Archiv | 16:45

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

8 Aug

Es wird keine Turnhallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Städte müssen Turnhallen für Asylanten freigeben (jungefreiheit.de)

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Es wird keine Jugendherbergen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden

Jugendherbergen: "Deutsche Gäste machen Flüchtlingen klaglos Platz"

Es wird keine Pensionen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen: Investoren wittern "Geld ohne Ende"

Es wird keine Hotels mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Niederbayern: 93 Flüchtlinge ziehen ins Sporthotel

Es wird keine Kindergärten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Euskirchen: Kita-Kinder müssen Illegalen weichen – Bürgermeister erhält Schmähpost

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Es wird keine Feriendörfer mehr geben, weil sie sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Eggenfelden/Niederbayern: Deutsche Kinder raus – Asylanten rein

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Es wird keine Schulen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Ratingen: Neue Flüchtlinge kommen in Brandström-Schule unter

Kempen/Viersen: Hubertus-Schule wird zur Flüchtlingsunterkunft

Lüdenscheid: Hermann-Gmeiner-Schule nimmt 150 Flüchtlinge auf

etc. etc. etc.

Es wird keine öffentlichen Gebäude mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Schwandorf/Bayern: Gebäude für Asylbewerber umbauen

Es wird keine Wohnungen mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Osnabrück: Platzmachen für Flüchtlinge: Mieter müssen Wohnungen verlassen

Schwäbisch-Hall: Wenn nebenan die Burka (Salafistenfamilie) einzieht

Es wird keine Häuser mehr für Deutsche geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Mooslerau/Schweiz: Es geht los: Erste Familien müssen ihre Häuser für Asylanten räumenx


Video: Niederkassel: Achtköpfige Familie muß Haus für Asylanten räumen (03:48)

Es wird keine Autobahnen mehr geben, weil die Autobahnen mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Niederbayern: Schleuser setzen Flüchtlinge an Autobahn aus

Stuttgart: Zeltstadt an der Autobahn – ein Zuhause für Asylsuchende

Es wird keine Wälder mehr geben, weil die Wälder mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Grillenburger Jagdschloss: Wer schickt die Flüchtlinge in den Tharandter Wald?

Es wird keine Grünfläche mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hamburg lässt Zeltstadt für 800 Flüchtlinge in Jenfeld errichten

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Es wird keine U-Bahnstationen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Gemeinderäume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Rheinland-Pfalz: Flüchtlingsstron wird nicht abreissen

Es wird keine Arbeitsräume mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Bauernhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Winterrieden/Augsburg: Asylbewerber beziehen Bauernhaus

Es wird keine Kirchen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Bonn Bad-Godesberg: Kirchen wollen Flüchtlinge aufnehmen

Es wird keine Schwimmbäder mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Erlangen: Asylbewerber ziehen vom Freibad in ein ehemaliges Möbellager

Es wird keine Möbelhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Erlangen-Höchstadt: Asylbwerber ziehen vom Freibad in ein ehemaliges Möbellager

Es wird keine Altenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Frankfurt/Main: Jugendliche Flüchtlinge ziehen ins ehemalige Altenheim

Es wird keine Behindertenwerkstätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Bergheim: Behinderte raus – Asylanten rein

Es wird keine Bundeswehrkasernen geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Berlin: Bundeswehr stellt drei Kasernen für 7.000 Flüchtlinge

Es wird keine Schlösser mehr geben, weil sie mit Asylanten geflutet wurden.

Vahingen/Ludwigsburg – 250 Asylbewerber ins Vahinger Schloss?!

Es wird keine Polizeistationen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Ober-Roden/Hessen: Flüchtlinge ziehen in Polizeiwache Rödermark

Es wird keine Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Veranstaltungshallen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Passau/Niederbayern: Erste Flüchtlinge in X-Point-Halle untergebracht

Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter

Hamburg-St. Pauli: Messegelände wird Flüchtlingslager

Es wird keine Geschäfte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Seelze/Hannover: Flüchtlinge im ehemaligen Getränkemarkt?

Es wird keine Bordelle mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Osnabrück: Flüchtlinge sollen in ehemaliges Osnabrücker Bordell ziehen

Es wird kein Museum mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

München: Deutsches Museum: Flüchtlinge in den Kongress-Saal?

