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Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

7 Aug

hamburg_ohlstedter_platz

Nachdem PI [Politically Incorrect] schon am Donnerstag über die Einquartierung illegaler Zuwanderer in den Hamburger Messehallen in St. Pauli (Karolinenviertel) [1], in sieben neuen Containerdörfern und in zunächst nur geplanten Bundeswehrzelten berichtet hat, nun die nächste Horrormeldung aus der Elbmetropole.

[1] Die St. Paulianer im Karolinenviertel haben sich dieses Flüchtlingsheim redlich verdient. Das typisch linke Szene-Viertel mit vielen Studenten, Alternativen, Multikultiträumern und der linksextremen „Roten Flora“ ganz in der Nähe, wählt vorwiegend rot-grün oder die Linke. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, nämlich die Muslime und kriminelle Analphabeten aller Herren Länder direkt vor die Haustür.

Anfangs werden sie die Flüchtlinge noch fröhlich begrüßen, aber wartet es mal ab, liebe linke Multikultifreunde, mit der Lebensqualität in eurem Multikultiviertel ist es bald vorbei. Und wenn ich daran denke, was für süße junge Frauen dort in Hotpants und Minirock durch die Straßen laufen, dann finden das manche Migranten direkt als Aufforderung zur Vergewaltigung bzw. Massenvergewaltigung. Wundert euch nicht, wenn es in St. Pauli eines Tages wie in der schwedischen Stadt Malmö zugeht:

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

„Jetzt geht es Schlag auf Schlag“, so titelt „BILD“ und berichtet:

Wieder wird in Hamburg ein Flüchtlings-Camp aus dem Boden gestampft. Diesmal ist es der äußerste Norden, den die Behörden ausgeguckt haben. Rund 420 Flüchtlinge sollen in Zelten auf dem Ohlstedter Platz in Ohlstedt untergebracht werden.

Das bestätigte die Innenbehörde.

Der Ohlstedter Platz ist eine idyllische Grünanlage, mittendrin liegt ein Teich. Schräg gegenüber stehen Einfamilienhäuser. Die Grenze zu Schleswig-Holstein ist nahe. Bis zur U-Bahn läuft man 10 Minuten. Einen Supermarkt gibt’s nicht.

Genau hier wird die Bundeswehr heute früh mit dem Aufbau der Mehrpersonen-Zelte beginnen. Die Belegung erfolgt spätestens Mitte August. Das Bezirksamt Wandsbek hat angekündigt, dass es zeitnah eine gemeinsame Info-Veranstaltung mit der Innenbehörde geben soll.

Und noch immer lässt sich der brave Steuermichel, für nichts anderes gut, als diesen ganzen Irrsinn zu finanzieren, auf so genannten Info-Veranstaltungen der Scheinasylantenlobby bequatschen, immer in der Hoffnung, damit doch auch zu den „Guten“ zu gehören.

Währenddessen haben die Regierenden jeden Überblick verloren. Doch die Einschläge kommen immer näher, „Schlag auf Schlag“ wird es weitergehen, bejubelt von roten und grünen Deutschlandabschaffern. Und es kann später keiner seinen Enkeln erzählen, er habe von nichts gewusst. Denn alles ist offensichtlich.

Quelle: Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im „Flüchtlings“chaos

Das_Sanfte_Lamm [#18] schreibt:

Die feuchtesten Träume der westdeutschen Altlinken werden endlich wahr; Deutschland wird auf kultureller und wohl demnächst wohl auch auf ökonomischer Ebene abgeschafft, bzw. vollends zerstört und jede deutsche Identität ausgelöscht. Spätestens wenn man die männlichen Insassen der Asylantenunterkünfte von der Leine lässt und es, wovon ich fest ausgehe, eine zeitliche Überlappung mit der Nichtfinanzierbarkeit des Sozialsystems gibt, können wir uns auf Zustände gefasst machen, die denen im Libanon vorm Bürgerkrieg oder denen auf dem Balkan der Neunziger Jahre ähneln werden.

Dortmunder Buerger [#35] schreibt:

Bestellt – Geliefert!

