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Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

1 Sep

Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt“ von Mark A. Gabriel, PH.D., ehemals Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, Kairo (272 Seiten), 3. unveränderte Auflage 2005

Ich habe hier einen Ausschnitt aus dem Buch „Islam und Terrorismus” von Mark Gabriel veröffentlicht [Taschenbuch: 14,99 €]. Dabei habe ich mich auf die ersten Seiten des 43-seitigen PDF-Dokuments beschränkt, die das Leben Mark Gabriels beschreiben, als er Professor für Islamwissenschaften in Kairo an der renomierten Al-Azhar-Universität war und zum Christentum fand.

Weiter habe ich einen kurzen Ausschnitt aus Seite 30 aufgenommen, der zeigt, daß Mohammed nicht der edle Mensch war, wie die meisten Muslime glauben, sondern daß er ein brutaler und grausamer Kriegstreiber war, der insgesamt 74 Kriege führte. Er führte Kriege gegen Juden, Christen und Araber. Wer nicht bereit war dem Islam beizutreten, der wurde getötet. Es lohnt sich das ganze Dokument zu lesen. Man findet es hier: Mark Gabriel: Islam und Terrorismus. Ihr könnt das PDF-Dokument entweder online lesen oder es herunterladen.

1. Zitat aus „TEIL 1/MEINE GESCHICHTE“, Unterkapitel „Das Ende einer Illusion“, Seiten 17-23

Vor fünfzehn Jahren war ich der Imam einer Moschee in der ägyptischen Stadt Gizeh, wo sich die berühmten Pyramiden befinden. (Der Imam einer Moschee hat eine ähnliche Stellung wie der Pastor einer christlichen Gemeinde.) Dort hielt ich freitags zwischen zwölf und ein Uhr mittags die wöchentliche Predigt und erfüllte noch andere Aufgaben.

An einem Freitag war das Thema meiner Predigt der Djihad. Ich sagte den zweihundertfünfzig Leuten, die vor mir auf dem Boden saßen:

Der Djihad im Islam bedeutet, die islamische Nation und den Islam gegen Angriffe von Feinden zu verteidigen. Der Islam ist eine Religion des Friedens und bekämpft nur die, die gegen ihn kämpfen. Diese Ungläubigen, die Heiden, die Pervertierten, die Christen und die Juden, die Allah Kummer bereiten, sie verbreiten aus Neid auf den friedlichen Islam und seinen Propheten den Mythos, der Islam werde durch das Schwert und durch Gewalt ausgebreitet. Diese Ungläubigen, die Ankläger des Islam, erkennen Allahs Worte nicht an.

An dieser Stelle zitierte ich aus dem Koran: Und tötet niemanden, dessen Tötung Allah verboten hat, es sei denn für eine gerechte Sache. SURE 17,33, THE NOBLE QURAN. Als ich diese Worte sprach, hatte ich gerade mein Studium an der Azhar-Universität in Kairo abgeschlossen, der ältesten und angesehensten islamischen Universität der Welt. Sie stellt eine geistliche Autorität für den weltweiten Islam dar. Ich lehrte an der Universität, und an den Wochenenden war ich Imam in dieser Moschee.

Meine Predigt über den Djihad an jenem Tag entsprach der Philosophie der ägyptischen Regierung. Auf der Azhar-Universiätät wurden wir auf einen politisch korrekten Islam ausgerichtet, und Lehrinhalte, die mit der ägyptischen Obrigkeit im Widerstreit lagen, wurden geflissentlich übersehen. Ich predigte das, was man mir beigebracht hatte, doch innerlich war ich bezüglich der Wahrheit des Islam verunsichert. Wenn ich aber meinen Job und meinen Status an der Azhar-Universität nicht verlieren wollte, musste ich meine Gedanken für mich behalten. Schließlich wusste ich, was mit Leuten passierte, die von der Azhar-Linie abwichen. Sie wurden entlassen und würden keine Dozentenstelle an irgendeiner anderen Universität des Landes mehr bekommen.

Ich wusste, dass das, was ich in der Moschee und an der Universität lehrte, nicht dem entsprach, was ich aus dem Koran kannte, den ich mit zwölf Jahren bereits auswendig gelernt hatte. Was mich am meisten verunsicherte, war, dass man mir sagte, ich solle über einen Islam der Liebe, Freundlichkeit und Vergebung predigen. Zur gleichen Zeit waren muslimische Fundamentalisten, also diejenigen, die für sich in Anspruch nahmen, den wahren Islam zu praktizieren, dabei, Kirchen zu bombardieren und Christen umzubringen.

Zu dieser Zeit war die Djihad-Bewegung in Ägypten sehr aktiv. Berichte über Bombenanschläge und Angriffe gegen Christen gab es häufig. Sie waren schon so alltäglich, dass ich selbst eines Tages, als ich mit dem Bus unterwegs war, eine Bombe in einer Kirche explodieren hörte. Als ich aufblickte, sah ich etwa eine Viertelmeile entfernt eine Rauchsäule aufsteigen.

Ich war in einer Familie aufgewachsen, die im Islam fest verwurzelt war, und hatte selbst islamische Geschichte studiert. Mit radikalen Gruppen hatte ich nichts zu tun, aber einer meiner muslimischen Freunde war ein Mitglied einer islamischen Gruppe, die aktiv Christen abschlachtete. Die Ironie war, dass er ein Chemiestudent war und erst kürzlich angefangen hatte, seinen Glauben ernst zu nehmen. Dennoch war er aktiv im Djihad. Eines Tages fragte ich ihn: „Warum bringst du unsere Nachbarn und Landsleute um, mit denen wir aufgewachsen sind?“

Er war zornig und verblüfft über meinen Vorwurf. „Das solltest du von allen Muslimen doch am besten wissen. Die Christen haben den Ruf des Islam nicht angenommen, und sie sind nicht bereit, uns die Djizya (Kopfsteuer) für das Recht, ihren Glauben auszuüben, zu bezahlen. Darum bleibt für sie nur das Schwert des islamischen Gesetzes.“

SUCHE NACH WAHRHEIT

Meine Gespräche mit ihm trieben mich dazu, über dem Koran und den islamischen Gesetzbüchern zu brüten, in der Hoffnung, etwas zu finden, was dem, was er sagte, widersprach. Doch an dem, was ich dort las, gab es nichts zu rütteln. Mir wurde klar, dass ich als Muslim nur zwei Möglichkeiten hatte: •  Ich konnte mir weiterhin den „christianisierten“ Islam zu eigen machen, den Islam des Friedens, der Liebe, der Vergebung und der Barmherzigkeit, den Islam, der für den Staat, die Politik und die Kultur Ägyptens maßgeschneidert war, und auf diese Weise meinen Job und meinen Status behalten.

•  Oder ich konnte mich der islamistischen Bewegung anschließen und mir den Islam zu eigen machen, der dem Koran und den Lehren Mohammeds entsprach. Mohammed sagte: „Ich habe euch etwas hinterlassen (den Koran). Wenn ihr an dem festhaltet, was ich euch hinterlassen habe, werdet ihr nicht für immer in die Irre geführt werden.“

Viele Male versuchte ich, die Art von Islam, die ich praktizierte, vor mir selbst zu rechtfertigten, indem ich mir sagte: Nun, so weit daneben liegst du gar nicht. Schließlich gibt es im Koran ja tatsächlich Verse über Liebe, Frieden, Vergebung und Barmherzigkeit. Du brauchst nur die Teile zu ignorieren, die vom Djihad und von der Tötung der Nichtmuslime sprechen.

In dem Bestreben, dem Djihad und der Tötung von Nichtmuslimen aus dem Weg zu gehen, griff ich nach jeder Auslegung des Korans, doch überall wurden diese Praktiken befürwortet. Die Gelehrten waren sich einig, dass Muslime den Djihad gegen die Ungläubigen (alle, die den Islam ablehnen) und die Abtrünnigen (alle, die dem Islam den Rücken kehren) führen müssen. Doch der Djihad war nicht mit anderen Versen zu vereinbaren, die davon sprachen, dass man mit anderen im Frieden leben sollte.

Alle diese Widersprüche im Koran verursachten ein echtes Problem für meinen Glauben. Ich hatte vier Jahre damit verbracht, meinen Bachelor-Grad zu erlangen, und hatte mein Examen als Zweitbester eines Jahrgangs von sechstausend Studenten abgelegt. Dann kamen weitere vier Jahre für meinen Magister-Grad und noch einmal drei für meine Promotion – und die ganze Zeit über hatte ich den Islam studiert. Ich kannte seine Lehren sehr gut. An einer Stelle wurde Alkohol verboten; an einer anderen war er erlaubt (vgl. Sure 5,90-91 mit Sure 47,15).

Sure 5,90: O die ihr glaubt, berauschender Trank, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind nur ein Gräuel vom Werk des Satans. So meidet ihn, auf daß es euch wohl ergehen möge!

