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Basel: Im Frauen-Schwimmbad "Eglisee" gilt Burka-Verbot

28 Aug

Frauenbad EgliseeBad ohne Muslime: Selten so friedlich.

In Basel gibt es ein Schwimmbad nur für Frauen, das Frauenbad Eglisee, in dem Frauen Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung finden können. Mit der Ruhe und Erholung ist es aber seit einiger Zeit vorbei, seitdem tief verschleierte muslimische Frauen mit ihren Kindern, oft von weither, viele aus dem benachbarten Frankreich, ins Bad kommen.

Ich selber sonne mich immer gerne mit freien Oberkörper und wenn möglich auch mal ganz nackt. ;-). Dabei habe ich schon oft an die Frauen gedacht, die leider nicht die Möglichkeit haben, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit, sich "oben ohne" zu sonnen. Im Frauenschwimmbad Eglisee hätten sie sehr wohl die Möglichkeit, wenn es nicht die Muslimas mit ihrer verklemmten Moral gäbe, denn in den letzten Jahren kam es immer wieder zu Konflikten zwischen den Schweizer Frauen und den Frauen muslimischer Herkunft.

Nadine Felber von der Basler Zeitung schreibt:

„Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen. Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem „muslimischen” Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.”

Da kommen die muslimischen Frauen, die im Islam nichts zu melden haben, ohne befürchten zu müssen, von ihren Männern verprügelt zu werden und riskieren im Schwimmbad eine dicke Lippe. Die Muslime fordern permanent Toleranz, ohne sie anderen zu gewähren. Immerhin sind sie nach Europa gekommen, ohne daß sie allerdings hier erwünscht wären, warum, sieht man wieder an diesem Beispiel.

Nun hat das Sportamt der Stadt Basel entschieden, daß das Frauenbad wieder seinem traditionellen Ursprungszweck zugeführt werden soll, nämlich Frauen Ruhe und Erholung zu bieten. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad soll eingeschränkt werden. Außerdem soll das Frauenbad nur noch mit westlicher Badebekleidung betreten werden dürfen. Also nix mehr Burka – und der Zutritt für Kinder soll beschränkt werden. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. „Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.”

Nadine Felber über die neue Badeordnung:

„Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen. Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem „Fraueli” in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten.”

Mit anderen Worten, sind die muslimischen Frauen erst einmal weg, dann kehrt wieder Ruhe und Friede ein. Diese Losung sollte man eigentlich in allen Lebenslagen beherzigen, denn ohne Muslime steigt die Lebensqualität erheblich. Also sollten wir alles tun, sie wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, denn sie werden sich weder ändern, noch sich integrieren, sondern immer wieder versuchen, uns ihren Willen aufzuzwingen. Das hat ihr Prophet ihnen im Koran aufgetragen.

Kämpfen wir für ein islamfreies Land, denn die christliche und islamische Kultur passen einfach nicht zusammen. Sie werden niemals miteinander harmonieren. Im Gegenteil, es wird immer wieder Konflikte geben. Erobern wir unsere Kultur, die uns von den Muslimen und der islamhörigen Politikern genommen wurden, Stück für Stück zurück. Was als nächstes kommen sollte ist, daß wir endlich die tierquälerische Halal-Schlachtung und die Burka verbieten und an den Schulen wieder das Essen von Schweinefleisch einführen und wenn es den Muslimen tausendmal nicht passt. Sollen sie doch dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Verena P. schreibt:

Auch wenn ich sonst im Badekleid schwimmen gehe, werde ich in Zukunft im Bikini im Fraueli erscheinen. Dieser "Muslimaterror" ärgert mich. Keine Toleranz gegen Intoleranz.

Rolf R. schreibt:

Ich bin für ein generelles Verbot von Hidschab und Burka in der Öffentlichkeit, denn die Mimik ist ein wichtiger Bestandteil jeder Kommunikation. Wir im Westen sind auf die Mimik angewiesen, wenn Vertrauen aufgebaut werden soll. Nur Augenkontakt und spärliche Gestik unter weiten Kleidern verunmöglicht die Integration muslimischer Frauen. Kopftuch geht okay, Sehschlitze sind zu wenig.

J. S. schreibt:

Ich verstehe eh nicht, warum in unserer säkularisierten Gesellschaft, wo der gleiche Lohn für Frauen und Männer gefordert wird, sich Religionen breit machen können, wo die Frau dermaßen diskriminiert wird. Denn nichts anderes ist die Verschleierung: die (muslimische) Frau muss Haar/Körper bedecken, um den Mann nicht "herauszufordern". Frau soll sich anpassen, weil Mann sich nicht im Griff hat?

Meine Meinung:

Dafür haben die Muslime ja den Koran. Wenn die vergewaltigte Muslimin keine vier Zeugen für die Vergewaltigung hat, dann kann sie sogar wegen Ehebruch gesteinigt werden.

