Archiv | 19:35

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

6 Aug

Von Khaled Abu Toameh

Englischer Originaltext: Hamas’s Child Abuse Camps

Übersetzung: Stefan Frank


Video: Palästinensische Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht (05:17)

Khaled-Abu-ToamehEs gibt sie also doch, die Palästinenrser, die Frieden mit Israel wollen und die nicht danach trachten, wie die Hamas es in ihrer Präambel formuliert hat, Israel auszulöschen. Khaled Abu Toameh [Bild links], ein israelischer Araber, ein arabischer Muslim, ist einer von ihnen. Er berichtet von palästinensischen Sommerlagern, in denen die Hamas dieses Jahr 25.000 palästinensischen Kinder einer islamistischen und militärischen Gehirnwäsche unterzieht, um sie zum Dschihad gegen Israel zu erziehen.

• Mehr als 500 Mitglieder von Ezaddin al-Qassam, dem bewaffneten Arm der Hamas, überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern, in denen die Dschihadisten der Zukunft im Krieg gegen Israel ausgebildet werden. Die religiöse Erziehung der Hamas ist darauf gerichtet, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Ihnen wird zudem beigebracht, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den "Ungläubigen" zu schließen.

• Es ist zutiefst beunruhigend, dass internationale und palästinensische Menschenrechtsorganisationen – insbesondere jene, die behaupten, die Rechte von Kindern zu verteidigen – vor diesem großflächigen von der Hamas verübten Kindesmissbrauch die Augen verschließen. Diese Organisationen kümmern sich immer nur dann um Kinderrechte, wenn es eine Möglichkeit gibt, Israel die Schuld zuzuschieben.

• Auch die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident Mahmoud Abbas vergiften die Herzen und Köpfe ihres Volkes, indem sie es permanent gegen Israel aufhetzen. Diese Kinder werden niemals die Zwei-Staaten-Lösung akzeptieren, von der Abbas spricht. Auch werden sie niemals Israels Recht anerkennen, in diesem Teil der Welt zu existieren.

• "Bringt euren Kindern bei, wie man spielt, wie man lächelt … Baut für sie eine Institution, die auf der Liebe zu Palästina gründet und nicht darauf, sich selbst zu töten", sagt der palästinensische Aktivist Eyad al-Atal; er kritisiert die Hamas dafür, dass sie "eine ganze Generation von Palästinensern ihrer Kindheit beraubt".

Im dritten Jahr in Folge erhalten Tausende palästinensische Kinder aus dem Gazastreifen als Teil der Hamas-Sommerlager militärisches Training.

Die Lager, die unter dem Banner "Vorhut der Befreiung" stattfinden, zielen darauf, Kinder, von denen einige erst 15 Jahre alt sind, darauf vorzubereiten, gegen Israel zu kämpfen. Über 25.000 Kindern nehmen nach Angaben von Hamasvertretern im Gazastreifen dieses Jahr an den Lagern teil.

Das Erschütterndste an dieser Praxis ist, dass die Familien nicht zögern, ihre Kinder zu zukünftigen Dschihadisten im Krieg gegen Israel ausbilden zu lassen. Ganz im Gegenteil – viele der Familien, die in den letzten Tagen in den palästinensischen Medien interviewt wurden, sagten, sie seien stolz, dass ihre Kinder darin unterrichtet werden, vielerlei Arten von Waffen zu benutzen.

sommerlager_hamasRashed Anwar Abu Diqqa ist einer der Teilnehmer der von der Hamas in Gaza geleiteten militärischen Sommerlager. Der Teenager, der mit einem Gewehr in der Hand gezeigt wird, sagt: "Ich gehe zu den Sommerlagern, weil dort jungen Leuten viele nützliche Dinge gezeigt werden." (Foto: MEMRI)

Nur wenige Palästinenser wagten es, gegen diese Ausbeutung von Kindern durch die Hamas Stellung zu beziehen. Der palästinensische Aktivist Eyad al-Atal kritisiert die Hamas dafür, dass sie "eine ganze Generation von Palästinensern ihrer Kindheit beraubt". Abgesehen davon, dass es neue Unterstützer des Islamischen Staates schaffe, verstoße das militärische Training von Kindern auch gegen Menschenrechtsgrundsätze, so Atal.

Mit Blick auf die Hamas-Führer sagt er: "Bringt euren Kindern bei, wie man spielt, wie man lächelt, wie man glücklich ist. Baut für sie eine Institution der Bildung und des Vergnügens, die auf der Liebe zu Palästina gründet und nicht darauf, sich selbst zu töten."

