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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

14 Aug

gunnar_heinsohnVon 1977 bis 1995 ist Jacques Chirac Bürgermeister von Paris und regiert dann bis 2007 Frankreich. Schon im Juni 1991 beklagt er das Schicksal seiner Nation, die – wie Nicolas Sarkozy 2007 ergänzt – die Immigration wie eine Invasion „erleide“ und deshalb auf eine „selektive Einwanderung“ (immigration choisie) umschalten müsse:

„Nicht Ausländer sind unser Problem, sondern ihre Überdosierung. […] Es macht einfach weniger Probleme, Arbeiter aus Spanien, Polen und Portugal bei uns zu haben, als Muslime und Schwarze. […] Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen. Wenn man dann noch der Lärm und der Geruch hinzunimmt, muss der französische Arbeiter einfach ausrasten. […] Es ist keineswegs Rassismus, das anzusprechen. Wir haben einfach nicht mehr die Mittel, um die Familienzusammenführungen zu bezahlen“.

Europaweit empören diese Sätze und Frankreich zahlt weiter. Allerdings springen von 1991 bis 2015 auch die Staatschulden von 35% auf 95% des Bruttoinlandsprodukts und viele der Sprösslinge von damals leben von Hilfe oder kämpfen gar für das Kalifat. Am 9. August 2015 liefert Großbritanniens Außenminister Philip Hammond aus Singapur ein Interview, das im Duktus eigenständig ist, in der Sache aber eng bei Chiracs Drehbuch bleibt:

„So lange zu allem entschlossene Migranten dort [in Calais] marodieren, ist der Tunnel bedroht. […] Diese Situation halten wir nicht durch. Europa kann sich nicht schützen. Es kann seinen Lebensstandard und seine sozialen Errungenschaften nicht bewahren, wenn es Millionen afrikanische Migranten absorbieren muss“.

Vor einem Vierteljahrhundert, als der Konservative Chirac spricht, treibt Margareth Thatcher die britische Staatsverschuldung auf 32 Prozent herunter. Heute wird Frankreich sozialistisch geführt und ist moralisch zutiefst erschüttert über das einmal mehr konservativ regierte London, wo Premier David Cameron Migranten sogar mit dem Skandalwort „Schwarm“ belegt. Der schlage in Form von Meteoriten doch von oben zu und reise – wie Kommentatoren spotten – nicht aus dem Untergrund an. Als Heuschreckenwolke, die alles Lebenswichtige rastlos verzehre, sei das Wort noch widerwärtiger und ebenfalls unzutreffend, weil man doch immer noch in Saus und Braus lebe. Doch ächzt bei allem Groll zwischen den Hauptstädten jetzt auch London unter einer Staatsverschuldung von 93 Prozent.

Als schändlich gelten Camerons Sorgen auch in Deutschland, wo man allein 2015 eine halbe Million Flüchtlinge erwartet . Was seien dagegen die 24.000 Asylanten, die 2014 England erreichen? In Calais strebten lediglich 3.000 Mann in den Kanaltunnel, während man zwischen Rhein und Oder alle sieben Tage 10.000 Fremde zusätzlich aufnehme. Leicht reden habe Berlin, mögen die Verbündeten denken. Schließlich steigt die bundesdeutsche Staatsverschuldung zwischen 1990 und 2015 „nur“ von 536 Milliarden auf 2,2 Billionen €uro (48% auf 71 % BIP).

Sind die ehemaligen Kolonialherren womöglich besser informiert über den Schwarzen Kontinent als Berlin? Schnellt auch im gefürchteten Afrika etwas nach oben, während die Schulden der 500 Millionen EU-Europäer explodieren? Durchaus! So klettert die Bevölkerung von gut 600 Millionen seit Chiracs Einlassungen auf knapp 1,17 Milliarden bis zu Hammonds Interview. 2050 sollen es 2,4 Milliarden sein. Möchten heute aus dem afrikanisch-arabischen Raum rund 540 Millionen Menschen auswandern, wollen dann 950 Millionen weg, falls die für 2009 erhobenen Wanderungswünsche (Subsahara 38%; arabischer Bogen 23% ) nicht weiter ansteigen.

Wahrscheinlich ist das bei Kriegsindex-Werten zwischen 3 und 7 nicht. Auf 100 Alte (55-59 Jahre) folgen dabei nicht 70 oder 80 Pazifisten (15-19 Jahre) wie in Deutschland oder Österreich, sondern 300 bis 700 wütende Jünglinge. Sowie die zur Gewalt greifen, transformieren sich ihre Mitbürger aus potentiellen Wirtschaftsflüchtlingen zu völkerrechtlich geschützten Asylberechtigten aus Kriegsgebieten.