Ergebnis Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD (Olaf Scholz): 45,6%
Grüne: 11,2%
Linke: 8,5%

Macht zusammen SPD: 45,6 % + Grüne: 11,2 % + Die Linke: 8,5 % = 65,3 Prozent

AfD: 6,1%

Wahlverweigerer: 43,5%

Babieca [#37] schreibt:

Als ich das Bild sah – und was ich jedes mal denke, wenn ich mal in die inzwischen negerüberlaufene Innenstadt komme – denke ich immer an den Völkermord in Ruanda. Die brauchen nicht viel, um durchzudrehen und zu schlachten. Menschenleben zählen nicht; ein schlechtes Gewissen ist unbekannt, ebenso die Bereitschaft, aus Gräuel zu lernen und sie daher zu vermeiden. Aus Bolschewiki zu Ruanda:

Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.

Enoch Powell, Rivers of Blood, komplette Rede auf Deutsch

Babieca [#54] schreibt:

#15 alles-so-schoen-bunt-hier (07. Aug 2015 09:45)
# 11 gonger

In Hamburg schon Polizeirecht

Das Polizeirecht zwecks Völkerwanderungs-Beschleunigung greift inzwischen in allen Bundesländern, NRW ist da auch ganz stramm vorneweg. „Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit“ ist der Satz, mit dem das Poizeirecht in kraft gesetzt wird. Selbst auf der linksversifften, staatsideologiestrammen Copzone kommt das in den Diskussionen zu Polizeieinsätzen in Invasorenheerlagern immer wieder zur Sprache.

Das ist übrigens der Handzettel, mit dem die Ohlsstedter gerade von der Innenbehörde vor vollendete Tatsachen gestellt werden:

MPig [#60] schreibt:

Nur der Vollständigkeit halber die Wahlergebnisse zur Bürgerschaftswahl 2015 von Ohlstedt / Wahlkreis Rahlstedt:

SPD 51,5
CDU 18,8
Die Linke 5,4
FDP 6,7
Grüne 6,9
AfD 7,5
Piraten 1,0
NPD 0,6

Meine Meinung:

Die sind alle ganz wild auf Masseneinwanderung. Sind die alle geisteskrank? Und wie oft haben wir in der Innenstadt gestanden und Informationen verteilt? Aber diesen gleichgültigen Idioten ging das alles am Arsch vorbei. Sie haben offensichtlich alle bereits auf die Schlachtbank gewartet, zu der Rot-Grün sie führt.

Koranthenkicker [#67] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)

http://www.hamburg.de/contentblob/4578578/data/anwohnerinfo-ohlstedter-platz.pdf

Dann rechnen wir das mal nach was in dem Schreiben steht:

Hamburg muss aufgrund bundesgesetzlicher Regeln rund 2,5 Prozent aller in Deutschland Schutz suchenden Menschen aufnehmen. Aktuell kommen im Schnitt rund 200 bis 300 Flüchtlinge täglich nach Hamburg.

200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10.000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

Dortmunder Buerger [#71] schreibt:

#45 Das_Sanfte_Lamm (07. Aug 2015 10:13)
Mit demokratischen Mitteln wird das nicht mehr rückgängig zu machen sein, soviel steht schon mal fest […]

Das sehe ich auch so, und das macht mir Angst. WENN wir Deutschen endlich die Faxen dicke haben und die rote Linie überschritten ist, neigen wir zu gründlichen und radikalen Lösungen. Das ist an sich gut – aber es wird in diesem Fall sehr blutig werden. Sobald es in den sogenannten Problemvierteln richtige bürgerkriegsmäßige Aufstände und Mordaktionen gegen Deutsche gibt, bildet sich ruckzuck eine radikale politische Bewegung, die dann von den meisten getragen wird und aufräumt. Ob das allerdings hinterher wieder in eine demokratische Bahn zurück gelenkt werden kann ist zweifelhaft. Aber wir werden es erleben, schon bald. Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Der Frieden in Europa ist abermals verspielt.