Ebenfalls beunruhigend ist, dass internationale und palästinensische Menschenrechtsorganisationen – insbesondere jene, die behaupten, die Rechte von Kindern zu verteidigen – vor diesem großflächigen, von der Hamas verübten Kindesmissbrauch die Augen verschließen. Diese Organisationen kümmern sich immer nur dann um Kinderrechte, wenn es eine Möglichkeit gibt, Israel die Schuld zuzuschieben.

Wie in den letzten beiden Jahren werden die Sommerlager überall im Gazastreifen in Einrichtungen abgehalten, die dem bewaffneten Arm der Hamas, Ezaddin al-Qassam, gehören. Das erklärte Ziel der Lager ist es, "eine neue Generation von palästinensischen Jugendlichen spirituell, mental und körperlich auf die Schlacht zur Befreiung Palästinas vorzubereiten." Wenn die Hamas von der "Befreiung Palästinas" spricht, dann bezieht sie sich nicht nur auf das Westjordanland und den Gazastreifen, sondern auf ganz Israel. Mit anderen Worten: Diese palästinensischen Kinder werden erzogen und trainiert, um sie darauf vorzubereiten, sich dem Krieg anzuschließen, der auf die Zerstörung Israels zielt.

Den Kindern wird beigebracht, dass Selbstmordbomber der Hamas und Terroristen, die für den Tod Hunderter Israelis in den vergangenen Jahrzehnten verantwortlich sind, Vorbilder seien, denen es nachzueifern gelte. Der größte Teil des Trainings und der Indoktrination findet am Abend statt, wegen des heißen Wetters und aus "Sicherheitsgründen". Mehr als 500 Hamas-Mitglieder der Ezaddin al-Qassam überwachen das militärische Training und die religiöse Erziehung in den Lagern.

Die religiöse Erziehung der Hamas zielt darauf, die Kinder im Islam und dessen Schariagesetzen zu unterweisen. Den Kindern wird erzählt, dass das ganze Land Palästina (inklusive Israel) Land sei, das den Muslimen gehöre und das man nicht Nichtmuslimen überlassen könne. Auch wird ihnen gelehrt, dass es nach den Lehren des Islam verboten sei, Frieden mit den "Ungläubigen" zu schließen.

In einem der Lager wird den Kindern beigebracht, wie man einen "Angriff" auf einen israelischen Militärstützpunkt durchführt und einige IDF-Soldaten tötet und gefangen nimmt. Dem Drill wohnte Ismail Haniyeh bei, der oberste Führer der Hamas im Gazastreifen – er sei sehr stolz auf den Leistungsstand der Kinder, sagte er.

Ein weiterer hochrangiger Hamasoffizier, Khalil al-Hayah, sagte den Kindersoldaten, sie würden für den Dschihad gegen Israel trainiert.

"Diese Lager dienen dazu, eine Generation vorzubereiten, die den Koran und das Gewehr trägt", erklärte Hayah. "Die Lager zeigen, dass die Palästinenser den Widerstand unterstützen und das Projekt der Befreiung Palästinas. Das Ziel ist es, Palästina und die Aksa-Moschee [in Jerusalem] zu befreien."

Das sind schlechte Nachrichten für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und ihren Präsidenten Mahmoud Abbas (Fatah, gemäßigter als die Hamas), die weiterhin von ihrem Wunsch sprechen, einen palästinensischen Staat zu gründen, der an der Seite Israels in Frieden und Stabilität existiert. Diese Kinder werden niemals die Zwei-Staaten-Lösung akzeptieren, von der Abbas spricht. Auch Israels Recht, in diesem Teil der Welt zu existieren, werden sie niemals anerkennen.

Während die Hamas die Kinder dazu trainiert, die zukünftigen Dschihadisten der Palästinenser zu werden, vergiften auch Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde die Herzen und Köpfe ihres Volkes, indem sie es permanent gegen Israel aufhetzen. Diese Hetze findet in den Moscheen statt, in den Medien und in den öffentlichen Reden der PA-Führer und ihrer Sprecher. Was Abbas und die PA machen, ist also nicht weniger schlimm als das, was die Hamas den Kindern des Gazastreifens antut.

Weder die Hamas noch die Palästinensische Autonomiebehörde bereiten ihr Volk auf die Möglichkeit von Frieden mit Israel vor. Im Gegenteil beide Parteien ihr Volk bis zu einem Punkt radikalisiert, wo es unmöglich geworden ist, von einer Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen. Die einzigen, die von dieser Indoktrination und diesem Kindesmissbrauch profitieren, sind islamistische Terrorgruppen und jene in der Region und außerhalb – auch in Europa –, die weiterhin nach der Zerstörung Israels trachten.