Sure 47:15: Das Gleichnis des (Paradies)gartens, der den Gottesfürchtigen versprochen ist: Darin sind Bäche mit Wasser, das nicht schal wird, und Bäche mit Milch, deren Geschmack sich nicht ändert, und Bäche mit Wein, der köstlich ist für diejenigen, die (davon) trinken…

An einer Stelle sagt der Koran, die Christen seien sehr gute Menschen, die einen einzigen Gott lieben und anbeten, sodass man mit ihnen Freundschaft schließen könne (Sure 2,62; 3,113-114). Dann findet man andere Verse, die sagen, Christen müssten sich entweder bekehren, Steuern zahlen oder durch das Schwert sterben (Sure 9,29).

Natürlich hatten die Gelehrten theologische Lösungen für diese Probleme, aber ich fragte mich, wie Allah, der Allmächtige, sich so oft selbst widersprechen oder so oft seine Meinung ändern konnte.

Selbst Mohammed, der Prophet des Islam, praktizierte seinen Glauben auf eine Art und Weise, die dem Koran widersprach. Im Koran hieß es, Mohammed sei gesandt, um der Welt die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Doch er wurde zu einem Militärdiktator, der andere angriff, tötete und ausplünderte, um sein Imperium zu finanzieren. Inwiefern zeigt das Barmherzigkeit?

Allah, der Gott, der im Koran geoffenbart wird, ist kein liebender Vater. Es heißt dort, er verlange danach, Menschen in die Irre zu führen (Sure 6,39; 126). Er hilft denen nicht, die von ihm in die Irre geführt werden (Sure 30,29) und verlangt danach, mit ihnen die Hölle zu bevölkern (Sure 32,13).

Der Islam ist voller Diskriminierung, gegen Frauen, gegen Nichtmuslime, gegen Christen und ganz besonders gegen Juden. Der Hass ist in diese Religion eingebaut

Die islamische Geschichte, die mein besonderes Fachgebiet war, ist nur als ein einziger blutiger Strom zu charakterisieren.

GEFÄHRLICHE FRAGEN

Schließlich kam ich an den Punkt, wo ich den Glauben und den Koran vor meinen Studenten an der Universität in Frage stellte. Einige von ihnen, die zu terroristischen Bewegungen gehörten, waren aufgebracht: „Sie können doch nicht den Islam anklagen! Was ist los mit Ihnen? Sie müssen uns lehren. Sie müssen mit dem Islam übereinstimmen. Die Universität hörte davon, und im Dezember 1991 wurde ich zu einer Besprechung gerufen.

Um den Ablauf des Gesprächs zusammenzufassen: Ich sagte den Leuten, was ich auf dem Herzen hatte. „Ich kann nicht mehr sagen, dass der Koran direkt vom Himmel oder von Allah kommt. Dies kann nicht die Offenbarung des wahren Gottes sein.“ Das war in den Augen dieser Leute pure Gotteslästerung. Sie spieen mir ins Gesicht. Einer der Männer verfluchte mich: „Sie Lästerer! Sie Hurensohn!“ Die Universität feuerte mich und verständigte die ägyptische Geheimpolizei.

VON DER GEHEIMPOLIZEI ENTFÜHRT

Um zu verstehen, was als Nächstes geschah, müssen Sie sich ein Bild davon machten, wie meine Familie lebte. Mein Vater hatte ein sehr großes Haus mit drei Stockwerken. Darin lebte meine ganze Familie zusammen, meine Eltern, meine vier verheirateten Brüder mit ihren Familien, mein unverheirateter Bruder und ich. Nur meine Schwester wohnte anderswo, weil sie verheiratet war und bei ihrem Mann lebte.

Das Haus war in viele Wohnungen aufgeteilt, und wir lebten sehr angenehm darin. Im Erdgeschoss befanden sich die Wohnung meiner Eltern und eine Wohnung, die ich mir mit meinem Bruder teilte. In den Stockwerken über uns waren die Wohnungen meiner anderen Brüder.

Um drei Uhr morgens in der Nacht, nachdem die Universität mich hinausgeworfen hatte, hörte mein Vater jemanden an die Tür unseres Hauses klopfen. Als er die Tür öffnete, stürmten fünfzehn bis zwanzig Männer herein, bewaffnet mit russischen Kalaschnikow- Sturmgewehren. Sie waren nicht uniformiert, sondern trugen zivile Kleidung. Sofort rannten sie nach oben und überall durchs Haus, weckten alle auf und suchten nach mir. Ich glaube, es waren so viele, die gleichzeitig hereinkamen, dass ich nicht davonlaufen konnte, ehe sie mich fanden.

Sie waren schon übers ganze Haus ausgeschwärmt, als mich schließlich einer von ihnen schlafend in meinem Bett fand. Meine Eltern, Brüder, ihre Frauen und Kinder waren alle wach, weinten und schauten völlig verstört zu, wie die Männer mich davonzerrten. In der Nachbarschaft bekamen alle den Tumult mit.

Ich wurde an einen Ort gebracht, der wie ein Gefängnis aussah, und in eine Zelle geführt. Am Morgen versuchten meine Eltern fieberhaft herauszufinden, was mit mir geschehen war. Sie gingen direkt zur Polizeistation und fragten: „Wo ist unser Sohn?“ Doch niemand wusste etwas von mir.

Ich war in den Händen der ägyptischen Geheimpolizei.>>

2. Zitat aus „TEIL 1/MEINE GESCHICHTE“, Unterkapitel „Das ägyptische Gefängnis“, Seiten 27-31

DIE PEITSCHE

Das war nicht die Antwort, die sie hören wollten. Sie brachten mich in einen Raum mit einer stählernen Pritsche. Dort banden sie mir die Füße am Fußende des Bettes fest und streiften mir schwere Socken über, fast so dick wie Ofenhandschuhe.

Einer der Beamten hatte eine schwarze Peitsche, etwa einen Meter zwanzig lang, und begann damit auf meine Füße einzuschlagen. Ein anderer Beamter setzte sich mit einem Kissen in den Händen neben mich ans Kopfende. Sobald ich aufschrie, drückte er mir das Kissen auf’s Gesicht, bis ich still war. Ich konnte aber nicht aufhören zu schreien, sodass ein zweiter Beamter kam und mir noch ein Kissen auf’s Gesicht drückte.

Nach etlichen Hieben wurde ich bewusstlos, doch als ich wieder aufwachte, peitschte der Beamte immer noch auf meine Füße ein. Irgendwann hörte er auf. Sie banden mich los, und einer der Beamten kommandierte: „Aufstehen.“ Zuerst konnte ich es nicht, doch dann nahm er die Peitsche und schlug mir damit auf den Rücken, bis ich senkrecht stand.

Dann führte er mich auf einen langen Gang und sagte: „Rennen.“ Wieder schlug er mir, als ich es nicht schaffte, mit der Peitsche auf den Rücken, bis ich den Gang hinunter rannte. Als ich das Ende erreichte, stand dort ein anderer Beamter und erwartete mich. Er schlug mit der Peitsche nach mir, bis ich zurückrannte, wo ich hergekommen war. So trieben sie mich zwischen sich hin und her.

Später erfuhr ich, warum sie das machten. Das Rennen diente dazu, dass mir die Füße nicht anschwollen. Die Socken sollten verhindern, dass die Peitschenhiebe Spuren an meinen Füßen hinterließen. Die Kissen, vermute ich, waren dazu da, dass niemand meine Schreie hörte.

Als Nächstes brachten sie mich zu etwas, was wie ein kleines, erhabenes Schwimmbecken aussah. Gefüllt war es mit eiskaltem Wasser. Der Beamte mit der Peitsche sagte: „Hinein da“, also stieg ich hinein. Es war so kalt, dass ich sofort versuchte, wieder herauszukommen, aber jedes Mal, wenn ich mich bewegte, schlugen sie mich mit der Peitsche.

Da ich niedrigen Blutzucker habe, dauerte es nicht lange, bis ich von der Kälte bewusstlos wurde. Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Rücken auf der Pritsche, auf der mir die Füße ausgepeitscht worden waren. Meine Kleider waren immer noch nass.

EINE NACHT IM FINSTERN

Eines Abends wurde ich nach draußen hinter das Gebäude geführt. Ich sah ein kleines Gebäude aus Beton; offenbar ein einzelner Raum ohne Fenster und Türen. Die einzige Öffnung war ein Oberlicht im Dach. Sie ließen mich mit einer Leiter aufs Dach steigen und befahlen mir: „Hinein da.“ Als ich mich auf den Rand setzte und meine Füße in die Öffnung hinabließ, spürte ich Wasser. Außerdem sah ich irgendetwas auf dem Wasser schwimmen. Das ist mein Grab, dachte ich. Heute werden sie mich töten

Ich ließ mich in die Öffnung hinab und fühlte das Wasser an meinem Körper aufsteigen, doch dann spürte ich zu meiner Überraschung festen Boden unter den Füßen. Das Wasser reichte mir nur bis an die Schultern. Dann begannen die Ratten, sie waren es, die ich auf dem Wasser hatte schwimmen sehen, mir über den Kopf und übers Gesicht zu krabbeln. Diese Ratten hatte lange nichts mehr zu fressen bekommen. Meine Befrager hatten sich etwas Cleveres einfallen lassen. „Der Kerl ist ein muslimischer Denker‘ sagten sie sich wohl, „also werden wir seinen Kopf den Ratten zum Fraß geben.“

Die erste Minute, nachdem sie das Oberlicht verschlossen hatten, hatte ich furchtbare Angst. Sie ließen mich die ganze Nacht über dort und kamen erst am nächsten Morgen zurück, um zu sehen, ob ich noch lebte. Als das Oberlicht geöffnet wurde und ich das Sonnenlicht sah, keimte Hoffnung in mir auf, weil ich bis hierher überlebt hatte.

