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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

5 Sep

Prof. Gunnar Heinsohn: Völkerwanderung? Europas Sichten und Pflichten

gunnar_heinsohn_voelkerwanderungGunnar Heinsohn, Universität Bremen. Warum Europa dauerhaft mit vielen Flüchtlingen leben muss.

„Wir schaffen das“, sagt Angela Merkel zur aktuellen Flüchtlingswelle. Deutschland könne den derzeitigen Andrang von Flüchtlingen auf längere Sicht nicht verkraften, meint Innenminister Thomas de Maizière. „800.000 auf Dauer sind zu viel.“ Dabei sind im Jahr 2014  1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen, vorwiegend aus den Ländern der EU, für die Arbeitnehmerfreizügigkeit herrscht. Zieht man die Auswanderer ab, bleibt der sogenannte Wanderungsgewinn von einer halben Million Menschen. In keinem Land der Welt wurden 2014 so viele Asylanträge gestellt wie in Deutschland: 203.000.

Themen dieser Sendung unter anderem: Was bedeutet eine so starke Flüchtlingswelle für Deutschland auf Dauer? Erleben wir gar eine neue Völkerwanderung, deren Ursachen wir zwar benennen, aber letztlich doch nicht bekämpfen können, sodass sich diese Fluchtbewegung, vor allem aus Afrika, noch verstärken wird? Müssen wir diese Krise rein ökonomisch betrachten – oder reichen moralische Kategorien in der gesellschaftlichen Debatte aus?

Gunnar Heinsohn, Jahrgang 1943, geboren in Polen, lehrte bis zu seiner Emeritierung an der Universität Bremen und leitete dort das erste europäische Institut für Völkermordforschung, in  dem er sich vor allem mit demographischen Fragen als Kriegsursachen befasste. Bekannt geworden ist er vor allem durch das 2003 erschienene Buch „Söhne und Weltmacht“,  in dem er in der Weltgeschichte einen Zusammenhang zwischen der Zahl der zweiten, dritten und weiteren Söhne einer Familie und dem Entstehen von Kriegen nachwies. Auch für das heutige – und wohl auch das künftige – Afrika ist diese These von Bedeutung. Der Philosoph Peter Sloterdijk nannte das Werk ein „unentbehrliches Buch“.  Noch immer lehrt Heinsohn  an der Universität Danzig.

Hier geht es zum Audio

Quelle: Audio: Völkerwanderung: Prof. Gunnar Heinsohn, Universität Bremen (36:37)

Einige Sätze aus dem Audio:

• Frage: Dann die nächsten Reihenfolge bei den großen Migrations- und Flüchtlingsströmen, das ist gemessen an den Asylanträgen in Europa der Nahe Osten, Afrika und Asien. Jetzt fasse ich einmal Nahost mit 25 Prozent der Asylanträge und Asien mit 17 Prozent zusammen. Beides geht vorwiegend über die Griechenlandroute nach Europa. Da geht es [im Nahen Osten] um die Bürgerkriegsländer Syrien und Irak und bei Asien um Afghanistan und Pakistan im Wesentlichen. Welche Migration von Fluchtströmen haben wir dort weiterhin zu erwarten?

• Gunnar Heinsohn: Bleiben wir im Islamblock Zentral- und Südasien, also Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, Malaysia und Indonesien. Dieser Raum ist von 1950 bis heute von 160 auf 620 Millionen Menschen angestiegen und soll bis 2050 ungefähr 920 Millionen Menschen haben. Nach der Erhebung von Gallup, die ist von 2009, wir haben keine aktuellere, wollen aus diesem Raum 10 bis 15 Prozent der Menschen weg. Ich gehe einmal an die Untergrenze, dann wollen von dort ungefähr 60 Millionen Menschen weg. Und im Jahr 2050 ungefähr 100 Millionen Menschen. Das ist das, was uns von dort erwartet und die kommen im wesentlichen über die Iran und Türkei-Linie.

• Frage: Viktor Orban, der ungarische Ministerpräsident sagt: Um zu verstehen, was wir zu tun haben, müssen wir verstehen, womit wir konfrontiert werden. Europa wird nicht von einem Flüchtlingsproblem, nicht von der Flüchtlingslage in die Zange genommen, vielmehr wird der europäische Kontinent von einer immer anschwellenderen neuzeitlichen Völkerwanderungswelle bedroht. Sehen sie das so?