Hier weitere Artikel von Khaled Abu Toameh (sehr gute Artikel darunter)

Quelle: Die Kindesmissbrauchslager der Hamas

Noch ein klein wenig OT:

Big-Business as usual, kein Makler ist illegal

In Berlin werden nach rbb-Informationen (Rundfunk Berlin-Brandenburg) immer mehr Gebäude von privaten Vermietern zweckentfremdet und illegal als Einrichtungen für Asylbewerber genutzt. Hintergrund sind die pauschalen Kostenübernahmen durch das zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Demnach zahlte das Lageso rund 186.000 Euro an Makler-Provisionen für die Beschaffung von drei Unterkünften in den Berliner Stadtteilen Charlottenburg und Pankow.

Allein für ein Flüchtlingsheim in der Charlottenburger Soorstraße flossen 96.000 Euro an Provision an die Maklerfirma. Dabei sei nicht überprüft worden, ob Maklerfirma sowie Eigentümer und Betreiber der Immobilien miteinander verflochten waren, so die Sozialverwaltung. Auch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Makler-Provisionen sei nicht vorgenommen worden. ”Das Geschäft mit Flüchtlingen ist eine Lizenz zum Gelddrucken

Alexander Kissler: Was macht der evangelische Bischof Heinrich Bedford-Strohm im Moscheebauverein?

Ach nein, keine reine Moschee soll entstehen, sondern ein „Münchner Forum für Islam“, eine mit 35 Millionen Euro Baukosten kalkulierte Moschee mit Minarett und Begegnungsräumen und einer „Fassade aus raffiniert geformten Stelen“. Die Finanzierung ist seit Jahren ungewiss, doch vielleicht sorgt Kuratoriumsmitglied Bedford-Strohm neben staatspädagogischen Impulsen für das nötige Kleingeld. Dass des Bischofs Herz aufgeht, wenn er Moscheen sieht und den Muezzin hört, darf als gesichert gelten. Er erklärte vor drei Jahren, die „Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen“ mache ihn zu „einem glücklicheren Menschen“, und er wurde in den „Nürnberger Nachrichten“ mit den Worten zitiert, es könne „berührend und bereichernd sein (…), wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sagte Jesus nicht, selig die arm im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich? Kommt Bischof Bedford-Strom nun in den christlichen Himmel oder in die islamische Hölle? Auf alle Fälle kommen viele christlichen Priester im Nahen Osten ans Kreuz, an den Galgen oder sie werden islamkonform enthauptet. Das aber scheint den Bischof nicht weiter zu stören. Das ist nicht seine Sache. Er setzt sich lieber für den Bau islamischer Moscheen in München ein. Oder ist er längst zum Islam konvertiert? Ein wenig Petro-Dollar können da ja sehr hilfreich sein. Ist ein Bischof dagegen immun? 😦

Siehe auch:

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

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Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

Bad Godesberg adieu! Badgodestan – Die Diplomatenstadt als Mülleimer

6 Aug

Conservo

Von Peter Helmes

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Es ist noch gar nicht so lange her, da war Bonn die Hauptstadt unserer Republik. Vergessen, vorbei. Und es ist noch weniger lange her, da war Bad Godesberg eine Stadt (in der Stadt Bonn), die sich abhob von allen anderen Städten unseres Landes.

Bad Godesberg alltägliches Erscheinungsbild im Bad Godesberger Kurpark ab ca 17:00 Uhr trifft man sich im Müllsacklook zum lockeren Stelldichein und bildet schmausende Sitzringe, Invasorenzirkel , Okupantenkreise , ihre Besitzer bewachen sie im dezenten Abstand auf den im näheren Umkreis befindlichen Bänken.

Hier promenierten Diplomaten, hier befuhren fürstliche Karossen die herrlichen Alleen, „Häuser“ waren Kleinodien einer reichen Gesellschaft, die Parks – eine einzige Pracht! Und die Geschäfte führten alle Luxusmarken dieser Welt. Kurz, hier wohnte „man“: Gut betuchte Bonner Bürger genauso wie „normale“ Bürger und viele, viele Ausländer: schwarze, gelbe, weiße – wie auch immer. Bad Godesberg war eine stolze „Diplomatenstadt“ und verbreitete…

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Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

6 Aug

fluechtlinge_tschechienFlüchtlinge sollten sich laut dem tschechischen Präsidenten anpassen. 

