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John J. O’Neill: Das “Goldene Zeitalter des Islam” ist ein archäologisches Nichts

24 Aug

tataouineKornspeicher – etwa 20 km südlich von Tataouine (Tunesien) 

Von John J. O’Neill – Original: Islam’s Golden Age: An Archaeological Nonentity

In meinem kürzlich erschienenen Buch “Holy Warriors: Islam and the Demise of Classical Civilization” [Gotteskrieger: Islam und der Niedergang der klassischen Zivilisation] habe ich detailliert argumentiert, daß der Islam, weit davon entfernt war, eine Kraft der Aufklärung im sogenannten Dunklen Zeitalter zu sein.

Tatsächlich ist der Islam ür die Zerstörung der alphabetisierten und städtischen Zivilisation verantwortlich, die wir jetzt die klassische Zivilisation nennen, und daß es, wenn überhaupt, der Islam war, der Europas Abstieg in die Rückständigkeit während des Mittelalters verursachte.

An derselben Stelle habe ich im Detail argumentiert, daß das islamische Goldene Zeitalter des späten siebten bis mittleren zehnten Jahrhunderts, in dem der Islam sich angeblich im Licht der Wissenschaft und Gelehrsamkeit gesonnt hat, ein kompletter Mythos ist, und daß keine solche Epoche jemals existierte. Die Beweise dafür sind archäologischer Natur.

Bis zum neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert waren Gelehrte gezwungen, sich hinsichtlich ihres Wissens über die Welt der Antike und des Mittelalters gänzlich auf schriftliche Quellen zu verlassen. Der kompetente Historiker hatte natürlich immer die entscheidende Fähigkeit, zwischen Fakten und Fabeln zu unterscheiden, zwischen Propaganda und ehrlicher Berichterstattung.

Es gab auch ab dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert eine ausgereiftere Form der Textkritik. Dennoch, egal wie kritisch der Gelehrte war, am Ende war alles, womit er arbeiten konnte, das geschriebene Wort. Aber dies alles begann sich im neunzehnten Jahrhundert zu ändern. Von da an hatten die Gelehrten etwas Unabhängiges, mit dem sie die Behauptungen der Chronisten und Annalenschreiber [Jahresberichte] von einst überprüfen konnten: die Wissenschaft der Archäologie.

Bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts hatten die Archäologen begonnen, ein recht umfassendes Bild der Archäologie Europas und des Nahen Ostens zusammenzufügen. In der Tat gehörten und gehören mehrere Gebiete des Nahen Ostens, wie Ägypten, Palästina und der Irak, zu den am gründlichsten durch Ausgrabungen erforschten Regionen der Erde.

Mittelalterkundler waren natürlich sehr daran interessiert, etwas Licht auf die romantische, wenn auch anscheinend fabelhaft reiche und kultivierte islamische Welt des siebten, achten und neunten Jahrhunderts zu werfen. Seltsame und wundersame Geschichten wurden über diese Epoche erzählt, wenngleich alle darin übereinstimmten, daß es ein Zeitalter hoher Zivilisation war. In der Tat wurde das siebte bis zehnte Jahrhundert, wie wir sahen, als das islamische Goldene Zeitalter betrachtet.

Dies war das Zeitalter der Omayyaden- und Abbasidenkalife; die romantische Epoche von Scheherazade und Harun al-Raschid, dem fabelhaft reichen Kalifen von Bagdad, von dem es heißt, daß er die Verkleidung eines gewöhnlichen Mannes angelegt und nachts durch die schwach beleuchteten Straßen der Metropole gewandert sei, einer Stadt von angeblich einer Million Menschen. Diese Epoche, und diese allein, soll das Zeitalter der kulturellen Vorherrschaft des Islams markiert haben. Man betrachte die folgende Beschreibung eines englischen Historikers über das Cordoba des achten bis zehnten Jahrhunderts, typisch für das Genre [für die Gattung]:

„In Spanien … führt die Gründung der Omayyaden-Macht eine Ära beispielloser Pracht herbei, die ihren Höhepunkt im frühen zehnten Jahrhundert erreicht. Die große Universität von Cordoba ist gedrängt voll mit Studenten … während die Stadt selbst das Staunen von Besuchern aus Deutschland und Frankreich erregt. Die Ufer des Gualadquivir sind gesäumt von luxuriösen Villen, und, geboren aus einer Laune des Herrschers, erhebt sich der berühmte Palast der Blume, eine fantastische Stadt der Freuden.“ (H. St. L. B. Moss, „The Birth of the Middle Ages; 395-814“, Oxford University Press, 1935).

Alle stimmten darin überein, daß die islamische Welt in späteren Jahren, vom elften Jahrhundert an, schnell hinter den Westen zurückzufallen begann.

Nach dem Wort der geschriebenen Geschichten erwarteten die Archäologen also, von Spanien bis zum östlichen Iran eine blühende und lebhafte Kultur zu finden; eine islamische Welt enormer Städte, ausgestattet mit all dem Reichtum der Antike und dem Beutegut, das in den moslemischen Eroberungskriegen angesammelt worden war. Sie hofften, Paläste zu finden, öffentliche Bäder, Universitäten und Moscheen, alle reich mit Marmor, Keramik und Steinschnittarbeiten verziert.

Tatsächlich fanden sie nichts dergleichen.