• Gunnar Heinsohn: Wenn wie uns die Zahlen ansehen, Vervierfachung allein in diesem asiatisch-islamischen Raum, dann kann das gar nicht anders sein. Wenn wir den nächsten Raum anschauen, also den arabischen Raum, zwischen Marokko und Jemen, dort haben wir zwischen 1950 und heute einen Bevölkerungsanstieg von 70 auf heute 360 Millionen Menschen und in 35 Jahren sollen es 600 Millionen Menschen sein und von denen will ungefähr, nach dieser Gallup-Umfrage, ein Viertel (25 %) zu uns. Das sind heute ungefähr 90 Millionen und das werden in 35 Jahren 160 Millionen Menschen sein, die zu uns kommen (wollen). Das sind optimistische Schätzungen, die sind erhoben worden, vor den großen Kriegen (Libyen, Syrien, Irak) und vor dem Preisverfall bei Petroleum (Erdöl).

• Frage: Afrika – 19 Prozent der Asylanträge in Europa, Nigeria, Somalia, Eritrea sind die Hauptherkunftsländer. Nigeria, ein gutes Beispiel. Sehr junge Bevölkerung, wahrscheinlich jetzt 170 Millionen Einwohner und schnell wachsend. Wie sind die Prognosen für Afrika insgesamt?

• Gunnar Heinsohn: Wieder der Schritt von 1950 auf heute. Es geht von 180 auf 960 Millionen und es sollen in 35 Jahren 2,1 Milliarden sein. Von den jungen Afrikanern heute, wollen ungefähr, wenn die Prozentsätze stabil geblieben sind seit 2009, ungefähr 400 Millionen zu uns. Und im Jahre 2050 will fast eine Milliarde Menschen zu uns strömen.

Meine Meinung:

Was mir bei der Diskussion auffällt ist, Prof. Heinsohn spricht weder die Folgen der Islamisierung noch die Folgen der rasanten Steigerung der Kriminalität an. Er betrachtet die ganze Einwanderungsdiskussion allein aus dem wirtschaftlichen Blickwinkel. Und damit werden seine Überlegungen irgendwie ad absurdum geführt. Es gibt sicherlich auch noch andere Unabwägbarkeiten, die er nicht bedacht hat. Und was nützt es mir, wenn ich zwar auf einem Sozialhilfeniveau, wie z.B. in Brasilien überleben kann, aber permanent befürchten muß Opfer von Kriminellen zu werden? Das ist wirklich keine Lebensqualität. Was er meiner Meinung nach auch nicht ausreichend berücksichtigt, sind die Wählerwanderungen, die das ganze politische System verändern können.

Und scheinbar glaubt er daran, daß diese ganze Entwicklung friedlich ablaufen wird. Einen der Punkte, die er ebenfalls nicht berücksichtigt hat, ist die Frage der Ernährung, wenn die Menschheit so stark anwächst. Wie will man 12 Milliarden Menschen ernähren? Und woher soll man die Energie- und Rohstoffe nehmen, um all die Menschen mit Verbrauchsgütern zu versorgen? Ich halte die Wahrscheinlichkeit für sehr viel größer, daß die Menschheit sich gegenseitig in Kriegen auslöscht, möglich ist auch ein Dritter Weltkrieg, als dass diese Entwicklung friedlich verläuft.

Unter diesen Voraussetzungen halte ich es für angemessen, Deutschland rigoros vor weiterer Einwanderung zu bewahren, um wenigstens noch hier ein ruhiges und friedliches Plätzchen zu haben. Sollen sich doch die anderen, denen jede Verantwortung fehlt, z.B. in Bezug auf eine Geburtenreglung, oder die sich durch ihren mittelalterlichen Islam selbst ins Abseits beamen, weil sie sich der modernen Wissenschaft und Forschung verschließen, oder die, die wie die Afrikaner offensichtlich weder willens noch in der Lage sind, friedlich miteinander zu leben, gegenseitig die Köpfe einschlagen. Aber ich fürchte, wir sind tatsächlich so dumm und holen uns alle diese Probleme ins eigene Land und gehen selber dabei zu Grunde. Wir schaufeln unser eigenes Grab.