Die ganze Nacht über wurde ich nicht ein einziges Mal von einer Ratte gebissen. Sie krabbelten mir ständig über den Kopf und in meinen Haaren herum und spielten mit meinen Ohren. Eine Ratte stand auf meinen Schultern. Ich spürte ihre Mäuler an meinem Gesicht, aber es fühlte sich fast an wie Küsse. Einen Zahn bekam ich nie zu spüren. Die Ratten behandelten mich absolut anständig.

Noch heute empfinde ich Respekt, wann immer ich eine Ratte sehe. Ich habe keine Erklärung dafür, warum die Ratten sich so verhielten.

BEGEGNUNG MIT EINEM GUTEN FREUND

Das Verhör war noch nicht vorbei. Später führten mich die Beamten zur Tür eines kleinen Zimmers und sagten: „Hier ist jemand, der Sie sehr liebt und Sie sehen möchte.“ „Wer denn?“, fragte ich. Meine Hoffnung war, dass es jemand aus meiner Familie oder ein Freund wäre, der mich besuchen kam oder mich sogar aus dem Gefängnis holen würde.

Doch sie sagten mir: „Sie kennen ihn nicht, aber er kennt Sie.“ Dann machten sie die Tür auf, und drinnen sah ich einen großen Hund. Sonst war nichts in dem Zimmer. Zwei Männer führten mich hinein, gingen wieder hinaus und verschlossen die Tür.

Jetzt fing es zum ersten Mal in meinem Herzen an zu schreien. Ich schrie innerlich zu meinem Schöpfer: Du bist mein Vater, mein Gott. Du musst für mich sorgen. Wie kannst du mich diesen grausamen Händen überlassen? Ich weiß nicht, was diese Leute mit mir machen wollen, aber ich weiß, du wirst bei mir sein, und eines Tages werde ich dich sehen und dir begegnen.

Ich trat in die Mitte des leeren Zimmers und setzte mich langsam im Schneidersitz auf den Boden. Der Hund kam und setzte sich vor mich hin. Minuten vergingen, während der Hund mich musterte. Ich beobachtete, wie seine Augen immer wieder von oben nach unten über meine ganze Gestalt wanderten. Im Herzen betete ich zu dem Gott, den ich noch nicht kannte.

Dann stand der Hund auf und fing an, mich langsam zu umkreisen wie ein Tier, das fressen will. Schließlich kam er an meine rechte Seite und leckte mich mit seiner Zunge am Ohr. Er setzte sich neben mich und blieb einfach dort sitzen. Ich war völlig erschöpft. Da der Hund einfach nur neben mir saß, schlief ich ein

Als ich aufwachte, lag der Hund in einer Ecke des Zimmers. Er lief zu mir, als wollte er mir guten Morgen sagen. Dann leckte er mich wieder am rechten Ohr und ließ sich an meiner rechten Seite nieder.

Als die Beamten die Tür öffneten, sahen sie mich betend dasitzen, den Hund neben mir. Einen von ihnen hörte ich sagen: „Ich kann nicht glauben, dass dieser Mann ein Mensch ist. Dieser Mann ist ein Teufel – er ist der Satan.“ Der andere erwiderte: „Das glaube ich nicht. Hinter diesem Mann steht eine unsichtbare Macht, die ihn beschützt.“ „Was für eine Macht? Der Mann ist ein Ungläubiger. Es muss Satan sein, denn dieser Mann ist gegen Allah.“

JEMAND WACHT ÜBER MICH

Sie brachten mich zurück in meine Zelle. Während meiner Abwesenheit hatte mein ägyptischer Zellengenosse die Polizisten gefragt: „Warum halten Sie diesen Mann fest?“ „Weil er den Islam verleugnet‘, sagten sie ihm. Mein Zellengenosse war außer sich vor Wut. Sobald ich wieder in der Zelle war, war er drauf und dran, mich umzubringen. Doch kaum war ich fünfzehn oder zwanzig Minuten drinnen, kam ein Polizeibeamter mit Überführungspapieren für diesen Mann und brachte ihn weg.

Unwillkürlich fragte ich mich: Was ist hier los? Was für eine Macht beschützt mich? Damals kannte ich die Antwort nicht. Viel Zeit blieb mir nicht, mir darüber Gedanken zu machen. Schon wenig später wurden auch meine Überführungspapiere ausgestellt. Ich sollte auf Dauer in einem Gefängnis im Süden von Kairo untergebracht werden.

Zu diesem Zeitpunkt hielt ich die Leute, die mich verhörten, nicht einmal mehr für menschliche Wesen. Ich war verhaftet worden, nur weil ich den Islam in Frage gestellt hatte. Jetzt war mein Glaube endgültig erschüttert. Und ich war auf dem Weg in ein anderes Gefängnis.

3. Zitat aus „TEIL 1/MEINE GESCHICHTE“, Unterkapitel „Ein Jahr ohne Glauben“, Seiten 35-40

DIE BERGPREDIGT

Schließlich suchte ich zwei oder drei Mal in der Woche eine Apotheke in der Nachbarschaft auf, um mir die Tabletten zu besorgen. Ich holte mir immer nur ein kleines Päckchen, da ich hoffte, irgendwann würden die Kopfschmerzen endgültig verschwinden. Nachdem ich schon seit einer Weile regelmäßig kam, fragte mich die Apothekerin: „Was ist eigentlich mit Ihnen los?“

Ich sagte ihr: „Gar nichts ist los. Mir fehlt nichts, außer einer Sache: Ich lebe ohne Gott. Ich weiß nicht, wer mein Gott ist oder wer mich und das Universum geschaffen hat.“ Darauf erwiderte sie: „Aber Sie waren doch Professor an der angesehensten islamischen Universität Ägyptens. Ihre Familie genießt großen Respekt bei den Leuten.“ „Das stimmt‘ antwortete ich, „aber ich habe Dinge in ihren Lehren entdeckt, die falsch sind.

Ich glaube nicht mehr, dass mein Heim und meine Familie auf einem Fundament der Wahrheit aufgebaut sind. Ich habe mich mein Leben lang in die Lügen des Islam gekleidet. Jetzt fühle ich mich nackt. Wie kann ich die Leere in meinem Herzen füllen? Bitte helfen Sie mir.“ „Okay‘ sagte sie. „Heute gebe ich Ihnen diese Tabletten, und ich gebe Ihnen dieses Buch mit, die Bibel. Aber bitte versprechen Sie mir, keine Tablette einzunehmen, bevor Sie etwas aus diesem Buch gelesen haben.“

Ich nahm das Buch mit nach Hause und schlug es aufs Geratewohl auf. Mein Blick fiel auf Matthäus 5,38-3 9: Es heißt auch: „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ Ich sage euch aber: Leistet keine Gegenwehr, wenn man euch Böses antut! Wenn jemand dir eine Ohrfeige gibt, dann halte die andere Wange auch noch hin!

Ich begann am ganzen Körper zu zittern. Mein ganzes Leben lang hatte ich den Koran studiert, doch nicht ein einziges Mal hatte ich darin so inspirierende Worte entdeckt. Ich war dem Herrn Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht begegnet.

Ich verlor alles Zeitgefühl. Es war, als säße ich auf einer Wolke über einem Berg, und vor mir stände der größte Lehrer des Universums und erzählte mir von den Geheimnissen des Himmels und vom Herzen Gottes.

Es war mir ein Leichtes, die Bibel mit dem zu vergleichen, was ich in den Jahren meiner Koranstudien gelernt hatte, und ich hegte nicht den geringsten Zweifel, dass ich hier endlich dem wahren Gott begegnete. Ich las noch bis in die frühen Morgenstunden weiter, und beim Morgengrauen gab ich Jesus mein Herz.

EIN HINTERHALT

Ich erzählte nur der Apothekerin und ihrem Mann davon, dass ich Jesus angenommen hatte, doch wenn in Ägypten jemand dem Islam den Rücken kehrte, ging man automatisch davon aus, dass er Christ geworden sei und darum getötet werden müsse. Aus diesem Grund schickten Fundamentalisten zwei Männer los, um mir aufzulauern und mich umzubringen.

Es passierte, als ich nach einem Besuch bei einem Freund auf dem Weg nach Hause war. Es war nur ein Fußweg von fünfzehn oder zwanzig Minuten durch Gizeh. Ich hatte die Tersae-Straße erreicht und war fast zu Hause, als ich zwei Männer vor einem Lebensmittelgeschäft stehen sah. Sie waren traditionell gekleidet, mit langen, weißen Gewändern, langen Bärten und Kopfbedeckungen. Ich dachte, sie wären gewöhnliche Kunden. Dass sie mir etwas tun wollten, hätte ich mir nicht träumen lassen.

