Archiv | September, 2015

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

30 Sep

Englischer Originaltext: Germany: Migrants In, Germans Out

Übersetzung: Stefan Frank

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Raus mit den Deutschen, rein mit den Migranten… Im Bestreben, Unterkünfte für die in diesem Jahr kommenden Hunderttausenden von Migranten bereitzustellen, wenden die deutschen Behörden Methoden an, die juristisch und moralisch fragwürdig sind, dazu gehört auch die Zwangsräumung von Wohnungen deutscher Bürger.

  • Vertreter der Stadt Hamburg sagen: Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen.

  • „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger, der einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates bedeutet”, sagt André Trepoll (CDU). Er spricht von einem „Einschüchterungsgesetz”.

  • „Im Fall einer Beschlagnahme wird der Sofortvollzug angeordnet. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen”, sagt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

  • In Olpe beschlagnahmten die Behörden eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten.

  • „Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung bekommen. Das war wie ein Tritt”, sagt die 51 Jahre alte Krankenschwester Bettina Halbey, nachdem ihr die Wohnung gekündigt wurde, damit Migranten dort einziehen können.

  • Dem Vermieter werden für jeden Migranten, den er aufnimmt, 552 Euro gezahlt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Regierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

  • Da Migranten sich die Mieten von Neubauten nicht leisten könnten, „müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden”, bei denen gut verdienende Haushalte eine Wohnung oder ein Haus kaufen und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen, fordert das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen.

  • „Ich habe eine unglaubliche Situation erlebt: Ein älterer Freiwilliger hob den Tisch an, schaute auf den Migranten und bedeutete ihm mit dem Kopf, mit anzufassen. Der Migrant zögerte einen Augenblick und ging dann einfach weiter”, berichtet jemand aus einer Flüchtlingsunterkunft.

Mehr und mehr gehen die deutschen Behörden mit harter Hand vor, um Quartiere für die Hunderttausenden von Migranten und Flüchtlingen zu finden, die aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land strömen.

Da die bestehenden Unterkünfte bis an den Rand ihrer Kapazität belegt sind, wenden Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden jetzt rechtlich und moralisch fragwürdige Methoden an, darunter die Enteignung privater Immobilien und die Vertreibung deutscher Bürger aus ihren Wohnungen, um für die Neuankömmlinge Platz zu schaffen.

Zudem müssen die deutschen Steuerzahler riesige wirtschaftliche Opfer bringen, um die Migranten unterzubringen, von denen die meisten keine Aussicht haben, in Deutschland jemals einen Job zu finden. Der Unterhalt der 800.000 Migranten und Flüchtlinge, die in Deutschland 2015 erwartet werden, wird die Steuerzahler auf Jahre hinaus mindestens 11 Milliarden Euro jährlich kosten.

Während sich die Migrationskrise verschärft, wird den Deutschen allmählich das Ausmaß der wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Kosten klar, die sie in den nächsten Jahren tragen sollen; der Ärger wächst.

In Hamburg brachte der Senat am 23. September 2015 einen dreisten Gesetzentwurf in die Bürgerschaft ein, der es der Stadt erlauben soll, leerstehende Gewerbeimmobilien und Grundstücke zu beschlagnahmen und zur Unterbringung von Migranten zu nutzen.

Dies sei nötig, so Vertreter der Stadt, da jeden Tag mehr als 400 neue Migranten in Hamburg ankämen und alle bestehenden Flüchtlingseinrichtungen belegt seien. Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen, sagen sie.

Auf der linken Seite des politischen Spektrums wird diese Maßnahme, über die das Hamburgische Parlament innerhalb der nächsten zwei Wochen abstimmen soll, begrüßt.

„Wir richten alle Anstrengungen darauf, die Obdachlosigkeit von Flüchtlingen im Winter zu vermeiden”, sagt Justizsenator Till Steffen (Grüne/Bürgerkrieg90). „Dazu müssen wir auch leerstehende gewerbliche Liegenschaften nutzen.”

Andere argumentieren, die Bestrebungen des Staates, private Immobilien zu konfiszieren [beschlagnahmen], seien autokratisch [selbstherrlich, autoritär] und hätten den Geruch des Kommunismus. „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger”, sagt André Trepoll von der CDU; dies bedeute „einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates”. Die vorgeschlagene Maßnahme sei ein „Einschüchterungsgesetz”, „ein politischer Dammbruch mit großer Tragweite”. Er fügt hinzu: „Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.”

Die Vorsitzende der Hamburger Freien Demokraten (FDP), Katja Suding, sagt, das geplante Gesetz würde ein „unvertretbares Überschreiten von roten Linien” bedeuten. „Solche Zwangsmaßnahmen beflügeln Ressentiments gegen Flüchtlinge.”

In Tübingen unterbreitet Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), Anträge zum Kauf leerstehender Immobilien zur Unterbringung von Migranten. Gleichzeitig aber droht er auch mit der Beschlagnahmung, sollten Eigentümer es wagen, sein Angebot abzulehnen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt” sagt Palmer:

„Ich weise in den schriftlichen Angeboten darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das vermeiden, aber wenn es nicht anders geht, werde ich von dem Gesetz Gebrauch machen.”

Auf die Frage, ob er Klagen vor Gericht fürchte, antwortet Palmer:

„Nein, das Polizeigesetz hat da klare Regelungen. Wenn Obdachlosigkeit in einer Stadt droht, dürfen leerstehende Häuser zur Unterbringung beschlagnahmt werden. Und dieser Notfall kann durchaus eintreten, wenn alle Unterkünfte überfüllt sind und so wie derzeit trotzdem an manchen Tagen 50 Flüchtlinge auf einmal in Tübingen eintreffen. Wir würden im Fall einer Beschlagnahme den Sofortvollzug anordnen. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen.”

Im Februar 2015 beschlagnahmten die Behörden in Olpe eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten. Ursprünglich hatte die Stadt geplant, den bayerischen Besitzern die Stätte abzukaufen und an das Land NRW zu vermieten, dann aber entschied sich das Land stattdessen zur Enteignung. Wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagt, könne Eigentum beschlagnahmt werden, wann immer es eine „Bedrohung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” gibt, die Drohung massenhafter Obdachlosigkeit von Migranten gehöre dazu.

In Nieheim hat Bürgermeister Rainer Vidal „Eigenbedarf” angemeldet, um das Mietverhältnis einer deutschen Bürgerin zu kündigen, die in einer staatlichen Wohnung wohnt. Nun sollen Migranten dort einziehen. Am 1. September erhielt Bettina Halbey (51), die seit über 16 Jahren in der Wohnung lebt, einen Brief, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Wohnung bis Mai 2016 räumen müsse, damit dort Migranten einziehen könnten. Halbey war schockiert:

„Ich bin völlig überrumpelt. Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich komme mit der ganzen Situation nicht klar. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung zu bekommen. Das war wie ein Tritt.”

Halbey, die von Beruf Krankenschwester ist, sagt, es werde für sie schwierig werden, einen anderen Platz zum Leben zu finden: „Ich habe einen Hund und eine Katze. Viele Vermieter werden es noch nicht einmal in Betracht ziehen, an mich zu vermieten.”

Einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern, die in demselben Gebäude wohnt, wurde bis August 2016 Zeit gegeben, aus ihrer Wohnung auszuziehen, ebenfalls, um Platz für Migranten zu machen. Ursprünglich hatte sie sogar schon bis November 2015 zum Auszug gezwungen werden sollen, doch die Räumung wurde aufgeschoben, damit ihre Tochter das Schuljahr ohne Unterbrechung absolvieren kann.

Bürgermeister Vidal (parteilos) sagt in einem Interview mit der Tageszeitung „Westfalen-Blatt”: „Ich weiß, dass dies eine unkonventionelle Maßnahme ist. Aber wir haben als Kommune die Verpflichtung, Flüchtlinge unterzubringen.” Er möchte das gesamte Gebäude zu einer Unterkunft für Migranten machen; sie anderswo unterzubringen sei finanziell nicht tragbar.

In machen Fällen kündigen Vermieter langjährigen Mietern, weil die Regierung ihnen mehr Geld für die Unterbringung von Migranten bietet, als sie von ihren bisherigen Mietern erhalten würden.

In Braunsbedra, einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt, kündigte ein Vermieter Dutzenden Bewohnern eines Wohnblocks, um Platz zu schaffen für Migranten. Wie die regionalen Medien berichten, wird dem Vermieter, Marcus Skowronek, 552 Euro für jeden Migranten bezahlt, den er aufnimmt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Kommunal- und Landesregierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

Als Reporter des MDR das Gebäude besuchten, um Skowronek zu interviewen, sagte er:

„Ich würde Sie jetzt einfach bitten, das Grundstück zu verlassen. Sie haben hier Hausverbot. Und bitte verlassen Sie das Grundstück. Tut mir leid. Weil, sonst müsste ich die Polizei rufen. Aber bitte, gehen Sie bitte.”

In Berlin warnt das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS), angesichts des Zustroms so vieler Migranten werde die Nachfrage nach Wohnungen auf Jahre hinaus das Angebot übersteigen [weshalb die Deutschen mit stets steigenden Mieten rechnen dürfen]. Von den 285.000 Baugenehmigungen, die 2014 erteilt wurden, beträfen nur 56.000 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, wie sie für Migranten geeignet seien.

Das IFS fordert nun, einen Prozess in Gang zu bringen, durch den gut verdienende Haushalte, die derzeit in preiswerten Wohnungen leben, obwohl sie sich eine teurere leisten könnten, aus ihren derzeitigen Wohnungen ausziehen, um Platz für Migranten zu machen. Der IFS schreibt:

„Angesichts der hohen Neubaumieten kommen für diese Personengruppen [Migranten] in aller Regel auch keine neu errichteten Wohnungen in Betracht; sie sind in ihrer großen Mehrheit auf preiswerte Wohnungen aus dem Bestand angewiesen. Daher müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden, bei denen sich gut verdienende Haushalte durch den Bezug eines eigenen Hauses oder einer Neubau(eigentums)wohnung in ihren Wohnungsverhältnissen verbessern und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen.” [in die dann auch noch der eine oder andere Migrant einziehen soll?]

