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Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

27 Aug

thilo_sarrazinDie ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist zu einer Hochburg der radikalen Salafisten geworden. Etwa 10 Prozent der aus Deutschland nach Syrien ausgereisten radikalen Islamisten kommen aus Bonn, wo sie sich im Stadtteil Bad Godesberg konzentrieren. Mittlerweile ist Arabisch in Bonn die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Anknüpfungspunkt ist die König-Fahd-Akademie, eine saudi-arabische Auslandsschule, die über Jahrzehnte stark religiös ausgerichtete Familien aus ganz Deutschland anzog.

2003 hatte es einen Skandal um ihre radikal-islamistischen Schulbücher gegeben. Seitdem handhabt die Schulbehörde die Befreiung der Schüler von der deutschen Schulpflicht restriktiver. Aber die demografische Ballung islamistischer Araber in Bonn-Bad Godesberg ist nicht mehr umkehrbar und hat das Stadtbild nachhaltig verändert.

Die Stadt Bonn leugnet die Probleme nicht, aber sie spricht auch nicht gern darüber. Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann macht sich Sorgen über eine drohende Islamfeindlichkeit.

Die größte evangelische Gemeinde in Bonn–Bad Godesberg ist die Erlösergemeinde. Am 11. Dezember 2014 fand sich in ihrer Post ein anonymer Drohbrief mit Briefkopf und Unterschrift in arabischen Schriftzeichen. Er hatte folgenden Text:

„An den Vorbeter der Versammlung von Ungläubigen, die ihr evangelische Gemeinde nennt: Islam ist die einzig wahre Religion. Ihr bekommt die Gelegenheit zum Annehmen des Islam in den nächsten drei Monaten von jetzt an. Lest Al-Q´ran [Koran] und nehmt den Islam an! Macht von Eurem Haus eine Moschee, die nur den Muslimen offen steht! Ihr müsst in den nächsten drei Monaten erklären, dass ihr Islam freiwillig angenommen und von Eurem Versammlungshaus eine Moschee gemacht hat.

Das müsst ihr im TV und Internet machen, so dass alle Menschen davon hören und sehen. Wenn ihr euch aber Islam verweigert: Wir werden zuerst Dich finden. Wir werden dich strafen im Namen von ALLAH, welchen du verleugnest! Wir werden deine Brut finden und strafen! Wir werden das Haus für eine Moschee einfach nehmen und alle strafen, die Islam nicht freiwillig angenommen haben!“

Das Presbyterium der Gemeinde entschied nach einer Beratung mehrheitlich, den Brief nicht zu veröffentlichen und auch die Gemeindemitglieder nicht zu informieren. Man fürchtete offenbar einerseits Repressalien, andererseits den Ruf der Islamfeindlichkeit. Nur durch eine Indiskretion kam es zu einer Weitergabe des Briefes, und nur auf Umwegen geriet er von da in meine Hände.

Offenbar wurde der Brief von einem verrückten Fanatiker geschrieben. Inhaltlich ernst zu nehmen ist er natürlich nicht. Aber verrückte Fanatiker steuerten vor 14 Jahren zwei Flugzeuge ins World-Trade-Center. Und verrückte Fanatiker, die in Europa aufgewachsen sind, kämpfen heute zu Tausenden beim IS. Nur: Wie geht man mit der Verrücktheit um? Ihre Gefahren soll man offenbar erst ansprechen, wenn das Schlimmste eingetreten ist. Und einen ideologischen oder religiösen Zusammenhang mit dem Islam soll man möglichst gar nicht herstellen, denn spätestens, seitdem Bundespräsident und Bundeskanzlerin es sagten, wissen doch alle: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Aufschlussreich ist der Vergleich der Ereignisse im äußersten Osten und im äußersten Westen Deutschlands.

• Als der Drohbrief der Salafisten in den Briefkasten der Godesberger Erlösergemeinde wanderte, warnte Pegida gerade in Dresden vor der Islamisierung Deutschlands. Das wurde den demonstrierenden Bürgern sehr übel genommen, Mindestens fand man ihre Befürchtungen lächerlich, weil es doch praktisch keine Muslime in Dresden gebe.

