Thomas Schmidt: Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

25 Aug

migrantenunruhen_spanien

Im spanischen Salou kam es in den vergangenen Tagen zu Unruhen von Schwarzafrikanern, nachdem sich der vor Polizisten fliehende Senegalese Mor Sylla bei einem Sturz tödlich verletzt hatte. Der Tote bewegte sich spanischen Medienberichten zufolge im Milieu der Organisierten Kriminalität bzw. in der Straßenhändlerszene, die in spanischen Touristenorten gefälschte Produkte verkauft. Für ein Fehlverhalten der Polizisten gibt es bislang keinerlei Anhaltspunkte.

Bei den anschließenden Unruhen, an denen sich mehrere hundert vor Ort ansässige Schwarzafrikaner beteiligten, entstand umfangreiches Videomaterial, das einige Aspekte solcher Unruhen näher beleuchtet, die in der deutschen Diskussion bislang zu kurz kommen.


Video: Afrikanische Migrantenunruhen in Spanien (02:31)

Hinweise, die rassistisch motivierte Gewalt gegen Schwarze als Motiv der an den Unruhen beteiligten Personen plausibel machen würden, finden sich in dem Videomaterial nicht. Das Material stammt in vielen Fällen von diesen Personen selbst, die in der Regel Smartphones mit sich führen, und man kann davon ausgehen, daß ein ausgeprägtes Interesse vorhanden war, eventuelle Übergriffe gegen Schwarze zu dokumentieren. Tatsächlich dokumentiert wurden jedoch nur Übergriffe von Schwarzen auf weiße Passanten, die sichtbar um Deeskalation bemüht sind:


Video: Spanien: Senegalesische Unruhen in Salou/Tarragona (07:14)

Auch die sonstigen bekannten Umstände legen nahe, daß auch diese Unruhen nichts mit ungerechtfertigter Behandlung schwarzer Migranten durch die sie aufnehmende Gesellschaften zu tun haben, sondern Teil der Konfliktdynamik multi-ethnischer Gesellschaften sind, die in dieser spezifischen Form weitgehend unabhängig von sonstigen Bedingungen dort zu beobachten ist, wo schwarzafrikanische [und muslimische] Minderheiten auf europäisch geprägte Gesellschaften treffen.

Kriminalität gegen die aufnehmende Gesellschaft wird im Rahmen dieser Dynamik [von den Migranten] häufig als legitimer Weg zur Förderung der materiellen Interessen der eigenen Gruppe wahrgenommen, da man über keine Bindung an diese Gesellschaft verfügt und sich das Verhältnis zu ihr auf den Wunsch nach Erlangung materieller Vorteile beschränkt. Sie ist im besten Fall Mittel zum Zweck.

Im ungünstigeren Fall ist sie eine bloße „Beutegesellschaft“, wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban es am Beispiel des Verhältnisses bestimmter nahöstlicher Migranten gegenüber der deutschen Gesellschaft formulierte, bzw. eine „Nutte, die man bis zur Erschöpfung ficken muß“, wie es der in Frankreich lebende, von Antirassismus-Organisationen unterstützte schwarzafrikanische Rapper Monsieur R über das Land sagte.

Teil dieses Musters ist auch die Wahrnehmung, daß das Vorgehen der Polizei dieser Staaten gegen Kriminelle aus diesen Gruppen einen ungerechtfertigten Angriff auf die eigene ethnische Gruppe und deren als legitim wahrgenommene Interessen darstelle. Diese wird, wie im aktuellen Fall, mit ideologischen Stichwörtern gerechtfertigt, die meist europäisch-stämmige Linksaktivisten zur Verfügung stellen, und die seitens der Medien meist ungeprüft und unhinterfragt als angebliches Motiv für die Unruhen übernommen werden.

Die ethnische Konfliktdynamik, die solchen Unruhen zugrunde liegt, ist auch Sicherheitsbehörden in Deutschland bekannt. In kleinem Maßstab finden ähnliche Unruhen im Zuge der laufenden Migrationswelle auch in Deutschland bereits statt, wenn etwa Angehörige bestimmter ethnischer Gruppen, insbesondere auch Schwarzafrikaner, Forderungen durchsetzen wollen, etwa nach besserer Unterbringung oder anderen Leistungen. Solche Unruhen sind bislang aber auf das unmittelbare Umfeld der Unterkünfte oder anderer Einrichtungen beschränkt und umfassen bislang meist nicht mehr als mehrere Dutzend Beteiligte.


