Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

11 Aug

Inhaltsverzeichnis
Bela Anda: Mut zur Wahrheit
Vorwort von Heinz Buschkowsky
Teil 1: Die bittere Wahrheit über Multikulti
Teil 2: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem
Teil 3: Die bittere Wahrheit über unsere Schulen
Teil 4: Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität
Teil 5: Die bittere Wahrheit über die Integration

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks Neukölln (41% Migrationsanteil), hat ein Buch geschrieben, das für viele Diskussionen sorgen wird. BILD druckt exklusiv Auszüge.

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Bela Anda: Mut zur Wahrheit     Top Bildkommentar von Bela Anda (Bild)

Heute druckt BILD den Erfahrungsbericht eines mutigen Mannes, Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme der Probleme in seinem geliebten Stadteil. Über gelebte Gewalt von Migranten, über den mangelnden Rückhalt für Polizeibeamte, über das Zurückdrängen von Recht und Ordnung.

Buschkowskys Botschaft: Jeder kann Opfer werden. Wir bei BILD haben uns gefragt, ob wir dieses Buch jetzt drucken können. Vor dem Hintergrund brennender Fahnen in Nahost, Angriffen auf amerikanische und deutsche Botschaften, Drohungen gegen unsere Politiker.

Wir haben uns dafür entschieden. Heinz Buschkowsky hat Wahrheiten benannt. Mutig, offen, unbequem. Und nie darf es dazu kommen, dass die Straße diktiert, welche Wahrheiten wir aussprechen. Niemals!

Quelle: Mut zur Wahrheit

Vorwort: „Ich meine niemals alle Einwanderer, Muslime oder Hartz-IV-Empfänger”     Top

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Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (64, SPD) ist in Berlin-Neukölln geboren

In seinem Vorwort erklärt Heinz Buschkowsky sich und sein Buch: „Ich bin nur der Bürgermeister eines Berliner Bezirks mit über 315 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und der Flunderperspektive seines Rathausturmes, kein Wissenschaftler. Die Welt, die ich beschreibe, ist die Neuköllner Welt.

Insofern verschreibt dieses Buch nicht zwingend Rezepte. Ausschließen kann ich es aber nicht. Denn es gibt viele Neuköllns. Sie heißen nur anders. Doch egal, verständigen wir uns darauf, dass es einfach nur die aufgeschriebene Wirklichkeit an einem bestimmten Ort in der Bundesrepublik Deutschland ist, nicht zwingend ein Rezept, das auch in anderen Städten hilfreich wäre.

Eine weitere Vorbemerkung ist wichtig. Um den zu erwartenden Aufgeregtheiten der organisierten Empörung vorzubeugen, müsste eigentlich auf jeder der folgenden Seiten der Hinweis stehen, dass die beschriebenen Sachverhalte niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen meinen, ja, meinen können.

Wenn ich auch heute wiederhole: ,Multikulti ist gescheitert‘, dann heißt das natürlich nicht, dass es keine gelungenen Integrationen in Deutschland gegeben hat.

Dieses Buch beschäftigt sich mit der anderen Seite der Medaille. Wenn wir uns um die Verkehrssicherheit an einer Straßenkreuzung kümmern müssen, zählen und betrachten wir da die Zahl der Unfälle oder erfreuen wir uns an den Fahrzeugen, die die Kreuzung unfallfrei passiert haben?

Ich kenne kein gesellschaftspolitisches Thema, das so vordergründig flüchtig-intellektuell als verbale Luftnummer angesagt ist wie die Integration. Ich kenne aber auch kein Thema, bei dem so viel geheuchelt und gelogen wird.

Dieses vollmundig-inhaltsleere Gequatsche, stets verbunden mit engagiertem und entschlossenem Nichtstun, der Political Correctness, die meist nur ein Alibi für die professionelle Tatenlosigkeit darstellt.”

Heinz Buschkowsky wurde 1948 als Sohn eines Schlossers und einer Sekretärin in Berlin-Neukölln geboren. Er ist Diplomverwaltungswirt, verheiratet, trat 1973 in die SPD ein, ist seit 2001 Bezirksbürgermeister von Neukölln. Bei Kritikern gilt er als „Alarmist”, er wurde aber auch schon zum „Berliner des Jahres” (2010) gewählt.

Quelle: „Ich meine niemals alle Einwanderer, Muslime oder Hartz-IV-Empfänger”

Teil 1: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti     Top

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Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (64, SPD) ist in Berlin-Neukölln geboren. Arabische Schriftzüge beherrschen das Bild: eine Einkaufsstraße im Berliner Bezirk Neukölln.

Es geht mir an dieser Stelle mehr um die alltägliche Ohnmacht in einer Welt, in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse vorbeimarschiert, ohne zu bezahlen, und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die Polizei holt.

Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort, wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt und gefragt zu werden: „Hast du Problem? Könn’ wir gleich lösen!”

Da, wo kleineren Kindern von größeren Jugendlichen ein Wegezoll oder eine Benutzungsgebühr für das Klettergerüst abverlangt wird. Wo junge Frauen gefragt werden, ob sie einen Befruchtungsvorgang wünschen. Wo man dem Busfahrer die Cola über den Kopf schüttet, wenn er nach dem Fahrschein fragt. Das alles macht einfach nur schlechte Laune. Schon beim Lesen.

Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.

Meist sind es die älteren, die unter diesem Revierverhalten leiden müssen, oder ganz junge, denen man zeigt, wer das Sagen hat. Dieses ständige demonstrative Nichtbeachten von Umgangsformen wie Höflichkeit oder Rücksichtnahme, der einfachsten Regeln, wie man sich in der Öffentlichkeit gegenüber anderen benimmt. Das ist es, was die Leute fragen lässt: Wo bin ich denn hier eigentlich? Ist das noch meine Stadt, meine Heimat?

Deswegen kommen viele irgendwann zu dem Schluss: Ich mag diese Menschen nicht. Sie wollen mit mir nicht leben, dann will ich es mit ihnen auch nicht. Es sind auch keine Exzesse des Augenblicks, sondern es geht für die Platzhirsche immer wieder darum, wohlüberlegt zu demonstrieren, dass die Deutschen ihnen gar nichts zu sagen haben und dass ihnen die Regeln scheißegal sind. Ganz erfolglos sind sie damit auch nicht.

In der Neuköllner Sonnenallee wird zum Beispiel häufig in drei Spuren geparkt. Der erste Wagen steht auf dem Bürgersteig, der zweite in der normalen Parkspur, der dritte in der zweiten Reihe, also der ersten Fahrspur. Wenn Sie als Autofahrer Pech haben, dann hält vor Ihnen in der zweiten Fahrspur jemand an und unterhält sich lautstark mit denjenigen, die dort vor dem Café sitzen und Tee oder Kaffee trinken. Machen Sie jetzt nicht den Fehler zu hupen oder auszusteigen, Sie könnten in eine unangenehme Situation geraten.

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Das Buch „Neukölln ist überall”, Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September 2012.

Ein Problem, das Sie eventuell haben, könnte gleich „geklärt” werden, oder wenn Sie als Deutscher glauben, hier den Chef markieren zu können, würde man Ihnen zeigen, dass Sie gleich die Stiefel Ihres Gegenübers lecken. Anders ergeht es der Polizeistreife auch nicht.