Dortmunder Buerger [#74] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)
200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

3,65 Mio, das ist die Bevölkerung Berlins. Sollte das Einschleusen von Illegalen tatsächlich in diesem Tempo weitergehen bedeutet das Krieg. Echten, wirklichen Krieg. Soweit haben es diese Verbrecher in den Parteien gebracht.

Meine Meinung:

Erfahrungen mit den Dreißigjährigen Krieg haben die Deutschen doch, oder haben die das schon wieder verlernt?

Babieca [#80] schreibt:

#62 Religion_ist_ein_Gendefekt (07. Aug 2015 10:24)

„Dienstleistungen im Falle von Katastrophen“ unter den Ausnahmen vom Verbot der Zwangsarbeit gestoßen.

Ist mir auch sofort aufgefallen. Das war der Anlaß: Illegale: München ruft Katastrophenfall aus

Im Katastrophenfall werden sämtliche geltenden Gesetze außer Kraft gesetzt. Man muß sich das ganz realistisch klarmachen: Deutschland wird gerade von der 3. Welt überrannt. Wir haben bereits den Katastrophenfall und dieses Problem ist längst komplett außer Kontrolle. Was wir gerade an Beruhigungspillen und „gemeinschaftliche Aufgabe“ täglich von der Politik gefüttert bekommen, sind lediglich die letzten Zuckungen einer Politsimulationskaste.

Auch hier sind Zahlen und Relationen wieder hilfreich – in diesem Falle mal wieder: Wie eine winzige Minderheit eine große Mehrheit spielend vernichten kann:

Alle Parteien zusammen stellen knapp 1,3 Millionen Mann. 1/2 Million SPD, 1/2 Million CDU, alle anderen den Rest. Was machen die? Finis Germaniae.

T.F. [#89] schreibt:

#74 eagle (07. Aug 2015 10:38)

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Privatwohnungen in unserem Land, entweder gleich enteignet, oder von den „Flüchtlingen“ gestürmt, geplündert und besetzt werden

Wenn die in Gruppen losstürmen, dann gute Nacht – die Zeit, wo auch die Gutmenschen, sich im eigenen Garten mit dem Klappspaten verteidigen müssen, kommt. Ich sah dieser Tage schon die passenden Szenen aus Italien:

Video: Afrikanische Asylanten zerstören Kleinstadt in Italien (02:56)

Meine Meinung:

In Italien kommt es häufiger vor, daß Migranten gewaltsam die Wohnungen von Italieners besetzen, wenn die gerade einkaufen oder zur Arbeit sind. Die Polizei unternimmt in den meisten Fällen nichts dagegen. Man kann sich ja vorstellen, was auch hier bald für Verhältnisse sind.

Babieca [#117] schreibt:

#95 Heimdall (07. Aug 2015 11:00)

Der letzte deutsche Sommer….

Das ist interessant. Die Erinnerungen aller Zeitzeugen und Zivilisten, also Deutschen wie du und ich, sowohl zum Ausbruch des 1. (28. Juli 1914) als auch 2. (1. September 1939) Weltkrieges, haben unisono die Aussage: Es war ein heißer, glücklicher Sommer, in dem alles friedlich schien.

Das Wetter, prägendes Element, gerade in Deutschland, wo heiße Sommer mit all ihren Gerüchen, Geräuschen, Empfindungen sich immer besonders einprägen (wohlige Hitze, der Duft nach Kiefern, schattige Wälder, Pferde- und Rinderherden in der Hitze, mit ständig schlagenden Schweifen/Schwänzen, Sommerferien allüberall – für Politiker, Schüler, Angestellte – Badeseen, Erntebeginn etc.)

Auch deshalb wurde es wohl zum geflügelten Wort, immer bedauernd, immer sehnsüchtig: „Der letzte deutsche Sommer“. Oder weltweit: „Der letzte Sommer“. Immer mit bedauerndem Unterklang. Niemand sagt, gar bedauernd, „Der letzte deutsche Winter“ (gut, Schellnhuber vielleicht *evil*).

