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Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

9 Aug

islamunterricht02Wie zu erwarten war, orientiert sich der Islamunterricht an deutschen Schulen an den Richtlinien der extrem konservativen DITIB, die ihre Anweisungen direkt von der türkischen Religionsbehörde aus Ankara erhält. Mit anderen Worten, was in deutschen Schulen im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird, wird vom türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bestimmt. Wie allgemein bekannt ist, ist Erdogan der ISIS nicht unbedingt abgeneigt. Und wenn solche Politiker darüber bestimmen, wie der islamische Religionsunterricht in Deutschland auszusehen hat, dann kann dabei nichts Gutes herauskommen.

Der gebürtige Algerier Abdel-Hakim Ourghi, der seit 23 Jahren in Deutschland lebt und hier Philosophie und Islamwissenschaft studiert hat, wurde von einem Mitglied des "Arbeitskreises der christlich-demokratischen Lehrer" gebeten, das Curriculum, also den Lehrplan des islamischen Religionsunterrichtes in Hessen, zu überprüfen. Anbei sei bemerkt, Ourghi ist Leiter des Fachbereiches Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und gilt als Kritiker der konservativen muslimischen Verbände, besonders der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib).

Wie Freia Peters in der Welt schreibt, kritisierte Ourghi in seinem neunseitigen Gutachten die vollkommen einseitige Ausrichtung des Islamunterrichts auf die konservativen Vorstellungen, die die DITB vertritt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam findet nicht statt, statt dessen findet eine islamische Gehirnwäsche statt, die den Kindern in der Schule vermittelt wird. Anstatt das selbstständige Denken zu fördern, werden die Kinder über Ge- und Verbote belehrt, die sie zu befolgen haben, damit sie ein islamkonformes Leben leben.

Freia Peters schreibt:

„Entsprechend hart fällt Ourghis Gutachten aus. Das Curriculum der Ditib, anhand dessen hessischen Grundschülern ihre islamische Religion maßgeblich erklärt werden soll, sei "keineswegs konstruktiv oder kritisch", sagt Ourghi. "Im Lehrplan werden Koranverse, aus denen eine Ungleichheit der beiden Geschlechter abgelesen werden kann, weder angesprochen noch kritisch hinterfragt." Zu denken sei hier an Verse, die die Männer auf eine Stufe über den Frauen sehen, Polygamie legitimieren oder das Schlagen von Frauen erlauben. "Eine Auseinandersetzung mit diesen problematischen Stellen findet nicht statt", sagt Ourghi, "ebenso wenig wird das Thema der Identitätsfindung der Schüler zwischen islamischem Glauben und ihrer westlich geprägten Lebenswirklichkeit angesprochen." Im Kultusministerium denkt man allerdings ganz anders darüber.”

Besonders die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam wäre wichtig. Was hat es für einen Sinn Kinder mit den Ge- und Verboten vollzustopfen, die vielleicht vor 1400 Jahre in der Wüste Arabiens Sinn machten, wenn überhaupt, und die nicht in die heutige Zeit passen. Aber genau dieses kritische Denken möchten die konservativen Islamverbände auf alle Fälle verhindern. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder Muslim sich seine eigenen Gedanken über den Islam macht und sich womöglich sogar vom Islam abwendet.

Die Geschichte hat gezeigt, daß der Islam sich nur mit Gewalt durchsetzen kann. Und diese Gewalt hat der Islam stets gegen die angewendet, die es wagten, Kritik am Islam zu üben. Notfalls galten sie als Apostaten und wurden ins Gefängnis gesteckt oder getötet. Auf Apostasie, die Abkehr vom Islam, steht nämlich die Todesstrafe. Und wenn der Staat sie nicht ausführt, finden sich genügend radikale Muslime, die es als ihre religiöse Pflicht betrachten, sie auszuführen.