Die Polizeibeamten achten darauf, möglichst nicht unter Armeslänge an die Person heranzugehen. Es könnte sonst sein, dass, schwups, die Mütze oder noch andere Dinge weg sind. Es setzt dann ein lautes Palaver ein, worum es denn überhaupt gehe, keiner wisse, wem die Autos gehörten, und die Polizisten sollten weiterfahren und nicht stören.

Das alles passiert meist in aggressiver Haltung und aggressivem Ton. Eskaliert die Situation, müssen die Streifenbeamten Verstärkung herbeirufen. Und es kommt zu einem richtigen Einsatz. Unter Umständen auch mit körperlicher Gewalt.

Da kann es dann hinterher schon einmal passieren, dass die Streifenbeamten von ihrem Dienstgruppenleiter gefragt werden, ob sie schon mal was vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gehört haben. Ob ihnen nicht klar gewesen ist, dass mit Widerstand zu rechnen war? Ob sie nicht wissen, wie solche Einsätze vom Gericht beurteilt werden? [1]

[1] Vielleicht sollte Herr Buschkowsky seine Polizisten mal in den USA zur Ausbildung schicken, denn die amerikanischen Polizisten würden sich so etwas nicht bieten lassen. So etwas lassen sich nur die feigen und multikulti-vertrottelten Europäer bieten. Und deshalb sind sie auch dem Untergang geweiht. Sie wissen es nur noch nicht bzw. sie wollen es nicht wissen, weil es den meisten Deutschen noch zu gut geht.

Noch sind diese Phänomene Randerscheinungen in einigen deutschen Städten. Aber warte mal 10 Jahre ab, lieber Michel. Dann hast du hier nichts mehr zu lachen. Es sei denn, du zeigst, daß du auch einen Arsch in der Hose oder wenigstens eine Smith und Wesson in der Hosentasche hast. Aber die meisten Deutschen machen sich wohl lieber vor Angst in die Hose. Andere wiederum werden eher zum Sniper bzw. Revolverhelden.

Diese Verhandlungen endeten meist mit einem Freispruch zugunsten der Verkehrsrüpel, wobei im Gegenzug der Polizist froh sein konnte, nicht selbst verurteilt zu werden. Eine Vielzahl von Richtern ist eben nicht bereit, den Polizisten bei deren staatlichem Auftrag, die Verkehrsüberwachung durchzuführen, zu unterstützen bzw. geltendes Recht anzuwenden. [2]

[2] Ich hoffe, die Richter urteilen bereits nach Schariarecht. Da kann man mal sehen, wie verblödet die Deutschen sind. Jeder Berliner, der mit offenen Augen durch die Straßen geht, bzw. mit der U-Bahn fährt, hat diese Dinge schon tausendfach beobachtet und selber erlebt. Und was machen die Berliner? Sie wählen weiterhin die islamfreundlichen Parteien, die immer mehr Muslime nach Berlin holen. Ich glaube, die Berlin lieben Multikulti und Buschkowsky ist nur ein alter Nazi. 😉

Welche Aggressionen der Beamte bei seiner Ahndungspflicht über sich ergehen lassen muss und wie er das Recht in solchen Fällen überhaupt durchsetzen soll, interessiert diese praxisfremden „Gutmenschen-Urteiler” wenig. Der seit Jahrzehnten in Neukölln tätige Polizeihauptkommissar Gaertner sagte mir neulich, er könne sich nicht erinnern, während seiner gesamten Dienstzeit einen Handtaschenraub oder einen Überfall von Einwandererjugendlichen auf eine Frau mit Kopftuch bearbeitet zu haben.

Das Feindbild [der Muslime] sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie [die Deutschen] haben dem Flashmob [spontaner Menschenauflauf, Zusammenrottung] nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.

Hiermit kann jeder im Alltag in Berührung kommen. Es kann Ihnen passieren, dass Sie bei einem lapidaren Auffahrunfall eine Überraschung erleben. Nämlich dann, wenn Ihr Unfallpartner äußerlich eindeutig als Einwanderer zu erkennen ist. In diesem Fall werden Sie und Ihr Kontrahent in Blitzesschnelle von mehreren „Zeugen” umgeben sein, die alles genau gesehen haben. Nicht Ihr Hintermann ist auf Sie aufgefahren, sondern Sie sind ihm schneidig im Rückwärtsgang reingefahren.

Im Zweifel gilt es, der ethnischen Schwester und dem ethnischen Bruder zu helfen. Was wahr ist und was nicht, hat bei einem „Ungläubigen” keine Bedeutung. Das sind so die kleinen Erlebnisse, die die Menschen hier mitunter so „fröhlich” stimmen.

Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.

Bis jetzt 1165 Kommentare.

Der schwatzhafte Admin kann es natürlich nicht lassen, seine dummen Bemerkungen in eckigen Klammern dazuzusetzen.

Quelle: Heinz Buschkowsky – Teil 1: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Babieca schreibt:

Buschkowsky hat diese Zustände aktiv mit zu verantworten. Er bringt ab und zu markige Sprüche, er hat die Realität benannt, hat sich in den übelsten Moslem-Stadtteilen Rotterdams umgesehen, er hat sich dort angehört, wie man knallhart die Lage im Griff behält, er hat lang und breit über die Probleme geredet, aber getan hat er nichts, außer die Sozialindustrie zu stärken.

Buschkowsky ist eine joviale Schwatzbacke. Vielleicht wurde er auch durch Heisigs Tod eingeschüchtert. Dann hat er wachsweich Sarrazin hängen lassen. Ich habe mal was von ihm gehalten, aber da kam immer nur heiße Luft. Ich schätze, er hat das Buch geschrieben, um sich selber Absolution zu erteilen. Das Monster [Multikulti] ist inzwischen so groß, daß es sich nicht mehr bändigen läßt. Hier ein Bericht über seine Rotterdam-Erfahrungen. Da lebte Heisig noch, mit der er zusammen was tun wollte: Jugendgewalt: Wer sich nicht an Regeln hält, wird umgesiedelt.

Meine Meinung: Da kommt mir so in den Sinn, wer den Verfassungsschutz dazu animiert Rechtsradikale anzuheuern, die Migranten killen, kommt vielleicht auch auf die Idee, die mutige Jugendrichterin Kirsten Heisig…. Selbst wenn sie aus Verzweiflung über die herrschenden Zustände Suizid beging, trägt der Staat Mitschuld an ihrem Tod. Mit anderen Worten, mutige Menschen leben in unserer Gesellschaft gefährlich.

Teil 2: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem     Top

Heinz Buschkowsky schreibt, warum er Multikulti für gescheitert hält.

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Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

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Bild links: Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln.

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.” BILD druckt exklusiv Auszüge.

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert [dient] dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Kundschaft (des Jobcenters, die Red.) bilden diejenigen, die aus sich selbst heraus nicht arbeitsmarktnah sind, wie es in der Sprache der Arbeitsagentur so schön heißt. Früher nannte man sie „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen”. Da diese Bezeichnung zu diskriminierend erschien, benutzt man heute den Begriff der „komplexen Profillage”. Auf Deutsch meint das nichts anderes als Überschuldung, Suchtprobleme, asoziales Verhalten [bzw. arbeitsfaul oder arbeitsscheu].