Meine Meinung:

Ich möchte noch viele schöne deutsche Sommer erleben, vor allen Dingen ohne Asylbetrüger und ähnliche Schmarotzer.

Heisenberg73 [#126] schreibt:

Ich sag’s gerne nochmal, mit dem zukünftigen Schicksal Hamburgs bzw. der Restdeutschen in Hamburg muss hier niemand Mitleid haben. Das ist schon alles richtig und verdient so, wie es jetzt kommt. Eine Millionenstadt wie Hamburg hat es bis heute nicht geschafft, eine Pegida von 50 Mann auf die Beine zu stellen. Selbst das rotgrün versiffte NRW hat da mehr zu bieten. Und wenn es in HH eine kleine Pegida gäbe, stünden da sicher 5000 oder mehr „Gegendemonstranten“ der Antifa, Linke, SPD, Grüne, Verdi usw. Nein, Hamburg MUSS jetzt die Strafe bekommen, die es verdient. Die es sich selbst eingebrockt hat. Hamburg freut sich auf die „Flüchtlinge“? Ich freue mich auf die Gesichter der Hamburger, wenn das ganze Ding gegen die Wand fährt.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

7 Aug

hamburg_messegelaende
In diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her.

Von Hinnerk Grote

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel (St. Pauli, viele Studenten, Alternative, Multikultibefürworter, linkes Szene-Viertel, viele rot-grün und Linkswähler, beim Hamburger “Dom”) über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

messe_hamburg_campDie Messe Hamburg wird zu eine Riesenflüchtlingscamp.

messehallenb6

Die Messehalle B6: Einzelne Bereiche sind mit Gittern abgetrennt. Hier sollen mal 1200 Menschen schlafen.

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg-Billstedt eingezogen. [ein Containerdorf wird vermutlich auf der Horner Rennbahn entstehen]

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.

Quelle: Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

Schluss mit lustig [#29] schreibt:

Deutschland = Bananenrepublik. Kein Land der Welt würde tun, was hier gerade geschieht. Es ist absurd, wahnsinnig, aberwitzig, vollkommen irrational, aber: Es ist Realität. Und stoppen kann man es wohl nicht. Was würde denn passieren, wenn man die Grenzen jetzt dichtmacht? Im Moment kommen die Kopfabschneider ja ohne Gegenwehr ins Land. Wird abgeriegelt, erfolgt der Zustrom mit Gewalt. Was sich vor allem ändern muss: Die Bürger müssen endlich aufbegehren, bundesweit und massiv. Wenn nicht, ist es zu spät. Tja, ich für meinen Teil hoffe, dass es schon bald hier einen massiven Anschlag geben wird, der das Stimmungsbild ändert und den Michel aufwachen lassen wird. Ich hoffe, es trifft die richtigen!

Babieca [#30] schreibt:

Genau so ist es. Ganz Deutschland ist nur noch damit beschäftigt, die uns überrennenden Millionenheere aus der 3. Welt auf Michels Kosten zu behausen, zu bespaßen, zu behandeln, zu alphabetisieren, zu therapieren, zu betüddeln. Der komplette Kollaps dessen, was mal ein lebenswerter Staat namens Deutschland war, ist nur noch eine Frage der Zeit. Was für Deutsche nie möglich war (Stichworte Geld, Baurecht, Schulen, Lehrer, Infrastruktur, etc.) ist von jetzt auf gleich für „Flüchtlinge“ im Überfluß vorhanden.

notar959 [#31] schreibt:

… tja, der Bevölkerungs-Austausch läuft zusehends schneller. Die LINKEN wollen es, die Asyl-Wirtschaft fordert es und die Block-Parteien fördern es.

