Archiv | 18:22

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

20 Aug
fluechtlinge_nach_europaFlüchtlinge auf dem Weg nach Europa.
 
Frage: Wie sollen wir  mit diesem Flüchtlings-Dilemma umgehen?
 

Wir beobachten zwei unterschiedliche Umgangsweisen. Wir haben eine Gruppe von Ländern (Ostasiaten sowie Kanada, Australien und Neuseeland, USA), die ihre Grenzen militärisch sichern und nur Qualifizierte hereinlassen. Ich nenne sie Kompetenzfestungen. Auch sie haben zu wenig Geburten und brauchen Einwandererraten, wollen aber ihre ökonomischen Spitzenplätze verteidigen. Deshalb schauen sie gewissermaßen erbarmungslos nur auf Könnerschaft. In Europa will jetzt Großbritannien ebenfalls zur Kompetenzfestung werden.

Frage: Woran erkennen Sie das?

Das Land mit seinen 63 Millionen Einwohnern hat bereits 2,3 Millionen Talente an die ehemaligen Kronkolonien verloren. Also sucht London noch mehr kompetente Einwanderer als eigentlich erforderlich und macht zugleich am Kanal zu. Die Kontinentaleuropäer müssten damit entsprechend mehr Hilflose menschenwürdig versorgen.

Frage: Und das sehen Sie auf Europa zukommen? Ein Teil der Länder, der sich abriegelt, ein anderer, der Menschen aufnimmt?

Ja, zwei Ländergruppen werden weiter auseinanderdriften. Die einen nehmen nur die Besten, um wirtschaftlich vorne zu bleiben. Die anderen bekennen sich zu den Abgeschlagenen und halten die Grenzen für jeden offen, der Hilfe sucht.

Frage: Welches ist der richtige Weg?

Wir werden erst in Jahrzehnten sehen, wer weiser gewählt hat. Heute halten die bereits genannten Spitzennationen ihre Pforten zu. Zu ihnen werden sich weitere gesellen. Ich zähle zu einem gewissen Grad auch die Schweiz dazu. Andere haben keine Angst um ihre Wettbewerbsfähigkeit oder folgen anderen Werten. Frankreich, Deutschland und Schweden sind hier die Wortführer. Wer von beiden glücklicher wird, wissen wir noch nicht.

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Meine Meinung:

Ich stimme Herrn Heinsohn in zwei Punkten nicht zu. Erstens ist Europa, speziell Deutschland, keinesfalls auf eine Zuwanderung angewiesen. Gunnar Heinsohn geht davon aus, daß wir unsere demographischen Probleme (viele alte Leute, wenige junge Leute) nur durch Zuwanderung lösen können. Dabei macht Herr Heinsohn sich keinerlei Gedanken über die Folgen einer muslimischen Massenzuwanderung. Mit anderen Worten, was Herr Heinsohn uns hier präsentiert ist eine Milchmädchenrechnung, und zwar eine sehr gefährliche.

Wir können unsere demographischen Probleme durchaus selber lösen, zwar nicht von heute auf morgen, es braucht schon einige Jahre. Mit anderen Worten wir müssen unsere Geburtenrate erhöhen und dafür die notwendigen Anreize schaffen. Was also erforderlich ist, ist eine vernünftige Familienpolitik, die man aber nicht mit der sozialdemokratischen Familienministerin Schwesig umsetzen kann, die solch einen familienfeindlichen Unsinn wie die Gender-Mainstream-Ideologie vertritt.

Wenn in den vergangenen Jahrzehnten keine deutschenfreundliche Familienpolitik betrieben wurde, dann lag es an der Multikulti-Ideologie, die uns weismachen wollte, daß alle Kulturen gleichwertig sind. Demzufolge stellte man deutsche Interessen hintenan, brandmarkte sie als rassistisch und ausländerfeindlich und ließ viele Migranten nach Deutschland einwandern. Man ersetzte gewissermaßen deutsche Kinder durch ausländische Kinder. In Frankfurt am Main z.B. haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern.

Mit anderen Worten, wir werden von einem gewaltigen antideutschen Tsunami, der hauptsächlich von Muslimen getragen wird, überrollt, der unsere Tradition, unsere Kultur, unsere Religion, unsere ethischen und demokratischen Werte erheblich gefährden wird. Wie konnten Politiker nur so dumm sein, so etwas zuzulassen? Sind sie nicht angetreten, um deutsche Interessen zu vertreten? Aber sie öffneten die Grenzen und die Sozialsysteme für jeden, der nach Deutschland wollte. Es ist daher kein Wunder, daß Frankfurt heute die Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland ist. Das alles haben wir unseren deutschlandfeindlichen Politikern zu verdanken und den Linken, die alles Fremde als edel und gut betrachteten und alles Deutsche abwerteten.

Wenn wir als Kulturnation überleben wollen, müssen wir diese Entwicklung abrupt stoppen. Wir müssen unsere deutschen Interessen ganz klar in den Vordergrund stellen. Wir müssen die Grenzen schließen und dürfen nur denjenigen reinlassen, der unseren Lebensgewohnheiten entspricht. Außerdem müssen wir einen Kriterienkatalog erstellen, welche Zuwanderer wir im Land behalten wollen und welche wir wieder ausweisen sollten. Wenn wir uns dafür zu fein sind, weil es nicht der politischen Korrektheit entspricht, die selber rassistisch ist, weil sie alles Deutsche abwertet, dann werden wir über kurz oder lang in einen islamischen Staat verwandelt und uns in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen aufreiben und abgeschlachtet werden.

Setzen wir also auf eine vernünftige Familienpolitik, die sich im wesentlichen auf die deutschen Familien konzentriert. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag entwickelt, der mir sehr gut gefällt.

klaus-stein [#2] schreibt:

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben. Betrug ist eine Straftat und somit sind diese Straftäter auch als Kriminelle anzusehen und zu behandeln. Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler ca. 2.500 € pro Monat (Unterkunft,Verpflegung,Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, Sozialarbeiter & Co., BAMF, Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der gesamten Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung, Büchereien, Feuerwehren, Schulen, Straßenbeleuchtung, öffentliche Anlagen, …usw… ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500€ ×12Mon.= 18 Mrd. Euro pro Jahr!!! BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Des Weiteren leben eine Vielzahl Menschen in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. „wackelig“ ist. Dazu kommen die sogenannten „Fachkräfte“ aus Südosteuropa, die keine sind und sich zu „Hartz4 Fachkräften“ entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen. Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahler erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. ×2.500 € ×12 Mon = 112.5 Mrd. € plus 18 Mrd.€ (die Illegalen von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Das macht bei 80 Mio. Einwohnern 1.650 € KOSTEN pro Bundesbürger, pro Jahr

Jetzt stellen wir uns einmal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich und wohlbehalten Zuhause (in ihrer Heimat)

Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd. € über!

Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: „Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel“.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 1.250 € zuätzlich zum Kindergeld. -18 Jahre lang, monatlich, Erziehungs- und BILDUNGSGEBUNDEN!!!

Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes.

Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top FACHKRÄFTE.

Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorientierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen gemeinsam, anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.“

Bis dahin, müssen die Politiker, Unternehmen und Aktionäre, die diese „Fachkräfte“ aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen, nicht der Steuerzahler. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich.

Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die Deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. [1]

[1] Warum weisen wir nicht einfach die Menschen, die keine Arbeit mehr haben wieder aus? So geschieht dies z.B. in den USA. Ist dort ein Migrant sechs Wochen arbeitslos, dann wird er ausgewiesen. In Saudi-Arabien geht es sogar noch schneller. Dort werden die Menschen nach vier Wochen ausgewiesen, wenn sie arbeitslos sind. Wir müssen uns endlich von unser naiven Gutmenschenmentalität verabschieden und von der Vorstellung, wie seien für die Probleme der ganzen Welt verantwortlich. Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Die afrikanischen und asiatischen Staaten sind in der Verantwortung selber für Wohlstand, Bildung und soziale Sicherheit zu sorgen.

Das Problem in den islamischen und afrikanischen Staaten ist die extreme Zunahme der Bevölkerung, geradezu eine Bevölkerungsexplosion. Und wenn diese Staaten meinen, sie müssten sich so rasch vermehren, dann sollen sie bitte selber mit den Konsequenzen fertig werden und dieses Problem nicht Europa aufhalsen, denn mit der Massenimmigration reißen sie Europa mit in den Abgrund. Nur die dusseligen Gutmenschen und selbst unser Herr Professor scheinen dies nicht zu verstehen. Die Gutmenschen sind davon überzeugt, wir sollten alle Türen öffnen, um alle Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Und unser Herr Professor macht sich Sorgen um die Fachkräfte und möchte diese Lücke mit Migranten schließen.

Nein, wir sollten sofort die weitere Zuwanderung stoppen und unsere eigenen Familien und Kinder fördern. Und wir sollten endlich die Abtreibungen, die Familienfeindlichkeit und den ganzen Genderwahnsinn der Linken beenden.

Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.

Wer der Meinung ist, diese Darstellung sei falsch, möge bitte selber recherchieren und erschreckt feststellen wie realitätsnah dieser Beitrag ist.

Bis hierher also die Vorstellungen von Klaus Stein, die ich für sehr vernünftig halte.

Der zweite Punkt, in dem ich nicht mit Herrn Heinsohn übereinstimme, ist die Einschätzung der Rolle Deutschlands und anderer Einwanderungsländer in Europa, die die ungebremste Einwanderung tolerieren. Es dürfte doch wohl jedem klar sein, daß Länder, wie Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Belgien, Italien und Spanien, die die Flüchtlinge unkontrolliert einwandern lassen, dem Untergang geweiht sind. In diesen Ländern finden die kommenden ethnischen und religiösen Bürgerkriege statt, was zur Folge hat, daß die Wirtschaft zusammenbrechen und Deutschland sich in ein Armenhaus, dank muslimischer Einwanderung in ein Dritte-Welt-Land verwandeln wird. Das haben die Muslime bisher immer und überall geschafft, dank ihrer “Friedensreligion”.

Kein Staat, mit solch einer Masse an unqualifizierten und nicht integrierbaren Einwanderern, die sich zudem die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben haben, ist auf Dauer in der Lage, solch ein Sozialsystem zu finanzieren. Mit anderen Worten, in absehbarer Zeit wird das Sozialsysten zusammenbrechen und der Bürgerkrieg in Deutschland und anderen europäischen Staaten ausbrechen. Was erwartet Herr Heinsohn denn, blühende europäische Landschaften? Mir scheint, er hat seinen Koffer schon lange gepackt, weil er weiß, was da auf uns zurollt. Und deshalb belastet ihn die weitere Entwicklung Deutschlands vielleicht nicht weiter.

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Siehe auch:

Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Peter Helmes: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Michael Stürzenberger: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

20 Aug

Report from the therapy room: Why are Muslims more violent and criminal? (Jihad Watch)

Von Nicolai Sennels – Übersetzung von Liz / EuropeNews

nicolai-sennelsNicolai Sennels (Jahrgang 1976) ist Psychologe, ein bekannter Redner über das Thema muslimische Integration und Jugendbanden und Autor des Buchs "Among Criminal Muslims. A Psychologist’s Experiences from Copenhagen Municipality” (Free Press Society, 2009) [A.d.Ü.: Das Buch gibt es zur Zeit nur in Dänisch]. In diesem Artikel fasst er seine Erfahrungen und Ergebnisse zusammen, die er als professioneller Psychologe im Kopenhagener Jugendgefängnis Sønderbro gewonnen hat.

Mit diesem Artikel möchte ich Sie einladen mit mir hinter die normalerweise hermetisch verschlossen Türen eines Therapieraums zu schauen und Einsichten in die Kultur und Religion der Muslime zu bekommen, sowie etwas über die Gründe zu erfahren, warum unter muslimischen Migranten gewalttätiges Verhalten und eine hohe Kriminalitätsrate so weit verbreitet sind.

Meine muslimischen Klienten haben mir ihre Geschichten erzählt, aus ihren Familien und Gemeinschaften, über ihr Leben in ihren Heimatländern, über ihre Erfahrungen mit und Ansichten über Nicht-Muslime und die dänische Gesellschaft.

Auf meiner Couch haben rund 150 muslimische und 100 dänische Klienten Platz genommen. Die meisten sind verurteilt worden, aber ein großer Teil war auch freigesprochen worden. So hatte ich eine sehr gute Gelegenheit Muslime und Nicht-Muslime psychologisch zu vergleichen.

Meine Schlussfolgerung ist, dass es große psychologische Unterschiede gibt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Auch wurde deutlich, dass die muslimische Kultur die Muslime auf eine Art beeinflusst, dass sie eher kriminell werden lässt und die ihr antisoziales Verhalten sichtbarer macht, insbesondere gegenüber Nicht-Muslimen und nicht-islamischen Behörden.