• Von Bonn kann man das wahrhaftig nicht mehr sagen. Dort, wo radikale Islamisten Drohungen aufs Papier bringen (oder nach Syrien ausreisen, wenn sie mehr tun wollen) schweigen die Bedrohten konsequent, vielleicht in der Hoffnung, so die Gefährdung abzuwenden, vielleicht aber auch beherrscht von der noch größeren Angst, sie könnten als islamfeindlich gelten.

Islamfeindlichkeit wird in der veröffentlichten Meinung gleich neben Ausländerfeindlichkeit angesiedelt, von da ist es in zum Rechtspopulismus und gar zu rechtsradikalen Umtrieben nicht weit. Der gute Deutsche, der nicht in diese Ecke möchte, hält lieber den Mund, um nicht anzuecken, egal ob er in Bonn oder Dresden wohnt.

Ganz unaussprechlich ist da die Befürchtung, unter den großenteils muslimischen Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika könne es Nachschub für radikale Ausprägungen des Islam in Deutschland und Europa geben. Wer soll sich auch schon äußern, wenn die Politiker es nicht tun, die Medien jeden bestrafen, der es tut, und die Kirchen sich so wegducken wie die Erlösergemeinde in Bad Godesberg.

Auf dem Höhepunkt der Achtundsechziger-Bewegung war das Schimpfwort “Kommunistenfeind” inhaltsgleich mit der Abstempelung als rechts und reaktionär. Mit Untergang des kommunistischen Ostblocks ist das Feindbild Kommunistenfeind zwangsläufig mit verschwunden. Natürlich zerbrach das System nicht an den Kommunistenfeinden, sondern an seinen eigenen Widersprüchen. Genauso wird der Islamismus nicht an den Islamfeinden, sondern seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen.

Man kann nur hoffen, dass bis dahin weniger Blut geflossen ist als im Falle des Kommunismus. Neugierig darf man sein, welches neue Tabu dann die Islamfeindlichkeit ablösen wird.

Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche

Quelle: Thilo Sarrazin: Bonn, Stadt der Erleuchteten

Meine Meinung:

Man mag heute noch über solche unbeholfenen Drohungen hinwegsehen. Aber in ein paar Jahren werden sie wieder auftauchen. Und wenn unsere unterwürfigen Christen sich dann immer noch widersetzen, dann wird man sie ohne viel Federlesens einen Kopf kürzer machen. Das ist aber auch die Zeit, wo die Moscheen in Flammen aufgehen, denn das ist die Zeit des Bürgerkrieges. Momentan bereiten wir uns darauf vor, indem wir die Dschihadisten als Flüchtlinge zu uns einladen. Na, dann kann die Party ja bald losgehen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

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Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

27 Aug

"Victoria" droht Blockade bei Oscar-Nominierung

Von Hanns-Georg Rodek (welt.de)

victoriaBild links: Echte Berliner: Victoria (Laia Costa) lernt Boxer (Franz Rogowski, rechts) kennen; Sonne (Frederick Lau) schaut zu.

Seit gestern tagt in München das Gremium, das den deutschen Kandidaten für die Oscars bestimmen soll, und man könnte glauben, dass es seit Jahren keine leichtere Entscheidung zu treffen gehabt hätte. Da ist der Film, der sämtliche Anforderungen erfüllt: Er ist glaubwürdig und dramatisch und spannend, er zeigt ein realistisches Bild des heutigen Deutschland: „Victoria“.

Und doch: Victoria und Oscar scheinen kein Paar werden zu dürfen. Die US-Filmakademie hat den Film, bevor "Victoria" überhaupt nominiert worden ist, abgelehnt, denn in dem Film wird zu wenig deutsch gesprochen, genau gesagt, nur zu 51 Prozent. Das Regelwerk für den Fremdsprachen-Oskar besagt aber, es dürfe maximal 41 Prozent in einer fremden Sprache gesprochen werden.

Hier beginnt das Problem von "Victoria". Sonne und seine Kumpels, die in einer fatalen Nacht in einer Disco in Berlin-Mitte auf die spanische Arbeitsemigrantin Victoria treffen, benutzen Englisch als Verständigungsmedium. Wer Wort für Wort auszählt (was tatsächlich getan wurde), kommt auf 51 Prozent deutsche und spanische und 49 Prozent englische Laute – obwohl man, mit etwas gutem Willen, den Englischanteil reduzieren könnte, da Sonne & Co. dermaßen deutsches Englisch radebrechen, dass man es kaum als Englisch qualifizieren möchte.