Es wird keine Oper mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Dresden: Flüchtlinge wollen einen Monat auf Theaterplatz bleiben

Es wird keine Straßenbahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Bundesbahn mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Karlsruhe: Ministerium gibt "Go": Karlsruher Asylbewerber dürfen kostenlos Bahn fahren

Hamburg: Für Flüchtlinge "Schwarz fahren" erlaubt: HVV drückt ein Auge zu

Es wird keine Marktplätze mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Nachrichtenredaktion mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Volkshochschule mehr geben, weil die Gebäude mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Krankenhäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Dortmund-Wickede: Krankenhaus wird Asylbewerberheim

Es wird keine Behindertenheime mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Straßen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Garmisch-Partenkirchen: Asylbewerber campieren vor Garmischer Landratsamt

Es wird keine Gaststätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Mösingen/Tübingen: Im Gasthaus sollen von Juli an neun Flüchtlinge leben

Es wird keine Bäckereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Schwabmünchen/Augsburg: Flüchtlingen in einer Bäckerei?

Es wird keine Tankstellen mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hockenheim schaft Platz für 250 Flüchtlinge – keine Tankstelle

Es wird keine Autohäuser mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Weißenhorn/Ulm: Zustimmung für Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände eines Autohauses

Es wird keine Tafeln mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Tafeln versorgen auch viele Flüchtlinge – Nutzerzahl stärker gestiegen als Lebensmittelangebot

Es wird keine Parks mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Hamburg-Jenfeld: Zeltstadt für 800 Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark

Es wird keine Baumärkte mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Köln-Porz: CDU will Flüchtlinge im Baumarkt nur bis 2016

Es wird keine Büchereien mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine KZ-Gedenkstätten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Augsburg: KZ-Außenlager wird Asylbewerberhein

Es wird keine Universitäten mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Wuppertal: Bergische Universität – Flüchtlinge als Gaststudenten

Es wird keine Dönerbuden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Kinos mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird keine Hartz IV Behörden mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein freies Feld mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Bürgermeisterbüro mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Bundeskanzleramt mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

• Es wird kein Fußballstadion mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

München: Flüchtlinge im Münchener Olympiastadion

Es wird keinen Friedhof mehr geben, weil es mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Darf NRW Flüchtlinge auf Friedhof unterbringen?

Es wird keine Werkstatt mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Es wird keine Fabriken mehr geben, weil sie mit Asylanten aufgefüllt wurden.

Wanne-Eickel: Flüchtlinge sollen ins ehemalige Herner Siemens-Werk ziehen.

Frankenberg/Chemnitz: Ehemaliges EAM-Gebäude wird Unterkunft für Flüchtlinge

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern

Mietwahnsinn München: Zwei Jobs und trotzdem bald obdachlos?

Ist doch logisch – wir brauchen die Wohnungen für Asylbetrüger – und der deutsche Doofmichel zahlt

Cameron droht Vermietern, die illegale Migranten aufnehmen, mit fünf Jahren Haft

Man sollte Cameron nicht glauben. Er ist ein Lügner. Am Ende knickt er wieder vor den Migranten ein. Aber der englische Doofmichel ist leider genau so dumm, wie der deutsche Doofmichel und läßt sich immer wieder von den etablierten Parteien belügen. Sie hätten ja Nigel Farage von der UKIP wählen können, aber sie entschieden sich lieber für ihren eigenen Metzger. Bereits Bertold Brecht sagte: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Siehe auch:

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

8 Aug

fluechtlinge_maenner_hamburgMit Hochdruck arbeitet Hamburg daran, Flüchtlinge – wie hier in Jenfeld – unterzubringen.

Nach Angaben von bild.de kostet ein Flüchtling in Hamburg im Monat 1026 Euro, nämlich 149 Euro Taschengeld, 82 Euro für ein Hygienepaket und 675 Euro für die Unterbringung. Ist das die ganze Wahrheit?

Hamburg: Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen ist eine enorme finanzielle Belastung für die Stadt, und der Bund beteiligt sich bislang so gut wie gar nicht. BILD erklärt deshalb detailliert, welche Leistungen bei uns ankommenden Flüchtlingen zustehen – und was das jeweils Hamburg kostet.

Grundlage ist das Asylbewerberleistungsgesetz. Das sieht für eine Einzelperson vor:

► Unterkunft und Verpflegung. Kosten für die Stadt: rund 675 Euro.