Die Kriminalitätsrate unter Muslimen im Westen ist katastrophal hoch. Sieben von zehn Häftlingen in dänischen Jugendgefängnissen haben einen Migrationshintergrund und fast alle sind in muslimischen Familien aufgewachsen. 

crime_stat_4Die ersten sieben der acht Plätze auf der Top 10 Liste der Nationalitäten der Kriminellen [in Dänemark] werden von Migranten aus muslimischen Ländern besetzt (die Dänen belegen Platz neun gefolgt von einer langen Liste nicht-muslimischer Länder.)

Diese Liste wird von der dänischen Statistikbehörde veröffentlicht und wird entsprechend des wirtschaftlichen und Ausbildungsstatus des Kriminellen ergänzt. Die Kriminalitätsstatistiken zeigen auch auf, dass die Kriminalitätsrate unter Migranten in den nachfolgenden Generationen schlechter wird, nicht besser.

Die Zeit heilt nicht alle Probleme, im Gegenteil. Migranten der zweiten Genration (geboren und aufgewachsen in Dänemark) in der Altersgruppe der 20-29-jährigen sind zu 76% krimineller als die erste Generation Migranten (die außerhalb Dänemarks geboren wurde) in der selben Altersgruppe. Die zweite Generation nicht-westlicher Migranten ist fünf Mal mehr krimineller als die Dänen.

22 Prozent der zweiten Migrantengeneration zwischen 20-29 Jahren haben schon einmal eine Strafe im Jahr 2005 erhalten (avisen.dk). Im Jahr 2006 stieg diese Zahl auf 23 Prozent (Jyllands-Posten).

Der Anteil der Migranten unter jugendlichen Kriminellen in Kopenhagen stieg von 65 Prozent im Jahr 2007 auf 67 Prozent im Jahr 2008 – das ist ein Anstieg von 20 Prozent in nur einem Jahr (Politiken).

Natürlich lautet die Frage: Warum sind Muslime so viel mehr krimineller, gewalttätiger und anscheinend weniger emphatisch [mitfühlender, einfühlsamer] als Nicht-Muslime?

Sowohl mit muslimischen als auch mit den dänischen Gefangenen habe ich eine Therapie durchgeführt, sowohl in einer Gruppen-, wie auch in Einzeltherapie: Individuelle Therapie & Gruppentherapie zur Kontrolle von Wut & ein Achtsamkeitstraining.

Während hunderter Stunden sowohl mit dänischen (und einem sehr geringen Prozentsatz nicht-muslimischer Migranten) als auch mit den muslimischen Klienten zeichnete sich ein psychologisches Profil der muslimischen Kultur ab. Wir müssen die psychologischen Unterschiede zwischen Muslimen und Menschen aus dem Westen anerkennen, wenn wir die nicht erfolgreiche Integration der Muslime im Westen, sowie seine sich steigernden problematischen Konsequenzen verstehen wollen.

Wut versus Schwäche

Ein riesengroßer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre Ansichten über Wut. In unserer westlichen Kultur wird Wut im Allgemeinen als ein Zeichen von Schwäche betrachtet und als ein Fehlen von Kontrolle und gutem Benehmen. Jeder, der schon einmal die Peinlichkeit empfunden hat, wenn man seiner starken Wut beispielsweise während eines Familienessens oder bei der Arbeit Ausdruck verliehen hat, weiß, dass es oftmals Zeit und bewusster Anstrengungen bedarf um den verloren gegangenen Respekt wieder zurück zu gewinnen.

Im Allgemeinen betrachten wir es als kindisch und unreif wenn Menschen zu Drohungen und aggressivem Verhalten greifen, wenn sie ihre Abneigung hervorheben wollen und Dinge nicht so sind wie sie es gerne möchten. Stattdessen beurteilen wir die Fähigkeit der Menschen logische Argumente vorzubringen, Kompromisse zu schließen, die Situation aus der Sicht des Gegners zu sehen sowie deren Faktenkenntnis anzuerkennen, und ruhig zu bleiben wenn man herausgefordert wird, als klares Zeichen von Stärke und Authentizität.

Meine muslimischen Klienten betrachteten diese normalen westlichen Hilfsmittel bei Verhandlungen im Rahmen von sozialen Konflikten als Zeichen der Schwäche. Sie sahen in dieser fehlenden Bereitschaft Drohungen zu benutzen und physischen Kampf einzusetzen ein Zeichen von Angst. Ich habe unzählige Stunden verbracht mit den Insassen und an deren problematischem Verhältnis zur Gewalt zu arbeiten.

Die meisten der dänischen Klienten wussten, dass Wut ein "schlechtes Gefühl" ist, und dass es am Ende keine Entschuldigung dafür gibt, wenn man droht oder Gewalt anwendet wenn man frustriert ist. Diese Sicht war ganz einfach Teil dessen, mit dem sie aufgewachsen sind, der Denkweise ihrer Eltern und Freunde und der Kultur in der sie groß geworden sind (auch wenn sie es nicht immer geschafft haben in ihrem täglichen Leben die Regeln zu befolgen).

Wenn man mit muslimischen Klienten eine Therapie zur Kontrolle von Wut macht, dann beinhaltet dies nicht nur sie an ihre guten Manieren zu erinnern und an die Vorteile, wenn man Konflikte und Frustrationen friedlich beilegt. Der Begriff "kulturelle Konversion" [kulturelle Anpassung?] wäre hier am besten angebracht. Es hat sich herausgestellt, dass meine muslimischen Klienten den Einsatz von Aggression als akzeptiertes und sogar oft auch erwartetes Verhalten in Konflikten ansahen.

Wenn ein Mensch nicht aggressiv wird, wenn er kritisiert wird oder sich unsicher fühlt, dann wird dies als Zeichen von Schwäche gesehen und der fehlenden Fähigkeit sich selbst und seine Ehre zu verteidigen. In der muslimischen Kultur erwartet man, dass jemand willens ist, die eigene persönliche Sicherheit zu opfern, um seine Gruppe zu schützen oder was immer man darstellt. Wenn ein Mitglied der Gruppe dazu nicht in der Lage ist, werden sofort Zweifel gesät, ob man diesem Mitglied noch als nützlichem Verteidiger der Familie, der ethnischen Gruppe, Religion, dem Gebiet usw. vertrauen kann.

Die Aggressivität unter muslimischen Männern zeigt sich nicht nur im Therapieraum und in Kriminalitätsstatistiken, wenn man muslimische und nicht-muslimische Täter vergleicht. In einer kürzlich veröffentlichten Studie, die vom Kriminalforschungsinstitut Niedersachsens in Deutschland durchgeführt wurde, interviewten Wissenschaftler 45.000 Teenager sowohl Muslime als auch nicht-muslimischen Ursprungs und die Schlussfolgerung war deutlich: "Jungen, die in religiösen muslimischen Familien aufwachsen sind eher gewalttätig".