Das archäologische Nichterscheinen des islamischen Goldenen Zeitalters ist sicherlich eine der bemerkenswertesten Entdeckungen, die im vergangenen Jahrhundert ans Licht kamen. Es hat nicht für die sensationellen Schlagzeilen gesorgt, die wir erwarten würden, aus dem simplen Grund, daß eine Nichtentdeckung für die Öffentlichkeit weit weniger interessant ist als eine Entdeckung.

Andererseits stellten sich die Archäologen vor, während sie vergeblich Ausgrabungsstätte um Ausgrabungsstätte durchsuchten, daß sie nur kein Glück gehabt hätten; daß mit der Ausgrabung des nächsten Tages die fabelhaften Paläste und Bäder enthüllt werden würden. Und dies ist nun schon seit hundert Jahren das Muster gewesen…

In Wirklichkeit ist die islamische Welt über grob drei Jahrhunderte eine buchstäbliche Leerstelle. Im Normalfall finden wir ein oder zwei Fundstücke, die dem siebten Jahrhundert zugeschrieben werden, dann über drei Jahrhunderte nichts, dann ein Wiedererscheinen archäologischen Fundmaterials im mittleren oder späten zehnten Jahrhundert.

Nehmen Sie zum Beispiel Ägypten. Ägypten war im frühen Mittelalter das größte und bevölkerungsreichste islamische Land. Die moslemische Eroberung des Landes fand 638 oder 639 statt, und wir sollten erwarten, daß die Invasoren fast sofort angefangen hätten, unter Nutzung des Reichtums des Landes zahlreiche und prächtige Gebetsstätten zu bauen – aber augenscheinlich taten sie das nicht. Nur zwei Moscheen in ganz Ägypten, beide in Kairo, sollen aus der Zeit vor dem elften Jahrhundert stammen: die Amr ibn al-As, 641 n. Chr., und die Ahmad ibn Tulun, 878 n. Chr.

Jedoch weist das letztere Gebäude viele Merkmale auf, die man nur bei Moscheen des elften Jahrhunderts findet, daher ist ihre Datierung mit 878 umstritten. Also haben wir in Ägypten eine einzige Gebetsstätte, die Moschee Amr ibn al-As, die aus der Zeit drei Jahre nach der moslemischen Eroberung stammt, dann weitere dreieinhalb Jahrhunderte lang nichts. Warum sollten die Moslems in einer enormen Stadt mit vielleicht bis zu fünf Millionen Einwohnern über dreihundert Jahre warten, bevor sie sich eine Gebetsstätte bauen?

Und es ist dasselbe in der ganzen islamischen Welt. Egal, wohin wir gehen, von Spanien bis in den Iran, es gibt buchstäblich nichts zwischen ca. 650 und 950. Spanien soll, wie wir gesehen haben, in den zwei Jahrhunderten nach der arabischen Eroberung des Jahres 711 angeblich eine Blüte der islamischen Kultur und Zivilisation erlebt haben; und die Stadt Cordoba soll zu einer hochentwickelten Metropole mit einer halben Million Menschen oder mehr herangewachsen sein…

mezquita_moschee Die Moschee von Cordoba (Mezquita-Moschee): Das beeindruckendste Merkmal der Gebetshalle sind die übereinanderliegenden Hufeisenbögen, die auf 856 Säulen aus Jaspis, Onyx, Marmor und Granit ruhen. Die Säulen stammen großenteils von Gebäuden aus der Römerzeit, sowohl von dem vorher an dieser Stelle stehenden römischen Tempel als auch anderen römischen Gebäuden aus der Provinz Baetica.

Wir erinnern uns an die Beschreibung einer blühenden und sehr reichen Metropole durch den oben zitierten Autor. Dennoch gab derselbe Autor zu: „Wenig bleibt von der Architektur dieser Periode.“ Wenig, in der Tat! Tatsächlich ist das einzige moslemische Bauwerk in ganz Spanien, das aus der Zeit vor dem elften Jahrhundert stammt, die sogenannte Moschee von Cordoba; und sogar diese ist streng genommen kein islamisches Bauwerk: es war ursprünglich die westgotische Kathedrale von St. Vinzenz, die, angeblich in den Tagen von Abd er-Rahman I., in eine Moschee umgewandelt wurde.

Dennoch könnten die existierenden islamischen Merkmale gleichermaßen in die Zeit von Abd er-Rahman III (spätes 10. Jhd.) gehören, von dem wir wissen, daß er Umbauarbeiten an der Kathedrale durchführte, indem er ein Minarett und eine neue Fassade hinzufügte. (Louis Bertrand, „The History of Spain“, 2. Auflage, London 1945, S. 54) Der Großteil der islamischen Merkmale des Gebäudes stammt in Wirklichkeit aus der Zeit nach Abd er-Rahman III, und es gibt keine sichere Möglichkeit, irgendetwas davon ins achte Jahrhundert zu datieren.

Die Armut der sichtbaren islamischen Überbleibsel wird normalerweise damit erklärt, daß die Christen die moslemischen Monumente nach der Rückeroberung der Stadt zerstört hätten. Zugegeben, die Christen könnten all die Moscheen zerstört haben, obwohl sogar das unwahrscheinlich erscheint, aber sie hätten sicherlich keine opulenten Paläste, Bäder, Befestigungsanlagen etc. zerstört.

Dennoch hat nichts von diesen, zumindest nichts, das dem achten bis frühen zehnten Jahrhundert zugeschrieben wird, überlebt. Und selbst wenn wir annehmen, daß solche eine universale und sinnlose Zerstörung stattgefunden hätte, müssen wir annehmen, daß wir zumindest unter der Erde reichlich arabische Fundamente finden würden, wie auch Artefakte [von Menschen hergestellte Gegenstände], Werkzeuge, Töpferwaren etc.