Video: Spanien: Gewalt zwischen Afrikanern und Einheimischen in Salou (10:11)

Behördenmitarbeiter berichten von bei den Angehörigen dieser Gruppen im Vergleich zu anderen häufig eher schwach ausgeprägter Fähigkeit zur Impulskontrolle bzw. hoher Emotionalität und ausgeprägter Bereitschaft, Unmut zumindest lautstark und aggressiv, aber auch gewaltsam zu äußern. Man lerne zudem rasch, daß man seitens der deutschen Polizei oder anderer Behörden nicht mit ernsthaftem Widerstand oder Sanktionen zu rechnen habe.

Die linke Szene würde gegenwärtig gezielte Radikalisierung unter Migranten betreiben, unter denen verbreitetet Enttäuschung vorhanden sei, weil die Ansprüche bzgl. der in Europa erwarteten materiellen Vorteile oft höher seien als das, was man tatsächlich vorfinde. Diese Unzufriedenheit nehme zu, weil die Fähigkeiten der Behörden zur Versorgung der großen Zahl der Migranten zunehmend überdehnt seien. Die Bereitschaft, gegen „rassistische“ Deutsche aktiv zu werden, die man dafür verantwortlich macht, daß sich die eigenen Ansprüche nicht verwirklichen, nehme ebenfalls zu.

Auszug eines sehr lesenswerten Artikels von Thomas Schmidt bei sezession.de

Quelle: Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

Templer [#3] schreibt:

Europa importiert mit den teilweise extrem asoziale und rassistische Invasoren und gewaltbereiten Raubnomaden die ethnische und religiöse Konflikte der Dritten Welt. Teilweise kommt da der Abschaum der Dritte Welt. Typen, die schon ihr ganzen Leben von Raub und Mord gelebt haben und für die das Recht es Stärkeren und die steinzeitliche Scharia gilt. Hoffentlich massakrieren und bereichern diese Fachkräfte und Spezialisten wenigsten die dummen Gutmenschen-Deppen reichlich. Hoffentlich trifft es rotgrüne Spinner und Refugees-Welcome-Idioten, wenn der schwarze rassistische Mob wütet!

Meine Meinung:

Diese geisteskranken Gutmenschen, die rot-grünen und linken Idioten haben es wirklich nicht anderes verdient. Aber auch die ganzen gleichgültigen Deutschen und die, die nie zur Wahl gegangen sind, haben es verdient. Denn ihnen habe wir diese ganze Migration zu verdanken. Und natürlich den Politverbrecher der etablierten Parteien, die uns jeden Tag im Fernsehen anlügen und diese ganze linksversiffte Lügenpresse. Und wir sollten nicht die Millionen Deutschen vergessen, die ihre eigenen Kinder ermordeten (abtrieben). Und nicht die rot-grünen, linken und liberalen Kindermörder, die sich im Europaparlament dafür einsetzen, daß die Abtreibung zum Menschenrecht wird. Scheiß-Kindermörder!

Suppenkasper [#13] schreibt:

Die können einfach nicht anders:

Libanon: Ausschreitungen wegen Müll-Problem

Beirut – Nach gewalttätigen Protesten gegen die Abfallkrise sind am Sonntagabend Einheiten der libanesischen Armee in Beirut zu sehen gewesen. Sie patrouillieren im Zentrum der Hauptstadt, wie ein Sprecher der Sicherheitskräfte dem US-Fernsehsender CNN erklärte.

Nach Behördenangaben wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten wurden nach Behördenangaben mehr als 70 Menschen verletzt. Den Angaben zufolge kamen mehr als 40 Demonstranten ins Spital, zudem wurden auch etwa 30 Mitglieder der Sicherheitskräfte verletzt.