Als ich den Laden erreichte, hielten sie mich an, und dann zogen sie plötzlich jeder ein Messer hervor und versuchten, mich niederzustechen. Ich hatte keine Waffe, und da es ein heißer Tag war, trug ich nur Hosen und ein T-Shirt. Schützend hielt ich meine Hände vor mich. Immer wieder trafen mich die Klingen und fügten mir Schnittwunden an den Handgelenken zu.

Es waren noch andere Leute auf der Straße unterwegs, aber niemand half mir. Sie versammelten sich nur, um zuzuschauen. Das war typisch für jene Jahre. Wenn nur mit Fäusten gekämpft wurde, griffen die Leute ein, aber mit Messern wollten sie sich nicht anlegen. Und schon gar nicht wollten sie in der Schusslinie sein, wenn jemand eine Pistole zog.

Der erste Angreifer versuchte, mir mit dem Messer ins Herz zu stechen. Fast hätte er es geschafft, aber ich wich aus. Dadurch traf er etwa zehn, fünfzehn Zentimeter daneben und erwischte mich stattdessen an der Schulter. Ich weiß noch, wie ich hinschaute und das Blut hervorströmen sah, als er das Messer wieder herauszog.

Ich fiel zu Boden, rollte mich zu einer kleinen Kugel zusammen und versuchte, mich zu schützen. Dann versuchte der andere Angreifer, mich in den Bauch zu stechen, aber die Klinge glitt ab und traf mich stattdessen am Schienbein.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits so viel Blut verloren, dass ich ohnmächtig wurde. Die Lage war hoffnungslos für mich, bis zwei Polizisten auf Motorrädern erschienen und meine Angreifer die Flucht ergriffen. Man brachte mich ins Krankenhaus und behandelte mich. In der Klinik fragte mich die Polizei, ob ich wüsste, warum ich angegriffen worden sei. Ich sagte, ich wüsste es nicht.

Wieder sträubte sich mein Vater gegen jeden Hinweis, dass ich mich vom Islam abkehrte. Für ihn war so etwas schlicht undenkbar.

MEIN VATER ERFÄHRT DIE WAHRHEIT

Ich arbeitete weiter für meinen Vater und sprach nicht über meinen neuen Glauben. Er selbst war es, der mich 1994 nach Südafrika schickte, wo ich geschäftliche Möglichkeiten für ihn erkunden sollte. Während meines Aufenthaltes dort verbrachte ich drei Tage bei einer christlichen Familie aus Indien. Als wir uns trennten, schenkten sie mir ein kleines Kreuz an einer Halskette. Dieses kleine Kreuz markierte den Wendepunkt meines Lebens.

Nach etwas über einer Woche bemerkte mein Vater die Kette um meinen Hals und regte sich sehr darüber auf, weil in der islamischen Kultur nur Frauen Schmuck um den Hals tragen dürfen. „Warum trägst du diese Kette?‘, wollte er wissen. Mir war, als spräche meine Zunge von allein, als ich antwortete: „Vater, das ist keine Kette. Das ist ein Kreuz. Es steht für Jesus, der an einem solchen Kreuz für mich, für dich und für jeden Menschen auf der ganzen Welt gestorben ist. Ich habe Jesus als meinen Gott und Erlöser angenommen, und ich bete für dich und alle anderen in unserer Familie, dass auch ihr Jesus Christus als euren Erlöser annehmt.“

Mein Vater brach mitten auf der Straße zusammen. Einige meiner Brüder stürzten zu ihm, und meine Mutter fing vor Angst an zu weinen. Ich blieb bei ihnen, während sie meinem Vater mit Wasser das Gesicht wuschen. Als er wieder zu Bewusstsein kam, war er so aufgebracht, dass er kaum sprechen konnte, aber er deutete auf mich. Mit vor Wut heiserer Stimme schrie er: „Euer Bruder hat sich bekehrt! Ich muss ihn noch heute töten!“

Wo immer er hinging, trug mein Vater stets eine Pistole an einem Lederhalfter unter dem Arm. (Die meisten wohlhabenden Leute in Ägypten tragen Pistolen bei sich.) Diese Waffe zog er nun und richtete sie auf mich. Ich rannte die Straße hinunter, und als ich um die nächste Ecke bog, hörte ich die Kugeln an mir vorbei pfeifen. Ich rannte um mein Leben.

FÜR IMMER FORT VON ZU HAUSE

Ich lief zum Haus meiner Schwester, das sich etwa eine halbe Meile entfernt befand. Sie bat ich um Hilfe, um meinen Pass, ein paar Kleidungsstücke und andere Dokumente aus dem Haus meines Vaters zu bekommen. Als sie wissen wollte, was passiert sei, sagte ich ihr: „Vater will mich umbringen.“ Sie fragte nach dem Grund, und ich sagte: „Ich weiß nicht. Frag Vater.“

Als ich davonrannte, wusste mein Vater genau, wohin ich wollte, denn meine Schwester und ich standen uns sehr nahe, und ihr Haus war nicht weit entfernt. Also war mein Vater dorthin gegangen, und er traf ein, während sie und ich uns unterhielten. Er trommelte gegen die Tür und rief mit tränenüberströmtem Gesicht: „Meine Tochter, bitte mach auf“ Dann schrie er: „Dein Bruder hat sich bekehrt! Er ist vom islamischen Glauben abgefallen. Ich muss ihn sofort töten!“

Meine Schwester öffnete die Tür und versuchte ihn zu beruhigen. „Vater, er ist nicht hier. Vielleicht ist er anderswo hingegangen. Geh doch nach Hause und versuch dich zu beruhigen, dann reden wir später als Familie darüber.“

Meine Schwester erbarmte sich über mich und holte meine Sachen aus dem Haus meiner Eltern. Sie und meine Mutter gaben mir etwas Geld, und dann stieg ich am Abend des 28. August 1994 in meinen Wagen und fuhr davon.

Drei Monate lang kämpfte ich mich durch Nord-Ägypten, Libyen, den Tschad und Kamerun. Schließlich kam ich in den Kongo. Hier erkrankte ich an Malaria. Man holte einen ägyptischen Arzt, der mich untersuchte. Sein Urteil war, dass ich den nächsten Morgen nicht mehr erleben würde, und man arrangierte die Lieferung eines Sarges von der ägyptischen Botschaft im Kongo, um mich wieder nach Hause zu schicken.

Zur allgemeinen Verblüffung wachte ich am nächsten Morgen wieder auf. Nach fünf Tagen konnte ich das Krankenhaus verlassen, und ich fing an, den Leuten überall davon zu erzählen, was Jesus für mich getan hatte.

LEBEN ALS NACHFOLGER JESU

Zehn Jahre sind vergangen, seit ich den Herrn Jesus als meinen Erlöser angenommen habe. Er hat mich gerufen und mir eine persönliche Beziehung zu ihm geschenkt, etwas, was der Islam nie bieten konnte. Ich habe nie aufgehört, um die muslimischen Menschen, die ich zurückgelassen habe, zu weinen und den Herrn anzuflehen, sie von der Finsternis des Islam zu befreien.

Wenn Sie dieses Buch lesen, werden Sie begreifen, wie tief diese Finsternis ist. Es sind die Lehren des Islam, die Terroristen hervorgebracht haben, die im Namen Allahs zu jeder bösen Tat fähig zu sein scheinen.

Heute interessiert sich die ganze Welt dafür, was der Islam lehrt. Dabei sind in den Medien und im Internet eine Menge Fehlinformationen im Umlauf. Mein Ziel ist es, Ihnen deutlich vor Augen zu führen, warum diese Leute sich so verhalten, wie sie es tun. Allerdings will ich Sie nicht zum Zorn reizen. Ich will Sie zum Glauben anreizen, zum Glauben an den Sturz des Islam und die Befreiung seiner Gefangenen im Namen Jesu.

Soweit also Mark Gabriel über seinen Übertritt zum Christentum. Soweit ich weiß lebt er heute in den USA. Er ist aber häufiger in Europa zu Vorlesungen unterwegs. Nun zum zweiten Teil dieses Artikels, in dem Mark Gabriel darüber schreibt, daß Mohammed eben kein edler und gutmütiger Mensch war, sondern ein brutaler und grausamer Feldherr. Mark Gabriel schreibt auf Seite 30:

DIE LETZTE OFFENBARUNG ZUM DJIHAD: EROBERT DIE WELT

Der letzte Schritt in der Entwicklung des Djihads war der Moment, als der Djihad aufhörte, eine regionale Erscheinung zu sein, und seinen Blick auf die ganze Welt richtete. Diese Veränderung basierte auf einem neuen Koranvers, den Mohammed empfing:

Und kämpfe wider sie, bis es keine fitna (Unglaube und Vielgötterei, d. h. Verehrung anderer Götter außer Allah) mehr gibt und die Religion (Anbetung) allein Allah [auf der ganzen Welt] gehört. Lassen sie jedoch davon ab, (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun. SURE 8,39 NACH THE NOBLE QURAN

Aufgrund dessen sagte Mohammed zu seinen Anhängern: Ich hörte den Apostel Allahs [den Erzengel Gabriel] sagen: Ich befehle im Namen Allahs, dass Ihr alle Menschen bekämpft, bis dass alle sagen: Es gibt keinen Gott als Allah allein, und ich bin sein Apostel. Jeder, der das bekennt, wird sich selbst und sein Geld retten.