In der Tat würde der Archäologe in einer Stadt von mehr als einer halben Million Menschen, wie es das Cordoba des achten, neunten und zehnten Jahrhunderts gewesen sein soll, einen Überreichtum solcher Dinge erwarten. Sie sollten mit fast jeder Schaufel voll Dreck aus dem Boden zum Vorschein kommen. Nun ist Cordoba in den vergangenen siebzig Jahren aber so ausgiebig durchgegraben worden, oft spezifisch um nach arabischen/maurischen Überresten zu suchen. Was ist also gefunden worden?

Laut dem prestigereichen „Oxford Archaeological Guide“ hat die Stadt nach erschöpfenden Ausgrabungen folgendes geoffenbart:

• 1.) den südwestlichen Teil der Stadtmauer, die „vermutlich“ aus dem neunten Jahrhundert ist;

• 2.) einen kleinen Badekomplex aus dem 9./10. Jahrhundert, und

• 3.) einen „Teil“ der Omayyaden-Moschee (8./9. Jahrhundert)

(Oxford Archaeological Guide, Collins 1998, S. 73, 119, 120)

Dies ist alles, was man aus zweieinhalb Jahrhunderten der Geschichte einer Stadt mit angeblich einer halben Million Menschen entdecken kann. Und der Rest Spaniens, der mit gleicher Energie untersucht worden ist, kann wenig mehr liefern. Ein paar Siedlungen hier und ein paar Fragmente von Töpferwaren dort, üblicherweise mit zweifelhafter Datierung und oft als „vermutlich“ aus dem neunten Jahrhundert oder dergleichen beschrieben.

Die schiere Armseligkeit dieser Überreste kann nur angemessen verstanden werden, wenn wir sie mit anderen gut belegten archäologischen Zeitaltern vergleichen. So hat zum Beispiel ein einziges Jahrhundert aus der Geschichte des kaiserlichen Roms nicht tausende, sondern buchstäblich Millionen archäologischer Funde ergeben, von Amphitheatern und Tempeln bis zu Stücken von Töpferwaren und Kunstobjekten.

Daß beinahe drei Jahrhunderte islamischer Geschichte, drei Jahrhunderte eines angeblichen Goldenen Zeitalters des Überflusses und Reichtums, von der Atlantikküste Marokkos bis zur Grenze Indiens buchstäblich nichts hervorbringen können, ist eine äußerst erstaunliche Tatsache; eine Tatsache, die unerbittlich zu einer einzigen Schlussfolgerung führt: nämlich daß das Goldene Zeitalter des achten, neunten und zehnten Jahrhunderts ein Mythos ist.

Und die schwer fassbare Natur allen Materials aus diesen drei Jahrhunderten, in jedem Teil der islamischen Welt, läßt uns fragen, ob der Aufstieg des Islams nicht irgendwie fehldatiert worden ist: Denn das erste echte Zeichen (im archäologischen Sinn), das der Islam in Spanien hinterlassen hat, wird auf das mittlere zehnte Jahrhundert datiert, in die Zeit von Abd er-Rahman III; dessen Leben viele auffallende Vergleiche mit seinem Namensvetter und angeblichen Vorfahren Abd er-Rahman I. aus dem achten Jahrhundert zuläßt.

Wiederum gibt es seltsame und auffallende Parallelen zwischen den Hauptereignissen der islamischen Geschichte des siebten und achten Jahrhunderts einerseits und des zehnten und elften Jahrhunderts andererseits. So soll zum Beispiel die christliche Reconquista in Spanien [die christliche Rückeroberung Spaniens] um 720 herum begonnen haben, mit dem großen Sieg von Don Pelayo bei Covadonga.

Aber die wahre Reconquista begann dreihundert Jahre später mit den Siegen von Sancho von Navarra um 1020. In ähnlicher Weise soll die islamische Invasion Indiens um 710 – 720 mit den Siegen von Muhammad bin Qasim begonnen haben, obwohl die „reale“ islamische Eroberung der Region mit den Siegen von Mahmud von Ghazni begann, ungefähr zwischen 1010 und 1020. [1]

[1] Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. Allein bei der Eroberung Indiens durch Muslime wurden 80 Millionen Hindus getötet. Die friedlichen und sich nicht gegen die mörderischen Angriffe der Araber zur Wehr setzenden Buddhisten wurden nahezu ausgerottet.

Was bedeutet dies alles?

Der Mangel an moslemischem archäologischem Material aus der Zeit vor dem zehnten und elften Jahrhundert (mit der Ausnahme von zwei oder drei Monumenten wie des Felsendoms in Jerusalem und der Amr-ibn-al-As-Moschee in Kairo, gewöhnlich aus der Mitte des siebten Jahrhunderts) deutet darauf hin, daß der Aufstieg des Islams fehldatiert worden ist, und daß sich irgendein Fehler in die Chronologie eingeschlichen hat.

Aber ob Fehler oder nicht, die Tatsache, daß aus der Zeit vor der Mitte des zehnten Jahrhunderts buchstäblich nichts gefunden worden ist, bedeutet, daß der Islam keine blühende, reiche und kultivierte Zivilisation war, während Europa im Dunklen Zeitalter steckte. Im späten zehnten Jahrhundert erlebte Europa seine eigene „Renaissance“, mit einem Aufblühen von Kunst und Architektur, wovon vieles stark an die spätklassischen Werke der späten merowingischen und westgotischen Periode erinnerte.