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung Blesk sagte er wortwörtlich:

Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Zeman: Zu viel finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge

Außerdem sagte er im Interview, dass auch die US-Amerikaner einen 2.000 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Mexiko aufgebaut hätten, wobei die Mexikaner sich in den USA viel einfacher assimilieren könnten als vor allem die Flüchtlinge aus den islamischen Ländern bei uns". Vor Kurzem kritisierte der Präsident auch, dass die Kinderbetreuung zu wenig unterstützt werde, während in die Flüchtlingsbetreuung große Summen an Geld fließen würden.

Quelle: Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

mustela nivalis schreibt:

Ein Königreich für einen "echten" Politiker!!!

Soviel ich weiß ist Zeman ein Sozi. Was für ein Unterschied zwischen unseren Sozis und denen aus dem "Ostblock". Schön langsam kann man anfangen sich übers Auswandern gen Osteuropa Gedanken zu machen, wenn das hier im irren Westen so weiter geht. Habs schon mal erwähnt, das Fehlen einer hirntoten 68er-Generation – inklusive deren Gehirnwäsche – kommt den Ex-Ostblock-Ländern jetzt zugute. Einfach unglaublich, dass wir wegen ein paar vertrottelter Althippies, die wahrscheinlich heute noch auf das Waldsterben warten, dermaßen vor die Hunde gehen! Und vor Allem, dass unsere Regierungsparteien sich von diesen Deppen instrumentalisieren lassen. Und die Asylhelfer werden teilweise langsam munter: Asylhelfer berichten aus dem Ländle

cfe schreibt:

Im Grunde genommen, sagt Zeman nur das, …was jeder Normaldenkende eben als normal empfindet: Wenn jemand unaufgefordert mein Haus betritt, so hat er sich gefälligst zu benehmen und wenn ihm was nicht passt, dann hat er gefälligst zu verschwinden. Aus Sicht der Linken und der Eliten ist so eine Haltung jedoch „rechtsextrem“. Nur was ist heute in diesem real existierenden Tollhaus noch normal? In diesem real existierenden Tollhaus wird Wahn bereits als „gut“ dargestellt und das Irrsinnige dann Wirklichkeit. Es liegt ausschließlich jetzt an UNS, diesem verrücktem Treiben rund um die Landnahme unserer Heimat durch Horden illegal hereingeschleppter Zivilokkupanten rasch ein Ende zu setzen. Wählen wir die einzige patriotische Partei in diesem Land! Beenden wir den Spuk!

Weitere Artikel von unzensuriert.at

Araber verwandeln Bergstädte in Mekka der Alpen
Regierung will Zwangsquartiere in Gemeinden durchsetzen

Asyl: Jeder will sich um die Kinder kümmern, keiner um die Männer

Was haben der Wiener Bürgermeister Michael Häupl und der deutsche Schauspieler Til Schweiger gemeinsam? Beide kümmern sich bei den Flüchtlingen um die kleinen Mädchen. Die 80 Prozent zum Großteil alleinstehenden Männer – viele von ihnen sind gewaltbereit oder sexuell ausgehungert – will dagegen keiner haben. Während Häupl 50 minderjährige, unbegleitete Mädchen aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in ein Gebäude in Ottakring, das im Winter noch als Obdachlosenasyl Verwendung fand, brachte, kündigte Til Schweiger gegenüber der Bild am Sonntag an, er wolle eine Stiftung für traumatisierte Flüchtlingskinder gründen.

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6 Aug

 19jaehrige_asylirrsinn „Bei der Badner-Bahn-Station werde ich sehr oft blöd angeredet.” 

In Österreich machte dieser Tage Virginia (Foto), eine 19-jährige Traiskirchnerin, von sich reden. Sie wird täglich von sog. „Flüchtlingen“ aus dem Erstaufnahmelager belästigt, von sexuellen Avancen bis zu Drogenangeboten ist alles dabei. Sie berichtet von gewalttätigen Übergriffen auf Helfer, Sachbeschädigungen, Raub und Vergewaltigungen. Die junge Frau möchte sich in ihrer Heimat wieder sicher fühlen. Allein tritt die mutige junge Frau mit klaren Worten an, zeigt Gesicht und vertritt beherzt ihre Meinung.