Spätestens 2050 wird der Original-Deutsche in Deutschland in der Minderheit sein. Spätestens 2100 gibt es kein Deutsches Volk mehr. Dann wird von ‚Deutschen‘ in spät abends gesendeten Geschichtsdokus noch so berichtet, wie heute vom sagenhaften Troja. Allerdings: Deutschland wird spätestens ab dann auch in der Liste der 3.te Welt-Staaten geführt werden, denn nicht der Staat macht das Volk, sondern das Volk macht den Staat. Jeder Fachmann aus der Bankenwelt, der Wirtschaft und des Immobilienwesen weiß: „Menschen machen die Stadt/Firma und wo 3.te Welt-Menschen hausen/arbeiten ist auch 3.te Welt.“ So klar, so einfach. Diese einfachen Mechanismen mit Denkverboten und Nazi-Keulen zu negieren und tot zu hauen rächt sich von selbst. Deutschland, quo vadis? (Deutschland, wohin gehst du?)

notar959 [#85] schreibt:

#79 Tritt-Ihn (06. Aug 2015 11:31)
#53 Marie-Belen

„Anja Reschke in den „Tagesthemen“:

Anja Reschke fordert „Aufstand der Anständigen“ gegen Fremdenhass (focus.de)

Anja Reschke als Co-Lehrerin an einer Multi-Kulti-Schule. „Wir schreiben heute einen Test.“ Antwort: „Willst du uns verarschen.“ Video: ab Minute 20:00


Video: Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Obwohl ich es von Lehrern aus dem Bekanntenkreis so oder so ähnlich ebenfalls höre, weigert sich mein Innerstes es wirklich zu glauben. Alle, wirklich alle ‚Vorurteile‘ werden in dieser Doku vollkommen bestätigt. Klar ist: Die Lehrer an solchen Schulen verdienen ihr Geld sauer. Kein klassischer Arbeitgeber wird auch nur ein einziges dieser Menschlein (1) ausbilden oder (2) einstellen. Hier wächst nur Verstärkung eines ‚stolzen Präkariats‘ [Asoziale, soziale Unterschicht] heran, das ausser FORDERN nichts gelernt hat.

Von den Kopftuchmädchen** (mit Handschuhen) gar nicht zu sprechen, obwohl deren Lebensweg ist gesichert: Der Bräutigam steht schon seit ihrem 4.ten Lebensjahr fest, es wird der ostanatolische Cousin werden, dann wird sie bis zum 22.ten LebensJahr 3 süssen Kinderleins das Leben schenken und zusammen mit ihrem analphabetischen Cousin im Harz IV-Paradies mit Kindergeld leben [solange es noch Hartz-IV gibt] und die Ummah [muslimische Gemeinschaft] verstärken – sorry, Frust.

Dortmunder Buerger [#112] schreibt:

Dortmund: Jeden Tag 1.000 Flüchtlinge – Erstaufnahme in Dortmund stößt an ihre Grenzen (derwesten.de)

Hier in Dortmund weiß man auch nicht mehr ein noch aus. In diesem Artikel steht dass jeden Tag 1000 -in Worten EINTAUSEND- Illegale nach Dortmund geschleust werden. Das bedeutet in einem Jahr kommen soviele wie es Einwohner in unserer Nachbarstadt Bochum gibt! Oder dass Dortmund in 12 Monaten um 75% wächst… Das ist doch total irre und ein Verbrechen! Aber eine Hoffnung habe ich – wenn es in dem Tempo weitergeht wird es nicht mehr lange gut gehen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt 

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung – ein krimineller Migrant kostet 5000 €/Monat

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

7 Aug

sebastian_christ Die Multikulti-Glaubensgemeinschaft wird zunehmend unduldsamer. Je mehr Menschen Tag für Tag nach Europa strömen, desto straffer zieht sie die Zügel an. Zweifler und Kritiker müssen enttarnt und an den Pranger gestellt werden. Reichte es bisher einfach, den Mund zu halten, um nicht aus der Gesellschaft der Rechtgläubigen verbannt und als Verräter gebrandmarkt zu werden, ist man jetzt einen Schritt weiter.