Die Muslime setzten diese Offenbarungen sogleich in die Tat um. Sie erweiterten den Djihad über Arabien hinaus und griffen viele Länder in Asien, Afrika und Europa an. Das war die ganze damals bekannte Welt.

Insgesamt führte Mohammed persönlich siebenundzwanzig [27] Feldzüge an. Zusätzlich sandte er seine Streitmacht siebenundvierzig [47] Mal aus, ohne selbst mitzuziehen (das sind etwa sieben Mal pro Jahr). Die Herrschaft Mohammeds endete im Jahre 632 n. Chr. mit seinem Tod. Trotz all seiner kriegerischen Aktivitäten fand er den Tod nicht in der Schlacht. Die Geschichtsschreibung berichtet, dass er stattdessen einem langwierigen Fieber erlag. [1]

[1] Nach dem Tod Mohammeds führten seine Nachfolger die von Mohammed begonnen Kriege, wie sie im Koran festgelegt sind, weiter fort: Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“

Hier das 43-seitige PDF-Dokument: Mark Gabriel: Islam und Terrorismus

Siehe auch:

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

"Zurückgeschrieben": Ex-Muslimin Mina Ahadi antwortet einem Leser

Michael Klonovsky: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

1 Sep

Alleine in Nordrhein-Westfalen gab es seit Januar 2010 3.504 Einbrüche in Kirchen. Doch habe ich dazu im Internet keine Reaktion unserer Bischöfe finden können. kath.net-Kommentar von Dr. phil. Michael Schneider-Flagmeyer.


Köln (kath.net/Forum Deutscher Katholiken): Alleine in Nordrhein-Westfalen gab es seit Januar 2010 3.504 Einbrüche in Kirchen. Das teilte NRW-Innenminister Jäger (SPD) auf die Anfrage der CDU-Landtagsfraktion mit, kath.net hat berichtet.

Es wird nicht nur gestohlen in Kirchen, sondern es werden auch die Kirchen als Toiletten benutzt, die Beichtstühle und die Orgelemporen als Lodderbett missbraucht, der Altarraum als Kulisse für Pornodreh provokativ geschändet, die Tabernakel aufgebrochen und Hostien für satanische Riten entwendet sowie allerlei Verwüstungen angerichtet wie z.B. die Zerstörung von wertvollen alten Kirchenfenstern etc. und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa, besonders in Frankreich.

Woher kommt dieser Hass auf das Christentum und dieser Zerstörungswille? Bevor wir dieser Frage nachgehen, müssen wir noch betonen, dass in ganz Europa Christen ihres öffentlichen Bekenntnisses wegen berufliche Nachteile hinnehmen müssen und sogar wie in Großbritannien verhaftet und vor den Kadi gezerrt werden.

Man kann es einfach nicht mehr übersehen, dass in Europa das Christentum nicht nur verdunstet, sondern die Frage sei gestellt, ob das Christentum bei uns noch Wurzeln hat. Mattias Matussek hat das jüngst bestritten.

Was also ist der Grund für diese immer aggressiver werdende Haltung gegenüber dem Christentum? Es ist nicht ein Grund, sondern es sind viele. Zunächst ist da die Verdunstung des Glaubenswissens unter denen, die sich noch offiziell als Christen bezeichnen und von denen ein immer kleiner werdender Teil seinen Glauben praktiziert.

Daran ist die Kirche besonders bei uns nicht unschuldig. Katechese und Religionsunterricht, der den Namen christlich oder gar katholisch verdient, findet seit Jahrzehnten selten statt und wenn, dann nur in Nischen. An den theologischen Fakultäten glauben nur zwei von hundert Lehrenden nach der Aussage des bedeutenden Exegeten und Bibelforschers Klaus Berger an die Auferstehung Christi. Dieses fasste ein katholischer Priester in Baden in einer Predigt so zusammen: „Die Krippe in Bethlehem war leer und das Grab in Jerusalem war voll.“ [1] 

[1] Ich persönlich finde es gut, wenn die Studenten der theologischen Fakultät die Bibel nicht Wort für Wort akzeptieren und übernehmen, sondern wenn sie die Texte hinterfragen und dort, wo sie ihnen nicht glaubwürdig oder überzeugend erscheinen, in Zweifel ziehen. Das Neue Testament beinhaltet wichtige Botschaften, die jeder kennen sollte. Hierzu gehört speziell das Wissen um die Keuschheit, das Zölibat, das ich hier aber nicht weiter vertiefen möchte. Die Aufgabe des Neuen Testaments kann aber nicht darin bestehen, wortwörtlich übernommen zu werden. Es ist es ratsam, zwischen den Zeilen zu lesen.

Aber nicht nur hier haben Männer und Frauen der Kirche versagt, sondern auch bei der Handhabung der schlimmen Missbrauchsfälle und in anderen Angelegenheiten. [2]

[2] Ich finde es nicht gut, wenn der Autor über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, so unreflektiert berichtet. Es gibt keine Gruppe in der Gesellschaft, in der weniger Missbrauch geschieht, wie unter katholischen Priestern. Es sind lediglich 0,1 Prozent aller katholischen Priester, die sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben, also eine kleine Minderheit der katholischen Priester.

Natürlich ist jeder Missbrauch einer zu viel, aber das Interesse der meist linksorientierten Medien bestand darin, die katholische Kirche, die sie hassen wie die Pest, durch den Schmutz zu ziehen. Deshalb wurde viele Monate lang immer wieder in den linksorientierten Medien darüber berichtet und es wurde so getan, als ob sich 99 Prozent aller katholischen Priester des Missbrauchs schuldig gemacht zu haben. So zumindest dürfte es bei den Menschen angekommen sein. Und genau das war die Absicht der linken Christenhasser.

Aber auch viele Gläubige haben in Ermangelung jeden Glaubenswissens die Auffrischung ihrer Kenntnisse nicht an der Quelle, sondern an den trüben Gewässern von kirchen- und glaubensfeindlichen Medien gesucht.

Damit sind wir bei einem der schwerwiegenden Gründe für die Feindschaft gegen das Christentum. Viele der Leitmedien sind dem immer mehr aggressiv auftretendem Atheismus gefolgt und haben die Feindschaft gegen die Kirche und ihre Repräsentanten kräftig geschürt. Es ist zwar kirchenpolitisch höchst inkorrekt, so etwas zu sagen, aber der aufmerksame Leser, Hörer, Zuschauer weiß, was gemeint ist.

Oft wird diese Feindschaft gegen das Christentum und die Kirche den Menschen sehr geschickt und unterschwellig untergejubelt und ich will gerne zugeben, dass das manchem Journalisten in seinem Ausmaß nicht bewusst sein mag. So hat ausgerechnet der WDR in einer Fernsehsendung im Jahre 2013 noch sehr objektiv über Kirchenschändungen berichtet. Aber wenn man heute Kirchenschändung, Kirchenplünderung etc. googelt, dann findet man sehr wenig darüber in den Zeitungen und anderen Medien. Es sind hauptsächlich katholische Privatseiten oder Blogs, die darüber berichten.

Auf der kirchenamtlichen katholischen Internetseite, die mit viel Geld aus unseren Kirchensteuern betrieben wird, habe ich dazu nichts finden können, ebenso wie auf der Seite der deutschen Bischofskonferenz.

Ein weiteres Motiv für die Kirchenschändungen erfahren wir aus der Weltpresse. Der „Islamische Staat” IS, der von seinen großen Geldquellen inzwischen weitgehend abgeschnitten ist, verkauft nicht nur kurdische Leichen für Millionensummen und betätigt sich im Organhandel, Ärzte, die die Mitarbeit verweigern, werden getötet, sondern er handelt auch mit Antiquitäten, die zu einem beachtlichen Teil aus den Einbrüchen in Kirchen Europas und damit natürlich auch aus Deutschland stammen, kath.net hat berichtet. Und die Hirten schweigen weitgehend. In Frankreich beschließt ein Bischof, in seiner Diözese die Kirchen geschlossen zu halten. So weit sind wir in Deutschland noch nicht, aber wer weiß, was noch kommt.

„Hurra, wir kapitulieren!” Wir kapitulieren in Staat und Kirche. Salafistische Prediger, wie Pierre Vogel und viele andere, deren Treiben man in den Moscheen nicht kontrolliert, dürfen nach wie vor ihr Gift verspritzen ohne mit Folgen rechnen zu müssen. Der IS durfte in Saarbrücken auf seinem Haus die schwarze IS-Flagge viel zu lange hissen, bis die Behörden einschritten. Woher kommt denn die zunehmende Aggression von muslimischen Schülern auf dem Schulhof, die antichristliche Parolen schreien und Lehrerinnen als christliche Huren beschimpfen und Kirchen beschmieren? Von alleine sind die Kinder sicher nicht darauf gekommen.

