vom sicheren Drittstaat Türkei herkommend, in Griechenland europäischen Boden betreten. Im ersten Halbjahr 2015 haben nur gerade 4 Prozent aller Syrer in Griechenland einen Asylantrag gestellt. Über 90 Prozent reisten nach Deutschland oder Schweden weiter. Die humanitären Motive werden von wirtschaftlichen Migrationsmotiven überlagert, ja verdrängt.

Es bringt nichts, die Überbringer solcher Fakten als moralfreie Untermenschen oder Finsterlinge anzuschwärzen. Die Migranten kommen trotzdem. Während die Politiker vernebeln und beschwichtigen, sehen die Leute längst, dass etwas nicht mehr stimmt. Mehr noch als die schiere Zahl der Wandernden beunruhigt sie das Gefühl, dass den Behörden die Kontrolle zu entgleiten droht, wenn nicht längst entglitten ist.

Das ist im Übrigen auch der große Unterschied zum Jugoslawienkrieg Mitte der neunziger Jahre, als ebenfalls erhebliche, wenn auch bedeutend geringere Flüchtlingsbewegungen als heute zu bewältigen waren. Damals wussten die Europäer, dass die aus Jugoslawien Vertriebenen oder Geflohenen nach Beendigung des Konflikts realistischerweise wieder nach Hause gehen würden. Auch dies erwies sich zum Teil als Illusion, aber zumindest herrschte noch der Eindruck, als habe man die Situation im Griff. Diese Hoffnung ist verschwunden.

Untergang des Sozialstaats

Auch die selbstgerechtesten Moralprediger ahnen es doch inzwischen: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen. Unser Asylrecht wurde nicht für einen millionenfachen Exodus [Flucht] gebaut. Die Politiker reden am Volk vorbei, wenn sie beteuern, dass alles bestens und es daher herzlos sei, über Höchstgrenzen für Flüchtlingszahlen nur schon nachzudenken.

Besonders giftig gibt sich gegenwärtig die Linke. Die Sozialisten zerreißt es fast. Einerseits sind sie für die möglichst ungehemmte Migration. Anderseits wissen sie, dass mit dieser Politik der von ihnen zu verteidigende Sozialstaat untergehen wird. Freie Zuwanderung und Erhalt der sozialen Errungenschaften sind unvereinbar. Anstatt den Zielkonflikt zu lösen, verdrängen sie ihn und verlieren die Fassung, wenn man sie daran erinnert.

Es wäre schon viel gewonnen durch die Einsicht: Die europäische Asylmisere ist hausgemacht. Nicht nur das objektive Elend auf der Welt, sondern vor allem die Weigerung der europäischen Regierungen, ihre Landesgrenzen gegen die illegale Migration zu schließen, setzt die Völkermassen in Bewegung. Nicht die Ärmsten und Verfolgten kommen, sondern Leute, die langfristig viel Geld gespart und weitblickend investiert haben, um in Europa ein besseres Leben zu finden. Das ist menschlich und verständlich, aber es hat nichts mit dem Recht auf Asyl und mit unseren Migrationsgesetzen zu tun. Missbrauch bleibt Missbrauch, auch wenn er aus besten Motiven erfolgt.

Die politischen Signale aus Europa sind nicht ermutigend. Denk- und Sprechverbote verhindern eine offene Debatte. Den Ton setzen Politiker, Journalisten und Intellektuelle, die sich an ihrer eigenen, medial inszenierten Gutmenschlichkeit berauschen. Das Widerliche besteht hier darin, dass die selbsterklärten Moralisten die Flüchtlingsdramen dazu benutzen, um sich dröhnend [erhaben] über ihre politischen Gegner zu erheben. Die Schweiz hat den Vorteil, dass dank der direkten Demokratie offener und wirklichkeitsnäher diskutiert werden kann als etwa in Deutschland, wo ein falsches Wort Ausgrenzung oder Gefängnis bedeutet. Allerdings sind auch bei uns die linken Inquisitoren auf dem Vormarsch.