(Quelle der Übersetzung: hier)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Das Goldene Zeitalter des Islam: Ein archäologisches Nichts

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Bill Warner: Das "goldene Zeitalter" des Islam hat niemals existiert

24 Aug

Von Bill Warner – Übersetzung: Beshad Miller & EuropeNews

goldene_zitrone01[1]Wie man die Verteidiger des Islam dazu bringt, ihre Sichtweisen zu ändern. Beshad Miller von europenews.dk/de hat ein Buch von Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam ins Deutsche übersetzt. Dieses Buch ist ein Leitfaden für das Argumentieren in Gesprächen und Diskussionen, der Sie dazu befähigen soll, ihre Mitmenschen von der wahren Natur des Islam zu überzeugen. Das Buch liegt nun als 56-seitiges PDF-Dokument vor. Ich habe das 7. Kapitel über das sogenannte "Goldene Zeitalter" aus diesem Buch ausgewählt.

Einleitung

Es ist wichtig, die Wahrheit über das so genannte Goldene Zeitalter des Islam zu kennen, weil es sich dabei um ein häufiges Argument für die intellektuelle Kraft des Islam handelt. Das Goldene Zeitalter ist integraler Bestandteil jeder von den Medien verbreiteten offiziellen Version des Islam und damit Taqiyya (Täuschung). Das islamische Goldene Zeitalter wird in zwei besonderen Epochen verortet: jener der maurischen Herrschaft über Spanien und jener des Bagdads des neunten bzw. zehnten Jahrhundert. Die große, häufig wiederholte Lüge lautet in etwa wie folgt: der Islam erschuf ein regelrechtes Paradies auf Erden, in dem Christen, Juden und Muslime in Eintracht und Frieden lebten. Die Menschen lebten in Wohlstand, während islamische Gelehrte neues Wissen in nie gekanntem Ausmaß in die Welt brachten. Während Europa in seinem dunklen Zeitalter verharrte, brachte der Islam das Licht.

Nur durch die Wohltätigkeit der Überlieferung islamischen Wissens konnte sich Europa schließlich aus der Dunkelheit befreien. Das ist so ungefähr die Kurzversion dessen, was unsere Dhimmi-Professoren in Werken wie „The Oxford History of Islam“ in die Welt brachten. Lassen Sie uns die Geschichte des Islamischen Goldenen Zeitalters näher untersuchen. Zunächst ein paar Fakten. Der Islam eroberte sowohl Spanien als auch Bagdad mit dem Schwert. Unzählige Menschen wurden getötet, bis die Überlebenden schliesslich aufgaben. Wer nicht sofort zum Islam konvertierte, wurde misshandelt, vergewaltigt, ausgeraubt und bekam den Dhimmi- Status eines Menschen zweiter Klasse, ausgenommen diejenigen, die versklavt und in andere Teile des islamischen Reiches verschifft wurden.

Sieht so der Beginn eines Goldenen Zeitalters aus? Die Muslime waren die neuen Herren und setzen die Scharia in Kraft. Auf welcher Stufe kultureller Entwicklung befanden sich die Muslime, als sie Bagdad zum Zentrum ihrer Herrschaft machten? Seit Mohammed waren erst etwa 100 Jahre vergangen. Vor dem Auftauchen des Korans wurde noch nie ein Buch in arabischer Sprache verfasst, die Architektur beschränkte sich auf einfache Lehmhütten. Die Bronzezeit war auf der arabischen Halbinsel kaum zu Ende. Die Menschen wurden vom Aberglauben beherrscht, was sich denn auch in den „wissenschaftlichen“ Aussagen Mohammeds zeigt:

• die ersten Menschen waren 90 Fuss groß (etwa 30 Meter)

• der eine Flügel einer Fliege trägt eine Krankheit, der andere Flügel ist das Heilmittel für diese

• Schwarzkümmel heilt sämtliche Krankheiten außer den Tod

• indisches Räucherwerk heilt sieben Krankheiten

• Honig heilt Durchfall

• Fieber wird durch die Hitze der Hölle verursacht

• die Sonne lässt sich des Nachts zu Fuße von Allahs Thron nieder.

Das ist der Entwicklungsstand der islamischen Wissenschaften zu der Zeit, als die Muslime das christliche Bagdad im heutigen Irak eroberten. Kurz gesagt, der Islam hatte nichts in der Hand, womit man ein Goldenes Zeitalter hätte beginnen können. Das Wissen, für das das Goldene Zeitalter heute berühmt ist, brachten die eroberten Christen, Juden, Perser und Hindus ein. Der Islam übernahm die „arabischen“ Zahlen sowie die Null von den Hindus. In der Architektur kamen Hufeisenrundbögen von den Assyrern, das Kuppelgewölbe von den Persern und das Tonnengewölbe von den Römern.

Von einem Moment auf den anderen „besaßen“ diese unwissenden Dschihadisten die klügsten Köpfe der damaligen Welt. Das erklärt auch, warum so viel Wissen von Christen in das Arabische übersetzt wurde. De Lacy O`Leary`s Buch „How Greek Science passed to the Arabs" listet die berühmtesten Gelehrten in Bagdad während des Goldenen Zeitalters (Abbasidisches Kalifat) auf. Unter diesen 22 „muslimischen“ Gelehrten befanden sich 20 Christen, 1 Perser und 1 Muslim. Da ausnahmslos jeder einen arabischen Namen besaß, liegt die Annahme nahe, es handelte sich um Muslime. Es waren jedoch christliche Assyrer, welche die griechischen Philosophen zunächst in das Syrische und dann in das Arabische übersetzten.