Was an deutschen Schulen im Religionsunterricht stattfindet, ist eine Hinwendung zum konservativen und radikalen Islam, die die Kinder, die in zwei Welten leben, einer freiheitlich westlichen und einer strenggläubigen orientalischen, innerlich zerreißt. Da viele muslimische Kinder aber bereits durch das Elternhaus radikalisiert wurden, findet dieser Prozess in der Schule seine Fortsetzung und sie führt dazu, daß die allermeisten Kinder bei Problemen in der Gesellschaft nicht für die freiheitlichen westlichen Werte eintreten, sondern für diejenigen des radikalen Islam. Dies läuft eindeutig auf eine Spaltung der Gesellschaft hinaus, die der islamische Religionsunterricht fördert.

Dies ist ganz im Sinne der konservativen Religionsverbände, denn ihnen geht es nicht darum aus Kindern mündige Bürger zu machen, sondern Handlanger des Islam, die einzig und allein die Interessen des Islam vertreten. Es ist unverständlich und unverantwortlich, wie man den konservativen Islamverbänden so viel Mitspracherecht beim Islamunterricht an deutschen Schulen einräumen konnte. Dies ist der Feigheit, dem Unwissen, der Korruption und der Machtgeilheit deutscher Politiker zu verdanken, die sich dem Islam gegenüber vollkommen unkritisch und unterwürfig verhalten, weil sie Muslime als Wähler betrachten, um ihre eigene Macht zu festigen. Dafür sind sie bereit, alle demokratischen Werte über Bord zu werfen und das deutsche Volk mit Füßen zu treten.

Nachdem Ourghi sein neunseitiges Gutachten vorgelegt hatte, erhielt er vom hessischen Kultusministerium Kritik. Kultusminister Alexander Lorz (CDU) betrachtet den Islamunterricht als Erfolgsmodell. Wahrscheinlich weiß er gar nicht, was dort gelehrt wird. Es interessiert ihn wahrscheinlich auch gar nicht. Von Politikern heute noch Wissen bzw. Gewissen, politische Verantwortung oder Rückgrat zu erwarten, wäre wohl auch zu viel verlangt. Stattdessen schleimt er sich bei den Muslimen ein, verurteilt den überkonfessionellen und kritischen Religionsunterricht, der Ausdruck eines humanistischen und modernen Islamverständnisses sei (schon ein Widerspruch in sich) und gesteht den Muslimen ein konfessionelles Islamverständnis zu, welches sich an konservativen Werten orientiert.

Ist schon merkwürdig, wenn Rechtsradikale sich an "konservativen" Wertvorstellungen orientieren würden, wenn sie z.B. sagen würden, der Holocaust habe nie existiert, dann würde sie die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Gustav Mahler sitzt für solch eine Äußerung seit sechs Jahren im Gefängnis. Der Islam, der aber im Prinzip ebenfalls eine faschistische Ideologie ist und weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten zu vereinbaren ist, genießt alle Toleranz unserer Politiker. Genau so, wie man in den Schulen einen faschistischen rechtsextremen Unterricht verbieten würde, sollte dies mit dem Islamunterricht an deutschen Schulen geschehen. Stattdessen sollte man einen Ethikunterricht einführen, der allen Religionen die gleiche Aufmerksamkeit widmet und in dem auch eine kritische Aufarbeitung stattfindet.

Es findet genau das Gegenteil statt, liberale Islamverbände werden von der Gestaltung des Islamunterrichts ausgeschlossen und die konservativen muslimischen Islamverbände drängen immer stärker dazu, daß man ihnen eine Lehrerlaubnis erteilt, was darauf hinausläuft, dass sie offiziell als Religion anerkannt werden, um selber zu bestimmen, wie der zukünftige Islamunterricht gestaltet werden soll. Es hat weiter den Vorteil, daß sie Steuern einziehen können, die sicherlich in einem nicht unwesentlichen Anteil in den Kassen radikaler islamischer Gruppen landen, um den Westen, das Christentum und die Demokratie noch intensiver zu bekämpfen und um aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat zu machen. Darüber machen sich unsere korrupten und gedankenlosen Politiker aber keine Gedanken.