Diese psychologischen Einsichten sollten in größerem Umfang genutzt werden. Ein wichtiges Beispiel ist, dass westliche Diplomatie und ausländische Politik solche kulturellen Unterschiede beachten muss. Es gibt keinen Zweifel, dass wir, wenn wir auf extreme islamische Regierungen und Organisationen treffen und ihnen Kompromiss- und Dialogvorschläge unterbreiten, der erwartet durchschnittliche muslimische Wähler auf der Straße von seinen islamischen Führern erwartet, dass sie die westliche Schwäche bis zum Letzten ausnutzen.

Wir westlich geprägte Menschen betrachten Aggressivität von Menschen oder Regimen als ein Zeichen von Unsicherheit und deshalb verhalten wir uns in solchen Situationen mit sanftem Mitgefühl und Respekt.

Solche Maßnahmen funktionieren oftmals in unseren eigenen kulturellen Kreisen, aber sie können langfristig schädliche Auswirkungen auf unsere Bemühungen haben, Respekt, und falls nötig, einen gewissen Grad an Furcht unter den feindlichen muslimischen Gesellschaften und Organisationen zu erzeugen. Diese strategisch psychologische Mahnung betrifft sowohl die große Politik als auch in der Auseinandersetzung mit antisozialen Individuen, die in einer muslimischen Umgebung aufgewachsen sind.

Ehre versus Unsicherheit

Ein anderer großer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre unterschiedliche Sichtweise des Ehrbegriffs. In westlichen Gesellschaften sehen wir es als Zeichen von Stärke, persönlicher Authentizität und einer ehrbaren Einstellung an, wenn wir in der Lage sind Kritik mit ruhigem und klarem Sinn zu akzeptieren. Wenn man irrelevante Kritik ausblenden und sie gleichzeitig in Betracht ziehen kann, wenn sie berechtigt ist, dann wird dies als wichtiger Aspekt würdevoller Umgangsformen eines selbstbewussten Menschen betrachtet.

Die Fähigkeit zu denken oder sagen zu können "Das ist deine Meinung über mich oder meine Werte – aber ich habe meine eigene Meinung und nur dies zählt für mich", ist notwendig in unserer kritischen, demokratischen und transparenten Kultur, in der wir unsere Fehler oder persönlichen Schwächen nicht hinter hochtrabenden Titeln, Hierarchien oder dem kulturell vorgegebenen Recht, dass unsere Ehre nicht verletzt oder in Frage gestellt werden darf.

Kritik mit Feindseligkeit und Drohungen zu entgegnen, wird andererseits [bei uns] als Zeichen von Unsicherheit gesehen und einem fehlenden Selbstbewusstsein. Wenn jemand wütend wird oder sich selbst als Opfer einordnet, das nicht in der Lage ist sich selbst zu verteidigen, wenn es durch einfache Fragen oder Kritik an seiner Lebensweise oder seinen Werten herausgefordert wird, ist keinesfalls ehrenhaft – zumindest nicht in der westlichen Kultur.

Der Fall der dänischen Mohammed Karikaturen hat deutlicher als alles andere gezeigt, dass der muslimische Ehrbegriff am anderen Ende der Skala liegt: Das was wir im Westen als Unsicherheit und kindische Reaktion auf Kritik einstufen würden, wird von Muslimen als faire und ehrbare Reaktion auf ungerechtfertigte Beleidigungen gesehen. Aus meiner Erfahrung, die aus der Arbeit mit den muslimischen Klienten resultiert, kann ich sagen, dass das was andere Leute über sie denken und sagen ihnen viel bedeutet.

Die Kombination aus sozialer Anerkennung eines aggressiven Verhaltens und einer außerordentlich zerbrechlichen Ehre stellt einen explosiven Cocktail dar. Die einfache und natürliche Forderung nach Integration in unseren westlichen Gesellschaften wird daher von vielen Muslimen als unwillkommene Kritik an ihrer eigenen Kultur empfunden.

Die Muslime fragen sich: "Warum müssen wir unsere Art zu leben ändern, um akzeptiert zu werden?"Meine professionelle Erfahrung ist, dass diese Forderung nach Integration, das Gefühl kritisiert zu werden und ein Gefühl von Feindschaft gegenüber ihrer nicht-islamischen Umgebung, viele hier lebende Muslime immer weiter anheizt.

Leider hat der strenge Ehrenkodex in der muslimischen Kultur eine Tendenz zerbrechliche und glas-ähnliche Persönlichkeiten, insbesondere bei muslimischen Männern zu erzeugen: Sie sind konstant wachsam hinsichtlich jedem Zeichen von Kritik.

Ich möchte kurz einfügen, dass diese Unsicherheit bei muslimischen Männern wahrscheinlich ein Teil des Grundes ist, warum mehr als die Hälfte aller physischen Angriffe auf Fussballschiedsrichter in Dänemark von Migranten begangen werden.

Quelle: Nicolai Sennels‘ Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller? Teil 1/4

Meine Meinung:

Was ich an der ganzen Sache nicht so recht verstehe, ist, wenn die Muslime so kritikfreudig sind und mit ihrer Meinung nicht hinter’m Berg halten, sondern sie sogar lautstark und oft sehr aggressiv vortragen, warum sind sie dann so mimosenhaft, wenn sie selber kritisiert werden? Sie teilen zwar fleißig Kritik aus, auch sehr zornig und aggressiv, aber können selber keine Kritik vertragen. Das zeugt nicht gerade von Selbstbewußtsein.

Ist das aggressive Verhalten der Muslime im Grunde genommen nichts anderes, als das mangelnde Selbstbewußtsein, die fehlenden überzeugenden Argumente, das fehlende notwendige Wissen, um den anderen zu überzeugen, zu verbergen? Ist das aggressive Verhalten nicht auch ein Zeichen mangelnder Bildung und der Unfähigkeit, sich intellektuell mit Themen auseinander zu setzen?

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Verhalten von Muslimen, wenn man den Islam kritisiert. Die ganz große Mehrheit der Muslime hat Null Ahnung vom Islam. Sie haben den Koran entweder niemals gelesen und selbst, wenn sie ihn gelesen haben, dann haben sie ihn meist vollkommen gedankenlos und oberflächlich gelesen. Mit anderen Worten, sie haben gar nicht darüber nachgedacht, was sie da gelesen haben.