Eine der besten Einschätzungen unserer Lage und unserer Feigheit hat Alexander Kissler im Cicero geliefert:

Wir sind alle Gefangene des islamischen Terrors

Nach dem furchtbaren Massaker an unseren 21 koptischen Glaubensbrüdern durch IS-Horden in Libyen, von denen wir Bilder gezeigt haben [Video: Libyen: Muslime enthaupten 21 ägyptische koptische Christen (05:01) (+18)], hätte man einen Aufschrei in allen Medien erwarten dürfen. Aber die meisten schwiegen wie bei den Kirchenschändungen. Dafür war einen Tag nach den Meldungen über das Massaker an den Kopten auf der mehrfach genannten katholischen Seite ein Artikel des kirchlich beamteten Limburger Akademiedirektors Prof. Joachim Valentin zu lesen:

„Keine Panik”. Er stellte die Frage, wie wir, die potentiellen Opfer von Attentaten, auf diese Gefahr reagieren sollen und stellte fest: „Sicher nicht, indem wir panisch mit dem Finger auf Muslime zeigen, die friedlich unter uns leben und selbst potentielle Anschlagopfer sind…”

Das ist natürlich absolut richtig. Es ist jedem vernünftigen Menschen klar, dass der überwiegende Teil der Muslime bei uns friedlich leben will. Aber die islamistische Aggression nimmt eben zu und das nicht nur in den Schulen. Und außerhalb Europas gilt diese Feststellung der friedlichen Einstellung keineswegs, was die schwere Verfolgung der Christen in den meisten islamischen Ländern beweist. [3]

[3] Auch in Europa ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Gewalt gegen die Christen und gegen die einheimische Bevölkerung offen ausbricht. Und dann wollen wir mal sehen, was von den angeblich so friedliebenden Muslimen übrig bleibt. Ich wäre da nicht allzu optimistisch, denn die Muslime haben alle den "Islamchip" im Kopf und der ist bestimmt nicht auf Frieden eingestellt, zumal der Koran sie permanent zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufruft.

Und dann kommt vom Limburger Akademiedirektors Prof. Joachim Valentin ein Satz, der typisch ist für die an „Ausgewogenheit” und Ignoranz nur so strotzenden Erklärungen mancher Amtskatholiken: „Es gilt vielmehr zu verstehen, dass sich islamistisch gerechtfertigte Gewalt nicht notwendig aus der muslimischen Religion ergibt, auch wenn der Koran sich für die Legitimation ‚gerechter Kriege‘ besser eignet als die Bibel. Kreuzzüge und Hexenverbrennung hat sie auch nicht verhindern können” (sic!). Valentin dokumentiert damit, dass er den Koran und die Kirchengeschichte nicht kennt. Er spricht sogar von den pazifistischen Aussagen des Islam. [4]

[4] Solche "Professoren" und "Wissenschaftler" gibt es massenhaft. Sie haben keine Ahnung vom Islam, aber sie meinen, sich darüber äußern zu müssen. Da kann man nur sagen: "Hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben." Dass bei solchen Menschen nichts Kluges und Vernünftiges herauskommen kann, kann sich jeder denken. Die Unwissenheit über den Islam zieht sich durch alle Berufsgruppen und Schichten. Darunter sind eine Menge Leute, die eine gehobene Position besitzen, die sie mitunter schamlos gegenüber ihnen Untergebene ausnutzen, die sie für rassistisch oder islamophob halten.

Fairerweise soll hier auch gewürdigt werden, dass auf derselben Seite ein sehr viel differenzierter „Standpunkt” von Alexander Görlach erschien: „Wehret den Anfängen”. Hier stellt der Autor fest, dass „der Nahostkonflikt in Europa mehr als angekommen ist. In Frankreich muss der Präsident die jüdischen Mitbürger bitten, das Land nicht zu verlassen. Die deutsche Politik tut es ihm gleich und verspricht Juden Schutz, die bei uns im Land leben.”

Die Hauptgefahr für die Juden geht heute bei uns und in ganz Europa von den Islamisten aus. So werden auch jüdische Synagogen und Friedhöfe von Islamisten angegriffen.

Dr. theol. (kath) und Dr. phil. Alexander Görlach wurde als Firat Kaya, Sohn türkischer Gastarbeiter, in Ludwigshafen geboren und wenige Monate alt von deutschen Eltern adoptiert. Er kennt im Gegensatz zu Prof. Valentin den Islam bestens, denn er hat nicht nur in Mainz und Rom studiert, sondern auch an dem sunnitischen Zentrum, der Al-Azhar Universität in Kairo. Er ist seit 2009 Herausgeber und Chefredakteur des Debatten-Magazins „The European”, das auf deutsch und englisch erscheint als Internet- und Print-Magazin. [5]

[5] Prof. Alexander Görlach mag den Islam vielleicht gut kennen, man sollte aber nicht davon ausgehen, daß jeder, der an der Al-Azhar Universität in Kairo studiert hat, den Islam ebenso gut kennt. Auch an der Al-Azhar Universität in Kairo bestehen dieselben Denkverbote wie an allen islamischen Fakultäten der ganzen Welt. In allen islamischen Fakultäten ist wissenschaftliches Arbeiten und freies Denken verboten. Wer sich nicht daran hält, bekommt das sehr schnell zu spüren.

Also wird an allen islamischen Fakultäten ein Islam gelehrt, der dem orthodoxen Islam entspricht und nicht hinterfragt werden darf. Ich habe einige Imame kennengelernt, die an der Al-Azhar Universität in Kairo studiert haben. Von denen habe ich kein kritisches Wort über den Islam vernommen. Es wäre ihnen bestimmt auch nicht gut bekommen. Prof. Mark Gabriel kann ein Lied davon singen: Mark Gabriel – Islam und Terrorismus (PDF-Format – 43 Seiten – sehr lesenswert)

Prof. Valentin sei daran erinnert, dass der Islam sehr wohl etwas mit dem Islamismus zu tun hat; denn sonst hätte der Scheich der Al-Azhar Moschee, der als die wichtigste sunnitische Autorität gilt, es nicht abgelehnt, die Schlächter des IS aus der islamischen Gemeinschaft auszuschließen und sie trotz der betonten Schädigung für den Islam aber doch ihm zugehörig bezeichnet hat. Eine sehr bedenkliche Angelegenheit, die jeden hier bei uns in Politik und Kirche aufrütteln sollte.

Eine klare und unmissverständliche Stellungnahme der deutschen Bischöfe zu all den hier geschilderten Vorgängen ist überfällig, ausgerichtet an dem Wort des im Himmel erhöhten Herrn an die Gemeinde von Laodizea: „Ach das ihr doch kalt oder warm wäret…!”

Wir schließen mit einem Satz von Alexander Görlach, der die Sprachlosigkeit der Kirche kritisiert angesichts drängender Fragen: „Die Menschen in Europa, so schrieb Elias Canetti in seinem berühmten Werk ‚Masse und Macht‘, glaubten nicht mehr an das Jenseits. Das mache die Mobilisierung durch das Christentum unmöglich. Die Reaktion der Kirche fällt angesichts dieser Umstände erschreckend dürftig aus.” (zitiert aus „Christ und Welt“).

Das trifft für die deutsche Teilkirche besonders zu.

kath.net hat die Deutsche Bischofskonferenz um Stellungnahme angefragt. Wir werden weiter berichten.

Dr. phil. Michael Schneider-Flagmeyer ist Gründungsmitglied des Forums Deutschen Katholiken. Weitere Informationen siehe Eintrag auf kathpedia.

Einer der seltenen TV-Beiträge zum Thema: WDR – Aktuelle Stunde zum Thema Christenverfolgung in Duisburg


Video: Christenverfolgung in Duisburg (03:15)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin

Quelle: Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der DBK?

Siehe auch: Rund 3.500 Kircheneinbrüche seit 2010 in Nordrhein-Westfalen

Je suis Lutz [#15] schreibt:

Die Kirchen und ihre Schäfchen *mööhh* tun mir hingegen überhaupt nicht leid. Sie brechen Asylrecht, indem sie Schmarotzer vor der Abschiebung bewahren, sie machen das Licht für Patrioten aus und stellen sich der linksfaschistischen Antifa an die Seite.

gonger [#26] schreibt:

Die Kirche (genauer formuliert: Die ‘Firma Kirche’) als einer der größten Profiteure der Asylindustrie (Caritas, EKD, rechtswidriges “Kirchenasyl”) stehen in vorderster Front wenn es darum geht noch mehr sogenannte “Zuwanderer” ins Land zu holen und gegen PEGIDA (Licht aus), national denkende Deutsche etc. zu hetzen. Nun werden sie die Geister, die sie riefen nicht mehr los. Selber Schuld! Die tun mir nicht leid!

Meine Meinung:

Früher oder später wird die Kirche ihren Preis für ihre Islamophilie (Islamverliebtheit) bezahlen. Im Grunde genommen tun sie es ja heute schon, wie wir oben sehen, denn die Haupttäter der Kirchenschändungen dürften aus dem linksextremen und migrantischen Millieu kommen. Und es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis genau die, denen sie heute Kirchenasyl gewähren, ihnen morgen die Kirchen abfackeln.