Freia Peters über den Einfluß der konservativen Islambände in Hessen und anderswo:

„Der Einfluss der konservativen Ditib, der der türkisch-islamischen Religionsbehörde in der Türkei untersteht, ist in Hessen besonders groß, wo die Behörde einen eigenen Lehrplan erstellt hat. Doch entscheidende Mitspracherechte hat die Ditib auch in Niedersachsen, NRW oder Rheinland-Pfalz, wo sie in den Beiräten sitzt, die über die Unterrichtsinhalte oder die Lehrer entscheiden. Liberalere Strömungen wie der liberal-islamische Bund oder das Muslimische Forum Deutschland werden derzeit in keinem Bundesland an der Verantwortung des Religionsunterrichts beteiligt – für viele ein Skandal.”

„Ourghi warnt vor allem davor, den muslimischen Dachverbänden eine Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht zu erteilen und sie den Kirchen gleichzustellen. Dann könnte der Verband jeden prüfen, der in Deutschland Islamlehrer werden möchte, und ihm seinen religiösen Segen geben – oder eben verwehren.”

Ich fürchte allerdings, daß unsere Politiker die Islamisierung unseres Landes genau so weiter vorantreiben, wie sie zur Zeit alles tun, um möglichst viele Migranten nach Deutschland zu holen. Über die Folgen ihres Handelns machen sie sich keine Gedanken. Aber der deutsche Michel ist leider genau so gestrickt, sonst würde er diese Politiker, die das Grab Deutschlands schaufeln, nicht wählen. Aber gegen linke Gehirnwäsche und Massenidiotie scheint kein Kraut gewachsen. Die Menschen wachen aus ihrem Islam-ist-Frieden-Koma erst auf, wenn sie den Terror des Islam persönlich erleben. Vorher ist es ihnen offensichtlich zu anstrengend, das Gehirn zu benutzen und sich über den Islam zu informieren. Kein Wunder, werden sie doch jeden Tag durch die deutschen Medien über den Islam belogen.

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Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

9 Aug

Zyklon B für die neuen Juden?Wenn ein Meteorit die Erde mit voller Wucht träfe und sie und das Leben darin, namentlich die Menschheit in Trillionen von Stücke sprengte, wäre er dann ein böser Meteorit? Natürlich nicht, denn ein Meteorit ist ein Naturphänomen sowie der Tiger im Urwald, der den safaribehelmten Tigerforscher frisst, und kennt keine menschliche Moral und keine Empathie. Beide handeln ihrer nackten Natur gemäß, sind in allem, was sie tun und lassen völlig „unschuldig“.

Wir Menschen sind ebenfalls Naturphänomene, allerdings besitzen wir vielleicht von Geburt an einen instinktgesteuerten Richtig-Falsch-Mechanismus, dessen Resultat im Idealfall Harmonie, gegenseitiger Respekt und Barmherzigkeit ist. Diese abwägende Empathie geht sogar über das Menschliche hinaus und kann bis zu der häßlichsten Kreatur ausgeweitet werden.

Und so kommen wir zu uns selbst, indem wir das eigene Glück in den glücklichen Augen des anderen widererkennen, auch in denen der häßlichsten Kreatur. Wie es zu der menschlichen Moral kam, ist eine lange Geschichte, doch jeder kann sich darunter etwas vorstellen. Ich habe vergessen, von wem dieser wundervolle Ausspruch stammt, aber meiner Ansicht nach trifft er es genau: „Ich weiß mir kein schöneres Gebet, als daß alle Lebewesen ohne Schmerzen sind.“

Die menschliche Moral ist allerdings nur auf den ersten Blick edel und gut. Denn kein anderes Empfinden läßt sich leichter manipulieren, bisweilen in sein krasses Gegenteil verkehren. Oft versagt der moralische Instinkt und wird für das Böse benutzt. Im Dritten Reich galt ein jüdisches Menschenleben als wertlos, so radikal, daß eine aufwendige und erstaunlich komplexe Todesindustrie errichtet wurde, um es in der Masse effektiv zu eliminieren.