Hierfür ein Beispiel. Mir sagte ein Muslim, er hätte den Koran zwei Mal gelesen. Als ich ihn fragte, ob er es gut fände, daß der Koran die Sklaverei befürwortete (Sure 23, 1-6 und andere), stritt er ganz energisch ab, daß so etwas im Koran stehen würde. Entweder, er hat den Koran gar nicht gelesen, oder er hat ihn ohne Sinn und Verstand gelesen, gewissermaßen aus der Sicht eines Muslimen, der die Dinge, die im Koran stehen, in keiner Weise hinterfragt.

Wenn man im Beisein eines Moslem den Koran kritisiert, werden sie meist sehr schnell aggressiv. Will man mit diesem aggressiven Verhalten sein Unwissen über den Islam verbergen? Oder ist es etwa so, daß man durch die lebenslange Gehirnwäsche, die jeder Muslim seit seiner Geburt erfährt, eine ganz bestimmt Vorstellung vom Islam bekommt, die einerseits sehr positiv (der Islam ist eine Friedensreligion), andererseits aber auch sehr gewalttätig besetzt ist.

Mir hat die Formulierung von Alice Schwarzer über die muslimische Gehirnwäsche sehr gut gefallen. Darum möchte ich sie hier noch einmal wiederholen:

Für Angela Merkel beginnt der Islamismus dort, wo Gewalt angewendet wird. Alice Schwarzer dagegen kritisiert, dass der Islamismus nicht erst dort beginnt, wo Gewalt angewendet wird, sondern wesentlich früher. Für die meisten Muslime beginnt bereits mit der Geburt eine Indoktrinierung, eine islamische Gehirnwäsche, der sich kein Moslem entziehen kann. Über Moscheen, Koranschulen uns insbesondere durch die öffentlichen Medien werden ihnen Feindbilder vermittelt, die sich bald sehr fest in ihrem Hirn eingebrannt haben.

Diese Feindbilder sind mit Hass und dem Willen zu Töten aufgeladen. Von den hasserfüllten Bildern, die sich bereits im Unterbewußten eingenistet haben, bis zum Dschihad ist es oft nicht mehr weit. Die Grundlagen sind gelegt, jetzt fehlt nur noch jemand, der diesen bisher unter Kontrolle gehaltenen mörderischen Impulsen erlaubt, sich in der Realität auszuleben.

Da sich viele Muslime in unserer Gesellschaft als Verlierer empfinden, ob berechtigt oder unberechtigt sei an dieser Stelle dahingestellt, braucht es nur eines Hasspredigers, sei es in einer Moschee oder im Internet, der die Saat des seit der Kindheit eingepflanzten islamischen Hasses erlaubt, sich in der Realität auszuleben. Die Feindbilder für den eingepflanzten Hass, die auch für das eigene Versagen in Schule und Beruf verantwortlich gemacht werden, brauchen nur noch abgerufen zu werden. Man kann z.B. sehr gut erkennen, welcher Hass sich bei antiisraelischen Demonstrationen offenbart.

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Und was auch sehr wichtig ist, jeder wissenschaftliche Fortschritt ist nur möglich, wenn man die Dinge versucht aus einer neutralen Perspektive zu beurteilen, man muß sie also kritisch hinterfragen. Ohne dieses kritische Hinterfragen ist ein wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt nicht möglich. Und genau aus diesem Grunde findet in der islamischen Welt auch kein Fortschritt statt, weil die muslimischen Religionshüter nämlich befürchten, die Menschen könnten auch den Islam kritisch hinterfragen. Und deshalb befürchten sie, das ganze islamische Lehrgebäude könnte zusammenfallen, wenn man es kritisch hinterfragt.

Weitere Texte von Nicolai Sennels

Siehe auch:

Peter Helmes: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Michael Stürzenberger: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

20 Aug

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Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat eine Strafanzeige zurückgewiesen und ein Ermittlungsverfahren zu dem Inhalten des Korans mit Verfügung vom 27.07.15 abgelehnt. Darauf haben wir gewartet – eine politisch-korrekte Entscheidung der Staatsanwaltschaft (StA) zu den z. T. grausamen Suren des Koran und seiner Hadithen: Mitnichten seien Aussagen des Koran bedenklich oder gar strafbaren Inhalts. Im Gegenteil, da läßt die StA keinen Zweifel: Inhalte des Koran können eo ipso [aus sich selbst heraus] nicht strafbar sein.

Von Peter Helmes (www.conservo.wordpress.com)

… unter Berücksichtigung der zentralen Bedeutung des Koran für den islamischen Glauben sowie seine Entstehungsgeschichte kommt eine Strafbarkeit nach §§ 130, 130a StGB oder anderen Strafvorschriften durch Verbreitungen des Korans bereits von vornherein nicht in Betracht….“ (Der Gesamttext der StA-Verfügung vom 27.07.2015 liegt dem Autor vor, Aktenzeichen: 7 Js 7276/15)

Zum Hergang:

Dr. O. S. (Name und Anschrift dem Autor bekannt) hatte bei der StA München I am 25.06.2015 eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Vertreter des Reclam-Verlages (Mitarbeiter der Geschäftsführung und des Vertriebes) erstattet.

In seiner Anzeige wirft Dr. O. S. den Angezeigten vor, sich der Volksverhetzung schuldig gemacht zu haben, weil sie das Schriftwerk des Koran vertreiben, dem in mehreren Versen von Suren volksverhetzende Aussagen zu entnehmen seien. Dies erfülle den Tatbestand des § 130 Abs. 2 StGB in Verbindung mit § 130a StBG.

Da aus mir nicht bekannten Gründen die Strafanzeige von der StA München I „zuständigkeitshalber an die StA Stuttgart abgegeben“ wurde, erging von dort dann die „Verfügung“ vom 27.07.2015, nach der „der Anzeige des Dr. O. S. vom 25.06.2015 wegen Volksverhetzung keine Folge gegeben (§ 152 Abs. 2 StPO)“ wird. Angesichts etlicher einschlägiger Suren des Korans eine – vorsichtig ausgedrückt – „überraschende“ Verfügung. Es kommt aber noch dicker:

Keine Einleitung eines Ermittlungsverfahrens

Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ist gemäß § 152 Abs. 2 abzusehen“, heißt es in der Verfügung weiter. „Die beanstandeten Aussagen des Koran erfüllen keinen Straftatbestand, insbesondere nicht jenen der Volksverhetzung nach § 130 Abs. StGB oder der Anleitung zu Straftaten nach § 130s StGB

Der Koran stelle zwar eine Schrift im Sinne des § 11 Abs. 3 StBG dar; seine Verbreitung sei jedoch – unabhängig vom Wortlaut der zitierten Verse und der jeweiligen Interpretation – nicht strafbar (Wortlaut § 11, Absatz 3 StGB: „Den Schriften stehen Ton- und Bildträger, Datenspeicher, Abbildungen und andere Darstellungen in denjenigen Vorschriften gleich, die auf diesen Absatz verweisen.“).