Eine andere Gruppe sind die Menschen, die das Sozialsystem bewusst als Eier legende Wollmilchsau betrachten oder, vornehmer formuliert, es als allgemeine Lebensgrundlage für sich angenommen haben. Die Sozialleistungen dienen der Absicherung der Grundlasten des Lebens wie Miete, Essen und Trinken, Energie und Krankheitskosten. Für den Spaßfaktor im Leben findet sich dann schon eine Gelegenheit des Zubrotes.

Wenn man Menschen, wie zum Beispiel Nun hat es das, was im Amtsdeutsch „Erschleichen von Sozialleistungen” heißt, immer gegeben, auch ohne Einwanderung.Asylbewerber, über einen jahrzehntelangen Zeitraum an das Sozialsystem gewöhnt und die Arbeitsaufnahme verbietet, darf man sich nicht beklagen, wenn sie eine perfektionierte Professionalität erreichen und die Rechtsmaterie sicherer beherrschen als mancher Sachbearbeiter im Jobcenter.

Die offiziellen Einkünfte können niemals die einzigen Erwerbsquellen vieler Familien sein. Dies müsste zu einer Vielzahl an freien Parkplätzen in Neukölln führen, die allerdings so noch nicht geortet wurden, und steht ferner im krassen Widerspruch zur Unterhaltungselektronik der Kinder oder den Kraftfahrzeugen, mit denen die Kinder zur Schule gebracht werden. [3]

[3] Hasan will ja auch seinen 3er-BMW oder höher fahren. Und dazu läßt er sich etwas einfallen. Wozu gibt es schließlich unsere migrationsfreundlichen Gesetze, die Drogenhandel, Prostitution und Raubüberfall als Kavaliersdelikt betrachten und selbst nach 30 Vorstrafen nicht zur Haft führen. So freut Hasan aus dem kurdisch-libanesischen Clan sich über die kultursensible Justiz und fährt voller Stolz in seinem neuen Auto durch Berlin.

Immer wieder wird die Frage diskutiert, wie die Eltern es trotz Sozialtransfer zu mehreren Geschäften bringen können oder wie junge, arbeitslose Männer zu Autos der 100 000-Euro-Klasse kommen. Das System Entlohnung nach BAT (Bar auf Tatze) ist hier weit verbreitet. Es sind auch nicht der übliche Schmu und die Kleinbetrügerei, mit denen Menschen in prekären [schwierigen] Lebenssituationen versuchen, ein paar Scheinchen an den Behörden vorbei zu generieren [verdienen]. Nein, es ist ein System. [Ob die das womöglich den Politikern abgeschaut haben?]

Abgaben an den Staat werden als absolut entbehrlich eingestuft (menschlich nachvollziehbar), aber dann auch planmäßig professionell unterlaufen. Es fehlt in diesen Kreisen jedwede Einsicht in das Solidarsystem der Gemeinschaft oder in den Grundsatz „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist”.

Das Dickicht ist undurchdringlich. Zum einen verfügt unser Jobcenter bei 80 000 Kunden mit vier (!) Außendienstmitarbeitern über eine nahezu lächerliche Armada [Anzahl von Mitarbeitern] und vermittelt so eine recht unterhaltende Drohkulisse. Zum anderen machen die familiären Beziehungsgeflechte Einblicke von außen fast unmöglich.

Hier geht es um Einflussgebiete jenseits unserer Rechtsordnung. Hier geht es um Gemeinschaften, die sich durchaus an Werte und Normen halten, nur nicht an die unsrigen. Und die eine eigene Auffassung davon haben, mit wem man solidarisch zu sein hat. Das ist nicht die staatliche Gemeinschaft, sondern das ist die Familie. Einzig und allein ihre Belange zählen.

Die deutschen Normen gelten nur so lange, wie sie nützen und/oder einträglich sind. Danach verlieren sie schnell an Bedeutung. An ihre Stellen treten rituelle Gebräuche und tradierte Verhaltensweisen, die eine enorm verbindliche Wirkung entfalten. Davon abweichende Lebensarten werden schnell als schlecht, schlampig oder ungläubig abqualifiziert. „Die leben wie die Deutschen” ist nicht als Kompliment gemeint.

Die Botschaften, die wir zu diesem Thema aussenden, sind zu schwach bis nahezu absurd. Wenn die Bundeskanzlerin an die Einwanderer appelliert, die deutschen Gesetze zu respektieren, ist das fast schon eine Unterwerfungsgeste. Nicht anders empfinde ich die kürzlich erfolgte Reform des Eherechts: Seit 2009 ist das Verbot rein kirchlicher Ehen aufgehoben. „Damit werden der muslimischen Vielehe”, vier Ehefrauen sind erlaubt, „und der Zwangsverheiratung in Deutschland Tor und Tür geöffnet”, kritisierte die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ates völlig zu Recht.

Solche „Ehen light” allein vor Allah, die selbst in der Türkei nicht zulässig sind, führen dazu, dass die Frauen völlig rechtlos sind und keinerlei Unterhalts- oder Erbansprüche geltend machen können. Gleichstellungspolitisch ein riesiger Schritt zurück zu Fred Feuerstein.

Die Begründung hierfür müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass andere (als die katholische und evangelische Kirche) in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den § 67, 67a Personenstandsgesetz (= kirchliche Trauung erst nach standesamtlicher Eheschließung zulässig) auszurichten …”

Also auf Deutsch: Die Evangelen und Katholiken halten sich dran, andere wie die Muslime scheren sich eh einen Dreck um die Vorschrift, also kann sie auch gleich weg.

Ich finde, größer kann ein Offenbarungseid nicht ausfallen. Wenn das Beispiel Schule macht, könnten wir so manchem Früchtchen das Leben in Deutschland leichter und bequemer machen: Vorschriften, die ohnehin keiner beachtet, schaffen wir einfach ab.

Wie schnell und devot [unterwürfig] sich unsere Gesellschaft zurückzieht, zeigt auch ein anderes bemerkenswertes Beispiel: In der Jugendarrestanstalt in Berlin erhalten die [alle] Insassen grundsätzlich kein Essen mehr, das Schweinefleisch enthält. Die Begründung für den Erlass: „70 % der dortigen Arrestanten haben einen Migrationshintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Extrawürste lohnen sich nicht.”

Alles klar, ist doch logisch. Wer die meisten Straftäter stellt, diktiert auch den Speiseplan. Allerdings stelle ich mir vor, was bei umgekehrten Verhältnissen wäre. Würden dann bei den 30 % Muslimen auch Leberwurst und Wiener auf den Tisch kommen? Ich glaube kaum. Wäre auch nicht in Ordnung.

Da ist der Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb klarer: „Ich diskutiere mit niemandem über die Gesetze dieses Landes. Wem sie nicht gefallen, der kann sich gerne ein Land suchen, wo er mit ihnen besser zurechtkommt.” [4]

[4] Der Rotterdamer Bürgermeister Ahmet Aboutaleb ist der erste muslimische Bürgermeister einer europäischen Großstadt. Er wurde in Marokko geboren und ist Mitglied der sozialdemokratischen Partij van de Arbeid (PvdA).