Man wollte den Juden nicht einmal als „nachhaltigen“ Arbeitssklaven dulden, denn sonst wäre man mit ihm pfleglicher umgegangen wie etwa seinerzeit mit dem damaligen amerikanischen „Nigger“, sondern benutze ihn im gnädigsten Falle als eine Art Wegwerf-Roboter in Menschengestalt, den es schlußendlich und möglichst schnell aus der Welt zu schaffen galt.

Dies alles beruhte auf einem Wahn, selbstredend mit Ansage und Vorbereitung. Wahn deshalb, weil es, vom moralischen Aspekt ganz zu schweigen, überhaupt keine rationalen Gründe für diese Bestialität gab. Mag Götz Aly [1] in seiner brillanten Analyse „Hitlers Volksstaat“ noch so detailliert und nachvollziehbar die Plünderung der Juden Europas vor ihrer Auslöschung aufzeigen und so dem Holocaust aus der Perspektive des Räubers eine (kriminelle) Rationalität abgewinnen, allein sie überzeugt nicht ganz.

[1] Götz Haydar Aly (* 3. Mai 1947 in Heidelberg) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Historiker und Journalist mit den Themenschwerpunkten Euthanasie, Holocaust und Wirtschaftspolitik der nationalsozialistischen Diktatur sowie Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Götz Haydar Aly ist ein Nachfahre des königlich-preußischen Kammertürken Friedrich Aly und ein Enkel des Philologen Wolfgang Aly, ein überzeugter Nationalsozialist. Während seines Studiums engagierte sich Götz Aly aktiv in der radikalen Studentenbewegung, der maoistischen Roten Zellen und der Roten Hilfe Westberlin.

Götz Alys Kritik an der 68er Bewegung

In seinem 2008 erschienenen Buch Unser Kampf 1968 – ein irritierter Blick zurück[15] analysiert Aly die Reaktion der Gegenseite auf die deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre. Er greift dabei auf Akten deutscher Behörden und zeitgenössische Reaktionen, unter anderem von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.), Ernst Fraenkel und Richard Löwenthal, (1926-1929 Mitglied der KPD, später SPD) zurück. Er kommt zu dem Schluss, dass die 68er [gegenüber] ihren Eltern – der nationalsozialistisch geprägten „Generation von 1933“ – weitaus ähnlicher gewesen seien, als sie dies selbst wahrnehmen wollten.

Als Indizien für seine These benennt Aly den anti-bürgerlichen Impetus, die Gewaltbereitschaft, den Antiamerikanismus, den latenten Antisemitismus, das Ausblenden von Kritik an linken Despoten. Die 1968er seien als „Spätausläufer” nicht die Lösung des Totalitarismus-Problems, sondern ein Teil des Problems selbst. Auch bei der Liberalisierung der Moral und Sitten seien die 68er nicht die Auslöser, sondern lediglich Nutznießer eines Prozesses gewesen, der schon in den 1950er Jahren begonnen habe. „Es ist schwer, den eigenen Töchtern und Söhnen zu erklären, was einen damals trieb“,[16] so Aly angesichts seiner eigenen Biographie.

Denn die Vorteile für das damalige Nazireich „mit“ den Juden überwogen glasklar. Ohne ins Detail gehen zu wollen, sei gesagt, daß ein Nazi-Deutschland im Schulterschluß mit seinen Juden den Krieg vielleicht sogar gewonnen hätte. Denn diese Bevölkerungsgruppe war die fähigste und motivierteste im Lande (und best steuerzahlende!), und menschliche Ideen, Energien und Besessenheiten sind tausendmal mehr wert als nur einmalig konfiszierte [beschlagnahmte] Immobilien, Vermögen und das bißchen Tand und Zahngold.