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Für Kanzlerin Merkel wird es allmählich eng. Den ganzen Tag schlug die Nachricht Wellen, daß Sebastians Shippers hochgelobter Film „Victoria“, der jede wichtige Kategorie des Deutschen Filmpreises gewann, für die kommende Oscar-Verleihung nicht für den Auslands-Oscar nominiert werden darf. DIE WELT schrieb:

„Victoria und Oscar scheinen kein Paar werden zu dürfen. Die US-Filmakademie hat den Film, bevor `Victoria´ überhaupt nominiert worden ist, abgelehnt. Denn die Kategorie, die umgangssprachlich `Fremdsprachen-Oscar´ genannt wird, ist die Auszeichnung für den besten nicht-englischsprachigen Film … Wer dort starten möchte, muß `predominatly´ (überwiegend) in einer `foreign language´ (fremden Sprache) gedreht worden sein … Hier beginnt das Problem von `Victoria´. Sonne und seine Kumpels, die in einer fatalen Nacht in der Disco in Berlin-Mitte auf die spanische Arbeitsmigrantin Victoria treffen, benutzen Englisch als Verständigungsmedium. Wer Wort für Wort auszählt (was tatsächlich getan wurde), kommt auf 51 Prozent deutsche und spanische und 49 Prozent englische Laute …“

Fuck! Hatte man sich in den letzten Stunden noch von diesem Tiefschlag zu erholen versucht, da flattert aktuell schon die nächste Hiobsbotschaft ins gebeutelte Land. Die UNO erkennt Deutschland den Status als eigenständiger Staat ab, und zwar aus demselben Grund wie bei der Nicht-Nominierung von „Victoria“.

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon ließ über seine total geile Sekretärin verlautbaren, daß Deutschland in seinem Zettelkasten ab nun nicht mehr als Staat geführt werde, sondern als irgendso ein Landstrich, wo ein gewisses „Pack“ haust [1]. Nach alarmierenden Informationen von Geheimdienstlern, welche schon vor einiger Zeit davon Wind bekamen, habe man gestern inkognito UNO-Agenten nach Duisburg-Marxloh geschickt, um zu eruieren [heraus zu finden], was verdammt nochmal bei den „Krauts“ los sei.

[1] Heidenau: Gabriel: „Rechtes Pack wegsperren“

SPD-Chef Sigmar Gabriel zeigte sich entsetzt über die Ausschreitungen. Nach seiner Ansicht müsse nun hart gegen die Asylgegner vorgegangen werden. Das „rechte Pack“ müsse weggesperrt werden, fordert Gabriel. Er kündigte an, am Montag die Asylbewerber besuchen zu wollen. Noch weiter ging der Berliner Piratenabgeordnete Gerwald Claus-Brunner:

„Einfach russische Panzer drüberrollen lassen und der Drops wär gelutscht…”

Vermummte Linksextremisten ziehen durch die Stadt

Am Sonntag kam es dagegen zu Ausschreitungen der linksextremen Szene, die vermummt und mit Knüppeln bewaffnet am Asylheim vorbeizogen. Die Gewalttäter attackierten dabei Personen, die in ihren Augen Anhänger der rechten Szene waren. Drei Personen wurden dabei verletzt. [Quelle]

heidenau_vermummte_linke02Vermummte Linksextremisten in Heidenau: Mit Knüppeln bewaffnet. 

Meine Meinung: Wieso reißt Innenminister Gabriel gegen die friedlichen Demonstranten in Heidenau das Maul auf, während er sich gegen die linken Gewalttäter in Schweigen hüllt? Und hätte die Äußerung, die der Berliner Piratenabgeordnete Gerwald Claus-Brunner getan hat, ein Einwanderungskritiker gemacht, so hätte ihn unsere Zweiklassenjustiz garantiert vor Gericht gezerrt und ihm eine empfindliche Strafe aufgebrummt.