Unterfällt der Koran nicht den strafrechtlichen Normen?

In ihrer weiteren Begründung wird die StA nahezu eschatologisch [auf das Weltende, den Weltuntergang bezogen] und gerät auf gefährliches Glatteis; denn es steht nicht einmal fest, ob der Islam eine Religion oder eher eine Ideologie ist. So heißt es in der Begründung der StA weiter:

„Koranentstehung liegt viele Jahrhunderte zurück…“

Die Argumente der Islamkritiker scheint die StA überhaupt nicht zu interessieren, Motto: „Der Koran ist eine friedliche Religion; also kann nicht sein, was nicht sein darf.“ Bei dieser grundsätzlichen Auffassung finden selbstverständlich die Suren, die zum Töten („Ungläubiger“) aufrufen, keine Berücksichtigung.

Da wird die StA sogar deutlich: Es könne dahinstehen, ob

der Koran an den vom Anzeigeerstatter genannten strafrechtlichen Normen überhaupt gemessen werden kann, weil seine Entstehung viele Jahrhunderte zurück liegt und es sich mithin um eine vorkonstitutionelle Schrift handelt, der Inhalt bei wörtlichem Verständnis nicht mit den heute gültigen Wertmaßstäben und den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen sein mag. Denn die Verbreitung des Koran als Grundlage der islamischen Religion ist jedenfalls durch die in Art. 4 GG verbürgten Religionsfreiheit gedeckt…

Mit diesem Argument kann man nahezu jede historisch bzw. religiös begründete Straftat rechtfertigen. Da ist die StA Stuttgart in die Falle der Selbstgerechten getappt. Um die Absurdität der Argumentation der StA Stuttgart darzulegen, müßte man sie nur ´mal aufs Christentum übertragen: Die Kreuzzüge mit ihren grausamen Erscheinungen oder die Hexenverbrennungen im Mittelalter liegen auch „viele Jahrhunderte zurück“ und sind „mithin (…) eine vorkonstitutionelle Schrift, der Inhalt bei wörtlichem Verständnis nicht mit den heute gültigen Wertmaßstäben und den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen…“

Anders ausgedrückt: Jede Straftat, jedes Vorgehen eines grausamen Tyrannen, jedes Abschlachten von Christen kann damit negiert werden, daß sie „relativ“, also zur entsprechenden Zeit, gesehen werden müßten. Das aber ist ein Freispruch für alle Freveltaten der Geschichte. Ach ja, gilt dies denn auch für Hitler und seine Zeit – „nicht mit den heute gültigen Wertmaßstäben und den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen…“?

Wetten, daß die StA diese Tragweite ihrer Verfügung nicht erkannt hat?,

Für begriffsstutzige Gutmenschen: Die StA Stuttgart stellt hiermit jedem Tyrannen, jedem Verfassungsbrecher einen Freifahrtschein aus, der gegen die staatliche Ordnung verstößt, die „nicht mit den heute gültigen Wertmaßstäben und den Grundsätzen der Verfassung in Einklang zu bringen“ ist. Ja, merken die denn nichts!?

„Von staatlicher Einflußnahme freier Rechtsraum“

Wer auch immer diese Einstellungsverfügung zu verantworten hat – er ist ein Grundgesetzhasardeur. Die StA erläutert in ihrer Verfügung weiter:

Bei der Auslegung von Strafvorschriften, insbesondere des § 130 StGB, sind die sich aus Art. 4 und 4 GG ergebenden verfassungsrechtlichen Anforderungen zu beachten. Art. 4 Abs. 1 und 2 GG gewährleisten mit der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit und der Freiheit ungestörter Religionsausübung einen von staatlicher Einflußnahme freien Rechtsraum, in dem jeder sein Leben gestalten kann, wie es seiner religiösen und weltanschaulichen Überzeugung entspricht (BVerfG, NJW 1971, 931; BVerfGE 12, 1 , 3). Beschränkungen erfährt das Grundrecht auf Religionsfreiheit allein durch kollidierendes Verfassungsrecht; es wird in der verfassungsrechtlichen Terminologie vorbehaltslos aber nicht schrankenlos gewährleistet.

Das Bundesverfassungsgericht hat festgestallt, daß Betätigungen und Verhaltensweisen, die aus einer bestimmten Glaubensrichtung fließen, nicht ohne weiteres den Sanktionen unterworfen werden können, die der Staat für ein solchen Verhalten – fern von einer glaubensmäßigen Motivation – vorsieht. Die Ausstrahlungswirkung des Grundrechts aus Art. 4 GG kommt in solchen Fällen dergestalt zur Geltung, dass sie Art und Maß staatlicher Sanktionen beeinflussen kann. Verwirklich eine Person nach herkömmlicher Auslegung einen Straftatbestand, so ist im Lichte des Art. 4 GG zu fragen, on unter den besonderen Umständen des Falles eine Bestrafung den Sinn staatlichen Strafens überhaupt erfüllen würde.

Die sich aus Art. 4 GG ergebende Pflicht aller öffentlichen Gewalt, die ernste Glaubensüberzeugung in weitesten Grenzen zu respektieren, muß immer dann zu einem Zurückweichen des Strafrechts führen, wenn der konkrete Konflikt zwischen einer nach allgemeiner Anschauung bestehenden Rechtspflicht und einem Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis bringt, der gegenüber sich die kriminelle Bestrafung als eine übermäßige und daher seine Menschenwürdeverletzende soziale Reaktion darstellen würde. (BVerG, NJW 1972, 327 ff.).

Dann zieht die StA folgendes Fazit:

Nach diesen Maßstäben und unter Berücksichtigung der zentralen Bedeutung des Koran für den islamischen Glauben sowie seine Entstehungsgeschichte kommt eine Strafbarkeit nach §§ 130, 130a StGB oder anderen Strafvorschriften durch Verbreitungen des Korans bereits von vornherein nicht in Betracht.

Es kann deshalb dahinstehen, on einzelne Verse der Suren überhaupt den angezeigten Tatbeständen unterfallen. Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ist daher abzusehen. (Namen des Unterzeichners der StA-Verfügung)

Wir lernen: Ob im Koran gewaltverherrlichende, zur Gewalt (gegen „Ungläubige“) aufrufende oder schlicht undemokratische Äußerungen stehen, interessiert niemanden; denn in der Religion haben wir nichts zu suchen. Ausnahmen natürlich beim Christentum: Was da im Zeichen des Kreuzes an Unheil über die Menschheit gebracht wurde, ist selbstverständlich verurteilenswert. Das Christentum ist schlecht, der Islam ist friedlich! Der Segen Allahs, des Allmächtigen, sei mit Euch!

