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Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

19 Aug

Die großzügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte locken immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa. Es hat sich herumgesprochen, dass kaum einer weggewiesen wird.

eugen_sorgIm vergangenen Monat reisten allein über Griechenland 50’000 illegale Einwanderer aus Afrika, Nahost und Asien in Europa ein. Das sind laut Frontex 8000 mehr als im gesamten letzten Jahr. Schlepper setzten sie ab auf Ferieninseln und sie zogen von dort weiter ins übrige Europa, etwa nach Calais in Frankreich. Calais gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Europa erwartet. Dort lagern zirka 4000 Migranten um das kleine Städtchen herum und lauern auf die Gelegenheit, versteckt in Lastwagen durch den Eurotunnel nach England zu gelangen.

Linke Aktivisten und Utopisten mobilisierten vor einer Woche Hunderte zorniger junger Einwanderer. Sie zogen durch Calais und forderten auf Plakaten: „Keine Grenze für Migranten”, „Mauern einreissen”. Und vor wenigen Tagen verglich der BBC-Journalist Aaqil Ahmed die Migranten mit der Heiligen Familie der Bibel. Wie Joseph, Maria und das Jesuskind sich vor dem mörderischen König Herodes nach Ägypten hätten retten müssen, versuchten Flüchtlinge in Calais sich vor den Kriegen in ihrer Heimat in Sicherheit zu bringen.

Ahmed ist kein unbedeutender Schreiberling. Er ist Chef der BBC-Abteilung „Religion und Ethik” und besetzt so einen der einflussreichsten religiösen Posten des Landes. Der Vergleich mit der Heiligen Familie sollte das schlechte Gewissen seiner in der Mehrzahl immer noch christlichen britischen Landsleute wecken und ihre Zustimmung für den Einlass der Migranten erwirken.

Was der gläubige Muslim Ahmed aber nicht sagte, war, dass die Mehrheit der Migranten nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, sondern Wirtschaftseinwanderer, zumeist Muslime. Ihre Zahl hat nicht zugenommen weil es plötzlich mehr Kriege, mehr wirtschaftliche Not oder gar mehr Hunger gäbe, sondern weil sich herumgesprochen hat, dass man kaum mehr weggewiesen wird, hat man einmal den Boden Europas erreicht. Dafür kommt man, ohne hier je gearbeitet zu haben, in den Genuss der groß­zügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte: freie Unterkunft, Verpflegung, Sackgeld [Taschengeld], medizinische Versorgung, Ausbildung für die ­Kinder, kostenlose Rechtshilfe.

Folgt man den Empfehlungen Ahmeds und seiner links-utopistischen Mauerstürmer, werden Millionen nachkommen, und das Europa, das wir heute kennen und lieben, wird in wenigen Jahrzehnten eine unwirkliche Erinnerung sein.

Quelle: Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet

Meine Meinung:

Es ist keine Religionsfreiheit, wenn man die Sparte "Religion und Ethik" beim BBC mit einem Muslim besetzt, sondern pure Dummheit. Der Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie, die nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist. Also sollte man den muslimischen BBC-Journalisten Aaqil Ahmed wieder dorthin befördern, wo er hergekommen ist. Dort kann er dann seine islamischen Weisheiten verbreiten. Die Muslime kommen in Massen aus ihren herunter gewirtschafteten islamischen Staaten und glauben uns etwas erzählen zu können. Am Ende läuft es darauf hinaus, daß sie die europäischen Staaten genau so in den Abgrund reißen, wie sie es mit den islamischen Staaten getan haben. Wir sollten den Muslimen kurz entschlossen die Sozialleistungen streichen, damit sie wieder dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen sind. Und zwar so schnell wie möglich. Sie sind hier unerwünscht.

Welchen Vorschlag machte Kewil von Politically Incorrect, wie man die unerwünschten muslimischen Einwanderer wieder los wird?