► Taschengeld in Höhe von 149 Euro (rechnerisch vorgesehen sind: 25,15 Euro für HVV-Fahrkarten; 35,29 Euro Handykosten; 44,13 Euro für Freizeit/Unterhaltung/Kultur, 1,53 Euro für Bildung; der Rest ist zum freien Einkaufen). [1]

[1] 25,15 Euro sind für die HVV-Fahrkarte vorgesehen. Das Problem ist allerdings, daß viele Asylanten sich gar keine HVV-Karte zu kaufen scheinen, sondern das Geld sparen und schwarz fahren. Beim HVV scheint man das ganz easy zu sehen, denn sie hat ihre Kontrolleure angewiesen, es bei der Kontrolle von Migranten nicht so genau zu nehmen, zu deutsch, sie schwarz fahren zu lassen.

bild.de schreibt:

Hamburg: Aus Angst vor „schlechter Presse“ hat der HVV seine Fahrkartenkontrolleure angewiesen, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken. Wörtlich heißt es darin: Bei „Asylsuchenden“ müsse man „viel „Augenmaß walten lassen“, da viele von Ihnen „Opfer von professionellen Fahrkartenfälschern“ würden oder „nachvollziehbar kaum Kenntnisse“ von der HVV-Tarifstruktur hätten.

Das will CDU-Verkehrsexperte Dennis Thering (31) so nicht stehen lassen: „Die ,Augen-zu-Anweisung‘ muss zurückgenommen werden. Es gibt in Hamburg die Möglichkeit, eine vergünstigte HVV-Zeitkarte zu erwerben, explizit auch für Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.“ >>> weiterlesen

Dennis Thering hat recht. Es kann nicht angehen, daß die Migranten schwarz fahren. Und wenn man sich davor fürchtet, daß die Migranten bei der Kontrolle gewalttätig werden, dann sollte man ihnen ein Ticket in ihre Heimat spenden. Dann können sie sich dort austoben, wenn sie sich nicht an die Spielregeln einer zivilen Gesellschaft halten wollen.

Was sollte man also machen? Man sollte ihnen das Geld für die HVV-Karte nicht auszahlen, sondern ihnen die von Dennis Thering angesprochene Zeitkarte für den Großbereich Hamburg geben, so daß sie gar nicht in die Versuchung kommen schwarz zu fahren, so lange sie sich innerhalb dieser Zone bewegen. Alles andere ist Privatsache. Und wer beim Schwarzfahren erwischt wird, sollte ebenso seine Strafe bezahlen, wie jeder andere auch. Sonst könnte jeder Deutsche mit gleichem Recht schwarz fahren.

Und nun noch einmal zu den Handykosten von 35,29 Euro. Mit welchem Recht erhalten die Flüchtlinge diese Kosten erstattet? Kein deutscher Hartz-IV-Empfänger erhält vom Staat Handy-Kosten. Im Gegenteil, gerade die jungen Hartz-IV-Empfänger, ich meine diejenigen, die unter 27 Jahre sind, erhalten so wenig Hartz-IV, daß sie sich davon kein Handy leisten können. Wenn die Eltern oder Freunde sie nicht unterstützen würden, dann könnten sie sich kein Handy leisten. Warum wird hier also zwischen deutschen Hartz-IV-Empfängern und Migranten mit zweierlei Maß gemessen?

Im Gegenteil, man sollte den Migranten die Handykosten streichen, damit man sie motiviert einer Arbeit nachzugehen. Dann können sie sich auch ein Handy kaufen. Aber was las ich vor kurzem über die Arbeitsmoral der afrikanischen Migranten? Sie wären gar nicht bereit 8 Stunden zu arbeiten. Das würden ja nicht einmal die Deutschen tun. [2]

[2] „In einem Gespräch erklärte eine Asylhelferin den Asylanten, dass in Deutschland der Achtstundentag normal sei. Die jungen Männer lachten sie daraufhin aus und sagten, dass niemand so lange am Stück arbeiten könne, nicht mal ein Deutscher. Das sei kein Leben, das sei nichts für sie, so die Asylanten.”

Kein Wunder, wenn die afrikanischen und islamischen Staaten nichts auf die Reihe bekommen. Und wir sind so dumm und zahlen diesen Faulpelzen auch noch ihren Lebensunterhalt. Wir sollten ihnen einen Tritt in den Allerwertesten geben, damit sie lernen, selber für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Was hat man ihnen bloß in ihrer Heimat erzählt? Mit unseren großzügigen Sozialleistungen locken wir außerdem immer mehr von diesen Flüchtlinge nach Deutschland.

► Einen Satz „Kleingeschirr“ und Körperpflegeartikel wie Duschgel o. ä. im Wert von rund 82 Euro.