Brüssel streicht die Segel

Die Situation wird sich absehbar verschlimmern. Die europäische Politik wird noch mehr Nachfrage nach Asyl erzeugen. Chefkommissar Jean-Claude Juncker wird nicht müde, mehr Offenheit und Solidarität zu fordern. Die Euro-Elite bleibt gefangen im Selbstbild der „Wertegemeinschaft”, die die Wirklichkeit nicht an sich heranlässt. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat eben erklärt, dass das Dubliner Flüchtlingsabkommen gescheitert sei. Es gehe nun darum, die „Flüchtlinge” nicht mehr lokal zu prüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen, sondern sie nach fixen Quoten auf die Mitgliedstaaten zu verteilen.

Das ist die Kapitulation. Bisher mussten die Flüchtlinge, theoretisch, an den EU-Außengrenzen von den entsprechenden Staatsbehörden erfasst und registriert werden. Fortan wird auch im Asylbereich niemand mehr konkret für etwas verantwortlich sein, sondern alle für nichts.

Die Schweizer Politik bildet keine Ausnahme. Im Fahrwasser der EU wird der Willkommensstaat ausgebaut. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gab die Devise aus, dass niemand nach Hause geschickt werde, der unter diktatorischen Verhältnissen leide. Gegenwärtig leben schätzungsweise rund drei Viertel der Menschheit aus Schweizer Sicht in Diktaturen. Sollen sie alle kommen dürfen?

Erhellend war auch der Hinweis der Bundespräsidentin letzte Woche, dass unter dem Eindruck der Lastwagentragödie in Österreich die „direkte Einreise” nach Europa für Flüchtlinge anzustreben sei. „Direkte Einreise”: Damit kann nur die Einrichtung eines regelmäßigen Fährbetriebs übers Mittelmeer oder die Installierung von Luftbrücken für Auswanderungswillige aus dem Nahen Osten oder Afrika gemeint sein. Es wäre ein Freibrief für noch mehr illegale Wirtschaftsmigration.

Eine gute Lösung

Natürlich kann die humanitäre Tradition auch unter den derzeitigen Bedingungen vernünftig gelebt werden. Man muss sich einfach am Selbstverständlichen orientieren: Wer am Asyl festhalten will, muss seinen Missbrauch bekämpfen. Wie ist das möglich?

Erstens: Die Schweiz soll sich humanitär in den Kriegs- und Krisenregionen engagieren. Es gibt dort Infrastrukturen, die mit gezielt umgelenkten Schweizer Entwicklungsgeldern auszubauen wären. So kann den wirklich Verfolgten und Bürgerkriegsflüchtlingen vor Ort geholfen werden, ohne dass sie Tausende von Kilometern reisen müssen. [1]

[1] Entschuldigen sie Herr Köppel, das sind vergebene Liebesmühen. Solche Bemühungen, die wirtschaftliche Situation in den Entwicklungsländern mittels Entwicklungshilfe zu verbessern, gab es in den vergangenen Jahrzehnten genug. Sie sind alle gescheitert. Sie werden auch zukünftig scheitern. Entweder lernen die Menschen, vor allem die politisch Verantwortlichen, wirklich Verantwortung zu tragen oder die Not und das Elend wird sich weiter fortsetzen. Wenn wir aber wieder anfangen Entwicklungshilfe in die afrikanischen Staaten zu geben, dann wird das ein Fass ohne Boden.

Hilfe kann nur von innen heraus geschehen. Wir sollten bei den afrikanischen Staaten nicht dieselben Fehler machen, wie bei der Griechenlandhilfe. Dann versickern die Gelder nämlich in undurchsichtige Kanäle und die Regierung lehnt sich entspannt zurück und lässt alles so weiterlaufen, wie bisher. Was allerdings geschehen sollte ist, man sollte mit den Afrikanern faire Handelsverträge aushandeln, die beiden Seiten gerecht wird.