Kein Geld, keinen Cent, keinen Pfennig, keinen Dinar, keinen Kredit, kein Willkommensgeld, kein gratis Essen und Wohnen, kein kostenloser Zahnarzt, keine noch so geringe Sozialhilfe und kein geschenktes Hemd – absolut nichts vom Staat für Ausländer, egal mit welchem Vorwand oder unter welchem Programm sie hereindrängen. Jeder Ausländer, der sich dagegen einen Aufenthalt leisten kann, darf unbegrenzt hier wohnen, frei arbeiten oder Urlaub machen, wie es ihm beliebt. Dieses System – natürlich auch konsequent durchgeführt und weltweit bekanntgegeben – brächte den Asylanten- und Flüchtlingsansturm nach Germany innerhalb von Wochen zum Erliegen.

Mit anderen Worten, es kann jeder kommen, der die europäischen Gesetze respektiert, der uns nicht mit seinem Islam nervt, der weder kriminell, noch ein religiöser Fanatiker ist und der in der Lage ist, seinen eigenen Lebensunterhalt selber zu finanzieren. Aus humanen Gründen sollten wir vielleicht sogar bereit sein, ihn 6 Monate lang finanziell zu unterstützen. Dann aber sollten alle sozialen Leistungen eingestellt werden. Wer nicht in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, der wird unmittelbar ausgewiesen. Ebenso alle, die kriminell sind und meinen, hier einen radikalen Islam verbreiten zu können.

Alle radikalen islamischen Vereine und Gruppen sollten verboten werden, alle Hassprediger, Islamisten, Salafisten und andere radikale Muslime sollten sofort ausgewiesen werden. Der Koran sollte verboten werden, ebenso der islamische Religionsunterricht in den Schulen. Es sollten keine Extrawürstchen mehr für die Muslime gebraten werden. Das ganze Hallali mit dem tierquälerischen Halalessen sollte sofort verboten werden. Entweder sie passen sich unserer Kultur und Tradition an oder sie sollen bitte dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Und sie sollen endlich aufhören rumzujammern und sich in ihrer Faulheit zu suhlen. Sie sollten endlich anfangen, ihren eigenen Kopf zu benutzen und den Islam als das zu erkennen, was er ist, nämlich ein menschenverachtende Ideologie, die nur Leid, Elend, Armut und Kriege über die Menschen gebracht hat. Sie sollten sich nicht als Sozialschmarotzer in die soziale Hängematte legen, sondern ihr Leben selber in die Hand nehmen. Hätten sie das in den islamischen Staaten getan, dann wären sie bestimmt ähnlich erfolgreich, wie die europäischen Staaten. Und wenn sie zu all dem nicht bereit sind, dann sollten wir sie kurz entschlossen ausweisen. Nichtsnutze haben wir bereits genug im Land, mehr davon brauchen wir bestimmt nicht.

Siehe auch:

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Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

19 Aug

Klinikum-Harburg-Haus_2In Haus 2 der Asklepius-Klinik, das seit einigen Monaten leer steht, ziehen jetzt 90 Flüchtlinge ein.

Im früheren Bettentrakt der Herzstation, das lange leer stand, sollen jetzt 90 Flüchtlinge unterkommen. Das Angebot richtet sich vornehmlich an jene, die medizinisch versorgt werden müssen: an Schwangere, die hier mit ihren Familien unterkommen können, an chronisch Kranke und Behinderte.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

„Das Asklepios Klinikum Harburg stellt als erstes Krankenhaus in Hamburg einen leer stehenden Bettentrakt für die Erstunterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Das Angebot richtet sich vornehmlich an jene, die medizinisch versorgt werden müssen: an Schwangere, die hier mit ihren Familien unterkommen können, an chronisch Kranke und Behinderte. Insgesamt finden 90 Personen auf den beiden übereinander liegenden Stationen in Haus 2 Platz, Ende August sollen die ersten einziehen.”

Da das Bettenhaus seit dem Umzug der Kardiologie (der Herzstation) innerhalb des Krankenhausgeländes leersteht, hatte Thomas Wolfram von der Geschäftsführung des Hamburger Klinikkonzerns die Idee, das Haus den Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen.

klinikum_harburg_ZimmerDie Zimmer sind komplett eingerichtet.