In Pakistan wird in solchen Strafrechtsprozessen das Zeugnis von Frauen grundsätzlich nicht angenommen, was dazu geführt hat, daß Frauen (insbesondere aus den unterpriviligierten Schichten und den religiösen Minderheiten) Vergewaltigungen aufgrund des Fehlens von vier Augenzeugen nicht anzeigen konnten bzw. in solchen Fällen wegen der Verleumdung der Unzucht bzw. des Ehebruch selbst bestraft wurden.

Wenn diese vier Zeugen nicht beigebracht werden können, wird die Anklage als falsche Bezichtigung (Verleumdung) aufgefasst, für die der Koran 80 Peitschenhiebe fordert (Sure 24,4). Nach islamischem Recht steht jedoch ebenfalls die Todesstrafe auf diese Verleumdung.

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Pascal B. schreibt:

Ein weiterer Beweis das die Unterschiede zwischen gewissen Kulturen einfach zu groß sind und daher eine Multikulti-Gesellschaft immer ein Märchen bleiben wird. Die Politiker wollen es einfach nicht Wahrhaben, dass gewisse Kulturen nicht in die Schweiz passen und sich viele von Denen Nie integrieren werden und wollen.

Peter M. schreibt:

Bevor morgen die Sonne aufgeht wird der IZRS [Islamischer Zentralrat der Schweiz] laut protestieren und die kommenden Monate so lange quengeln, bis die Stadt ein muslimisches Frauenbad eröffnet. Denkt an meine Worte!

Meine Meinung:

Soll’n sie doch einen Hasstempel abreißen und ein Schwimmbad daraus machen. Ist ohnehin gesünder… 😉

hans s. schreibt:

"von Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen" … Frechheit sondergleichen! Wenn es sich um lokal ansässige Muslime handeln würde, dann würde ich verstehen, wenn man einen Kompromiss sucht. Aber so würde ich glatt ein Zutrittsverbot aussprechen. Dürfen bei sich (Elsass?) nicht in die Badi, dann kommen sie hierher und fordern frech, dass wir uns an sie angleichen. Geht nach Hause!

susi w. schreibt:

erstaunlich, dass es keine Regeln gab. In Frauenbadis darf meist sogar nackt gebadet werden und der Zugang ist nur in Badekleid oder nackt erlaubt. Interessant ist das Auftreten der Muslima und sollte einfach mal als Fallstudie herangezogen werden. Sie beschimpfen als "Gäste" die Frauen, die seit Jahren dort baden. Ohne Toleranz und aggressiv-renitent wiedersetzen sie sich unseren Gepflogenheiten.

Steve L. schreibt:

Ist ja schon krass. Gut, dass das umgesetzt wird. Ich frage mich trotzdem, weshalb nur die SVP was dagegen unternimmt. Wo ist die SP und die Grünen, welche in Basel in der Regierung sitzen? Denen scheinen die Rechte der eigenen Frauen weniger wichtig als Appeasement der religiösen Extremistinnen, welche unsere Frauen, Töchter und Mütter anspucken. Hoffentlich wachen die Basler endlich auf.

martin l. schreibt:

Diese Leute hätten beim ersten Ärger Landesverbot erhalten müssen. Das wäre Stärke gewesen, von Rückgrat keine Spur.

Peter G. schreibt:

"Endlich" kann man da nur sagen. Man kann von der SVP halten was man will, aber von Links-Grün kam das ja nicht. Wir können ja auch nicht an irgend einem Strand in Saudi-Arabien in einem Tanga rumlaufen, warum sollen wir dann "Burkinis" akzeptieren? Merken diese Menschen moslemischen Glaubens denn nicht, dass mit solchen sinnfreien Aktionen der Fremdenhass noch mehr geschürt wird? Anpassen???

Ruedi B. schreibt:

Einfach unfassbar. Von Integration keine Spur. Und genau diese Menschen sind es, die uns auch noch als Ungläubige titulieren. Würden wir uns in ihren Herkunftsländern so aufführen, dann würden wir des Landes verwiesen, oder allenfalls gesteinigt. Wird der nächste Krieg ein Religionskrieg sein?

Jan D. schreibt:

In gewissen Gegenden ist der Anteil der Muslime sehr hoch. Da muss man sich nicht wundern wenn diese starke Minderheit ihre Lebensart unverblümt zur Schau stellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen. Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Es gibt 57 muslimische Länder in der Welt. Es gibt nur 3 wo man z.B. die Frauen einigermaßen so behandelt wie bei uns. In allen anderen 54 Ländern werden die Menschrechte mit Füssen getreten, es regiert die Scharia, Todesstrafe und Steinigungen.

Meine Meinung:

Lieber Jan, welches sollen denn die drei islamischen Länder sein, in denen Frauen behandelt werden wie bei uns? Ist eines davon etwa die Türkei?