Quelle: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem

Teil 3: Die bittere Wahrheit über unsere Schulen     Top

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Oberstufenschüler des Albert-Schweitzer-Gymansiums in Berlin-Neukölln. Die Schule hat einen Migranten-Anteil von über 80 Prozent – und einen sehr guten Ruf

Heinz Buschkowsky (64, SPD), kaum ein Politiker spricht so offen wie er! Der Bürgermeister von Berlin-Neukölln beschreibt in seinem neuen Buch den oft problematischen Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil.

Im Vorwort stellt er aber auch klar: „Ich bin nur der Bürgermeister eines Berliner Bezirks, kein Wissenschaftler. Die Welt, die ich beschreibe, ist die Neuköllner Welt. Insofern verschreibt dieses Buch nicht zwingend Rezepte. Ausschließen kann ich es aber nicht. Denn es gibt viele Neuköllns. Sie heißen nur anders.”

In unseren Grundschulen unterrichten wir rund 14 100 Schüler, von denen 9300 einen Migrationshintergrund haben; das sind 66 %.

Im Norden (von Neukölln, die Red.) sind es 87 %; 6300 von 7200 Schülern. Klassen mit gar keinen oder nur einigen wenigen Schulkindern deutscher Herkunft sind hier keine Seltenheit. Die Frage, wer hier wen wohin integriert, stellt sich da schon lange nicht mehr.

Die einzigen Repräsentanten der deutschen Gesellschaft sind häufig nur noch die Lehrerinnen und Lehrer oder in den Kindergärten die Erzieherinnen und Erzieher. Ein interkultureller Transfer [Austausch] zwischen Kindern deutscher und nicht deutscher Herkunft ist eher die Ausnahme. Der Anteil der Schüler nicht deutscher Herkunftssprache sagt für sich genommen kaum etwas über das soziale Gefüge in den Schulen aus.

Erst in Kombination mit der Freistellung von der Zuzahlung bei den Lernmitteln entsteht ein Bild. Nichts zu den Lernmitteln beisteuern müssen alle Erziehungsberechtigten, die öffentliche Leistungen wie Hartz IV, Sozialhilfe, Wohngeld oder Bafög beziehen. Der Anteil betrug im Schuljahr 2011/2012 in ganz Neukölln 55 % und im Norden 79 %. Hier weisen nicht wenige Schulen sogar Befreiungen von über 90 % aus. Die Befreiungen bedeuten, dass in einer Schule 80 %, 90 % oder fast alle Eltern keiner geregelten, offiziellen Arbeit nachgehen. [5]

[5] Es bedeutet natürlich auch, daß der deutsche Steuerzahler das alles bezahlen darf. In den USA dagegen erhalten Migranten 10 Jahre lang keinerlei Sozialhilfe. In Canada, Australien und Neuseeland ist es ähnlich. Dort sind die Migranten gezwungen zu arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Die Integration findet über die Arbeitswelt statt. Wer sechs Wochen ohne Arbeit ist, wird wieder ausgewiesen.

Außerdem gibt es während des ganzen Lebens nur einmal fünf Jahre lang Sozialhilfe. Die Deutschen dagegen scheinen so vermögend zu sein, daß sie die Migranten bis ans Lebensende finanzieren, ohne Gegenleistungen zu fordern. Integration zu fordern ist geradezu rassistisch, sagt unser Hausmeister. Jetzt weiß ich auch, warum so viele Muslime nach Deutschland kommen. Sie scheinen zu ahnen, daß Deutschland das Paradies ist, von dem im Koran die Rede ist. Sie brauchen sich also gar nicht mehr in die Luft zu bomben, um ins Paradies zu kommen.

Den nicht fassbaren Teil der Aufstocker, also der Erwerbstätigen, die wegen ihres niedrigen Einkommens ergänzende öffentliche Leistungen erhalten, lasse ich an dieser Stelle einmal bewusst außen vor. Hieraus folgt, dass die Kinder in diesen Familien ohne den Einfluss der natürlichsten und entscheidendsten Triebfedern unseres menschlichen Seins [Integration, Leistung, Ehrgeiz, Arbeit, Verantwortung, Empathie (Mitgefühl)] sozialisiert werden: einen Lebensentwurf fertigen, ein Ziel haben, Leistung erbringen, Pläne verwirklichen, über Erreichtes Genugtuung empfinden, Misserfolge und Rückschläge verkraften.

Die Kinder erleben nie, dass Vater und Mutter regelmäßig früh aufstehen und dann abends strahlend nach Hause kommen, weil sie Erfolg hatten, oder betrübt sind, weil es einen Misserfolg bei der Arbeit gab. Die Wechselfälle des Lebens gehen nicht in die Erlebniswelt dieser Kinder ein und bereiten sie nicht auf eigene Lebenserfahrungen vor.

Wenn die Lehrerin sie anfeuert: „Ihr müsst tüchtig lernen, damit ihr einen guten Schulabschluss macht, einen tollen Beruf erlernen könnt und viel Geld verdient, damit ihr eine schöne Frau heiraten und einen schwarzen BMW fahren könnt”, dann sagen unsere Kinder: „Aber Frau Lehrerin, das Geld kommt doch vom Amt.”

Das sagen sie nicht, weil sie die Lehrerin ärgern wollen, sondern weil sie es nicht anders kennen. Kinder sind immer nur unser Spiegel. Wir haben dieses Jahr insgesamt 39 % aller Einwandererkinder eingeschult mit gar keinen oder nur sehr fehlerhaften Deutschkenntnissen.

Wir schulen Kinder der dritten oder vierten Einwanderergeneration ein, die der [deutschen] Landessprache nicht mächtig sind. Von denen fast 10 % sogar ohne jeden Bezug zur Sprache sind. Obwohl zumeist einer der Elternteile in Deutschland geboren und aufgewachsen ist [6]. Wo haben sie bisher gelebt? Wie wird in der Familie gesprochen? Welcher Fernsehsender ist eingeschaltet? [7]

[6] Sind die Deutschen nicht selber Schuld, wenn sie es zulassen, daß Türken ungebildete Frauen aus Anatolien einwandern lassen dürfen, um sie zu heiraten?

[7] Natürlich wird der türkische oder arabische Fernsehsender eingeschaltet, wo tagtäglich gegen den Westen und gegen das Christentum Hass gesäht wird und wo die Muslime gegen die Werte der westlichen Demokratie aufgehetzt werden. Und wo ihnen erzählt wird, daß Assimilation (Integration) ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit” ist. [Originalton: Türkischer Ministerpräsident Erdogan]

Ich glaube, wir alle können diese Fragen beantworten: Man spricht die Sprache aus dem Dorf von Opa. Wir sind und bleiben Türken, Araber, Somalier oder was auch immer. Das ist eben der Unterschied zu Einwanderern in den USA [8]. Diese wollen Amerikaner werden. Die Menschen aber, über die ich spreche, wollen keine Deutschen werden.