Die Zimmer in dem Krankenhaus sind abschließbar und ziemlich gut eingerichtet. Alle verfügen über eine Waschgelegenheit, manche sogar über ein Bad mit Toilette und einen Fernseher. Es gibt unterschiedlich große Räume. Die größeren Räume sind für Familien geeignet. Im Erdgeschoß des Hauses ist ein Betriebskindergarten untergebracht, der auch den Kindern des Hauses offensteht.

asklepius_klinikum_harburgDr. Stefan Christl, Marco Walker und Christoph Hennig vom Asklepios Klinikum in Harburg bereiten alles für die Flüchtlinge vor.

Nachdem die Innenbehörde und das städtische Unternehmen Fördern & Wohnen als künftiger Betreiber die Räume geprüft und für geeignet befunden hatten, kümmern sich nun Marco Walker, Geschäftsführender Direktor, und Projektleiter Christoph Hennig um die Umsetzung des Vorhabens.

Die Idee, ein Krankenhaus für Flüchtlinge einzurichten, mag zwar gut gemeint sein, aber sie ist sicherlich mit einer Menge Unkosten verbunden, die vielleicht sogar mehrere Millionen Euro kosten könnte. Woher nimmt Hamburg nur all das Geld, bzw. wo spart Hamburg es ein? Ende August sollen die ersten Flüchtlinge einziehen.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

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Belgien begeht Selbstmord: 75% der Muslime sind Fundamentalisten

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

19 Aug

Übersetzt von EuropeNews

nicolai-sennelsDänemark, Schweden und die USA sind unter anderen die Länder, in denen man versucht, den islamischen Terrorismus zu bekämpfen, indem man Dschihadisten zu Psychologen schickt. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet der Behandlung gewalttätiger und fundamentalistischer Muslime, sage ich, dass der Ansatz Terrorismus mit Psychotherapie zu bekämpfen, naiv und unmöglich ist.

Als ehemaliger Psychologe in einem dänischen Jugendgefängnis hatte ich mehr als einhundert muslimische Patienten (sieben von zehn Insassen in dänischen Jugendgefängnissen sind Muslime). Meine psychologischen Erkenntnisse über Muslime im Westen kann man unter anderem hier nachlesen: Nicolai Sennels: Therapiegespräche Sie können gerne weitere Artikel von mir zu diesem Thema über Google heraussuchen.

Ich habe eine Art Therapie entwickelt, die den muslimischen Hintergrund meiner muslimischen Patienten berücksichtigt, indem ich mich auf ihre Wut, Opfermentalität und Entspannungstechniken konzentrierte. Die Therapie war erfolgreich in einer Weise, dass sie bei den muslimischen Patienten Interesse geweckt hat, denn mehr als 90 Prozent der muslimischen Insassen kamen freiwillig zu den Therapiestunden.

Die Kunde über meine Methoden und Erfolge verbreitete sich rasch außerhalb des Gefängnisses und wurde in dänischen Magazinen für Sozialarbeiter und Therapeuten beschrieben. Ich habe auch verschiedene Interviews in Zeitungen und im Radio gegeben, in denen ich von meinen therapeutischen Techniken erzählte. Ich habe sogar ein Buch darüber geschrieben, das viele wohlmeinende Rezensionen erhalten hat, einschließlich einer Rezension in dem offiziellen Magazin der dänischen Psychologenvereinigung (Dansk Psykologieforening). Weil ich Experte auf diesem Gebiet bin, wurde ich als Gutachter zu einem Prozess gegen den Terroristen Omar Khadr gerufen, dem jüngsten Gefangenen von Guantanamo.

