Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

6 Aug

 19jaehrige_asylirrsinn „Bei der Badner-Bahn-Station werde ich sehr oft blöd angeredet.” 

In Österreich machte dieser Tage Virginia (Foto), eine 19-jährige Traiskirchnerin, von sich reden. Sie wird täglich von sog. „Flüchtlingen“ aus dem Erstaufnahmelager belästigt, von sexuellen Avancen bis zu Drogenangeboten ist alles dabei. Sie berichtet von gewalttätigen Übergriffen auf Helfer, Sachbeschädigungen, Raub und Vergewaltigungen. Die junge Frau möchte sich in ihrer Heimat wieder sicher fühlen. Allein tritt die mutige junge Frau mit klaren Worten an, zeigt Gesicht und vertritt beherzt ihre Meinung.

Wirtschaftsflüchtlinge müssten konsequent und rasch abgeschoben werden, auch um denen, die tatsächlich verfolgt sind, wirklich helfen zu können. Früher war alles anders in Traiskirchen, heute ist überall Polizei (und das ist gut so). Die Illegalen betrachten die Gärten und Häuser der Anwohner als ihr Eigentum. Virginia ist froh, einen Hund zu haben, aber es muss sich etwas ändern. Derzeit leben rund 5.000 Asylforderer im Lager in der 17.000-Einwohner-Gemeinde, am Mittwoch tritt ein Aufnahmestopp in Kraft.

Hier das Video-Interview:


Video: Die Geschichte der 19-jährigen Virginia S. aus Traiskirchen (09:24)

Quelle: Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn

Hier noch ein Artikel über Virginia:

Traiskirchnerin: "Sie sagen ‚Süße‘ und lachen"

virginia_fahneMit Österreichfahne wurde eine junge Blondine auf der Traiskirchen- Gegendemo am Sonntag zum Gesicht der Wutbürger der niederösterreichischen Gemeinde. "Heute" erzählt Virginia S. ihre Geschichte. 4.500 Flüchtlinge leben im überfüllten Lager. 17.000 Einwohner zählt die niederösterreichischen Stadt. Virginia ist hier aufgewachsen, direkt neben der Moschee im Zentrum, inmitten von Flüchtlingen. "So viele wie jetzt waren es noch nie", sagt die zierliche Friseurin. "Früher bin ich gern allein herumgegangen. Jetzt ist es anders. Jetzt hab‘ ich Angst.“

"Moscheen radikalisieren vielleicht die Flüchtlinge"

"Viele Männer haben keinen Respekt. Sie sagen ‚Süße‘ und lachen. Als sie mir vorige Woche den Weg versperrt haben, war ich kurz davor, die Polizei zu rufen." Bei der Moschee sei es "immer sehr laut, bis in die Nacht", erzählt sie. "Und es ist dreckig – sie haben nur ein Plumpsklo." Ihr Vater Rudolf (60) befürchtet, dass in der Moschee "die Flüchtlinge radikalisiert werden. Das ist das Problem."

"Wir haben keinen Fremdenhass."

Auf die Politik zählt der "frühere Rote" nicht mehr. Virginia war auf der Gegendemo, "weil wir Traiskirchner zeigen wollen, dass das auch unsere Stadt ist". Schockiert war sie, als "uns die anderen ‚Nazis‘ genannt und den Finger gezeigt haben. Wir haben keinen Fremdenhass. Wir wollen uns nur nicht alles gefallen lassen." Landeschef Pröll (VP) greift nun in Traiskirchen ein: mit einer gesundheitsbehördlichen Überprüfung, die einen Aufnahmestopp erwirken soll.

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Traiskirchen im Ausnahmezustand: Asyl-Protest: 300 Demonstranten und 100 Polizisten

virginia_demonstration

Großer Demotag in Traiskirchen. Flüchtlingsfreunde und -gegner fanden sich ein, um rund um das Erstaufnahmezentrum lautstark wegen der Flüchtlingsproblematik zu demonstrieren.

Die Polizei war wegen der aufgeheizten Stimmung in Traiskirchen vorbereitet und mit 100 Mann im Einsatz. Die Exekutive fungierte neben der Überwachung der Lage auch als Prellbock zwischen der ÖH-Demo und 200 weiteren Schaulustigen und Anrainern, die anderer Meinung sind. "Haut’s ab aus Traiskirchen" und "Schleichts euch" war seitens der Anrainer zu hören. Es gab jedoch keine Handgreiflichkeiten oder Zwischenfälle. >>> weiterlesen

Brigitte [#27] schreibt:

Sie drückt sich noch sehr vorsichtig aus, die täglichen Ärgernisse sind um ein vielfaches schlimmer. Meine Tochter (16) wurde auch von 5 Schwarzen gestellt. Sie hatte panische Angst und kam weinend nach Hause. Nicht auszudenken, was ihr erspart geblieben ist. Eine Gruppe von älteren Leuten bog in die Gasse ein, deshalb waren die 5 kurz abgelenkt und sie konnte wegrennen. Das hat jetzt zur Folge, dass sie keinen Schritt mehr alleine unternimmt. Ich könnte täglich kotzen. Ich hasse unsere Politiker für ihre überhebliche, selbstgefällig Art.