Das Interessante an dieser dunklen Zeit ist jedoch, daß die menschliche Moral für das übrige Deutschland mitnichten eine Sendepause einlegte. Die Leute kümmerten sich weiterhin liebevoll um ihre Kinder, pflegten ihre Kranken gesund, halfen sich untereinander, hielten die zivilisierte sexuelle Etikette ein, betrieben Wohlfahrt usw. Allein der jüdische Mensch (neben kleineren anderen Sündenbock-Gruppen) besaß keinen Wert und fiel aus dem moralischen Konsens heraus. Man könnte also in diesem Zusammenhang von einer Doppelmoral par excellence sprechen. Und bis auf einen verschwindend kleinen Teil der Bevölkerung akzeptierte man dies alles, fand es „normal“.

Was ich damit ausdrücken möchte, ist die Tatsache, daß die menschliche Moral durchaus eine Zwei-, Drei-, Vier-, gar eine Null-Klassengesellschaft kennt, sie sich mit entsprechender Propagandamunitionierung bis zu ihrer Unkenntlichkeit täuschen läßt, bar einer Universalität ist, ja, austauschbar und wertlos sein kann. Die menschliche Moral verkommt oft zu einem bösen Meteorit und der „Wert eines Menschen“ bloß zu einer hohlen Phrase.

Ein Musterbeispiel für die Verdrehung und Pervertierung der menschlichen Moral ist aktuell die immer rasender voranschreitende Katastrophe der illegalen bzw. erzwungene Einwanderung in unser Land, welche jedoch ein Etikettenschwindel allererster Güte darstellt, weil das Wort Einwanderung eigentlich heute immer noch ein ehrbarer, ja, ehrlicher Begriff ist. Denn die Menschen, welche sie früher in Anspruch nahmen, besaßen in der Regel auch ehrbare und ehrliche Ziele.

In diesen Tagen aber sind wir mitten drin in einem Prozeß der gar nicht einmal schleichenden Ausraubung, Enteignung und letztlich sukzessiven Auslöschung eines Volkes durch das Fremde. Allerdings unter anderen Vorzeichen und mit anderen Masken und, ganz wichtig, mit einer trickreichen Begriffsverwirrung. Die heutigen Nazis, also nahezu alle Politiker, (Links-)Journalisten, millionenschwere Asyl- und Migrationsbonzen und andere Parasiten des cleveren Systems „Genozid durch Raub“, brandmarken die Unwilligen, Nein-Sager und Renitenten [Widersacher] des schmutzigen Spiel nicht mehr als Juden, sondern, jetzt kommt’s, als Nazis!

Der menschlich wertlose Jude von einst, ohne einer Entscheidungsgewalt über sein eigenes Schicksal und die Abwehrmöglichkeit gegen seine gewaltsame Drangsalierung, konkret der Einheimische, ist heute in der politischen und medialen Sprachregelung selbst zu einem Nazi transformiert, wogegen der Beschützer des Raubnomaden, Schlägers, Vergewaltigers und Mörders im mit Abermilliarden von Steuergeldern zugeschissenen Refugees-Welcome-Pelz zum Judenfreund geworden ist, wenn auch eines imaginierten Juden, der uns mit Kulleraugen aus der Gaskammerattrappe aus „Schindlers Liste“ entgegenschauspielert. Denn den echten Juden, sagen wir in einem Land namens Israel, mag der Judenbeschützer in der Jetztzeit immer noch nicht, und hat vollstes Verständnis, wenn die Allah anbetenden „neuen“ Juden „Juden ins Gas!“ brüllend durch unsere Straßen marschieren. Ziemlich kompliziert, nicht wahr?

Aber wieso? mag man sich denken, denn es ist weder bekannt, daß die sich als Beschützer der Verdammten maskierende Lügenpresse bis jetzt nach der Wiederaufnahme der Produktion von Zyklon B verlangt hätte, noch daß man die KZs wieder ihrem eigentlichen fabrikatorischen Zweck zuführen möge. Ja, das könnte man denken. Allerdings muß man sich dabei ins Gedächtnis rufen, daß noch kein einziges KZ in hiesigen Gefilden stand, als die rassismusbesoffene Presse und die Nazibestien jener Zeit den Genozid vorzubereiten und die Juden zum Freiwild zu erklären begannen. Da ist das heutige Deutschland in Sachen Infrastruktur der Vernichtung im Vorteil, würde ich sagen.