Wahrscheinlich bomben wir uns wieder in die Steinzeit zurück. Der tolle Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama unterstützt diese Gefahr, indem er den Iran zur Friedensnation erklärt. Die Mullahs werden ihn eines Besseren belehren. Kim Jong Un (Nordkorea), Pakistan und Indien wollen dabei auch mitspielen. Wir werden das Ding schon irgendwie schaukeln bei so viel Friedensaposteln. Und vielleicht lässt sich der Erzengel Gabriel auch noch einmal blicken und offenbart uns eine neue Friedensbotschaft, sonst einfach mal bei Nostradamus nachfragen. Manche Experten empfehlen eine Bibelexegese, andere schauen ins Horoskop oder lesen im Kaffeesatz. Man sehen wer recht hat. Ich lasse mir demnächst die Karten leben und frage meine Wahrsagerin oder den Astrologen meines Vertrauens. Vielleicht kann er ja die Sterne lesen.

Jedenfalls baue ich mir schon einmal einen Atombunker in meinen Garten, horte ausreichend Lebens- und Genussmittel und  besorge mir ausreichend Flaschen meines Lieblingsweins, falls das Feuerwerk losgeht. Vorsorge ist das halbe Leben.

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

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Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

5 Sep

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Aus aktuellem Anlass und gegen die verordnete, äußerst gefährliche Gefühlsduselei ist an beinharte Tatsachen zu erinnern, die bei uns in Tirol (Süd/Nord/Ost) nicht anders sind und sein werden als in der Schweiz, aus der diese Meldung stammt. Hier ein Bericht von Dominik Feusi, Bern (10.12.2014) im Auszug aus der „ Basler Zeitung”.

Der Bund legt erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote der Flüchtlinge vor, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten. Die Zahlen sind verheerend.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung und den erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die große Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig. Bei den Eritreern waren es 91 Prozent, bei Iranern 84 Prozent. Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent).

Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent). Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent). Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

„Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.” Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen. „Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert”, sagt der Schweizer Nationalrat Peter Keller (Anm. d. Red.).

Quelle: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle

Karl schreibt:

Da hilft nur eins, Sozialhilfe für Ausländer drastisch kürzen oder sogar streichen. Zum Vergleich: in Griechenland bekommen die arbeitslosen Griechen nur ein Jahr Unterstützung und danach GAR NICHTS mehr.

Meine Meinung:

Ich finde, man sollte die Migranten sechs Monate lang unterstützen und danach die Sozialleistungen einstellen. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, sich selbstständig zu ernähren, sollte ausgewiesen werden. In den USA gibt es übrigens erst nach 10 Jahren einen Anspruch auf Sozialhilfe und nur, wenn man zuvor entsprechend in die Sozialkassen eingezahlt hat. Und dann auch nur für sechs Monate. Dort muss sich also jeder Migrant selber um Arbeit bemühen, sonst wird er nach sechs Wochen ausgewiesen.

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Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

5 Sep

Die Täter bloß nicht beim Namen nennen: Migrantengewalt verunsichert die linke Szene in Berlin
1007935221Anziehungspunkt für die alternative Szene – und für aggressive Räuberbanden: Das „RAW“ in Berlin Bild: Ullstein

Während Araber-Banden, afrikanische Drogenhändler und südosteuropäische Taschendiebe eine der bekanntesten Party-Meilen Berlins in einen großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt verwandeln, herrscht in der ansässigen links-alternativen Szene das große Schweigen. Zwei brutale Gewalttaten innerhalb weniger Stunden haben dafür gesorgt, dass das sogenannte RAW-Gelände im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bundesweit in die Schlagzeilen geriet [1].

[1] Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

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Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war „einer“ von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen (unten auf der Seite)

Bereits Mitte August waren in der Gegend zwei Touristen aus den Niederlanden angegriffen worden. Vorangegangen war der Versuch, einem der beiden Berlin-Besucher das Portemonnaie zu stehlen. Ertappt, rief einer der Taschendiebe Verstärkung: Am Ende schlug ein Mob von 15 Tätern die Holländer krankenhausreif und verschwand.

Nur anderthalb Stunden später wurde ein Begleiter von Jennifer Weist, der Sängerin der Rockband „Jennifer Rostock“, zum Opfer eines gefährlichen Messerangriffs auf dem Gelände. Wie von Weist über Facebook publik gemacht wurde, hat es sich offenbar auch hierbei um den missglückten Versuch eines Taschendiebstahls gehandelt, der gefährlich eskalierte.