Urs S. schreibt:

Wenn wir nicht entschieden einschreiten, haben wir bei uns bald die gleichen Zustände wie im "Columbiabad“ in Berlin-Neukölln!

Charles N. schreibt:

Wir werden sehen, wie viele dieser Regeln im nächsten Sommer dann auch tatsächlich gelten werden. Ich ahne, dass in den folgenden Monaten diverse Seiten "intervenieren" werden und dass das Erziehungsdepartement klein beigeben wird.

Christine H. antwortet Charles N.:

Gibt das Sportamt nach, wird keine Schweizerin mehr im Frauenbad bleiben. Gäben die wirklich nach, wäre das die schlimmste Kapitulation, und es würden immer mehr Forderungen gestellt. Die Muslime wussten, dass wir nicht wie sie leben, also haben sie sich nach unseren Regeln zu richten. Punkt – Ende! Wieso wurde dies nicht schon dieses Jahr eingeführt? Reden bringt hier nichts.

Siehe auch:

Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

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Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

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Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen? (Buchauszug)

28 Aug

Geborgenheit in der Gruppe

Schöner kann ich es nicht ausdrücken, als der Kommunist und Liedermacher Franz Josef Degenhardt in einem ziemlich selbstkritischen Lied. Hier die erste Strophe:

„Genossinnen, Genossen, wir haben uns genossen
und auch den Wein im schwarzen Krug
und viel zu starke Sätze. Und Gitarrensaiten sprangen,
und die Nächte waren auch nicht lang genug.
Das Morgenrot, es streute seine Rosen,
und du drehtest uns noch einen Joint, Marie.
Und der Dicke mit der Warze lachte von der Wand
sein rotes Lachen auf die Bett- und Küchenabfallanarchie.“

gutmenschen-cover-21Die meisten Menschen genießen das Zugehörigkeitsgefühl zu einer bestimmten homogenen Gruppe, in der alle die gleiche Meinung vertreten. Man lässt sich von den Mitstreitern, Gleichgesinnten oder Genossen gern manipulieren, damit die Meinungen nicht zu weit auseinandergehen und kein Streit entsteht. Man bleibt unkritisch gegenüber der Gruppenmeinung, weil die Gruppe Identität bietet und Wohlfühlatmosphäre verbreitet.

Ich bekam vor einiger Zeit eine Rundmail von einem (weiblichen) Gutmenschen, in der massiv gegen Israel Stellung bezogen und für einen Palästinenserstaat ohne Wenn und Aber geworben wurde. Tenor: Israel sei zutiefst aggressiv, habe eine fiese, extremistische Regierung und die Palästinenser seien die friedlichsten Menschen auf der Welt. Im Text wurde darum gebeten, diese Mail an weitere Empfänger weiterzuleiten. Ich fragte sie, ob sie überhaupt Kenntnisse der Gegebenheiten in Israel und dem Nahen Osten habe. Die klare und ehrliche Antwort war „nein“. Sie wusste weder, was die Hamas war noch die Hisbollah oder die Fatah. Keine Ahnung und natürlich auch kein Wort davon, dass die im Gaza-Streifen regierende Hamas die komplette Vernichtung Israels und die Tötung aller Juden anstrebt. So heißt es in der aktuellen Charta der Hamas:

Artikel 7: „Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ›Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!‹“

Ich fragte sie daraufhin, warum sie diese Mail denn überhaupt versende. Antwort: Dies sei ein Gefallen einer Freundin gegenüber (ich nenne das in diesem Fall „fremdgesteuert“, auch wenn das ein hartes Wort ist). Bei unserem späteren Gespräch sagte mir die Gutmenschin, sie habe noch mit jemand anderem gesprochen und ihr wurde versichert, dass der Inhalt der Mail „okay“ gewesen sei, sie brauche sich keine Sorgen zu machen. Damit war für sie die Sache erledigt. Das heißt im Klartext: Der Gutmensch hatte immer noch keine Ahnung von der Sache, aber er wurde jetzt von zwei Personen fremdgesteuert – und doppelt fremdgesteuert kann gar nicht falsch sein. So funktioniert die Beeinflussung der Gutmenschen untereinander.

Ausgrenzung Andersdenkender

Die Geborgenheit lässt sich noch dadurch erhöhen, dass man andere Menschen ausgrenzt und ihnen alles erdenklich Schlechte unterstellt. Das schafft so etwas wie ein elitäres Zusammengehörigkeitsgefühl, was ein Gutmensch jedoch niemals zugeben würde.

Sehr gern wird das Schlüsselwort „rechts“ verwendet, was die Gutmenschengemeinschaft zusammenschweißt und gegen den gemeinsamen Feind in Stellung bringt. Dieses Wort funktioniert wie ein Zaubercode oder wie das Stichwort eines Fernseh-Hypnotiseurs, der seinen Probanden den Affen machen lässt. Beim Stichwort „rechts“ wird im Gutmenschen das Gehirn ausgeschaltet und die Argumente werden unter den Tisch gekehrt. Wenn es das Wort „rechts“ nicht gäbe, müsste es erfunden werden!