Es konnte auch gar nicht anders sein. Die Christen besaßen bereits eine lange Tradition in Erziehung und Wissenschaft, in der griechisches, jüdisches und römisches Wissen gelehrt wurde. Die Muslime hatten nichts dergleichen. Nur die christlichen Ungläubigen konnten dieses Wissen an die Muslime weitergegeben haben. Ironischerweise beanspruchen ausgerechnet die Muslime die Anerkennung dafür, durch die Übersetzungen das Wissen der Griechen über das dunkle Zeitalter (später mehr über diesen Begriff) hinweg bewahrt zu haben.

Ein weiteres Beispiel für die Beanspruchung solcher Verdienste findet sich in irakischen Geschichtsbüchern. Hier wird behauptet, dass es sich bei Assyrern, Sumerern und Babyloniern sämtlich um Araber handelte. Auf diese Weise erlangt der Islam die Anerkennung für deren Arbeit in der vorislamischen Epoche.

Der Islam erhebt große Ansprüche auf die Leistung seiner fortschrittlichen Medizin. Tatsächlich waren die herausragendsten praktizierenden Ärzte Christen und Juden. Während 200 Jahre stellte die christlich-assyrische Bakhtishu-Familie die Ärzte der Kalifen von Bagdad. Es ist bezeichnend, dass das Goldene Zeitalter von Bagdad zu einer Zeit verschwand, als die meisten Christen dem Druck unaufhörlicher Verfolgung nachgaben und zum Islam konvertierten.

Weil das Reservoir an ungläubigen Talenten erschöpft bzw. muslimisch geworden war, verlor das Goldenen Zeitalter sozusagen sein Gold. Beim Goldenen Zeitalter in Spanien, dem so genannten Kalifat von Cordoba, verhält es sich ganz ähnlich. Sehen wir uns diese perfekte Gesellschaftsform, in der Christen, Juden und Muslime angeblich in vollkommener Harmonie miteinander gelebt haben, etwas genauer an. Die maurische Epoche auf der spanischen Halbinsel wird als der Höhepunkt multikultureller Lebenswirklichkeit und als mustergültiges Beispiel für die perfekte islamische Gesellschaft bezeichnet. Doch auch nach Spanien kam der Islam mit Hilfe des Schwertes.

Die Invasion war der Auftakt für einen 800 Jahre langen Krieg, in dem sich das christliche Europa gegen die permanenten, von Spanien ausgehenden, islamischen Eroberungsfeldzüge zur Wehr setzen musste. Ein 800 Jahre währender Grenzkrieg und gewaltige Schlachten, in denen Spanier zu Abertausenden ihr Leben ließen, um die Muslime wieder aus dem Land zu werfen? Das klingt alles andere als „golden“. Wie kann es sein, dass der islamische Imperialismus derart schön gefärbt wird?

An dieser Stelle mag der falsche Eindruck entstehen, der Islam hätte überhaupt keine geistigen Leistungen von Bedeutung hervorgebracht. Dem ist natürlich nicht so. Die Propaganda für das Goldene Zeitalter des Islam ist jedoch derart massiv, dass eine Klarstellung unbedingt notwendig ist. Das Goldene Zeitalter war und ist nicht das, als was es dargestellt wird; es ist eben kein Beleg für ein multikulturelles Paradies und überlegene intellektuelle Leistungen unter dem Islam. Auch die muslimischen Gelehrten rangen mit einer geistigen Welt, die durch Koran und Sunna erheblich eingeschränkt war. Alle Gedanken, welche über diese engen Fesseln hinaus reichten, waren verboten.

Einer der bekanntesten Gelehrten des maurisch besetzten Spanien, welcher großen Einfluss auf die Christen und Juden der damaligen Zeit hatte, war Averroes. Seine Schriften wurden als nicht islamisch genug verworfen, Averroes musste deshalb bis kurz vor seinem Tod in der Verbannung leben. Viele seiner Schriften wurden verbrannt, keine der islamischen Denkschulen schenkte ihnen Beachtung. Nur in Europa wurde sein geistiges Werk gewürdigt.

Al Farabi war ein muslimischer Denker ersten Ranges. Ganz in der Tradition griechischen Denkens schlussfolgerte er, dass logisches Denken spiritueller Offenbarung überlegen sei, eine Ketzerei gegen den Islam. Er untersuchte den Koran nach den Kriterien kritischer Vernunft und lehnte das koranische Prinzip der Vorherbestimmung des Schicksals (Prädestination) ab. Er ist ein Beispiel dafür, dass die besten muslimischen Denker unweigerlich zum Teil auch ungläubige Kafire [Nichtmuslime] waren.

Ein bedeutender islamischer Gelehrter und Mathematiker war ein Mann namens Al Kharwarzimi. Durch die Übersetzung seiner Werke wurde die Mathematik der Hindus den Ungläubigen zugänglich. Seine Arbeit bildete die Grundlage für die moderne Algebra und die Algorithmik. Selbst während des Goldenen Zeitalters brachte die muslimische Gelehrtenschaft nicht viel eigenes hervor, stets war sie abhängig von Gelehrten aus den Reihen der ungläubigen Kafire.