Aufschlussreicher für die Prognose zukünftiger Wanderungen ist die Jugend unter 18 Jahren, die den Lebenskampf noch vor sich hat. Allein im Subsahara-Raum umfasst sie heute 540 Millionen (24% Weltanteil), während für 2050 eine Milliarde erwartet wird (37%). Bei den Kindern unter 5 Jahren sollen 2050 bereits zwei Fünftel der Menschheit afrikanisch sein . Das liegt nicht allein an Geburtenraten von (2015) immer noch 4,7 pro Frauenleben (Deutschland: 1,4), sondern auch an der fallenden Kindersterblichkeit. Die stetig verbesserte medizinische Versorgung soll das Durchschnittsalter von 45 Jahren (1970) über 60 (heute) auf 70 gegen 2050 heben .

2007 – Sub-Sahara-Afrika hat 790 Millionen Einwohner – will Sarkozy die Europäische Union auf einen gemeinsamen Kurs zur Abschottung ihrer Außengrenzen einschwören. Er scheitert. 2015 steht Sub-Sahara-Afrika bei 910 Millionen Einwohnern. Das sind seit 2007 sieben Niederlande zusätzlich. Die Subsahara-Staaten exportieren – zumeist mit Fremdhilfe abgebaute Rohstoffe – im Preis von 350 Milliarden Dollar (2014 ) und schaffen damit nur gut die Hälfte der 17 Millionen Niederländer (670 Mrd. Dollar ). London ahnt, dass niemals weniger, sondern immer nur mehr Afrikaner von Europa träumen und Cameron kappt die Zugänge auf die Britischen Inseln. Er will nicht scheitern, weil er die 2016er Volksabstimmung über ein Verbleiben seines Landes in der EU gewinnen möchte.

England kann aufgrund seiner Insellage Illegale durch Einsatz der Staatsgewalt zurückhalten und zugleich Gegendruck ins Leere laufen lassen. Das dürfte vor allem osteuropäische EU-Mitglieder weiter ermutigen, sich ebenfalls gegen die ihnen zugedachten Aufnahmequoten zu wehren. Für die verbleibenden Westeuropäer müssen die Quoten entsprechend hochgefahren werden. Ob dann in Angriff genommen wird, was man Sarkozy vor acht Jahren verwehrt?

Wer auf ein Einknicken Londons hofft, übersieht den dort heiß im Nacken verspürten Atem aus Übersee. Denn kein westeuropäisches Land verliert mehr Kompetenz als Großbritannien mit seinen 64 Millionen Einwohnern. Dabei geht es nicht um die gut 600.000 Pensionisten in Südeuropa. Schmerzhafter wirken die 2,3 Millionen in den ehemaligen Kronkolonien Australien, Kanada und Neuseeland.

Diese Kompetenzfestungen (Grenzen offen nur für Könner und militärisch gesichert) suchen bis 2050 rund 25 Millionen Neubürger und lassen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika nur Leute herein, die mit ihrer “Kreativität, Energie und Produktivität das Wirtschaftswachstum” vorantreiben können. Aus seiner Pigmentierung soll niemand Vorteile ziehen dürfen. Am kühnsten träumt Australien, das– bei einer ungenügenden Geburtenrate von 1,77 (2014) – von 24 auf 35 Millionen zulegen will . Kanada (1,59 Kinder pro Frauenleben) – strebt von 36 auf 50, Neuseeland (2,05) von 4,5 auf 5 Millionen.

Kann das alte Mutterland seinen Lebensstandard und den Frieden seiner Städte nicht bewahren, braucht es lediglich einen etwas längeren Umzug für das Erreichen sicherer Häfen. Hoffen können darauf allerdings nur Qualifizierte, vor deren Abwanderung London mit allem Recht zittert. Eben deshalb will es jetzt selbst Kompetenzfestung werden. Falls die Inseln ihre Attraktivität für die eigenen Leistungsträger zurückgewinnen, werden sie auch für Suchende auf dem Kontinent interessant. Dort dürfte das Auseinanderdriften der Unbeweglichen und der Zukunftsverteidiger erst richtig Fahrt aufnehmen.

Quelle: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikanerpolitik: Wie wäre es mit ein paar nüchternen Zahlen und Fakten?

Meine Meinung:

Früher oder später wird uns die ganze Migrationspolitik um die Ohren fliegen. Möglicherweise läuft es sogar auf einen Dritten Weltkrieg hinaus. Und ich bin sicher, unsere Politiker sorgen dafür, daß es schief geht. Nur der deutsche Michel hat das noch nicht wahrgenommen. Er wird es noch früh genug merken. Australien, Kanada, die USA und Neuseeland haben wenigstens erkannt, daß es besser ist, sich genau zu überlegen, wenn man ins Land läßt und wen nicht.

Deutschland wacht aus seiner Multikultipsychose vielleicht erst auf, wenn der Bürgerkrieg auf den Straßen tobt, denn darauf läuft Multikulti hinaus. Multikulti ist Völkermord, Multikulti bedeutet die Ausrottung des eigenen Volkes. Früher hätte man Politiker für solch eine Politik erschossen. Mir scheint, die Menschen waren früher vernünftiger.