Zweitens: In Flüchtlingslagern vor Ort kann dann der verschwindend kleine Anteil an wirklich Verfolgten nach Genfer Konvention ermittelt werden. Diese Personen könnte die Schweiz mühelos aufnehmen.

Drittens: An den Schweizer Grenzen sind wieder Personenkontrollen einzuführen.

Viertens: Jeder illegal Einreisende wird umgehend außer Landes gebracht.

Die EU ist ein riesiger Magnet für illegale Migration geworden. Die Schweiz sollte den Mut aufbringen, zu einer vernünftigen, selbstbestimmten und maßgeschneiderten Asylpolitik zurückzukehren.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

lorbas [#3] schreibt:

Geheimplan: Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen.

EU-Geheimplan: EU will 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen (focus.de)

Die Daily Mail hat schon 2008 über einen Geheimplan der EU berichtet, am Willen des Volkes vorbei 50 Millionen Afrikaner nach Europa zu holen („Secret plot to let 50million African workers into EU“ – einfach googeln). Und damals gab es noch keinen Bürgerkrieg in Syrien … Habe das damals als verwegenes Hirngespenst betrachtet. Scheint aber absolut der Wahrheit zu entsprechen. Offenbar leben wir in einer Diktatur.

media-watch [#6] schreibt:

Zutreffend formuliert: Fassungslos!!! Wir verfolgen die Erstürmung unseres Landes über Radio + TV. Wir sehen mit offenen Augen die Zerstörung unseres Landes. In jedem anderen Land außerhalb Europas würde man sich fragen: Kann man nichts dagegen tun? Und würde Sofortmaßnahmen ergreifen. Unsere Politiker schauen nicht nur tatenlos zu, sondern befördern diesen Irrsinn. Ist das nicht eigenartig, dass wir diese Kernfrage nicht aus den Mündern der Journalisten und Politiker hören? Ist es nicht höchst eigenartig, dass jeglicher Instinkt dahingehend wie unser Land immer mehr in Schieflage gerät, nicht anspringt? Die Leute gehen immer noch shoppen, lenken sich geistig ab wo es geht. Leute, wir sitzen in der Falle!

Wenn die Menge Menschen die heute auf dem Münchner Marienplatz steht sich mal zusammentun würde und vor dem Rathaus Protestschilder hochhalten würde!! Ich bin mir sicher, wenn es heute nicht geschieht wird es in den nächsten Monaten geschehen. Die Zeit ist reif! Alle Leute die ich darauf anspreche, ob am Zeitungskiosk, beim Bäcker oder Metzger um die Ecke. Jeder gibt mir Recht. Jeder stimmt mir zu. „Ja da müsste man was machen“… ich spüre jeder will dass der Nachbar zur PEGIDA geht. Aber selber bekommen sie ihren Hintern nicht von der Couch.

talkingkraut [#7] schreibt:

Immer wieder gut, etwas von Roger Köppel zu lesen. Was unsere Politiker in Berlin und Stuttgart sagen, werde ich mir nicht mehr anhören. Es ist Hochverrat, wenn man illegale Einwanderung von Mohammedanern zulässt, weil man doch weiß, dass sie, wenn sie in einer solchen Masse in ein Land eingefallen sind, durch ihre Ideologie verpflichtet sind, das Land zu bekriegen. Deutschland wird durch diese Massenflutung unseres Landes mit Mohammedanern zu einem Schlachtfeld des weltweiten Dschihads. Man kann das nur vermeiden, indem man die Grenzen dicht macht und die bisher illegal Eingereisten konsequent abschiebt.

zille1952 [#24] schreibt:

Diese unkontrollierte Masseneinwanderung hat hauptsächlich Deutschland verursacht, indem es Wirtschaftsflüchtlinge der ganzen Welt geradezu eingeladen hat, hierher zu kommen. Es waren deutsche Politiker und Regierungsvertreter, die unsere „Willkommenskultur“, „Wir schaffen das schon“, „Kein Mensch ist illegal“, „Bleiberecht für Alle“, „Refugees Welcome“ lautstark in alle Welt hinausposaunt haben. Und nun kriegen wir das geliefert, was wir bestellt haben. Der ungarische Staatschef Orban hat völlig Recht wenn es sagt, daß Deutschland hauptverantwortlich für diese Völkerwanderung Richtung Europa ist.