Und in der modernen Welt? Bisher hat noch kein Muslim je einen Nobelpreis in den Naturwissenschaften, der Chemie oder der Medizin erhalten. 8 Muslime erhielten Nobelpreise für ihre Arbeit mit nicht-muslimischen Wissenschaftlern in nicht-muslimischen Ländern. Noch nie wurde jedoch ein Nobelpreis an einen Muslim und seine wissenschaftliche Arbeit in einem muslimischen Land gegeben. Selbstverständlich gibt es muslimische Denker mit der Fähigkeit, hervorragende geistige Leistungen zu vollbringen. Es sind jedoch wenige und sie sind nicht repräsentativ.

Saudi Arabien, ein im höchsten Maß vom Islam geprägtes Land, könnte jedes erdenkliche Projekt mit Milliardensummen unterstützen. Und doch wurden im Jahre 2003 nur 171 Patente an Saudis vergeben, während es im gleichen Zeitraum 16.328 Patente für [7] Südkorea waren . Wie kann das sein?[8]

Dabei handelt es sich um kein neuzeitliches Phänomen, vielmehr reicht es 1400 Jahre in die Vergangenheit. Die Erklärung liegt im Wesen des Islam selbst, in seiner Begrenztheit bezüglich freier Meinungsäußerung, Bildung oder Menschenrechten etc.. Es gibt noch ein beachtenswertes Beispiel dafür, was der Islam mit dem Wissen der Ungläubigen hervorgebracht hat. Mit die besten Errungenschaften wurden in der Mathematik erreicht, diese wurden jedoch nirgendwo praktisch umgesetzt.

Al Kharwarzimi mag den Algorithmus entwickelt haben, aber es waren Nicht-Muslime, die damit begannen, sie in Computern für sich arbeiten zu lassen. Die Algebra existierte zuvor nur als Idee in einem Buch. Erst Sir Isaac Newton, ein ungläubiger Kafir, entwickelte daraus die Infinitesimalrechnung und die Differenzialgleichungen. Mit diesen Rechenarten konnte Isaac Newton zeigen, wie sich die Planeten im Weltall umeinander bewegen. Während Muslime Glas für die Fenster ihrer Moscheen verwendeten, bauten die Ungläubigen daraus Teleskope und Mikroskope.

Das letzte Wort

Das Grundproblem des Goldenen Zeitalters des Islams ist die Stellung der Kafire. Sie lebten als Dhimmis [als Untergebene], als Menschen dritter Klasse ohne Bürgerrechte. Das ethische Fundament der islamischen Gesellschaft des Goldenen Zeitalters war die rechtliche Ungleichheit zwischen Muslimen und Ungläubigen mit einer jeweils unterschiedlichen Gesetzgebung. Ungläubige Kafire unterlagen einer besonderen Kleiderordnung, sie durften keine einflussreichen Ämter besetzen , durften ihre Gebetshäuser nur mit ausdrücklicher Genehmigung in Stand setzen, sie durften vor Gericht nicht gegen Muslime aussagen.

Wurde ein Muslim von einem Ungläubigen getötet, erhielt dieser dafür die Todesstrafe. Tötete ein Muslim dagegen einen Ungläubigen, kam er mit einer Geldstrafe davon. Ein Ungläubiger war einem Muslim in jeder erdenklichen Weise unterlegen. Was ist an all dem „Golden“? Jeder Ungläubige lebte unter dem Gesetz der Scharia. Dies basiert auf der Unterwerfung der Kafire, auf deren rechtlichen Benachteiligung gegenüber den Muslimen. Sie ist eine System der Unterdrückung und der Gewalt.

[7] „Arab Human Development Report 2003: Building a Knowledge Society, UN Publications, 2003, 7 pg. 11.“

[8] ebenda

Woher kommt all die Propaganda für ein vermeintlich goldenes Zeitalter des Islams? Vor allem zwei einflussreiche Gruppen erschufen diesen Mythos: französische Intellektuelle wie Edward Gibbon oder Voltaire sowie jüdische Schriftsteller wie z.B. Heinrich Graetz. Beide Gruppen hatten ein gemeinsames Motiv: ihren Hass auf die katholische Kirche. Die Überhöhung der islamischen Kultur als Gegenentwurf zum verhassten Katholizismus sollte diesem schaden. So nachvollziehbar diese Strategie in den Tagen der Aufklärung gewesen sein mag, sie wirkt bis heute nach. Wohl jede Armee kann sich auf (priviligierte) Verbündete in den gegnerischen Reihen verlassen, so auch in diesem Fall. Dem Islam wurde auf seinem Vormarsch ein wichtiger Dienst erwiesen.

Buchtipp: HIER das ganze Buch als PDF zum Download

Quelle: Auszug aus dem Buch "Mit Fakten überzeugen" von Bill Warner (Seite 47 bis Seite 51)

Siehe auch:
Das Goldene Zeitalter des Islam: Ein archäologisches Nichts
Zafor Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Siehe auch:

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Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

24 Aug

zigeuner_hartz_IV

Mittlerweile bezieht jeder vierte Bulgare in Deutschland Hartz IV. Insgesamt alimentieren wir 54.269 bulgarische Einwanderer, von denen die Bundesanstalt für Arbeit annimmt, dass sie uns dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Dazu kommen noch 44.383 Hartz-IV-Rumänen. Macht zusammen fast 100.000 Harzer – vermutlich aus dem Zigeuner-Milieu.

Dazu der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in der Ostthüringer Zeitung:

Nach Einschätzung des BA-Chefs kann die Gesellschaft diese Entwicklung bei den südosteuropäischen EU-Zuwanderern im Moment noch verkraften.