Meine Schlussfolgerung aus der Arbeit mit kriminellen und fundamentalistischen Muslimen ist, dass die Psychotherapie die am wenigsten nützliche Therapieform ist, wenn nicht sogar eine vollständige Verschwendung von Steuergeld, um der muslimischen Gewalt Einhalt zu gebieten. Solche sehr speziellen Programme mögen sogar Teil des Problems sein, weil sie die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dazu bringen zu denken, dass man etwas effektives unternimmt, um das Problem zu lösen, während es in der Realität so ist, dass die islamisch motivierte Gewalt von Tag zu Tag zunimmt. Auch wird der Blickwinkel vom wirklichen Problem abgelenkt: dem Islam. Der islamische Terrorismus ist nicht das Ergebnis einer Geisteskrankheit. Es ist das Ergebnis von Menschen, die dem Koran und dem Beispiel Mohammeds folgen.

Wenn man dem islamischen Terrorismus auf den Grund gehen will, dann sollte man nicht in der Kindheit der Terroristen suchen, sondern in deren Religion. Die Tatsache, dass es bis heute keine fachlichen Untersuchungen zu einer erfolgreichen Therapie gegen den Terrorismus gibt, spricht eine deutliche Sprache.

Ein Psychologe muss sich mit den folgenden Problemstellungen befassen, wenn er Dschihadisten behandelt:

• 1. Viele gewalttätige Muslime waren schon in psychologischer Behandlung, entweder während der Schulzeit oder im Gefängnis. Offensichtlich hat es nichts bewirkt.

• 2. Wenn ein Dschihadist seine Terrorkarriere beendet und aussteigt, dann wird er von seinen fundamentalistischen Freunden als Heuchler bezeichnet. Den dschihadistischen Pfad zu verlassen bedeutet, dass er seine engsten Freunde verlieren wird und ein Leben verlassen muss, das ihm ein Gefühl der Stärke, Identität, Zugehörigkeit, Selbstbewusstsein, Unbesiegbarkeit, Status und das Versprechen von 72 Jungfrauen gegeben hat.

• 3. Es ist eine Sache sich nicht aktiv auf den dschihadistischen Weg zu begeben. Eine andere Sache ist, ihn begangen und dann verlassen zu haben. Denn Letzteres [den Weg des Dschihad zu verlassen] bedeutet, dass man eine zentrale Säule des Islams missachtet, etwas, zu dem alle Muslime verpflichtet sind. Und wie mit so vielen anderen Dingen im Islam ist auch hier der Tod die Strafe.

• 4. Um auf eine Therapie anzusprechen, muss man sie auch wollen. Niemand glaubt, dass eine Zwangs-Psychotherapie funktioniert und wenn man an die oben genannten Hindernisse denkt, dann ist es schwer sich vorzustellen, dass eine signifikante Zahl von Dschihadisten solch ein Angebot freiwillig annehmen könnte.

Behandlung mit Medikamenten

Es gibt viele ungewollte psychologische Zustände, die man mit einer Therapie behandeln kann. Nehmen wir zum Beispiel Psychopathie. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet krimineller Muslime und logisch betrachtet, glaube ich, dass die Behandlung eines Dschihadisten etwas völlig anderes ist. Eine Therapie für Dschihadisten ist im besten Fall ein Weg für Politiker die Öffentlichkeit zu beruhigen, indem man signalisiert „hier wird etwas getan, um die Probleme zu lösen.“

Wenn man mit gefährlichen Geisteskrankheiten arbeiten will, würde ich empfehlen Medikamente einzusetzen. Medikamente werden schon jetzt benutzt um Sexualstraftäter zu behandeln und einige Arten gewalttätiger Aggressionen. Wie motiviert wäre ein Kämpfer des Islamischen Staats, wenn er mit Medikamenten behandelt würde, die seine Aggressionen und seinen sexuellen Trieb verschwinden ließen? Einen Versuch wäre es wert, entweder indem man etwas über Raqqa [Stadt in Syrien] versprüht oder an Einzeltäter gibt. Warum nicht?

