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Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus – Teil 1

4 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard

Englisches Original: Gatestone Institute – Übersetzung EuropeNews

asyl_stafette[4]Die Teilnehmer der Asylstafette marschierten 2013 34 Tage von Malmö nach Stockholm, um von der Regierung eine humanere Asylpolitik und mehr Unterstützung für die Flüchtlinge zu fordern.

Während Europa sich auf ein neues Terrorattentat vorbereitet, steht das politische Establishment vor einer Wahl: Werden sie letztendlich damit anfangen, sich die Sorgen ihrer Bürger anzuhören, die infolge der muslimischen Masseneinwanderung und der Verbreitung des politischen Islams stetig zunehmen, oder werden sie den Kopf einziehen und versuchen die Jahrzehnte einer gescheiterten multikulturellen Politik weiter fortzuführen?

Möglicherweise ist Schweden federführend, weil sie sich für letzteres entschieden haben. Als Teil der sogenannten Dezember Vereinbarung, haben sechs der acht politischen Parteien, die im schwedischen Parlament (Riksdagen) vertreten sind, einfach so entschieden, die Schweden Demokraten (SD), die einzige Partei, die gegen Masseneinwanderung ist und die die schwedische Kultur verteidigt, aus dem parlamentarischen Prozess auszuschließen.

Keine Neuwahlen

In der Praxis sieht es nun so aus, dass die sechs Parteien (hinzu kommen die ehemaligen Kommunisten, die in die Vereinbarung nicht einbezogen waren, sich aber zweifellos daran halten werden, weil sie enge Alliierte der sozialdemokratischen Regierung sind) darin übereingestimmt haben, dass der Haushalt, egal von welchem Ministerpräsident er eingebracht wird, nicht von der Opposition niedergestimmt werden darf.

Genau das war Anfang Dezember 2014 passiert, als der Haushaltsentwurf des sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven durchfiel, weil die Schweden Demokraten mit der Mitte-Rechts Opposition gestimmt hatten. Daraufhin befand sich Löfvens Minderheitsregierung in der unhaltbaren Position, dass sie auf der Grundlage des Haushalts der Opposition regieren musste.

Ministerpräsident Löfven entschied sich dazu Neuwahlen auszurufen, die im März 2015 stattfinden sollten. Aber unglücklicherweise, sowohl für die Regierung als auch für die Opposition, ließen verschiedene Meinungsumfragen keinen Zweifel daran, dass die Schweden Demokraten weiter nach oben stürmten. In einigen Umfragen lagen sie sogar bei 18% (von 12% bei den letzten Wahlen). Was bedeutet, dass weder der ex-kommunistische grün-sozialistische Regierungsblock noch die Mitte-rechts Opposition eine Mehrheit in einem neuen Parlament zustande bringen könnten.

Also bildeten die sechs Parteien eine gemeinsame Front gegen die einzige schwedische Oppositionspartei, die Schweden Demokraten. Am 27. Dezember 2014 kündigten sie an, dass es keine Neuwahlen geben werde. Also würden die eine Million und mehr Schweden, die vorgehabt hatten für die Schwedendemokraten (SD) zu stimmen, weitere vier Jahre warten müssen und auch dann würde ihre Stimmabgabe nichts nützen, denn die Dezember-Vereinbarung geht bis zum Jahr 2022.

Wenn nicht das Unwahrscheinliche passiert und die Schweden Demokraten 51% der Stimmen erhalten, können ihre Unterstützer auch genauso gut den Mond anheulen. Keine andere Partei wird mit ihren Repräsentanten verhandeln oder ihre Argumente anhören.

Politik aus dem Hinterzimmer

Die Dezember-Vereinbarung kann gut und gerne als ein sanfter coup d‘état [Umsturz, Staatsstreich] bezeichnet werden, der den Weg Schwedens in den Untergang geebnet hat.

Oberflächlich sind die schwedischen demokratischen Institutionen noch intakt, aber von jetzt an sind sie nur noch eine leere Hülse. Mit der Dezember Vereinbarung beginnt das, was man als duales Parlamentssystem bezeichnen kann. Das offizielle Parlament, Riksdagen, bleibt zwar bestehen, aber im Schatten lauert das echte Parlament, bestehend aus den sieben Parteivorsitzenden – von den ex-Kommunisten (Vänstrepartiet) bis zu den Konservativen (Moderaterna).