Mit welch brachialer und menschenverachtender Hetze die grün links versiffte Presse und die mörderischen Politclowns ihre eigenen Landsleute diffamieren, die sich gegen ihre Umvolkung und eine Invasion von Horden von wirtschaftlich gesehen komplett nutzlosen, gesellschaftlich inkompatiblen, zum nicht unerheblichen Teil analphabetischen, den Islam-Virus in sich tragenden, in eine frauenverachtende Macho-Kultur eingeschweißten und sich bestimmt nicht jetzt plötzlich eine Schaffe-schaffe-Häusle-Baue-Denke zulegenden jungen Männern wehren, sieht man zum Beispiel an einem Sascha Lobo vom SPIEGEL ONLINE, der mit schier triebtäterischer Energie „Asylkritiker“ sofort als Terroristen verhaften lassen will.

Der Mann, dessen harte Stahlhelm-Physiognome auch der absonderlich altmodische Irokesenschnitt nicht mehr zu retten vermag und viel über seine Psyche verrät, hat bis jetzt kein Wort über die seit Wochen anschwellende Vergewaltigungswelle an deutschen Frauen seitens der Invasoren verloren, auch nicht an der viehischen Vergewaltigung einer 7-jährigen durch einen Moslemasylbetrüger [Chemnitz: Nordafrikaner missbrauchte 7-jähriges Mädchen ]. Dafür mag sich vielleicht einer von der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN darüber sehr gefreut haben, nach deren Agenda ja die spezielle Liebe zu Kindern und das Sehnen nach „Deutschland muss von aussen eingehegt und von innen ausgedünnt werden“ (Joschka Fischer) an der Schändung dieser kleinen deutschen Drecksnutte auf das Vorzüglichste zusammentreffen.

Auch über die steigenden Gewaltexesse unter den Invasoren, die zur Vorstufe und Training zur Eroberung des neuen Terrains zu verstehen sind, sagt der sich als Führer der Gutmenschen gerierende Sascha nichts. Nein, er beschäftigt sich lieber mit dem „häßlichen Deutschen“, dessen Verbrechen darin besteht, daß er wie jeder andere Mensch auf Erden Anspruch auf seine Heimat und seine Kultur erhebt und den Rest seines Lebens nicht in einem beschissenen orientalischen Basar verbringen möchte. Es ist haargenau die Wiederholung der medialen Vorbereitung der Blutsäufer und Unmenschen der Hitler-Ära: Den Gegner kriminalisieren und dann, wenn die Zeit reif und keine Gegenwehr mehr zu erwarten ist, sich nach den Kanistern bei I.G. Farben erkundigen. Diesmal sind die Deutschen dran.

Da quasselt ein rechtskräftig zu einem Jahr und sieben Monaten Haft und einer Strafzahlung von 20.000 Euro verurteilter Verbrecher (drei Jahre auf Bewährung wegen Steuerhinterziehung) namens Theo Sommer in DIE ZEIT, daß eine Umvolkung gar nicht stattfände und er gar nicht verstehe, warum die Deutschen sich so über die zirka eine Million männlichen Eindringlinge bis zum Jahresende so aufregen würden. Er macht es auf die verharmlosende Tour, bagatellisiert. Ganz anders dagegen eine Frau mit dem Namen Anja Reschke beim Staatsfernsehen, die ihre Kosmetika und hübsche Kleidchen über „deutsche“ Zwangsgebühren finanziert und in der „Tagesschau“ sich ganz ungeniert über Verurteilte wegen „Volksverhetzung“ freut, inzwischen ein nur auf Deutsche angewandter Paragraph zur Mundtotmachung und von den neuen Nazis so verschwenderisch eingesetzt wie Gleitgel an der Muschi einer Hure.