Von Werner Reichel, im Original erschienen auf andreas-unterberger.at

Immer öfter wird von den Bürgern verlangt, sich ganz offen zur Multikulti-Ideologie zu bekennen. Da ist etwa ein Sebastian Christ (Foto oben) in der Huffington Post empört, weil Helene Fischer das noch nicht getan hat. „Und von sich aus käme Helene Fischer wahrscheinlich gar nicht erst auf die Idee, sich zu engagieren“, schreibt Multikulti-Polizist Christ. Da muss man eben ein bisschen nachhelfen und sie auf ihre „Pflichten“ hinweisen. Schließlich ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ja nicht verpflichtet, den Schlagerstar in irgendwelchen Abendshows auftreten zu lassen. Daran müssen sowohl ARD als auch Helene Fischer von Rechtgläubigen wie Herrn Christ erinnert werden. Ist sie eine von uns oder nicht? Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Für jene, die direkt vom Staat abhängig sind, wie etwa die meisten Künstler aus dem Hochkulturbetrieb, ist so ein öffentliches Multikulti-Bekenntnis ohnehin verpflichtend und muss auch gar nicht erst eingemahnt werden, da es ohnehin die Existenzgrundlage dieser Leute ist. Von allen, die außerhalb der staatlich geschützten und finanzierten Bereiche erfolgreich sind, muss man sie nun offensiv einfordern. Wobei fast jeder, der eine Gitarre halten, Popsongs trällern oder auf einer Bühne halblustige politisch korrekte Witze erzählen kann, ohnehin meist ungefragt solche Multikulti-Gelöbnisse in jedes greifbare Mikro und jede Kamera absondert; ist schließlich gut fürs Image und fürs Geschäft.

Es geht um die Promis, wo die Multikulti-Polizisten so ihre Zweifel haben, weil sie eben noch keine politisch-korrekten Phrasen und Stehsätze über Menschlichkeit, Rassismus, Willkommenskultur etc. von ihnen gehört haben. Sie müssen jetzt gedrängt werden, endlich Farbe zu bekennen. [1]

[1] Da fällt mir gerade der politisch korrekte Schauspieler Sky du Mont, früher auch Sky Dumont, ein. Im Handelsblatt sagte er: „Ich hätte lieber eine syrische Flüchtlingsfamilie als Nachbarn als einen Nazi”. Ich wette, er wohnt weit weg von allen Flüchtlingsheimen, aber ich wünsche ihm, daß er bald seinen syrischen Nachbarn bekommt, und zwar nicht nur einen, sondern gleich einen ganzen Clan. Und dann wollen wir einmal sehen, ob er dann immer noch so begeistert von Multikulti ist oder sich vielleicht selber zum "Nazi" wandelt. Wenn die Flüchtlinge weit weg sind, ist es leicht den Gutmenschen zu spielen. (Da hatte ich wohl denselben Gedanken wie Werner Reichel.)

„Wenn wir eins nicht brauchen, so sind das ewig Gestrige, die sich mit ihren dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge wenden. Ich hätte lieber eine syrische Flüchtlingsfamilie als Nachbarn als einen Nazi“, sagt der Schauspieler Sky DuMont gegenüber dem Handelsblatt.

Bei normalen Bürgern braucht man dazu keine Medien und keine Öffentlichkeit, da reicht das berufliche und soziale Umfeld aus. Auf welcher Seite stehen sie, auf unserer, der guten, oder auf der anderen Seite, der Seite der Xenophoben [Fremdenfeindlichen], der Nazischweine, der widerlichen Rassisten und der empathielosen Untermenschen.

Wer die moderne Völkerwanderung nicht jubelnd als riesiges bunt-fröhliches Multikulti-Straßenfest, das alle bereichert und beglückt, bejubelt, ist menschlicher Abschaum. Wer es wagt, ganz dezent einzuwenden, dass rund die Hälfte der „Flüchtlinge“ aus dem friedlichen Europa (Kosovo, Albanien etc.) kommt, wo derzeit niemand verfolgt, gefoltert oder gar abgeschlachtet wird, hat schon verloren. Hier geht es nicht mehr um Argumente, sondern um Glaubensfragen, um ein Glaubensbekenntnis, da haben Zahlen und Fakten, also die Realität, ausgedient. [2]

[2] Hier geht es nicht nur um Glaubensfragen und Glaubensbekenntnisse, sondern schlicht und einfach um Realitätsverweigerung, um psychische Erkrankung, um sozialistische (kommunistische) Gehirnwäsche, um linke Indoktrination, die uns seit Jahrzehnten den Traum von Multikulti eintrichtert und dabei besonders bei der deutschen Jugend sehr erfolgreich ist.