Die Schlapphüte hätten dort jedoch nur eine verwirrte alte Frau im Hosenanzug in deutscher Sprache „Alles ist in Ordnung, schlafen Sie weiter“ vor sich hinmurmeln gehört [„Mutti macht auf Multi-Kulti“!]. Die restliche Bevölkerung hätte fast ausschließlich aus autoscheibenwischenden Roma, also Italienern aus Rom, bestanden. Einer dieser Roma hätte sogar aus einem umliegenden Fenster einem der Agenten auf sein sehr geheimes Geheimfunkgerät am Jackenrevier geschissen. Später stellte sich allerdings heraus, daß es sich bei dem Fensterkacker um einen Albaner oder wie man diese in NRW neuerdings nennt, Hirnchirurgen oder Genforscher handelte. Der Rest wären nur Türken gewesen. [2]

[2] Akif, ich glaube hier irrst du. Merkel trat nur vor ausgewähltem Publikum auf, damit kein schlechtes Bild auf Duisburg-Marxloh fällt. Zu viel Realität wollte man der Kanzlerin natürlich nicht zumuten. Da trat höchstens Ali der Vorzeigetürke auf. Die Straßen hatte man extra drei Tage lang gereinigt, die Fassaden frisch gestrichen, die Bettelroma aus der Stadt gejagt und die Antifa hatte man als bezahlte Claqueure (Beifallsklatscher) gewinnen können. Jetzt wisst ihr auch, woher der Begriff “Bettelstudent” kommt – obwohl – haben die jemals eine Uni von innen gesehen?

Der UNO-Bericht berichtet weiter, daß in Deutschland sowieso kaum mehr Deutsch gesprochen werde. So sei zum Beispiel dieselbe verwirrte alte Frau heute in Sachsen gewesen [Heidenau: Bürger buhten Kanzlerin Merkel aus], wo allerdings nur Sächsisch gesprochen werde (eng verwandt mit der Bantusprache Suaheli), und man habe ihr Schilder mit der Aufschrift „Volksverräterin!“ entgegengehalten. Darauf habe sie nur geantwortet: „Ich habe Volkswagen schon bei Facebook geliked, schlafen Sie weiter.“

merkel_volksverraeterinMerkel wird in Heidenau ausgebuht und als Volksverräterin bezeichnet. (Video

Inzwischen habe D-Land allein in diesem Jahr 800.000 bis eine Million Dolmetscher ins Land geholt, damit sie sich gegenseitig übersetzten, weil kaum mehr jemand das Wort des anderen verstünde. Es käme in den Übersetzungslagern schon zu gewaltsamen Aufständen nur weil ein Dolmetscher Dan Browns neuesten Bestseller „Koranati“ [Korannazi] im Klo übersetzt hätte [3]. Nächstes Jahr kämen noch zwei bis drei Millionen Dolmetscher hinzu, die für die bereits hier bereits eingetroffenen Dolmetscher übersetzten. Und noch mehr von diesen Italienern.

[3] Flüchtlingsheim in Suhl: Streit zwischen Flüchtlingen über Koran eskaliert

In Suhl liegen die Nerven blank: Die angebliche Schändung des Korans löst Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim aus. Mindestens 14 Menschen werden verletzt.

fluechtlingsheim_suhlBlick in ein zerstörtes Büro der Flüchtlingsunterkunft in Suhl.

zerstoerte_fensterFlüchtling wirft in Suhl (Thüringen) zerstörte Fenster und Türen auf einen Haufen.

Ein Afghane habe aus dem K(l)oran Seiten herausgerissen, 20 andere Bewohner hätten dies nicht hinnehmen wollen, sagte der Polizeisprecher. Der Streit habe sich dann zu einer handfesten Auseinandersetzung entwickelt, an der 100 Flüchtlinge beteiligt gewesen seien. Der Afghane sei zu seiner Sicherheit von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. An dem Einsatz waren 125 Polizeibeamte beteiligt, hieß es.

Landesmigrationsminister Dieter Lauinger (Grüne) sagte bei einem Besuch in Suhl, es sei eine "rote Linie massiv überschritten" worden. Er sprach von einem "religiösen Streit, der eskaliert ist" und von "Lynchjustiz". Ein Flüchtling habe Seiten aus dem Koran in einer Toilette heruntergespült. Muslimische Mitbewohner hätten darauf heftig reagiert und versucht, den Mann zu lynchen. >>> weiterlesen

Ban Ki-moon verwies darauf, daß ein Land, in dem jeder in einer anderen Sprache spreche, kein richtiges Land sei, sondern „Google Translate“ mit Bäumen und Wiesen. Es sei denn alle sprächen arabisch. Das sieht die verwirrte alte Frau ähnlich, denn auf der heute schnell einberufenen Pressekonferenz erklärte sie: „كل شيء سيكون على ما يرام, schlafen Sie weiter.“

Dennoch gibt es doch noch ein klein wenig Hoffnung, daß ألمانيا bei der nächsten Oscar-Verleihung einen Auslands-Oscar einheimsen könnte, und zwar mit der Komödie „Fack ju Facharbeiter“.