Wirtschaftsflüchtlinge müssten konsequent und rasch abgeschoben werden, auch um denen, die tatsächlich verfolgt sind, wirklich helfen zu können. Früher war alles anders in Traiskirchen, heute ist überall Polizei (und das ist gut so). Die Illegalen betrachten die Gärten und Häuser der Anwohner als ihr Eigentum. Virginia ist froh, einen Hund zu haben, aber es muss sich etwas ändern. Derzeit leben rund 5.000 Asylforderer im Lager in der 17.000-Einwohner-Gemeinde, am Mittwoch tritt ein Aufnahmestopp in Kraft.

Hier das Video-Interview:


Video: Die Geschichte der 19-jährigen Virginia S. aus Traiskirchen (09:24)

Quelle: Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn

Hier noch ein Artikel über Virginia:

Traiskirchnerin: "Sie sagen ‚Süße‘ und lachen"

virginia_fahneMit Österreichfahne wurde eine junge Blondine auf der Traiskirchen- Gegendemo am Sonntag zum Gesicht der Wutbürger der niederösterreichischen Gemeinde. "Heute" erzählt Virginia S. ihre Geschichte. 4.500 Flüchtlinge leben im überfüllten Lager. 17.000 Einwohner zählt die niederösterreichischen Stadt. Virginia ist hier aufgewachsen, direkt neben der Moschee im Zentrum, inmitten von Flüchtlingen. "So viele wie jetzt waren es noch nie", sagt die zierliche Friseurin. "Früher bin ich gern allein herumgegangen. Jetzt ist es anders. Jetzt hab‘ ich Angst.“

"Moscheen radikalisieren vielleicht die Flüchtlinge"

"Viele Männer haben keinen Respekt. Sie sagen ‚Süße‘ und lachen. Als sie mir vorige Woche den Weg versperrt haben, war ich kurz davor, die Polizei zu rufen." Bei der Moschee sei es "immer sehr laut, bis in die Nacht", erzählt sie. "Und es ist dreckig – sie haben nur ein Plumpsklo." Ihr Vater Rudolf (60) befürchtet, dass in der Moschee "die Flüchtlinge radikalisiert werden. Das ist das Problem."

"Wir haben keinen Fremdenhass."

Auf die Politik zählt der "frühere Rote" nicht mehr. Virginia war auf der Gegendemo, "weil wir Traiskirchner zeigen wollen, dass das auch unsere Stadt ist". Schockiert war sie, als "uns die anderen ‚Nazis‘ genannt und den Finger gezeigt haben. Wir haben keinen Fremdenhass. Wir wollen uns nur nicht alles gefallen lassen." Landeschef Pröll (VP) greift nun in Traiskirchen ein: mit einer gesundheitsbehördlichen Überprüfung, die einen Aufnahmestopp erwirken soll.

>>> weiterlesen

Traiskirchen im Ausnahmezustand: Asyl-Protest: 300 Demonstranten und 100 Polizisten

virginia_demonstration

Großer Demotag in Traiskirchen. Flüchtlingsfreunde und -gegner fanden sich ein, um rund um das Erstaufnahmezentrum lautstark wegen der Flüchtlingsproblematik zu demonstrieren.

Die Polizei war wegen der aufgeheizten Stimmung in Traiskirchen vorbereitet und mit 100 Mann im Einsatz. Die Exekutive fungierte neben der Überwachung der Lage auch als Prellbock zwischen der ÖH-Demo und 200 weiteren Schaulustigen und Anrainern, die anderer Meinung sind. "Haut’s ab aus Traiskirchen" und "Schleichts euch" war seitens der Anrainer zu hören. Es gab jedoch keine Handgreiflichkeiten oder Zwischenfälle. >>> weiterlesen

Brigitte [#27] schreibt:

Sie drückt sich noch sehr vorsichtig aus, die täglichen Ärgernisse sind um ein vielfaches schlimmer. Meine Tochter (16) wurde auch von 5 Schwarzen gestellt. Sie hatte panische Angst und kam weinend nach Hause. Nicht auszudenken, was ihr erspart geblieben ist. Eine Gruppe von älteren Leuten bog in die Gasse ein, deshalb waren die 5 kurz abgelenkt und sie konnte wegrennen. Das hat jetzt zur Folge, dass sie keinen Schritt mehr alleine unternimmt. Ich könnte täglich kotzen. Ich hasse unsere Politiker für ihre überhebliche, selbstgefällig Art.

BePe [#32] schreibt:

Schweiz: Kantone fordern Asyl-Änderung – Kein Flüchtlings-Status mehr für Eritreer

Asylsuchende aus Eritrea sollen in der Schweiz nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt werden. Dies fordert der Luzerner Regierungsrat in einem Brief an den Bundesrat. Auch der Schwyzer Landammann hält die heutige Asylpraxis für «nicht mehr tragbar».