Sie litten nicht unter dem Helfersyndrom, um von der eigenen Langeweile und der inneren Leere abzulenken. Es kam auch niemand auf die Idee, seine eigenen Kinder zu ermorden (abzutreiben). Ihnen war die Sicherheit des eigenen Volkes wichtiger, als irgendwelche Afrikaner, Zigeuner oder Muslime, die man zu “edlen Wilden” stilisiert, wie  geisteskranke Grüne, Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten und Linksextreme es machen, denen der Wohlstand zu Kopf gestiegen ist und die ihr Land hassen und ins Unglück stürzen wollen.

Siehe auch:

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

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Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

14 Aug


Video: Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber (06:18)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist bemüht, sich als eisenharter Law and Order-Politiker darzustellen. Bei der Vorstellung eines Wohnungsbauprogramms lässt Herrmann die Öffentlichkeit glauben, nur Asylberechtigte sollen von staatlich geförderten Wohnungen profitieren. Doch dann stellt sich heraus: Auch für abgelehnte Asylanten soll der Wohnungsbau angekurbelt werden.

Hier ein Video von Karl Richter von der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, welches mir eben zufällig über den Weg lief. Er ist einer der ganz wenigen, der im Münchener Landtag etwas gegen die Masseneinwanderung sagt. Die große Mehrheit der Abgeordneten der etablierten Parteien im Münchener Landtag dagegen, stimmt der Masseneinwanderung zu.

Da ist mir dieser NPD-Abgeordnete lieber, als all die multikultibesoffenen Abgeordneten der etablierten Parteien, die durch ihr Verhalten zur Vernichtung Deutschlands beitragen. Warum findet man die vernünftigen Politiker, zumindest, was die Einwanderungspolitik betrifft, heute eher in der NPD, als in den etablierten Parteien? Das ist ein vollkommenes Versagen aller etablierten Parteien, die den Willen des deutschen Volkes ignorieren und sich dem linksextremen Diktat des Multikulti unterwerfen – und wenn dabei das deutsche Volk zu Grunde geht. Mit anderen Worten, wir werden von geisteskranken Psychopathen regiert.

Die etablierten Parteien müssen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen die AfD (Alternative zu Deutschland) und die NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) wählen. Sie haben es mit ihrer deutschlandfeindlichen Politik selber zu verantworten. Und wer heute in Bayern noch SPD, FDP, Linke, Grüne, Piraten und CSU wählt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der wählt die Abschaffung Deutschlands.

Hier ein paar Daten von Karl Richter:

Karl Richter (* 1962 in München) ist ein Politiker, Publizist und Autor aus dem rechtsextremen Spektrum und derzeit in der NPD und bei der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA) tätig, für die er im Münchner Stadtrat sitzt.


Video: Stadtrat Karl Richter (München): „Die Menschen haben die Schnauze voll“ (0925)

Quelle: Blu-TV: Wohnungen für Nicht-Asylberechtigte

Meine Meinung:

Die Reaktion des Münchener Oberbürgermeisters Dieter Reiter (SPD) auf die Rede Karl Richters empfinde ich als äußerst arrogant. Und fast alle stimmen ihm zu. Mir scheint, dem Stadtrat sind die Bedürfnisse der Migranten allemal wichtiger, als die Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung. Jagd dieses ganze Pack zum Teufel. Man hat fast das Gefühl, man hat unseren Politikern gedroht, man würde ihnen etwas antun, wenn sie nicht täten, was die Muslime von ihnen verlangen. Und so kriechen sie den Muslimen unterwürfig zu Füßen. Was für eine feige Bande. Oder hat man sie bestochen?

Ich möchte auf den Punkt der Korruption noch näher eingehen, weil ich dazu einige gute Leserkommentare gefunden habe.

westpoint [#60] schreibt:

#38 Baerbelchen (13. Aug 2015 18:49) Wie viel bezahlt der Scheich von Katar den europäischen Regierungen?

Man kann wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Scheich´s von Katar oder auch Saudi-Arabien Millionen-Beträge auf die Konten europäischer Politiker, welche sich natürlich auch im Ausland befinden – überweisen. Geld spielt bei diesen „Wüsten-Beduinen“ ohnehin keine Rolle – dank der Milliarden – Einnahmen durch das dort reichlich vorhandene Öl. Die einzige „Auflage“ für das Geld wird sein, dass sich diese „europäischen Politiker“ im Gegenzug in geheimen Absprachen und Abmachungen dazu „verpflichten“ müssen, die Islamisierung ihrer Länder nach Kräften zu unterstützen und voran zu treiben!