Diese Hinterzimmerversammlung führt seine Beratungen heimlich und geschützt vor den Augen der Öffentlichkeit durch. Von Zeit zu Zeit wird es seine Entscheidungen im Riksdag präsentieren. Da die sieben Parteien 300 der 349 Mitglieder stellen, wird der Riksdag natürlich zustimmen.

Man kann das neue System auch als Konsens-Diktatur beschreiben. Egal welche Regierung Schweden die nächsten acht Jahre haben wird, in der Praxis wird sie über diktatorische Macht verfügen. Der jährliche Haushalt, der die Basis jeder weiteren Politik ist, wird garantiert verabschiedet werden. Zusätzlich zum Haushalt, so haben es die vereinten Parteien angekündigt, werden sie versuchen Einstimmigkeit auf den Feldern Verteidigung, Sicherheit, Pensionen und Energie zu erzielen.

Eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierung

Nach Angaben der sechs Parteivorsitzenden war die Dezember Vereinbarung nötig geworden, um eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierungsarbeit zu garantieren. Nur der Vorsitzende der Zentrumspartei Folkpartiet, Jan Björklund, enthüllte die wahren Absichten. Um die „Ärger machenden Parteien“ (lies: die Schweden Demokraten) nicht an Einfluss gewinnen zu lassen.

Keiner der Journalisten, die auf der Pressekonferenz anwesend waren, als MP Löfven seine neue politische Order verlas, fragte die auf der Hand liegende Frage: Ist es nicht die Pflicht der Opposition zu opponieren – auch unbequem zu sein – in Bezug auf die Politik der Regierung? Wofür sonst ist eine Opposition da? Und warum hat man demokratische Wahlen, wenn alle „verantwortlichen“ Parteien erwartungsgemäß übereinstimmen?

Leider wurden solche Fragen nicht gestellt und die schwedischen Mainstream Medien haben im Großen und Ganzen – mit ein paar abweichenden Stimmen – der Dezember Vereinbarung begeistert zugestimmt.

Auf der Pressekonferenz am 27. Dezember 2014, wurde auch kaum ein Wort über den übergewichtigen Elefant verloren, der durch Schweden stapft: Die Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika, die derart massiv und teuer ist, dass sie jeden Haushalt sprengen wird.

12 Milliarden Euro

Offizielle Statistiken über die Kosten der Einwanderung gibt es nicht. Aber laut Karl-Olov Arnstberg, Professor für Ethnologie und dem Journalisten Gunnar Sandelin (Autoren des viel beachteten Buchs Invandring och mörkläggning – Eiwanderung und Verschleierung) liegt das Preisschild bei 110 Milliarden schwedischen Kronen (das sind umgerechnet etwa 12 Millionen Euro) pro Jahr.

Das ist eine Menge Geld für ein Land mit nur 10 Millionen Einwohnern. Andere setzen die Nettoanzahl noch viel höher an. Aber die Politiker bestehen darauf, dass die Eiwanderung aus den Dritt-Welt-Ländern ein unbestreitbarer wirtschaftlicher Erfolg sei und sie weigern sich über das Problem zu diskutieren. Auch in den Mainstream Medien wird es nicht diskutiert. Jeder der es wagt zu erwähnen, dass dies ein Problem sein könnte, wird in der Regel als „Rassist“, „Faschist“ oder „Fremdenfeind“ bezeichnet.

Schwedens offizielle Statistikbehörde, SCB, dokumentiert, dass ein massiver demographischer Wandel geschieht. In einem Zeitraum von 2000 bis 2013 wuchs die Bevölkerung mit ausländischen Wurzeln um 713.000, wohingegen die Anzahl der Einwohner mit schwedischem Hintergrund nur um 50.000 wuchs.

Schweden nimmt die höchste Anzahl Asylsuchender pro Millionen Einwohner in ganz Europa auf. Nach der letzten Prognose für das Jahr 2014 werden 95.000 Menschen Asyl in Schweden beantragt haben. Der großen Mehrheit wird ein dauerhaftes Bleiberecht garantiert.