Die Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik hat man endgültig von allen rationalen Elementen und Überlegungen befreit und auf eine quasireligiöse Ebene gehoben. Wer nicht bereit ist, dieses neue Glaubensbekenntnis öffentlich abzulegen, dessen Reputation und soziale Existenz wird am medialen Scheiterhaufen abgefackelt.

Die Multikulti-Apologeten [Befürworter] werden mit zunehmender Zuspitzung der Lage nervöser und rücksichtsloser. Es wird nicht mehr lange dauern, da werden dank der verschärften Verhetzungsparagraphen die ersten Ketzer in den Knast wandern. Die Verwalter und Beförderer des europäisch-abendländischen Niedergangs werden vor ihrem eigenen schon jetzt absehbaren Ende noch hart durchgreifen, aber das kennt man ja von vielen anderen gescheiterten Regimen, Machthabern und Ideologien.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

ericderrote [#5] schreibt:

In größeren Betrieben mit nennenswertem Mohammedaneranteil ist bei (auch sachlicher) Islamkritik ruck zuck der „Betriebsfrieden“ gefährdet und eine Kündigung ausgesprochen. Jegliche Kritik kann und wird unterdrückt. Der Arbeitsplatz und somit die Existenz ist gefährdet und die sogenannte „Justiz“ spielt in diesem perversen Treiben wem wohl in die Hände??? Man kann sagen, die ganze Nation wird mit Existenzvernichtung erpresst. Und das muss egal wie ein Ende haben.

Meine Meinung:

Das nenne ich Gesinnungsethik, die uns hier von den linken Rattenfängern als Maulkorb verordnet werden soll. Aber es nützt nichts, ihr linken Stinkesocken, die Wahrheit wird sich durchsetzen. Da könnt ihr noch so viel Verbote verhängen und die Wahrheit in euren Lügenmedien noch so verbiegen. Euer Ende ist eingeläutet.

Maria-Bernhardine [#17] schreibt:

Herausgeber der Huffington Post Deutschland ist der gambisch-bunte Clown Cherno Jobatey, Geburtsmuslim. Als Mann mit dunklem Teint möchte er nicht alleine unter Weißen auffallen. Deshalb will Jobatey möglichst viele Negermänner herbeikarren, um für Mischlinge zu sorgen. Weil er zwar gerissen, gleichzeitig aber hohlbirnig ist, wie im Schnitt die meisten seiner Sorte, vervielfältigt er auch noch das Gerücht vom fremdrassigen Genie u. Bessermenschen.

Auch die iranische Rasseforscherin Dr. Naika Foroutan hat eine deutsche Mutter, orientiert sich, wie alle Mischlinge, immer an den fremden Wurzelanteilen. Natürlich schwärmt auch sie von den islamischen Bessermenschen und Mischlingen, also von sich selbst: „Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)““ (wikipedia) [Hört sich sehr rassistisch (anti-weiß) an und ist es wahrscheinlich auch.]

paul_ripkeDeutsche, die nicht kuschen, muß man vertreiben (Vollärtiger Paul Ripke, Fotograf, Bild links, hier im Video): „… weil ihr (ABENTEUER-ASYLANTEN) einerseits alle zu Deutschland gehört und wichtig für die politische Entwicklung hier seid, und andererseits all die rechten Arschlöcher aus ihren Löchern holt. Denn diese Leute gehören nicht zu Deutschland und sollten lieber schnell als langsam lokalisiert und dann aus Deutschland vertrieben werden! So gibt es mehr Platz um Menschen wie euch aufzunehmen!”