Warum Deutsche, die gemäß ihren finanziellen Verhältnissen leben, plötzlich Schulden machen sollten, um eine teurere Wohnung zu kaufen, erklärt der IFS nicht.

Um Platz zu schaffen für Migranten, werden Deutsche nicht nur aus ihren Häusern entfernt, sondern auch aus ihren Schulen vertrieben.

In Lübbecke, Nordrhein-Westfalen, wurde den 150 Schülern der Jahn-Realschule und ihren Lehrern weniger als 24 Stunden Zeit gegeben, um die Klassenzimmer zu räumen, damit das Gebäude als Unterkunft für 300 Migranten genutzt werden kann.

Wie Schulleiterin Marion Bienen sagt, hätten die Kommunalbehörden sie am Dienstag, den 15. September um 17.30 Uhr angerufen und ihr mitgeteilt, dass am Mittwoch, den 16. September, für ihre Schüler der letzte Schultag sei. Den Schülern wurde befohlen, sofort all ihren Besitz aus der Einrichtung zu entfernen und eine Woche in Zwangsurlaub zu gehen, bis neue Räumlichkeiten gefunden sind. Schulleiterin Marion Bienen sagt:

„Auch meine Schüler sind Menschen. Und so kann man mit ihnen nicht umgehen. 15 Minuten hat man ihnen gegeben, um ihre Sachen aus den Klassen zu räumen. Dann mussten sie raus. Es war eine Flucht wie nach einem Krieg … Es gab keine Gespräche. Niemand hat uns vorgewarnt.”

Der Münchener Think Tank „Center for Economic Studies” (CES/IFO) warnt in einem neuen Bericht, dass es den meisten der nach Deutschland kommenden Migranten an elementaren Fähigkeiten fehle, die Voraussetzung für die Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland seien. Das bedeute, dass sie langfristig vom Staat abhängig und eine Belastung der deutschen Wirtschaft sein werden. Um ein Anwachsen der Arbeitslosigkeit zu verhindern, empfiehlt der Bericht eine Senkung des gesetzlichen Mindestlohns:

„Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.” [1]

[1] Vielleicht kommt in unserer sozialistischen Kommune "Bunte Republik Deutschland" bald für alle Menschen die allgemeine Arbeitspflicht, wie sie einst in der DDR bestand. Was aus der DDR wurde, ist einigen vielleicht noch bekannt.

Unterdessen verlangen Politiker, deutsche Bürger müssten mehr tun, um zu gewährleisten, dass sich die Migranten heimisch fühlen [arbeiten bis 90, das hält jung und fit und füllt die Sozialkassen]. Doch viele Deutsche empfinden das als Einbahnstraße; ein Augenzeugenbericht über das Treiben in einer Flüchtlingsunterkunft fasst diese Frustration in Worte:

„Seit ca. einer Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. Dort standen ca. 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.”

„Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen.”

„Was mich wirklich zornig machte, war die unglaubliche Lethargie [Faulheit, Desinteresse] der jungen Männer. Alle ca. 20-30 Jahre alt, alle saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben …” [2]

[2] Wozu haben wir denn die gutmenschlichen Refugees-Welcome-Trottel? Sollen die doch gefälligst arbeiten und den islamischen Herrenmenschen den Dreck wegräumen.

„Als ich dann gesehen habe, wie die Freiwilligen vom Roten Kreuz arbeiten und keiner ihnen dabei hilft, sah ich eine unglaubliche Situation: Ein älterer Herr wollte allein einen Biertisch reintragen und ein Flüchtling kam gerade mit einer Einkaufstüte. Der Herr hat die Bank halb hochgehoben, den Migranten angeschaut und ihm mit dem Kopf bedeutet, er solle doch mal mit anpacken. Der ist kurz stehen geblieben und dann einfach weiter in die Turnhalle reingelaufen. Ich konnte kaum glauben, was ich sah.” [3]

[3] Ich kann das auch nicht verstehen. Wieso hat der Dhimmi vom Roten Kreuz dem muslimischen Herrenmenschen nicht die schwere Einkaufstüte in seine Bambushütte getragen? Und für die Aufforderung, ausgerechnet einen Biertisch zu tragen, hätte der Dhimmi eigentlich dreißig Peitschenhiebe verdient, damit er kein zweites Mal auf die Idee kommt, einen muslimischen Herrenmenschen zu beleidigen bzw. mit Arbeit zu belästigen. Dafür sind schließlich die Dhimmis (Untermenschen) zuständig. Sollen sie halt ein paar Überstunden mehr einlegen. 😉

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen:

Global Fire: 5 Converging Trends Threatening Our World Today–What You Must Know

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeen Kern: Deutschland: Migranten rein, Deutsche raus

Meine Meinung:

Zu diesem Artikel passt auch ein Artikel von Dirk Maxeiner, der sich mit dem Grünen Enteigner Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg befasst, der hoffentlich bald in die Wüste gejagt wird:

Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer (achgut.com)

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Siehe auch:

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Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

30 Sep

Von Heinz-Wilhelm Bertram

antifa_aktivist
Keine Kenntnisse der einheimischen Flora, ein grob lückenhaftes Geschichtsbild, gravierende Defizite in Rechtschreibung und Sprache. Dafür Genderismus, Toleranzlehre und Ideologie ohne Ende. Die Schulbildung verfällt dramatisch. Doch die schwarz-rot-grünen Lehrplanarchitekten in den Kultusministerien leisten ganze Arbeit. Mit dem Antifa-Aktivisten produzieren sie ein sozialistisches Spitzenerzeugnis. Und für ihre Parteifreunde an den Hochschulen schaffen sie überflüssige Dozenturen ohne Ende.

Dem Beamten des Kultusministeriums kommt eine Idee: Zum mündlichen Abitur in Biologie an einem norddeutschen Gymnasium bringt er einen Strauß Wiesenblumen mit. Wie heißen diese Blumen? Er möchte es von dem Kandidaten wissen, der gerade in Molekularbiologie und Evolutionstheorie geglänzt hat. Nun schweigt der Primus verlegen.

Die Begebenheit könnte von heute sein. Ist sie aber nicht. „Die Zeit” berichtete über diesen Vorgang bereits 1992. Kennen also die Abiturienten von heute, eine Generation später, die Blumen, die auf der Schulwiese wachsen? Zur allgemeinen Beruhigung: Heute kennt sie in aller Regel nicht mal mehr der Biologielehrer.

Mit ihrem mangelhaften Fachwissen zur Artenkenntnis in der Botanik teilen selbst die Lehramtsabsolventen, immerhin die Vermittler und Multiplikatoren, ein wichtiges Merkmal mit den heutigen Schulpolitikern. Denn in den Kultusministerien sitzen schon lange keine Fachkräfte von Rang mehr, sondern bildungsferne Ideologen und Systemveränderer. Die Parteien haben sie gezielt in den Schlüsselpositionen zur sozialistischen Erziehung Heranwachsender verankert.

Historische Abfolgen werden nicht mehr erlernt

„Wir wissen, dass sich die radikalen Ideologen und Systemveränderer den Institutionen der Sozialisation zugewandt haben”, schrieb mit Thomas Nipperdey (1927-1992) ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Der Historiker hatte bereits Anfang der 1970er Jahre das Spiel der Hessen-SPD durchschaut: Die dortigen Genossen wollten das Schulfach Geschichte in „Gesellschaftslehre” umwandeln. Anstelle von Wissensvermittlung und Orientierungshilfe, so Nipperdey, sollten Indoktrination und ideologische Bevormundung treten.

Heute ist der Geschichtsunterricht in fast allen Bundesländern aufgeweicht, um es charmant zu umschreiben. In Berlin etwa findet er in den Klassen 5 und 6 namentlich gar nicht mehr statt, er ist marginal im Fach „Gesellschaftskunde” verstaut, wo er etwa mit dem Lernkomplex „Politische Bildung” wetteifert. Auch in anderen Bundesländern wurde das Fach Geschichte über Jahre hinweg anderen Fächern einverleibt.

Nach einsichtiger Wiederaufnahme von „Geschichte” in neuere Lehrpläne sehen diese kaum noch die chronologische Abhandlung von (deutscher) Geschichte vor; die Umerzieher in den Ministerien verordnen den Lernenden in aller Regel historische Schwerpunkte. Der dahinter stehende Plan ist leicht auszumalen: Beladen mit einem Tornister voller Schuld, geschnürt bei der Behandlung des Dritten Reichs, sollen die Schulabgänger ins Leben entlassen werden. Karl Martell? Thomas Müntzer, Ferdinand von Schill? Nein, sie waren nicht bei „Deutschland sucht den Superstar” und spielten auch nicht für Bayern München.

Gedichte auswendig lernen grenzt an Nötigung

Wer’s nicht weiß, der sage ersatzweise den „Zauberlehrling” von Goethe auf. Kaum einer unter 1000 Schülern wird es können, denn Gedichte auswendig zu lernen wird Schülern nicht mehr zugemutet. Nach dem modernen Bildungsdogma, dass der Schüler dort abzuholen sei, wo er stehe, würde Auswendiglernen von Gedichten an Nötigung grenzen.

Dass damit ein ideales Sujet [Motiv] wegfällt, um Denk- und Sprachvermögen, also das Gegenteil von Phrase, zu schulen, einerlei. Der Grundschulverband beklagt gar schon, dass nicht einmal mehr die Schreibschrift erlernt wird. Wozu auch? Brachte doch der sozialistische Fernsehwecker „Morgenmagazin” am 4. März 2015 die Bild- und Symbolsprache mit Emoticons als denkbare Alternative zur Schreibschrift ins Gespräch.