Mir ist noch immer die grausige Neujahrsrede der Bundeskanzlerin vom Dezember 2014 in Erinnerung. Das war eine typische Ausgrenzungsrede, in der etwa die Hälfte der Bevölkerung als unanständig bezeichnet wurde. Nämlich die rund 57 Prozent der Deutschen, die nach der Bertelsmann-Studie Angst vor einer Islamisierung haben.

Sie hätten Hass im Herzen und eine eiskalte Gesinnung. Das schweißt die „Anständigen“ zusammen, da kommt heimelige Stimmung bei den Gutmenschen auf.

„Wehret den Anfängen!“ – oder: Die totale Vernichtung Andersdenkender

Zum Schluss nun noch die Ultima Ratio [das Äußerste] der Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender. Sozusagen die hohe Kunst der Vernichtung des Feindes und des eigenen, inneren Zusammenschweißens der Gutmenschengemeinschaft. Hier zunächst das Zitat, um das es geht. Der Artikel stammt von Stefan Bernhard Eck, dem ehemaligen Bundesvorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (kurz: Tierschutzpartei) und ist erschienen in der Parteizeitung Zeitenwende, Nr. 41, Seite 31.

Seit 2014 ist Stefan Eck parteiloses Mitglied in der Fraktion der linken GUE/NGL-Fraktion [Fraktion der Vereinten Europäischen Linken und Nordischen Grünen Linken] im Europäischen Parlament. Er wendet sich in der Passage gegen die Partei Freie Wähler Frankfurt (kurz: FWF), also eine „rechte“, islamkritische Konkurrenzpartei der überwiegend linksorientierten Tierschutzpartei. Einige Mitglieder der Tierschutzpartei hatten damals ein Wahlbündnis mit den FWF angestrebt, um die Chancen dieser kleinen Parteien in Frankfurt zu erhöhen, was vom linken Flügel der Partei vehement verhindert wurde. Hier das Zitat von Stefan Eck in der Parteizeitschrift Zeitenwende der Tierschutzpartei:

Dass es keine Kompromisse bei rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen Tendenzen geben darf und ein entschiedenes Durchgreifen im Fall des Wahlbündnisses mit den ›FWF‹ richtig war, zeigen uns die tragischen Ereignisse in Norwegen, als der rechtsgerichtete, ausländerfeindliche Anders Breivik 69 junge Menschen erschoss und einen verheerenden Bombenanschlag mit acht Toten in Oslo verübte. Der Bundesvorstand bleibt wachsam und verliert den Grundsatz ›Wehret den Anfängen‹ nicht aus den Augen!

Hier wird Islamkritik mit dem Massenmord in Norwegen durch den Gewaltverbrecher Anders Breivik in unmittelbaren Zusammenhang gebracht, um damit den politischen Gegner besonders pathetisch [übertrieben] herabzuwürdigen und ihn zu kriminalisieren. Denkt man diese Äußerung Stefan Ecks einmal zu Ende, könnte er – wenn er dazu die Macht hätte – den politischen Gegner wegen Anstiftung zum Massenmord lebenslänglich einsperren und wäre ihn dann für alle Zeiten los. Eine solche Instrumentalisierung von Massenmord für die politische Auseinandersetzung ist bezeichnend für den Gemütszustand und die Moral der Gutmenschen.

Der Satz „Wehret den Anfängen“ hat bei dieser Diffamierungsstrategie die Funktion sowohl eines Aufreißers (für noch zu akquirierende [zu gewinnende] neue Gutmenschen) und eines Weckrufs (für bereits abgerichtete Gutmenschen). Wenn das ein Gutmensch hört oder liest, weiß er sofort, was er als „Kenner der deutschen Geschichte“ zu tun hat, nämlich aufzustehen und „mutig“ Widerstand zu leisten. Es erfordert zwar nicht wirklich Mut, um gegen friedliche Islamkritiker zu demonstrieren, aber man klopft sich trotzdem gegenseitig selber auf die Schultern, nennt sich stolz „Antifaschisten“ und fühlt sich wie die Geschwister Scholl. Das ist für die gemeine Gutmenschenseele extrem wohltuend!

Als ich den Artikel von Stefan Eck las, habe ich der Zeitenwende einen Leserbrief geschrieben, der jedoch leider nie erschienen ist. Darin schrieb ich Folgendes:

Was wäre denn, wenn irgend ein durchgeknallter Typ zu McDonald‘s gehen würde, dort die Leute zusammenschösse und bei jedem Schuss riefe: ›Es lebe Stefan Bernhard Eck, es lebe die Tierschutzpartei, es lebe der Veganismus!‹? Einen solchen geistesgestörten, selbsternannten Protagonisten [Vorkämpfer] wie diesen heruntergekommenen Breivik sollte man nicht einmal seinen ärgsten Feinden an den Hals wünschen! Auch wenn die Versuchung sicherlich groß war: Es ist ein absolutes Tabu, diese Morde für sich zum eigenen Nutzen zu missbrauchen und damit auch noch andere Menschen in einer besonders perfiden Weise herabzuwürdigen!