Und wie unterwürfig die Deutsche Bischofskonferenz sich dem Islam zu Füßen wirft. Von den Kirchenschändungen dagegen vernimmt man kein Wort von ihnen. Mir scheint, sie haben es wirklich nicht besser verdient, diese Tagträumer. Warum begreifen die katholischen Einfallspinsel nicht, daß der Islam nicht ihr Freund ist, sondern ihr Feind, der in Syrien und Irak koptischen Christen die Kehlen durchschneidet? Glauben sie etwa, die Muslime hätten Skrupel, in Deutschland dasselbe zu tun? Wartet’s ab, ihr feigen Pfaffen bis sie eure Kirchen anzünden und deutschen Christen die Kehlen durchschneiden.

Anstatt etwas gegen die Kirchenschändungen zu unternehmen, wirft die Deutsche Bischofkonferenz sich lieber den Muslimen um den Hals: „Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

francomarorisano [#33] schreibt:

Stellen wir uns einfach einmal vor, was in der Welt los wäre, wenn diese Einbrüche und Schändungen in Moscheen passiert wären…

Noch ein klein wenig OT:

Pascal Bruckner: "Der Terrorangriff war vielleicht ein Weckruf"

Pascal Bruckner: Ja, jüdische Schulen, Synagogen und Gemeindezentren müssen jetzt von schwer bewaffneten Polizisten und Soldaten bewacht werden. Das ist wirklich furchterregend. Muslimische Jugendliche sind heute die Hauptverbreiter des Antisemitismus in Frankreich. Und das ist nicht dieselbe Art von Antisemitismus wie der frühere eines Jean-Marie Le Pen. Dieser rechte Antisemitismus war verbal, doch die muslimischen Antisemiten wollen schlagen, töten, sie wollen Verhältnisse wie in Teilen des Nahen Ostens hierher importieren. Deshalb denken viele französische Juden daran, das Land zu verlassen und nach Israel zu gehen. Das aber wäre eine entsetzliche Lösung. Die Juden sind ein Teil Frankreichs.

Es hat frühe Warnzeichen gegeben. So stellte eine Untersuchung 2004 gravierende Störungen des Lehrbetriebs durch muslimische Schüler und Studenten fest. Man konnte die Geschichte der Shoah nicht mehr unterrichten, man konnte Voltaire nicht mehr unterrichten, da er antimuslimisch sei, man konnte Madame Bovary nicht unterrichten, weil der Islam Ehebruch verbietet. Doch all das wurde unter den Teppich gekehrt. >>> weiterlesen

Babieca [#6] schreibt:

Ach, IS! Ist das nicht diese bunte Folkloretruppe, die NICHTS mit dem Islam zu tun hat? Weshalb Geburtsmoslems und zum Islam konvertierte Schweden da unbedingt mitfolkloren wollen?

Das ist nämlich mal wieder Oberklasse: Der in Schweden für “Islamophobie” zuständige Experte im Multikultur-Center Stockholm, das von der schwedischen Regierung finanziert wird, der Islamkonvertit Michael Nicolai Skramo, 29, heißt jetzt “Abou Ibrahim al-Swedi” und sitzt in Syrien beim IS. Samt Frau und vier kleinen Kindern. Mit Bild von ihm.

Gleichzeitig hat die schwedische Arbeitsagentur jetzt ALLE ihre ‘Integrationslotsen“ gefeuert (alles Moslems, die 32.000 eingewanderte Moslems betreuten und ihnen bei der Arbeitssuche behilflich waren) und das Programm beendet – weil sie fürchten, daß alle Moslems bereits Zweitjobs bei ISIS haben. Außerdem waren alle mohammedanischen Lotsen bestechlich und haben selber mit Bestechungen, Geschenken, Erpressung, Bedrohung und Gewalt gearbeitet – also so, wie es in deren versifften islamischen Ländern üblich ist.

Man sehe sich auch diesen asozialen und christenhassenden linken Mob an:


Video: Linksradikale demonstrieren gegen christliche Lebensschützer in München (03:30)

Siehe auch:

"Zurückgeschrieben": Ex-Muslimin Mina Ahadi antwortet einem Leser

Michael Klonovsky: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

"Zurückgeschrieben": Ex-Muslimin Mina Ahadi antwortet einem Leser

1 Sep

Von Mina Ahadi

mina_ahadi01[1] Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und des Internationalen Komitees gegen Steinigung.

Gehört der Islam wirklich zu Deutschland? Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, antwortet in der Rubrik "Zurückgeschrieben" auf den Leserbrief eines Tagesspiegel-Lesers.

Der Tagesspiegel-Leser Bruno Schneider aus Teltow hat zu dem Artikel „Tillich: Islam gehört nicht zu Sachsen“ vom 26. Januar einen Leserbrief geschrieben:

"Endlich spricht Herr Tillich mal aus, was meiner Meinung nach die Mehrheit der Deutschen von dem Zitat „Der Islam gehört zu Deutschland“ hält. Die Tatsache, dass Muslime in Deutschland leben und hier ihre Religion ausüben dürfen, macht sie zu einem Bestandteil der Bevölkerung, aber ihre Religion noch lange nicht zu einem Teil von Deutschland oder zu einem Teil der deutschen Identität.

Eine Religion, deren Rechtssystem die Scharia ist [Frauen im Islamischen Staat], von der der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in mehreren Verfahren urteilte, dass sie „inkompatibel mit den fundamentalen Prinzipien in der Demokratie“ sei, kann nicht in engerem Sinn zu Deutschland „gehören“.

Unsere Politiker neigen dazu, unsere christlichen und abendländischen Werte einer übertriebenen politischen Correctness zu opfern. Das ist es, was die Menschen zu Pegida treibt, allem voran dieses als vermeintliche Wahrheit in die Welt gesetzte Zitat Wulffs, das nun auch von unserer Kanzlerin übernommen wurde, die mit Sicherheit nicht für die Mehrheit der Deutschen spricht. [1] 

P.S. Ich bin kein Anhänger der Pegida-Bewegung."

Bruno Schneider, Teltow 

[1] Darf ich davon ausgehen, daß Frau Merkel den Koran ebenso wenig gelesen hat, wie die übrigen islamischen Schriften, weil dies für die amerikanischen Interessen, die Frau Merkel offensichtlich vertritt, nicht hilfreich ist?

Mina Ahadi, Vors. des Zentralrats der Ex-Muslime und des Internationalen Komitees gegen Steinigung, Köln, schrieb dem Leser zurück:

"Als Ex-Muslimin und auch als langjährige Kritikerin von Islam und Islamismus, bin ich der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehören sollte und meine auch, dass nicht nur der Islam, sondern alle Religionen nichts im staatlichen System und Unterricht zu suchen haben. Wir müssen versuchen, noch mehr Säkularismus, noch mehr Trennung zwischen Religion und Staat zu verwirklichen. Aber was ist unser Problem in Wahrheit? Meiner Meinung nach ist der Islam und der Islamismus heutzutage ein großes Problem für die Menschheit, das muss klar betrachtet und entschieden bekämpft werden.

Wenn ich als Frau vom Islam und Islamismus rede, dann rede ich von Barbarei, von Steinigung, von Hinrichtungen, von systematischen Frauenrechtsunterdrückungen, von Geschlechterapartheid und Frauensklaverei. Aus meiner Sicht positionieren sich hier Frau Merkel und die deutsche Regierung als Teil unserer Probleme und nicht als Teil der Lösung.

Hier in Deutschland haben Frau Merkel & Co. den Islamisten Aufmerksamkeit und Einfluss geschenkt, sie haben die Islamkonferenz organisiert. Angeblich vertreten nun also diese islamischen und frauenfeindlichen Organisationen Millionen Menschen hierzulande, wie absurd … Vielleicht erhofft sich die deutsche Regierung, man könnte so terroristischen Anschlägen in Deutschland vorbeugen und die Muslime beruhigen, die Kontrolle über Ghettos zu behalten.

Mit dieser Politik hat die deutsche Regierung den Islamisten geholfen und einen großen Konflikt in die Gesellschaft gebracht. Schauen Sie, es gibt immer mehr „Kopftuch“ auf der Straße, mehr Einfluss von Islamisten auf Unterrichtsinhalte, mehr Einschüchterung von Schülern und Lehrerinnen durch Islamisten, und wer hier erst recht unter Druck gesetzt wird, das sind Frauen, Mädchen, moderne und säkulare Menschen aus den sogenannten islamischen Ländern.

Frau Merkel & Co. haben uns verraten. Ein Verrat an Menschen, die hier leben wollen, und zwar orientiert an Menschenrechten und Frauenrechten. Es gibt diesbezüglich ein Problem, und die Islamisten versuchen, von diesem wunden Punkt zu profitieren und sich als Religionsgemeinschaft anerkennen zu lassen und an Einfluss zu gewinnen.

Ein sehr wichtiger Punkt heutzutage ist auch, dass der Islam eben nicht nur eine Religion ist, sondern auch eine politische, aggressive und brutale Bewegung. Es gibt keine milde Brutalität oder milde Islamisten. Es gibt auch keinen besseren Islam. Alle diese islamischen Organisationen spielen ihr Spiel, und die deutsche Regierung blendet das Terror- und Barbarei-Potenzial aus und versucht zu verharmlosen, und das ist ein großes Problem für uns alle.