Sogar wurde die Frage aufgeworfen, ob sich die illustrierten Stimmungsgesichter wohl zur Weltsprache eigneten? Weltsprache statt deutscher Sprache, welch hehres Ansinnen für die schwarz-rot-grünen Egalitätsfabrikanten.

In eine Katastrophe mündete die so genannte Reichen-Schreibart nach dem Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen (1939-2009). Das von ihm entwickelte lautbezogene Schreiben ohne Rücksicht auf die Rechtschreibung [Schreiben nach Gehör] wurde und wird an etlichen Grundschulen vermittelt, und kann den Schülern nur mit äußerster Mühe wieder aberzogen werden.

„Entbildete” Schüler sind gut manipulierbar

Warum aber eine solch komplexe Unterbewertung und Misshandlung der deutschen Sprache? Der Philosoph Harald Seubert ist überzeugt: „Wer die Macht der Sprache und die Stringenz tieferer Gedanken gekostet hat, wird geradezu allergisch gegen Manipulationen aller Art.” Noch drastischer formulierte es Erwin Chargaff (1905-2002), einer der letzten Universalgelehrten unserer Zeit und laut „FAZ” vom 10. August 1991 ein „Stilist von Gnaden”: Es sei die Sprache, schreibt er in „Abscheu vor der Weltgeschichte”, „die als der hauptsächliche Faktor in der Bestimmung der nationalen Identität betrachtet werden muss. Diese erschlafft mit dem Siechtum der Sprache.” Die Menschen, „verlassen in einer Welt ödester Massenmedien, sind gleichsam abgeschnitten davon, was ihre einstmalige Sprache an großen Werken hervorgebracht hat”.

Der Antifa-Aktivist – ein sozialistisches Spitzenprodukt

Wissensberaubte manipulierbare Menschen ohne nationales Bewusstsein zu produzieren, das ist der große Plan der schwarz-rot-grünen Umerzieher. Es ist der konkrete Gegenanschlag auf das Humboldtsche Bildungsideal von 1807/08. Wilhelm von Humboldt (1767-1835) sprach jedem Schüler das Recht auf Allgemeinbildung zu. Das staatliche Interesse am Nutzwert seiner Bürger war zweitrangig: „Solange der Schulunterricht das allgemeine Bildungsrüstzeug für einen standesgemäß guten, anständigen, aufgeklärten Menschen mitgebe, „erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufes nachher sehr leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, vom einen zum anderen überzugehen”.

Das konkrete Gegenteil dieses in Bildung und Charakter geformten Schülertypus fertigt die bildungsarme Schule von heute in Serie: Es ist der Antifa-Aktionist. Er ist „das” Spitzenerzeugnis der sozialistischen Schülerproduktion. Wissensberaubt, bescheidet er sich mit der Plattitüde: „Für ein buntes, weltoffenes, tolerantes Deutschland”. Er weiß nichts von der Verehrung, die seine erklärten Feinde der Buntheit, Weltoffenheit und Toleranz in Schillers und anderer Größen Dichtung entgegenbringen. Von den Eckdaten deutscher Geschichte besitzt er kaum Kenntnis. Sein Kunstverständnis entäußert er, indem er S-Bahnen besprüht.

Aber der „entbildete” Wüstling ist wichtig! Beschirmt er doch beim Demo-Einsatz gegen PEGIDA schlagkräftig seine Förderer und Lenker aus Politik, Kultusministerium, Gewerkschaft und Kirche. So erfährt auch Grobschlächtigkeit ihren Daseinssinn.

Seine Kombattanten [militanten, gewalttätigen Mitkämpfer] sind [geistlose und] krakeelende Mitschüler, Kommilitonen und ein, zwei Dutzend Dozenten. Sie sind an Schulen oder Hochschulen, die das Lernniveau, auch aus Rücksichtnahme auf Einwanderer, auch in den Naturwissenschaften, seit den 1970ern kontinuierlich gesenkt haben. Verflachung, Qualitätsverlust, Niedergang allüberall. Abitur für alle, Hochschule für jeden! An den Unis sind Vorbereitungskurse, Brückenseminare und Tutorien zur Aufarbeitung von Defiziten prallvoll. Dennoch liegt die Studienabbrecherquote bei bis zu 40 Prozent. Allein 25 Prozent der mit Abitur-Bestnoten Ausgestatteten exmatrikulieren sich.

Fazit und Ausblick

Doch die ungebildeten schwarz-rot-grünen Kontrollhalter für Lehrpläne in den Kultusministerien freut’s. Sie können sich prima legitimieren, schließlich herrscht Hochblüte für noch mehr strukturelle Experimente mit der Schule, sprich für weiteren Murks. Auch ihre Genossen und Kollegen an den Hochschulen dürfen jubeln. Mit Feuereifer schaffen sie immer neue Dozenturen, Lehrstühle und Institute, vor allem „gegen rechts”. Heute gibt es den Toleranzprofessor, morgen den Genderprofessor. Stark im Kommen ist die Flüchtlingsprofessorin. Ihr Fachgebiet wird die komparative [vergleichende, beschönigende] Flüchtlingswissenschaft sein, die Kollegin übernimmt die Molekulare Flüchtlingswissenschaft.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

Drohnenpilot [#3] schreibt:

Dozenten klagen: Lehramtsstudenten können nicht schreiben

Essen. Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten “keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.” Schuld soll das “Schreiben nach Gehör” sein. „ich habe mit meinem froind carera geschbilt“. Der Schulanfänger, der diesen Satz zu Papier gebracht hat, lernt wahrscheinlich nach der Reichen-Methode, die auch als „Lesen durch Schreiben“-Methode bekannt geworden und seit ihrer Anwendung in den 80er-Jahren umstritten ist. Sie schade vor allem Kindern mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Schichten, meinen die einen. Sie sorge schnell für Erfolgserlebnisse bei den Grundschulkindern, meinen die anderen.

Siehe auch:

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Bundesregierung schickt täglich 8 Sonderzüge nach Österreich, um 4000 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen

30 Sep

sonderzug_nach_pankowAllein am vergangenen Wochenende stellte allein die Bundespolizei rund 10.000 illegale Einreisen fest. Experten gehen von dem Dreifachen aus.

Die Innenministerien beider Länder haben sich am Sonntag darauf geeinigt, den Einsatz von Sonderzügen zu verlängern, sagte ein Sprecher von Thomas de Maizière.

Salzburg: Wie Spiegel Online berichtet, plant die Bundesegierung in den kommenden Tagen vermehrt Sonderzüge einzusetzen, die Flüchtlinge aus Österreich abholen sollen. Geplant seien acht Züge mit insgesamt 4000 Flüchtlingen pro Tag.

Da Österreich mit der Aufnahme von Flüchtlingen völlig überlastet ist, könnten in den kommenden Tagen Sonderzüge eingesetzt werden, um Flüchtlinge von Österreich nach Deutschland zu bringen.

Nach Spiegel-Informationen sehen die Pläne der Bundesregierung vor, täglich acht Sonderzüge mit jeweils 500 Flüchtlingen einzusetzten. Die Züge sollen von Salzburg direkt in Erstaufnahmelager nach Deutschland fahren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir werden von Politikern regiert, die unter dem Mantel der Humanität Deutschland vernichten. Was treibt Angela Merkel an, so eine deutschenfeindliche Politik über die Köpfe der Deutschen hinweg so eiskalt und knallhart durchzuziehen? Wird sie mit dem Leben bedroht oder ist es das Streben nach Anerkennung auf einen Sitz in der UNO oder in der EU?

Frau Merkel, die Menschen in Deutschland werden in der Zukunft verächtlich auf sie herabblicken. Da gibt kein Aufschauen, keine Bewunderung, wie sie sich das vielleicht erhoffen, denn neben Adolf Hitler hat noch niemand in der jüngeren Geschichte Deutschland mehr Schaden zugefügt als sie. Und in der Union hat niemand das Rückgrat offen gegen Angela Merkel Opposition zu ergreifen.

Die Menschen, die an der ungarisch-serbischen Grenze anlanden, stammen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Nigeria, Eritrea, Burkina Faso, Mali, dem Sudan und dem Kongo, aus Pakistan, Bangladesch und sogar aus Burma. Es handelt sich um eine regelrechte Völkerwanderung, die die europäischen Nationalstaaten in ihren geistig-kulturellen, religiösen, politischen, sozialen und ethnischen Fähigkeiten bedroht. Und da es sich vorwiegend um eine muslimische Völkerwanderung, eine Invasion aus islamisch geprägten Ländern handelt, geht es um den Niedergang des Kontinents Europa unter dem Islam. >>> weiterlesen

Heisenberg73 [#33] schreibt:

Fakt ist, die aktuelle Migration ist historisch mit nichts vergleichbar. Hier strömen Millionen Menschen aus völlig kulturfremden Herkunftsgebieten in unser Land und bringen Werte und Normen mit, welche unseren diametral entgegenstehen. Es handelt sich hier um ein riesiges neuzeitliches Gesellschaftsexperiment.

Fakt ist, der Islam ist die Antithese zu unserer modernen westlichen Wertegemeinschaft.

Fakt ist, die Integration von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern ist in Deutschland und europaweit gescheitert. Wir brauchen also keine Migranten, welche hier ihre Lebensweise fortführen wollen, die zu den Zuständen geführt hat, vor welchen sie geflohen sind. Wer sich nicht integrieren will, integriert sich nie, denn vor der Wohnungstür, endet der Einflussbereich des Staates.