BePe [#32] schreibt:

Schweiz: Kantone fordern Asyl-Änderung – Kein Flüchtlings-Status mehr für Eritreer

Asylsuchende aus Eritrea sollen in der Schweiz nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt werden. Dies fordert der Luzerner Regierungsrat in einem Brief an den Bundesrat. Auch der Schwyzer Landammann hält die heutige Asylpraxis für «nicht mehr tragbar».

Die Schweizer und alle anderen EU-Staaten steigen langsam aber sich aus dem Asylwahn aus, die Ost-Europäer fangen mit dem Irrsinn gar nicht erst an. Nur die BRD-ler kämpfen tapfer weiter für den totalen Asylstaat.

Der Asylwahnsinn der im totalen Asylstaat BRD grassiert wird enden wie der 2. Weltkrieg, mit der totalen Niederlage. Am Schluss kämpft nur noch die BRD einen sinnlosen, weil längst verlorenen Kampf an allen Asylfronten. Und so wie der 2. Weltkrieg geendet hat, werden auch diesmal Deutschland/das deutsche Volk völlig ruiniert am Boden liegen, wenn dann irgendwann die BRD kapituliert. Sogar die irren Schweden werden eher aus dem Asylwahnsinn austeigen als die schwarzrotgrünen BRD-ler.

Heisenberg73 [#38] schreibt:

Die Polizei ist jetzt schon heillos überfordert, personell bis auf die Knochen abgebaut und Zielscheibe linksgrünen Hasses. Früher oder später werden sich überall Bürgerwehren gründen MÜSSEN, um jungen Frauen Schutz von schwarzen Strolchen wie auf dem Foto bieten zu können. Warum gerade Frauen überproportional grün wählen, obwohl diese Politik genau in die islamisierte, multikulturelle Vorhölle führt, ist unbegreiflich. Es kann doch langsam auch der Dümmste nicht mehr sagen, er hätte nicht gewusst, wofür Grüne, Linke, SPD usw. stehen. Das hätte ich 1980 noch geglaubt, aber nicht 2015!

Meine Meinung:

Viele junge Menschen (nicht nur junge Menschen) sind heute total ungebildet und gehirngewaschen was die Einwanderung, den Islam und die Folgen davon betrifft. Sie haben alle diesen Gutmenschen-Unsinn im Kopf. Sie wählen grün, weil sie der Überzeugung sind, man müsse den "Flüchtlingen" helfen, also aus purer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Aber sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Sie wollen es vielleicht auch gar nicht wissen. Viele verdrängen es auch.

Aber ich stelle mir manchmal die Frage, ob man solchen Menschen wirklich helfen soll, wenn sie einmal von Migranten bedrängt werden? Eigentlich sollten sie die Konsequenzen ihres Handels, ihrer Wahl, ihres Kreuzchens, welches sie in der Wahlkabine gemacht haben (die ganz Blöden gehen gar nicht zur Wahl), ruhig zu spüren bekommen. Sie haben es nicht anders gewollt. Aber wie ich mich kenne, werde ich nicht wegsehen, wenn sie in Schwierigkeiten sind, sondern ihnen zur Hilfe kommen.

Schüfeli [#41] schreibt:

Das Boot ist schon überfüllt und sinkt. Es kann niemandem mehr geholfen werden, egal ob berechtigt oder nicht. Wir müssen uns selbst retten. Wir brauchen einen Einwanderungsstopp für mindestens 10 Jahren und Massenabschiebungen der Illegalen. Die Alternative ist Kollaps / Bürgerkrieg. Das gilt sowohl für BRD als auch für Österreich.

westpoint [#48] schreibt:

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg!