Somit ist es auch verständlich, daß unsere Nachbarländer diese illegalen Einwanderer inzwischen direkt zu uns durchwinken. Ich könnte angesichts dieser Zustände derzeit den ganzen Tag nur noch kotzen. Schade daß die nächsten BT-Wahlen erst 2017 sind. Diese dafür verantwortlichen Parteien und Politiker gehören schnellstens abgewählt und für den Schaden fürs deutsche Volk, den sie angerichtet haben, zur Verantwortung gezogen.
Ich wähle zukünftig nur noch rechtskonservative Parteien, die zuallererst für das Wohl des eigenen Volkes eintreten.

lorbas [#25] schreibt:

Eine russische Journalistin hat Flüchtlinge an der ungarisch-serbischen Grenze interviewt.

„Ich habe kein Problem mit Serben. Bisher. Aber Griechenland, Ungarn, Slowakei, Kroatien – die sind NATO-Mitglieder. Ja, sie haben nicht selbst bombardiert, aber zahlen die denn keine Gelder in NATO-Budgets? Haben die etwa keine Soldaten nach Afghanistan und Irak geschickt? Sie werden ihrer Strafe nicht entgehen. Die NATO hat den ganzen Nahen Osten in Blut getränkt. Und jetzt wird das schwache Europa, das sich dem Satan USA unterworfen hat, vernichtet.

Unsere Frauen werden Kinder gebären. In fünf Jahren wird sich das Gesicht Europas völlig verändern. Ich bin nicht froh darüber. Ich habe hohe Achtung vor der europäischen Kultur, und will nicht, dass hier statt Kirchen Minarette stehen. Aber das wird kommen. Das ist die Rache. Inschalla.“

sagt ein libyscher Arzt

Zigeuner tun was sie wollen. Sie leiten die Flüchtlinge auf der ganzen Balkanroute bis an die Grenze, und dann führen die Roma sie durch den Wald in Ungarn auf nur ihnen bekannten Wege. Es begann im Januar. Menschen fingen an, organisiert jeden Tag.

sagt ein Taxifahrer

Im Jahr 2015 explodierte Europa. Was als ein Rinnsal von Einwanderung begann, fegte plötzlich in wie eine menschliche Welle über das gemütliche, saubere Europa hinweg. Die beiden früheren Routen: über Gibraltar nach Spanien und dem Mittelmeer zum italienischen Lampedusa – hat eine neue hinzubekommen, bequem und sicher, die Balkanroute. Erstens, vom türkischen Izmir zu den griechischen Inseln (das erste Opfer war die berühmte Insel Lesbos. Die Griechen sagten mir, dass die Türken in jeder möglichen Weise versuchen Einwanderern zu helfen. Es wird gemunkelt, dass die Türkei bewusst Flüchtlinge sponsert und sie buchstäblich in die internationalen Gewässer schiebt.)

Thorben Arminius [#29] schreibt:

Flüchtlingsproblematik: Wurfzettel zum Ausdrucken und Verteilen -  Veränderung und Weiterverarbeitung natürlich erlaubt

Jean Paul Marat [#35] schreibt:

Das Problem in Deutschland ist das der ganze Bundestag von der Flüchtlingsmafia gekauft wurde. Das beste Beispiel ist die CDU/CSU früher noch eine Konservative Partei, heute ein Sammelbecken von Senilen, inkontinenten Eunuchen die es nicht mal auf die Stufe eines Wirbeltieres schaffen, diese Bande Volksverräter hat längst ihr eigenes Volk verschachert!

Meine Meinung:

JPM drückt sich zwar etwas drastisch aus, aber was er sagt, kommt der Realität wohl ziemlich nahe. Wir werden von einer korrupten Bande von Verbrechern regiert, die ihr Gewissen gegen Petrodollar längst in der Moschee abgegeben haben.

