Archiv | 16:38

Vaclav Klaus: “Europa muss Nein zu den Flüchtlingen sagen”

16 Aug

klaus_merkel

Der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus hat den Flüchtlingszustrom nach Europa als “grundlegende Gefahr” bezeichnet. “Europa muss eindeutig Nein zu den hierherkommenden Flüchtlingen sagen”, forderte der 74-Jährige am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK. Europas Politikern warf Klaus Verantwortungslosigkeit vor. An den Grenzen müssten seiner Ansicht nach alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ankunft der Migranten zu verhindern, so Klaus.

Quelle: Vaclav Klaus: “Europa muss eindeutig Nein zu den hierherkommenden Flüchtlingen sagen”

Meine Meinung:

In Osteuropa sieht man wohl einiges klarer als im multikultiversifften Westen. Ich möchte noch einmal daran erinnern, was der tschechische Präsident Miloš Zeman über den Islamischen Staat sagte. Solche deutlichen Worte würde unseren feigen Politikern niemals über die Lippen kommen. Stattdessen holen sie lieber Massen von islamischen Terroristen nach Deutschland. Hier die Worte von Milos Zeman:

"Der Islamische Staat ist seinem Wesen nach wie Nazideutschland in den frühen 1930er Jahren. Wenn wir einen Superholocaust und großflächige Massaker verhindern wollen, brauchen wir eine konzertierte militärische Aktion … unter der Ägide des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen."

Made in Western Germany [#3] schreibt:

Verantwortungslosigkeit ist das richtige Wort. Verantwortungslosigkeit muss man auch den vielen Gutmenschen vorhalten, die mit ihrem Helferwahn noch mehr „Flüchtlinge“ anlocken.

Mazedonien: Die brutalen Kämpfe um die letzten Plätze im Zug

zug_mazedonienFlüchtlinge versuchen verzweifelt einen Platz im Zug zu bekommen 

Jeden Tag strömen Tausende Flüchtlingen nach Europa. Meist stranden sie auf Inseln in Italien oder Griechenland oder an den europäischen Mittelmeerküsten. Eine andere Flüchtlingshochburg ist derzeit Mazedonien. Von dort versuchen viele, weiter nach West- und Nordeuropa zu reisen. Viele Flüchtlinge unter anderem aus Pakistan, Afghanistan, aber auch Syrien oder Irak sowie aus einigen afrikanischen Ländern wählen die Route über die Türkei und Griechenland – wollen von dort weiter nach Deutschland, Österreich, England, Schweden oder Norwegen. >>> weiterlesen

Babieca [#5] schreibt:

Ja, sie werden mit brutalen Gewalt- und Primitivkulturen alles zerstören, was Zivilisation ausmacht. Heute auf Kos:

Griechenland: Flüchtlinge auf Kos liefern sich Prügeleien (spiegel.de)

Vor einer Polizeistation gab es am Samstag Zusammenstöße zwischen Menschen aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. Sie prügelten aufeinander ein und bewarfen sich mit Steinen. Die Polizeiwache war wegen eines Feiertages geschlossen.

Siehe auch: Griechenland: Auf der Indel Kos verprügeln sich die Flüchtlinge gegenseitig (welt.de)

pakistan_handy

Wenn diese tollwütigen Horden demnächst in Deutschland am Sonntag vor geschlossen Läden stehen, geht es hier auch ab. Bild 3 beachten:: Pakistan will auch nach Deutschland. Hier trocknen sie Geld und Handys.

Ein_Deutscher_in_Buntland [#12] schreibt:

#7 Aktiver Patriot (15. Aug 2015 19:21)

Wir bewegen uns auf einen Bürgerkrieg zu, und wir müssen davon ausgehen, dass die Bundeswehr auf Deutsche schießen muss!

Nein. Wahrscheinlicher sind Unruhen und Aufstände wie in Baltimore, Ferguson, London, französischen oder schwedischen Vorstädten, die von Spezialkräften niedergeschlagen werden müssen. Heiße Tipps: Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Essen-Nord, Dortmund-Nord, Gelsenkirchen-Bismarck, Aachen, Köln, Bonn, Mannheim, Offenbach, Frankfurt, Pforzheim…..

Deshalb ist es so wichtig, dass sich schnellstmöglich Bürgerwehren (am besten mit militärisch, polizeilich und IT-technisch erfahrenen Leuten) bilden, die im Ernstfall (der ganz sicher in den kommenden 2-3 Jahren eintreten wird) Polizei und Bundeswehr bei der Rückeroberung der oben genannten Städte bzw. Viertel unterstützen. Damit meine ich: Aufbau von Strukturen, Vernetzung, Sammlung von Informationen über Netzwerke, Clans, Intensivtäter. Dokumentation von Straftaten per Foto und Video, Infoveranstaltungen, gemeinsame Aktionen & Sport, Tradition- und Brauchtumspflege…

George Orwell [#27] schreibt:

Viktor Orban (Ungarn): "Europa sollte weiter den Europäern bleiben"

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat illegale Einwanderung als Bedrohung für Europa bezeichnet und der EU vorgeworfen, zu wenig dagegen zu tun. Der konservative Politiker sprach am Samstag von "Hunderten Millionen Menschen im afrikanischen Hinterland, die der Armut entfliehen" wollten.

Die Europäische Union versage dabei, ihre Bürger vor den "Massen illegaler Einwanderer" zu schützen, sagte Orbán im rumänischen Baile Tusnad. Diese seien eine Bedrohung für die kulturelle Identität europäischer Länder und trügen zu wachsendem Terrorismus, Arbeitslosigkeit und Kriminalität bei.

Er teilte vor allem gegen die EU-Führung in Brüssel und linksgerichtete Ideologie aus. "Die europäische Linke sieht das Problem der Einwanderung nicht als eine Quelle der Gefahr an, sondern als eine Gelegenheit", sagte Orbán. "Sie glauben …, dass die Eskalation der Einwanderung die nationalen Strukturen extrem schwächen oder sogar eliminieren kann." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Linken träumen davon, wenn sie die europäischen Nationalstaaten auflösen (zerstören), würde sich ein homogenes Europa entwickeln, welches uns den ewigen Frieden beschert. Dies ist nichts anderes als der Traum von einer sozialistischen Gesellschaft, die früher oder später in einer kommunistischen Diktatur bzw. in einem kommunistischen Überwachungsstaat endet, in der Armut, Zensur und Gedankenkontrolle herrschen und jeder, der nicht die offizielle Parteiline vertritt damit rechnen muß in ein Lager eingesperrt zu werden.

Babieca [#38] schreibt:

Es kommen Millionen aus Kulturen, in denen Leben nichts und Brutalität alles ist. Schon mit denen, die bereits hier sind, ist ein Zusammenleben nicht möglich. Wo ein Zivilisierter Mensch andere NICHT absichtlich anrempelt und ein versehentlicher Rempler mit „Entschuldigung“ – „Macht nichts“ geregelt wird – oder, im echten Gewühl, mit geduldigem Ertragen (und solche Verhaltensweisen bilden die Grundlage, das Gewebe friedlicher Zivilisation) – bricht bei Primitivkulturen sofort Mord und Totschlag aus:

Berlin-Hohenschönhausen: Rempler löst blutigen Streit aus – zwei Männer niedergestochen

Aus nichtigem Anlass – es hatte wohl einen Rempler gegeben – sind Samstagfrüh zwei Männer in Lichtenberg durch Messerstiche verletzt worden. Die beiden, 24 und 29 Jahre alt, waren in Begleitung von zwei 22 und 30 Jahre alten Bekannten um 4.25 Uhr auf dem Weg durch die Zingster Straße, als sie zwei anderen Männern begegneten.

Laut Polizei kannten sich die Männer nicht. Beim Vorbeilaufen soll die eine Hälfte des Duos einen Mann aus der Vierergruppe angerempelt haben. Daraufhin gab es einen Streit. Das Duo griff zum Telefon und rief Verstärkung. Kurz darauf erschienen rund zehn weitere Männer in der Zingster Straße. Zahlenmäßig nun deutlich überlegen, griff die aus etwa zwölf Männern bestehende Gruppe die Vierergruppe mit Messern und Fäusten an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch eine aktuelle Geschichte aus Berlin:

Berlin-Friedrichshain: Touristen stellen Taschendieb – und werden von 15 Leuten zusammengeschlagen

Es ging um ein Portemonnaie: Nachdem zwei Touristen am frühen Sonntagmorgen in der Revaler Straße zwei Taschendiebe ertappt hatten, rief einer der Kriminellen Verstärkung. 15 Personen prügelten plötzlich auf die Niederländer ein – und entkamen unerkannt.

Binnen Sekunden kam eine große Gruppe von rund 15 Personen zusammen. Sie stürzten sich auf die Niederländer und sprühten sie mit Reizgas ein. Zwei Rettungssanitäter, die zufällig in der Nähe im Einsatz waren, versuchten den Touristen zu Hilfe zu kommen. Auch sie bekamen Reizgas ab – genau wie ein 18-Jähriger, der versehentlich in die Situation hineingestolpert war.

Der Tourist versuchte, den Kriminellen festzuhalten. Der schlug um sich, riss sich los und rannte weg. Sein Komplize wurde von einem der Niederländer gepackt. Als der Komplize bemerkte, dass der Tourist die Polizei rief, soll er "in einer fremden Sprache", so die Polizei, nach Verstärkung gerufen haben.

Die beiden Niederländer gingen zu Boden. Selbst als sie auf dem Bürgersteig lagen, trat und schlug der Mob weiter auf sie ein. Dann nahmen die Schläger einem der Männer das Portemonnaie ab – die Beute, auf die es die Taschendiebe von Anfang an abgesehen hatte.

>>> weiterlesen

klaus-stein [#39] schreibt:

Keine Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für: Mazedonien, Albanien, Eritrea, Ghana, Senegal, Kosovo, Kroatien, Guinea, Gambia, Tunesien, Tansania, Marokko, usw, usw, usw. … Sichere Länder in denen Deutsche Urlaub machen können.

Buchungen bei TUI.de

Gruß Klaus

Flipzek [#21] schreibt:

Macht nichts, wir nehmen sie trotzdem alle auf, denn:

Deutschland hat Platz für alle! Deutschland ist ein großes Land! Deutschland ist reich! Kein Mensch ist illegal! Die Schutzsuchenden sind traumatisiert und brauchen in Deutschland Schutz und Therapie! Die sichern unsere Renten! Sie steigern das Bruttosozialprodukt! Diese Kulturen sind eine Bereicherung! Habe ich was vergessen? Vielleicht den hier: Grenzen fördern den Nationalismus und widersprechen der europäischen Idee.

T.F. [#77] schreibt:

Indonesien hat ein wirkungsvolles System gegen Schwarzfahrer auf Wagendächern entwickelt:

Indonesian-authorities-installing-around-20-two-kg-to-stop-commut

An Ketten aufgehängte Betonkugeln, die nur noch wenig Abstand zu den Wagendächern haben. Wer nicht aufpasst, wird hingweggefegt. In Indien machen sie es auch teilweise mit schweren Gittern hinter Tunnelanlagen oder mit Stahlkugeln. Hier aber um den Zug vor dem Entgleisen bzw. Umkippen wegen Überladung zu schützen:

Pakistan-Crowded-Train

Babieca [#90] schreibt:

Mazedonien wird überrannt und hat schlicht kapituliert. Bekommt jetzt auch die Welt mit:

Mazedonien kapituliert vor Flüchtlingsansturm

Die ohnehin wenigen mazedonischen Polizisten hätten jeden Versuch aufgegeben, die anstürmenden Massen zu kontrollieren oder wenigstens in geordnete Bahnen zu lenken, berichteten Augenzeugen.