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung „Blesk“ sagte er wortwörtlich: Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg! Hier der ganze Text nochmal zum nachlesen: Wenn es ihnen nicht gefällt, gehen sie weg

Meine Meinung:

Wir sollten gar nicht lange reden, wir sollten sie einfach ausweisen. Und gut is’.

runa [#69] schreibt:

Mutige junge Frau. Das sind genau die Zustände, vor denen wir gewarnt haben. Deutschland und Österreich werden schwedische Verhältnisse bekommen und wir wehren uns nicht. Da lobe ich mit die Politiker aus Ungarn, Tschechien, Polen, Baltische Staaten, die lassen sich nichts von der EU diktieren. Sie versuchen ihr Volk zu schützen. Keine Moslems mehr nach EUROPA. Sollen in ihrem Kulturkreis bleiben. Die reichen Araber Oel-Staaten nehmen ihre Glaubensbrüder nicht auf, würde Unruhe in ihr Land bringen, hahaha!

Kara Ben Nemsi [#70] schreibt:

So sieht die Realität aus – Migranten in Calais

Besonders krass finde ich die Schilderung der Gutmenschen, wenn sie vorfahren und „G´wand“ (wohl Kleiderspenden) abliefern. Die Asylanten stürmen dann raus und umringen das Auto, sie nehmen das als „Spaß“ und werfen dann hinterher die meisten Sachen wegen Nichtgefallen etc. irgendwo in die Ecke…. Man möchte eigentlich nur noch wissen, ob die Gutmenschen diese Szene auch noch mitkriegen und dann deren Gesichter sehen….

Der Wahrheit ins Gesicht schauen:

Die freiwillige Helferin Claudine in Calais, wo den Afrikanern die Not so richtig aus jedem Knopfloch quillt, kocht (halal selbstverständlich) und füllt ab und verpackt und verteilt … Ambitioniert, voller Mitgefühl für die armen „immigrants“, Tag für Tag … Resultat: Die Verteilung läuft aus dem Ruder, der Wagen (so nett mit „Salam“ beschriftet und zwei Händen, die einander umgreifen) wird gestürmt, während der überstürzt angetretenen Rückfahrt wird er in voller Fahrt ausgeräumt. Kartons mit frisch gekochtem Essen sind zuvor schon im Gebüsch gelandet. Reaktion der guten Claudine: „Ils ont faim. … Tu vois: ils sont affamés.“

Die haben vielleicht Hunger, aber sie führen sich auf wie die sprichwörtlichen Wilden, ohne Dank, ohne den geringsten Respekt, ohne jede Achtung vor den Nahrungsmitteln. [1]

[1] Das sind die typischen Reaktionen  der Gutmenschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und ihrer eigenen inneren Leere zu entfliehen versuchen, indem sie sich für die dahergelaufenen Asozialen der Dritten Welt aufopfern. Was für arme Würstchen.

Am Ende des Videos schütten die edlen Wilden Ravioli aus der Konservenbüchse auf den Boden, um ihre Verachtung für Lebensmittel zu zeigen, deren Haltbarkeitsdatum um zwei, drei Wochen überschritten ist. Hat man sie dann mit Kost nach Wunsch abgefüllt, gehen sie hin und überfallen den nächstbesten Brummifahrer: Terror gegen Brummifahrer. Vielleicht gesellt sich Claudine ja zu dieser hilfsbereiten Landsmännin, die den armen ausgehungerten Afrikanern die Mobiltelefone auflädt. Kostenlos, wie ich vermute. [2]

[2] Ich habe das Video mit der Frau, die den Migranten die Handys auflädt, auch vor einiger Zeit gesehen. Sie ist eine Frau, so erschien es mir zumindest, die mit sich selber nichts anzufangen weiß. Diese üblichen langweiligen Menschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und froh sind, nun eine Aufgabe zu haben, die ihrem Leben ein wenig Sinn verleiht. In Wirklichkeit ist es aber nur eine Flucht aus der inneren Leere und Langeweile, die ihr Leben kennzeichnet. Bei Männern, die aus dem Berufsleben ausscheiden findet man oft etwas ähnliches. Sie wissen mit sich und der freien Zeit, die sie nun haben, nichts anzufangen. Sie haben keine Interessen, keine Hobbys, keine Ahnung von gar nichts und sind vielfach pure Langweiler. Sie funktionieren wie ferngesteuerte Roboter denen man das Gehirn geraubt hat.

Für die Zukunft Europas ist die größte Anstrengung gerade gut genug. Auch wer nicht französisch versteht, versteht diese schockierenden Bilder der armen Flüchtlinge, die das Schlimmste durchgemacht haben, die durch die Hölle gegangen sind, die Unsägliches erlitten haben, ohne weiteres.