► Ärztliche Untersuchung bei der Ankunft: 110 Euro.

► Gegebenenfalls eine Impfung: 10 Euro.

Zusammen 1026 Euro im ersten Monat.

Anders ist die Situation bei Flüchtlingen, die nach drei Monaten in eine Folgeunterkunft wechseln und länger bei uns bleiben.

Dort hat eine Einzelperson pro Monat Anspruch auf:

► 359 Euro Taschengeld (u. a. für Nahrung und Getränke: 141,85 Euro, 33,57 Euro für Bekleidung).

► Kosten für die Unterkunft, Heizung und Hausrat übernimmt die Stadt: rund 604 Euro.

Zusammen 963 Euro pro Monat.

Was bedeuten diese Zahlen?

Erstens: Die Flüchtlinge werden ausreichend versorgt, aber mit Luxus hat das Ganze nichts zu tun.

Zweitens: Durch die hohe Zahl der Flüchtlinge muss Hamburg dennoch sehr viel Geld bereitstellen. Letztes Jahr waren es knapp 300 Mio. Euro, dieses Jahr können es bis zu 700 Mio. Euro werden.

Sozialsenator Detlef Scheele (58, SPD) hat deshalb in BILD eine „strukturelle Beteiligung“ des Bundes an den Kosten pro Flüchtling gefordert. Er hat recht. Das ist überfällig.

Zusätzliche Plätze für 1090 Flüchtlings-Schüler

Die vielen ankommenden Flüchtlinge stellt auch die Schulbehörde von Senator Ties Rabe (54, SPD) vor erhebliche Herausforderungen. Mit Stichtag 30. Juni wurden 1090 Flüchtlingskinder in Hamburg zusätzlich beschult. Die meisten von ihnen (300) sind 18 Jahre alt.

„Damit hat sich die Zahl der schulpflichtigen Flüchtlingskinder in den drei Monaten bis zum Sommer fast verdoppelt“, sagt FDP-Frau Anna von Treuenfels (53), die die Zahlen beim Senat abgefragt hat. Aktuell kümmern sich 177 Lehrer um Flüchtlingskinder. [3]

[3] Ich möchte nicht wissen, was sich in den Schulen abspielt. Schon in den vergangenen Jahren sind die Gewaltdelikte und die sexuellen Belästigungen in den Schulen enorm angestiegen. 2014 ist die Gewalt an Hamburger Schulen um 73 Prozent angestiegen.

mopo.de schreibt:

„Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 1908 Gewalttaten. Dabei handelt es sich um 317 schwere Taten wie Sexualdelikte, Raub, Erpressung und gefährliche Körperverletzung. Hinzu kamen 1591 leichtere Taten wie einfache Körperverletzung (Tritte, Schubser), Diebstahl, Beleidigung und Sachbeschädigung. Im Vergleich zur erstmaligen Erhebung im Schuljahr 2009/2010 hat sich die Zahl nahezu vervierfacht.

Besonders im Bezirk Altona nimmt die Gewalt zu. Gerade im Bereich der schweren Straftaten. Alleine zehn Sexualdelikte und 18 Raube und Erpressungen wurden 2014 gemeldet. Insgesamt waren es 60 schwere Gewalttaten und 233 leichtere. Erstaunlich ist, dass sich jede dritte Gewalttat an Grundschulen abspielt. Ein weiteres Drittel wird von Stadtteilschulen gemeldet. Doch an den Gymnasien sind es nur 10,3 Prozent.”

Mit 1090 zusätzlichen Flüchtlingskindern, die vielfach keinerlei Bildung besitzen und kein soziales Verhalten zeigen, wird die Gewalt an den Schulen noch weiter ansteigen. Diese Gewalt wird sich häufig gegen deutsche Kinder richten, die von den muslimischen Kindern sehr oft beleidigt, bedroht, erpresst, gemobbt, sexuell belästigt und geschlagen werden. Was unsere Politiker machen ist ein Verbrechen gegen die deutschen Kinder. Außerdem schrauben die ausländischen Kinder die Leistung an den Schulen enorm nach unten. Hier ein Videobericht aus einer Hamburger Schule.