Eigentlich muss sich jeder Flüchtling registrieren lassen. Die Migranten erhalten dann eine für 72 Stunden gültige Durchreisebewilligung. Doch ebenso wie im «Aufnahmezentrum» im südserbischen Presevo warten die meisten Asylbewerber auf ihrem Weg nach Westeuropa und vor allem nach Deutschland nicht darauf und reisen ohne Papiere weiter.

Demnächst auch in Deutschland. In weiten Teilen hat man hier ja auch schon vor dem 3.-Welt-Tsunami kapituliert. Das hier gefällt mir gut:

Der Bürgermeister der serbischen Stadt Kanjiza, Mihalj Bimbo, wurde grob ausfällig. «Diese Ausländer besitzen nicht die grundlegendsten Elemente allgemeiner Intelligenz und Kultur»

Recht hat der Mann. :D.

Babieca [#33] schreibt:

Diese einer Zivilisation nicht fähigen, plündernden Zombies sind ja auch schon in Deutschland unterwegs:

Chemnitz: Metalldiebe brechen Urnen auf Friedhof auf, zerstreuen Asche

Sie bekommen keine eigenen Zivilisationen hin und verwüsten jede andere Zivilisation, in die sie einfallen. Dabei gibt es seit Anbeginn der Menschheit universelle, erprobte und nachhaltige Lösungen, die auch von diesen Zellhaufen binnen Sekunden verstanden werden. Ganz ohne Deutschkurse oder Stuhlkreise.

Drohnenpilot [#32] schreibt:

Achtung! Sehr grausames Video – Nicht für Kinder geeignet! Obwohl.. unsere Kinder sollten das sehen was unsere Politiker für grausame Primtiv-Kulturen in unser Land lassen! – Was uns bevorsteht!

Video: Weiße hübsche junge Frau wird verbrannt (01:30)

Babieca [#49] schreibt:

#38 tomtom_MA (16. Aug 2015 15:22)

#32 Drohnenpilot

Die Allahu-Akbar-Schreie scheinen nachträglich zugefügt zu sein. Dieser grauenvolle Lynchmord fand 2014 in Guatemala [südlich von Mexiko] statt (auch Leute, Frisuren, Kleidung beachten, da ist nix islamisches), als ein Mob dieses Mädchen umbrachte, weil sie zu der Jugendbande gehörte, die nur Minuten zuvor gerade den Taxifahrer Carlos Enrique González Noriega umgebracht hatte.

Hier der Hintergrund: Graphic Video Surfaces Of A Guatemalan Girl, 16, Screaming In Agony As She’s Being Burned Alive In Street By Vigilante Mob

Babieca [#58] schreibt:

Primitive Gewaltkulturen schlachten sich durch Deutschland: Südländische Messerfachkraft (Foto beachten) festgenommen. Natürlich „psychisch krank“. Kurz: Sie [die Messerfachkraft] hat Islam.

Steinbach (Taunus): Mann bedroht Cousin mit Messer (bild.de)

Der nächste mit Messer und Islam: Marokkaner.

Frankfurt-Rödelheim: SEK rettet lebensmüden Messer-Mann (bild.de)

Michel zahlt.

Suppenkasper [#75] schreibt:

Göttingen: 18-Jähriger mit Ast verprügelt – Wer kennt diesen Mann?

18-jaehriger-Goettinger-mit-Ast-verpruegelt[5]

„Die Polizei Göttingen sucht nach einem mutmaßlichen Täter, der am 15. April gegen 23 Uhr zusammen mit fünf weiteren Männern einen 18 Jahre alten Göttinger unter der Bahnunterführung an der Groner Landstraße angegriffen haben soll. Hinweise werden unter (0551) 491-2115 entgegengenommen.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

16 Aug

islamists_not-welcome

Eine etwas längere, aber sehr interessante Geschichte. Sie handelt davon, wie aus einem Gutmenschen ein Islamkritiker wurde. Nämlich dadurch, indem er sich mit Fakten (mit dem Islam) beschäftige, was alle Linken und Gutmenschen normalerweise verweigern. Sie wollen von Fakten nichts wissen und sind in der Regel auch nicht bereit, sich kritisch mit dem Islam zu beschäftigen. Das ist ihnen offensichtlich zu mühsam, zu anstrengend.

Statt dessen gehen sie davon aus, daß der Islam eine Religion, wie jede andere ist, ohne dies allerdings zu überprüfen, und beschimpfen jeden, der etwas anderes behauptet, als Nazi, Rassist oder Faschist. Mit anderen Worten, sie besitzen keine Kenntnisse vom Islam, laufen wie gehirngewaschen mit Scheuklappen durch die Gegend und verweigern jede inhaltliche Diskussion über den Islam. Da kann man nur sagen: Dummheit regiert die Welt.

Wie ein Film über die Verteidigung des Rechts der Muslime, in Amerika eine Moschee zu bauen, meine Weltanschauung verändert hat.

Neulich passierte mir etwas seltsames, als ich am Federal Building in Los Angeles vorbeifuhr. Da waren eine Menge Leute mit Schildern, auf denen es hiess, Israel sei eine aggressive Gewalt im Nahen Osten, und auf dem Iran werde herumgehackt. Als ich an einer roten Ampel anhielt, hörte ich einen Mann mit einem Megafon die Demonstranten mit einem Singsang anführen, der Obama des Völkermordes beschuldigte. Ich sah viele junge Menschen und mehrere muslimische Frauen mit bedeckten Köpfen. Es war eine Anti-Kriegs-Demonstration, die ich wahrscheinlich vor einem Jahr unterstützt hätte.

Aber obwohl ich nicht für militärischen Aktionismus bin, weiss ich, dass der Iran nicht ein weiterer Irak ist, und dass in der Tat mehr läuft, als dieses übermässig vereinfachte Bild, das die Demonstranten malten, während Autos hupend vorbeifuhren, um ihre Unterstützung auszudrücken. Als die Ampel auf Grün sprang, fiel meinem Auge ein weiteres Schild auf, ein Bild der brennenden Twin Towers, auf dem zu lesen war: “9/11 war ein Insider-Job”. Als ich auf das Meer palästinensischer Fahnen und Trommeln schlagender College-Kids schaute, empfand ich eine gewisse Frustration, Frustration, die auf einer Reihe von Ereignissen fußte, die mein Weltbild verändert haben.

Im Sommer 2010, gerade Hollywood, Kalifornien, entkommen um eine dringend benötigte Pause von meinem Beruf als Filmemacher zu machen, war ich in meinem Auto unterwegs und hörte mir eine Geschichte auf NPR an. Es scheint, dass die Menschen in meinem neuen Zuhause von Murfreesboro wegen des geplanten Baus einer 5000-Quadratmeter-Mega-Moschee in Aufruhr waren, die in ihrer kleinen Stadt in der Mitte des amerikanischen Bibelgürtels gebaut werden sollte.

Ich hörte den Tonschnipseln derer, von denen, die sich in einer Bürgerversammlung zeigten, um ihren Widerstand zu äussern, aufmerksam zu und, als jemand, der ziemlich neu im Süden war, wurde ich von dem, was ich da hörte, überrascht. “Amerika ist eine christliche Nation, und es gibt nur einen Gott, und sein Name ist nicht Allah und sein Sohn ist Jesus Christus” und “Amerika ist eine christliche Nation” und “Die Muslime teilen nicht meine Werte, und ich will sie nicht in meinem Hinterhof”. Aufgewachsen in Süd-Kalifornien, hatte ich so etwas noch nie zuvor in meinem Leben gehört. Und ich begann, die Geschichte mit großem Interesse zu verfolgen.

Am äusseren Rand der Stadt, an einer kleinen Landstrasse, gab es ein grosses Grundstück, direkt neben einer Baptistenkirche, mit einem grossen Schild mit der Aufschrift, “Zukünftiges Heim des Islamischen Centers von Murfreesboro”. Im Laufe der letzten 6 Monate war das Schild zweimal verschandelt worden. Das eine Mal war es entzweigebrochen und ein anderes Mal wurden die Worte “Nicht Willkommen” darüber gesprayt.

Rutherford County, in dem Murfreesboro liegt, hat nur knapp mehr als 100’000 Einwohner, und doch hat die Gegend fast 200 christliche Kirchen aufzuweisen. Nachdem ich weder ein grosser Fan des Islam, noch des Christentums, noch von Religion im Allgemeinen bin (und das ist noch milde ausgedrückt) betrachtete ich dies als so etwas wie eine David-gegen-Goliath-Geschichte, mit fanatischen Evangelikalen, die eine friedliche muslimische Bevölkerung mobben, die seit über 30 Jahren in der Gemeinde gewesen war, ohne dass es jemals irgendwelche Probleme gab.

Und nachdem ich gehört hatte, dass es im Juli eine grosse Parade die Hauptstrasse runter zum Stadtplatz geben sollte, um gegen den Bau dieser neuen Moschee zu demonstrieren, entschied ich, dass es wirklich jemanden braucht, der einen Dokumentarfilm über diese Sache macht. Und selbst wenn ich nach Murfreesboro gegangen war, um der Filmwelt für eine Weile zu entkommen, schien es ziemlich klar, dass, wenn ich das nicht in einem Film dokumentierte, es niemand sonst tun würde. Ich wollte der Welt zeigen, was ich sah. Also habe ich eine kleine Filmcrew zusammengestellt und begann mit der Produktion an einem Dokumentarfilm, den ich “Nicht Willkommen” betiteln würde.

Ich hatte noch nie mehr amerikanische Flaggen an einem Ort gesehen, wie an diesem heissen Julimorgen, als sich die Anti-Moschee-Menschenmenge im Basislager versammelte, um die Parade vorzubereiten. Viele der Demonstranten trugen rot, weiss und blau. Ich hatte 4 Kameras mit einer Crew zur Abdeckung des Ereignisses bei den Linksaktivisten, die eine Gegendemonstration durchführten, und den Rest der Kameras bei mir, mit denen, die gegen die Moschee marschierten. Ich führte mehrere Interviews auf dem Schulparkplatz, wo Einheimische und diejenigen, die stundenlang hergefahren waren, sich versammelten, bereit, gegen das zu marschieren, was sie nicht nur als eine Bedrohung für ihre Art zu leben sahen, sondern auch als so etwas wie eine Beleidigung angesichts der Ereignisse vom 11. September 2001 wahrnahmen.

Zwei Kongresskandidaten tauchten auf, die beide versprachen, “das islamische Trainingslager zu stoppen” und die Gelegenheit für Wahlkampf nutzten, einer von ihnen gab sogar eine Rede über ein Megafon und mahnte die Leute, für ihn zu stimmen, wenn sie verhindern wollten, dass die Scharia nach Murfreesboro komme. Der Pastor der Baptistenkirche versammelte alle zusammen im Gebet, und die Parade zog die Hauptstrasse hinunter mit Schildern, die “Google den Koran” und “Stopp hausgemachten Terrorismus” und jemand in der Menge verteilte Hunderte von kleinen israelischen Flaggen, während mehrere hundert Südstaatler gegen die Moschee marschierten.