Quelle: Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Meine Meinung:

Ich bin der Meinung, daß man Dschihadisten nur sehr schwer therapieren kann. Es erfordert allerdings eine längere Zeit. Das Hauptproblem besteht darin, wie von Nicolai Sennels sehr gut beschrieben, daß die Dschihadisten ihr mangelndes Selbstbewußtsein aus der Zugehörigkeit zu einer militanten Gruppe beziehen, die ihnen Identität, Stärke, Unbesiegbarkeit usw. vermittelt. Nicht zu vergessen, ist der Wunsch, Frauen im so genannten Heiligen Krieg nach Belieben zu vergewaltigen und seinen Hass an anderen Menschen auszuleben.

Um all diese Erfahrungen aufzuarbeiten, ich meine, die negativen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, die Lieblosigkeit und Gewalt, die sie vielfach im Elternhaus erfahren haben, muß man sehr wohl in die Kindheit zurückgehen und sich all dem Schmerz und dem Leid stellen, welches man selber erfahren hat und welches man über Jahrzehnte verdrängt hat. Die Realität ist aber, daß kaum ein Mensch den Mut hat, sich diesem Leid zu stellen. Ein weiteres Hinderniss bei einer erfolgreichen Therapie ist die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit einer Therapie und die oft fehlende Intelligenz vieler Muslime.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, daß unsere Gesellschaft total versagt, wenn es um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Man scheut davor zurück, weil man Angst hat, die Muslime könnten sich dadurch diskriminiert fühlen und gewalttätig werden. Also unterläßt man jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. So etwas findet z.B. in der Schule nicht statt, dort, wo diese Auseinandersetzung unbedingt stattfinden sollte.

Die Folge dieser nicht stattfinden kritischen Auseinandersetzung ist die Radikalisierung der Muslime, die zusätzlich von den Moscheen, den Koranschulen, durch das Internet und die hasserfüllten islamischen Fernsehprogramme, die viele Muslime tagtäglich konsumieren. Die Weigerung, sich inhaltlich mit dem Islam auseinander zu setzen, treibt besonders jugendliche Muslime in den Dschihad. Unsere Gesellschaft sollte andererseits viel stärker auf radikale islamische Verbände und Gruppen einwirken. Man sollte sie viel stärker verbieten und juristisch verfolgen. Aber das wird nicht gemacht.

Man macht genau das Gegenteil. Man unterrichtet den Islamunterricht in der Schule, der die radikalen Wurzeln fördert. Warum erkennt man nicht, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die verboten und bekämpft gehört? Außerdem sollte man allen Dschihadisten, die zum Heiligen Krieg in fremde Länder ziehen, die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Sollen sie doch mit ihrem Islam selig werden, aber bitte nicht auf unsere Kosten und in unserem Land.

Weitere Artikel von Nicolai Sennels

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Schweiger kann es nicht lassen

19 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Selbst in die Politik mischt sich Schweiger mittlerweile ein und beschimpft, beleidigt und bedroht Politiker, unter anderem Angela Merkel.

In der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ hat Til Schweiger den CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer scharf attackiert. Der Schauspieler und Produzent hatte vorgeschlagen, den Solidarzuschlag für die Finanzierung von Flüchtlingsheimen zu verwenden.

Als der CSU-Politiker diesen Vorschlag als „albern“ bezeichnete, beschimpfte Schweiger ihn mit den Worten: „Sie gehen mir auf den Sack, echt!“ Schweiger forderte in der ARD am Dienstagabend mehr Härte des Staats gegenüber Fremdenhass. „Wo ist der Politiker, der sagt: „Jetzt ist Schluss, bis hier hin und nicht weiter?“, fragte der Schauspieler.

„Zu Fremdenhass und zum Mord aufzurufen, ja zu Brandanschlägen, das ist verfassungsfeindlich. Wo ist das Mitglied in unserer Regierung, das sich hinstellt und sagt: ,Dafür werdet ihr bestraft’?“ Der Schauspieler wandte sich an den CSU-Politiker: „Ich werde Sie beobachten, Herr Generalsekretär, ob Sie demnächst mal irgendwie sich…

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