Ach ja, nochmals „wehret den Anfängen!“. Ganz falsch ist dieser Satz nicht: Wehret euch gegen die Leute, welche die politischen Gegner mit Mördern und anderen Verbrechern gleichsetzen! Wer die Geschichte wirklich kennt, weiß, was ich damit meine.

» Bernd Höcker: Böse Gutmenschen. Hier zu bestellen.

Quelle: Bernd Höcker: Wie ticken die Gutmenschen?

Meine Meinung:

Das Beispiel, das Bernd Höcker anführt, mit dem weiblichen Gutmenschen, die israelfeindliche Hassmails verschickt, ist typisch für Linke und Gutmenschen. Sie haben nämlich von vielen Dingen Null Ahnung, besonders die jungen Gutmenschen, die über die Schule, über die Medien, über den Freundeskreis und wer weiß, wie sonst noch, links indoktriniert sind. Da gehen z.B. Schulkinder zur Demo und setzen sich für die Flüchtlinge ein. Dahinter steckt der Wunsch, anderen Menschen helfen zu wollen. Das ist sicherlich gut gemeint, aber es ist auch grenzenlos naiv, weil sie sich nämlich genau für die Menschen einsetzen, die sie eines Tages überfallen, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, mit dem Messer  verletzen und ihnen eines Tages vielleicht sogar die Köpfe abschneiden.

Das ist ihnen nur nicht bewusst, weil ihre Lehrer ihnen so etwas nämlich nicht erzählen. Das wäre ja auch politisch vollkommen inkorrekt und wenn in der Schule bekannt würde, daß Lehrer so etwas erzählen, dann hätten die sicherlich jede Menge Ärger und sie würden vielleicht sogar vom Schuldienst suspendiert. Viele Lehrer haben auch keine Ahnung vom Islam und sie haben noch niemals darüber nachgedacht, was die Masseneinwanderung von Muslimen für Folgen hat. Vielleicht ist einigen das aber auch bekannt. Sie sprechen darüber vielleicht im privaten Kreis, aber in der Schule würden sie sich so etwas nicht trauen. Sie würden auch sofort massiven Ärger mit politisch links indoktrinierten Schülern und muslimischen Schülern bekommen.

Mit anderen Worten, es herrscht in der Schule ein relativ hoher Gruppendruck, dem sich die meisten Schüler und Lehrer bereitwillig unterordnen, zumal die Lehrer ohnehin meist links sozialisiert wurden, also einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterlagen. Die meisten von ihnen haben es nicht einmal bemerkt. Es stand auch gar nicht zur Diskussion. Man war halt links und damit auf der Seite der Guten. Diese politische Haltung wurde niemals hinterfragt. Entweder man schwamm mit dem Strom, oder man galt als Nazi und das wollte man auf keinen Fall sein.

Und in diesem linksversifften Klima wachsen die Schüler auf. Sie haben in Grunde genommen gar keine tieferen Kenntnisse von der Politik, vom Islam schon gar nicht, aber sie haben eben diese linke Gehirnwäsche hinter sich, die sich tief in ihrem Gehirn eingebrannt hat. Und sie haben in der Regel keinen intellektuellen Zugang zu irgendwelchen Themen. Im Grunde genommen interessiert sie Politik auch gar nicht. Sie messen die Politik daran, ob sie mit ihrer Vorstellung übereinstimmt, die man ihnen in all den Jahren eingeträufelt hat. Ist jemand anderer Meinung, dann ist er ein Nazi und Rassist oder "rechter Abschaum", wie die irakische Fernseh-Moderatorin Dunja Hayali es bezeichnet.

burka [#7] schreibt:

Unsere „Elite“ überbietet sich geradezu in ihrer Fäkaliensprache. Selbst vor Kindern macht man keinen Halt. Moderatorin Dunja Hayali, Tochter irakischer Christen, nennt Flüchtlingsgegner „rechten Abschaum“ (mdr.de)

Meine Meinung:

Geh‘ doch zurück in den Irak, Dunja Hayali. Sie zeigen doch immer wieder ihr wahres Gesicht, denn in Wirklichkeit hassen sie Deutschland. Und wenn’s drauf ankommt, kämpfen sie gegen die Deutschen. Sie sind vom Islam viel stärker gehirngewaschen, als sie es selber zugeben würden. Sie sind viel islamischer, als sie selber glauben. Und sie sind so feige und passen sich der politischen Korrektheit an, damit sie ihren Job bei den Lügenmedien nicht verlieren, diese Mit-dem-Strom-Schwimmer. Charakter? Was ist Charakter? Wer im Irak Charakter zeigt, der hat nichts zu lachen. Also passt man sich auch in Deutschland bereitwillig an und schwimmt mit dem Strom.