Fakt ist, die sozialen Folgen der Migration werden jeden Einzelnen von uns einholen. Die bisherige Sozialbilanz der Migranten ist erschreckend. Mir verschlägt es die Sprache, wenn ich Statistiken studiere, in welchen belegt ist, dass über 40 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund keine Ausbildung besitzen(letzte Generation) und wenn ich weiß , dass Migranten doppelt bis 3 mal so oft als Deutsche Sozialleistungsempfänger sind. Bei diesem wachsenden Potential an Menschen in Deutschland, kann sich jeder die Folgen für sich und seine Nachkommen ausmalen.

Fakt ist, jeder Migrant verursacht bisher eine Unterdeckung von 80.000 Euro. (Prof. Sinn: Jeder Einwanderer kostet 79.100 Euro)

Fakt ist, Integration erfordert 100%tigen Einsatz, die Sprache ist ein Problem, sowie Schrift und Ausbildung. Die wenigsten der aktuellen Migranten besitzen eine Ausbildung. Wie auch, in keinem dieser Herkunftsländer gibt oder gab es ein so flächendeckendes, freies, staatliches, gesamtheitliches Bildungssystem wie in Deutschland. Höhere Bildung war dort oft ein Privileg der finanziellen Elite.

Fakt ist, dass diese Menschen im Angesicht des Wohnraummangel in Deutschland, konzentriert in schnell errichteten Sozialwohnungen unterkommen werden. Die Ghettoisierung wird also wachsen in Deutschland. Das Abgleiten in die Kriminalität und Parallelgesellschaften ist so gut wie sicher . Frustriert und enttäuscht werden viele dieser Menschen Halt in ihrem Glauben suchen und sind somit perfektes Futter für die Rattenfänger des fundamentalistischen Islam.

Fakt ist, eine Flucht hört dann auf, eine Flucht zu sein, wenn es nur mehr um materielle Interessen geht. Und das ist bei jedem „Flüchtling“ der Fall, der einen sicheren Drittstaat verlässt, um in einen wirtschaftlich interessanteren weiterzureisen.

Fakt ist, eine unqualifizierte Migration löst nicht das demografische Problem in Deutschland, sondern schafft ein gewaltiges, zusätzliches Problem.

Fakt ist, viele, viele u.a. migrantionserfahrene EU Länder wehren sich vor der aktuellen Migration. Eine innereuropäische Einigung ist nicht absehbar. Diesen Konsenskonflikt gab es in der Historie der EU noch nie. Die gesellschaftlichen Folgen und Gefahren sind also sehr groß.

Fakt ist, kein Migrant trägt die Schuld, Schuld allein trägt das naive und kurzsichtige Handeln der Politik.

Fakt ist, wer jetzt schläft, hat seine Zukunft verpennt.

Für mich persönlich ist Fakt, Frau Merkel hat die Geister gerufen. Frau Merkel ist die größte Schande in der Geschichte der Bundesrepublik und wird mit ihren jüngsten fatalen Fehlentscheidungen in die Annalen der Geschichte eingehen. Diese unüberlegten, hochgradig naiven Äußerungen und das Handeln dieser Kanzlerin (Außerkraftsetzung Dublin Abkommen, Ungarn Korridor) haben millionenfache neue Migrationsimpulse gesetzt. Sie hat ihren Amtseid gebrochen. Diese Kanzlerin ist ABSOLUT nicht mehr tragbar und wird diese Amtszeit nicht überstehen. Frau Merkel, es ist eben nicht nur Ihr Land. Wo bleiben die Rechte der Menschen, welche hier leben und eben nicht wollen, dass ein so gewaltiger sozialer und kultureller Transformationsprozess in Deutschland stattfinden soll. Das deutsche Volk kocht extrem, jeder in meinem Umfeld ist hochgradig empört und wir sind gerne Pack. – von FB

gonger [#50] schreibt:

Rekordzahlen im September: Täglich kommen 10.000 Flüchtlinge

Im September 2015 haben so viele Flüchtlinge Deutschland erreicht wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Situation sei „aus den Fugen geraten“, sagt Bayerns Ministerpräsident Seehofer. Aus Passau und Rosenheim wird von „dramatischen Zuständen“ berichtet. >>> weiterlesen

Libhero1 [#57] schreibt:

Eine kurze Geschichte der schlimmsten Krankheit der Menschheit: Die islamische Seuche

Europa und insbesondere Deutschland sind krank dieser Tage. Sie wurden im Sommer dieses Jahres von einer sich rasch ausbreitenden Krankheitswelle erfasst. Manche sagen, diese Krankheit wäre schon lange im Land. Zu Beginn der 1960er Jahre hätte es wohl angefangen, und man hätte sie sich damals auf Drängen von Wirtschaft und Industrie selber ins Land geholt. Sie sei damals noch nicht als Krankheit erkennbar gewesen, oder man hätte ihre Gefährlichkeit lange nicht erkannt, heißt es.

Zudem verfügt diese Krankheit über eine höchst hinterlistige Eigenschaft, um sich gegen ihre Erkennung zu tarnen. Diese wird von Medizinern im Fachjargon als Taqiya bezeichnet, was man wohl mit Täuschung oder Lüge übersetzen kann. Und viele Politiker und selbsternannte Experten sagen, diese Krankheit sei in Wirklichkeit gar keine, sondern eine Bereicherung die wir dringend bräuchten, um unsere Zukunft zu bewältigen. Die Angst vor ihr sei völlig unbegründet und pure Hysterie. Und jeder, der diese Hysterie schürt, sei ein Unruhestifter und Hetzer und müsse dafür ausgegrenzt oder gar bestraft werden.

Diese schleichende Krankheit ist in den vergangenen Jahren immer wieder mal ausgebrochen und hat großes Unheil angerichtet, z. B. 2004 in der Madrider U-Bahn mit 191 Toten und 2051 Verletzten, verschiedene „kleinere“ Fälle in England, Dänemark und Frankreich, und natürlich der bisher schlimmste Fall am 11. September 2001 in New York. In Deutschland hat es zum Glück bisher noch keinen größeren Ausbruch gegeben, was in erster Linie aber nur der aufmerksamen Arbeit der Behörden zu verdanken ist.

Es gibt aber inoffizielle Statistiken, dass hier die Krankheit eher im Stillen wütet und pro Woche mehrere Deutsche getötet und sehr viele vergewaltigt, verletzt oder geschädigt werden, von den nicht erfassten Bedrohungen ganz zu schweigen. Die Medien berichten darüber aber nicht mehr oder verschweigen die Ursache, weil sie sich selbst vor der Krankheit fürchten oder auf den bequemen Mainstream-Zug der politischen Korrektheit aufgesprungen sind. Allgemeines Credo: Das sind alles bedauerliche Einzelfälle mit anderen Ursachen, die mit der Krankheit selbst überhaupt nichts zu tun hätten.

Man hat gehofft, diese Krankheit würde sich im Laufe der Jahre durch Mutation anpassen oder verschwinden. Als man erkannte, dass das leider nicht der Fall war und sie sich stattdessen immer weiter ausgebreitet hat, immer aggressiver wurde und tagtäglich das gesellschaftliche Leben in den Schulen und auf den Straßen massiv stört und beeinträchtigt und immer mehr Menschen bedroht, hat sich die Politik für den Einsatz einer sanften Medizin namens „Integration“ entschlossen.

Diese Medizin sollte die Symptome der Krankheit bekämpfen, weil man deren Ursache nicht erkannt hat oder nicht beim Namen nennen wollte. Denn für die Bekämpfung der Ursache wäre eine sehr bittere Medizin mit unbequemen Nebenwirkungen und heftigen Gegenreaktionen notwendig, und man hat die Erfahrung gemacht, dass die Krankheit umso aggressiver und bedrohlicher wird, je mehr man sie bekämpft.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die sanfte Medizin Integration zwar Unsummen von Steuergeldern in Milliardenhöhe kostet, aber so gut wie keine Wirkung zeigt. Viele Menschen sind deswegen der Ansicht, man müsse nur die Dosis massiv erhöhen, dann wird alles gut werden.

Unter den Medizinern herrscht Uneinigkeit, was das genau für eine Krankheit ist. Es gäbe verschiedene Formen, Richtungen oder Mutationen, hauptsächlich eine sog. sunnitische, schiitische und ganz besonders radikale wahhabitische, aber daneben auch noch viele andere Ableger. Man ist sich nicht sicher, ob es sich bei der Krankheit nur um eine Infektion handelt, ein Krebsgeschwür, ein Bakterium, ein Virus, oder gar um eine Seuche mit der Gefahr einer globalen Epidemie, vielleicht schlimmer als Pest, Cholera, AIDS, Lepra, Ebola usw. zusammen.

Manche sagen, es müsse vielmehr eine schwere Geisteskrankheit sein, andere sagen, es wäre alles zusammen. Und was selbst viele Fachleute verwirrt ist die Tatsache, dass die Krankheit nicht nur Gesunde bedroht und befällt, sondern sich die verschiedenen Formen gegenseitig bekämpfen. Und wie bei vielen anderen Krankheiten benutzt sie ihren Wirt, um sich über dessen meist zahlreiche Nachkommenschaft weiter zu verbreiten.

Was man sicher weiß ist, dass im Jahre 622 ein sog. Prophet aus Mekka die Krankheit in die Welt gebracht hat. Angeblich hat sie seitdem 270 Millionen Menschen das Leben gekostet, also mehr als der 1. Weltkrieg, Nationalsozialismus, 2. Weltkrieg, Stalinismus/Kommunismus usw. alle zusammen. Obwohl es ungefähre Vorstellungen gibt, wie ihr Urheber ausgesehen hat, darf man ihn nicht zeichnen, denn das macht die Krankheit nur noch aggressiver und führt regelmäßig zu Ausbrüchen mit mehreren Toten.

Sie hat sich sehr schnell im arabischen, nordafrikanischen und südwest-asiatischen Raum bis nach Indien, Malaysia und Indonesien verbreitet (Historiker sagen, sie wurde vielmehr mit dem Schwert verbreitet). In vielen Ländern wie Libanon, Afghanistan, Irak, Pakistan, Ägypten und zuletzt Libyen, Syrien und vielen afrikanischen Staaten hat diese Krankheit großes Unheil angerichtet und die dortigen Gesellschaften gespalten, zersetzt und zerstört. Es heißt, sie sei verantwortlich dafür, dass sich dort keine Demokratien und friedlichen, fortschrittlichen Zivilisationen bilden können.

Nachdem diese Krankheit die Bevölkerung in der arabischen und afrikanischen Welt in letzter Zeit immer mehr ausdünnt und nichts als verbrannte Erde hinterlässt, braucht sie neue Opfer und droht endgültig nach Europa überzuschwappen. Viele hoffen, dass bald eine wirksame Medizin dagegen erfunden wird. Andere befürchten, dass es dafür schon zu spät sei oder es einfach kein Mittel dagegen gibt.

Und manche meinen, wenn die Krankheit sich in wenigen Jahrzehnen in Europa flächendeckend ausgebreitet haben wird und die Kranken in der Mehrheit sind, wäre ja die gesunde Minderheit das eigentliche Problem, das es schließlich ganz zu beseitigen gilt, was auch das eigentliche Endziel dieser heimtückischen und unheilbaren Krankheit sei.

Alex68 [#58] schreibt:

Suhl: 14 Verhaftungen nach schweren Krawallen im Flüchtlingsheim

Ein Afghane hatte Seiten aus einem Koran herausgerissen

Rund sechs Wochen nach schweren Ausschreitungen in einer Asylbewerberunterkunft im thüringischen Suhl hat es jetzt zahlreiche Festnahmen gegeben. Im Zuge einer landesweiten Polizeiaktion seien am Dienstagmorgen in mehreren Flüchtlingsunterkünften bislang 14 Tatverdächtige festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher in Suhl. Insgesamt sollten 16 Haftbefehle vollstreckt werden. Den Tatverdächtigen werde schwerer Landfriedensbruch, versuchter Totschlag, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen in der Unterkunft in Suhl und anschließenden Krawallen waren im August 17 Personen verletzt worden, unter ihnen sechs Polizeibeamte. Dutzende Flüchtlinge hatten die Beamten mit Steinen und Eisenstangen angegriffen und Mobiliar und Streifenwagen beschädigt. Zuvor war ein Streit zwischen Flüchtlingen eskaliert, nachdem ein Heimbewohner einige Seiten aus einem Koran herausgerissen [und im Klo versenkt] haben soll. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt es im Flüchtlingsheim denn kein Klopapier? 🙂

Schüfeli [#116] schreibt:

Flüchtlinge: Bayern erwägt Aufnahmestopp – Entscheidung fällt am 9. Oktober (mittelbayrische.de)

München.Angesichts immer neuer Rekord-Flüchtlingszahlen hat Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) angekündigt, notfalls im Alleingang „Notmaßnahmen“ zu ergreifen. Aus Kabinettskreisen hieß es am Dienstag in München, es könnten beispielsweise Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden, für die nach geltendem EU-Recht eigentlich ein anderes Mitgliedsland zuständig wäre. Zudem wird demnach in Erwägung gezogen, Flüchtlinge einfach in andere Bundesländer weiterzuschicken. Diese möglichen Schritte seien in der Ministerratssitzung diskutiert worden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ab nach Thüringen, denn die Thüringer können nicht genug Migranten bekommen. Dafür haben sie ja Bodo den Rammler gewählt, der sich bei der Ankunft von jedem arabischen Asylbetrüger in den Staub wirft und das islamisches Glaubensbekenntnis vor sich  hermurmelt:  ‏بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ

Siehe auch:

Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

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Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Deutschland – ein Wintermärchen

30 Sep

Conservo

(www.coservo.wordpress.com)

Ein Albtraum von Thomas Böhm *)

Es geschah am 1. Advent. Die ersten Schneeflocken fielen und die Temperaturen sanken weiter in den Keller. Die Pfützen in den Lagern waren zugefroren, die Heizdecken verbrannt.

Plötzlich ertönte aus einem der Zelte der Ruf „Allahu akbar“. Zuerst aus einer, kurze Zeit später aus tausendfacher Kehle. Der Ruf verbreitete sich wie ein Lauffeuer über die Republik und nun stürmten überall die Menschen aus ihren Unterkünften. Sie waren mit Messern und Holzlatten bewaffnet, schrien, stampften mit den Füßen auf und hoben drohend ihre Fäuste.

Das Wachpersonal, die Polizei und die Soldaten nahmen ihre Füße und die Hand und flohen wie die Hasen. Die tobende Menge rannte ihnen hinterher und kannte keine Gnade. Nach ersten Zählungen aus der Luft waren im Nu knapp eine Million Menschen unterwegs und fielen wie die Hunnen in die Dörfer und Städte ein.

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Neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan befürchtet: Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land

29 Sep

fluechtlingsstrom
Bis zu 100.000 Afghanen verlassen monatlich ihr Land. Nach einer spontanen Massen-Ausreise werden in Kabul die Reisepässe knapp, und die Bundesregierung befürchtet einen gefährlichen Kontrollverlust.

In deutschen Sicherheitskreisen wächst die Sorge vor einer weiteren Flüchtlingswelle – und einem damit verbundenen gefährlichen Kontrollverlust. Nach den Syrern scheinen jetzt vor allem Afghanen verstärkt in Richtung Bundesrepublik aufzubrechen. Das ist in jüngster Zeit den Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen an den Grenzen aufgefallen. Der Hintergrund dieser zweiten Flüchtlingswelle steht in Verbindung mit einer groß angelegten Aktion afghanischer Behörden.

Seit Anfang des Jahres werden von der Regierung in Kabul elektronisch lesbare Pässe ausgegeben, mit denen eine Ausreise in den Iran möglich ist. Bis zu 100.000 Afghanen monatlich, so heißt es in deutschen Sicherheitskreisen, würden zurzeit das Land am Hindukusch verlassen. Zwar wollen längst nicht alle in die Bundesrepublik, viele suchen Arbeit im Iran, in Pakistan und den Arabischen Emiraten. Dennoch führen deutsche Sicherheitsbeamte die steigende Zahl afghanischer Flüchtlinge auf den Pass-Effekt zurück. [1]

[1] Die meisten der Afghaner werden wohl über den Iran ins gelobte Land zu "Mutti", der Mama aller Gläubigen, flüchten, um sich dort in die Schlange der Sozialhilfeempfänger einzureihen. Und sie werden schon sehnlichst von den Refugees-Welcome-Zombies, von den Grünen, den Linken, der Antifa, den Sozis, der Asylindustrie, den Muslimverbänden, von den Salafisten und der ISIS erwartet, die alle Hand in Hand arbeiten, um Deutschland abzuschaffen. Und Mutti steht selbstverständlich zu einem Selfie bereit, denn die CDU wartet sehnlichst auf neue Wähler. Integration ist dabei natürlich nicht besonders gefragt, sagt jedenfalls Heinz Buschkowsky:

Video: Heinz Buschkowsky: "Großteil der Menschen, die kommen sind nicht integrierbar!" (03:03)

Flüchtlingskrise könnte unbeherrschbar werden

Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" ist die Nachfrage nach den neuen Reisedokumenten in Afghanistan inzwischen so hoch, dass die Ämter in Kabul die Ausweise gar nicht mehr so schnell drucken können, wie sie beantragt werden. "Wir haben nicht genug Beamte und technische Möglichkeiten, um rechtzeitig zu liefern", räumt der Leiter der afghanischen Passbehörde, Sayed Omar Saboor, ein. 2015 sind bisher rund 70.000 Afghanen in Europa angekommen, wesentlich mehr seien "auf dem Weg dorthin", erklärt Richard Danziger, Chef der Afghanistan-Mission der Internationalen Organisation für Migration….

Vor allem Christen und Jesiden werden in Sammelunterkünften und Aufnahmelagern immer häufiger von konservativen Muslimen und Islamisten bedroht. Führende Vertreter religiöser Verbände warnen nun vor der Gewalt in deutschen Asylbewerberheimen. "Ich kenne sehr viele Berichte von christlichen Flüchtlingen, die Angriffen ausgesetzt sind. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs", sagt Simon Jacob, Vorstandsmitglied des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland. Die Dunkelziffer sei hoch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gestern sah ich im Fernsehen ein Bericht, der aufzeigte, wie sorgfältig die USA die muslimischen Migranten aus den Flüchtlingslagern aus dem Nahen Osten überprüft, bevor sie als Asylanten in die USA einreisen dürfen. Die Überprüfung findet selbstverständlich in den Flüchtlingslagern des Nahen Ostens statt. Die Flüchtlinge werden mehrfach gründlich von den amerikanischen Sicherheitsdiensten befragt. Die ganze Überprüfung kann durchaus zwei Jahre dauern. Es werden Eheleute, ihre Kinder und ihre Eltern auf Herz und Seele überprüft, ob da nicht irgendwo der Schatten bzw. der Verdacht auf eine radikale islamische Einstellung vorhanden ist. Man will auf alle Fälle verhindern, Terroristen ins eigene Land zu lassen.

Und was machen die Deutschen, was macht Angele Merkel? Es gibt an manchen Grenzen, auch an der deutsch-österreichischen Grenze, so gut wie keine Grenzkontrolle und die Flüchtlinge werden einfach durchgewunken. Da freut sich natürlich jeder Terrorist, so herzlich empfangen zu werden. Sind die Deutschen eigentlich irre? Es wird Zeit, dass die Grenzen endlich geschlossen werden und dass jeder, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, gründlich überprüft wird, bevor er nach Deutschland einreisen darf. Und wenn da auch nur der leiseste Zweifel besteht, dann wird er nicht nach Deutschland reingelassen. Und wenn er sich nicht ausweisen kann, ebenfalls nicht.

Hunderte Flüchtlinge ignorieren österreichische Polizisten und wandern unkontrolliert über die Grenze

Nun noch einige Randnotizen, die ich gestern im Liveticker von welt.de fand:

Aufnahme Zahl der syrischen Flüchtlinge im Mittleren Osten: Saudi-Arabien=0 – Katar=0 – Kuwait=0 – Vereinigte Arabische Emirate=0

aufnahme_syrischer_fluechtlinge_im_mittleren_osten

Syrer sollen ohne Asylverfahren bleiben dürfen (08:54 Uhr)

Das Bundeskanzleramt plant einem Medienbericht zufolge Syrer komplett aus dem Asylverfahren herauszunehmen. Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland sollen direkt für drei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, ohne das reguläre Asylverfahren zu durchlaufen, wie das Magazin „Der Spiegel“ am Samstag ohne Angabe von Quellen berichtete. Der Bund würde für all diese Flüchtlinge finanziell aufkommen. Dadurch könne sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auf die weniger aussichtsreichen Asylverfahren etwa für Zuwanderer aus den Balkanstaaten konzentrieren und diese schneller abarbeiten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gilt dasselbe jetzt auch für die Flüchtlinge aus Afghanistan und demnächst für Millionen Flüchtlinge aus Afrika, die Kriege anzetteln und dann nach Europa fliehen?

Flüchtlingsrekord in Kroatien: Fast 10.000 an einem Tag (08:52 Uhr)

UN: Jetziger Flüchtlingsstrom möglicherweise erst die Spitze des Eisbergs (14:33 Uhr)

Die tägliche Ankunft von täglich rund 8000 Flüchtlingen in Europa stellt nach UN-Darstellung möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs dar. "Ich sehe es nicht abflauen", sagte der Regionalleiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Amin Awad, in Genf. >>> weiterlesen

zug_nach_fussballFür die, die sich über den Müll von Flüchtlingen aufregen. Hier ist euer Müll im Zug nach einem Fußballspiel… Und die Leute, die am Schlagermove und an Technopartyumzügen teilnehmen sind genau solche Ferkel.

Gut 135.000 Flüchtlinge in Bayern in den ersten drei Septemberwochen

In den ersten drei Wochen im September sind mehr Flüchtlinge in Bayern angekommen als im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. September des laufenden Jahres. Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 2. September entschieden hatte, in Ungarn festsitzende Flüchtlinge nach Deutschland einreisen zu lassen, sind mehr als 135 000 Flüchtlinge im Freistaat angekommen. Das bayerische Sozialministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung „Die Welt“. >>> weiterlesen

Video: Parallelgesellschaften sind längst da! Aber viele gucken weg!

Am 2. September sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich: Darin werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt. >>> weiterlesen


Video: Ein Staat – zwei Welten? – Parallelgesellschaften in Deutschland (29:29)

Siehe auch:

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Polizeigewerkschaft GDP will Straftatbestand der unerlaubten Einreise abschaffen

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

29 Sep

multikulturelles_abendland
Eine Zukunft in multikultureller Harmonie wird aus Sicht von Michael Ley höchstwahrscheinlich eine Utopie bleiben. Europa drohen nach einer gewaltigen Völkerwanderung Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, Failed States [zerfallene Staaten, Parallelgesellschaften] und eine Entwicklung wie im Libanon, prophezeit Michael Ley.

Es ist ein düsterer, beunruhigender Blick in die Zukunft, den der in Wien lebende Politologe Michael Ley in seinem neuen Buch niedergeschrieben hat. Es ist eine Zukunft, in der es zu blutigen Kämpfen zwischen den Muslimen und den Nichtmuslimen kommt, einer Art von permanentem europäischem Bürgerkrieg und der Bildung neuer muslimischer Staaten mitten in Europa.

Das heutige Europa der Nationalstaaten und der EU würde sich "zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch eine fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht."

Ein harmonisches Zusammenleben schließt Ley aus

Fortschreitende Islamisierung, das ist das zentrale Thema von Leys jüngstem Buch "Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas". Obwohl das Manuskript schon vor etwa einem Jahr verfasst worden ist, könnte das Buch aktueller nicht sein. Angesichts der zehntausenden Muslime, die im Zuge der Migrationswelle dieses Sommers nach Österreich gekommen sind und noch kommen, fragen sich nicht wenige Österreicher, welche Folgen das auf das Zusammenleben in diesem Lande haben wird.

Keine sehr erfreulichen, meint Ley. Anstatt sich der üblichen politisch korrekten Trennung zwischen einer "winzig kleinen islamistischen Minderheit" und den "99,99 Prozent friedlicher Muslime" zu unterwerfen, arbeitet er die Probleme heraus, die der Islam an sich mit einer westlich-liberalen Demokratie hat – und umgekehrt.

Dazu gehört vor allem die bei Muslimen durchaus mehrheitsfähige Ansicht, der Koran stünde über dem weltlichen Gesetz, der Überlegenheitsanspruch des Islam anderen Religionen oder dem Atheismus gegenüber, der dem Islam immanente Drang zu missionieren, der im muslimischen migrantischen Milieu grassierende Antisemitismus und natürlich auch die Degradierung der Frau in der islamischen Welt.

Dass Muslime und Nichtmuslime dauerhaft und nachhaltig harmonisch miteinander leben können, schließt Ley aus. Schließlich sei es Pflicht aller Muslime, die „globale Herrschaft des Islam herbeizuführen… Dieses politische Ziel des Islam schließt jede Form eines toleranten Zusammenlebens zwischen Muslimen und Andersgläubigen aus.” (Ley) Weshalb der Autor den Ideen einer multikulturellen, postnationalen Gesellschaft eher skeptisch gegenübersteht.

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen [einheimischen] Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker [in die Lügenmedien] verloren haben." (Ley)

Das mag etwas zugespitzt formuliert sein, beschreibt das grundlegende Problem jedoch durchaus zutreffend, wie ja auch die enorme Kluft zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung über die Migrationswelle dieses Jahres beweist.

Religionspolitischer Alptraum statt multikultureller Utopie

Für all jene autochthonen Europäer, die ihre Identitäten aber nicht wechseln wollen, hat Ley nur eine düstere Prognose parat:

„Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale [zwei unterschiedliche] Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.”

Es ist kein laues Buch, das Ley da vorlegt; seinen Kritikern erleichtert der Autor die Arbeit, indem er neben zahllosen hochseriösen Quellen auch eine eher dubiose Internet-Website namens Fjordman zitiert [Wieso dubios? – Fjordman besitzt mehr Wahrheit, Wissen und Intelligenz als alle Journalisten der Lügenmedien zusammen. Hier einige Fjordmantexte]. Was freilich nichts daran ändert, dass dies eines der interessantesten Bücher zum Thema dieses Jahres geworden ist.

Michael Ley. Geboren 1955 in Konstanz. Dr. phil. Lebt in Wien. Sozialwissenschaftler. Lehrtätigkeit als Dozent. 2012 bei Wilhelm Fink, München: „Die kommende Revolte“ [16,90 €]. Anfang Juli kommt im Hintergrund Verlag, Osnabrück, sein Buch „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“ heraus – 254 Seiten. 18,90 Euro (Gutes Geschenk zu Weihnachten!)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Sehr guter Artikel von Michael Ley über sein neues Buch: Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

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29 Sep

100.000 nicht verfolgte Strafanzeigen: Jörg Meuthen (AfD): Kapitulation des Rechtsstaats

Joerg_Meuten_AfDDa über 100.000 Anzeigen wegen illegaler Einreise und unerlaubten Aufenthalts nicht verfolgt werden, fordert die Polizeigewerkschaft die Abschaffung dieser Straftatbestände. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuten [Bild links] sieht darin eine Kapitulation des Rechtsstaates.

Wie aus einer Pressemitteilung der Alternative für Deutschland hervorgeht, sind in den vergangenen drei Montan mehr als 100.000 Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und illegalen Aufenthalts gestellt worden. Offenbar will die Gewerkschaft der Polizei vor diesem Problem kapitulieren. Sie fordere, so die Pressemitteilung, nun diese Straftatbestände abzuschaffen. Begründung: Die Verfolgung würde nicht stattfinden.

Dazu erklärte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen: „Allein in den vergangenen drei Monaten wurden mehr als 100.000 Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreisen und illegalen Aufenthalts gestellt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nun diese Straftatbestände abzuschaffen, da eine Verfolgung nicht stattfindet.

Dazu erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen: „Jetzt müssen langsam auch bei den Letzten die Alarmglocken schrillen. Wenn wir anfangen Straftatbestände abzuschaffen, weil sie von zu vielen begangen werden, beerdigen wir damit den Rechtsstaat. Man stelle sich nur vor, es würden Einbruchdiebstähle nicht mehr als Straftaten betrachtet werden, wenn es zu viele davon gäbe und man nicht mehr in der Lage wäre sie zu verfolgen.”

Gleichwohl sei der Frust in den Reihen der Polizei völlig verständlich. „Sie sollen die Grenzen kontrollieren, bekommen aber von der Bundesregierung verordnet, Straftaten nicht zu unterbinden.”

Was Deutschland derzeit erlebe sei das fortgesetzte Versagen der Politik, das mittlerweile auf eine „fortschreitende Bankrotterklärung des Rechtsstaates” hinauslaufe. „So darf es nicht weitergehen! Fünf vor zwölf ist schon vorbei,” so Meuthen.

Quelle: 100.000 nicht verfolgte Strafanzeigen: Meuthen (AfD): Kapitulation des Rechtsstaats

Siehe auch:

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Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

29 Sep

Von

islam_westliche_werte02Solange der Islam die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Frau und die Freiheit des Individuums nicht als Werte integriert, steht er im Widerspruch zur unserer Werteordnung.

Motto: Jeder Mensch kann nur so viel Toleranz und Respekt einfordern, wie er selbst zu tolerieren und respektieren bereit ist.

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner hatte sich zu den frauenabwertenden Gesten von Muslimen geäußert. In diesem Zusammenhang hatte sie von den Zuwanderern gefordert, sich zu den deutschen Grundwerten zu bekennen. Man könne nicht jedes Verhalten der Muslime akzeptieren.

Der Aufruf von Julia Klöckner hatte Folgen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus-Online berichtete, bekam Glöckner als Reaktion hunderte E-Mails. Die meisten davon seien von Frauen, die sich ihren Frust von der Seele schrieben. Auch über das Telefon würden sich viele melden, schrieb Focus.

Sie alle würden einen tiefsitzenden Frust beschreiben, der auf Erfahrungen mit Muslimen beruht, die die Rechte und Gleichwertigkeit von Frauen nicht akzeptieren würden. Das finge bei Lehrerinnen an, die sich von muslimischen Schülern vorhalten lassen müssen, als Frauen nichts zu sagen zu haben, und hört bei muslimischen Männern nicht auf, die sich weigern, mit den Lehrerinnen ihrer Kinder oder mit Verkäuferinnen im Geschäft zu reden, weil es eben „nur“ Frauen seien.

Schon vor vielen Jahren hatte Alice Schwarzer auf diese Problematik hingewiesen. Das pikante an der Angelegenheit ist, dass ausgerechnet die Grünen, die am stärksten den emanzipatorisch-feministischen Aspekt ihrer Politik betonen, gleichzeitig am vehementesten die volle Integration des Islam fordern. [1] Dieser Zeitgeist hat sich bis in die Union fortgesetzt, bis zu Wulffs bekannten Ausspruch, der Islam gehöre zu Deutschland, und ähnlichen Stellungnahmen unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

[1] Davon habe ich gestern Abend bei der grünen Schulministerin Sylvia Löhrmann aus NRW in der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg aber wenig bemerkt. Ich glaube nebenbei gesagt auch nicht, dass die Aussage stimmt, dass die Grünen am stärksten fordern, dass die Muslime sich in Deutschland integrieren. In Wahrheit sind es wahrscheinlich besonders die Grünen, die den Muslimen auf den Leim kriechen und von uns fordert, wir hätten uns den Muslimen anzupassen. Und außerdem hat es mir bei Hart aber fair nicht gefallen, dass Frank Plasberg Hamed Abdel-Samad kaum zu Wort kommen ließ.

Und wenn ich dann noch bedenke, was die Grüne Jugend immer wieder für einen Unsinn verzapft, dann kann ich der Aussage erst recht nicht zustimmen. Setzen die sich nicht Abends schon mal heimlich das Kopftuch auf und schlüpfen in die Burka? Es sind in Wirklichkeit neben den Linken besonders die Grünen, die sich am stärksten für die Muslime einsetzen und es bis auf wenige Ausnahmen kaum wagen, den Islam zu kritisieren. Die meisten Grünen haben ohnehin keine Ahnung vom Islam, so auch mein Eindruck gestern Abend von Frau Löhrmann. Die meisten Grünen glauben doch der Lüge "Islam ist Friede". Sie verteidigen sie jedenfalls.

Das Video zur Sendung “Hart aber fair” ist unten auf der Seite.

Dieser eklatante Widerspruch bedrückt die Gesellschaft. Denn es sind die Menschen, die alltäglich mit ihm zurechtkommen müssen. Wie soll der Widerspruch aufgelöst werden? Wie kann die Politik einerseits Frauenquoten in allen Berufen fordern und andererseits es tolerieren, wenn in einem Teil der Gesellschaft archaisch-patriarchalische Zustände herrschen? Wie kann die Politik einerseits gleichgeschlechtliche Paare fördern wollen, andererseits jedoch verlangen, dass man jene Religion und Gesellschaftsform tolerieren muss, die auf die nicht-traditionellen Variationen der Paarbindungen mit inniger Verachtung herabblickt?

Kein einziges islamisches Land geht mit westlichen Werten konform

Die Gesetzte in Ländern wie Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und vielen anderen islamischen Ländern sprechen eine klare Sprache: Es ist deutlich, wie mit Angehörigen anderer Religionen, anderen Gesellschaftsvorstellungen, anderen geschlechtlichen Neigungen, anderen Auffassungen von Demokratie und individueller Freiheit umgegangen wird.

In Saudi-Arabien und im Iran wird Ehebruch mit dem Tode bestraft. In Deutschland wird er gar nicht bestraft, ja nicht einmal sanktioniert, leidglich als Kavaliersdelikt belächelt. Juristen in Deutschland sehen sich immer wieder mit Fällen konfrontiert, bei denen Mitglieder muslimischer Familien zu einer Art Selbstjustiz zurückgreifen, die mit den deutschen Vorstellungen von Recht und Gesetzt nichts zu tun hat. Soll hier der kulturelle Hintergrund strafmildernd wirken dürfen? Ja? Nein? Aus welchen Gründen?

In den letzten Jahrhunderten haben sich die Menschen in Europa in Kriegen, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwas Wertvolles hart erkämpft, das die gesamte moderne Welt voran gebracht hat: Es handelt sich um Errungenschaften wie die Aufklärung, die Wissenschaft, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Demokratie und die Menschenrechte, die in unserem Grundgesetzt und in der europäischen Verfassung verankert sind.

Fakt ist: Es gibt kein einziges muslimisches Land, das mit den europäischen Rechtsvorstellungen konform geht. Es gibt einen fundamentalen weltanschaulichen Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt, sondern wie ein Klotz die offene Debatte lähmt.

Doch diese Debatte darf nicht unterdrückt werden. Sie muss offen angesprochen werden. Je mehr Muslime Tag für Tag nach Deutschland kommen, vermutlich eine Million allein diesem Jahr, desto mehr muss das Thema auf die Tagesordnung – und zwar dringend.

Die Politiker, die einerseits die volle Emanzipation des Individuums fordern, andererseits jedoch den Islam als Teil Deutschlands anerkennen wollen, sind der deutschen Bevölkerung eine fundamentale Erklärung schuldig. Wie soll das gehen? Wie lassen sich die Widersprüche auflösen?

Die Politik lässt die Menschen ihres Landes mit diesem Problem im Stich. Wie kann sich die Lehrerin wehren, wenn sie von muslimischen Kindern nicht respektiert wird, weil sie eine Frau ist?

Wie kann der Notarzt eine verunglückte Muslimin medizinisch versorgen, wenn ihr Ehemann nicht will, dass ein anderer Mann seine Frau berührt? Wie müssen Richter in solchen Fällen urteilen, wenn die Frau dadurch zu Tode kommt?

Wie können sich unsere Kinder sich im Schwimmbad oder im Sportunterricht frei entfalten, wenn die islamischen Sitten berührt werden?

Wie kann es sein, dass zum Christentum alle Sorten von Beleidigungen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit fallen, aber jedwede Kritik am Islam nicht nur als rechtspopulistisch eingestuft wird, sondern zu Morddrohungen seitens radikaler Fundamentalisten führt?

Abgesehen davon: In vielen islamischen Ländern gilt für Gotteslästerung die Todesstrafe. Auf den Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion steht ebenfalls die Todesstrafe.

Wie kann der Widerspruch aufgelöst werden, dass Saudi-Arabien den Bau von zweihundert Moscheen in Deutschland finanzieren darf, aber in Saudi-Arabien selbst die öffentliche Ausübung des Christentums verboten ist?

In Saudi-Arabien darf man bei Strafe keine christlichen Symbole tragen, man darf die Bibel nicht mit sich führen, man darf nicht einmal in der Öffentlichkeit ein Gebet sprechen. Warum fordert die Bundesregierung nicht im Gegenzug von Saudi-Arabien, den Bau von Kirchen zuzulassen – für die 1,5 Millionen christlichen Gastarbeiter dort?

Die christlichen Länder sollen sich für muslimische Zuwanderer öffnen. Zeitgleich verschießen sich die islamischen Länder zunehmend vor anderen Religionen, entfernen sich von religiöser und gesellschaftlicher Toleranz, die sie jedoch vom Westen einfordern. Die Toleranz darf nicht einseitig verlaufen. Sie muss wechselseitig sein. Doch das ist sie nicht.

Der religiöse Neokonservativismus [des Islam] erlebt in der gesamten islamischen Welt eine Hochblüte. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren viele Frauen in Kairo, Tripolis, Tunis, Damaskus und Bagdad, auch in Teheran und Istanbul, westlich gekleidet. Jetzt erleben Kopftuch und Verschleierung eine weltweite Renaissance. Von Saudi-Arabien aus verbreitet sich der radikal-fundamentalistische Salafismus, gefördert von dem Geld, das der Westen für saudisches Öl bezahlt.

Die Auflistung der Widersprüche ließe sich unendlich fortsetzen. Muslimische Männer dürfen christliche Frauen heiraten. Christliche Männer dürfen aber keine Muslimin heiraten. Wenn eine Christin eine Muslim heiratet, MÜSSEN die Kinder im islamischen Glauben erzogen werden. Wie verträgt sich das mit dem Grundgesetz? Wie mit der Religionsfreiheit? Die Politik schuldet uns eine Antwort.

Die Politik kann sich nicht mehr herausreden. Sie MUSS die ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern suchen und diese Probleme angehen. Sie muss die Widersprüche klären. Sie darf die Bevölkerung nicht im Stich lassen.

Quelle: Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch (freiewelt.net)

Kommentare zum Artikel:

ropow schreibt:

Aber die Politik hat diese Widersprüche doch schon längst geklärt und zwar eindeutig: „Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.“ – Martin Neumeyer, der CSU-Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung

Diese – und nur diese – Erkenntnis steckt hinter dem Bestreben, 300 Jahre Aufklärung scheibchenweise wieder abzutragen und der Unterwerfungsideologie Islam zu mehr Macht zu verhelfen. Anstatt für den Aufbau einer Gesellschaft zu sorgen, die von Vernunft geleitet wird und nicht von Religion, Aberglauben und Offenbarung, verbündet sich die Politik mit dem geballten religiösen Mittelalter um sich neuen Wählerschichten anzubiedern.

Und dann gibt es da auch noch das Grundgesetz: Art. 4 Abs. 2 GG „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Dass die „ungestörte Religionsausübung“ des Islam für uns (noch) nicht zum Problem wird (Sure 9:5 „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“), haben wir doch nur Art. 2 Abs. 2 GG zu verdanken: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Aber bei der Beschneidung wurde bereits zugunsten der ungestörten Religionsausübung auf die garantierte „körperliche Unversehrtheit“ verzichtet – jetzt fehlt doch nur noch das bisschen „Recht auf Leben.“

Ralle schreibt:

Man sollte sich in Deutschland mit § 6 (1) 3. VStGB [Völkerstrafgesetzbuch] beschäftigen, weil Merkels Einwanderungspolitik verfassungswidrig ist und damit genau der Punkt des Völkerstrafgesetzbuchs zunehmend erfüllt scheint. Die Verfassungswidrigkeit der Einwanderungspolitik hat Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands, nachgewiesen.

Mit der Zuwanderung, insbesondere vieler gewaltaffiner [gewaltverherrlichender, gewaltbereiter] Immigranten aus muslimischen Ländern, braucht man sich über den Zustand dieses Landes in wenigen Jahren nicht mehr wundern.

Die Welt meldet heute: Polizei will Flüchtlinge nach Religion trennen. In Asylheimen kommt es vermehrt zu Aggressionen. Die Polizei sieht sich an der "absoluten Belastungsgrenze". Um weitere Gewalt zu verhindern, fordert sie eine Sortierung der Flüchtlinge nach Religion. Es ist fast schon erfreulich, dass man die Gewaltbereitschaft der "Schutzsuchenden" nicht mehr mit dem völlig deplatzierten Prädikat "traumatisiert" verharmlost. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Ankündigung einer "Flüchtlingswelle", gut vorbereitet übrigens, aus Afghanistan, kommt dieses Umdenken leider zu spät. Die nächste "Kulturbereicherung" ist das "Bachabazi", "Knabenspiel", der sexuelle Missbrauch von Jungen hat in Afghanistan "Tradition".

Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte bereits am 06.02.2013 den Artikel: Junge Afghanen Opfer von massenhaftem Missbrauch. Selbst die Familienministerin Manuela Schwesig warnte in der BamS am 26.09.2015: Flüchtlingskinder gefährdet: Schwesig warnt vor sexuellem Missbrauch. Wie gerade erwähnt, ist der Missbrauch von Kindern kultureller Bestandteil, zumindest in einem Teil, der islamischen Länder.

Die Flüchtlingskrise zeigt mit einer zunehmenden sich verselbständigen Dynamik, dass eine Integration und Vermittlung westlicher Werte nicht erfolgreich sein werden, das Scheitern ist jetzt schon programmiert, denn dies k a n n keiner schaffen.

Aspasia schreibt:

Der Islam ist eine unsere Existenz bedrohende Gefahr. Durch die Flutung moslemischer Menschen wächst sie ins Gigantische. Dass europäische Regierungen dieses nicht nur außer Acht lassen, sondern sogar willentlich und wissentlich befördern, zeigt wohin die Reise gehen soll. Zusätzlich wird die Bevölkerung dauerbeschallt mit der einseitigen moralisierenden Propaganda der Altparteien.

Aber: Es gibt Hoffnungszeichen: Die Emnid-Sonntagsfrage gibt die AfD bei 6%! an. [In Sachsen liegt sie sogar bei 13 Prozent] In Oberösterreich fährt die FPÖ spektakuläre Gewinne ein. So langsam wachen die Leute auf.

Theo schreibt:

Beobachtung aus den Sommerferien in Frankreich: Die Diskussion wird bei unseren Nachbarn, die sich gegen einen intellektuellen Islamkolonialismus aus Saudi Arabiens stemmen, bedeutend härter und damit deutlicher geführt. Und zwar nicht nur von Christen, sondern erklärtermaßen auch von Atheisten. Die angesichts des in Frankreich verankerten Burkha-Verbots knallharte Vorgehensweise französischer Abgeordneter und Polizisten ist in einem Deutschland des Jahres 2015 aus verklärten, pro-islamistischen Gründen unmöglich.

Das, was in Deutschland gerade geschieht, nennt man auf Französisch "NazIslamisme", was den Denkprozess derer sehr gut beschreibt, die wie jüngst wieder ein Iman in Jerusalem, Europa mit muslimischen Einwanderern überfluten und damit islamisieren wollen.

Was diverse Meinungsäußerungen, zum Beispiel im Sommer 2015 durch einen Iman einer Moschee in Berlin auch noch von den Medien verbreitet wird, dient dazu die Rolle der Frau, auf ihre im tiefreligiösen Islam reduzierte Funktion als Gebährmaschine im gleichen Maße zu reduzieren, was eine menschenverachtende Nazi-Ideologie 1:1 ab 1933 ebenfalls impletieren wollte. Aus diesem Alptraum konnten uns nur die Briten und Amerikaner retten…

p.feldmann schreibt:

Man darf nicht naiv sein und ein Mundbekenntnis der Muslime für die westlichen Werte für hinreichend zu finden.

Wie Prof. Pater Ronheimer darlegt, ist der Islam in seinem Grundverständnis ein Widerspruch zu Christentum und späterem Abendland. Er ist nicht erst in seinen Corollarien [Schlusfolgerungen], sondern in seiner Basis inkompatibel mit den Ergebnissen westlicher Säkularisation. Es gibt genuin [eigentlich, von Haus aus] KEIN Menschenrecht, weil alles Recht jenem Allah zusteht. Es gibt keine Vernunft im Sinne einer christlichen Logoslehre, denn jener Allah ist keiner Ratio verpflichtet wie der christliche Gott. Es gibt damit KEINE GRUNDLAGE FÜR Aufklärung!

Es gibt keine Grundlage für Säkularisation (im Christentum: a) Menschwerdung Gottes und b) "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist")! Hingegen versteht sich der Islam zuvorderst als totalitäres Regelwerk des gottgerechten Zusammenlebens. Das Individuum ist Produkt der Umma [muslimischen Gemeinschaft], nicht sein konstitutioneller Grundstein [mit anderen Worten: die Individualität ist im Islam verpönt, alles hat sich der Religion unterzuordnen].

Es wird immer Muslime geben, die moderat [tolerant] sind und sich bewusst für unsere Lebensweise auch in ihren Verpflichtungen entscheiden. Es wird aber nie einen Islam geben, der dies tut. Das sollte man sich vor Augen halten, wenn man Millionen muslimische Völkerwandernde hier nach Europa und Deutschland holt.

Hart aber fair: Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

Die Gäste: Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor "Mohamed. Eine Abrechnung") Zekeriya Altug (Vorstandsmitglied DITIB NRW; Mitglied der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion) Jens Spahn (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen; Mitglied in Bundesvorstand und Präsidium) Sylvia Löhrmann (B’90/Grüne, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, stellv. NRW-Ministerpräsidentin) Dietmar Ossenberg (langjähriger ZDF-Studioleiter in Kairo; berichtete mehr als 13 Jahre aus dem arabischen Raum)

Hart aber fair: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland? (75:29)

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Video: Ein Staat – Zwei Welten (ZDF) (29:29) – Parallelgesellschaften sind längst da! Aber viele gucken weg!

29 Sep

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Deutschlands muslimische Revolution

Von Dr. Christoph Heger

Am 2. September sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich: https://youtu.be/UVOSUuuJIoc

Darin werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt.

Hier die wichtigsten Gesichtspunkte:

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In diesem ZOOM-Film werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr) die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche

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Vergewaltigungen von Flüchtlingen: Wo bleiben die linksgrünen Klageweiber?

29 Sep

Conservo

Flüchtlingsvergewaltigungen – Kein Feministinnen-#aufschrei?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Einige aufmerksame Leser erinnern sich sicherlich noch an den legendären #aufschrei, bei dem sich eine durchgeknallte Journalistin darüber aufregte, dass ihr ein beschwipster alter Herr in den Ausschnitt geguckt hatte. Selten so gelacht. Doch dieser #aufschrei hat es sogar auf Wikipedia geschafft:

Am 24. Januar 2013 veröffentlichte die Illustrierte Stern einen Artikel der Journalistin Laura Himmelreich über den Spitzenkandidaten der FDP für die Bundestagswahl 2013 Rainer Brüderle, den sie darin sexuell übergriffigen Verhaltens ihr gegenüber bezichtigte. Die Ankündigung dieses Artikels am 23. Januar 2013 markierte den Beginn einer Sexismus-Debatte in Deutschland. Vorangegangen war ein Artikel von Annett Meiritz, der im Spiegel erschien und Frauenfeindlichkeit in der Piratenpartei thematisierte.

Wo bleiben die #Twitter-Klageweiber?

Nachdem die Twitternutzerin Nicole von Horst eigene Erlebnisse twitterte, etablierte die Feministin Anne Wizorek am 24. Januar 2013 mit anderen jungen Frauen bei Twitter das Hashtag #aufschrei, was…

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