Ausfahrt Schweden

Durch den Aufruhr in riesigen Teilen des Nahen Ostens und Nordafrika vermehren sich die Anzeichen, dass die Anzahl der Asylsuchenden in den kommenden Jahren ansteigen wird. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass die sieben vereinigten schwedischen Parteien diese Politik der offenen Tür abschaffen werden, man kann mit einiger Sicherheit voraussagen, dass die schwedische Gans noch vor dem Ablauf der September Vereinbarung im Jahr 2022 geschlachtet wird (das schwedische Sozialsystem zusammenbricht).

Leider sind die Tage Schwedens als freier und demokratischer Wohlfahrtsstaat vorbei. Eine Bevölkerung von vielleicht acht Millionen Schweden kann keine vier Millionen Einwanderer in acht Jahren beherbergen und dafür zahlen. Das wäre so als wenn die USA 150 Millionen Einwanderer aufnehmen würde.

Wenn wir schätzen, dass in den kommenden acht Jahren jedes Jahr 80.000 Asylsuchenden eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, dann kommen wir auf eine Zahl von 640.000. Man schätzt im Allgemeinen, dass jedem Asylant aus der Dritten Welt, dem eine permanente Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, 2-3 Familienmitglieder oder Angehörige nachfolgen, dann sprechen wir über einen Zustrom von 2,25 Millionen bis zum Jahr 2022.

Dann wird Schweden, dass von sich selbst mit Stolz sagt, eine „humanitäre Supermacht“ zu sein, zu einem „Failed State“ geworden sein und denjenigen, die unzufrieden damit sind, bleibt nichts anderes übrig als das Land zu verlassen. Das war genau das, was die UN prognostiziert, aber ganz schnell widerrufen haben.

Viele haben sich gefragt was das politische Establishment motiviert. Warum bestehen sie darauf das Land mit Ausländern zu füllen, von denen die meisten vom Staat abhängig sind, da sie nicht die Fähigkeiten für Jobs in einer modernen Wirtschaft haben?

Schauen Sie nächste Woche wieder herein!

Ingrid Carlqvist and Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Quelle: Schweden: Von einer „Humanitären Supermacht” zum „Failed State”

Siehe auch: Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Meine Meinung:

Irgendwie ist man traurig, wenn man sieht, daß Schweden früher oder später unweigerlich in einem Bürgerkrieg schliddert oder sich den Muslimen ergibt. Ich kann den Schweden nur empfehlen, den Bürgerkrieg zu wählen, denn sonst sind die Schweden auf Gedeih und Verderb dem Islam ausgeliefert. Man kann über so viel Dummheit und Verantwortungslosigkeit der schwedischen Politiker wirklich nur noch den Kopf schütteln. Aber wenn es darum geht an die Macht zu kommen bzw. an der Macht zu bleiben, dann ist jedes Mittel recht, selbst wenn dabei das eigene Volk geopfert wird und zu Grunde geht. Dann sucht man sich eben ein anderes Volk. Früher oder später allerdings werden die Muslime die Macht übernehmen und die schwedischen Politiker zum Teufel jagen, oder wie sie es verdient haben, ihrer gerechten Strafe zuführen.

Diese schwedische Denke ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen linken Gutmenschentümelei und Gehirnwäsche, die nicht nur jeden Bezug zur Realität verloren hat, sondern auch die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland. Man ersetzt sie durch eine psychopathische Multikultiverliebtheit, in der kein Platz für nationale Belange, rationale Argumente, für Mut, Weisheit, Weitsicht und Verantwortung ist. Man kann nur hoffen, daß die schwedische Politik grandios scheitert und ich bin mir sicher, daß genau dies geschehen wird.

Dann sollte man die Scheiterhaufen aufstellen und alle, von den Kommunisten bis zu den Konservativen, zur Rechenschaft ziehen, die für dieses Verbrechen am schwedischen Volk verantwortlich sind. Mir scheint, diese verantwortungslosen schwedischen Politiker treiben ihre Politik so lange fort, bis sie den Karren vollkommen gegen die Wand gefahren haben. Und dann tritt hoffentlich das ein, was der französische Schriftsteller Michel Huellebecq sagt, der ebenfalls einen Bürgerkrieg in Frankreich befürchtet und sich für eine umfassende direkte Demokratie aussprach.