Die Schweizer und alle anderen EU-Staaten steigen langsam aber sich aus dem Asylwahn aus, die Ost-Europäer fangen mit dem Irrsinn gar nicht erst an. Nur die BRD-ler kämpfen tapfer weiter für den totalen Asylstaat.

Der Asylwahnsinn der im totalen Asylstaat BRD grassiert wird enden wie der 2. Weltkrieg, mit der totalen Niederlage. Am Schluss kämpft nur noch die BRD einen sinnlosen, weil längst verlorenen Kampf an allen Asylfronten. Und so wie der 2. Weltkrieg geendet hat, werden auch diesmal Deutschland/das deutsche Volk völlig ruiniert am Boden liegen, wenn dann irgendwann die BRD kapituliert. Sogar die irren Schweden werden eher aus dem Asylwahnsinn austeigen als die schwarzrotgrünen BRD-ler.

Heisenberg73 [#38] schreibt:

Die Polizei ist jetzt schon heillos überfordert, personell bis auf die Knochen abgebaut und Zielscheibe linksgrünen Hasses. Früher oder später werden sich überall Bürgerwehren gründen MÜSSEN, um jungen Frauen Schutz von schwarzen Strolchen wie auf dem Foto bieten zu können. Warum gerade Frauen überproportional grün wählen, obwohl diese Politik genau in die islamisierte, multikulturelle Vorhölle führt, ist unbegreiflich. Es kann doch langsam auch der Dümmste nicht mehr sagen, er hätte nicht gewusst, wofür Grüne, Linke, SPD usw. stehen. Das hätte ich 1980 noch geglaubt, aber nicht 2015!

Meine Meinung:

Viele junge Menschen (nicht nur junge Menschen) sind heute total ungebildet und gehirngewaschen was die Einwanderung, den Islam und die Folgen davon betrifft. Sie haben alle diesen Gutmenschen-Unsinn im Kopf. Sie wählen grün, weil sie der Überzeugung sind, man müsse den "Flüchtlingen" helfen, also aus purer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Aber sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Sie wollen es vielleicht auch gar nicht wissen. Viele verdrängen es auch.

Aber ich stelle mir manchmal die Frage, ob man solchen Menschen wirklich helfen soll, wenn sie einmal von Migranten bedrängt werden? Eigentlich sollten sie die Konsequenzen ihres Handels, ihrer Wahl, ihres Kreuzchens, welches sie in der Wahlkabine gemacht haben (die ganz Blöden gehen gar nicht zur Wahl), ruhig zu spüren bekommen. Sie haben es nicht anders gewollt. Aber wie ich mich kenne, werde ich nicht wegsehen, wenn sie in Schwierigkeiten sind, sondern ihnen zur Hilfe kommen.

Schüfeli [#41] schreibt:

Das Boot ist schon überfüllt und sinkt. Es kann niemandem mehr geholfen werden, egal ob berechtigt oder nicht. Wir müssen uns selbst retten. Wir brauchen einen Einwanderungsstopp für mindestens 10 Jahren und Massenabschiebungen der Illegalen. Die Alternative ist Kollaps / Bürgerkrieg. Das gilt sowohl für BRD als auch für Österreich.

westpoint [#48] schreibt:

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg!

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung „Blesk“ sagte er wortwörtlich: Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg! Hier der ganze Text nochmal zum nachlesen: Wenn es ihnen nicht gefällt, gehen sie weg

Meine Meinung:

Wir sollten gar nicht lange reden, wir sollten sie einfach ausweisen. Und gut is’.

runa [#69] schreibt:

Mutige junge Frau. Das sind genau die Zustände, vor denen wir gewarnt haben. Deutschland und Österreich werden schwedische Verhältnisse bekommen und wir wehren uns nicht. Da lobe ich mit die Politiker aus Ungarn, Tschechien, Polen, Baltische Staaten, die lassen sich nichts von der EU diktieren. Sie versuchen ihr Volk zu schützen. Keine Moslems mehr nach EUROPA. Sollen in ihrem Kulturkreis bleiben. Die reichen Araber Oel-Staaten nehmen ihre Glaubensbrüder nicht auf, würde Unruhe in ihr Land bringen, hahaha!