Video: FPÖ-Politiker Herbert Kickl spricht Klartext über Asyl (01:50)

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

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Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Sachsen-Anhalt: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung?

28 Aug

abgewiesen

Während Bodo Ramelow seinen Marx weder gelesen noch verstanden hat und weiter versucht, die Realität seinen Utopien anzupassen, zeigt sich in Sachsen-Anhalt die wahre Tiefe des Satzes „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“ Sie können nicht mehr.

In der Vergangenheit war es immer wieder zur Verhinderung von Abschiebungen gekommen – auch und gerade weil der Termin vorher immer bekannt gegeben wurde. „Aktivisten“, die die Abschiebungen verhindern und unser Rechtssystem untergraben wollten, konnten sich so bequem auf den Zeitpunkt einstellen und „Widerstand“ organisieren. Oder die freundlich zur Ausreise Verpflichteten waren am Abreisetag verhindert und nicht erreichbar.

Damit soll in Sachsen-Anhalt jetzt Schluss sein.

Abschiebungen werden in Sachsen-Anhalt künftig nicht mehr angekündigt. Das hat das Innenministerium am Mittwoch mitgeteilt. Ein entsprechender Erlass sei an die Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte gegangen, hieß es. Die neue Regelung gelte ab sofort. Bei Vorliegen einer besonderen Härte seien im Einzelfall jedoch Ausnahmen möglich.

Die bisherige Abschiebe-Praxis werde damit „der jetzigen Situation angepasst“, teilte das Innenministerium weiter mit. Dass eine Abschiebung angekündigt werden muss, sei gesetzlich nicht einheitlich geregelt. Derzeit bestehe in Sachsen-Anhalt das Problem, dass Betroffene nach Bekanntwerden des Termins untertauchen. Außerdem würden Ausreisepflichtige jenen die Plätze wegnehmen, die auf die Aufnahme angewiesen seien, hieß es zur Begründung. Nach Aussage des Innenministeriums befindet sich bereits jetzt eine große Zahl Ausreisepflichtiger in den Kommunen. Diese nehme weiter zu, auch wenn es mehr vollzogene Abschiebungen gebe.

Und einen weiteren sinnvollen Gedanken hören wir aus Sachsen-Anhalt: die Illegalen sollen für die Ausreisekosten selbst aufkommen!

Wer abgeschoben wird, muss laut Gesetz die Kosten dafür tragen. Gleiches gilt für die Unterbringung in Abschiebehaft. In der Praxis läuft die Theorie jedoch oft ins Leere, wenn der Staat entsprechende Rechnungen ins Ausland verschickt.

Also, erste Schritte in die richtige Richtung oder Denkanstöße wenigstens. Man kann der Sachsen-Anhaltinischen Regierung nur wünschen, weiter die Augen und Ohren offen zu halten und den Verstand einzuschalten. Dann wird das vielleicht auch wieder was mit diesem Land.

Quelle: Sachsen-Anhalt in Wirklichkeit angekommen: Abschiebungen künftig ohne Ankündigung

Max_der_Nachbar [#20] schreibt:

Ein Hauptpunkt der letzten Tage war vielmehr, dass die Syrer (oder angebliche Syrer, „Sorry, I lost my passport, but I am really from Syria“) von nun an nicht mehr das Asylverfahren durchlaufen, sondern gleich einen Aufenthaltstitel bekommen.

derauswanderer [#23] schreibt:

Diese paar Abschiebungen sind doch nur Alibi, damit der Doofmichel meint, dass das Asylrecht funktioniert. In Wirklichkeit will man doch gar nicht abschieben und selbst wenn man es wollte ginge es nicht. Wie viele Flugzeuge wären denn nötig um Hunderttausende abzuschieben? Soviel Flugraum steht gar nicht zur Verfügungen, wären nämlich tausende von Flügen. Merkt Ihr was?

Metaspawn [#32] schreibt:

Von wegen „ausgewiesen“. Wir kapitulieren gerade!

Flüchtlinge: Kripogewerkschaft will illegale Einreise entkriminalisieren

Die Kripogewerkschaft will die illegale Einreise „entkriminalisieren“. Die Polizei soll nur noch bei der Registrierung helfen. Wenn das kommt, war es das. Man kann Deutschland dann einfach ohne Waffen überrennen, was ja im Prinzip schon jetzt so ist. Aber dann wird von uns selbst auch noch sanktioniert.