Da auch unsere „sogenannten Politiker“ sehr wahrscheinlich auch alle „käuflich“ sind, bis über beide Ohren – können sie einfach nicht wiederstehen – wenn Millionen winken… Eine andere Erklärung kann es dazu auch nicht geben, weil kein ehrlicher und anständiger (deutscher) Politiker – sein eigenes Volk auf so niederträchtige Art und Weise verrät und verkauft, so wie es unsere „Eliten“ tun…

Anton Marionette [#98] schreibt:

#39 Baerbelchen (13. Aug 2015 18:49)

Wie viel bezahlt der Scheich von Katar den europäischen Regierungen?

Das braucht der nicht, das erledigt schon unsere Wirtschaft…

Katar hat in den vergangenen Jahren Investments von 200 Milliarden Dollar getätigt und sich in etliche europäische Unternehmen eingekauft, z.B. Volkswagen AG: 15,6 %, Hochtief: 11 %, Siemens: 4 %, Deutsche Bank: 6 %, Solarworld: 29 %

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/katar-als-investor-deutscher-konzerne-von-volkswagen-bis-siemens-fotostrecke-119070.html

Dazu kommen dann Großaufträge in Milliardenhöhe z.B. an die Deutsche Bahn, Krauss-Maffei-Wegmann, Rheinmetall oder Airbus.

Die brauchen „unsere“ Politiker also überhaupt nicht zu schmieren (was sie wahrscheinlich dennoch tun), deren Vorgesetzte, d.h. die Ackermänner [der Schweizer Josef Ackermann ist Vorsitzender der Deutschen Bank AG] dieser Welt sorgen schon dafür, dass „unsere“ Regierungen spuren.

Bestes Beispiel: die deutsche Regierung hat deutsche Bundespolizisten in die Wahhabitendiktatur Saudi Arabien geschickt, damit die die dortigen Grenzschützer ausbilden, Zitat:

Am Montagabend wird Fakt über ein Geschäft zwischen Saudi-Arabien und dem europäischen Rüstungsriesen EADS berichten, das anscheinend nur Dank der Hilfe deutscher Behörden möglich wurde: die Errichtung einer umfassenden Grenzsicherungsanlage in Saudi-Arabien. Durch Recherchen des MDR wurde aufgedeckt, dass deutsche Polizisten geradezu zur „Verhandlungsmasse“ bei dem Vertragsabschluss geworden sein sollen, da die Saudis auf die Ausbildung ihrer Grenzer durch deutsche Beamte bestanden hätten.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/bundespolizei-grenzer

Wenn die Kataris, die Saudis oder andere Terrorfürsten etwas wollen, dann kontaktieren die ihre Geschäftspartner und die weisen dann ihre untergebenen/geschmierten/später-in-die-Wirtschaft-wechselnden Politiker an. Und die verkaufen dann ihr Volk. So einfach ist das.

Und um das ganze noch komplett zu machen: mit jedem Siemens- oder VW-Produkt, das wir kaufen, finanzieren wir die Islamistenförderer und damit auch die Islamisten. Jeder, der bei Siemens und VW arbeitet, arbeitet auch für die Islamistenförderer und damit auch für die Islamisten. Und das sind ja nur die Konzerne, von denen wir wissen…

media-watch [#3] schreibt:

Fachkräftelüge: Der Ingenieur aus Damaskus wird die nächste Zeit keine guten Chancen haben eine Stelle in Deutschland zu finden. Wie auch die anderen so gepriesenen Fachkräfte aus Nordafrika. Da der Fachkräfteindex belegt, daß es seit Monaten einen Nachfrage-Rückgang in Bezug auf Fachkräften gib. Hat nur mit der Wirtschaft zu tun. Zusammenhänge, über die die Lügenpresse nicht spricht. Hier die Statistik: Fachkräfteindex

BenniS [#5] schreibt:

Jeden Tag ein Freudenfest zu lesen, wie Asylbetrügern der rote Teppich ausgerollt wird: wer unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Asylgrund vortäuscht, ist rechtlich ein Betrüger. Also einen Menschen, den die scheinheilige CSU doch rauswerfen wollte („wer betrügt, der fliegt“- war da nicht mal was??). Und diese Betrüger bekommen eine Gratiswohnung, während eine Studentin, die beim Bafög ihr zu erwartendes Nebeneinkommen falsch einschätzte, eine Freiheitsstrafe zur Bewährung bekam? Heute hätt ich fast in die Zeitung gekotzt: Asylbetrüger sollen leichter Bafög erhalten!!! Ich erhielt damals exakt null Mark Bafög, weil das Amt der Meinung war, meine Eltern seien auf einmal wohlhabend, weil mein Bruder Wehrdienst leistete. Es ist nur noch zum Kotzen.