Etwa sechs Monate später hatte ich über 300 Stunden Filmmaterial angesammelt, mit Interviews des Paradeveranstalters, beider Kongresskandidaten, des Bürgermeisters, des Imams der Moschee und mehrerer ihrer Vorstandsmitglieder, zahlreichen betroffenen Bewohnern auf beiden Seiten des Problems, muslimischen Einwohnern, Stadträten, einem christlichen Zionisten-Lobbyisten, der die Opposition gegen die Moschee organisiert hatte, und ich hatte sogar wochenlang das Gerichtsverfahren gefilmt, als eine lokale Gruppe Klage gegen den Landkreis eingereicht hatte, um die Erteilung der Baugenehmigungen des Islamischen Zentrums zu verhindern.

Das Gerichtsverfahren war wirklich ein Zirkus mit einem ländlichen Rechtsanwalt in schrillem Anzug mit einer Fliege, der argumentierte, dass der Islam keine Religion sei, und er sei bereit, diese Angelegenheit bei Bedarf bis zum Obersten Gerichtshof zu bringen. Diese Klage scheiterte, und zwar kläglich. Und obwohl viele der Stadtbewohner in der Tat eine Reihe von sehr berechtigten Bedenken hatten, fühlte ich, dass diejenigen, die sie gewählt hatten, um sie zu vertreten, nicht ihre beste Wahl darstellten. In vielerlei Hinsicht für die Menschen in Murfreesboro, Tennessee,  erwies sich dies als eine internationale Peinlichkeit, angesichts der Aufmerksamkeit der Presse.

Auch versuchte jemand, Feuer an ein paar Baumaschinen auf der Baustelle der neuen Moschee zu legen und eine Studentenaktivistengruppe, die sich “Mittlere Tennesseer für Religionsfreiheit” nannten, stellten eine Kerzenlicht-Mahnwache auf die Beine, wo sich Hunderte von Menschen der Stadt in Unterstützung von Toleranz sehen liessen. Ein paar junge Männer kamen in einem Pick-up-Truck und hupten immer wieder während der ganzen Mahnwache.

Ihre Kleidung schien darauf hinzudeuten, dass sie den Arbeitstag mit Trockenbauarbeiten verbracht hatten. Und als sie ein riesiges Schild auf der Rückseite ihres Trucks montierten, auf dem “Keine Moschee” zu lesen war, mit einem Schreibfehler im Wort Moschee, zögerte ich nicht, sie zu filmen, und auch um über sie zu spotten, um eine gute Reaktion für die Kamera zu provozieren . Und ich bekam sie. Einer von ihnen sagte, wir sollten die Verfassung aussetzen und fuhr fort, dass “Alle diese Muslims nach Hause verschickt werden sollten”, auch diejenigen, die hier geboren wurden.

Noch mehr Öl ins Feuer war ein Vorfall, der stattfand, als ich versuchte, Kevin Fisher bei einer Veranstaltung der Tea-Party auf dem Stadtplatz zu interviewen. Meiner Meinung nach hatten, um Vorwürfe der Bigotterie zu vermeiden, die Geldinteressen (eine christliche zionistische Organisation namens Proklamiere Gerechtigkeit für die Völker) die einzige farbige Person, die bereits in dieser Frage beteiligt war, ausgewählt, die Parade anzuführen und Mitkläger in der Klage zu sein. Kevin Fisher war ein afroamerikanischer Studienabbrecher, der als Gefängniswärter gearbeitet hatte und ein leidenschaftlicher Gegner der neuen Moschee wurde, nachdem seine Frau sich von ihm scheiden ließ, und, Sie ahnen es, zum Islam konvertierte.

Als ich auf dem Platz mit einer Crew auf ihn zuging, zu der 4 Kameras gehörten und “Hallo, Kevin” sagte, nahm er sein Handy und wählte 9–1-1 und sagte, er werde “rassistisch belästigt” [man beachte, die Notrufnummer in den USA ist offensichtlich 9-1-1]. Dies machte nicht nur Schlagzeilen in der Lokalzeitung, der Vorfall, einschliesslich der Tonaufnahme des 9–1-1-Anrufs, wurde in jener Nacht in den lokalen Abendnachrichten rauf und runter gespielt. Dies wurde zu einer Art Running Gag. Wenn ich beispielsweise im Supermarkt in Murfreesboro erkannt wurde, zeigten die Leute oft auf mich und sagten: “Hey, hör auf, mich rassistisch zu belästigen”, und dann lachten wir alle herzlich darüber. Und islamische Blogs wie Loonwatch.com waren nur zu glücklich, einen Artikel darüber zu bringen, wie ein Gegner der Moschee “die Rassistenkarte ausspielt” gegen einen Filmemacher, der nur versucht, Fragen zu stellen.

CNN wehte durch die Stadt und produzierte einen schnellen Hau-Drauf-Bericht, indem sie alle Moscheegegner als ungebildete Rednecks darstellten und die islamische Gemeinschaft als normale Alltagsmenschen, die zu Unrecht verfolgt wurden. Der Produzent von Soledad O’Brien bot mir an, einige meiner Aufnahmen zu kaufen, mit dem ausdrücklichen Versprechen, dass ihr Bericht den Namen “Islam: In America” tragen würde und der sich nicht mehr als ein paar Minuten auf Murfreesboro fokussieren würde. Nach einem Geheimtipp, dass dieser Produzent mich anlüge, konfrontierte ich ihn und bekam einige ziemlich vage Antworten. Also lehnte ich es ab, ihm irgendwelches Material von mir zu lizenzieren. Und tatsächlich, die CNN Dokumentation konzentrierte sich ausschliesslich auf Mufreesboro und hieß “Nicht Willkommen: Die Muslime von nebenan”. Irgendwie hatte Hollywood es mit seinen üblichen hinterhältigen Tricks geschafft, mich in meinem Versteck in Tennessee zu finden.

Ich hatte eine Menge gutes Filmmaterial angesammelt. Das, kombiniert mit der zunehmenden Zahl von physischen Drohungen gegen meine Person während der Dreharbeiten in grossen Menschenmengen, und Morddrohungen, die per E-Mail eintrudelten (was mich dazu brachte, überall über die Schulter schauen, wo immer ich hin ging, und es erforderlich machte, ein kleines Vermögen für private Sicherheitsdienste auszugeben) sagten mir, dass es Zeit war. Die Schrift stand an der Wand. Es war Zeit für mich, Murfreesboro zu verlassen, einen professionellen Editor einzustellen, und mein Material zu einer Dokumentation in Spielfilmlänge für den Kinoverleih zusammenzustellen.

Bevor ich weitermache, sollte ich erwähnen, dass ich mich, während all dies geschah, von der Geschichte hatte mitreissen lassen. Ich nahm Stellung. Ich ergriff die Seite der islamischen Gemeinschaft in ihrem Rechtsanspruch darauf, ein Gotteshaus zu bauen, und wenn ich von den lokalen Zeitungen interviewt wurde (schliesslich war es in einer so kleinen Stadt nicht alltäglich, dass jemand einen Dokumentarfilm dreht), und gefragt, wie ich selber zum Thema stehe, habe ich nie gezögert, meinen Standpunkt zum Besten zu geben. Nach einiger Zeit wurde meine Sicht auch von grösseren Zeitungen und mehrere lokalen und syndizierten Radio-Programmen nachgefragt, die meist konservativ waren und meinen Standpunkt meist problematisch fanden. Und ich wurde auch eingeladen, mehrere Berichte für Michael Moores Blog zu schreiben.

Obwohl ich die Stadt verlassen hatte, um zu arbeiten, gab es weiterhin Leserbriefe in ein paar lokalen Zeitungen, die sagten, dass ich Tennessee verlassen und dahin zurückkehren sollte, woher ich gekommen war. Ich konnte kaum glauben, auf welche primitive Art diejenigen, die gegen die Moschee waren, ihren Fall vortrugen. Ich fühlte mich auf der rechten Seite dieser Sache, absolut sicher. Aber in Wirklichkeit lag ich falsch.

Alles, was ich Ihnen bis jetzt erzählt habe – diese Version meiner Geschichte, ist genau das, wie ich die Dinge sah, bis sich etwas veränderte. Ich ging nach Hause nach Los Angeles, zeigte einigen Distributoren und Geldgebern meine 25-Minuten-Kurzversion des Dokumentarfilms und machte den üblichen Werbezirkus, der immer so gut funktioniert hatte, um Geld zu sammeln für andere Filmprojekte, an denen ich in der Vergangenheit beteiligt war. Und tatsächlich sagte jemand, sie würden die Fertigstellung des Films finanzieren. Es wurde beschlossen, dass der Schwerpunkt auf “dem Feind zu Hause” sein würde, den wir das “Apokalyptische Christentum” nennen würden (weil es Besorgnis gab über die Verwendung des Wortes “Zionismus” in “christlicher Zionismus”).

Das Murfreesboro-Problem sollte so etwas wie ein Ausgangspunkt sein, um einen Blick auf den sich ausdehnenden Einfluss der Lobby der Endzeit-Evangelikalen in den Vereinigten Staaten zu werfen und wie sie ihren Einfluss zu nutzen, um Zustimmung für die Bombardierung der ölreichen islamischen Länder herzustellen und die Politik in sozialen Fragen zu beeinflussen. Der Film würde sich auf die Probleme konzentrieren, die wir in Amerika mit unseren eigenen religiösen wahnsinnigen Rändern haben, anstatt auf eine friedliche Gruppe von Nicht-Christen, die nur einen Ort der Anbetung bauen wollten.

Nachdem ich ein paar Artikel für Michael Moore [bekannter linker amerikanischer Filmemacher, der wahrscheinlich bis heute nichts dazugelernt hat] geschrieben hatte, schrieb ich auch für einen Linken Blog namens Gemeinsame Träume (“Common Dreams”) und mehr als hundert Artikel für den Daily Kos, einen linken Blog, der so beliebt ist, dass er mehr als eine Million Besucher pro Tag hat. Ich hatte das Gefühl, die Underdogs zu schützen und gegen die Tyrannen vorzugehen. Ich glaubte, dass ich auf der richtigen Seite dieser Sache stehe.

Aber etwas nagte an mir aus dem Bauch heraus. Etwas an all dem fühlte sich nicht ganz richtig an. Der arabische Frühling, den ich unterstützte, begann, in den islamistischen Winter zu entarten und ich wurde immer besorgter. Ich flog zurück nach Nashville, um eine Konferenz darüber zu filmen, ob der Islam mit demokratischen Werten vereinbar ist, und auf dem Weg zu meinem Hotelzimmer hörte ich, dass mein Taxifahrer aus Ägypten war.

Ich fragte ihn, was er für Gefühle über den Sturz Mubaraks hatte, einem Diktator mit über $ 70 Milliarden Dollar in der Tasche, während so viele in seinem Land in Armut lebten, und er sagte mir, er sei besorgt. Besorgt? War das denn nicht eine gute Nachricht? Der Taxifahrer war ein koptischer Christ, und er erzählte mir, dass er um seine Familie Zuhause fürchtete. “Wenn die Muslime die Kontrolle übernehmen, und das werden sie, dann wird es sehr gefährlich für meine Eltern und meine Schwestern. Ich habe jetzt schon Angst um sie.” Nach diesem Gespräch begann ich, mehr Aufmerksamkeit auf die Nachrichten aus der islamischen Welt im Nahen Osten zu lenken.

