Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

4 Sep

Thilo Sarazzin beobachtet beim Thema "Asyl" eine Hilflosigkeit in Österreich.

thilo_sarrazinNach den gegenwärtigen Standards hätten etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich. Das sei absurd, sagt Ex-SPD-Politiker und Buchautor Thilo Sarazzin in der Tageszeitung „Die Presse”, "weil sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben."

Grenzen gegen unerwünschte Einwanderung schützen

Sarazzin setzt sich wohltuend von der österreichischen Grünen-Politikerin Eva Glawischnig ab, die offene Grenzen mit der Argumentation fordert, dass es kein Verdienst, sondern eine Gnade sei, in Österreich geboren worden zu sein. Sie untermauert dies mit dem "Gleichheitsgedanken" [1].

[1] Sehr geehrte Frau Glawischnig. Ich stimme ihrer Meinung zu, daß alle Menschen gleich sind. Demzufolge gehört auch das Eigentum allen Menschen gleichzeitig. Habe ich sie da richtig verstanden? Privateigentum dürfte somit verpönt sein. Deshalb würde ich mich freuen, wenn sie mir ein wenig von ihrem Geld auf mein Konto überweisen. Mit 50.000 € würde ich erst einmal über die Runden kommen.

Dieser beziehe sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Historisch gesehen hätten sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung, aus welchen Gründen auch immer, sei die Basis jeder Staatlichkeit. Dies gelte auch für den Schengen-Raum insgesamt. [2]

[2] In früheren Zeiten wäre niemand auf die Idee gekommen jemand in seinen Verband aufzunehmen und ihn auch noch mit einem Rundum-Sorglos-Paket zu versorgen, der zu faul zum Arbeiten ist und zudem auch noch dem eigenen Verband feindlich gegenüber eingestellt ist. Er wäre schlicht verhungert. Also hat jeder Zuwanderer dafür gesorgt, sich zu integrieren und seine eigenen Brötchen zu verdienen. Die Menschen in früheren Zeiten waren nicht so dumm, ihre Feinde ins Land zu holen. Sie waren realistischer und nicht solche Träumer wie unsere Gutmenschen.

Ein einheitliches europäische Asylrecht schaffen

Während viele Politiker, zuletzt auch der sozialdemokratische SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann, gerade in der grenzenlosen "Solidarität" den Ausweg aus der asylpolitischen Sackgasse sahen, hat Sarazzin einen anderen Vorschlag: "Wir brauchen ein einheitliches europäisches Asylrecht, das auch in ganz Europa einheitlich angewendet wird. Die Verteilung der Asylbewerber muss dann strikt nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten erfolgen.

Die Leistungen an Asylbewerber müssen so ausgestaltet sein, dass jeder Anreiz entfällt, aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl nachzusuchen. Auch muss die Berechtigung zum Asyl wesentlich enger gefasst werden." Auf die Frage, ob er Österreichs Vorgehen in der Asylfrage verfolge, sagte Sarazzin in der Presse, dass er dieselben Probleme und eine ähnliche Hilflosigkeit wie in Deutschland beobachte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sarazzin: "80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen haben Asylrecht in Österreich oder Deutschland" (unzensuriert.at)

Meine Meinung:

Die Idee des einheitlichen Asylrechts, die Thilo Sarrazin vorschlägt, mag ja gut gemeint sein, aber sie ist nicht mehr zeitgemäß. Was wir zur Zeit erleben, ist erst der Beginn einer riesigen Asylflut, die zukünftig auf Europa zukommt. Wir müssen uns viel stärker darauf einstellen, unsere Grenzen zu sichern und die Zuwanderung zu verhindern. In Afrika findet zur Zeit eine riesige Bevölkerungsexplosion statt, die dazu führen wird, das Massen von Migranten nach Europa zu fliehen versuchen.

Solange wir solche Anreize schaffen, wie wir dies zur Zeit tun, werden die Menschen nach Europa, und speziell nach Deutschland kommen. Und sie werden alle ihre Kultur bzw. Unkultur und ihre Probleme mitbringen. Und sie werden Europa dadurch mit in den Abgrund reißen. Entweder wir schaffen es diese Einwanderungen zu verhindern oder wir geraten selber in den Strudel von Armut, Hunger, Kriminalität, Korruption, Vandalismus, sowie von ethnisch und religiös begründeten Bürgerkriegen.