Jackson [#6] schreibt:

Der Videobeitrag zeigt sehr schön, wie CSU-Innenminister Herrmann die Öffentlichkeit für dumm verkaufen wollte. Blöd nur, daß Nürnbergs OB Dr. Ulrich Maly ehrlicher war und der Schwindel aufflog. Ein kleines PR-Desaster für Herrmann! Unter Seehofer ist auch die CSU nicht mehr wählbar. Mit teilweise martialischen Worten erzählt man der Öffentlichkeit, Bayern wolle konsequent gegen illegale Zuwanderer vorgehen und abgelehnte Asylbewerber abschieben. Und dann baut man für eben diese ausreisepflichtigen Ausländer millionenteure Wohnungen auf Kosten der Steuerzahler. Glaubwürdigkeit sieht anders aus!

Jackson [#16] schreibt:

Ist schon toll: Seit vielen Jahren herrscht in Bayern und hier vor allem in Großstädten wie München und Nürnberg erhebliche Wohnungsnot. Vor allem sozial schwächere Bürger finden kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Aufforderungen an die Politik, diesen Mißstand zu beheben und neue Wohnungen zu bauen, verhallten weitgehend ungehört. Es sei kein Geld vorhanden, weil man sparen müsse, die Stadtverwaltungen wiesen nicht in ausreichendem Umfang Bauland aus und der Gesetzgeber erfand immer neue Vorschriften, die den Bauprozeß verlängerten und teuerer machten.

Doch nun, da Millionen von „Flüchtlingen“ nach Deutschland drängen, gibt es diese ganzen Probleme nicht mehr. Jetzt soll auf Teufel komm raus gebaut werden, koste es, was es wolle. Und das blitzschnell. Das sieht man einmal mehr, welche Klientel [Bürger] deutschen Politikern wirklich wichtig ist. Die Einheimischen sind es jedenfalls nicht!

Ein_Deutscher_in_Buntland [#29] schreibt:

Auch geduldete Asylbewerber erhalten großzügig Sozialleistungen und Wohnungen. Was glaubt ihr denn, wo die ganzen Araber und Libanesen herkommen, die Duisburg-Marxloh, Essen, Berlin-Neukölln und viele andere Stadtteile zu No-Go-Areas gemacht haben? Das sind alles geduldete Ex-Asylanten! In 10 Jahren werden weitere No-Go-Areas hinzukommen: Mit Eritreern, Somalis, Syrern und Irakern.

In Schweden gibt es schon somalische No Go Areas: Klein Mogadishu oder irakische: Klein-Bagdad in Schweden. In Malmö und Kopenhagen genauso überall arabische Ghettos: Syrer, Iraker, Afghanen, Somalis, Eritreer sind kaum integrierbar. Die Skandinavier haben extreme Negativerfahrungen (Terror, Vergewaltigungen, brennende Vorstädte) gemacht…. Als Münchner würde ich mir einfach mal den Fall des irakischen Moshammer-Killers Herisch Ali Abdullah durchlesen.

Tritt-Ihn [#39] schreibt:

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung. Das entsprechende Medikament muß erst importiert werden. Es versteht sich von selbst, daß der NDR die Kommentarfunktion unter dem obigen Artikel erst gar nicht geöffnet hat.

Siehe auch:

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

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Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

14 Aug

schweden_doppelmord

Zu den grausamen Morden bei IKEA im Schwedischen Västerås gab es seitens der Polizei kaum Informationen und nur einzelne Medien versuchten die Puzzelteile aus Zeugenaussagen und Videoaufnahmen zusammenzusetzen und darüber zu berichten. Durch Augenzeugen und private Videoaufnahmen wurde augenscheinlich, dass es sich um dunkelhäutige asylsuchende Täter handelte (PI berichtete). Die Polizei der humanitären Großmacht Schweden befürchtet, dass „dunkle Kräfte“ (mörka krafter) die Messermorde für eigene Propagandazwecke missbrauchen könnten und sie hat den Schutz der Asylheime verstärkt. Wir fassen nun die neusten Erkenntnisse zusammen. Zunächst die aktuelle Meldung: IKEA Västerås stellt den Messerverkauf ein.

(Von Alster)

Das sagte der örtliche Polizeichef Per Ågren in einem Video:

• Die Tatwaffe, ein Messer gehörte zum Inventar des Tatortes, der Küchenabteilung IKEAS.

• Das Möbelhaus wird nicht bewacht und öffnet am Mittwochmorgen.

Folgende Fakten konnten trotz intensiver Bemühungen nicht verheimlicht werden:

• Die Mordopfer waren zufällige IKEA-Besucher. Es handelt sich um die 55-jährige Abteilungsleiterin des Gesundheitszentrums in Skellefteå, Carolin Herlin (Foto) und ihren Sohn Emil Herlin (28).

• Zeugen sprachen von Somaliern, die Medien von Eritreern.

• Der ältere Täter liegt schwerverletzt im Krankenhaus, der jüngere 23-jährige Angreifer und vermutliche Haupttäter heißt Yohannis Mahari und wurde an der Bushaltestelle gestoppt. Es ist unklar, ob er Allahu Akhbar während der Festnahme geschrien hat.