In den kommenden Monaten beobachtete ich, wie die Muslimbruderschaft die politische Macht in Ägypten gewann. Ich sah die schlimmsten Befürchtungen des Taxifahrers wahr werden, wie koptische Christen von islamischen Mobs angegriffen wurden. Ich sah Tunesien die Scharia einführen, das brutale islamische Gesetz. Nach dem Fall von Libyen führte auch die dortige Übergangsregierung das islamische Recht ein.

Die nuklearbewaffnete islamische Regierung von Pakistan verhaftete und bestrafte diejenigen, die mit den Vereinigten Staaten bei der Tötung Osama bin Ladens zusammengearbeitet hatten. Eine Frau unter der islamischen Regierung Afghanistans sah sich für das Verbrechen, vergewaltigt worden zu sein, mit der Todesstrafe konfrontiert. Ähnliche Nachrichten kamen aus dem Iran. Ein Mann, der in Indonesien, dem größten islamischen Land der Welt, “Es gibt keinen Gott” in seinen Facebook-Status tippte, wurde wegen Blasphemie festgenommen.

Mehrere muslimische Männer wurden in London für das Verteilen von Flugblättern verhaftet, die forderten, dass Homosexuelle aufgrund ihres Lebensstils wegen Verstosses gegen islamisches Recht durch Erhängen exekutiert werden sollten .

Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Auch wenn diese wütenden Städter in Mufreesboro, Tennessee ihr Anliegen nicht sehr gut artikulierten, so lagen sie doch nur zur Hälfte falsch. Ich erinnerte mich, wie ich Frank Gaffney traf, um ihn vor dem Gerichtsgebäude zu interviewen und ihn zu fragen, ob er wirklich glaubte, dass die friedlichen Muslime hier tatsächlich eine echte Bedrohung für Amerika darstellten, und er sagte nein. Das überraschte mich, so dass ich fragte, ob er wirklich dachte, dass es eine glaubwürdige Bedrohungslage sei, dass eine Gemeinschaft, die gerade mal ein Prozent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten ausmacht, sich plötzlich eines Tages erheben könnte und versuchen würde, das Land zu übernehmen und uns allen die Scharia aufzuzwingen.

Wieder sagte er Nein. Dann sagte er mir, dass ich die falschen Fragen stelle. Er unterstellte, dass ich nur solche Antworten suchte, die die Schlussfolgerungen, zu denen ich bereits gelangt war, unterstützen würden. Er sagte, er sei nach vielen Nachforschungen zu einem anderen Satz von Schlussfolgerungen gelangt, und er forderte mich auf, ein wenig tiefer zu suchen. Er gab mir einen Bericht zu lesen und viele, viele Monate später habe ich ihn tatsächlich angeschaut.

Es war zu dieser Zeit, dass ich zu meinen Geldgebern ging und ihnen sagte, dass wir keinen ehrlichen Dokumentarfilm machten. Ich fühlte, dass alles, was ich in die 25-minütige Kurzversion gesteckt hatte (die, die ich für die Geldbeschaffung für die Fertigstellung gemacht hatte), zwar wahr war, aber nur die halbe Wahrheit. Es war wichtig, dass wir auch die sehr realen Bedrohungen zeigen, die innerhalb des Islam existieren. Wir mussten zeigen, dass das, was dieser kleinen Gemeinde friedlicher Muslime in Amerika geschieht, die Ausnahme von der Regel ist.

Ich wollte zeigen, was in Ländern passiert, wenn sie eine muslimische Mehrheit gewinnen, wie Frauen behandelt werden, dass Homosexuelle hingerichtet werden, dass die Meinungsfreiheit nicht mehr existiert, dass das erzwungene islamische Recht nicht im Einklang steht mit demokratischen Werten, alles und jedes, von dem ich mir ausmalte, dass es bei einer Linken Denkweise eine Saite anschlägt. Und die Antwort, die ich erhielt, war, “Eric Sie beginnen, islamophob zu klingen. Wir wollen keinen Film, der Angst macht. Lassen Sie uns einfach am bestehenden Plan festhalten, okay?”

Ich kämpfte und kämpfte. Ich zeigte ihnen ein Buch mit dem Titel “Die Wahrheit über Mohammed”, das wurde aber abgewiesen, da der Autor ein Mann namens Robert Spencer war und meine Geldgebern darauf hinwiesen, dass das Southern Poverty Law Center seine Webseite “Jihad Watch” als Teil einer Hassgruppe bezeichnete. Ich bat sie, einen Dokumentarfilm namens “Islam: Was der Westen wissen muss (01:38:44) (deutsche Untertitel)” anzusehen und wies darauf hin, dass ich unabhängig recherchiert und die Wahrheit dessen, was dort präsentiert wurde, überprüft hatte, aber sie wollten sich diesen Dokumentarfilm nicht einmal anschauen, weil sie sicher waren, dass es nur “Hassrede” und “Propaganda, um Angst zu verbreiten” sei.

Es versteht sich wohl von selbst, dass ich mittlerweile sehr frustriert war. Ich zeigte meinen neuen Geldgebern mehrere Verse aus dem Koran, die zur Tötung der Ungläubigen aufrufen, und mir wurde gesagt, dass diese Verse wahrscheinlich aus dem Zusammenhang gerissen seien. Ich zeigte ihnen einen Videoclip von MEMRI TV von einem jungen, ägyptischen Kind, das einen Hadith rezitiert, der zur Tötung von Juden aufruft und mir wurde gesagt, dass “Sie MEMRI nicht vertrauen können, weil sie eine Agenda haben.”

Ich erwähnte die beliebte Islamophobie-Watchdog-Website “Loonwatch” und wie ich ein Muster der Ablenkung aller Kritik am radikalen und gewalttätigen Islam beobachtet hatte, indem alle, die öffentlich Bedenken äussern, als “Blödmänner” betitelt wurden, und ich das Gefühl hatte, dass das eine gezielte Anstrengung war, eine Nebelwand für die Terroristen aufzubauen. Ich habe auch festgestellt, dass alles, was Loonwatch sagte, im Einklang mit dem Rat über amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) stand und dass CAIR jetzt ein nicht angeklagter Mitverschwörer war bei der Verfolgung der Holy Land Foundation, einmal die grösste islamische Wohltätigkeitsorganisation, von der man herausfand, dass sie Gelder an islamische Terrororganisationen fließen liess. Ich habe auch festgestellt, dass CAIR Verbindungen sowohl zur Hamas, als auch zur Muslimbruderschaft hatte, und dass Al-Qaida aus der Muslimbruderschaft entstanden war.

Ich äusserte meine Bedenken, dass der ägyptische Imam des Islamischen Zentrums Murfreesboro Verbindungen zu den Muslembrüdern haben könnte, etwas, was ich ordnungsgemäss zu untersuchen versäumt hatte. Aber da CAIR die Unterstützung von Glenn Greenwalds und Amy Goodmans Sendung “Democracy Now” hatte, wurde mir gesagt, dass ich mit meinen Fakten völlig falsch liegen würde. Es wurde auch darauf hingewiesen, wenn CAIR angeblich eine Art von terroristischer Front sei,  warum haben sie dann noch einen besonderen Steuerstatus und warum existieren sie dann überhaupt noch? Als ich sagte, ich weiss nicht, aber es ist möglich, dass die Regierung es vielleicht vorzieht, auf offenem Feld auf sie aufzupassen, als dass sie in den Untergrund gehen, da wurde mit gesagt, dass mein Urteil immer weniger klar klingt, und dass ich vielleicht eine Weile von dem Projekt zurücktreten sollte.

Als letzten Versuch zeigte ich ihnen Aufnahmen vom Imam in Murfreesboro, der Steinigung duldet, weil Mohammed jemand zu Tode gesteinigt hatte, der sagt, dass Frauen kein Geld anvertraut werden kann, weil sie irrational sind. Dann wies ich darauf hin, dass gegen ein Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums Murfreesboro aufgrund von Bildern ermittelt wird, die auf seiner MySpace-Seite auftauchten und starke Sympathien für die Hamas vermuten liessen. Ich wurde daran erinnert, dass die Hamas auch eine politische Partei sei, die demokratisch gewählt wurde und dass ich mich entscheiden sollte, entweder beim ursprünglichen Plan zu bleiben oder das Geld zurückgeben und einen neuen Sponsor finden. Also tat ich das. Ich ging. Wenn ich keinen ehrliche Dokumentarfilm machen kann, dann bin ich im falschen Geschäft. Ich wollte nicht mehr zu dem Lärm, der da draussen ist, hinzufügen, ich wollte etwas machen, das die Wahrheit sagte, auch wenn diese Wahrheit schwer zu schlucken ist.

Es ist schon komisch, weil ich eine Website namens Global One TV betreibe, die bisher etwa 23 Millionen Besucher hatte, und das Thema dieses Blogs ist “Innere Revolution erzeugt äussere Revolution”. Und hier war ich und musste meine eigene Medizin schlucken. Meine eigene innere Revolution, die Hinterfragung der eigenen Schlussfolgerungen auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit, hatte mich an einen sehr seltsamen Ort geführt. Ich dachte an das berühmte Nietzsche-Zitat, in dem es heisst: “Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.” Und da ich nichts mehr zu verlieren hatte, nutzte ich meine Stellung bei Daily Kos, um die Wahrheit zu sagen.

Im Januar 2012 schrieb ich drei aufeinanderfolgende Artikel für den Daily Kos. Der erste trug den Titel “Loonwatch.com und radikaler Islam”. Hier wies ich darauf hin, wie Loonwatch nur ablenkt von der Kritik am radikalen Islam. Ich war auch kritisch gegenüber der islamischen Theologie, während ich aber immer wieder darauf hinwies, dass die meisten Muslime friedlich waren. Der Kommentarbereich beim Daily Kos gab mir das Gefühl, als würde ich meiner eigenen Beerdigung beiwohnen. Es war wie eine öffentliche Steinigung. Es gab kaum Reaktionen auf einen der in meinem Artikel dargelegten Punkte, sondern Hunderte von Kommentaren, die mich beschuldigten, ein “Rechter”, ein “Frömmler” und “Eiferer” sowie “islamophob” zu sein. Das war enttäuschend.

Am nächsten Tag erhielt ich eine Email von Loonwatch.com mit einem Artikel, der meinen Namen und ein Foto von meinem Gesicht enthielt, der in den Grossteil der islamischen Welt hinausging und mich als der “Grosser Blödmann”  bezeichnete. Dieser Artikel wurde von IslamophobiaToday.com und TheAmericanMuslim.org aufgenommen, später von zahlreichen islamischen Blogs auf der ganzen Welt weiterverbreitet, einschliesslich an den Orten der Welt, von denen alle wissen, was jemandem passiert, der als Feind Allahs wahrgenommen wird, oder der eine “Beleidigung” des Islam wagt.

Mein nächster Artikel versuchte, meinen Punkt in Bezug auf diese Wölfe im Schafspelz weiter zu untermauern, die sich “Islamophobie Watchdog-Sites” nennen, und auf deren erste Verteidigungslinie hinzuweisen, einer Blogosphäre Linker ungläubiger Lemminge, die vorprogrammiert sind, das Wort “ISLAMOPHOBIE” auf ein Stichwort hin herauszuplatzen. Dieser Artikel hiess “Wie und warum Loonwatch ein Netzwerk mit terroristischem Dreh ist”. Und wie Sie vielleicht schon erraten haben, wurde diesem Text mit der gleichen Mob-Mentalität derer begegnet, die, anstatt den Artikel zu lesen und zu kritisieren und ihn in der Sache zu treffen, stattdessen mit der Anklage der “Islamophobie” auf den Überbringer der Botschaft schiessen.