"Niemand sollte unter Morddrohungen leben müssen"

Soweit es Pegida betrifft und auch die sogenannten christlichen und abendländischen Werte, dazu muss ich sagen: Es gibt in Europa menschenrechts- und frauenrechtsorientierte Werte, das ist aber nicht christlich-abendländisch, sondern das sind humanistische Werte, welche gegen den Widerstand der Kirchen bitter erkämpft worden sind. Und wir sind entschieden für diese Rechte und viele von uns sind allein deswegen hierhergekommen, weil man hier frei leben kann.

Aber wenn Tausende von Frauen, welche gegen die Zumutungen der islamischen Communities kämpfen, allein gelassen werden, wenn Moscheen und Islamisten immer noch mehr Macht gewinnen in der Mitte Europas und wenn das auch noch als erfolgreiche Integration verkauft wird, wenn also statt Menschen der Islam integriert wird, was können die Frauen dann tun?

Der Zentralrat der Ex-Muslime ist ein Versuch von unserer Seite, um dafür einzustehen, dass es im 21. Jahrhundert möglich sein sollte, seine Religion zu kritisieren und ungefährdet verlassen zu können, und niemand sollte deswegen unter Morddrohungen leben müssen. Im 21. Jahrhundert sollte es möglich sein, als individuelle Person in einer Zivilgesellschaft gesehen zu werden und nicht als Teil des Zwangskollektivs der [islamischen] Umma [Gemeinschaft], oder als „4 Millionen Muslime“!

Im 21. Jahrhundert sollten religiöse Organisationen, die Teil des weltweiten islamistischen Aufmarsches sind, unter Kontrolle gehalten werden und nicht als Vertreter von angeblichen Millionen von Menschen etabliert werden … Menschen, die mit diesen Islamisten rein gar nichts zu tun haben wollen, die in ihren Herkunftsländern Opfer dieser Islamisten waren.

Es ist also Zeit für eine andere Politik, und zwar nicht mit Patrioten und Rassisten, sondern mit Humanisten und freiheitsliebenden Menschen, die Ausgrenzung und Hass verurteilen, die aber auch Frauenrechtsverletzung, Ehrenmord, Kopftuchzwang und Burka verurteilen, und welche für eine zivile Gesellschaft, für universelle Menschenrechte für alle sowie für eine klare Trennung von Religion und Staat eintreten."

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Zurückgeschrieben: Mina Ahadi, eine Ex-Muslimin antwortet

Siehe auch: Serap Cileli: Appeasement gegenüber dem Islam gefährdet westliche Werte

Meine Meinung:

Ich habe Mina Ahadi sehr viel zu verdanken, denn durch ein Interview, welches ich im Radio hörte, wurde ich erst auf die Probleme des Islam aufmerksam. Hier auf dieser Seite findet ihr das Interview mit Mina Ahadi als Audio-Datei.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

Thomas Heck: Angela Merkel: Was jetzt getan werden muss

Michael Klonovsky: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

1 Sep

Die meiste Angst müssen Flüchtlinge vor Ihresgleichen haben.

feuer_troeglitzFeuer im Asylbewerberheim Tröglitz: auf alle Fälle Schuld der Deutschen 

Interessante Liste über die Ursachen von Bränden in hiesigen Asylbewerber- oder Flüchtlingsheimen: Wenn ich mich nicht verzählt habe, gab es 89 Feuer, derer 48 von Bewohnern verursacht oder gestiftet wurden (künftiges „Helldeutschland“), 14 hatten wahrscheinlich einen fremdenfeindlichen Hintergrund („Dunkeldeutschland“) – wobei mitunter die Rede von „unbekannten“ Tätern ist –, der Rest ist ungeklärt (Versicherungsbetrug? Antifa? Schlapphüte?). Man kann davon ausgehen, dass sowohl Merkel als auch Gauck als auch die Genossen Propagandisten von beispielsweise Spiegel online über dieses Zahlenverhältnis recht gut im Bilde sind, zumal Letztere, denn sie müssen ja in jedem Fall entscheiden, was sie beschweigen und was groß aufblasen.

Nachdem vor kurzem Flüchtlinge, nein: Schutzsuchende ihre Herberge im thüringischen Suhl mehr elan- denn kummervoll in deren Bestandteile zerlegt hatten, wie günstig, dass Heidenau dazwischenkam und unsere Medienschaffenden die multikulturelle Kirmes zu Suhl ignorieren konnten, beteuerten führende Einwanderungslogistiker, dass es sich keineswegs um „Pack“ handele, sondern nur die Zusammenlegung so vieler Menschen in den Unterkünften, mithin also die mangelhafte Willkommenskultur, mithin also Düsterdeutschland, für solche Vor- und Zwischenfälle verantwortlich zu machen sei; besonders Avancierte erklärten, man müsse die verschiedenen Ethnien getrennt unterbringen, um Konflikte zu vermeiden, eine klassische NPD-Forderung übrigens, sofern man die Deutschen einbezöge (für die gilt es aber nicht).

Merke: „Die Begegnung der Völker ist ihrer Verständigung nicht dienlich.“ (Johannes Gross) Zumindest nicht unterhalb eines bestimmten Einkommensniveaus. Im übrigen sind Binnenraufereien, wie in Suhl [Flüchtlingsheim in Suhl: Streit zwischen Flüchtlingen über Koran eskaliert] besonders elaboriert [rücksichtslos, brutal] vollführt, in deutschen Ausländerheimen an der Tagesordnung, Mord und Totschlag zuweilen inclusive, und wenn ich nichts übersehen habe, stammen hier die Täter durchweg aus dem Kreise der Verfolgten und Hilfesuchenden.

Dies gilt auch auch die wachsende Alltagskriminalität im Umkreise der spontan gestifteten Herbergen, von Diebstahl bis Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung, sich ganz ohne die Beteiligung von Dunkeldeutschen ereignet (also auf Seiten der Hämmer [Täter], als Ambosse [Opfer] müssen sie schon herhalten). Gleichwohl handelte es sich bei den Randalierern von Heidenau [die gegen den Einzug von 250 Flüchtlingen in einen Baumarkt protestiert hatten] um Pack, nur eben kein solitäres [zugewandertes], sondern bloß einheimisches, und die meiste Angst müssen Flüchtlinge beziehungsweise Einwanderer beziehungsweise Asylforderer vor ihresgleichen haben.

Erhellend für die Diagnose des Geisteszustands gewisser Wortführer dieses Landes war überdies das verdruckste Herumeiern der Berichterstatter nach dem Doppelmord vor laufender Kamera [Afroamerikaner erschießt zwei Reporter], der sich letzte Woche im amerikanischen Virginia ereignete, als sich herausgestellt hatte, dass der Täter ein Schwarzer war. Soweit das jähe Verschwinden jeglichen Medieninteresses an dem Verbrechen daraufhin (noch der letzte Volontär weiß heutzutage genau, für welches Thema er ein Bienchen bekommen kann und von welchem er besser die Finger lassen sollte). Hier konnte der verblüffte Leser zuletzt nur noch erfahren, dass es der Rassismus der Weißen war, der den Mann „zu Tat und Tod“ (Wagner: „Die Walküre“) gedrängt hatte. 

In seinen Tagebüchern aus der NS-Zeit erwähnt Victor Klemperer eine Dresdnerin (sic!), die, als sie vom Tod ihres Mannes an der Front erfährt, hysterisch herumschreit: „Schuld der Juden! Schuld der Juden! Schuld der Juden!“ Etwas weniger hysterisch, weil eben persönlich kaum betroffen, indes vergleichbar beharrlich echolaliert [nachplappert] ein irgendwie ähnlicher Typus heutzutage stattdessen: „Schuld der Deutschen! Schuld der Weißen! Schuld des Westens!“

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.

Quelle: Brände in Asylbewerberheimen: Schuld der Deutschen!

Georg S. schreibt:

Was soll ich schreiben wenn es doch schon einer gesagt hat was mir aus der Seele spricht “Es gibt nichts Unerträglicheres, als den Type des Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen und die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert”.  -  Otto von Habsburg in der Tageszeitung “Münchner Merkur” am 15. Juni 1989

Noch ein klein wenig OT:

Warschau: Großdemonstration gegen „Sexuelle Vielfalt

In Warschau sind 5.000 Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die Frühsexualisierung von Schulkindern zu protestieren. Mit Erfolg: Die Bildungsministerin verschob ihre Pläne auf nächstes Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Willkommen in Absurdistan – Thor Steinar und die linken Heuchler

Thüringen unterstützt seit 2011 Reisen von „Antifa” und anderen linksextremen Gruppierungen

Michael Stürzenberger: Der gesunde deutsche Patriotismus

Video: Spiegel-TV über die gewalttätigen Moslem-Ausschreitungen im Asylheim in Suhl / Thüringen

Thomas Heck: Angela Merkel: Was jetzt getan werden muss

Martin Hablik: Was wir vom "edlen Wilden" alles lernen können

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