• Unbestätigte Zeugen sprachen von abgetrennten Köpfen.

Vom Tathergang weiß man, dass das weibliche Opfer wohl einen der „Asylsuchenden“ zurechtgewiesen hat (wir wissen: Moslems zurechtweisen geht gar nicht). Da die beiden Opfer sich laut Augenzeugen nicht wehrten, müssen die Verletzungen des älteren von Mahari oder einem Dritten stammen. Da die linke Indoktrinierung und Islamisierung in Schweden weit fortgeschritten ist, wundert es nicht, dass die verwirrten Schweden ob des islamischen Doppelmordes einen Fackelzug gegen Rassismus veranstalten wollen.

Der entsprechende Facebook-Aufruf, „Fackeltåg mot rasismen 13/8“ ist inzwischen nicht mehr erreichbar:

Efter det hemska dådet på IKEA i Västerås kraftsamlar vi nu i ett fackeltåg mot rasismen. Det är i denna svåra stund ytterst viktigt att vi fokuserar på rätt saker och tar avstånd från rasismen och splittringen i samhället. Vi träffas på parkeringen till ICA Maxi Erikslund kl 17.30 och avmarsch mot IKEA sker 18.00 under tystnad (ta med egna facklor).VI ÄR MÅNGA – VI ÄR STARKA – KROSSA RASISMEN NU!

Der Schwachsinn übersetzt:

Nach der schrecklichen Tat bei IKEA Västerås sammeln wir nun Kraft mit einem Fackelzug gegen Rassismus. In dieser schweren Stunde ist es sehr wichtig, dass wir uns auf die wesentlichen Sachen fokussieren und uns von Rassismus und der Spaltung der Gesellschaft distanzieren. Wir treffen uns auf dem Parkplatz ICA Maxi Erikslund kl 17.30 und der Start zu IKEA beginnt 18.00 in Stille (nimm eigene Fackeln mit) WIR SIND VIELE – WIR SIND STARK – ZERSTÖRT DEN RASSISMUS JETZT!

Hirn einschalten wäre besser als Fackeln anzünden.

Quelle: IKEA-Morde in Schweden: Frau wurde geköpft – Aufruf zum Fackelzug gegen Rassismus

KDL [#9] schreibt:

Hä, vestehe ich das richtig, dass jetzt jemand  [die Linksradikalen Schwedenhasser] zu einem „Fackelzug gegen Rassismus“ aufruft? Wie krank ist das denn?

Meine Meinung:

Ja, so krank sind die Linksextremen tatsächlich. Sie wachen nicht einmal auf, wenn man ihnen selber das Messer an die Kehle setzt. Wieso laufen die eigentlich noch frei herum? Sie gehören in die Irrenanstalt. Oder kommen sie gerade von daher?

MadMurdock [#20] schreibt:

Es könnten 1000 Deutsche jeden Tag enthauptet werden, es würde uns – so wie den Schweden – kein Licht aufgehen. Besser politisch korrekt enthauptet werden, als mit Rassismus in Verbindung gebracht zu werden. Für Europa sehe ich nur noch schwarz.

Meine Meinung:

Ich glaube, die Deutschen sind tatsächlich so doof, jedenfalls die Gutmenschen. Und nebenbei gesagt, ich bin stolz darauf „Rassist“ zu sein. Lieber „Rassist“, mit einer gesunden Portion Patriotismus, als geisteskrank. Soll’n die Geisteskranken sich doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen und enthaupten lassen, wenn sie so wild darauf sind.

yepp [#66] schreibt:

was hat die Schweden so verblöden lassen ?? Kein Wort des Mitgefühls für die Opfer, keine Fassungslosigkeit wegen dieser abscheulichen Tat. Aber Solidarität für alle zukünftigen Täter.

Tritt-Ihn [#66] schreibt:

Der Eritreer hat den Doppelmord gestanden. Ob Claus Kleber darüber auch weinen wird ?

Stockholm (AFP) Ein Flüchtling aus Eritrea hat den Doppelmord in einer schwedischen Ikea-Filiale gestanden. Der 36-Jährige, der am Montag nach der Bluttat in Västeras schwer verletzt am Tatort aufgefunden worden war, habe die beiden Morde gestanden, sagte sein Anwalt Per-Ingvar Ekblad am Donnerstag. Sein Mandant erwachte demnach erst am Donnerstag aus dem Koma. Ein anderer 23-jähriger Eritreer, der nach der Tat in der Nähe des Möbelhauses festgenommen worden war, aber von Anbeginn jede Beteiligung bestritt, wurde freigelassen.