Kara Ben Nemsi [#70] schreibt:

So sieht die Realität aus – Migranten in Calais

Besonders krass finde ich die Schilderung der Gutmenschen, wenn sie vorfahren und „G´wand“ (wohl Kleiderspenden) abliefern. Die Asylanten stürmen dann raus und umringen das Auto, sie nehmen das als „Spaß“ und werfen dann hinterher die meisten Sachen wegen Nichtgefallen etc. irgendwo in die Ecke…. Man möchte eigentlich nur noch wissen, ob die Gutmenschen diese Szene auch noch mitkriegen und dann deren Gesichter sehen….

Der Wahrheit ins Gesicht schauen:

Die freiwillige Helferin Claudine in Calais, wo den Afrikanern die Not so richtig aus jedem Knopfloch quillt, kocht (halal selbstverständlich) und füllt ab und verpackt und verteilt … Ambitioniert, voller Mitgefühl für die armen „immigrants“, Tag für Tag … Resultat: Die Verteilung läuft aus dem Ruder, der Wagen (so nett mit „Salam“ beschriftet und zwei Händen, die einander umgreifen) wird gestürmt, während der überstürzt angetretenen Rückfahrt wird er in voller Fahrt ausgeräumt. Kartons mit frisch gekochtem Essen sind zuvor schon im Gebüsch gelandet. Reaktion der guten Claudine: „Ils ont faim. … Tu vois: ils sont affamés.“

Die haben vielleicht Hunger, aber sie führen sich auf wie die sprichwörtlichen Wilden, ohne Dank, ohne den geringsten Respekt, ohne jede Achtung vor den Nahrungsmitteln. [1]

[1] Das sind die typischen Reaktionen  der Gutmenschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und ihrer eigenen inneren Leere zu entfliehen versuchen, indem sie sich für die dahergelaufenen Asozialen der Dritten Welt aufopfern. Was für arme Würstchen.

Am Ende des Videos schütten die edlen Wilden Ravioli aus der Konservenbüchse auf den Boden, um ihre Verachtung für Lebensmittel zu zeigen, deren Haltbarkeitsdatum um zwei, drei Wochen überschritten ist. Hat man sie dann mit Kost nach Wunsch abgefüllt, gehen sie hin und überfallen den nächstbesten Brummifahrer: Terror gegen Brummifahrer. Vielleicht gesellt sich Claudine ja zu dieser hilfsbereiten Landsmännin, die den armen ausgehungerten Afrikanern die Mobiltelefone auflädt. Kostenlos, wie ich vermute. [2]

[2] Ich habe das Video mit der Frau, die den Migranten die Handys auflädt, auch vor einiger Zeit gesehen. Sie ist eine Frau, so erschien es mir zumindest, die mit sich selber nichts anzufangen weiß. Diese üblichen langweiligen Menschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und froh sind, nun eine Aufgabe zu haben, die ihrem Leben ein wenig Sinn verleiht. In Wirklichkeit ist es aber nur eine Flucht aus der inneren Leere und Langeweile, die ihr Leben kennzeichnet. Bei Männern, die aus dem Berufsleben ausscheiden findet man oft etwas ähnliches. Sie wissen mit sich und der freien Zeit, die sie nun haben, nichts anzufangen. Sie haben keine Interessen, keine Hobbys, keine Ahnung von gar nichts und sind vielfach pure Langweiler. Sie funktionieren wie ferngesteuerte Roboter denen man das Gehirn geraubt hat.

Für die Zukunft Europas ist die größte Anstrengung gerade gut genug. Auch wer nicht französisch versteht, versteht diese schockierenden Bilder der armen Flüchtlinge, die das Schlimmste durchgemacht haben, die durch die Hölle gegangen sind, die Unsägliches erlitten haben, ohne weiteres.


Video: So sieht die Realität aus – Migranten in Calais/Frankreich (französisch) (09:58)

Kunter Bunt [#87] schreibt:

In Traiskirchen gab es Demos von der linken Antifa (extra aus Wien angereist) die wie beim Karneval mit LKWs voll mit Negern durch Traiskirchen gezogen sind und die Anwohner beleidigt haben:

An den Straßenrändern standen fassungslos die Traiskirchner Bürger. Darunter war auch das 19 jährige Mädchen. Hier ein weiteres Video: junge Männer aus Afrika und Arabien randalieren am Bahnhof in Traiskirchen, angestiftet von Antifa-Leuten mit roten Fahnen. Die Hölle für die Einwohner von Traiskirchen:

Meine Meinung:

Linksfaschisten und Islamfaschisten machen wieder einmal gemeinsame Sache

Hier das türkische Fernsehen: Man sieht wie die Asylanten in Traiskirchen mit den gespendeten Kleidern und Schuhen umgehen: Respektlos, fordernd, aggressiv:

Ost-West Fale [#88] schreibt:

Die Amadeu Antonio Stiftung führt gemeinsam mit PRO ASYL eine „Chronik der Gewalt“. 55 Übergriffe wurden vom 11.01. bis 06.04. aufgelistet. Von den 55 aufgelisteten Vorfällen sind es 27mal unbekannte Täter, 20 Demos, 3mal Täter ohne Angabe der Nationalität und lediglich 5 Taten, die deutschen Tätern zugeordnet werden können. [Die Amadeu-Antonio-Stasi-Kahane-Stiftung nimmt es mit der Wahrheit eben nicht so genau. Passt zu den Linken.]

Vorschlag für eine bessere Gesellschaft

Der Honigmann sagt:

Stellen wir uns einfach mal vor….

• Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

• Neugeborene erhalten 2.500,- EUR Willkommensgeld.

• Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

• Das Kindergeld wird auf das Harz-4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

• Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.

• Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

• Genau so wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

• Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

• Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

• Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

• Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe von linken Lehrern.

• Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Fressbeuteln” bereits im Schulhof.

• Arme, hyperintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,  weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

• Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

• Und die Gefängnisse wären leer, weil wir unser Augenmerk nicht mehr auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Wie wäre das ?

Grüße H.-W. Graf – ….danke an Wolf O. – .Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Video: Diskussion mit Necla Kelek zum Thema „Meinungsfreiheit vs. Religionsfreiheit“

Am 18. Juni fand im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg eine interessante Podiumsdiskussion u.a. mit Necla Kelek statt, bei der es um die Frage der westlichen Werte, insbesondere um die Reibungspunkte zwischen Religionsfreiheit (Synonym für die Forderungen des Islam) und Meinungsfreiheit, ging.

In der Beschreibung heißt es:

Ausgehend von den Morden an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo widmet sich die Podiumsdiskussion der aktuell besonders virulenten Wertekollision von Meinungs- und Religionsfreiheit. Denn beide zentralen Errungenschaften der Moderne stehen gegenwärtig unter massivem Druck.

Im Gespräch soll unter anderem über die Möglichkeiten zur Verteidigung von freiheitlichen Lebensweisen, von Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, dem Rechtsstaatsprinzip und der Demokratie debattiert werden. In der Besetzung des Podiums wird sowohl der Perspektive der Religions- wie der Meinungsfreiheit Platz eingeräumt, hochrangiger juristischer Sachverstand eingebunden und das Thema von meinungsfreudigen Künstlern, Autoren und Vertretern aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft facettenreich beleuchtet.

Teilnehmer:

Tim Wolff (Satiremagazin Titanic)
Dr. Necla Kelek
Prof. Paul Scheffer
Prof. Dr. Josef Schuster
Prof. Dr. Masing

Moderation: Prof. Ulrike Ackermann.

Veranstalter: John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Kooperation mit dem DAI (Deutsch Amerikanisches Institut). >>> weiterlesen


Meinungsfreiheit vs Religionsfreiheit – Westliche Werte unter Druck – DAI Heidelberg – mit Necla Kelek (95:42)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Klarnamenpflicht auf Facebook?

6 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Facebook soll seinen Nutzern erlauben, ein Profil unter einem Pseudonym anlegen zu dürfen. Das hat der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar gefordert. In einer Verwaltungsanordnung an den Betreiber des sozialen Netzwerkes erklärte Caspar den Zwang zur Verwendung des Klarnamens für unzulässig, wie NDR 90,3 am Dienstag berichtete.

Hamburgs Datenschutzbeauftragter Caspar: Facebook muss zulassen, dass Menschen den Dienst auch mit einem Pseudonym nutzen.

Facebook änderte Profilnamen

Es ist kein Einzelfall: Viele Facebook-Nutzer wählen ihren Profilnamen frei, um zum Beispiel Privates und Berufliches zu trennen. Eine Frau aus Nordrhein-Westfalen bekam deshalb Ärger mit Facebook. Sie sollte gezwungen werden, sich unter ihrem tatsächlichen Namen anzumelden. Außerdem sollte sie ihre Identität durch Vorlage des Ausweises dokumentieren. Gegen ihren Willen änderte Facebook dann noch ihren Profilnamen und setzte den echten Namen ein.

„Wer auf unserem Spielfeld steht, muss sich auch an unsere Regeln halten“

Die Frau wandte sich an Hamburgs obersten Datenschützer, der zuständig ist, da…

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