[8] Ich glaube, hier unterliegt Heinz Buschkowsky dem Wunschdenken. Eine geringe Einwanderungsquote mag zu einer gelungenen Integration führen, eine Masseneinwanderung dagegen führt nur zu Problemen, in den USA genau so, wie in Europa. Die Amerikaner machen den gleichen Fehler wie die Europäer, indem sie massenhaft ungebildete bzw. geringgebildete Migranten [Hispanics und Latinos] ins Land holen. Dies hat zur Folge, daß das Bildungsniveau immer weiter sinkt, worunter langfristig auch die Wirtschaft zu leiden hat. Mit anderen Worten, langfristig wird sich die Armut immer weiter ausbreiten.

In weiten Teilen des Südens der USA sind die Hispanics dabei, die Macht zu übernehmen. Der Anteil der Latinos und Hispanics in den Südstaaten beträgt mittlerweile über 60 Prozent. Die Einwanderung haben die Europäer ebenso wie die Amerikaner ihrer jahrzehntelangen Abtreibung zu verdanken. Anstatt die Abtreibung zu verbieten, holen sie Millionen von Hispanics ins Land. In den USA wird die Migration genauso wie in Europa auf einen ethnischen Konflikt hinauslaufen, der am Ende blutig ausgetragen wird, nämlich dann, wenn die Wirtschaft nicht mehr „brummt”. Die Amerikaner haben allerdings den Vorteil, daß die Zugewanderten Christen und keine Muslime sind. [siehe hierzu auch: Die Aufteilung der westlichen Welt]

Deswegen leben und bleiben sie in ihrer Welt, und deswegen bemühen sie sich nicht, aktiv das deutsche oder mitteleuropäische Wertesystem zu erfassen. Es ist auch leicht für sie, diesen Weg zu wählen. Man muss in Stadtlagen wie Neukölln nicht die deutsche Sprache beherrschen. Das Alltags- und Dienstleistungsangebot der eigenen Ethnie ist inzwischen perfektioniert und vollkommen. Benötigt man einen Behördenkontakt, regelt das ein Bekannter als Sprachmittler, oder man besteht auf einem Dolmetscher. [zahlt natürlich auch der deutsche Steuerdussel]

Wird diesem Willen nicht nachgegeben, gerät die Behörde in die Kritik, weil sie nicht kultursensibel ist. Nehmen wir als Beispiel die türkisch-stämmigen Migranten. Machen sie sich in Anatolien wirklich auf und verabschieden sich mit den Worten „Ich gehe und will Deutscher werden”? Wohl kaum. Der Abschiedsgruß lautet vermutlich eher: „Ich gehe Deutschland.” Auslöser für eine solche Entscheidung sind nicht selten glorifizierende Berichte über ein dem Paradies gleichendes Land, in dem Wohlstand und Geld ohne Mühsal auf jeden warten.

Ein türkischstämmiger Migrant muss seinen Integrationswillen nicht dadurch unter Beweis stellen, dass er Lederhosen anzieht, Bier nicht unter einem Mengenmaß von einem Liter in sich hinein schüttet und zum Frühstück Weißwurst isst. Es reicht völlig aus, wenn er die tragenden Grundsätze unserer Verfassung als bestimmende Elemente auch seines Lebens und des Lebens seiner Familie akzeptiert.

Wenn er sich bemüht, zumindest die Grundkenntnisse der Landessprache zu erlernen, um mit den anderen Bürgern der Gesellschaft kommunizieren zu können, seine Kinder in die Schule schickt und den Müll zur Mülltonne trägt, anstatt ihn vom Balkon zu werfen. Wer sich nicht anpassen will oder kann, sollte nicht einwandern. [bzw. ganz schnell wieder auswandern]

Aus dem Vorstehenden folgt für mich der Lehrsatz Nummer eins: Integration und die Bereitschaft dazu sind an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden. Wir sind mit den Regeln, die wir haben, zufrieden. Wer zu uns kommt, muss sie bejahen und sich an der Mehrung des Wohlstands dieser Gesellschaft aktiv beteiligen, ist es nicht das Recht einer jeden Gesellschaft, das zu sagen? [das zu verlangen?] [siehe auch: Muslime, wandert doch dorthin, wo ihr hergekommen seid]

Quelle: Die bittere Wahrheit über unsere Schulen

Wilhelmine schreibt:

Leider wird sich nach diesem Buch auch nichts ändern. Die Migranten müssen sich ändern und das werden sie nicht. Im Islam hat ”Bildung” keinen Wert, so bleibt deren Unterschicht immer Unterschicht. Wenn eine Mutter Analphabetin ist, wie kann sie dann ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen???? Deutschland hat ein dickes Problem mit verwahrlosten, wurzellosen jungen testosterongesteuerten Männern an der Backe! Das haben wir den Politikern zu verdanken. Aus Angst den Deutschen geht darüber ein Licht auf, wird verkrampt ein Krampf gegen Rechts geführt.

Wonderland schreibt:

Der angesprochene Kulturkreis beschäftigt seinen Nachwuchs in erster Linie mit dem Koran, dessen Verse sie in arabischer Sprache auswendig lernen müssen. Die wissen zwar nicht was sie da lesen, sie verstehen es auch nicht, sie lernen es aber auswendig. Herr Buschkowsky, ist es diesen Kindern dann noch zuzumuten, die Landessprache (türkisch?, arabisch?, deutsch?) zu lernen?

Midsummer schreibt:

Ohne Anstrengung und Mühe an Geld und ein ruhiges und abgesichertes Leben zu kommen, geschieht am besten, wenn man die deutsche Sprache nicht kann, in der Schule schlechte Leistungen zeigt, keine Ausbildung macht und sich möglichst so kleidet, wie es kein Arbeitgeber akzeptiert. Dann wird man nämlich vom Jobcenter in Ruhe gelassen, da es heute kaum noch Jobs für solche Leute gibt.

Wilhelmine antwortet Wonderland:

@Wonderland: Der angesprochene Kulturkreis beschäftigt seinen Nachwuchs in erster Linie mit dem Koran

Wenn sie überhaupt lesen können! Eine Verwandte von mir ist Förderschullehrerin. Sie sagt, wenn die Migranten-Kinder in die Förderschule kommen, können die oft noch nicht einmal einen Bleistift richtig halten. Sprich: diese Kinder sind verwahrlost, keiner zeichnet, singt und spielt mit denen Zuhause.

nicht die mama schreibt:

@Im Norden (von Neukölln, die Red.) sind es 87?%; 6300 von 7200 Schülern. Klassen mit gar keinen oder nur einigen wenigen Schulkindern deutscher Herkunft sind hier keine Seltenheit. Die Frage, wer hier wen wohin integriert, stellt sich da schon lange nicht mehr. Diese 87% der Schüler stellen in einigen Jahren 87% der Erwachsenen.

Und wenn die kein Deutsch sprechen, die deutsche Lebensart ablehnen und Türken und Araber bleiben wollen, dann ist Neukölln in der Zukunft keine deutsche Stadt, sondern eine türkisch-arabische Stadt mitten in Deutschland.