Quelle: Akif Pirincci: Jetzt auch noch das: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

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Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

27 Aug

islam_justiz01[1]
Original: Islam is antithetical to fundamental Human Rights marthavanderpol – Übersetzung: Anja Freese

Der Islam verlangt das Zivilrecht durch das Schariarecht zu ersetzen, von daher werden Menschenrechte vom Islam abgelehnt. Das in Straßburg ansässige Europäische Gericht für Menschenrechte entschied im Februar 2003 ,dass das islamische Schariarecht "inkompatibel mit den fundamentalen Prinzipien der Demokratie” ist.

Das Gericht sagte, dass ein Rechtssystem, basierend auf dem Schariarecht", von europäischen Konventionen der Menschenrechte abweichen würde, besonders im Hinblick auf die Gesetze zum Status der Frauen und seinen Eingriffen in alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens in Übereinstimmung mit religiösen Grundsätzen.”

Des Weiteren hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am 31. Juli 2001 bestimmt, dass die Institution des Schariarechts und ein theokratisches Regime inkompatibel mit den Bedürfnissen einer demokratischen Gesellschaft sind.”

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sagt in kurzer Form das Folgende.

In Blockquote [Textblock] unter dem jeweiligen Artikel ist eine Zusammenfassung der Missachtung durch den Islam dargestellt:

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. 

Die islamischen Nationen folgen diesem grundlegendem Recht nicht. Weder bei den Frauen, noch bei Apostaten oder bei Nichtmuslimen. Der Koran lehrt, dass Nichtmuslime weniger wert sind als Menschen. Man lese die Verse bezüglich der Gewalt hier.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. 

Traurigerweise sind Exempel des Tötens im Namen des Islams Teil der Religion und waren es seit dem Leben Mohammeds und darüber hinaus. Beispiele im Westen sind 9/11 und schließen das zu Tode hacken des Trommlers Lee Rigby in London mit ein.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Der Gebrauch von Sklaven ist derzeit bei ISIS und anderen muslimischen Nationen akzeptiert. Die Hadith zeigt, dass Mohammed Sklaven besaß und mit ihnen handelte. Mehrere Suren im Koran erlauben ausdrücklich die Sklaverei. Aber sie erlauben nicht nur die Sklaverei, sondern sie erlauben auch Sklavinnen sexuell zu missbrauchen. [1]

[1] Im Koran wird die Sexsklaverei übrigens heute noch toleriert. So heißt es in Sure 23,1-6: „Den Gläubigen wird es ja wohl ergehen, denjenigen, die in ihrem Gebet demütig sind, und denjenigen, die sich von unbedachter Rede abwenden, und denjenigen, die die (Zahlung der) Abgabe anwenden, und denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln.“ Auch Sure 4,35, Sure 16,71 und Sure 70,30 befürworten die Sklaverei. In Sure 4,36 und 16,71 sind sie hinter dem Begriff "die eure rechte Hand besitzt" versteckt. Der Koran billigt außerdem das Konkubinat, den sexuellen Verkehr mit (Sex-)Sklavinnen: (Sure 23,6 und Sure 70,30).

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Der Islam verwendet die "Verkündungen" Mohammeds im Koran und das Beispiel seines Lebens in der Hadith ist die Grundlage des Glaubenssystems. In der Hadith [oder hier: Bukhari: Seite 160] wird gesagt: " Er (der Prophet) ließ ihre Hände und Füße abschneiden. Er befahl, dass Nägel erhitzt werden sollten und an ihre Augen gebracht werden sollten. Und sie wurden im felsigen Land von Medina zurückgelassen. Sie fragten nach Wasser, aber niemand reichte ihnen Wasser bis sie starben.”[3018]

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Der Koran bezeichnet die Ungläubigen als ”Kuffar" " und sagt: ”Gewiss, die Strafe für jene, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schande in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.” [Sure 5: 33] Es ist kein Zufall, dass Kreuzigung von ISIS angewandt wird oder das Nichtmuslime mit Verachtung getötet und verfolgt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Auf Apostasie [Austritt aus dem Islam]  steht im Islam die Todesstrafe. . Kritiker des Islam, wie etwa Ayaan Hirsi-Ali müssen unter ständiger Bewachung leben. Andere Kritiker sind brutal getötet worden, man siehe Theo van Gogh.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen [auszusprechen oder zu veröffentlichen] sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. 