Es gab auch zwei Daily-Kos-Artikel zur Antwort, die mich persönlich angriffen, einen weiteren Loonwatch-Artikel, in dem jemand vorschlug, ich müsse aus Tennessee sein, sei ungebildet und habe keine Ahnung usw. Und noch einmal wurde durch ein Netzwerk von islamischen Blogs mein Name auf der Strasse ausgebreitet, einschliesslich der Einstiegsseite von CAIR, mit einer Form von islamischer Doppelzüngigkeit, die für jeden ernsthaften Dschihadisten übersetzt “Feind Allahs” und “Beleidigung des Islam” heisst.

Angesichts der unglaublichen Verbohrtheit des beliebten Linken Geistes, dass die Leser meiner Artikel nicht in der Lage waren, zu sehen, dass die Überzeugungen des Islam in direktem Konflikt mit Menschenrechten, Rechten der Homosexuellen, Frauenrechten und demokratischen Grundwerten stand, schrieb ich einen letzten Artikel mit dem Titel, “Sind Sie für Menschenrechte?” und der hat mir natürlich die Verbannung vom Daily Kos eingebracht. Es sollte beachtet werden, dass in einem der Loonwatch.com-Artikel der Autor, eine Person, die sich einfach “Danios” nannte, von DKOS forderte, mich zum Schweigen zu bringen und einen Link für seine Leser brachte, der die Redaktion des Daily Kos per E-Mail aufforderte, diesen “Islamophoben” zu zensieren. Und es hat funktioniert, was wieder einmal die Öl– und Wasser-Beziehung zwischen Islam und Toleranz für freie Meinungsäußerung beweist.

Von da an wurden die Dinge noch seltsamer. Robert Spencer selbst schrieb mir eine Email und wir führten einen ziemlich interessanten Dialog. Es wurde fast sofort deutlich, dass an diesem Mann nichts auch nur im entferntesten hasserfülltes war. Als also Robert Spencer mich fragte, ob ich nichts dagegen hätte, wenn er meine Email-Antworten auf seine Emails auf Jihad Watch bringen würde, sagte ich: “Klar, warum nicht?” Sobald diese aufgetaucht waren, fiel der Freundezähler auf meiner Facebook-Fanseite plötzlich. Freunde und Bekannte sagten mir, ich sei ein Hasser geworden, ein Angstverbreiter und Islamophober. Ich wies darauf hin, dass ein Islamophober jemand ist mit einer irrationalen Angst vor dem Islam, aber es gab keine vernünftige Diskussion mit Leuten, die so tief von der Tyrannei der politischen Korrektheit indoktriniert sind.

Und fast wie gerufen kam die Geschichte über das NYPD [New York City Police Department], das als Trainingsvideo einen Dokumentarfilm mit einem gläubigen Muslim als Erzähler benutzte, der gegen Terrorismus und Jihad ist, jemand, der Strafverfolgungsbehörden beraten und in der Armee gedient hat und auch als Arzt von hochrangigen Mitgliedern der Regierung der Vereinigten Staaten. Jene Dokumentation hieß “Der Dritte Jihad” und die Geschichte lief so, dass CAIR den Film “islamfeindlich” nannte und forderte, dass die NYPD ihn sofort zurückzieht, was sie natürlich taten.

CAIR forderte die Entlassung der Spitze der New Yorker Polizei und die liberale Blogosphäre sang die zweite Stimme, vor allem mit Artikeln in der Huffington Post, die “The Third Jihad” Propaganda, Hassreden und natürlich einmal mehr “Islamophobie” nannten. Als ich einen Link zu dieser Dokumentation auf meiner Facebook-Seite postete, wurde ich mit noch mehr Islamophobievorwürfen eingedeckt von Menschen, die mir erst vor kurzem erzählt hatten, wie sehr sie von meinen Schriften inspiriert und beeinflusst worden waren.

Nachdem Jamie Glazov von Frontpagemag.com, Teil des David-Horowitz-Freedom-Center, sich an mich wandte, um mich zu bitten, in seiner Radioshow aufzutreten (womit ich mich einverstanden erklärte), surfte ich ein bisschen im Internet, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wer David Horowitz war. Es wurde ziemlich schnell deutlich, dass wir nicht die gleichen politischen Ansichten teilen, aber eine Sache sagte Horowitz mit erstaunlicher Klarheit, nämlich dass es eine unheilige Allianz zwischen der Linken und dem Islam gibt, mit deren Hilfe der radikale Islam eine Nebelwand für sich aufbaut, ein Ort, an dem radikales als moderat erscheint und Unterstützung von Links erhält.

Er sagte weiter, dass in vielen Universitäten in ganz Amerika die Studenten radikalisiert würden, von ganz Links indoktriniert. Und ich erinnerte mich an etwas. Fast alle der Organisatoren für die Aktivistengruppe, die im College-Alter waren, die für die neue Moschee in Murfreesboro demonstrierten, waren entweder Sozialisten oder Kommunisten. Es waren Kinder, und sie schienen alle einen Professor gemeinsam zu haben, der so etwas wie ein Mentor für sie war, ein Sozialist, der immer auf ihren College-Parties herumhing, ihre sozialen Szene infiltrierte, wobei er die intelligenteren und artikulierteren unter seine Fittiche nahm, während ihre Campus-Gruppe, die sich einfach “Solidarität” nannte, an der Zahl wuchs, in der Tat nicht wenige Studenten rekrutierte, während sie sich zugunsten der Moschee organisierte. Huch.

Und so sind wir heute hier, während Kuwait islamistisch wird und die NYPD auf CAIR reagiert, den Zweig einer terroristischen Vereinigung, aus lauter Sorge um politische Korrektheit. Bin ich durch all das zum Konservativen geworden? Nicht wirklich. Ich bin immer noch gegen die Invasion des Irak. Ich fühle immer noch, dass alle Kriege, wenn möglich, vermieden werden sollten. Ich denke immer noch, dass George W. Bush eines der schlimmsten Dinge war, die Amerika in meinem Leben passiert sind. Ich unterstütze immer noch Ehegleichstellung. Aber ich bin auch immer noch Pro-Life. Sehen Sie hier einen Trend? Ich unterstütze die Menschenrechte und bin gegen alles, worin ich eine Verletzung der Menschenrechte sehe.

Wie stehe ich zum Islam? Schauen wir uns seinen Gründer an, ein Mann, der ein 9-jähriges Mädchen vergewaltigte, ein Sklavenhalter, einen Führer, der anordnete, dass Menschen gefoltert werden, dass Ehebrecher gesteinigt werden, dass zahllose Ungläubige enthauptet werden, ein Killer, ein Kriegstreiber, der seine “Religion des Friedens” durch das Schwert verbreitete, ein Mann, der unter Halluzinationen von Stimmen litt, die ihm erzählten, er müsse gewalttätige Dinge tun, ein Tyrann, ein Amokläufer, vielleicht das Äquivalent von 100’000 Osama Bin Ladens. Und dieser sadistische Irre gilt im Islam als der “ideale Mann”. Was muss noch mehr über den Islam gesagt werden?

Also in diesem Klima, in dem unschuldige Menschen getötet werden, wenn Korane verbrannt werden, wenn es Unruhen und Bombendrohungen und Morde wegen Karikaturen gibt, die Muslime beleidigen, wenn ein Schriftsteller wie Salman Rushdie vom indischen Nachrichtendienst darauf hingewiesen wird, dass es für ihn nicht sicher ist, in diesem Land das weltweit grösste Literaturfestival zu besuchen, wenn die Muslime ausserhalb des Festivals mit Gewalt drohen, so dass die Veranstalter entscheiden, sogar das Abspielen eines Videos von Rushdie auf der Konferenz zu unterlassen.

In einer Welt, wo ein Mann, Theo van Gogh, erschossen, ein paar Dutzend Mal am helllichten Tag niedergestochen, und dann, auf dem Bürgersteig einer europäsischen Strasse, ein Schwert in sein Herz gerammt bekam, einfach nur wegen der Produktion eines 10-Minuten-Films über die Misshandlung von muslimischen Frauen, in einer solchen Welt, die ständig durch militante Islamisten terrorisiert wird, deren Irrsinn von einer Armee von Linken Bloggern verteidigt wird, die Rechtfertigungen für sie erfinden, die uns sagen, dass 9/11 wohl unsere eigene Schuld war, was wird aus meinem Dokumentarfilm werden, wenn ich ihn zu Ende bringe?

Wie wird “Nicht Willkommen” aufgenommen werden? Werden Kinos sich weigern, ihn zu zeigen, wie die vielen Buchhandlungen, die die dänischen Karikaturen aus den Regalen entfernten? Werden Filmfestivals Angst haben, ihn zu zeigen? Wird mein Leben in Gefahr sein? Werden einige verrückte islamische Geistliche eine Fatwa erlassen, die meinem Tod verlangt? Wird CAIR noch mehr politischen Einfluss gewinnen und innerhalb des Systems arbeiten, um ihn als “Hassrede” zu verbannen? Werden Kritiker um ihr Leben fürchten und sich daher weigern, eine Filmkritik zu schreiben?

Ist die linke Ansicht, dass der getarnte Jihad nur eine idiotische Verschwörungstheorie ist, wirklich wahr? Wer wird gewinnen, Meinungsfreiheit oder die Wildheit eines wachsenden Mobs, der auf den Jihad versessen ist? Ich kann Ihnen nur eines sagen. Ich werde nicht nachgeben. Ich lasse mich nicht mobben, bedrohen, zwingen oder durch die “Religion des Friedens” terrorisieren.

Wir haben alle eine Verantwortung gegenüber den anderen Menschen auf diesem Planeten, und vor allem für diejenigen, denen wir diesen Planeten überlassen, nachdem wir gegangen sind. Und das bedeutet manchmal, einen unpopulären Standpunkt einzunehmen, um die Rechte unschuldiger Menschen zu schützen. Loonwatch, CAIR und die anderen zahlreichen Terrorspinsteuerungsnetzwerke, ihr habt noch nicht mein Ende gesehen. Noch lange nicht. Wie das Sprichwort sagt: “Sie haben ein Recht, Ihre Fäuste zu schwingen, aber das Recht endet, wenn Ihre Faust sich mit meiner Nase verbindet”.

Und übrigens glaube ich immer noch, dass, wenn sie nicht gegen das Gesetz verstoßen, das Islamic Center of Murfreesboro einen Rechtsanspruch darauf hat, ihr Gotteshaus zu bauen. Wir müssen es nicht mögen, aber dann wiederum ist der erste Verfassungszusatz nicht konzipiert worden, um populäre Ideen zu schützen – diesen Schutz brauchen sie nicht – sondern unpopuläre Ideen ebenfalls zu schützen. Dies ist etwas, das Sie in keinem islamischen Land finden und es ist auch etwas, das zu schützen wert ist – auch wenn die so genannte “Religion des Friedens” versucht, das zu verhindern.

Frieden.

Zuerst erschienen in frontpagemag.com im Jahre 2012.  Auf Deutsch jetzt hier. Wir bedanken uns bei Daniel Heiniger für die Übersetzung ins Deutsche.