Video (Panorama): Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Noch eine Anmerkung zu den Kosten für die Flüchtlinge. Diese Rechnung ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, weil sie viele Kosten, die für die Migranten ausgegeben werden, gar nicht erfasst. Ich möchte nicht wissen, was allein die ganze Asylindustrie kostet, die die Migranten betüddelt. Wenn z.B. ein Deutscher in ein fremdes Land geht, darf er dann ähnliche soziale Wohltaten erwarten? Von wegen, er bekommt einen Tritt in den Hintern und muß zusehen, wie er über die Runde kommt. Und dann ist Arbeit angesagt. Aber unsere Asylanten sind ja sogar vielfach zu faul, mal die Flüchtlingsunterkünfte zu reinigen. Im Gegenteil sie lassen überall ihren Dreck liegen, verkoten und verstopfen die Toiletten und vermüllen alles.

Da fällt mir noch ein zweiter Posten ein, der in der Rechnung gar nicht enthalten ist, nämlich die Kosten für Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, für das Krankenhaus, Arztrechnungen und die Ausgaben für die Gefängnisse. Allein ein Monat im Gefängnis kostet in etwa 5000 Euro (ich habe jetzt einmal geschätzt). Und die Gefängnisse sind voll von Migranten.

Stets sind Migranten in alle möglichen Gewalttaten verwickelt, bei der Personen verletzt werden, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Und wie bekannt ist, sind Krankenhausaufenthalte nicht billig. Und der deutsche Michel darf das alles bezahlen. Aber der deutsche Michel ist ja auch so blöde und wählt die Parteien, die uns hier mit Migranten überschwemmen. Das ist nichts anderes als ein Selbstmord, der Untergang unserer Gesellschaft.

Immer wieder kommt es vor, daß Migranten Asylunterkünfte anzünden und zerstören, wahrscheinlich viel häufiger, als das Einwanderungsgegner tun. Auch dies darf der deutsche Michel bezahlen. Mit anderen Worten, die Kosten für die Migranten, man denke auch an die Kosten für die Krankenkasse, für Medikamente, Arztrechnungen, für teure Therapien (Traumetherapien oder die ganzen Kosten für die Folgen der Inzucht) gehen ins Unermessliche. Das hat irgendwann zur Folge, dass unser Sozialsystem zusammenbricht und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Und dann haben wir Krieg auf der Straße. Aber der verblödete deutsche Michel will es offenbar so. Schlaf weiter, deutscher Michel, so eine Enthauptung soll gar nicht so schlimm sein.

Was sollten wir also machen? Wir sollten es genau so machen wie die Dänen. Sie haben die Sozialsätze für die Sozialschmarotzer nämlich halbiert (Dänemark reduziert die Sozialleistungen) und sie sind dabei die Türken zur Auswanderung zu bewegen. Gut so! (Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung)

Wir sollten es genau so machen. Wer länger als sechs Monate im Land ist, sollte keinerlei Sozialhilfe mehr bekommen. Entweder er packt es selber oder er wird ausgewiesen. Und jeden, der sich nicht an unsere Spielregeln hält, sollten wir kurzentschlossen ausweisen. Von den Dänen lernen, heißt siegen lernen. Und wenn die Hamburger das nicht lernen, dann werden sie genau so blutig untergehen, wie die schwedische Stadt Malmö, die ebenso wie Hamburg/Deutschland dem Multikultiwahn geopfert wurde.

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Zu guter Letzt möchte ich noch sagen, daß durch die Migranten natürlich nicht nur finanzielle Kosten entstehen, sondern auch enormes seelisches Leid, welches durch brutale Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, durch Trickdiebstähle und andere kriminelle Taten entstehen. Viele Menschen sind dadurch traumatisiert und haben sehr darunter zu leiden. Solche Erfahrungen hinterlassen oft sehr tiefe emotionale Verletzungen und sind nicht mit Geld wieder gut zu machen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat?

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

8 Aug

landerfeuerwehr_akademieIn der Turnhalle der Landesfeuerwehr-Akademie (Billbrook) schlafen jetzt 176 Flüchtlinge in Feldbetten.

In der Landesfeuerwehr-Akademie, in Hamburg-Billbrook, in der bisher Feuerwehrleute und Sanitäter ausgebildet wurden,  ist eine Notunterkunft für 200 Flüchtlinge eingerichtet worden. Sie wurde in der vergangenen Nacht mit 176 Menschen belegt.

Auch auf dem Parkplatz am HSV-Stadion sollen zusätzliche Flüchtlinge einquartiert werden. „Mit Duldung des HSV werden 118 Plätze in Zelten hergerichtet“, so Norbert Smekal, Sprecher des Einwohner-Zentralamts. Die Bundeswehr hat auf Bitte der Stadt angekündigt, ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge zu bauen. Wo genau das passieren soll, ist noch nicht bekannt.