Diedeldie [#71] schreibt:

Es reicht! Das kann doch alles nicht wahr sein. Sind denn alle paralysiert [gelähmt, handlungsunfähig]? Ich fühle mich wie in einem Fantasyfilm mit übelster Handlung. Ende offen. War irgendwas in den Medien hier zu sehen? Auch dieser geköpfte Mann in Lyon….kein Thema mehr. Wie, der hat die Frau enthauptet. Weil sie ihn zurechtgewiesen hat. Das macht man doch nicht mal so, wie zustechen. Das gibt ein Blutbad. Das dauert doch. Wo war der Sohn währenddessen.
Ich versteh das alles nicht.

Meine Meinung:

Wo der Sohn war? Der hat schön gewartet, bis er an die Reihe kam. Vielleicht hat er dem Afrikaner auch noch das Messer geschärft. Ja, so sind sie unsere Gutmenschen. Kein Mumm in den Knochen, kein Arsch in der Hose, multikultibesoffen, islamverliebt und erzogen zum Kadavergehorsam.

Schüfeli [#83] schreibt:

Schweden ist eine völlig wahnsinnige bunt-faschistische Diktatur, deren Ziel Selbstmord ist. Fackelzüge sind bei Faschisten ein beliebter Zeitvertreib.

Administration Deutschland [#86] schreibt:

Ikea Västerås stellt den Messerverkauf ein.

Sehr geehrtes IKEA. Wenn Sie auf „Nummer sicher“ gehen wollen, nehmen Sie am besten Gläser, Steine und Holzlatten aus dem Sortiment. Ein guter Tipp: Entnehmen Sie auch das beigefügte Werkzeug von so manchen Artikeln aus der Verpackung! Ach, wieso schließen Sie nicht einfach die Verkaufsabteilung und wandeln Ihre Filiale zu einer Flüchtlingsunterkunft um? So habt Ihr einen eigen supidupi Flüchtlings-Mikrokosmos-Playground! Ist doch alles da! Schön möbliert, und mit Kantine. PS: Ist Kötbullar eigentlich halal? (Wat für Ködel? – ach so, schwedisches Nationalgericht.)

Anton Marionette [#105] schreibt:

#96 EnochP (13. Aug 2015 21:50)

Die [linken Geisteskranken] würden sich eher selbst enthaupten lassen, als zuzugeben, dass man sein ganzes Legen lang falsch gelegen hat und die Leute, die man als dumm, als Hetzer oder Rassisten verunglimpft hat in Wahrheit immer Recht hatten. Nein, das wäre das allerletzte, was diese Menschen zu tun imstande wären! Lieber mit wehenden Fahnen untergehen und die anderen mit in den Abgrund reißen!

Genau so sieht das aus! Im Prinzip gibt es drei Dinge, vor die der Mensch sich am meisten fürchtet: 1. Den Tod als Auslöschung der Existenz. 2. Selber Entscheidungen treffen zu müssen und 3. Zuzugeben, dass man sich hat betrügen lassen.

Und genau da greifen Religionen ein, sie bieten „Lösungen“ für diese Probleme, nämlich 1. das Paradies, 2. unumstößliche göttliche „Regeln“ und 3. die physische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will. So funktionierte die RKK im Mittelalter und so funktioniert der Islam. Und darauf fahren schwache und schwachgeistige Menschen -diejenigen, die geführt werden WOLLEN- ab.

Im heutigen/gestrigen Europa wurde der Tod dank der Aufklärung und der Wissenschaft dann halbwegs akzeptiert, was aber leider nicht verhindert hat, dass trotzdem immer noch schwache und schwachgeistige Menschen geboren werden.

Und die suchen sich dann Ersatzreligionen, also Ideologien, denn auch die haben „Lösungen“, nämlich 2. unumstößliche Dogmen (wie z.B. „alle Bulgaren sind Ingenieure“, „Der Mensch verursacht den Klimawandel“, „Es gibt eine gläserne Karriere-Decke für Frauen“ oder „Der Islam ist friedlich“) und 3. die psychische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will.

Diese fordernden und verbietenden Bessermenschen sind also eigentlich nichts anderes als das „aufgeklärte“ europäische Pendant zu den fordernden und verbietenden Islamisten. Die Unterschiede: sie werden nicht durch die Angst vor dem Tod motiviert und sie scheuen vor unmittelbarer Gewalt zurück (haben aber überhaupt kein Problem mit menschenjagenden Linksfaschisten oder kopfabschneidenen Migranten).

Aber was den Extremismus, die Verweigerung zur Diskussion und die Verfolgung aller, die ihre Lebenslügen gefährden, angeht, da agieren die letztendlich wie jeder „Sprenggläubige“: Selbstvernichtung und Massenmord.

Meine Meinung:

Ich muß EnochP recht gegen, wenn er sagt, viele Linke, besonders natürlich die radikalen, würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als sich einzugestehen, daß sie all die Jahre im Unrecht waren. Das zeigt, wie hirnverbrannt sie sind und wie wenig Charakter sie haben. Das beste Beispiel für diese Haltung sind die Muslime. Man hat ihnen den Islam so ins Gehirn gebrannt, daß die meisten von ihnen nicht in der Lage sind, den Islam zu hinterfragen. Und darum sind sie bereit für den Islam zu töten und zu sterben. Dass sie im Unrecht sein könnten, auf die Idee kommen sie nicht einmal.