Quelle: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

16 Aug

Ein Monat des Islam in Europa: Juni 2015

Englischer Originaltext: Sex Slaves, Beheadings and Twitter Terrorism

Übersetzung: Stefan Frank

• "Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter", sagt der tschechische Präsident Miloš Zeman.

• "Wir sind dazu verpflichtet, aktive Teilnehmer in unserer Gesellschaft zu sein, aber dies muss nach den Bedingungen des Islam geschehen, ohne dass wir unsere Prinzipien und Werte in Frage stellen. Demokratie steht im Widerspruch zum Islam … Der Weg, den die Muslime in Dänemark beschreiten müssen, ist der Widerstand gegen die anti-islamische Integrationspolitik und die aggressive Außenpolitik, die von allen Regierungen in diesem Land verfolgt wurden." — Stellungnahme von Hizb-ut-Tahrir [radikale Islamistengruppe, aus der ägyptischen Muslimbruderschaft hervorgegangen, längst in Europa tätig und unsere kriminellen Politiker lassen sie gewähren].

• "Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob", so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino.

• "Wir können es uns nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren, weil dieser seinem Wesen nach ein Krieg der Zivilisation ist. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen", sagt Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls.

soeren_kernIn Österreich fährt der 26-jährige bosnische Einwanderer Alen Rizvanović mit seinem Geländewagen mit hoher Geschwindigkeit durch die Grazer Fußgängerzone und rast absichtlich in eine Menschenmenge. Dann steigt er aus und fängt an, mit einem langen Messer auf Passanten einzustechen. Bei dem Anschlag vom 21. Juni werden drei Menschen getötet und 34 verletzt.

Eilig schließt die Polizei ein religiöses Motiv aus und betont, der Anschlag sei ein ungezielter Akt der Gewalt, verübt von einem verwirrten Killer. Die anschließende Ermittlung ergibt hingegen, dass Rizvanović ein strenggläubiger Muslim mit vielen Verbindungen zum radikalen Islam ist.

Am 16. Juni befindet das Wiener Landesgericht zehn Muslime für schuldig, versucht zu haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Ein Türke, gegen den Anklage erhoben wurde, weil er den Transport für die Gruppe von neun gebürtigen Tschetschenen im Alter zwischen 17 und 27 organisiert haben soll, wird zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, die anderen zu Haftstrafen zwischen 19 Monaten und drei Jahren. Die Männer wurden im August 2014 von der österreichischen Grenzpolizei festgenommen, als sie versuchten, über die Türkei nach Syrien zu reisen. [warum werden diese Terroristen nicht ausgewiesen?]

Erst wenige Wochen zuvor war ein 14-jähriger türkischer Junge, der Bombenbauanleitungen auf seine Playstation heruntergeladen hatte, zu zwei Jahren Jugendarrest verurteilt worden. Er war wegen Terrorismus angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Der Junge, der in Sankt Pölten im Nordosten Österreichs lebte, hatte auch Kontakte zu Dschihadisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat geknüpft. Von der Strafe wurden sechzehn Monate zur Bewährung ausgesetzt. Die verbleibenden acht Monate wird der Junge in einer Jugendbesserungsanstalt verbringen.

Mehr als 200 österreichische Bürger oder in Österreich lebende Personen haben sich dschihadistischen Gruppen im Nahen Osten angeschlossen; 30 von ihnen wurden getötet, etwa 70 sind zurückgekehrt. [Jungs, noch mal in den Heiligen Krieg ziehen – oder wollt ihr euch die 72 Jungfrauen entgehen lassen? – und wir sind euch endlich los]

Die Polizei in Belgien führt am 8. Juni in Antwerpen, Bredene, Louvain, Namur und Ostende 21 koordinierte Razzien gegen mutmaßliche militante Islamisten durch, die meisten von ihnen stammen aus Tschetschenien. Einige der Verdächtigen haben nachweislich dschihadistisches Training in Afghanistan, Tschetschenien und Syrien erhalten; Beweise, die den Verdacht bestätigen, dass sie einen Anschlag planten, findet die Polizei nicht. Von den anfangs 16 Verhafteten werden später alle bis auf zwei freigelassen. [1]

[1] Warum verabschiedet man keine Gesetze, die den militanten Islam verbietet und jeden sofort ausweist, der sich solch einer Gruppe anschließt? Geht nicht? Natürlich geht das. Man sehe sich nur die USA an. Während Deutschland offenbar ein schlechtes Gewissen hat Migranten auszuweisen, zeigt die USA Härte gegenüber unkooperativen Herkunftsländern.

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Mit Abschiebungen sind die USA rasch bei der Hand: Jedes Jahr werden um eine halbe Million illegale Immigranten abgeschoben, die meisten Mexikaner. Dabei zeigen die USA durchaus Härte, wenn das Herkunftsland unkooperativ ist. So können ausländischen Fluglinien Landerechte entzogen werden, wenn sie Passagiere nicht mitnehmen, oder aber es werden dem betreffenden Land keine Diplomatenpässe mehr ausgestellt. Das Land könnte sogar aus dem Visa Waiver Programm fliegen, das es Touristen und Geschäftsleuten erlaubt, ohne Visum einzureisen.”

Mit anderen Worten, es geht doch, man muß nur wollen. Genau so sollte man mit fanatischen oder kriminellen Muslimen umgehen. Und die deutschen Islamisten steckt man einige Jahre in den Knast. Diejenigen, die in den Heiligen Krieg ziehen, entzieht man die deutsche Staatsbürgerschaft und läßt sie nie wieder einreisen. Besser is! Sollen sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst und ihren Islam leben.

In Brüssel leitet Françoise Schepmans, die Bürgermeisterin des Distrikts Molenbeek-Saint-Jean, ein Verfahren zur Entlassung eines Polizisten ein, der als Mohamed N. identifiziert wird. Dieser hatte in einer auf Facebook geführten Diskussion geschrieben, er werde "jeden einzelnen Juden" töten. Unter dem Pseudonym Bebeto Gladiateur schrieb der Polizist: "Schon das Wort Jude ist schmutzig. Wenn ich in Israel wäre, dann würde ich ehrlich mit den Juden machen, was sie mit den Palästinensern machen – jeden einzelnen von ihnen massakrieren." Schepmans sagt: "Diese Äußerungen schockieren mich. Ich habe über solche Dinge nie Unklarheit bestehen lassen. Ich kann nicht akzeptieren, dass ein Polizist der Stadt eine solche Einstellung hat."

In Großbritannien wird ein 22-jähriger weiblicher Flüchtling aus dem Irak zu dreieinhalb Jahren Gefängnis wegen "Twitter-Terrorismus" verurteilt. Alaa Esayed aus Kennington im Süden Londons wird im Old Bailey verurteilt, nachdem sie sich schuldig bekannt hat, zu Terrorismus anzustiften und terroristische Publikationen zu verbreiten. Zwischen Juni 2013 und Mai 2014 hat sie auf einem offenen Account mehr als 45.000 arabische Tweets zu ihren 8.240 Lesern gesandt, in vielen von ihnen rief sie zu gewaltsamem Dschihad auf. Ihr Account, der das Profilbild einer Frau in einer Burka zeigte, die eine Kalaschnikow in der Hand hält, wurde von Al-Qaeda als einer der 66 wichtigsten Dschihad-Accounts geführt.

In Manchester wird der 33 Jahre alte Iqbal Ali aus Oldham zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, weil er vier Frauen mit Drohungen und Gewalt gezwungen hat, in einem Harem als seine Sexsklavinnen zu dienen. Ali, der sagt, er habe seit 14 Jahren einen Feldzug mit dem Ziel geführt, "mit so vielen Frauen wie möglich zu schlafen", fügte den Frauen Schläge, körperliche Bestrafung und öffentliche Erniedrigung zu, wenn sie ihm nicht gehorchten. Er wurde überführt, als eine der Frauen im Krankenhaus wegen schwerer Verletzungen am Hals behandelt wurde, nachdem sie in einer Apotheke zusammengebrochen war.

In Lancashire wird der 34-jährige Mohammad Liaqat zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er in die römisch-katholische Mount Carmel High School in Accrington gestürmt war und den Schulleiter im Streit um die Bärte betreffenden Schulrichtlinien angegriffen hatte. Liaqat sagt, er sei wütend über die Entscheidung der Schule gewesen, zwei 14-jährige muslimische Schüler vom Unterricht auszuschließen, weil sie sich weigerten, ihre Bärte abzurasieren. Liaqats eigene Kinder waren nicht in den Fall involviert. Später tauchte er in der Grundschule St. Oswald’s RC in Lancashire auf und attackierte auch den dortigen Rektor. Liaqat ist es mittlerweile in vier Schulen im Gebiet Accrington und Burnley verboten, mit den Schulangestellten in Kontakt zu treten. [2]

[2] Kein Wunder, bei diesem laschen Umgang mit durchgedrehten Muslimen, wenn sie machen, was sie wollen. Mir scheint, die europäische Gesellschaft ist ebenso krank, wie diese Muslime.

In Zypern bestätigt Außenminister Ioannis Kasoulides, dass ein 26 Jahre alter Mann mit libanesischer und kanadischer Staatsangehörigkeit – der festgenommen wurde, nachdem die Behörden in seinem Keller fast zwei Tonnen Ammoniumnitrat gefunden hatten – zu einer Verschwörung der Hisbollah gehört, israelische und jüdische Ziele auf der Insel anzugreifen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, der Fall beweise, dass der Iran, der die Hisbollah unterstützt, weiterhin den Terrorismus in der Region anfache.

In Tschechien lässt Saudi-Arabien ein geplantes tschechisch-saudisches Wirtschaftsforum platzen, um gegen angeblich antiislamische Äußerungen tschechischer Amtsträger zu protestieren. Der tschechische Präsident Miloš Zeman hatte in einer Stellungnahme den Islam mit Gewalt in Verbindung gebracht. Anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktages im Januar sagte der siebzigjährige Präsident Milos Zeman:

"Der Islamische Staat ist seinem Wesen nach wie Nazideutschland in den frühen 1930er Jahren. Wenn wir einen Superholocaust und großflächige Massaker verhindern wollen, brauchen wir eine konzertierte militärische Aktion … unter der Ägide des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen."

Die in Saudi-Arabien ansässige Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) wies die Anschuldigungen zurück. Sie sagt:

"Die Äußerungen des tschechischen Präsidenten über den Islam folgen der Linie früherer Äußerungen, in denen er Korangläubige mit antisemitischen und rassistischen Nazis in Verbindung gebracht hat und sagte, der Feind sei eine Anti-Zivilisation, die von Nordafrika bis Indonesien reiche, ein Gebiet, in dem zwei Milliarden Menschen leben."

"Solche Äußerungen zeigen nicht nur Präsident Zemans Mangel an Wissen und sein fehlendes Verständnis des Islam, sondern ignorieren auch die historische Tatsache, dass Antisemitismus und Nazismus ein durch und durch europäisches Phänomen sind. Sie haben keine Wurzeln im Islam, weder als Religion noch als Geschichte oder Zivilisation. Der Holocaust hat sich nicht in dem Gebiet zwischen Nordafrika und Indonesien ereignet." [3]

[3] Wieder einmal ein Beweis, für die totale Unfähigkeit zur Selbstkritik der islamischen Staaten. Außerdem biegen sie die Wahrheit, wie es ihnen gefällt. Für wie dumm halten die Muslime die Europäer eigentlich? Es stimmt allerdings, die Europäer sind tatsächlich so dumm und unternehmen viel zu wenig gegen den faschistischen Islam.