„Aber das alleine reicht nicht“, steigert sich die Frau noch in ihr Staatsmikrofon hinein, das ebenfalls von den knapp 9 Milliarden Euro „Demokratieabgabe“ von Deutschen bezahlt wurde, „die Haßschreiber müssen kapieren, daß diese Gesellschaft das nicht toleriert“. Welche Gesellschaft meint sie? Und wer bestimmt, wer ein Haßschreiber ist? Anja Reschke? Irgendwelche (ebenfalls vom Staat ausgehaltene) Richter, die längst gerochen haben, welche Meinung mit Existenzvernichtung und Knast zu verurteilen sind und welche stinkende Antifa-Spastiker mit Hartz-IV-Infusion am Arschloch, die „Refugees Welcome“ plärren und Polizeistationen anzünden, einfach frei laufen lassen? Kommt also auf den „Haß“ an, Anja.

Und Apropos Gesetze: Was würde eigentlich passieren, wenn über Nacht all die Asylanten, Flüchtlinge (neuerdings zum Brüllen komisch „Schutzbedürftige“ genannt) betreffenden Gesetze über Nacht abgeschafft wären? Würden dann die Grenzen Deutschland mit Stacheldraht bestückt? Würde der Bundesgrenzschutz, der jetzt ganz lieb Grenzpolizei heißt, aufmarschieren und die illegalen Eindringlinge an einem Grenzübertritt hindern? Käme am Ende gar die Bundeswehr zum Einsatz?

Selbstverständlich nicht. Die Invasion der jungen Männer, die im Gegensatz zu den einheimischen unter keiner Verschwulungssozialisation leiden und wissen, wie Mann sich durchsetzt, würde einfach weiter laufen. Allerdings unter einem anderen Label. Die Invasion würde dann nicht mehr mit Gesetzen gerechtfertigt werden, sondern mit der „menschlichen Moral“, welche die endlose Aufnahme dieser armen und so traumatisiert wie mein Arschloch nach einem Baritonfurz seienden Kerle gebiete. Nichts würde sich ändern.

Schon warnt der Verfassungsschutz vor „Gewalt gegen Flüchtlingsheime“, selbstredend mit dem Unterton, daß diese von den neuen Juden, also den Deutschen ausgeht. Wessen Verfassungsschutz? Der von der Bundesrepublik Deutschland? Wieso warnen die Witzfiguren dort nicht vor der Gewalt, die von den fremdländischen Invasoren für die deutsche Bevölkerung ausgeht? Die gibt es nicht? Dann hat sich die 7-jährige das mit ihrer Vergewaltigung wie Hunderte andere deutsche Frauen das bloß ausgedacht.

Jaja, all die Julius Streicher, Goebbels und andere geifernden Stürmer-Schreibtischtäter, sie sind wieder da. Sie sitzen in Hamburger und Berliner Redaktionen und orchestrieren den neuen Volkstod. Und sobald jemand das Haupt erhebt und die Wahrheit über Heimatverlust und Vaterlandraub sagt, rufen sie nach dem Staatsanwalt. Wie gesagt, Zyklon B ist gerade aus.

Zum Schluß könnte man an die Beschützer der neuen Juden und Willkommensmonster die Frage stellen, woher das alles kommt. Und sie würden sofort irgendwelche soziologischen Dünnschißiaden, gutgemenschelten Driß und Antifa-Selbsthaß-Sprechblasen als Antwort abfeuern. Doch insgeheim würden sie in sich hineinlächeln und gut gelaunt an Jack the Ripper vor 127 Jahren denken. Der Serienkiller, der, nein, nicht ein Volk, sondern Prostituierte genüßlich tötete und sie ausweidete, legte seinen Opfern in Vorwegnahme der Antwort auf die Frage, woher diese Monströsitäten kommen, stets einen Zettel bei, dessen Inhalt auch unsere jetzigen Polit- und Pressearschwichser beherzigen: From hell!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: From Hell

ein Leser schreibt:

Stalin, Mao und Pol Pot werden von den Linken immer wieder unter dem Tisch versteckt. Nur den „Adolf“ holt man immer wieder vor, um den bösen „Nazi-Deutschen“ zu bekämpfen! Wie mich das ankotzt.