„Zwei kleine Jungs“ sollen zunächst versucht haben, die Brieftasche der jungen Sängerin zu entwenden. Auch hier bekamen die ertappten Täter schnell Verstärkung. Plötzlich umringt von fünf Angreifern, wurde dem Begleiter von Jennifer Weist mit einem Messer oder einer Rasierklinge eine Wunde nahe der Halsschlagader zugefügt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schilderte die Sängerin die Folgen der Attacke.

Vor allem im Internet war nach dem brutalen Angriff sogar Schadenfreude aufgekommen, dass in dem konkreten Fall ein „Gutmensch mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontiert worden ist“. Angespielt wurde damit auf die Tatsache, dass sich die Musikgruppe „Jennifer Rostock“ in der Vergangenheit stark in der Pro-Asyl-Bewegung engagiert hat. „Jennifer Rostock treten ein für Flüchtlingsschutz und gegen Abschiebungen in Haft und Obdachlosigkeit“, so ein Eintrag auf der Facebook-Seite der Musikgruppe.

Kritisch bemerkt wurde von Internetnutzern zudem, dass auch die in ersten Medienmeldungen bekannt gewordene Täterbeschreibung merkwürdig nichtssagend wirkte. Geht man von dem aus, was an Erfahrungen der Polizei zur Kriminalität auf dem RAW-Gelände vorliegt, dann hat es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nämlich um nicht-deutsche Täter gehandelt.

So gehen aus Sicht eines Zivilfahnders die Raubtaten und Körperverletzungen auf dem RAW-Gelände häufig auf das Konto von Jugendbanden aus Neukölln, Wedding und Kreuzberg. Dabei seien diejenigen, die rauben, prügeln und zustechen, eher Männer aus arabischen Familien, bei den Kleindealern von Drogen handele es sich wiederum um Schwarzafrikaner.

In Berliner Medien werden zudem Gewerbetreibende zitiert die auf dem Gelände ansässig sind, und die auch von einer Roma-Sippe sprechen, die durch Kriminalität auffalle. Zugute kommt den Tätern, dass das Gelände mit seinen Bars und Clubs über 70.000 Quadratmeter groß, unübersichtlich und nachts schlecht beleuchtet ist.

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RAW-Gelände: Partymeile, Drogenumschlagplatz und Ziel von Raubüberfällen

Ihre Aggressivität und Hemmungslosigkeit entfalten diese Kriminellen vor einem sehr speziellen Hintergrund: Die Erschließung des RAW-Geländes – benannt nach dem einst hier ansässigen Reichsbahnausbesserungswerk – ist von alternativen, linken Kulturmachern angestoßen worden. Bis heute hängen auf dem Areal gut sichtbar Plakate linker Gruppen und sogenannter Flüchtlingsinitiativen.

Dass nun ausgerechnet Angehörige jener ethnischen Gruppen, die hier stets in der Opferrolle gesehen werden, sich als schwerkriminell entpuppen, hat zu einer sonderbaren Situation geführt: „Die meisten Frauen und Männer, die auf dem Gelände arbeiten, bezeichnen sich als links, antirassistisch, sozialkritisch. Dass die meist jugendlichen Kriminellen aus Familien stammen, die einst aus dem Nahen Osten und Nordafrika gekommen sind, sagen zwar alle. Nur tun sie das eben anonym.

Sie wollen nicht riskieren, dass ihnen einer Rassismus vorwirft“, so eine Einschätzung, die im Berliner „Tagesspiegel“ nach dem Bekanntwerden der brutalen Überfälle zu lesen war. Unübersehbar ist mit der Entwicklung, dass dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nach dem Görlitzer Park nun einen zweiten großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt erwachsen ist. Entlang der Revaler Straße, die an das frühere Bahngelände angrenzt, werden nach Beobachtungen eines szenekundigen Polizeibeamten inzwischen sogar deutlich mehr Drogen verkauft als im einschlägig bekannten „Görli“.