Klar, wir haben ja auch keine anderen Probleme

„Aber es ist schon ernst zu nehmen, dass die Zahlen steigen”, sagte er. „Wir haben hier Menschen, von denen manche wegen ihrer geringen Bildung und fehlender Sprachkenntnisse noch nicht dazu geeignet sind, dass man sie in Arbeit bringt”, unterstrich Weise. […]

Die Analphabeten sind zwar zu keiner regulären Arbeit in der Lage, schaffen es aber immerhin, einen Hartz-IV-Antrag auszufüllen!

Nach Angaben von Arbeitsmarktforschern lebten zuletzt im Juni mehr als 203.000 Bulgaren in Deutschland. Rund 85.000 davon hatten eine Arbeit, 54.000 (Stand April 2015) bezogen hingegen Hartz-IV-Leistungen. Im Jahr davor waren es lediglich 32.000 gewesen. Der Anteil bulgarischer Hartz-IV-Bezieher an allen in Deutschland lebenden Bulgaren lag damit zuletzt bei 27,6 Prozent. Bei Bundesbürgern liegt dieser Anteil bei 7,5 Prozent.

Zieht man von diesen „Bundesbürgern“ den Migrantenanteil ab, liegt die Hartz-IV-Quote vermutlich bei 0,5 Prozent.

Die Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen konzentriert sich auf sechs deutsche Großstädte: Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg. […] Bevor die Jobcenter aktiv werden könnten, müssten diese Kommunen erst einmal die Probleme dieser Zuwanderer-Gruppe lösen, sagte Weise. Dazu gehöre vor allem die Vermittlung einer Unterkunft sowie grundlegender Sprachkenntnisse. „Erst danach können die Jobcenter ihre Arbeit beginnen: Denn wer keine Sprachkenntnisse hat und dem es auch an grundlegenden Schulkenntnissen fehlt, dem können wir so gut wie keine passenden Arbeitsplätze bieten”, sagte Weise.

Deutsche Städte werden genötigt, die Probleme eingewanderter Zigeuner-Sippen zu lösen. Das macht diese Einwanderer-Gruppe so besonders beliebt bei den deutschen Steuerzahlern. Diese Leute sind wegen der EU-Arbeitnehmer-Freizügigkeit hier – nicht weil wir sie gerufen haben. Also soll sich gefälligst die EU um deren Alphabetisierung und Qualifizierung kümmern. Und zwar in Bulgarien und Rumänien!

Vor einem Jahr lebten 7,8 Mio. Ausländer in Deutschland. Jetzt sind es 8,4 Mio. Davon leben 1,38 Mio. von Hartz IV. Damit stieg die Hartz-IV-Quote bei den Ausländern innerhalb eines Jahres von 16,3 auf 16,5 %. Bei den Bulgaren liegt die Hartz-IV-Quote bei 27,6%!

Den Zuwanderungsmonitor Bulgarien / Rumänien 2015 gibt es als pdf.

Anhand bereits zum Thema erschienener PI-Beiträge kann man sehen, wie lange die deutsche Politik das Zigeuner-Problem schon aussitzt:

Sozialhilfe-Missbrauch von bulgarischen Roma (2012)
Massenhaft Zigeuner als Asylbetrüger (2012)
Zigeuner-Hartz verdoppelt und vervierfacht (2013)

Quelle: Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

Heisenberg73 [#6] schreibt:

Wenn es nur die Zigeuner wären, die Geld aus der Kasse nehmen. Dazu kommen ja noch Araber, Neger, Libanesen, Türken, Albaner, Tunesier, Marokkaner, Serben, Syrer …

wassermelone_1 [#18] schreibt:

Für das Roma-Problem sind deutsche Politiker und Journalisten mit schuld. Bereits 2007 haben Rumänien und Bulgarien davor gewarnt, was 2014 passieren würde. Deutsche Journalisten und Politiker nahmen dies nicht ernst und haben Bulgarien und Rumänien beschuldigt, dass diese die Roma diskriminieren, nachdem sie von ihnen verlangt hatten, sich zu integrieren. Es waren öfter deutsche Journalisten in Bulgarien und Rumänien vor Ort und haben Dokumentationen und Filme gedreht und den Roma erzählt, dass es ihnen in Deutschland viel besser gehen würde und sie dort niemals diskriminieren würde.

Man hat die den Roma zur Verfügung gestellten Wohnviertel [in Rumänien, Bulgarien, …] gezeigt, welche diese vollständig ruiniert haben (Wasserrohre demontiert und verkauft, Holzfensterrahmen im Wohnzimmer verbrannt, Treppengeländer verkauft usw.) Nun kommen sie nach Deutschland und – oh Überraschung – integrieren sich hier genau so wenig wie seit Jahrzehnten in Bulgarien und Rumänien. Das ist ein europäisches Problem und man hätte seit 2007 gemeinsame Lösungen finden können.

Meine Meinung:

Die Lösung kann nur darin bestehen, ihnen alle Gelder zu streichen und sie sofort wieder auszuweisen. Man sollte nicht vergessen, daß Zigeuner für einen Großteil der Taschendiebstähle in Berlin, Hamburg, Köln Düsseldorf, Dortmund und Frankfurt verantwortlich sind. Roma fallen in Essen aber auch immer wieder durch Massenschlägereien und Messerstechereien auf [Video]. Serbiens Premier Aleksandar Vučić sagt über die Roma: "Die wollen nur deutsches Geld", womit er wohl die Wahrheit sagen dürfte.