Präsident Zeman lehnt es ab, sich für seine Äußerungen zu entschuldigen. Am 28. Juni sagt er:

"Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter."

In Dänemark ruft die radikal-islamische Gruppe Hizb ut-Tahrir Muslime dazu auf, die Parlamentswahl am 18. Juni zu boykottieren, da Demokratie unvereinbar mit dem Islam sei. In einer Pressemitteilung der Gruppe heißt es:

"Wir sind dazu verpflichtet, aktive Teilnehmer in unserer Gesellschaft zu sein, aber dies muss nach den Bedingungen des Islam geschehen, ohne dass wir unsere Prinzipien und Werte in Frage stellen. Demokratie steht im Widerspruch zum Islam und sie ist ein sinkendes Schiff, selbst ihre Anhänger verlieren mehr und mehr das Vertrauen in dieses System und suchen nach einer Alternative."

"Der Weg, den die Muslime in Dänemark beschreiten müssen, ist der Widerstand gegen die anti-islamische Integrationspolitik und die aggressive Außenpolitik, die von allen Regierungen in diesem Land verfolgt wurden. Wir müssen unsere islamische Identität und unsere islamischen Werte schützen und gleichzeitig die Botschaft des Islam in größeren Gesellschaftskreisen um uns her durch Wort und Tat verbreiten. Darüber hinaus haben wir die Pflicht, uns für die weltweite Bestrebung zur Wiedererrichtung des Kalifats einzusetzen, der islamischen Lösung der unendlich vielen Probleme, denen wir Muslime uns überall auf der Welt gegenübersehen."

Nach Auszählung aller Stimmen löst der von dem früheren Ministerpräsidenten Lokke Rasmussen geführte Block der Parteien rechts von der Mitte die Mitte-Links-Regierung der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt ab. Die gegen die Einwanderung gerichtete Dänische Volkspartei wird zweitstärkste Kraft im Parlament. Das Wahlergebnis spiegelt die wachsende Frustration der Wähler über den Multikulturalismus, die dänische Asyl- und Flüchtlingspolitik und ausufernde Einwanderung aus muslimischen Ländern wieder.

[4] Hier die Wahlergebnisse der dänischen Parlamentwahlen 2015:

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Laut neuen Zahlen des dänischen Einwanderungsdienstes wurden in diesem Jahr bislang 90 Prozent aller Asylanträge genehmigt. Das steht in starkem Kontrast zu 2004, als nur zehn Prozent der Anträge positiv beschieden wurden.

In Kopenhagen nimmt die Islamische Gesellschaft in Dänemark ab sofort Spenden für den Bau einer dritten Megamoschee in der Hauptstadt entgegen. Das Projekt soll 80 Millionen Kronen (11 Millionen Euro) kosten, der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen. [5]

[5] Dafür sollte man die Sozialhilfe für die Muslime genau um 80 Millionen Kronen kürzen. Wieso sollen wir den Muslimen auch noch die Sozialhilfe bezahlen, wenn sie ihr Geld für Moscheen ausgeben, in denen sie den Hass gegen unsere Gesellschaft predigen? Man sollte die sozialen Leistungen für die Einwanderer sowieso nach 6 Montaen einstellen. Sollen sie ihr Leben gefälligst selber finanzieren, wie das jeder anständige Europäer macht. Was mir aber gefällt, ist die Tatsache, daß Dänemark die Sozialleistungen für Migranten um etwa 50 Prozent gekürzt hat.

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

In Frankreich hält die sich in der Opposition befindende Partei des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy – die kürzlich in "Die Republikaner" umbenannt wurde – ein Treffen zu der Frage ab: "Der Islam in Frankreich oder der Islam Frankreichs?" Es ist Teil einer Diskussionsreihe über die "Krise der Werte" in Frankreich. Sarkozy sagt: "Es geht nicht um die Frage, was die Republik für den Islam tun kann, sondern darum, was der Islam tun kann, um der Islam Frankreichs zu werden."

Muslimische Gruppen kritisieren das Treffen. "Wir können nicht an einer Initative wie dieser teilnehmen, die Muslime stigmatisiert" [immer das gleiche Gejammer der Muslime, einfach zum kotzen], sagt Abdallah Zekri, Präsident des Nationalen Observatoriums der Islamophobie. Der Parlamentsabgeordnete Henri Guaino, der das Treffen organisiert hat, sagt: "Dürfen wir nicht über die Dinge reden, an denen sich die Geister scheiden? Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man ein Islamophober." [6]

[6] Und wenn ich schon den Unsinn sehe vom "Nationalen Observatoriums der Islamophobie". Die Muslime sind nur zu feige, sich einer kritischen Diskussion des Islam zu stellen und wollen jede Kritik am Islam als islamfeindlich brandmarken. Ich denke Allah hat euch die beste aller Religionen gegeben. Hat Allah etwas falsch gemacht oder warum ist man so ängstlich, sich einer kritischen Diskussion zu stellen? Und ich sehe die Worte des tschechischen Präsidenten Milos Zeman mehr als berechtigt an. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, wollen die Muslime jede Kritik verbieten. Allah, warum haben die Menschen in den islamischen Staaten eigentlich so einen niederen Intelligenzquotienten?

Die Folgen der Massenmigration aus der Türkei (IQ 90), Saudi Arabien (IQ 84), dem Kongo (IQ 78), Eritrea (IQ 85) nach Deutschland (IQ 107) erkennt man laut Ulfkotte an den unzähligen Straftaten dieser Migranten, die von ihm statistisch belegt werden.

IQ einiger weiterer islamischer Länder: Ägypten Länder IQ 81, Afghanistan (Länder IQ 84), Somalia (Länder IQ 68), Irak  (Länder IQ 87), Tunesien (Länder IQ 83), Pakistan (Länder IQ 84), Syrien (Länder IQ 83), Äthiopien (Länder IQ 69), Elfenbeinküste (Länder IQ 69).

Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenser entstammt aus einer »Verwandtenehe«. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent. Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. Überall auf der Welt sind die Untersuchungsergebnisse bei jungen Muslimen aus Inzucht-Verbindungen gleich (hier eine Studie aus Indien).

Auf einer halbtägigen Konferenz über Beziehungen zur muslimischen Gemeinschaft, die am 15. Juni stattfindet, sagt Ministerpräsident Manuel Valls, der "Islam ist hier, um zu bleiben". Er betont, dass es keine Verbindung zwischen dem Islam und Extremismus gebe. "Wir müssen sagen, dass all das nicht der Islam ist", so Valls.

"Die Hasspredigten, der Antisemitismus, der sich hinter Antizionismus und dem Hass auf Israel verbirgt … die selbsternannten Imame in unseren Vierteln und unseren Gefängnissen, die Gewalt und Terrorismus schüren." [… hat nichts mit dem Islam zu tun, natürlich nicht – wer’s glaubt, wird selig] Über Radikalisierung wird auf der Konferenz nicht gesprochen, da das Thema als zu heikel empfunden wurde. [feige Bande]

Am 28. Juni sagt Ministerpräsident Valls gegenüber dem Nachrichtensender iTele, es gebe zwischen 10.000 und 15.000 Salafisten in Frankreich, 1.800 Personen seien auf irgendeine Weise mit der islamistischen Sache "verbunden". Der Westen, so Valls weiter, befinde sich in einem "Krieg gegen Terrorismus". Er fügt hinzu: "Wir können es uns nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren, weil dieser seinem Wesen nach ein Krieg der Zivilisation ist. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen."

Am 6. Juni sagt Valls, über 850 französische Bürger oder Bewohner Frankreichs seien zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gereist. Mehr als 470 hielten sich immer noch dort auf, 110 wurden mutmaßlich auf dem Schlachtfeld getötet.

Wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am 29. Juni verkündet, hat Frankreich in den letzten drei Jahren 40 Imame wegen ihrer "Hasspredigten" abgeschoben [400 wären besser gewesen]. "Wir haben seit 2012 40 Hassprediger abgeschoben", sagt er. "Seit Jahresbeginn haben wir 22 Fälle untersucht, um die zehn Imame und Prediger des Hasses wurden ausgewiesen."

Am 7. Juni hatte Innenminister Cazeneuve berichtet, dass 113 französische Bürger oder Bewohner Frankreichs als Dschihadisten auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens gestorben seien. Es gebe 130 laufende Ermittlungen, die 650 Personen betreffen, die mit Terrorismus zu tun haben; gegen 60 Personen wurden Ausreiseverbote verhängt. [und was ist mit Einreiseverboten?]

In Lyon gesteht Yassin Salhi, ein 35 Jahre alter Vater dreier Kinder, dass er seinen Chef enthauptet hat und versucht hat, eine chemische Fabrik in der Nähe der Stadt in die Luft zu sprengen. Der abgetrennte Kopf seines Chefs wurde an einem Zaun des Objekts aufgespießt aufgefunden, das einem amerikanischen Hersteller von Industriegasen gehört, daneben zwei Flaggen mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis.

Salhi, ein LKW-Fahrer, wurde in Frankreich als Kind von Eltern marokkanischer und algerischer Herkunft geboren. Vor seiner Festnahme machte Salhi ein Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf und sandte das Bild an einen in Syrien für den Islamischen Staat kämpfenden französischen Dschihadisten. Salhis Frau sagt: "Wir sind normale Muslime. Wir feiern den Ramadan." [Heißt das jetzt, daß normale Muslime, die Ramadan feiern, auch Menschen enthaupten?]

In Bordeaux muss ein Lebensmittelladen namens De L’Orient à L’Occidental, dessen Inhaber kürzlich zum Islam konvertiert sind, ein "Geschlechterverbot" aufheben, nachdem es eine Welle der Kritik gegeben hat. Um zu gewährleisten, dass Männer und Frauen im Laden nicht miteinander in Berührung kommen, wollten die Inhaber Frauen das Betreten des Geschäfts montags, dienstags, mittwochs und freitags verbieten, Männern sollte der Zutritt donnerstags, samstags und sonntags verwehrt werden.

In Paris weist das Verwaltungsgericht am 23. Juni eine Klage zurück, die eine Mutter gegen die französische Regierung eingereicht hatte, weil diese es versäumt habe, ihren Sohn im Teenageralter daran zu hindern, nach Syrien auszureisen, um sich den Dschihadisten anzuschließen. Der Junge war 16 Jahre alt, als er im Dezember 2013 mit drei anderen zusammen aus Nizza aufbrach, ein Flugzeug in die Türkei bestieg und dann über den Landweg nach Syrien reiste.

Seine Mutter, die nur Nadine A. genannt wird, argumentierte, dass die Flughafenpolizei in Nizza ihn hätte aufhalten sollen, weil der Junge nur ein Hinflugticket und kein Gepäck gehabt habe. Das Gericht entscheidet aber, dass die Flughafenpolizisten nicht verantwortlich seien und weist die Forderung der Frau nach einer Entschädigung in Höhe von 110.000 Euro zurück. [wie abgebrüht – Konvertitin, die ihren Sohn radikalisierte?]