Es ist kein Trost, daß dies „nur“ die Verfügung einer StA Stuttgart ist. Es steht zu befürchten, daß die Stuttgarter für die gesamte heutige Justiz stehen: Recht ist, was politisch korrekt ist. Und es überrascht auch (deshalb?) nicht mehr, daß die Medien diese Entscheidung nicht berichten. Gute Nacht, Abendland!

Bei DITIB & Genossen knallen die Sektkorken, äh (politisch korrekt), scheppern die Kamelmilchkannendeckel.

Quelle: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

Meine Meinung:

Wie diese feigen Juristen sich vor dem Islam im Staub winden. Es wird Zeit, daß man die ganzen politisch korrekten Armleuchter, egal ob aus Politik, Justiz, aus der Kirche, den Gewerkschaften, der Asylmafia oder sonst woher, die unser Vaterland aus Feigheit, Dummheit, Gutmenschlichkeit oder aus welchen Gründen auch immer, zu Grunde richten, zum Teufel jagt. Die Justiz ist und bleibt eine Hure der Mächtigen, der Etablierten, der Herrschenden. Verdammte Volksverräter. Der Tag wird kommen, wo man euch dafür zur Rechenschaft zieht.

td280558 [#1] schreibt:

Das Urteil geht – wegen politischer Korrektheit – vollkommen in Ordnung. Ansonsten hätte das Haßpamphlet des falschen Propheten Mohammed, ebenso wie Hitlers „Mein Kampf“ auf den Index gehört. Das geht gar nicht, denn schließlich handelt es sich bei der mittelalterlichen Kopfabschneidersekte um eine „Friedensreligion“ .

Babieca [#33] schreibt:

Bingo! „Vorkonstitutionelle Schrift“. Ich wußte es! Mit genau dieser Begründung, z.T. wortgleich, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg im Jahr 2006 eine Strafanzeige gegen die Verbreitung des Korans wegen Volksverhetzung abgewiesen. Der Dokumentation halber hier der vollständige Wortlaut der Hamburger Staatsanwaltschaft, der gleich mehrere Tritte ins Gesicht jedes Bundesbürgers enthält: Hier der Text

So, da habt ihr es. Da diese vom BGH und BVerfG gesetzten Rechtsnormen, durch HH und jetzt auch mit der Verfügung der StA Stuttgart, laufend fortgeschrieben werden, können wir jegliches Koranverbot auf der Grundlage von Volksverhetzung knicken.

pippo kurzstrumpf der erste [#34] schreibt:

Wer immer unser Land von dieser Gewaltdroge und -ideologie Islam befreien wird, Juristen werden es nicht sein. Charakterliche Voraussetzungen sucht man bei der Mehrheit von ihnen leider vergeblich. Man kann unsere vollkommen geschichtsvergessene, verblödete Zeit nur noch verachten. Niemals zuvor sind über Jahrhunderte mühsam errungene Rechte und Wertesysteme so leichtfertig verspielt worden. Für nichts! Gier, Ignoranz, Arroganz, Angst und Dummheit der sogenannten Eliten und Orientierungslosigkeit der gleichzeitig bespaßten und gehetzten Massen gehen hier Hand in Hand. Tief, tief traurig!

Meine Meinung:

Nicht zu vergessen die geisteskranken Linken mit ihrem ganzen Gutmenschengefolge und ihrer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche und die Lügenmedien, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und die Islamisierung erst möglich machten.

KDL [#41] schreibt:

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Die sich aus Art. 4 GG ergebende Pflicht aller öffentlichen Gewalt, die ernste Glaubensüberzeugung in weitesten Grenzen zu respektieren, muß immer dann zu einem Zurückweichen des Strafrechts führen, wenn der konkrete Konflikt zwischen einer nach allgemeiner Anschauung bestehenden Rechtspflicht und einem Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis bringt, der gegenüber sich die kriminelle Bestrafung als eine übermäßige und daher seine Menschenwürdeverletzende soziale Reaktion darstellen würde.

D.h. wenn man für seinen Glauben tötet, dann muss das Strafrecht zurückstehen, weil das Glaubensgebot den Täter in eine seelische Bedrängnis, also in einen Konflikt mit den weltlichen und den „göttlichen“ Gesetzen bringt. Das ist somit nicht weniger als ein Freibrief, für seine Religion jedes Verbrechen begehen zu dürfen. Oder anders ausgedrückt: Die Scharia steht über den deutschen Gesetzen!

Anton Marionette [#52] schreibt:

Aber ähnlich bizarres gab es ja schon 2007, als der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung den Aufruf zum Dschihad straffrei stellte..

Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

An Propaganda für den „Heiligen Krieg“ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Die einzige Hoffnung, die ich noch habe, ist, dass irgendwann die Russen vorbeikommen und Deutschland von den Juristen befreit…

quaidelaporte vousenallez (Mensch, was für ein Name!) [#55] schreibt:

Was Peter Helmes entweder nicht sieht oder nicht sehen will, ist der springende Punkt, dass die StA Stuttgart – genauso wie jede andere – aufgrund der (zitierten) Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1972 überhaupt keinen Spielraum zu einer diametral anderen Wertung hatte. Die StA Stuttgart war an die nun schon über vier Jahrzehnte alte Vorgabe aus Karlsruhe GEBUNDEN.

Es war reichlich naiv zu hoffen, dass sich das Islam-Problem, der große Eisberg unter unseren Gewässern, auf so einfache – juristische – Weise lösen ließe.
Ein Staat, der nach Auschwitz gegenüber allem Fremdem päpstlicher als der Papst, makelloser als die Jungfrau Maria und mindestens so gerecht wie das (vermeintliche) Jüngste Gericht sein will, schlägt sich mit seinen eigenen Waffen.

Und diejenigen, die in ihren unterentwickelten, mittelalterlichen Herkunftsländern auf Recht und Gesetz, namentlich bei Fremden, einen Sch****dreck geben, lachen sich in ihrem Gastland über soviel Overkill an Rechten halbtot. Die Muslime wissen, keinen Deut anders als die akuten „Flüchtlinge“, gaaanz genau, warum sie ausgerechnet unser Land zum Ziel ihrer Reise auserkoren haben. Verschieden ist nur das Motiv: Hier 24/7/52 die finanziell-logistische Willkommens-Zwangskultur, dort der rechtliche Wattebausch eines Staates, der MEHR Paragraphen geschaffen hat als der REST West-, Mittel- und Nordeuropas ZUSAMMEN (!).