Wir schauen noch mal oben bei Artikel 18 Der Islam missbraucht diese grundlegende Freiheit um offen mit elektronischen Kommunikationsmitteln Terrorangriffe zu planen sowie Hass und islamistische Propaganda zu verbreiten. Genauso wie bei Hitler, sind die Ideen des Islams hasserfüllt und führen zu Gewalt und Unterdrückung.

Nach Allem, wäre die Geschichte der Christenheit nicht anders verlaufen und wäre sie nicht sogar noch blutiger gewesen als sie es war, wenn Jesus anstatt "Halt die andere Wange hin" auch nur einmal gesagt hätte "Tötet die Götzendiener wo immer ihr sie finden könnt? [Koran Kapitel 9, Vers 5]. Man stelle sich vor, Jesus hätte Leute geköpft. Dann gebe es heute einen Menge Arbeit um sicher zustellen, dass kein Christ irgendwo seinem Beispiel folgen würde.” (Douglas Murray)

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen. 

Dieser Artikel scheint zu oft vergessen zu werden, wenn man über den Islam diskutiert. Zu oft werden die Rechte des Islams vorangestellt, während die "Sicherung… der Rechte und der Freiheiten von anderen" durch Politiker und Gesetzesmacher priorisiert [bevorzugt] werden sollten. Besonders unser grundlegendes Recht zu leben, die von solchen Anhängern des Islams, wie ISIS, Al-Qaida und verschiedenen anderen Dschihadisten-Gruppen, bedroht wird, die uns dafür töten würden, weil wir in ihren Augen Ungläubige sind.

Ganz sicherlich MUSS das Recht zu Leben, das Recht auf Freiheit der Rede und die Freiheit der Religion übertrumpfen, wenn die zwei zuletzt genannten dazu benutzt werden, Ideen zu verbreiten, die zur Tötung, Unterdrückung und zum Aushebeln von grundlegenden Rechten von Nichtmuslimen benutzt werden.

European Court of Human Rights on Shari’ah Law
Prof. Soeren Kern: Konfronting Sharia-Law in Belgium

Die Rechtssprüche des Gerichts sind auf seiner Internetseite verfügbar: (http://www.echr.coe.int).

Registry of the European Court of Human Rights
F – 67075 Strasbourg Cedex
Contacts: Roderick Liddell (telephone: (0)3 88 41 24 92)
Emma Hellyer (telephone: (0)3 90 21 42 15)
Fax: (0)3 88 41 27 91

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Islam ist die Antithese zu grundlegenden Menschenrechten

Siehe auch:

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

27 Aug

doctor

Gewalt gibt es eigentlich fast jeden Tag im Krankenhaus. Als Arzt ist man froh, wenn man nur einmal am Tag unflätig beschimpft wird. Aber häufig wird man als Arzt nicht nur beschimpft, sondern man wird auch bespuckt, geschlagen und getreten. Die Täter haben seht oft einen Migrationshintergrund.

„Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation.”

Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter? Da herrscht Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag klärt uns auf!

In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken… Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen

Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert. Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird. >>> weiterlesen

wenn_helfer_zu_opfern_werdenVideo: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Video: Gewalt gegen Helfer von Rettungseinsätzen (Sanitäter)


Video: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Wenn Retter sich selbst retten müssen (06:41)

Video: Randale in der Notaufnahme Personenschutz für Ärzte Doku über Notaufnahmen Teil 1 (14:36)

Quelle: Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern?

Siehe auch:

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

Nachtrag Samstag 21.11.2015 – 01:17 Uhr

Sigmaringen: Asylbewerber gehen auf Krankenschwestern los (jungefreiheit.de)

Ein Krankenhaus im baden-württembergischen Sigmaringen hat nach mehreren Übergriffen von Asylbewerbern auf Krankenschwestern die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Die Pflegekräfte werden nun während des Nachtdienstes von einem Sicherheitsdienst vor den aggressiven Ausländern geschützt, berichtet die Schwäbische Zeitung.