Die Gründe, warum bei der Polizei trotz der gesammelten Erkenntnisse beim RAW-Gelände nachhaltige Erfolge ausbleiben, sind bereits vom Görlitzer Park bekannt: Selbst Serien- und Wiederholungstäter werden von der Justiz innerhalb kürzester Zeit wieder laufen gelassen. Als Folge müssen die Beamten regelmäßig erleben, dass Drogenhändler, Taschendiebe oder Schläger nach der Feststellung ihrer Personalien nach wenigen Stunden wieder vor Ort auftauchen.

Nicht sonderlich ermutigend auch die Erfahrungen, welche die Beamten mit einem Teil der Anwohner machen müssen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gehört zu den Gegenden Berlins, in der Festnahmen mutmaßlicher Täter mit Regelmäßigkeit zu einem Menschenauflauf führen, aus dem die Polizisten beschimpft und bedrängt werden.    Norman Hanert

Quelle: Die Geister, die sie riefen

Meine Meinung:

Da müssen wohl erst noch mehr Linke, Gutmenschen, Antifas und „Antirassisten“ überfallen, zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Teppichmesser rasiert und vergewaltigt werden, bis sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Aber keine Sorge liebe Gutmenschen das geht schneller als ihr glaubt, denn die Kriminalität die sich jetzt zeigt und die schon seit Jahren besteht, die ihr aber stets mittels der linken Lügenpresse bisher erfolgreich verschwiegen und verdrängt habt, ist erst der Anfang. Er wird noch viel schlimmer kommen.

Schade, daß die meisten gehirngewaschenen linken Idioten erst ihr Gehirn einschalten, wenn es die ersten Toten gibt. Und die wird es garantiert geben, denn die Migranten sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um euch abzuschlachten. Längst findet ein Krieg auf deutschen Straßen statt. Jeden Tag werden in Deutschland tausende Menschen überfallen, ausberaubt und brutal zusammengetreten. Noch glaubt ihr, in eurer linken Idiotie das alles verschweigen zu können und die Deutschen dafür verantwortlich machen zu können. Aber bedenkt, die nächsten Opfer seid ihr.

Nachtrag: 09.09.2015 – 21:06 Uhr:

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau (tagesspiegel.de)

Siehe auch:

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Die Masseneinwanderung zerstört Europa

5 Sep

Man sollte diesen linken Gutmenschen gleich ein paar Migranten ins Wohnzimmer setzen. Das soll auch bei geistiger Umnachtung helfen. Am Ende hissen sie geheilt die Deutschlandflagge und jagen die Refugees zum Teufel, wenn die Refugees ihnen bis dahin nicht die Kehlen durchgeschnitten haben. Ja, so eine Multikulti-Therapie für Gutmenschen kann sehr schmerzhaft sein. In einigen Fällen endet sie tödlich. Und was lernen wir daraus? Nur aus Schaden wird man klug.

Während Europa Ziel werte- und kulturfremder Horden ist, unter der sozialen und finanziellen Last schon kaum noch Luft bekommt, sich Hass und Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung Bahn brechen, erklären Politiker, speziell in Deutschland, immer noch nicht nur unsere Schuldigkeit und Verpflichtung gegenüber den Eindringlingen, sondern etablieren eine „alternativlose“ Willkommensdiktatur. Jeder Ansatz von auch nur verbalem Widerstand soll von Gesetzes wegen im Keim erstickt werden. Der Videozusammenschnitt oben zeigt in erschreckender Deutlichkeit, nicht was auf uns zukommt, sondern was schon Realität ist. Eine Realität, über die nicht gesprochen werden darf, obwohl sie den Untergang Europas mit ohrenbetäubendem Knall einleitet. Achtung: Nichts für schwache Nerven.


Video: Bricht Europa unter der Masseneinwanderung zusammen? (06:06)

Quelle: Endzeit – Masseneinwanderung zerstört Europa

Templer [#7] schreibt:

Das Merkel-Regime will in den nächsten drei Jahren bis zu drei Millionen moslemische Araber in Deutschland ansiedeln!

„Ein massiver Umbau der Gesellschaft“ (tagesschau.de)

Aller Voraussicht nach wird es im kommenden Jahr und im Jahr darauf bei 800.000 in dieser Größenordnung bleiben, und dann sprechen wir von 2,5 Millionen Menschen innerhalb von drei Jahren.

