Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

3 Sep

sozialhilfe_schweden 

Laut einer Studie, die offizielle Daten der Regierung in Schweden ausgewertet hat, erhalten die 16,5% im Ausland geborenen Einwohner Schwedens (die Muslime sind dabei überrepräsentiert) 66,4% der Finanzhilfen, die die schwedischen Behörden zur Verfügung stellen.

Die Wohnzuschüsse für die Gruppe im Ausland Geborener ist außer Kontrolle geraten und lag bereits im Jahr 2014 bei 83,5%.

Die in Schweden geborene Bevölkerung kostet rund 4,44 Billionen Kronen, während im Ausland Geborene, die nur 16,5% der Bevölkerung stellen, 8,88 Billionen Kronen kosten.

Diese Zahlen liegen aber tatsächlich noch höher, denn es wurden keine Familienzuschüsse, oder Rentenzahlungen mit eingerechnet.

Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Schweden lag etwa um 5%, laut offiziellen Zahlen aus dem Jahr 2009, wir können also annehmen, dass die Zahl heute beträchtlich höher ist.

Die 5% sind ein wenig veraltet, denn die Mehrheit der im Ausland geborenen Bewohner sind Muslime und laut der Grafik weiter unten kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die muslimische Bevölkerung in Schweden heute bei über 10% liegt.

Quelle: Muslim Statistics

Quelle: Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe bei Einwanderern

Meine Meinung:

Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Dänemark hat es uns vorgemacht. Sie haben die Sozialleistungen für die Migranten, dank der "rechtspopulistischen" Dänischen Volkspartei, die heute mit in der Regierung sitzt, um etwa 50 Prozent gekürzt, damit sie die Migranten wieder loszuwerden. Es liegt also an den Schweden selber, dafür zu sorgen, daß die ungebildeten und arbeitsschauen Migranten das Land so schnell wie möglich wieder verlassen.

Die Kürzung der Sozialleistungen kann aber nur ein erster Schritt sein. Wer nach einem Jahr nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, sollte ausgewiesen werden. Das wird aber nicht durch die etablierten Parteien geschehen, die sich in Schweden genau so wie in Deutschland wie Volksverräter verhalten und sich mehr für die Interessen der Einwanderer einsetzen, als für die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung. Diese Politiker, allen voran die Grünen, Linken, Sozialdemokraten, aber auch die Christdemokraten, Liberalen und Piraten führen Europa in den Untergang.

In der Schweiz genau dasselbe Trauerspiel. Auch dort ruhen sich die Asylschmarotzer in der sozialen Hängematte aus, die die verblödeten Europäer ihnen eingerichtet haben, um das eigene Volk zu drangsalieren und auszurotten. Markus Somm schreibt in der Basler Zeitung: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Der ehemalige SP-Nationalrat Rudolf Strahm schrieb unlängst im Tages-Anzeiger: „Würden diese vielen Immigranten, die zumeist klassische Wirtschaftsflüchtlinge sind, wenigstens arbeiten und damit zum Wohlstand dieses Landes beitragen, man könnte die Folgen dieser Politik ertragen, ja womöglich müsste man sie begrüßen. Doch 83,5 Prozent aller anerkannten Flüchtlinge sowie aller vorläufig Aufgenommenen, sind nicht erwerbstätig, sondern leben von der Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften.”

Man sollte sie trotzdem nicht einwandern lassen, selbst wenn sie alle arbeiten würden, denn sie bringen alle die Probleme mit, die sie in die europäischen Staaten getrieben haben und sie würden alles daran setzen, Europa in ein ähnliches Chaos zu verwandeln. Lasst sie bitte dort, wo sie hergekommen sind oder bringt sie dorthin zurück. Ist besser für die Gesundheit, für die europäische Kultur, für die Kinder, für die innere Sicherheit, für die Frauen und für die Lebensqualität. Raus damit!

Siehe auch:

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

Gerd Held: Die Diktatur des Rettens (Der Migrationsmythos, Teil I)

3 Antworten to “Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer”

  1. Alexander Scheiner, Israel 3. September 2015 um 17:19 #

    So, I was walking through Chicago and I saw that there was a „Muslim Book Store.“

    I was wondering what exactly was in a Muslim bookstore, so I went in.
    As I was wandering around taking a look, the clerk stopped me and asked if he could help me.

    I imagine I didn’t look like his normal clientele, so I asked, “Do you have a copy of Donald Trump’s book on his U.S. Immigration Policy regarding Muslims and illegal Mexicans?“
    The clerk said, „Fuck off, get out and stay out!“
    I said, „Yes, that’s the one. Do you have it in paperback.

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    • nixgut 3. September 2015 um 18:59 #

      A wonderfull question. You have a wonderfull sense of humor.

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  2. wahrheit 3. September 2015 um 16:54 #

    Das Problem ist doch ganz einfach zu lösen. Dänemark hat es uns vorgemacht. Sie haben die Sozialleistungen für die Migranten, dank der „rechtspopulistischen“ Dänischen Volkspartei, die heute mit in der Regierung sitzt, um etwa 50 Prozent gekürzt, damit sie die Migranten wieder loszuwerden. Es liegt also an den Schweden selber, dafür zu sorgen, daß die ungebildeten und arbeitsschauen Migranten das Land so schnell wie möglich wieder verlassen.

    Ich were mit hura jubel noch vorsiechtieg.was glaubste wo die jest hingehen.

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