Teil 4: Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität     Top

spaziergang

Kiez-Spaziergang: Buschkowsky geht oft raus auf die Straße, sucht das Gespräch mit den Bürgern.

Er ist ein Mann der klaren Worte: Heinz Buschkowsky (64), Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln (41 % Migrationsanteil). In seinem neuen Buch erklärt er Multikulti für gescheitert, stellt aber auch klar, dass seine Beispiele nur ein Ausschnitt sind: „Wenn wir uns um die Verkehrssicherheit kümmern, zählen wir ja auch die Unfälle und erfreuen uns nicht an den Fahrzeugen, die die Kreuzung unfallfrei passiert haben.”

Subjektiv empfinden sich die Bewohner in den Einwanderergebieten, die sich irgendwann zu sozialen Brennpunkten entwickelt haben, als benachteiligt, diskriminiert und ausgeschlossen.

Von hier ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Kriminalität: Ich nehme mir, was mir zusteht, aber vorenthalten wird, weil ich Ausländer bin. In der Sprache der Gesellschaft nennt man das Einbruch, Diebstahl, Überfall oder Raub.

Handelt es sich beim Täter um einen Einwanderer oder eine Einwanderin, einen Migranten oder eine Migrantin, einen Ausländer oder Ausländerin, so überträgt das Opfer diesen Status auf seine Leiden. Dies führt dann zwangsläufig dazu, dass der Täter fast immer ethnisiert wird. Es war der Russe, der mich überfallen, der Araber, der mich geschlagen, und der Türke, der auf mich eingestochen hat. Das ist Gift für die Integration. [9]

[9] Es entspricht aber der Wahrheit. Und ich bin vollkommen dagegen, diese Wahrheit zu verschweigen. Das ändert nichts an der Kriminalität. Diese Tatsachen sollten also nicht verschwiegen werden, sondern von der Justiz entsprechend geahndet werden. Verschweigt man die Ethnie in den Medien, so führt das einerseits zu einem verzerrten Bild der Realität und es erschwert die Aufklärung von Straftaten.

Ich teile die Auffassung, dass unser gesetzlicher Werkzeugkasten zur Kriminalitätsbekämpfung völlig ausreicht. Allerdings nur dann, wenn wir ihn auch benutzen und die gegebenen Möglichkeiten ausschöpfen. Wenn ich mir das Kaleidoskop der Gewalttaten in jüngster Vergangenheit in Berlin und speziell in Neukölln anschaue, erscheint es mir so, dass die Taten immer brutaler werden, die Täter immer mehr verrohen, unsere Justiz jedoch immer zögerlicher agiert.

Dort, wo der erste Gefängnisaufenthalt der eigentliche Eintritt in die Erwachsenenwelt ist, dort haben erzieherische und pädagogische Ansätze kaum eine Chance. In nicht wenigen unserer bekannten Sorgenfamilien bedeutet „einfahren” den Aufstieg zum vollwertigen Mitglied der Familie. Zum Strafantritt wird man mit einer Feier zu Hause verabschiedet und nach Verbüßung mit einer Feier wieder empfangen. [10]

[10] Dieser kriminellen Karriere kann man ganz schnell ein Ende bereiten, nämlich indem man die Straftäter ausweist. Es reagiert also nicht nur die Justiz zögerlich, sondern ebenfalls die Politik. Mir scheint, die Politiker beklagen die Situation, haben aber nicht den Mut wirksam etwas dagegen zu tun. So bleibt es beim Jammern und nichts geschieht.

Unsere Polizei schätzt, dass in Problemgebieten wie Neukölln etwa 80 % der deutschen Jugendlichen zwischen 12 und 18 schon einmal Opfer einer Gewalttat geworden sind.

Gewaltbereitschaft ist keine ethnische Spezialität. Allerdings zeigen alle Untersuchungen auch in anderen Ländern, dass Komponenten wie eigene Gewalterfahrung und religiöses Ego-Doping stark begünstigende Faktoren sind [Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!]. Den Risikofaktor „jung, männlich, Migrant” zum Abgleiten in die Kriminalität habe ich bereits erwähnt.

Ein signifikantes Merkmal von Gewalttätern ist sicher, dass mit abnehmendem Bildungsgrad auch die Fähigkeit zur gewaltlosen Konfliktlösung schwindet. Also: Je geringer die geistigen Kompetenzen, desto dicker die Muskeln. Zwei Drittel aller jungen Häftlinge haben keinen Schulabschluss und 90 % keine Berufsausbildung. Wer von frühester Kindheit an Gewalt erlebt und spürt, für den ist Gewalt ein legitimes Mittel zur Durchsetzung eigener Ansprüche.

Ein Einschub ist wichtig an dieser Stelle. Wenn junge Menschen aus der Spur geraten sind und die kriminelle Szene als völlig normale Lebensform für sich entdeckt haben, dann gibt es unter den Entwurzelten keinen Unterschied mehr. Ein russischer Intensivtäter unterscheidet sich in nichts von einem türkischen, arabischen oder deutschen.

Der eine trägt Kurzhaarschnitt und Springerstiefel und ist gleichermaßen durch Verwahrlosung geprägt wie der, der kahl geschoren ist und einen Trainingsanzug mit Kapuze anhat. Mit Blick auf die Geburtenrate stellt sich nur das Problem: Verwahrlost heißt nicht impotent.

Familien, in denen Väter zwar nicht arbeiten gehen, kein oder nur ganz schlechtes Deutsch sprechen, aber ansonsten immer das letzte Wort behalten und alles bestimmen wollen und dies zur Not mit der Faust oder dem Bügel durchsetzen, das sind, denke ich, auch die Familien, in denen ein Schulabschluss weniger Bedeutung hat als die sogenannte Familienehre.

Gewalt führt immer wieder zu Gewalt. Auf die Frage, ob ein Mann seine Frau schlagen darf, wenn sie ihn betrügt, antworteten 4 % der bio-deutschen Jungen mit Ja, bei den türkischen waren es 24 %.

Wenn man jungen Männern von klein auf immer wieder beibringt, dass sie selbstbewusst auftreten sollen, kampfesmutig und stark zu sein haben und dass die wichtigste Körperregion ihr Unterleib [und nicht der Kopf] ist, dann muss man sich nicht darüber wundern, wenn sie ein entsprechendes Pascha-Verhalten an den Tag legen. Diese Gewalt legitimierende Machokultur begünstigt natürlich das Absenken der Skrupel, Gewalt gegen andere Menschen auszuüben.

Befragt, was denn für sie Straßenkampf ist, antworten Jugendliche: „Wenn jemand meine Familie beleidigt oder meine Ehre.” Diese diffusen Vorstellungen von Ehre, Familie, Beleidigtwerden oder Benachteiligtsein sind in den Köpfen dieser jungen Leute schon allein die Rechtfertigung dafür, einen anderen Menschen niederzustechen, ihm mit Stiefeln ins Gesicht zu treten oder zu springen und damit seinen Tod billigend in Kauf zu nehmen. [11]

[11] Auch hier wieder die typische Jammerpose. Und was unternehmen Justiz und Politik gegen diese Gewalt? Ich kann da nicht viel erkennen. Es reicht nicht zu jammern, Herr Buschkowsky. Man muß es verändern. Gejammert wird seit Jahren. Geändert hat sich nichts.

Zusammenfassen kann man die Risiko- faktoren für Kriminalitätserscheinungen in den Einwanderer-Communities wie folgt: mangelnde Bildung, eigene Gewalt-Erfahrung, Erziehungsstil der Machokultur, ständiger Geldmangel gepaart mit religiöser Selbsterhöhung.

Kommen all diese Faktoren zusammen und hat das Wertegefüge unserer Gesellschaft, umschrieben mit Begriffen wie Disziplin, Fleiß, Ordnung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt vor anderen, keinen Eingang in die Persönlichkeitsentwicklung des jungen Menschen gefunden, dann ist eine randständige Karriere recht wahrscheinlich.

Es ist einfach so, dass Bevölkerungsschichten entstanden sind, die keinerlei Interesse daran haben, sich in diese Gesellschaft zu integrieren. Sie akzeptieren staatliche Repräsentanten und Institutionen in keinster Form und werden das auch künftig nicht tun.

Ein Beispiel: Wegen eines Parkknöllchens greift ein arabischstämmiger Mann den Mitarbeiter des Ordnungsamtes tätlich an. Bei der darauf folgenden Verhandlung vor Gericht bedroht er ihn erneut: Er lässt ihm ausrichten, dass er die gesamte Familie des Mitarbeiters auslöschen lassen wird, wenn dieser ihn belastet und er verurteilt wird.

Er schwört es bei Allah, dem Koran und seinem ältesten Sohn. Der Mann ist vor 20 Jahren als Asylbewerber nach Deutschland gekommen, bringt es auf eine erkleckliche Anzahl von Straftaten, taucht hin und wieder unter oder sitzt auch ein. Er erhält öffentliche Unterstützung und fährt Mercedes.  Jemand, der in unserer Gesellschaft Schutz vor eigener Bedrohung sucht, bedroht hier seinerseits andere mit dem Tod. Wir alimentieren ihn, und er tritt, nicht nur, unsere Gesetze mit Füßen. [12]

[12] Und warum läßt der Staat das zu? Warum weist er solche Kriminellen nicht wieder aus? Alles Jammern nützt nichts. Es muß gehandelt werden. Dann ändern sich die Zustände auch.

Ich könnte seitenweise so fortfahren.

Quelle: Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität

lupe schreibt:

Wenn Richter vor einer Gerichtsverhandlung angerufen werden, fallen Sätze wie: ”Ich weiß, wo dein Haus wohnt!” ”Ich weiß, wo deine Tochter Schule geht!” Es ist schlimmer als mit der Mafia, denn dort gibt es eine Art Logik, auf die man sich einstellen kann. Die Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis dagegen sind für uns unberechenbar und daher umso gefährlicher.

RDX schreibt:

Warum experimentiert man nicht mit Berlin-Neukölln? Man könnte hier eine Law-and-Order Politik ausprobieren, indem man mehr Polizisten einstellt, auch kleine Vergehen ahndet und möglichst schnell bestraft. Dann kann man sehen, ob sich das Modell auch anderswo übertragen lässt und was man noch verbessern könnte. In New York ist die Kriminalität in den letzten 20 Jahren durch diese Politik in den betroffenen Bezirken um 90%! zurückgegangen. Warum sollte es in Neukölln nicht auch funktionieren?

Teil 5: Die bittere Wahrheit über die Integration     Top

Von Hildburg Bruns und Stephanie Bilges

stadtteilmuetter

Heinz Buschkowsky begrüßt 37 neue „Stadtteilmütter” in Neukölln. Das sind arbeitslose Migrantinnen, die ein halbes Jahr geschult werden, um später „bildungsfernen Familien" zu helfen.

Berlin: Deutschland diskutiert über das Buch des Bürgermeisters von Berlin-Neukölln. Seit heute ist das Buch von Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, in den Buchläden. BILD druckte vier Tage lang exklusiv Auszüge aus dem Werk, das Multikulti für gescheitert erklärt. Auf Buschkowskys deutliche Worte gab es viele positive Reaktionen. Manche fragten aber auch kritisch: Was tun Sie eigentlich für die Integration, Herr Bürgermeister? Im großen BILD-Interview antwortet Buschkowsky.

redaktion

Die BILD-Redakteurinnen Stephanie Bilges (M.) und Hildburg Bruns im Gespräch mit Bürgermeister Buschkowsky.

Frage: Ihr Fahrer ist ein Türke. Zufall?

Heinz Buschkowsky: „Ich suche meinen Fahrer nicht nach dem Pass aus. Es ist aber sicherlich so, dass uns seine kulturelle Kompetenz in der einen oder anderen Situation hilft. Auch, dass er 1,95 groß ist.”

Frage: Ein Problem, wenn eine Rathaus-Mitarbeiterin Kopftuch trägt?

Buschkowsky: „Im Neuköllner Rathaus gibt es keine Mitarbeiterin, die Kopftuch trägt. Davon abgesehen finde ich, dass in öffentlichen Einrichtungen solche Symbole nichts zu suchen haben. Der Staat hat neutral zu sein.”

Frage: Sie prangern viele Missstände an. Manche werfen Ihnen vor, Sie hätten als Bürgermeister auch nichts getan …

Buschkowsky: „Es ist in Ordnung, wenn das Leute sagen, die nicht wissen, welche Kompetenzen ein Bezirksbürgermeister hat. Wenn das Menschen sagen, die das politische System kennen, wird‘s ärgerlich. Wir können hier noch nicht einmal über die Größe einer Kindergruppe entscheiden.”

Frage: Was tun Sie selbst denn für die Integration?

Buschkowsky: „Ich hoffe, Sie haben einen dicken Block!

► Seit 2006 haben wir über 70 Migranten zu Verwaltungsfachleuten ausgebildet, 40 Prozent unserer Azubis.

► Die Rütlischule, Deutschlands berüchtigste Hauptschule, haben wir so verändert, dass jetzt 30 Prozent nach der zehnten Klasse eine Empfehlung fürs Gymnasium haben. [Wurden die Anforderungen der Gymnasien gesenkt?]

► Oder die 400 Stadtteilmütter, arbeitslose Migrantinnen, die wir ausbilden in gesunder Ernährung, was ist eine Kita, wie funktioniert Schule. Die gehen als Botschafterinnen zu bildungsfernen Familien.”

Frage: Was würden Sie tun, wenn Sie wirklich das Große und Ganze bestimmen könnten?

Buschkowsky: „Ich sag, wo mein Hammer hängt! Erstens: Einführung einer Kindergartenpflicht ab 13 Monate. Zweitens: Jede Schule wird Ganztagsschule. [13] Drittens: Nicht ins Familienbudget investieren, sondern in Familien-Infrastruktur – wie kostenlose Kitas, Gratis-Mittagsessen in der Schule.”