Video: So sieht die Realität aus – Migranten in Calais/Frankreich (französisch) (09:58)

Kunter Bunt [#87] schreibt:

In Traiskirchen gab es Demos von der linken Antifa (extra aus Wien angereist) die wie beim Karneval mit LKWs voll mit Negern durch Traiskirchen gezogen sind und die Anwohner beleidigt haben:

An den Straßenrändern standen fassungslos die Traiskirchner Bürger. Darunter war auch das 19 jährige Mädchen. Hier ein weiteres Video: junge Männer aus Afrika und Arabien randalieren am Bahnhof in Traiskirchen, angestiftet von Antifa-Leuten mit roten Fahnen. Die Hölle für die Einwohner von Traiskirchen:

Meine Meinung:

Linksfaschisten und Islamfaschisten machen wieder einmal gemeinsame Sache

Hier das türkische Fernsehen: Man sieht wie die Asylanten in Traiskirchen mit den gespendeten Kleidern und Schuhen umgehen: Respektlos, fordernd, aggressiv:

Ost-West Fale [#88] schreibt:

Die Amadeu Antonio Stiftung führt gemeinsam mit PRO ASYL eine „Chronik der Gewalt“. 55 Übergriffe wurden vom 11.01. bis 06.04. aufgelistet. Von den 55 aufgelisteten Vorfällen sind es 27mal unbekannte Täter, 20 Demos, 3mal Täter ohne Angabe der Nationalität und lediglich 5 Taten, die deutschen Tätern zugeordnet werden können. [Die Amadeu-Antonio-Stasi-Kahane-Stiftung nimmt es mit der Wahrheit eben nicht so genau. Passt zu den Linken.]

Vorschlag für eine bessere Gesellschaft

Der Honigmann sagt:

Stellen wir uns einfach mal vor….

• Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

• Neugeborene erhalten 2.500,- EUR Willkommensgeld.

• Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

• Das Kindergeld wird auf das Harz-4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

• Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.

• Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

• Genau so wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

• Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

• Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

• Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

• Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe von linken Lehrern.

• Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Fressbeuteln” bereits im Schulhof.

• Arme, hyperintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,  weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

• Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

• Und die Gefängnisse wären leer, weil wir unser Augenmerk nicht mehr auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Wie wäre das ?

Grüße H.-W. Graf – ….danke an Wolf O. – .Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Video: Diskussion mit Necla Kelek zum Thema „Meinungsfreiheit vs. Religionsfreiheit“

Am 18. Juni fand im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg eine interessante Podiumsdiskussion u.a. mit Necla Kelek statt, bei der es um die Frage der westlichen Werte, insbesondere um die Reibungspunkte zwischen Religionsfreiheit (Synonym für die Forderungen des Islam) und Meinungsfreiheit, ging.

In der Beschreibung heißt es:

Ausgehend von den Morden an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo widmet sich die Podiumsdiskussion der aktuell besonders virulenten Wertekollision von Meinungs- und Religionsfreiheit. Denn beide zentralen Errungenschaften der Moderne stehen gegenwärtig unter massivem Druck.

Im Gespräch soll unter anderem über die Möglichkeiten zur Verteidigung von freiheitlichen Lebensweisen, von Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, dem Rechtsstaatsprinzip und der Demokratie debattiert werden. In der Besetzung des Podiums wird sowohl der Perspektive der Religions- wie der Meinungsfreiheit Platz eingeräumt, hochrangiger juristischer Sachverstand eingebunden und das Thema von meinungsfreudigen Künstlern, Autoren und Vertretern aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft facettenreich beleuchtet.

Teilnehmer:

Tim Wolff (Satiremagazin Titanic)
Dr. Necla Kelek
Prof. Paul Scheffer
Prof. Dr. Josef Schuster
Prof. Dr. Masing

Moderation: Prof. Ulrike Ackermann.

Veranstalter: John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Kooperation mit dem DAI (Deutsch Amerikanisches Institut). >>> weiterlesen


Meinungsfreiheit vs Religionsfreiheit – Westliche Werte unter Druck – DAI Heidelberg – mit Necla Kelek (95:42)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

2 Antworten to “Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?”

  1. hannes 26. August 2015 um 14:31 #

    über die Zustände hen redet und dabende in Traiskirchen redet und dabei nicht in der Anonymität bleibt. Aber dieseneurotische „Interviewer“ mit seiner nervig -primitiven mit seiner nervig primitiven art und se und seiner optischen Erscheinung nicht wesentlich sympathischer als irgendein der asylanten wenn der jenige ein Vertreter österreichs ist – nein danke!

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    • nixgut 26. August 2015 um 14:45 #

      Hannes, ich weiß leider nicht genau, was du meinst. Beziehst du dich auf ein Video? Auf welches?

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