City/Billbrook: Erstmals sind in Hamburg auch Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht worden. Und zwar in einer Übungshalle auf dem Gelände der Feuerwehr-Akademie an der Bredowstraße in Billbrook.

Dabei hatte Bürgermeister Olaf Scholz (57, SPD) offenbar am Wochenende telefonisch alle beteiligten Behörden gemahnt, Sporthallen erst „als wirklich allerletztes Mittel“ bei der Flüchtlingsunterbringung ins Auge zu fassen. Scholz bezog sich dabei nach BILD-Informationen allerdings ausdrücklich auf Schul- und Vereinsturnhallen.

In der Feuerwehrhalle sind vorerst 176 Menschen einquartiert. Sie werden vom DRK [Deutsches Rotes Kreuz] betreut und von der Feuerwehr verpflegt. Aus der Innenbehörde hieß es, dass es sich um eine „Puffer-Unterbringung“ handele, die nicht dauerhaft sei.

Die Belegung war notwendig geworden, weil am Wochenende 563 Flüchtlinge in Hamburg eintrafen, in der Nacht zu heute noch einmal 236. Die Zahlen zeigen: Der Zustrom an Flüchtlingen, die nach Hamburg kommen, reduziert sich nicht, sondern bleibt auf hohem Niveau.

Um so fataler, dass am Montag auffiel, dass bei der geplanten Erstaufnahme auf einem Parkplatz an der Vogt-Kölln-Straße in Stellingen offenbar nicht berücksichtigt wurde, dass Teile des Platzes der Firma Velux als Ausweichfläche versprochen waren.

Folge: Statt wie beabsichtigt 800 können dort voraussichtlich nur 500 Flüchtlinge untergebracht werden. Immerhin hat die Bundeswehr signalisiert, dort massiv zu helfen.

Derweil ist die Suche nach geeigneten Flächen für Großunterkünfte, die Innensenator Michael Neumann (45, SPD) angekündigt hatte, nach wie vor fruchtlos.

Letzte Woche waren sechs Areale im Gespräch – alle wurden wieder verworfen, zum Teil, weil sie als ökologische Ausgleichsflächen deklariert sind.

Quelle: Hamburg öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Die Bundeswehr baut 10-Mann-Zelte in Wohldorf-Ohlstedt auf

zelte_wohldorf_ohlstedtMit vereinten Kräften ziehen vier Spezialpioniere aus Husum die Zeltplane über das Gerüst auf dem Ohlstedter Platz (Wohldorf-Ohlstedt). Hier sollen ab Mitte August 440 Flüchtlinge in 44 Bundeswehrzelten untergebracht werden. Ein Zelt ist 40 Quadratmeter groß.

Genau wie die Bundeswehrsoldaten, sollen auch die Flüchtlinge jeweils zu zehnt in einem Zelt schlafen. Täglich kommen bis zu 300 Flüchtlinge nach Hamburg. Die Zelte wären demnach in weniger als zwei Tagen voll belegt. „Im Notfall lassen sich die Einzelbetten aber auch stapeln“, sagt Oberstleutnant Klaus Brandel. Dafür ist die Bundeswehr aber nicht zuständig. Sie liefern noch Betten und Lampen – der Rest ist Sache der Stadt. Noch 19 Weitere dieser 10-Mann-Zelte sollen in Hamburg aufgestellt werden. Wo ist bisher unklar.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeltstadt am Ohlstedter Platz soll soll voraussichtlich bis Ende September wieder abgebaut werden. Hamburg sagt aber nicht, in welchem Jahr. Ich würde eher davon ausgehen, daß bei der nicht endenden Asylflut noch mehr Zelte aufgebaut werden. Man sollte dem Senat kein Wort glauben. Der Staat belügt uns sowieso, was die Anzahl der Flüchtlinge angeht. Es sind wesentlich mehr, als man uns offiziell erzählt.

Nachtrag 14.08.2015 – 23:51 Uhr:

Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 FlüchtlingeHamburg-Ohlstedt

Bundeswehr baut 42 Zelte für Flüchtlinge inmitten einer Siedlung von schicken Einfamilienhäusern auf. Zum ersten Mal hilft die Bundeswehr beim Errichten neuer Flüchtlingsunterkünfte. In Hamburg baut sie ein Zeltdorf auf. Inmitten von Einfamilienhäusern. Viele Anwohner fühlen sich überrumpelt.


Video: Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 Flüchtlinge (01:44)

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

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