Irene schreibt:

Wenn Deutschland wirklich geflutet wird, denke ich nicht, dass dann alles so weitergeht wie bisher, nur dass alle etwas brauner vom Hautton her sind, Deutschland ohne funktionierendes Bildungssystem und Wirtschaftssystem und ohne Sozialstaat, ohne Militär und ohne respektierte Polizei, ist gar nichts mehr, nicht mal mehr etwas, das man ausnehmen kann. Mit dem Vielvölkergemisch das wir hier haben, wird es mit Glück ein zweites Kosovo (mit allem was vorher passiert ist bis zur Entstehung) und mit Pech ein zweites Somalia. Jedenfalls wenn niemand eingreift.

Rob schreibt:

Ich besuchte letzten Freitag eine Geburtstagsparty eines Freundes. Es waren ca. 20 Leute dort eingeladen, vorwiegend aus der Kreativszene. Sehr multikulturell. Kroaten, Italiener, Franzosen, Ungarn, Litauer, Russen ect. Wenn man in Berlin wohnt ist es ja nichts besonderes. Worauf ich hinaus will; irgendwann am Abend kam das Thema „Flüchtlinge“ auf. Das faszinierende war, dass sich dann gegen die vier einzigen Deutschen Gäste eine Front bildete. Die vier deutschen Gäste versuchten den anderen Gästen gebetsmühlenartig zu erklären das wir bunt sein müßten.

Multikulti eine Bereicherung sei, und das wir doch ein Herz haben müßten für die armen traumarisierten Flüchtlinge egal woher sie auch flüchten würden. Alle anderen Gäste mit Migrationshintergrund waren schockiert welcher Selbsthass und Deutschhass selber von Deutschen ausgeht. Deswegen sagte einer, „die Deutschen mögen doch an ihrer eigenen Scheisse ersticken, wenn sie schon Ausländer mehr schätzen als sie ihr eigenes Volk und Land“. Zum Schluss haben diese tollen Biodeutschen die Party verlassen mit der Begründung, auf fremdenfeindliche Diskussionen und Hetze hätten sie keine Lust.

Meine Meinung:

Typisch für diese geisteskranken und linksversifften jungen Deutschen, die zu bequem sind, ihr Gehirn zu benutzen. Wer so nach einer "Bereicherung" schreit, sollte sie eigentlich auch bekommen. Und er wird sie bekommen. Das steht völlig außer Frage. Und dann fragen die gehirnlosen Deutschen sich, wie sie nur so blöd sein konnten. Wer nach Jahren der Islam- und Einwanderungsdiskussion immer noch so naiv und unwissend ist, der muß ganz schön viel Stroh im Kopf haben und zwar dort, wo normalerweise das Hirn ist.

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Siehe auch:

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Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Linke Mediendiktatur: Journalisten meilenweit weiter links als die Bürger

9 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Ohne die Grünen und die Linkspartei weniger politische Medienmacht

Die Grünen und die Linkspartei hätten ohne massive Mithilfe der Medien niemals ihre jetzige politische Macht. Alle Studien zur politischen Einstellung von Journalisten zeigen dasselbe Ergebnis: Journalisten sind weit überwiegend links, viele von ihnen linksextrem.

Der Anteil der grünen Journalisten Deutschlands ist sogar mehr als dreimal so hoch wie jener, den die Grünpartei unter der Bevölkerung hat. Was im Klartext heißt: Grüne brauchen keine Werbung zu machen. Und sie müssen für Werbung nichts bezahlen. Nahezu alle deutschen Medien machen Gratiswerbung für die Partei der Deutschlandabschaffer und die Partei der Pädophilen. Grüne Politik kommt so gut wie immer gut weg in den Medienberichten, und grüne Politiker sind in den Nachrichten überrepräsentiert.

Ein Christian Ströbele etwa – Anwalt von Baader in Stammheim – darf in Tagesschau, ZDF-Heute und den sonstigen Nachrichtensendungen seine Meinung zu jeden politischen Senf beitragen, staatstragend, stets mit rotem…

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