Ein klein wenig OT:

Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer will notfalls Häuser für Flüchtlinge beschlagen

Die Welt: Herr Palmer, in Ihrer Stadt Tübingen müssen Flüchtlinge wie vielerorts bald notdürftig in Sporthallen untergebracht werden, wohl gar in Zeltunterkünften. Wie wollen Sie über den Winter kommen?

Boris Palmer: Wir wollen für den Winter versuchen, vor allem leer stehende Gebäude zu nutzen. Dabei geht es nicht nur um Wohnhäuser, sondern auch um ungenutzte Gewerbehallen. Statt Zeltstädten im Freien könnten wir dann Zeltunterkünfte in diesen Hallen einrichten. Das ist der Plan für die nächsten acht Monate. Dazu führen wir Gespräche mit den Eigentümern.

Die Welt: Und wenn die Eigentümer nicht mitmachen?x

Palmer: … Ich weise in den schriftlichen Angeboten aber auch darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das unbedingt vermeiden, aber wenn es gar nicht anders geht, muss ich davon Gebrauch machen.

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Bruder Tuck [#45] schreibt:

Jennifer Rostock reagiert nach brutalem Überfall auf rechte Hetze

jennifer_rostock_freund

Nach der Messerattacke auf einen Freund (26, r.) von Jennifer Weist (28), äußern sich viele User mit rassistischen Kommentaren. Das lässt die Sängerin aber nicht so stehen.

Ich hab ja gleich gesagt, es hat ausnahmsweise mal die Richtigen erwischt:

„Statt generell über Gewalt im Nachtleben oder aggressive Partygänger zu diskutieren, nutzten manche User in den sozialen Netzwerken die brutale Attacke, um gegen Ausländer zu hetzen!” In vielen Kommentaren auf der Facebook-Seite der Sängerin vermuten User automatisch, dass es Ausländer waren, die das Pärchen attackierten:

★ „Ja das tolle bunte Berlin ist ein tolles Beispiel für ein gescheitertes Deutschland. Ekelhaft! Aber sie ist ja selber ein Verfechter dieses Multikulti-Lebensstils und damit selber Schuld!“

★ „Das waren bestimmt die Facharbeiter“

Diese Hetze will die Sängerin nicht akzeptieren. In einem Kommentar unter dem Post über die Messerattacke schlägt sie mit deutlichen Worten zurück: „Ich versteh einfach nicht, was hier los ist?! Eure ganzen beschissenen rassistischen Kackkommentare könnt ihr euch echt schenken! ihr wisst alle ganz genau, dass ihr da auf meinem Profil an der falschen Adresse seid!“

Damit nicht genug. Später verfasst die Sängerin einen komplett neuen Post. Darin schreibt sie:

„Ein brauner Haufen Scheiße verteilt sich über alle Kommentare, irgendwelche rassistischen Seiten verteilen ihr Gedankengut mithilfe meines Posts und von ‚der Antifa‘ muss ich mich als ‚pegida-jenny‘ beschimpfen lassen …“

Im selben Post bezieht sie generell Stellung zum Thema Rassismus und Flüchtlinge und schreibt:

„Ich positioniere mich politisch gesehen klar links, ich verurteile jegliches rechtes Gedankengut, sogar ‚die Mitte‘ ist mir noch zu rechts.“ „Und wo wir schon mal bei dem Thema sind: Ich finde die Böhsen Onkelz scheiße und rassistisch und ich finde Frei.Wild scheiße und rassistisch.“

Meine Meinung:

Und warum findet sie kriminelle Migranten nicht scheiße und rassistisch? Warum kommt davon kein Wort über ihre Lippen? Oder wäre das politisch nicht korrekt?

Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

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Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war "einer" von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen

raw_berlinRAW-Gelände: Partymeile, Drogenumschlagplatz und Ziel von Raubüberfällen

morgenpost.de: Die Polizei kennt das Areal rund um die Warschauer Straße und RAW-Gelände als Anziehungspunkt für Taschendiebe. Das Gebiet gehört zu den angesagtesten Party-Meilen der Stadt. Wie ein Zivilfahnder der örtlichen Direktion 5 der Morgenpost sagte, registriere man dort bereits längere verstärkte Aktivitäten von Taschendieben.

Tagesspiegel: Kurz vor der Warschauer Brücke stehen am Dienstagmittag zwei Polizeibeamte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Sie verweisen alkoholisierte Punks des Platzes. Der Grund: Ruhestörung. Auf den Hinweis, dass fußläufig entfernt Menschen stehen, die illegale Drogen verkaufen, reagiert einer der Polizisten mit Achselzucken. „Sind Sie das erste Mal hier? Selbst wenn wir die jetzt festnehmen würden, morgen stünden sie wieder dort.“ Auf die Frage, wie das passieren könne, schaut er belustigt. „Alle überfordert, Richter, Politik, alle einfach.“

Meine Meinung:

Deutschland 2015 wegen der scheiß links-liberalen Politik! Man sollte die ganzen Drogendealer und andere Kriminelle sofort ausweisen. Und warum erzählen diese feigen linken Partymäuse nichts davon, daß es offensichtlich Migranten waren die diese Überfälle verübten?

Siehe auch:

Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Michael Stürzenberger: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

Suhl/Thüringen: Blutige Krawalle im Flüchtlingsheim wegen „Glaubensfragen“

20 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Sie zeigten ihre fachkräftigen Fähigkeiten und demonstrieren diese mit und an ihren Gesinnungsgenossen.

Nach Angaben der Polizei waren mehrere Asylbewerber gegen 21 Uhr „wegen Glaubensfragen“ aneinandergeraten. Die Situation sei dann rasch eskaliert, sagte ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei in Erfurt am Mittwochabend.
Die Beamten des Inspektionsdienstes Suhl seien mit der Lage überfordert gewesen, weil schließlich so viele Flüchtlinge in den Streit verwickelt gewesen seien. Daraufhin seien geschlossene Polizeieinheiten unter anderem aus Erfurt nach Suhl verlegt worden.

Die dortigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter setzten gegen die Angreifer Tränengas ein. In den folgenden Minuten eskalierte die Lage weiter, nachdem die Angreifer-Gruppe auf etwa 100 Personen angewachsen war. Eintreffende Polizeibeamte verbarrikadierten sich vor der Übermacht der Angreiferin einem Gebäude auf dem Gelände des Heims, an dem die Angreifer schließlich Feuer legten.

Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren…

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