Den Muslimen ist aber zu Gute zu halten, daß sie in einer intellektuell abgeschotteten Welt leben, in der nur sehr schwer gegenteilige Meinungen geäußert werden, die sie zum Nachdenken bringen könnten. Außerdem sind viele Muslime ziemlich ungebildet und durch die jahrhundertelang praktizierte Inzucht körperlich und geistig behindert. Kaum ein Muslim ist in der Lage sich von der permanenten islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Wenn es ihm tatsächlich gelingen würde, dann hätte dies massive Konsequenzen. Man würde ihn womöglich wegen Blasphemie (Gotteslästerung) vor Gericht stellen und ihn bestrafen, was Gefängnis oder die Todesstrafe bedeuten könnte.

Bei den Linken sieht die Situation etwas anders aus. Sie haben Zugang zu allen möglichen Informationen, aber sie nutzen sie nicht. Sie sind ebenso wie die Muslime über Jahrzehnte einer Gehirnwäsche unterzogen worden, diesmal allerdings einer linken Gehirnwäsche, die ihnen aus allen Medien entgegenschallt. Das Dumme ist, wenn man in diesem politischen Spinnennetz gefangen ist, merkt man es nicht, daß man einer Gehirnwäsche unterliegt. Die Linken haben es außerdem verstanden, die linke Ideologie als human, sozial, friedfertig, völkerverbindend, usw. darzustellen. Da möchte man natürlich gerne dazugehören und sich für die gute Sache einsetzen.

Das Problem an der Sache ist allerdings, daß sie die linke Dogmatik überhaupt nicht hinterfragt wird. Man würde sich auch sofort bei seinen linken Freunden unbeliebt machen und als Rassist oder Nazi angesehen werden, denn die meisten linken sind zu bequem, sich auf andere Meinungen einzulassen. Sie sind so sehr indoktriniert, daß sie felsenfest davon überzeugt sind, daß jede andere Meinung rassistisch ist. Beim Thema Einwanderung und Islamisierung aber stößt die linke Ideologie, die diesen Themen ohne wenn und aber, in einer gerade zu kindlich-gutmenschlichen Naivität, positiv gegenübersteht, die also am liebsten alle Menschen der Welt nach Deutschland einwandern lassen würde, an ihre Grenzen.

Leider haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam. Sie denken, der Islam ist eine Religion, wie jede andere. Auf die Idee, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, kommen sie nicht. Sie urteilen nach den Muslimen, die sie kennen und da haben sehr viele offenbar sehr gute Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Demzufolge gehen sie davon aus, daß der Islam eine ebenso menschenfreundliche Religion, wie das Christentum ist. Der entscheidende Denkfehler ist allerdings, daß in der Geschichte des Islam nicht die schweigende und vielleicht sogar friedliebende Mehrheit die Politik bestimmt hat, sondern eine kleine radikale Minderheit, der sich die große Masse der „friedliebenden“ Muslime in der Regel mit Begeisterung angeschlossen hat.

Ein weiterer Fehler ist, daß sie nie mit ihren islamischen Freunden über den Islam diskutiert haben. Erstens haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam und auch die meisten Muslime nicht. Viele Linke sind nicht nur ziemlich faul, sondern, was den Islam betrifft auch ziemlich unwissend. Die Muslime haben allenfalls oberflächliche Kenntnisse vom Islam und sie plappern das nach, was ihnen in den islamischen Medien serviert wird. Dort wird der Islam als die einzige Religion dargestellt, die den Menschen von Gott offenbart wurde. Und diesen Quatsch glauben die Muslime. Dies liegt besonders daran, weil der Islam den Menschen verbietet, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Aus einem Gefühl der Minderwertigkeit heraus, stellen die meisten Muslime den Islam auf einen hohen Sockel und stellen ihn als Friedensreligion dar.Würden sie das nicht tun, dann würde ihr ganzes Selbstwertgefühl zusammenbrechen, denn sie ziehen ihren Stolz und ihr Selbstbewußtsein aus dem Islam, der in der Geschichte so erfolgreich war, allerdings in der kriegerischen Eroberung fremder Länder, im Töten und Unterdrücken von Nichtmuslimen. Würden die Linken es wagen, sich einmal mit ihren muslimischen Freunden kritisch über den Islam zu unterhalten, dann fänden viele Freundschaften bestimmt ein jähes Ende. In vielen islamischen Ländern, in denen Muslime und Nichtmuslime oft Jahrzehnte lang Tür an Tür lebten, kam es immer wieder zu den schlimmsten Erfahrungen mit den muslimischen Nachbarn, wenn es Probleme gab.

Siehe auch: Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Siehe auch:

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

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