Meine Meinung:

Auf diese Weise könnten Millionen Illegale nach Deutschland einwandern. Millionen Illegale wandern dann offiziell in die Sozialsysteme ein und der deutsche Michel zahlt das. Mal sehen, wie lange es dann noch Renten und Sozialhilfe für die Deutschen gibt. Und nebenbei gesagt sind am 13. März 2016 Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Und deshalb versucht man in Sachsen mit den unangekündigten Abschiebungen der AfD das Wasser abzugraben. An wirkliche Abschiebungen glaube ich erst, wenn sie tatsächlich geschehen. Wenn die AfD viele Stimmen bekommt, dann könnte das die unangekündigten Abschiebungen tatsächlich beschleunigen.

Wahlergebnisse Sachsen-Anhalt 2011: CDU: 32,5 % – Linke: 23,7 % – SPD: 21,5 % – Grüne: 7,1 % – NPD: 4,6 %

Und was die Syrer doch für freundliche Menschen sind, zeigt sich gerade in Leipzig:

Leipzig: Massenschlägerei im Flüchtlingsheim: 50 Syrer gegen 40 Marokkaner

50 Syrer und 40 Marokkaner waren gegen 22 Uhr in Streit geraten. Plötzlich flogen Fäuste. Der überforderte Wachschutz musste die Polizei zu Hilfe rufen.

Und die Libyer sind ebenfalls nette Menschen:

Chemnitz: Libyer Omar R. (28) ging mit Dönermesser auf Galeria-Kaufhof-Mitarbeiter los

Er ging mit einem Dönermesser auf einen Wachmann los. Mit einem Dönermesser hat Omar R. (28) im Februar dieses Jahres die Mitarbeiter der Galeria Kaufhof in Todesangst versetzt. Seit Dienstag sitzt der Libyer deshalb wegen versuchten Totschlags auf der Anklagebank des Chemnitzer Landgerichts.

Laut Staatsanwalt soll Omar R. abends in der Schuhabteilung des Kaufhofs seine alten Treter heimlich gegen ein Paar neue im Wert von etwa 80 Euro ausgetauscht haben, die alten ließ er irgendwie verschwinden. Beim Versuch, das Geschäft zu verlassen, haben ihn die Wachmänner angesprochen und ins Büro mitgenommen. „Er hat die ganze Zeit behauptet, es seien seine Schuhe“, erzählt Ladendetektiv Sebastian B. (41). Aktuell ist Omar R. in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) am Adalbert-Stifter-Weg gemeldet.

Karlsruhe: Räuberischer Diebstahl in Asylunterkunft: drei Verletzte

Zu einem räuberischen Diebstahl ist es am späten Mittwochnachmittag in der Außenstelle Felsstraße gekommen.

Ein 20-jähriger Tunesier entwendete einem 23-Jährigen aus Pakistan Bargeld. Als dieser das Geld zurückforderte mischte sich ein 25-jähriger Algerier ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte.

Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um die Situation zu beruhigen. Auch die beiden Angreifer wurden bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Luzern/Schweiz: 15-jähriger Somalier stach auf Mann ein weil er keine Zigarette bekam

Luzern/CH: Messerattacke auf Passanten

„Der Mann, der einen 23-jährigen Passanten um Zigaretten bat und mit einem Messer schwer verletzt hatte, ist festgenommen worden. Der 15 Jahre alte Somalier(…)sei geständig, die Stichverletzung dem Opfer zugefügt zu haben. Zur Klärung des Tatablaufs führt die Polizei weitere Ermittlungen durch. Das Opfer wurde laut Polizeiangaben am Sonntagmorgen kurz nach 2 Uhr von zwei unbekannten Männern angesprochen. Sie fragten nach Zigaretten. Als der Passant keine Zigaretten aushändigen wollte, wurde er von einem der Männer mit einem Messer verletzt. Danach flüchteten die beiden zu Fuss. Der Verletzte musste umgehend im Spital ärztlich versorgt werden. Er erlitt eine Stichverletzung in Herznähe.“

Drohnenpilot [#39] schreibt:

Flüchtlinge sollen ohne Mindestlohn arbeiten

Erst drückt man den Lohn für die Flüchtlinge, dann für die Deutschen

brontosaurus [#42] schreibt:

In der Schweiz bekommt eine Verkäuferin um 3600 SFR [Schweizer Franken]. Eine Asylantin mit 5 Kindern 6500 SFR netto. In AUSTRIA zahlt Hofer/Aldi im ersten Lehrjahr 1305 €

talkingkraut [#48] schreibt:

Basel: Das Maß ist voll: Basel: Burkaverbot im Schwimmbad

In der Badeanstalt darf nur noch Badekleidung getragen werden – Baden in der Burkini wird verboten

Schweiz, Du hast es besser!