Wenn die afrikanischen Staaten meinen, sie bräuchten nichts gegen die Bevölkerungsexplosion zu unternehmen, dann sollen sie gefälligst auch die Konsequenzen davon tragen und nicht ihre Probleme nach Europa verlagern, denn sonst wird auch Europa daran zu Grunde gehen. Europa bleibt also nichts anderes übrig, als seine Grenzen zu schließen und das ganze Humanismusgedusel mit dem Asyl einzustellen, weil es der Probleme, die auf uns zukommen, nicht gerecht wird.

Andererseits leben wir bereits mitten in einem Invasionskrieg, bei dem die Massenmigration als Waffe benutzt wird. [Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme] Es werden ganz bewusst Kriege im Nahen Osten geführt, in erster Linie von den USA, um Flüchtlingswellen nach Europa zu treiben. Auf diese Weise soll das intelligente, stolze, erfolgreiche, wirtschaftlich mächtige Europa, ein Wirtschaftskonkurrent der USA, vernichtet werden.

Es ist keineswegs so, daß die USA nur gegen die ISIS kämpft, sondern dieselbe USA unterstützt die ISIS auch finanziell, militärisch und versorgt sie mit Logistik. Dies geschieht allerdings hinter verschlossenen Türen, damit die USA sich weiterhin als Saubermann präsentieren kann. In gleicher Weise zündelt sie gegen Russland. Auch dort ist offensichtlich beabsichtigt einen Wirtschaftskonkurrenten zu schwächen und ihn aus dem Weg zu räumen.

Die Ursache für das militärische Vorgehen der USA sehe ich in der weltweiten Bevölkerungsexplosion. Auf der Erde leben momentan etwa 7 bis 8 Milliarden Menschen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden im Jahr 2100 zwischen 9,6 und 12,3 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Und dann kann nur derjenige überleben, der Zugang zu den Rohstoff-, Nahrungs- und Energiequellen hat.

Noch ein klein wenig OT:

Insbruck: Asylwerber bringt Frau um und behauptet, sie habe den Tod verdient

Es ist zweifelsohne eine der brutalsten Taten, die jemals mitten am helllichten Tag in der Innsbrucker Innenstadt passiert sind. Mitten auf der belebten Maria-Theresien-Straße stach ein junger Afghane voriges Jahr im August vierzehn Mal auf seine Ehefrau ein. Der gemeinsame einjährige Sohn sah die Bluttat mit an. Nun verurteilte das Gericht den 23-jährigen Asylwerber wegen Mordes zu lebenslanger Haft, allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Für Aufsehen sorgt aber nicht nur die Tat, sondern auch die unglaubliche Rechtfertigung des Angeklagten, wie die „Tiroler Tageszeitung” schildert.

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„Tag der deutschen Patrioten“Polizei rüstet zur Neonazi-Demo

Neonazis, Hooligans und Skinheads [HoGeSa = Hooligans gegen Salafisten] wollen Hamburg zum Schauplatz einer gruseligen Machtdemonstration gegen den Islam, Flüchtlinge und „Multikulti“ machen: Zum „Tag der deutschen Patrioten“ werden am 12. September Tausende Ewiggestrige erwartet… Noch viel höher dürfte die Zahl der Gegendemonstranten werden: Es könnten mehr als 20.000 werden. Die Polizei wird vermutlich mehr als 5000 Polizisten einsetzen, um Gewalt zu verhindern.

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Hamburgs Polizei verbietet „Tag der Patrioten“am 12. September

Video: „Ein Staat – zwei Welten“ – Einwanderer in Deutschland

Am 2. September zeigte ZDFzoom um 22.55 Uhr eine halbstündige Reportage von Rita Knobel-Ulrich über Parallelwelten in Deutschland, die es in sich hatte. Moslemische Jugendliche sagen unverblümt in die Kamera, dass das Grundgesetz für sie nicht viel bedeutet. Man würde sich wünschen, dass das ZDf solch eine unverblümte Dokumentation auch einmal zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr zeigt. (Quelle)


Video: Ein Staat – zwei Welten – Einwanderer in Deutschland (29:29)

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

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