Meine Meinung:

Ich würde eher von 5 Millionen ausgehen.

talkingkraut [#55] schreibt:

Es dürfte jedem Vernünftigen klar sein, dass eine weitere Einwanderung von Mohammedanern nach Deutschland unterbunden werden muss und dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, die schon illegal Eingereisten wieder aus Europa rauszubekommen… Sobald die Mohammedaner in einer solchen Anzahl in ein Land eingedrungen sind, dass ein Allahkrieg erfolgreich geführt werden kann, sind sie dazu verpflichtet. Deutschland wird dadurch zu einem Schlachtfeld des Dschihad. Die Politiker, die diese Massenflutung unseres Landes mit Mohammedanern zu verantworten haben, haben sich wegen Hochverrats zu verantworten.

Ifroggi [#59] schreibt:

Ich dachte, die flüchten vor dem Krieg? Meine Meinung: Nein, Freunde, die bringen den Krieg! Das kommende Weihnachtsfest werden die Deutschen nie mehr vergessen, so viele Straßenschlachten wird es geben.

• Tausende warten in der Türkei
• Tausende warten in Ungarn
• Tausende warten Griechenland
• Tausende warten in Italien

Und Deutschland kann es gar nicht abwarten, sie alle aufzunehmen. Ganz Europa lacht sich schlapp über die dummen Deutschen, die alles über sich ergehen lassen. Und angeblich hunderttausende Gutmenschen sollen die Flüchtlinge willkommen und unterstützt haben. Ich hasse dieses deutsche Gutmenschengesindel!

johann [#98] schreibt:

Aus Wien fahren jetzt Hunderte von Freiwilligen mit Autos zur Grenze, um die „Flüchtlinge“ dort [aus Ungarn] abzuholen.

I´m in Vienna now. Hundreds of drivers are volunteering to travel to Hungary to pick them up in the coming days.

Meine Meinung:

Wer hat diesen linken und gutmenschlichen Idioten nur ins Gehirn gesch****? Entschuldigt, aber die müssen wirklich geisteskrank sein. 1683 hat man die türkischen Muslime aus Wien vertrieben und diese Idioten holen ihre Feinde in die eigene Stadt. Nichts aus der Geschichte gelernt? Kann man eigentlich noch dümmer sein? Bestimmt nur, wenn man so dumm und ungebildet ist, wie der linke Pöbel und die grenzenlos naiven Gutmenschen.

Ifroggi [#127] schreibt:

Ich sehe die “ Gutmenschen “ schon Weihnachtsgeschenke kaufen , und sie vor den Zeltstätten verteilen.

Meine Meinung:

Am besten wäre eine Klinge aus Solinger Stahl. Dann könnten die Refugees sich gleich dafür bedanken oder beim nächsten Mal zum "freiwilligen" Schäferstündchen auffordern. Die Frauen scheinen ja ganz wild darauf zu sein. Keine Sorge Mädels, so manche von euch wird mit den Refugees noch so manches bleibende Erlebnis haben, manche nennen es auch Albtraum. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Siehe auch:

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

Millionen Afrikaner wollen nach Europa – Abgelehnte Asylbewerber ins Lager?

5 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Eine Welle der Empörung löste vor wenigen ein Eintrag auf der Homepage des Freiheitlichen Akademikerverbandes Salzburg aus.

Millionen Neger wollen selbst aus Afrika weg, nach Europa, wo alles hier gratis und ohne Arbeit zu erhalten ist. Sie flüchten vor sich selbst, sie bringen ihr Unwissen, ihr Analphabetentum, ihren Haß (sic!) und Streit unter sich und ihren Haß auf uns Weiße nach Europa mit“, heißt es auf der Homepage. Europa werde „spätestens in 50 Jahren im Chaos und Sumpf enden, wie wir es heute in Südafrika sehen“.

Zudem spricht sich der Freiheitliche Akademikerverband für die Errichtung von „Arbeitslagern“ aus. „Abzuschiebende (…) sind bis zu ihrer faktischen Abschiebung in Arbeitslagern unterzubringen.“ Auch „Ausweislose“ seien „in ein Arbeitslager“ zu verbringen.

SPÖ und ÖVP zeigten sich entsetzt über die „rassistischen Entgleisungen“ und forderten von FP-Chef Heinz-Christian Strache eine Distanzierung von den „Grausigkeiten“.

Zu Wort meldete sich schließlich der Salzburger FP-Obmann Andreas…

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