Aber solche demokratiefeindlichen Geisterfahrer gibt es ja nicht nur in Schweden, sondern die Grünen, Linken, Sozialdemokraten und die CDU verfolgen dieselbe Politik. Sie sind genauso von Idee des Multikulti infiziert, die Michel Huellebecq so treffend in seinem Buch für Frankreich beschreibt.

Für Schwedens Zukunft allerdings ist zu befürchten, daß der Traum vom Sozialstaat sich in einen Albtraum verwandelt, bzw. in einen Staat, in dem niemand mehr, infolge leerer Kassen, Sozialleistungen erhält. Und dann folgt das Recht des Stärkeren, wobei sich derjenige durchsetzt, der am skrupellosesten ist. Und das dürften nicht die verweichlichten und linksindoktrinierten Wikinger sein.

focus.de schreibt:

Mit dem „Dezemberabkommen“ stellen die Parteien im Reichstag, mit Ausnahme der Linken und der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, sicher, dass Minderheitskoalitionen in Schweden auch künftig regieren können. Demnach wird der Kandidat, der die meisten Stimmen im Parlament auf sich vereinen kann, Ministerpräsident. Dessen Haushaltsplan soll den Reichstag passieren, indem sich das oppositionelle Lager bei der Abstimmung enthält.

Langfristiges Abkommen über Zusammenarbeit

Weiter einigten sich Rot-Grün und die bürgerlichen Parteien – Konservative, Christdemokraten, Zentrumspartei und liberale Volkspartei, auf eine Zusammenarbeit in mehreren Bereichen. Dazu gehören Verteidigung, Energie und Pensionsregeln. Das Abkommen soll bis zur übernächsten Parlamentswahl 2022 gelten.

Es ist schon eine befremdliche Einstellung, wenn die Opposition sich dem Haushaltsplan enthalten soll. Was ist denn, wenn die jetzige Koalition der Islamisierer Schwedens auseinanderbricht? Wer garantiert denn, daß die Koalition wirklich bis 2022 hält? Oder geht man den Weg bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang? Ich hoffe, die Schweden wachen endlich auf und verhelfen den Schwedendemokraten bei der nächsten Wahl zu mehr als 50 %. Wenn sie den Weg in den Untergang wählen, dürfen sie sich anschließend nicht beklagen. Die Muslime könnten den Schweden dabei behilflich sein, wenn sie wie 2013, als sie sechs Tage lang mehrere schwedische Städte terrorisierten, Häuser, Autos und Geschäfte anzündeten, Geschäfte plünderten, Polizisten, Feuerwehr und Sanitäter angriffen und mehrere Schulen, Kindergärten und Polizeistationen niederbrannten.

Dänemark: Über „offene Türen und grenzenlose Wohltaten“ für Muslime (Teil 2)

Siehe auch:

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

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Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

4 Aug

merkel60

Angela Merkel ist heute 60 und wird überall gefeiert und die dumme Bevölkerung ist mit ihr anscheinend mehrheitlich zufrieden. Dabei ist Merkel der blödeste, gefährlichste, charakterloseste, hinterhältigste, schlimmste, teuerste, schädlichste und verhängnisvollste Regierungschef in Deutschland seit Hitler. Sie ist die größte Verräterin deutscher Interessen seit Gründung der BRD. Kein Bundeskanzler oder führender Politiker hat so oft und so schlimm das Recht gebrochen und die Unwahrheit gesagt wie Merkel.

Die ehemalige FDJ-lerin arbeitet eindeutig unter Bruch der Verfassung, ja geradezu verfassungsfeindlich daran, Deutschland abzuschaffen, jede Souveränität aufzugeben und Deutschland schnellstens in der Brüsseler EU-Diktatur aufzulösen und zum Verschwinden zu bringen. Die Bevölkerung wird dazu nicht gefragt. Von Demokratie keine Spur. Dazu ruiniert sie das Land finanziell bis zum Zusammenbruch.