Allein im September sei es zu 40 zum Teil gewalttätigen Angriffen auf Krankenschwestern gekommen, teilte das Krankenhaus mit. So würden Asylbewerber regelmäßig das weibliche Personal anspucken und beißen. Besonders Asylsuchende aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen nichts sagen. Erschwerend komme hinzu, daß viele von ihnen alkoholisiert im Krankenhaus auftauchten.

Trotz Sicherheitsdienst gibt es weiter Übergriffe

Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Willi Römpp, zog nach einigen Tagen eine positive Zwischenbilanz. „Unsere Mitarbeiter haben nun ein besseres Sicherheitsgefühl“, sagte er dem Blatt. Dennoch habe sich die Zahl der Übergriffe nicht verringert. Die Kosten für den Sicherheitsdienst müsse das Krankenhaus tragen.

Eine Sprecherin der örtlichen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber zeigte sich überrascht von den Angriffen. „Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor.“ Auf dem Gelände der Asylunterkunft herrsche zwar Alkoholverbot, es könne jedoch nicht kontrolliert werden, was die Bewohner außerhalb der Einrichtung konsumieren. (ho) [Quelle]

Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Wegen massiver Übergriffe von Flüchtlingen lässt das Krankenhaus die Notaufnahme nachts bewachen

Sigmaringen: Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“, sagt Silvia Stärk.

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen. Laut Polizei werden betrunkene Asylbewerber im Notfall in die Notaufnahme zur Behandlung gebracht, teilt die Sprecherin der Erstaufnahmestelle mit. „Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor“, schreibt Andrea Huthmacher weiter in ihrer Stellungnahme. >>> weiterlesen

lorbas [#4] schreibt:

In der Familie haben wir ein junge Krankenschwester, die oft seltsame Begebenheiten von ihrem Arbeitsplatz erzählt. Es handelt sich bei den Problemfällen immer um Menschen mit Migrationshintergrund und sehr oft einer gewissen “Religion”. Der Oberknaller, kürzlich wollten Angehörige im Krankenzimmer auf einem kleinen Kocher, auf offener Flamme eine landestypische Speise zubereiten. Noch Fragen?

Meine Meinung:

Na, ja, solange sie im Krankenhaus keine Schafe, Kälber oder Lämmer schlachten.

katharer [#36] schreibt:

Leider musste ich ca. 10 Jahre lang mind. 1 mal im Jahr notfallmäßig ins Krankenhaus, was mir in Summe ca. 2 Monate Aufenthalt dort einbrachte. Gott sei Dank ist seit einem Jahr nach einer großen Operation Ruhe. Dazu war ich noch 5 mal mit meinem Sohn mit diversen Brüchen und Platzwunden im Krankenhaus, die genäht werden mussten. Typischer Junge halt. Was ich dort erleben durfte ist unter aller Sau.

Notaufnahme voll mit Ausländern die wegen Lappalien kommen, die Problemlos am nächsten Tag beim Hausarzt behandelt werden können. Die regen sich dann auf, dass jemand wie ich, der locker 2 Liter Blut verloren hat, sofort drankommt. Die Notaufnahme voll mit Muslimen. 1 Kind das in die Notaufnahme kam und 15 Begleitpersonen die eine Unruhe verbreiteten, als ginge es um Leben und Tot für 20 Menschen nach einem Massenunfall. Alle Stühle belegt von denen und keiner hatte den Anstand aufzustehen, als wir uns, mit einem 3 Jährigen mit über 40 Fieber auf dem Arm, setzten wollten.

Später wurden die herausgebeten, was nur unter lauten Protesten möglich war. Ich erinnere mich daran, wie ich nach einer Operation noch völlig benommen ins Zimmer kam und dort ein neuer lag. Um ihn herum 10 Frauen und Kinder die jammerten und wehklagten, dass ich dachte der Typ stirbt gleich. Der hatte eine leichte Blinddarmentzündung, die am nächsten Tag operiert wurde. Der Typ jammerte die ganze Zeit als wäre kurz vorm Sterben.

Bei jeder Spritze fing der fast an zu heulen. Die Schwester sagte das ist typisch für die Ethnie. Die Machos sind wehleidiger als kleine Kinder und wollen rund um die Uhr bemitleidet werden. Was auch rund um die Uhr passierte, bis ich durchsetzten konnte, dass die Besuchszeiten eingehalten werden und maximal 3 Besucher im Zimmer. Was hat der gejammert und geheult, als er aufstehen musste nach einer einfachen Blinddarm-Operation. Als es ihm besser ging war er wieder der Macho der die Frauen rumkommandierte.