Zur selben Zeit müssen sich seit dem 7. Juni mehr als ein Dutzend Mitglieder der Forsane Alizza (Ritter des Stolzes), einer Gruppe, die Muslime gegen Islamophobie beschützen will, in Paris vor Gericht verantworten – ihnen wird vorgeworfen, Terroranschläge vorbereitet zu haben. Die Gruppe, gegründet im August 2010 von dem 37-jährigen Franco-Tunesier Mohamed Achamlane, der sich selbst als "Emir" bezeichnet, hat auf ihrer Website einen Text veröffentlicht, in dem sie verlangt, dass die französischen Streitkräfte alle mehrheitlich muslimischen Länder verlassen. Die Botschaft geht weiter: "Sollten unsere Forderungen ignoriert werden, betrachten wir die Regierung als im Krieg gegen die Muslime." [7]

[7] Umgekehrt wird ein Schuh draus! Was sagt der türkisch-stämmige Schriftsteller Zafer Senocak: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

franzoesische_islamistenAngehörige der französischen Islamistengruppe Forsane Alizza marschieren auf der Straße. Gegen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Gruppierung wurde im Juni Anklage wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen erhoben.

Achamlane veröffentlichte zudem Videos von seinen aufhetzenden Reden, in denen er Formulierungen benutzt wie: "Beim allmächtigen Allah, wir werden Frankreich Narben beibringen." Die Gruppe hat eine Liste von "Zielen" veröffentlicht, darunter auch jüdische Geschäfte in der Region Paris. Vor Gericht sagt Achamlane: "Es gibt keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur den authentischen Islam." Die Regierung betrachtet die Gruppe als eine Privatmiliz, doch die 15 Mitglieder der Gruppe streiten ab, zu einer terroristischen Vereinigung zu gehören. Bei einer Verurteilung drohen jedem Mitglied der Gruppe bis zu zehn Jahre Gefängnis.

In Deutschland beziffert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der Rheinischen Post die Zahl der Dschihadisten, die in Syrien kämpfen, auf etwa 700. "So groß war sie bisher noch nie", sagt er. Die Zahl der gewalttätigen Islamisten in Deutschland, die bereit sind "politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung" zu verüben, liege bei etwa 330 [in Wirklichkeit sind es mindestens 100 bis 1.000 mal so viele]. Derzeit liefen mehr als 500 Ermittlungsverfahren gegen 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum.

Zur selben Zeit entbrennt eine Debatte darüber, ob muslimische Schüler von dem verpflichtenden Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers im Rahmen der Holocausterziehung befreit werden sollten. Der Streit kreist um einen Vorschlag, wonach alle Schüler der weiterführenden Schulen Bayerns als Teil des Curriculums eine Holocaustgedenkstätte besuchen sollen.

Die regierende CSU ist dagegen; sie sagt, "viele Kinder aus muslimischen Familien … haben keinen Zugang zu unserer Vergangenheit … und brauchen noch lange, bis sie sich mit unserer Vergangenheit identifizieren können. Wir müssen dieses Thema gerade bei diesen Kindern behutsam angehen." [8]

[8] Immer, wenn es drauf ankommt, kneift die CSU. Wenn man das Thema Holocaust behutsam angehen will, dann diskutiert man in der Schule darüber und geht mit den Kindern in ein Konzentrationslager, um das Gelernte zu vertiefen. Genau dadurch kann man dem antisemitischen Islam entgegenwirken. Stattdessen führt man in den Schulen den Islamunterricht ein, der den Antisemitismus noch weiter beflügelt. Die CSU macht zwar immer wieder große Sprüche, sie ist in Wirklichkeit aber genau so feige (oder korrupt?), wie alle etablierten Parteien.

Ebenfalls in Bayern warnt die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in der Stadt Pocking Eltern davor, ihre Töchter freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 in Notunterkünften in der Nähe der Schule untergebrachten muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Flüchtlinge sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Die Tageszeitung Die Welt zitiert einen Lokalpolitiker mit den Worten:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen … Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie, ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus." [9]

[9] Als ob die muslimischen Jugendlichen nicht genau wüßten, daß jede sexuelle Belästigung verboten ist. Aber weil die feigen und unterwürfigen Politiker immer wieder wegsehen und die feigen Richter an den Gerichten immer wieder einen Migrantenbonus an muslimische Straftäter vergeben, glauben die muslimischen Jugendlichen, sich alles erlauben zu dürfen.

In Berlin-Neukölln wird es der 26-jährigen Muslimin Betül Ulusoy gestattet, als Referendarin im Bezirksamt zu arbeiten. Die kommunalen Behörden hatten zunächst erwogen, sie abzulehnen, weil sie darauf bestand, ein muslimisches Kopftuch zu tragen. Nach Berlins Neutralitätsgesetz ist es jedem, der für die Stadt arbeitet, verboten, äußerlich sichtbare Zeichen der Religiosität zu tragen. Für Ulusoy macht man eine Ausnahme, offenbar um zu vermeiden, der Islamophobie bezichtigt zu werden.

In den Niederlanden stimmt das Parlament dagegen, dem Abgeordneten Geert Wilders die Präsentation einer Ausstellung amerikanischer Zeichnungen zu erlauben, die den Propheten Mohammed zum Thema haben. Er sei enttäuscht von der Entscheidung des Parlaments, sagt Wilders, und kündigt an, die Zeichnungen in einer Wahlwerbesendung zu zeigen. Der staatliche Sender NPO "versäumt" es jedoch, den Clip wie geplant zu senden, woraufhin Wilders NPO der Sabotage beschuldigt. Am 24. Juni wird der Clip dann doch schließlich im niederländischen Fernsehen gezeigt.

Ebenfalls im Juni sagt der Minister für Soziales, Lodewijk Asscher, er erwäge einen Plan, der türkische Imame dazu verpflichten würde, an einem Kurs in der niederländischen Sprache und Kultur teilzunehmen, bevor ihnen erlaubt wird, in die Niederlande zu ziehen. Solch ein Kurs würde "den Grundstein für erfolgreiche Integration" legen, so Asscher. Yassin Elforkani von der muslimischen Lobbygruppe CMO, die nach eigenen Angaben knapp 400 Moscheen in den Niederlanden repräsentiert, sagt, statt des "kontinuierlichen Imports" von Imamen aus der Türkei sollten die Niederlande lieber ein einheimisches Ausbildungsprogramm für Imame einrichten, wie es das in Deutschland bereits gibt.

Zur selben Zeit verurteilt ein Gericht in Rotterdam einen 22 Jahre alten Mann aus Delft zu vier Jahren Gefängnis. Dieser hatte geplant, die Beute aus einem Raubüberfall zur Unterstützung des Dschihads in Syrien zu verwenden. Nachdem die Polizei einen Hinweis bekommen hatte, verhaftete sie Mohammed A., als dieser sich anschickte, einen bewaffneten Raubüberfall in Scheveningen zu verüben. In seinem Auto fanden die Beamten drei Schusswaffen. Das Gericht befindet Mohammed A. einer "schweren terroristischen Straftat" für schuldig, weil er mit dem Geld aus dem Raub den gewaltsamen Dschihad unterstützen wollte.

In Norwegen enthüllt der Polizeisicherheitsdienst (PST), dass sich bei fast einem Dutzend Flüchtlingen, die aufgrund des Quotensystems der UNO nach Norwegen geschickt wurden, herausstellte, dass sie enge Verbindungen zu den Terrorgruppen Islamischer Staat und Al-Nusra-Front haben. Die Polizei fand außerdem heraus, dass einige Flüchtlinge früher für die syrische Geheimpolizei arbeiteten, andere verdächtig sind, im syrischen Bürgerkrieg Kriegsverbrechen begangen zu haben.

 Die Tageszeitung Dagbladet berichtet zudem, dass islamische Extremisten in Flüchtlingsempfangszentren in Norwegen versuchen, neue Rekruten für den Terrorismus zu gewinnen. Laut der Zeitung wurden zahlreiche Personen, die in Norwegen Asyl bekamen, später zu Schlüsselfiguren in der dortigen radikalen islamischen Gemeinschaft.

Derweil konvertiert eine wachsende Zahl von Norwegern zum Islam, offenbar aufgrund einer empfundenen Notwendigkeit strengerer Regeln in Norwegens liberaler Gesellschaft. "Zum Islam zu konvertieren ist vielleicht heutzutage die extremste Form der Jugendrebellion", sagt die muslimische Konvertitin und Religionsprofessorin Anne Sofie Roald der Tageszeitung Aftenposten. Sie glaube, dass der konservative Islam klare Grenzen ziehe und für Norwegens "Anything goes"-Gesellschaft eine neue Form der Sicherheit biete, sagt sie.

In Spanien verhaftet die Polizei drei junge Franzosen, nachdem sie dabei erwischt wurden, wie sie auf der Autobahn AP-7 in der südlichen Provinz Valencia mit ihrem Mercedes 235 km/h fuhren, fast doppelt so schnell, wie es die Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h erlaubt. Im Kofferraum des Wagens findet die Polizei eine Tasche mit 200.000 Euro Bargeld; keiner der drei Männer kann die Herkunft des Geldes erklären. Die eingeleitete Ermittlung ergibt, dass einer der drei Männer von den französischen Behörden beobachtet wird, weil er im Verdacht steht, Rekruten für den Islamischen Staat angeworben zu haben und seine Ausreise nach Syrien vorzubereiten.

Am 22. Juni beginnt vor dem Obersten Gerichtshof in Madrid das Verfahren gegen Nabil Benkaddour, einen Marokkaner, der versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Benkaddour wurde im November 2014 in der südspanischen Region Murcia verhaftet, nachdem er versucht hatte, über die Türkei nach Syrien zu reisen. Ihm wurde nicht erlaubt, an Bord zu gehen, weil er kein Rückflugticket besaß.

Wie die spanische Polizei später herausfand, war Benkaddour "sehr aktiv in radikalen dschihadistischen Internetforen" und hatte Videos gesendet, die von Dschihadisten zur Indoktrination und Rekrutierung benutzt wurden. Auch ein Foto seines dreijährigen Sohnes mit einem Spielzeuggewehr und Fotos verschiedener Terroristenführer hatte er gepostet, dazu die Botschaft: "Du hast den Weg des Dschihad gewählt und wir werden ihm folgen." Sollte das Gericht ihn der "Verherrlichung von Terrorismus" für schuldig befinden, drohen Benkaddour zwei Jahre Gefängnis.

In Schweden verhaftet die Polizei bei Razzien in Stockholm und der Provinzstadt Orebro am 1. Juni zwei Personen. Die Razzien sind Teil des Vorgehens gegen die Rekrutierung junger Männer für den bewaffneten dschihadistischen Kampf im Ausland. Laut der schwedischen Sicherheitspolizei (SAPO) ist Orebro, eine Stadt mit 140.000 Einwohnern, für dschihadistische Gruppen die viertgrößte Rekrutierungsquelle nach Malmö, Göteborg und Stockholm. Wie die SAPO berichtet, sollen sich etwa 300 schwedische Bürger oder in Schweden dauerhaft lebende Personen dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen haben. Etwa 35 von ihnen wurden getötet, 80 sind nach Schweden zurückgekehrt.

Am 17. Juni verkündete die schwedische Regierung, dass sie über eine Gesetzesvorlage berät, die es ihren Bürgern verbieten würde, für dschihadistische Gruppen wie den Islamischen Staat zu kämpfen. "Es ist inakzeptabel, dass schwedische Bürger reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, die Gruppe finanzieren oder für sie kämpfen", schreiben Justizminister Morgan Johansson und Innenminister Anders Ygeman in einem von der Tageszeitung Dagens Nyheter veröffentlichten Beitrag.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sexsklaven, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

%d Bloggern gefällt das: