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Dr. Andreas Unterberger: Wir holen uns den Asylwahnsinn selber ins Land

29 Aug

Asyl: Wie schnell die Gutmensch-Lügen platzen

fluechtlinge_ungarn07

Die meisten Asylbewerber flüchten vor den Gräueln des „Islamischen Staats”, heißt es. Doch ein Blick auf einige unbequeme Fakten zeigt: Durch die „offenen Tore” holt man sich den Wahnsinn ins Land, vor dem die Asylbewerber angeblich fliehen.

Die armen Asylwerber flüchten mit dem nackten Leben vor dem Wahnsinn und Terror des „Islamischen Staats“, den sie zutiefst ablehnen und der sie existenziell bedroht; da muss man sie doch mit offensten Armen aufnehmen. So lautet meist die Kernthese der Gehirnwäsche, mit der derzeit die geschlossene Links- und Gutmenschfront die Österreicher und Deutschen terrorisiert. Sie klingt für naive Gemüter auch überzeugend – nur ist die Realität eine völlig andere.

In Wahrheit holen sich Deutschland, Österreich und Schweden nämlich mit ihren offenen Toren für die „Flüchtlinge“ selbst genau jenen Wahnsinn ins Land, vor dem angeblich geflohen wird. Was mehrere Fakten beweisen.

In Suhl/Thüringen tobten jetzt in einem „Flüchtlingsheim“ schwere Krawalle. Mindestens 50 Männer gingen mit Eisenstangen auf die Polizei los und bewarfen diese mit Steinen. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt. Bezeichnender Anlass: Ein Mann soll einige Seiten aus dem Koran herausgerissen haben. Darauf wollte ihn die Menge lynchen (selbst die Grünen sprachen in einem überraschenden Wahrheitsschub nachher von „Lynchjustiz“).

Das aber ist exakt genau der gleiche Wahnsinn, die gleiche aggressive Intoleranz, die der „Islamische Staat“ und al-Kaida in zahllosen Ländern praktizieren. Die Thüringen-Krawalle machen mit bedrückender Deutlichkeit klar, was in den letzten Monaten schon viele andere – zum Teil vertuschte – Zwischenfälle gezeigt haben: Jene Staaten, die so großzügig die Völkerwanderung hereingelassen, ja de facto hereingeholt haben, haben sich in eine tödliche Bedrohung begeben, für die solche Krawalle ein bloßes Vorspiel sind.

Diese Vorgänge zeigen auch, dass es bei den meisten Syrern, soweit sie nicht Jesiden oder Christen sind, nicht um politisch oder religiös verfolgte Flüchtlinge geht, die nach der Flüchtlingskonvention Anspruch auf zumindest befristetes Asyl hätten, sondern um Menschen, die aus einer Kriegssituation in scheinbare Schlaraffenländer mit üppigen Mindestsicherungen und mit jeder Menge sonstiger Wohlfahrtsleistungen migrieren wollen. Was aber kein Asylgrund ist!

Besonders erstaunlich ist die Reaktion des von der Links-Partei kommenden thüringischen Ministerpräsidenten Ramelow nach jenen Krawallen: Er verlangt, abgesehen von den üblichen Phrasen „sie sind ja alle nur Opfer“, nun eine nach Ethnien getrennte Unterbringung der „Asylanten“. Was nun wirklich mehr als köstlich ist. Denn damit schlagen plötzlich Linke genau das vor, was sie bisher als „Rassismus“ in zumindest die gleiche Kategorie wie den Holocaust eingereiht haben: Denn bisher haben sie ja mit großer Intensität für den totalen Gleichheits-Wahn gekämpft.

Wer in den letzten Jahren auch nur im Geringsten Unterschiede zwischen den Völkern, wer in irgendeiner Weise die Kraft kultureller, religiöser oder nationaler Identitäten und deren Unvereinbarkeit anzudeuten gewagt hatte, wurde als Reaktionär verfemt wie Pestkranke im 17. Jahrhundert. Kommt jetzt am Ende (das vielleicht buchstäblich schon das Ende ist, weil die Katastrophe ja kaum noch rückgängig machbar ist) auch die Linke zur Vernunft?

Vielleicht erkennt sie endlich doch, dass das Hereinholen von Millionen Moslems nach Europa samt dem Irrglauben, diese könnten sich friedlich in einem liberal/laizistisch/restchristlichen Rechtsstaat/Kontinent integrieren, das größte Verbrechen und die größte Dummheit seit Hitlers Nationalsozialismus und Moskaus Realsozialismus ist. Dass Trennung oft das einzige Gegenmittel gegen Massenmord und Kampf ist. [1]

[1] Ich glaube, da freuen wir uns zu früh, denn die Linken (Kommunisten) sind unfähig zu lernen. Lieber gehen sie über Leichen und löschen das deutsche Volk aus, anstatt zu erkennen, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die mit allen Mitteln bekämpft werden sollte.

Schon seit einiger Zeit hat sich auch noch aus einem anderen Grund die Mär [das Märchen] von den armen Flüchtlingen als Lüge entpuppt, die nur ihre Haut retten konnten: Denn jeder Einzelne von ihnen hat den Schleppern Tausende Euros für die Schleusung in die drei Zielländer gezahlt und zahlen können.

Wie viel rund um dieses Thema von Gutmenschen gelogen wird, wird auch an Hand der Tatsache evident [deutlich], dass erstaunliche 80 Prozent der in Österreich registrierten Asylwerber männlich sind (im Gegensatz zu den von der ORF-Manipulation [Österreichisches Fernsehen] dauernd gezeigten Kinder-Bildern).

Wenn wirklich alle zuvor in einer existenziellen Lebensgefahr gewesen oder aus politisch/religiösen Gründen verfolgt worden wären, dann gäbe es absolut keinen Grund, dass nicht auch Frauen genauso hätten flüchten müssen. Stecken doch die Frauen in den IS-Territorien sogar in einer übleren Situation als die Männer. Sie müssen sich ganzkörperverhüllen und werden oft Opfer einer religiös schwadronierenden sexuellen Gewalt.

Was die hier ankommenden männlichen Asylwerber noch mehr in ein schiefes Licht rückt: Ginge es wirklich um existenzielle Bedrohungen, wäre es sogar eindeutig (wohl auch im Islam) ihre ethische Pflicht, sich um Frauen, Kinder, Schwestern und Eltern zu sorgen und diese zu schützen.

Und wer von den jungen Männern keine Familie hat, wäre moralisch sogar noch mehr verpflichtet, sein Heimatland gerade jetzt gegen den Wahnsinn zu verteidigen. Also gegen IS, gegen die Taliban und Al-Kaida. Zumindest wenn man diese Gruppen wirklich für bedrohlich halten würde. Wer das, was bei Sunniten verständlich wäre, nicht an der Seite des Assad-Regimes tun will, der könnte das auch an der Seite der Kurden oder in den Reihen der von den Amerikanern aufgestellten „Freien Syrischen Armee“ tun.

Wer hingegen jetzt all diese Männer großzügig aufnimmt, die in täglich größerer Zahl mit Unterstützung der Türkei und Griechenlands Richtung Westen strömen, wer keinem von ihnen sagt „Nicht flüchten, sondern kämpfen!“, der lädt Schuld an einer sich immer mehr eskalierenden Katastrophe auf sich.

Der trägt dazu bei, dass der IS weiter triumphiert. Der ist schuld daran, dass sich allein in Deutschland die für dieses Jahr noch zu erwartende Zahl illegaler Migranten binnen weniger Wochen auf unvorstellbare 800.000 verdoppelt hat (im panikstarren Österreich wird schon gar nichts mehr geschätzt).

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weiterlesen auf: andreas-unterberger.at

Quelle: Asyl: Wie schnell die Gutmensch-Lügen platzen

Deti schreibt:

Mich würde ja besonders interessieren, wie unsere Politiker zukünftig mit dem Antisemitismus umgehen, den man sich jetzt so massenhaft ins Land holt. Dann wäre noch gut zu Wissen, wie denn die Gender-Ideologen und Homosexuellen darüber denken, dass sie vor einem zunehmenden Teil der Neu-Bevölkerung ihre Identität verheimlichen müssen. Für die Frauen wird es hingegen einfach: Zuhause bleiben oder im Minirock angespuckt werden (harmlose Variante). War eigentlich schon jemand längere Zeit in einem arabischen Land? Ich schon. (Schade, ich hätte gerne mehr erfahren, wie es dort war.)

Tom schreibt:

Ich lebe seit 10 Jahren in einem Entwicklungsland. Das, was inzwischen sehr selten an die Öffentlichkeit dringt und dann verdreht wird (der Edeka-Kaufmann, der es nicht mehr hinnehmen möchte, dass Packungen aufgerissen, geklaut, gerempelt und gemault wird), kenne ich. Es ist hier wo ich lebe, Alltag. Sicherheitsdienst und schwer bewaffnete Security vor Banken und Supermärkten. Teilweise mit Kalaschnikov.

Als Ausländer habe ich keine Rechte, werde aber immer zur Kasse gebeten. Ich muss jährlich bis zu 20.000 Euro auf dem Konto nachweisen, die dort drei Monate liegen müssen. Andernfalls bekomme ich kein Visa, weil ich nachweisen muß, mich selbst zu versorgen, und dem asiatischen Staat darf ich nichts kosten. Es geht noch viel heftiger weiter. Ich will ja nicht, dass es in Deutschland so wird. Aber wenn ich sehe, was da aus westafrikanischen Ländern kommt, wird mir anders.

Das, was ich hier kenne (keine Bildung, nie gelernte Moral, kein Schuld- und / oder Unrechtsbewusstsein), das alles wird nach Europa kommen mit diesen Menschen. Vor allem sind das in Westafrika Länder, in denen zum Teil deutsche Frauen sehr gerne Urlaub machen, weil es für weibliche Sextouristen das ist, was für die Männer Thailand ist. [als Negermatratze? – ich könnte ko****] Also schon extrem gefährlich dort [Aids?, Ebola?]…

Siehe auch:

Paul Nellen: Wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne) den Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft beheben will

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

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In ganz Europa war in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum von rockerähnlichen Gruppierungen und Streetgangs zu beobachten. Einen der Schwerpunkte bildet dabei Deutschland mit von Migranten dominierten Gangs wie United Tribuns, Satudarah oder den kurdischen Median Empire. Einerseits fühlen sich die jungen Männer von dem oft ethnisch begründeten Zusammenhalt angezogen, andererseits vom offen zu Schau gestellten Lifestyle aus Bodybuilding und dem schnellen Geld aus dem Rotlichtmilieu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Basel: Im Frauen-Schwimmbad „Eglisee“ gilt Burka-Verbot

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

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