Zu der erneuten Eskalation kam es, als etwa 200 zum Teil vermummte Jugendliche auf einem zentralen Platz demonstrierten und die Polizisten mit Steinen und mit Sand gefüllten Flaschen bewarfen. Die Polizei setzte Wasserkanonen und Tränengas ein, um die Menge zu vertreiben. >>> weiterlesen

Toetet Allah [#16] schreibt:

Brandanschlag in Weissach?: Flüchtlingsunterkunft in Baden-Württemberg geht in Flammen auf (focus.de)

Besonders der letzte Abschnitt ist interessant: 2005 erhielt ein 17-Jähriger „Neonazi“, der einen Molotowcocktail gegen eine Invasoren-Unterkunft warf, eine mehrjährige Haftstrafe. Wohlgemerkt, es wurde niemand verletzt und es gab nur geringen Sachschaden. Welche Konsequenzen ein frustrierter „Flüchtling“ zu fürchten hätte, der unsere Häuser in Brand setzt, sollte sich inzwischen herum gesprochen haben: keine.

Suppenkasper [#38] schreibt:

Österreich: Ebreichsdorf: Vandalismus nach Streit – Asylbewerber schlug Fenster- und Türscheiben ein

„Ein Asylwerber aus Georgien und ein weiterer noch unbekannter Mann gerieten auf einem Fest mit zwei Türken in einen Streit, der in einer Rauferei endete. Der Asylwerber und der Unbekannte flüchteten. Dann begann ihre Zerstörungstour durch Ebreichsdorf. Noch am Eventgelände schlugen sie Scheiben eines Pkw ein. Danach ging es in den Ortskern, wo sie mehrere Auslagen-, Fenster- und Türscheiben von zwei Geschäftslokalen zerschmetterten. Der Asylwerber schlug mit der nackten Faust Glasscheiben ein und verletzte sich schwer.

Doch das war noch nicht alles: Der zweite Täter ging zu seiner Wohnung, holte einen großen Hammer und drosch damit auf weitere Fenster- und Auslagenscheiben ein. Zeugen sahen den Vandalenakt und alarmierten die Polizei. Diese fand den verletzten Asylwerber blutüberströmt in der Nähe des Tatorts. Der zweite Täter konnte flüchten. „Der Asylwerber wurde auf freiem Fuß angezeigt“, so die Polizei. Fahndung und Erhebungen laufen. Die Schadenssumme ist noch nicht bekannt, dürfte aber Tausende Euro betragen.“ >>> weiterlesen

Tritt-Ihn [#79] schreibt:

Sigmar Gabriel fährt nach Heidenau. Warum war er nicht in Suhl oder anderen Flüchtlingsunterkünften, wo es Ausschreitungen gab?

Krawalle in Heidenau : "Die haben mit Deutschland nichts zu tun"

refugees_not_welcomeRefugees not welcome!

Meine Meinung:

Bonn: Afrikaner verletzt Freund mit Messer, dann stürmt er auf die Polizei los…

Der SEK-Einsatz am Paulus-Heim: Am 1. August drehte Sarifou D. (23) durch, verletzte seinen besten Freund Elhadj D. (27) mit einem Messer. Dann sprang er aus dem zweiten Stock und stürmte, bewaffnet mit zwei Fleischmessern, auf die Polizei zu. Erst acht Schüsse konnten ihn stoppen… Nach EXPRESS-Infos könnte der junge Guineer bereits seit Jahren Parasiten in sich tragen, die auch das Nervensystem angreifen. Der 23-Jährige liegt in der geschlossenen Psychiatrie. Einzelzimmer. Jeder Besucher muss Schutzhandschuhe und -kittel tragen. Ansteckungsgefahr! >>> weiterlesen

Mir scheint, die Parasiten sind in Afrika weit verbreitet.

Siehe auch:

Burkhard Müller-Ullrich: Dschihadisten – Stümper oder Profis?

Dr. Cora Stephan: Wer ist der Gute? Wer ist der böse Rechte?

John J. O’Neill: Das “Goldene Zeitalter des Islam” ist ein archäologisches Nichts

Bill Warner: Das "goldene Zeitalter" des Islam hat niemals existiert

Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

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