Nun ist das Maß also tatsächlich voll: Ein vom Sportamt initiierter Runder Tisch hat gestern bestätigt, dass aufrund der derzeitigen Sachlage im Frauenbad Eglisee die Regeln für die kommende Saison teils stark angepasst werden müssen. Dadurch erhoffen sich die Betreiber wieder mehr Frieden und Toleranz zwischen den Gästen. In den letzten Jahren kam es im Frauenbad Eglisee immer wieder zu Konflikten zwischen lokalen Stammgästen und Besucherinnen aus anderen Regionen, nicht selten muslimischer Herkunft. Langjährige Stammgäste fühlen sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisen.

Diese Gruppierungen stören sich am bisher toleranten Klima im Frauenbad und fordern Regelungen, die einem «muslimischen» Frauenbad entsprächen. Dadurch entwickelten sich öfters Konflikte. Badegäste, die den ungestörten Bereich nutzen, um sich ohne Bikinioberteil zu sonnen, stören sich an den verschleierten Musliminen, die oft mit vielen Kindern dort sind. Diese wiederum sollen Frauen bereits beschimpft und bespuckt haben, die sich oben ohne sonnten. Die Vermittlungsversuche des Sportamts zwischen den Fronten haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Auf die neue Saison wird deshalb die Situation geklärt und die Hausordnung angepasst.

Umgesetzte SVP-Petition.

Das Frauenbad soll wieder vor allem Frauen dienen, die dort Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchen. Die Entwicklung hin zu einem Familienbad, in dem Gruppen von Frauen Platz für sich und ihre Kinder reservieren, soll zurückgebunden werden. Dazu sind in erster Linie zwei Maßnahmen vorgesehen. Der Zutritt für Kinder wird beschränkt, ausserdem wird der Aufenthalt im Frauenbad nur noch mit Badekleid erlaubt sein. Peter Hochwald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt betont, dass auch in der kommenden Saison alle weiterhin herzlich willkommen seien. «Für ein angenehmes Miteinander muss man sich aber an die Hausordnung halten, die für alle die Gleiche ist.» Diese neue Hausordnung – im Besonderen die Regel, dass nur noch Badeanzüge auf dem Gelände getragen werden dürfen – entspricht der SVP-Frauen-Petition, die vor Kurzem ein Burkini-Verbot gefordert hatte. Damit sind Burkas aus Badekleidstoff gemeint, die es den Trägerinnen erlauben, komplett verschleiert ins Wasser zu gehen.

Sollte tatsächlich nur noch westliche Bademode im Frauenbad Eglisee erlaubt sein, werden die Muslimas dem «Fraueli» in Zukunft wahrscheinlich fernbleiben. Somit dürften die SVP-Frauen ihre Petition bereits als umgesetzt betrachten. Für Kinder, Jugendliche und Familien gibt es im übrigen Eglisee genügend attraktive Aufenthaltsorte, ohne dass sie die begrenzten Platzmöglichkeiten im «Fraueli» belasten. Zusammen mit einer Aufwertung der Gastronomie soll das Frauenbad im Eglisee so wieder mehr dem traditionellen Ursprungszweck entsprechen: Ein Bad für Frauen, die dort unter sich sein wollen. Als Sofortmassnahme verstärkt das Sportamt für die restliche Saison an den Wochenenden das Aufsichtspersonal.

Jackson [#60] schreibt:

Zitat aus dem Beitrag:

Und einen weiteren sinnvollen Gedanken hören wir aus Sachsen-Anhalt: die Illegalen sollen für die Ausreisekosten selbst aufkommen!

Das ist bereits heute geltende Rechtslage, siehe § 66 Abs. 1 AufenthG. Der „Denkanstoß“ geht eher in die Richtung, diese Regelung abzuschaffen, weil die Ansprüche im Regelfall ohnehin nicht durchsetzbar sind und unnötige Bürokratiekosten entstehen.

Außerdem: Wenn Abschiebung nicht mehr angedroht wird, was in der schriftlichen Ankündigung stets mit Fristsetzung für die freiwillige Ausreise zu tun ist (§ 59 Abs. 1 AufenthG), dann kann man dem betroffenen Ausländer kaum die Kosten in Rechnung stellen, weil er ja nicht die Chance hatte, freiwillig auszureisen (das gilt jedenfalls dann, wenn er nicht zuvor schon ausgewiesen wurde und damit von seiner Ausreisepflicht wusste).

Ich glaube auch nicht, daß die neue Regelung Sachsen-Anhalts mit Bundesrecht vereinbar ist. Denn § 59 AufenthG schreibt die Androhung der Abschiebung ausdrücklich vor. Davon kann nur in Ausnahmefällen abgewichen werden, nicht aber generell. Bei abgelehnten Asylbewerbern wird die Abschiebung zudem nicht von der Ausländerbehörde, sondern dem Bundesamt für Migration angedroht, § 34 AsylVfG.

Es stellt sich also die Frage, ob die obige Meldung nicht bloß eine Seifenblase ist, um der Öffentlichkeit politisches Handeln vorzugaukeln, durchaus auch mit Blick auf die Landtagswahl in einem halben Jahr.

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

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