Cendrillon [#36] schreibt:

BBC World Nachrichten aus München

BBC-World-Korrespondentin Jenny Hill berichtet über die Ankunft der „Flüchtlinge“ in München. Die „Flüchtlinge“ werden mit Applaus begrüßt. Ganz vorne steht der dicke Bischof Marx wenn ich mich nicht täusche. Dann zeigt BBC World etwas, das man so in deutschen Medien selten bis nie sieht: minutenlang werden die im Bahnhof ankommenden „Flüchtlinge“ gezeigt. Zunächst sieht man einige Frauen und Kinder. Ein Kind wird mit Süßigkeiten begrüßt. Nun setzt sich die Menschenschlange fort: junge Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer… Danke BBC World. So drastisch dürfen die Deutschen Fernsehzuschauer das wohl nicht „genießen“.

Meine Meinung:

Sollte man statt junge Männer nicht lieber junge Krieger sagen?

Thomas_Paine [#43] schreibt:

Enthüllung von Wikileaks

Saudi-Arabien wollte deutsche Journalisten bestechen

Saudi-Arabien wollte Wikileaks-Dokumenten zufolge sein Image im Westen aufpolieren. Deutsche Journalisten sollen für positive Artikel 7500 Euro Grundgehalt pro Monat angeboten worden sein. Wegen Menschenrechtsverstößen und mangelnder Pressefreiheit steht das saudische Regime in der Kritik.

Meine Meinung:

Sollte es in den deutschen Lügenmedien tatsächlich noch Journalisten geben, die noch nicht vom Islam bestochen worden sind, Herr Posener?

Hybridkultur [#44] schreibt:

Die völlig kranke EU-Politik saugt wie eine Pumpe muslimische Invasoren aus den Ländern und entvölkert dort ganze Landstriche. Und feiert sich pervers und zynisch als „Helden der guten Tat“. Wer nicht hören will, muß fühlen. Der Zuwanderungsdruck erhöht sich stündlich wie der masochistische Leidensdruck, der offenbar nicht hoch genug sein kann. Eine Lawine ist losgetreten worden, die alles wie ein gigantischer Strudel mit sich in die Armut und das Chaos reißt.

Die totale Asylokratie wird nach den „Rettungspaketen“ ein weiteres Milliarden-Fass ohne Boden, wir schaufeln uns das eigene Grab… Zeltlager und Containerdörfer von Afrikanern und Asiaten in deutschen Städten und Gemeinden – ein Wahnsinn, gar nicht auszudenken, was uns blüht. Resultat: Eurocaust durch unheilbare Migrantomanie. Operation gelungen – Patient tot!

Meine Meinung:

Ist das die Strafe für den millionenfachen Holocaust (5 bis 6 Millionen)? Oder ist das die Strafe für den millionenfachen Mord an den eigenen Kindern (Abtreibung) (8 bis 10 Millionen). Vielleicht sollten wir vorsorglich schon einmal ein paar Krematorien bauen und einige KZ’s erreichten. Das käme den Linken bestimmt auch sehr gelegen, als Umerziehungslager für Asyl- und Islamkritiker.

von Politikern gehasster Deutscher [#46] schreibt:

Gewählt ! Bestellt! Geliefert! – Ich wünsch mir eine gewaltige Vervielfachung der bunten, illegalen Invasion, damit der Gutmensch-Wähler seine sehnsüchtig erwartete Bereicherung bis in seinen kleinsten Nerv zu spüren bekommt. Je schneller das deutsche Irrenhaus-System kollabiert, desto schneller hat der Spuk ein Ende. Die Zeit danach mit ihren Folgen wird schrecklich. Im schlimmsten Fall, wird es eine Massenflucht von Deutschen aus Deutschland geben, wenn die deutsche Minderheit dann von den neuen Herrenmenschen aus dem ehemals eigenen Land vertrieben wird.