[13] Den ganzen Tag mit den asozialen und gewalttätigen [Migranten-]Kindern zusammen zu sein, ist die Höchststrafe für Kinder. Die rot-grünen Lehrer_Innen haben ohnehin keinen Arsch in der Hose. Da tun mir die armen deutschen Kinder leid, die als Opfer darunter leiden müssen. Und wenn ich mir so ansehe, was Herrn Buschkowsky sonst noch für „geniale” Vorschläge hat, dann merkt man, daß er nur ein Spruchkasper ist, der in Wirklichkeit gar nichts verändert hätte. Mir wären da bestimmt ganz andere Dinge eingefallen.

Am Ende des Interviews sagt eine Journalistin, daß Kollegen von Buschkowsky ihn einen Politschwätzer nennen. Mir scheint, da ist was dran. Es hat gute Ideen, aber ihm fehlt der Mumm. Seine Politik würde sich wahrscheinlich kaum von der Politik Klaus Wowereit’s unterscheiden: SPD-Multikulti-Politik. Wer ist denn für die Zustände in Berlin verantwortlich, Herr Buschkowsky? Ist das nicht im wesentlichen die SPD? Trotzdem war es gut, daß Heinz Buschkowsky dieses Buch geschrieben hat. Nun fehlen noch die Leute, die seine Ideen aufgreifen und sie umsetzen.

Frage: Ist zu wenig Druck ein Grund dafür, dass es keine großen Fortschritte gibt?

Buschkowsky: „Zu wenig? Wir machen ja gar keinen! So will Berlin schon lange Eltern von Schulschwänzern per SMS informieren. Es scheitert, weil wir erst die Eltern fragen müssen, ob wir ihnen eine SMS schreiben dürfen. Wir sind doch crazy! Und wie verrückt muss eine Gesellschaft sein, die noch Kindergeld für jemanden im Knast zahlt, der einen anderen halb totgeschlagen hat.” [Ich hoffe, der Migrant erhält auch seine Haftentschädigung.]

Frage: Politschwätzer nennen Sie Ihre Kollegen. Sind Sie auch einer?

Buschkowsky: „Wir Politiker schwätzen alle gern. Ich könnte Ihnen eine Menge Leute nennen, wo die Klappe gar nicht zugeht: Man könnte, man sollte, man müsste. Die aber außer einem Seminarpapier nichts vorweisen können.”

Frage: Sie haben hier im Rathaus schon 6500 Neu-Neuköllner eingebürgert. Warum ist Ihnen wichtig, mit ihnen die Nationalhymne zu singen?

Buschkowsky: „Es schadet nicht, dass die neuen Staatsbürger wenigstens einmal bewusst die Melodie ihrer neuen Heimat zur Kenntnis nehmen.”

Frage: Wie sind die Reaktionen auf die Auszüge aus Ihrem Buch?

Buschkowsky: „Kritik kommt nur vereinzelt anonym per Mail. Etwas anderes macht mir zu schaffen: Es gibt inzwischen eine Unkultur des Schweigens. Es gibt Menschen, die sich nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen. Das hat mir gerade heute ein Lehrer aus Dortmund geschrieben. Es herrscht inzwischen eine Stimmungslage, die es Menschen klüger erscheinen lässt, nichts mehr zu sagen. Sie haben Angst.”

Frage: Die Leute sehnen sich nach Klartext-Politikern. Warum sind Sie nie in die Bundespolitik gegangen?

Buschkowsky: „Als ich wollte, gab es keine Vakanz [offene Stelle, Angebot]. Als man mich dann fragte, war ich zu alt. Mit Ende 50 fängt man keine Karriere als Hinterbänkler an. Ich finde, das Schicksal hat es gut gefügt.”

ENDE

Quelle: Was tun Sie eigentlich für die Integration, Herr Buschkowsky?

nicht die mama schreibt:

@Es herrscht inzwischen eine Stimmungslage, die es Menschen klüger erscheinen lässt, nichts mehr zu sagen. Sie haben Angst.

Genau. Es wurde geradezu ein Klima der Angst geschaffen, wenn es um den Fetisch von Linken und Gutmenschen geht: Um ”Multikulti”, ”Weltoffenheit” und andere Schlagworte ohne jeglichen Realitätsbezug. Das Perfide daran ist, dass dieses Klima der Angst mittlerweile zur Staatsdoktrin und damit zum Staatsterror ausgeweitet wurde. Und zwar von Menschen, die sich selbst als Demokraten, Freiheitsbefürworter, Grundgesetztreue und ”Anti”Faschisten bezeichnen, jedoch das genaue Gegenteil davon sind und mittlerweile auch in allen Parteien sitzen und nicht nur in den Kaderschmieden der üblichen Verdächtigen wie ”Grüne” und SPD… Tja, die Nazikeule für den SPDler Buschkowsky ist schon geschnitzt… – taz entlarvt Buschkowsky als Rassist – Nun ist also auch der SPD-Mann Buschkowsky zum Rassisten™ geschlagen worden, weil er den Fetisch der arschoffenen krampfhaft weltoffenen Gutmenschengesellschaft zu kritisieren gewagt hat.

Meine Meinung:

Churchill sagte: „Die Faschisten der Zukunft werden sich Antifaschisten nennen.”

Powerboy schreibt:

Ich habe das Buch jetzt halb durchgelesen. Die Auszüge in der Bild-Zeitung waren keine Fakes! Buschkowsky nimmt kein Blatt vor dem Mund. Buschkowsky zerpflückt das naivdumme Weltbild der rotgrünen Multi-Kulti-Fanatiker in der Luft. Er zeigt offen den Scherbenhaufen der gescheiterten Migrationspolitik der Gutmenschen! Nur seine krankhafte Abgrenzung vor den bösen Rechtspopulisten stört ein wenig. Die Politische Korrektheit sitzt bei Buschkowsky tief. Aber er es hat immer noch nicht verstanden: Jeder, der die Wahrheit ausspricht ist in den Augen unserer rotgrünen Realitätsverweigerer ein böser, rechtspopulistischer Nazi! Willkommen im Club; Herr Buschkowsky!

animaltorture antwortet Powerboy:

Aber selbst einer wie B., der jetzt 11 Jahre Bezirksbürgermeister ist und seit genauso langer Zeit die Augen täglich aufs Neue geöffnet bekommt, fürchtet sich anscheinend noch immer ‘mehr vor Rechts’ als vor dem etablierten linken Terrorregime, das sich jeden Tag weiter optimiert.

Powerboy schreibt:

Habe noch ein schönes Dokument in meinem Archiv gefunden! Unbedingt anschauen!!! Wie sagt die Migrantin [die in dem Video von Heinz Buschkowsky die deutsche Staatsbürgerschaft erhält]: ”Für mich ist nur das Papier wichtig. Deutsch bin ich nicht!” [Mit anderen Worten: Hauptsache Sozi kassieren, von wegen Integration.] [Video: Berliner Einbürgerungsfeier endet im Debakel]

Buschkowsky redet Klartext:
Buschkowsky: Kein Kindergeld für Schulschwänzer
Kinder aus ihrer Familie zu nehmen, sollte das letzte Mittel sein
Haschisch ist nicht so harmlos, wie gedankenlose Politiker behaupten
Provokationen von rechts sollten Berliner einfach ignorieren
Neukölln braucht seine Spätis (Geschäfte) rund um die Uhr
Generation Looser: Deutschlands verlorene Kinder

Siehe auch:

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

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