So was und ähnliches habe ich immer wieder erlebt. Wehleidigkeit bei kleinsten Dingen. Massenansturm der Besucher mit Festessen das für alle aufgefahren wurde. Immer ein fordernder bis Befehlston wenn die Schwester was bringen sollte. Keine Geduld zu warten bis die da war um eine Flasche Wasser zu bringen. Es wurde 5 mal in kurzer Zeit geklingelt. Die muslimischen Männer sind kleine Paschas, die sich von vorne bis hinten bedienen lassen. Wenn es weh tut sofort anfangen zu jammern. Nach außen aber die Ehre verteidigen und stark sein müssen. Mich kotzt dieses Volk nur noch an und ich hoffe, dass ich so schnell nicht wieder ins Krankenhaus muss und mit denen konfrontiert werde.

Meine Meinung:

Mir scheint, nur Geisteskranke und Suizidgefährdete lassen Menschen mit dieser Kultur ins eigene Land.

Babieca [#43] antwortet katharer:

Perfekt beschrieben, warum ich die nicht leiden kann! Dieses wehleidige Geheule gepaart mit mörderischer Gewalt, dieses digitale 1-0-Kleinkindertum, ist ekelhaft. Genau deshalb sind deren Länder, Gesellschaften, Institutionen die Schrotthaufen, die sie sind. Weil die Humansoftware [Menschen] nicht funzt. Stell denen einen Staat hin, und sie vergurken es zuverlässig. Das waren und sind auch meine bittere Lektion aus Afghanistan, Irak und Libyen. Was mit den Kulturnationen Japan und Deutschland klappte (nach mörderischer Diktatur), klappt in Islamien nicht. Die sind IMMER mörderisch; immer unzivilisiert.

Babieca [#48] schreibt:

Es ist für mich unglaublich und nach wie vor unfassbar, daß inzwischen dank der mörderischen Unkulturen der Welt, die einst vollkommen selbstverständlich sicheren, rücksichtsvollen, kultivierten Institutionen Deutschlands, wie Krankenhäuser, Rathäuser, Arbeitsämter, Flughäfen, Bibliotheken, Supermärkte etc. “Wachpersonal” brauchen, weil sich die hier eingefallenen Barbaren nicht anpassen, sondern wie gewohnt mörderisch wie offene Hose benehmen und begehrlich-rücksichtslos alle Kulturleistungen abgrapschen, zu denen sie aufgrund ihres offene-Hose-Benehmens nicht in der Lage sind.

Die Probleme wären einfach abzustellen: Nicht reinlassen, gnadenloser Anpassungsdruck, wer brutal ist, fliegt raus. Aber die Politausreden, warum das nicht geht, die vernagelte Weigerung der genau deshalb hochbezahlten Nomenklatuta [politische Elite], Probleme zu lösen, auch wenn das Mecker gibt, sind selbstvernichtend bescheuert.

Siehe auch.

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Siehe auch:

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Film ich mach … (Wim Wenders)

Immer mehr, immer mehr, sie kommen übers Mittelmeer….

27 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Schmarotzer-Alarm kann so langsam ausgerufen werden in der EU. Sie landen in Griechenland, Italien oder Spanien. Viele wollen nicht bleiben, sie wollen nach Österreich, Deutschland oder Schweden.

Ungarn baute einen Grenzzaun um die Invasoren von ihrem Territorium fern zu halten doch wie in Mazedonien funktioniert dies nicht. Blendgranaten, Tränengas und Schlagstöcke halten die Schmarotzer nicht auf.

Sie sind dabei die Grenzbefestigungen niederzureissen und zu überwinden, wieder andere latschen auf den Bahnschienen von Serbien nach ungarn weil es dort keine Zäune gibt. So werden bis zu 2000 illegale jeden Tag in ungarn aufgegriffen.

Sie wollen nach Österreich, Deutschland und Schweden, sie wollen Häuser, Autos, Land und Vieh und dazu noch das hohe Begrüßungsgeld welches man ihnen versprach.
Das zieht, das lockt, so kommen sie in Scharen um das zu erhalten was man ihnen versprach.

Dafür dringen sie in fremde Länder ein, illegal!
Sie sehen es als Menschenrecht, die Staaten als Straftat…

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