Meine Meinung:

Es könnte sein, daß die Westdeutschen nach Ostdeutschland fliehen. Und dann werden wir unser Land wieder zurückerobern, mit der Waffe in der Hand. Und wir werden siegreich sein, so wir sie Spanier sich ihr Land von den muslimischen Invasoren zurückeroberten. Und alle Politiker, und alle, die für dieses Verbrechen verantwortlich sind, werden nichts zu lachen haben.

UP36 [#53] schreibt:

Das ist keine „Flüchtlingskrise“ mehr, zumal über 90% Illegale sind, Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle aller Art, eingeschleuste Terroristen! Es gibt nur einen Weg, damit nicht ganz Afrika sich hier breitmacht und alle mühsam errungenen Strukturen und Denkweisen eliminiert! Grenzen schließen, härtere Gangart, rigorose Abschiebungen und nicht zuletzt keine finanziellen Anreize mehr rausposaunen, damit der Letzte begreift, hier gibt es nichts mehr zu holen!

Alle vernünftigen Länder machen dicht, nur das verblödete [deutsche] Gutvolk mitsamt seinen Politverrätern und seiner Lügenpresse macht die Tore noch weiter auf!! Wenn das kein geplanter Genozid an der deutschen Bevölkerung ist, was ist es dann?? Verdummung in Potenz? Abschaltung jeglicher provilaktischer [vorbeugender] Sicherheitsmaßnahmen? Im Endeffekt kommt es auf dasselbe raus!! Entweder kommt der Bürgerkrieg, oder wir wehren uns verstärkt, trotz Stigmatisierung und Verfolgung Andersdenkender!

Tomscholl [#63] schreibt:

Ich habe über ein Jahrzehnt in Afrika verbracht, und maße mir an, die Menschen einschätzen zu können. Wenn eine Bekannte mir jetzt mitteilt, dass sich in Kenia Hundertausende aus dem kämpferischen und mörderischen Norden mit den nötigen falschen Dokumenten auf den Weg nach Deutschland versorgt, dann sage ich, Europa und speziell Deutschland hat fertig. Die Menschenmaßen die sich aus Afrika auf brutalste Weise bis nach Europa wälzen, werden uns töten. PUNKT!

Meine Meinung:

Da fragt man sich, warum die linken Gutmenschen so geisteskrank sind, und sich nicht einmal die Frage stellen, was ihr Handeln für Konsequenzen hat? Sind sie wirklich so dumm oder hassen sie Deutschland so, daß sie Deutschland vernichten wollen? Ich glaube nicht, dass sie Deutschland vernichten wollen, aber sie sind wahrscheinlich so naiv und glauben in ihrer Gutmenschlichkeit, daß Deutschland Millionen von Afrikanern aufnehmen kann ohne daß dies negative Konsequenzen hat.

Das ist das Verhalten von total ungebildeten Gutmenschen, die nicht einmal ahnen, welchen Schaden sie anrichten. Vielleicht haben sie auch negative Erfahrungen mit weißen Männern gemacht, die nun dazu führt, daß sie am liebsten alle weißen Männer töten würden. Glaubt sie wirklich, die Afrikaner wären die besseren Menschen, wo sie oft weder Bildung noch Kultur besitzen, wo sie ihre Frauen noch viel negativer behandeln und viel weniger Skrupel haben andere Menschen grausam zu töten?

wien 10 [#92] schreibt:

Die Wiener Weiber applaudieren für ihre zukünftigen Mörder [und (Massen-)Vergewaltiger]. Die Dummheit kennt keine Grenzen. [Video]

Das_Sanfte_Lamm [#93] schreibt:

Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet ab 2020 Bürgerkriege in Europa

Ich glaube nicht, dass der CIA hellsichtig oder prophetisch begabt ist. Wenn die das so ankündigen, dann bedeutet das, dass sie spätestens ab 2020 Bürgerkrieg in Deutschland vorgesehen haben, und dafür sorgen werden, weil das für ihre „geostrategischen Pläne“ halt so sinnvoll erscheint!