Gutmenschen haben riesige Erwartungen an die fremden Übermenschen; Huffington Post:

200 Menschen aus Deutschland sagen in der Huffington Post: "Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid"

gutmenschen_trottel200 Bessermenschen, die von Multikulti träumen 

DIE FREMDEN HALBGÖTTER SOLLEN

unsere Gesellschaft demokratisieren, bunter u. barmherziger machen, seelisch reifen lassen, mit Lachen u. Legenden beglücken, fröhlicher u. genügsamer machen, Teilen beibringen; vor Engstirnigkeit, Geranien u. Überalterung retten; uns mit unternehmerischer Leistungsbereitschaft bereichern, unsere Gesellschaft stärken, für Zukunftsfähigkeit sorgen, unseren Horizont erweitern und uns auf globale Herausforderungen vorbereiten; unsere mitmenschlichen Fähigkeiten herauskitzeln und unseren Kindern (und auch den Erwachsenen) die Chance geben, verantwortungsvolle Bürger dieser globalisierten Welt voller Probleme zu werden; Engpässe am Arbeitsmarkt mildern, unsere Zukunft gestalten, globale und global denkende Wirtschaft ermöglichen, uns moralische Verpflichtungen beibringen, uns an globale Verantwortung erinnern und Deutschlands neuer Mittelstand werden.

Multikulturalismus, Multireligiösität und Multiethnizität schaffen, unser Land und unsere Wirtschaft maßgeblich nach vorne bringen; uns herausfordern und beweisen lassen, daß wir hilfsbereit und menschlich sind; unsere Gesellschaft in jeder Hinsicht reicher und lebendiger machen, in unseren Sportvereinen Leistungen vollbringen und uns vor Realitätsflucht bewahren; uns edel, hilfreich und gut fühlen lassen; uns Selbstbewußtsein verschaffen,

Sie sollen Deutschland bunter und nicht nur langfristig lebenswerter machen; eine keifende, ignorante, hasserfüllte Minderheit vom Halse schaffen; uns vor Abschottung und Abstumpfung erretten, uns die Realität empathisch wahrzunehmen lehren, die Ganzheit der Welt vor Zerstückelung schützen, uns Nächstenliebe beibringen (Bodo Ramelow!), uns nicht mit Nazis und Dummdeutschen alleine lassen; verhindern, daß sich bei uns auch der letzte nutzlose braune Mob Luxus leisten kann; Integration fröhlich gelingen lassen,

Die neuen Heiligen sollen neue kulturelle Einflüsse /Gedanken in unsere Gesellschaft bringen, uns nicht auf unseren Wohlstand stolz sein lassen; uns bunt, lebendig und progressiv machen; die Welt viel schneller zum Besseren ändern, Lücken in Gesellschaft und Wirtschaft schließen und unterschiedliche Kulturen vermischen und ergänzen…““

Meine Meinung:

Sellten solch einen Haufen von kindlich-naiven Idioten und Realitätsverweigerern gesehen. Am Ende wohl mehrheitlich stramme Sozialisten, kapitalistische Ausbeuter und christenhassende Pfaffen, die eine Diktatur errichten und alle in den Gulag stecken, die nicht ihrer Meinung sind. Aber wir haben ja die Muslime, die erledigen das für euch. Die entsorgen die weltfremden Hirntoten aber gleich mit. Sie stecken sie aber nicht ins Gulag, sondern entsorgen sie an Ort und Stelle. islamkonform.

Leipzig: Linker Terror gegen AfD-Chefin Frauke Petry und Polizei

Vergangene Nacht verübten die gewalttätigen linken Erbauer eines durchgegenderten, antireligiösen, weltrassisch-durchmischten Deutschlands erneut einen Anschlag auf AfD-Chefin Frauke Petry und eine Polizeistation. Gegen 2 Uhr früh attackierten die linken Staatsfeinde mit Knüppeln und Buttersäure die Büroräume der von Petry geführten Firma „PURinvent System GmbH“ in der Weißenfelser Straße. Kurz darauf wurde die naheliegende Polizeistation Ziel eines Anschlages. Scheiben wurden eingeschlagen und ein Einsatzfahrzeug in Brand gesetzt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

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