Looser [#19] schreibt:

Legen wir die Kasse offen,jeder nimmt was er möchte. Der dumme Deutsche nimmt seine Pillen und geht weiter arbeiten, damit sich die Bunten wohl fühlen. Beispiel: 8-köpfige Familie aus Somalia beziehen ein Einfamilienhaus in Tönisvorst (NRW) und bekommen Harz-IV. Und wir zahlen das gute Leben der Bunten [Asylbetrüger]. Lesen und Schreiben gleich Null. Der IQ liegt zwischen 58-65. Aber für Harz IV reicht das immer. Nix verstehen nur Harz IV. Mehr muss man als Bunter nicht wissen. Spricht was dagegen ist man ein Rechter.

Meine Meinung:

Die Deutschen sind dumm genug, wenn sie sich so etwas bieten lassen. Solche Asylbetrüger gehören ausgewiesen. Und dann wundern sich die Politiker über die gewaltsamen Demonstrationen in Heidenau und anderswo. Dann gibt es auch noch die Leute der SPD, wie  Ulrich Maly, Präsident des deutschen Städtetages, die uns erzählen wollen, es gäbe keinen Sozialtourismus aus Rumänien und Bulgarien. Man sollte ihn in einem der Stadtteile wohnen lassen, in dem die Roma hausen. Es wird Zeit, daß man solche Politiker zum Teufel jagt, weil sie keine Ahnung haben, was im realen Leben abläuft.

Ulrich Maly:

„Es  handele sich vielmehr um ein Problem der Einwanderung bestimmter sozialer Schichten, die schon in ihren Heimatländern diskriminiert würden. „Das sind nicht Menschen, die kommen, und gehen mit aufgehaltener Hand zum Amt. Die kommen aus anderen Gründen. Weil sie zu Hause unterdrückt, vielleicht auch sich verfolgt fühlen. Die kommen, weil sie glauben, dass sie bei uns ein besseres Leben finden.”

Mir kommen die Tränen Herr Maly. Sie meinen also, die Roma wollen ein besseres Leben finden? Haben sie sich einmal die Mühe gemacht, herauszufinden, wie die Roma leben? Nein, bestimmt nicht. Was die Roma wollen, ist Sozialhilfe und ansonsten leben sie weiter wie immer.

„Wir haben unterdurchschnittlich viele Bulgaren, Rumänen, und die meisten von denen sind entweder Studierende oder arbeiten sozialversicherungspflichtig, wie die meisten anderen EU-Europäer auch, die zu uns kommen“, sagte Maly. Was studieren diese Roma denn, Herr Maly? Taschendiebstahl, Vandalismus, Räuberei, Bettelei, Asylbetrug, Trickbetrug, Hartz-IV-Betrug, Massenschlägerei, Messerstecherei, Kinderprostitution, Einbruch und Umweltverschmutzung?

Die Weltwoche schreibt:

Sie kommen, klauen und gehen

Osteuropäische Roma-Sippen sind zu einem großen Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich. Sie schicken Frauen auf den Strich und Kinder zum Betteln… Die Bilanz des vergangenen Jahres: mehr Einbrüche, mehr Diebstähle, mehr Kriminaltourismus. Ins­besondere die Vermögensdelikte stiegen stark an (um 16 Prozent). Vieles deutet jedoch darauf hin, dass ­Roma, die ihre Camps an der Grenze immer wieder an andere Orte verlegen, zu ­einem bedeutenden Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich sind.

„Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent einen Schraubenzieher in der Hosentasche”, sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250 000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantons­polizei schätzt.”

James Cook [#52] schreibt:

Unterm Sowjet zwang man die zu arbeiten. Warum geht das jetzt nicht?

Meine Meinung:

Ich halte das auch für eine sinnvolle Lösung. Man sollte ihnen alle sozialen Leistungen streichen, den Muslimen genau so. Dann sind sie gezwungen zu arbeiten. Wer keine Lust hat zu arbeiten, hat auch nichts zu essen. Wer kriminell wird, fliegt raus und darf nicht mehr einreisen. So einfach ist das.

Siehe auch:

David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Bludbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Invasionskrieg gegen Europa

24 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Wie nennt man es, wenn tausende Menschen Grenzabsperrungen durchbrechen, dortiges Sicherheitspersonal überrennt und ins Land stürmt?

Wie man es in Mazedonien nennt weiß ich nicht, doch in der Bunten Republik Einwanderungsland nennt Innenminister de Maizière es „Menschenrecht auf freie Einwanderung“.

Doch ist massenhafte illegale Einwanderung ein Menschenrecht? Nein!
Es ist eine Invasion, eine Eroberung eines neuen Lebensraumes.

Etwa 2000 Flüchtlinge haben am Samstag die mazedonischen Polizeiabsperrungen an der Grenze zu Griechenland durchbrochen. Sie überwanden Stacheldrahtverhaue und stürmten an den Polizisten vorbei auf mazedonisches Gebiet, die sich ihnen entgegen stellten.

Die chaotische Situation nahm ihren Lauf, als die Polizei wenigen Familien mit kleinen Kindern erlaubte, die Grenze zu passieren. Die Menge der Wartenden drängte nach und gegen den Wall von Polizeischilden.

Tausende andere Flüchtlinge nutzen das Durcheinander. Sie rannten über ein nicht mit Stacheldraht gesichertes Feld nach Mazedonien. Die Polizei feuerte mit Blendgranaten, konnte sie aber nicht aufhalten.

Laut Augenzeugen kommen…

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