Bis jetzt liegen die auch gut im Zeitplan. Erst werden massenhaft aggressive Primitivkulturen ins Land geholt und dann, wenn genug hier sein werden, kommt Stufe 2: Wohnraumbeschaffung. Weil: Ausreise bei nicht vorhandenem Asylgrund? Fehlanzeige. Die wollen bleiben. Beschlagnahme von ohnehin leerstehendem und ungenutztem Wohnraum mag Michel noch dulden, sobald es mit Vertreibungen oder Zwangsumsiedlungen losgeht (wovon ich fast ausgehe, dass sie geplant sind) wird sich der erste, wenn auch nur zaghafte, Widerstand regen. Zeitgleich werden die „Flüchtlinge“ massenhaft auf die Straße gehen, um gegen ihre ach so unmenschlichen Lebensbedingungen zu demonstrieren. Das zusammen wird dann zu den ersten Eskalationen führen. Irgendwann kommen dann Waffen ins Spiel… [und dann ist vorbei mit Demonstration]

sator arepo [#94] schreibt:

Nur noch ein Generalstreik könnte jetzt helfen. Könnte – denn die Deutschen, auch die unzufriedenen – machen einfach weiter, als würde nichts passieren. Eben war ich am Münchener Hauptbahnhof, alles ist gesperrt, ständig kommen neue Invasoren an – und werden mit Applaus begrüßt! Dieses Volk ist dabei, seinen Untergang geradezu zu verschlafen, wach sind nur die schmutzigsten Verräter, und die applaudieren auch noch dazu! Indessen: Die Euphorie wird bald verflogen sein, im Winter, vielleicht erst im Frühjahr, spätestens aber, wenn im Sommer nächsten Jahres ungeheure neue Massen andrängen werden.

Und ich muss es immer wieder sagen: Wenn der Punkt erreicht ist, dann ist der Generalstreik das Mittel erster Wahl. Friedlich, ohne Blockaden, einfach nur die totale Niederlegung der Arbeit (da sind dann auch die Linken dabei, die ohnehin nicht arbeiten). In wenigen Tagen würde alles zusammenbrechen, die Steuerausfälle wären gigantisch, die Politiker wären gezwungen, zu reagieren. Streikführer müssten dann unter Berufung auf Artikel 20, Abs. 4 GG der Regierung die Bedingungen erklären, der Streik wäre erst dann bei sofortiger und voller Umsetzung zu lockern. Die beiden wichtigsten Bedingungen müssten lauten: Sofortige Schließung der Grenzen und alsbaldige Rückführung aller illegal sich im Lande aufhaltenden Personen.

Bruder Tuck [#126] schreibt:

Kosten für Flüchtlinge auf 10 Milliarden Euro geschätzt (spiegel.de)

800.000 Flüchtlinge kommen in diesem Jahr nach Deutschland – die Kosten für Bund, Länder und Gemeinden werden laut einem Zeitungsbericht bei zehn Milliarden Euro liegen. Steuererhöhungen schließt Kanzlerin Merkel aber aus.

24000 € x 1 Mio. = ???? = 2,4 x 1010 = 24.000.000.000 = 24 Milliarden – Diese verlogenen Schw…

Meine Meinung:

Und da sind viele Kosten noch gar nicht enthalten. Ich würde mich also gar nicht wundern, wenn es am Ende 100 Milliarden oder noch mehr sind.

ibiza2009 [#147] schreibt:

Leider ist der Köppel auch ein Träumer. Immer die gleiche Leier, “man muss vor Ort helfen“. Hat man schon seit Jahrzehnten getan, Köppel Dummdödel.
Hat nix gebracht und wird niemals was bringen. Afrikaner taugen mehrheitlich zu nix. Schau in die USA, z.b. Detroit.

Meine Meinung:

Ich fürchte ibiza2009 hat recht, denen ist nicht zu helfen. Die sind wahrscheinlich zu faul, zu dumm, zu gleichgültig, zu desinteressiert, keine Disziplin, keine Arbeitsmoral, keine Lust auf Verantwortung…

Noch ein klein wenig OT:

Oskar Lafontaine (Die Linke) und Alexander Gauland (AfD) sind sich einig:

"Die USA sind für den Flüchtlingsstrom verantwortlich"

Und wenn Gauland und Lafontaine aus dieser Distanz die Welt betrachten, erscheinen darin die USA folglich ganz anders als in den Stellungnahmen der Christdemokraten, Sozialdemokraten und Grünen.

So ließ Gauland nun wissen, dass er es ziemlich unverfroren findet, wie sich die USA in der Flüchtlingskrise verhalten. Anlass war die Aussage des Sprechers des Weißen Hauses, Josh Earnest. Dieser hatte die Frage, ob die USA mehr Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen würden, nämlich so beantwortet: "Europa hat die Kapazität, dieses Problem selber zu lösen."

Damit brachte er Gauland auf die Palme. "Die USA haben einen gehörigen Anteil an der Entstehung der Fluchtgründe vor allem im Irak", schimpfte er und stellte fest: "Der Angriffskrieg der US-Armee gegen den Irak im Jahre 2003 hat die gesamte Region nachhaltig destabilisiert und das Entstehen des IS erst ermöglicht."

Es zeuge "von Verantwortungslosigkeit und Zynismus", nun so zu tun, als wären die Flüchtlingsströme, die nach Europa drängen, eine rein europäische Aufgabe. Eine Nation mit Weltmachtanspruch habe die moralische Verpflichtung, die Konsequenzen ihrer verfehlten Geopolitik zu tragen. "Im Rahmen der viel beschworenen transatlantischen Freundschaft sollten die Vereinigten Staaten Verantwortung übernehmen und sich am Aufräumen des Scherbenhaufens, den sie hinterlassen haben, beteiligen", sagte Gauland.

Fuck the US-Imperialism

Das mit dem Scherbenhaufen sieht Lafontaine genauso. "Wer hat denn den Nahen Osten in Brand gesetzt?", fragt er, um die Antwort gleich selbst zu geben: "Den Nahen Osten in Brand gesetzt haben in erster Linie die USA!" Gemeinsam mit Saudi-Arabien und Katar hätten sie dann Waffen geliefert, stellte er im vergangenen Jahr auf einer Diskussionsveranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung fest [Video]. "Die USA haben die Isis zuerst mit stark gemacht. Und jetzt sollen wir hingehen und diesen Brand löschen, den sie angesteckt haben mit der schwachsinnigsten Begründung, die man sich überhaupt vorstellen kann. Und wir sollen nun dafür geradestehen?", so Lafontaine.

Das war übrigens lang bevor er dann zum Europabesuch des US-Verteidigungsministers Ashton Carter im Juni dieses Jahres auf seiner Facebook-Seite noch einen Schritt weiter ging und "Fuck the US-Imperialism" schrieb.

Zu solchen Pöbeleien würde sich ein Alexander Gauland freilich auch heute nicht hinreißen lassen. Denn erstens interessiert er sich nicht für Facebook, und zweitens ist der Jaguar-Fahrer ein großer Liebhaber gehobener britischer Lebensart. Da ist die Zurechtweisung die höchste Form der Verachtung.

Islaminvasion nach Deutschland

An diesem Wochenende sollen 8.000 „Flüchtlinge“ in München ankommen. Alleine am heutigen Samstag waren es bis 20:30 Uhr bereits 4.300. Die Prognose von 800.000 Invasoren bis Jahresende wird wohl sehr bald auf 1 Million aufgestockt werden. >>> weiterlesen

Energiewende im Realitätscheck: Globaler Verbrauch 2013

Anteile der Energieträger in Prozent des Gesamtverbrauchs

0,2: Solar
0,9: Biomasse/Geothermie
1,1: Wind
4,4: Atom
6,7: Wasser
23,7: Erdgas
30,1: Kohle
32,9: Öl

Quelle: BP Statistischer Jahresbericht Weltenergie 2014

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

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