Die offiziellen Staatsschulden stehen derzeit bei 2,1 Billionen. Aber das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Obwohl in den Europäischen Verträgen eindeutig steht, daß kein Staat der EU für die Schulden eines anderen EU-Staates aufkommen muß, hat Merkel diesen höchst wichtigen Paragraphen in einer Nacht allein und selbstherrlich zur Euro- und Bankenrettung gebrochen, und seither geht dieser abgefeimte Betrug beinahe im Wochentakt weiter.

Inzwischen stecken wir jetzt mit Billionen in der Haftung. Niemand hat mehr den Überblick, kein Mensch weiß, womit wir haften per Rettungsschirm, per EFSF, EFSM, ESM, EZB und wie die ganzen geheimen und undemokratischen Institutionen, Konstruktionen und Lügengebäude alle heißen. Noch kürzlich während der Weltmeisterschaft in Brasilien wurde ein weiterer Billionen-Diebstahl am deutschen Steuerzahler durchgewunken. Und Sparer hierzulande werden jahrelang schleichend mit Nullzinsen enteignet und sollen mit ihrem Konto bei Bankpleiten haften. Eurobonds werden folgen. Die Sauereien nehmen kein Ende!

Noch einmal: das wurde alles primär von Merkel initiiert, abgesegnet und durchgewunken. Sie ist dafür die Hauptverantwortliche! Diese blöde Kuh hätte beim Start der Griechenland-Krise nur sagen müssen, wir kommen verfassungs- und vertragskonform für die Schulden anderer Länder nicht auf, dann wäre alles anders und besser!

Dazu kommen die Billionen aus der verkorksten „Energiewende“. Eine Billion werde sie die Bürger kosten, sagte einst Merkels Umweltminister Peter Atmaier. Inzwischen liegen die Schätzungen bei mindestens zwei Billionen Euro, Ende offen. Auch den Start der Energiewende durch Abschaltung der Kernkraft hat sie einsam über Nacht ohne Parlament oder sonstwen unter Bruch der Verfassung verkündet. Kein Bundeskanzler hat das Recht, alleine irgendwelche Fabriken oder Kraftwerke abzuschalten! Sie hat es gemacht!

Wie kann das alles sein? Wie kann eine einzige Person das Land innerhalb von zehn Jahren politisch und wirtschaftlich so zugrunde richten und keiner merkt es? Ja, ganz im Gegenteil, die Zerstörerin, die Liquidatorin Deutschlands wird von den Deutschen noch gefeiert. Die Antwort ist relativ einfach und eine weitere Ungeheuerlichkeit!

Eine Art Bestechung mit Wohltaten. Die EU und Deutschland machen einerseits zur Finanzierung allen Unsinns Papierschulden in Billionenhöhe, und andererseits lassen sie Druckmaschinen laufen, die auf wertlose Papierrollen Euroscheine drucken. Das heißt, alles was hier abläuft, das ganze Leben, die angeblich florierende Wirtschaft, die Verbesserung der Welt durch Windmühlen und Mindestlohn und Rente mit 63 ist nur heiße Luft, irreal, eine Idiotie, gepumpte Zeit, Illusion für ein paar Jährchen, ein verwirrter Traum, mehr nicht, gegründet auf Papierfetzen. Und dieser Traum wird platzen. Das ist sicher! Ein endlos schönes Leben mit wertlosen Papierfetzen als Grundlage kann niemals funktionieren. Alle unsere Vorfahren wären Idioten gewesen!

Der Zusammenbruch der Verhältnisse, der Staatsbankrott, der Bankrott der ganzen EU und des Währungssystems, die Verarmung der Bevölkerung, der Hunger wieder einmal, das wird alles unweigerlich kommen. Nicht ganz sicher ist aber, ob das dumme Volk dann nicht völlig anderen Leuten die Schuld in die Schuhe schiebt: den Kapitalisten, den Bankern, den Managern, den Amis oder Chinesen und sonstwem, nur der Merkel nicht. Wüßten die Leute aber, wem sie das alles an erster Stelle – natürlich ist sie nicht allein, natürlich hat sie Komplizen – zu verdanken haben, säße Angela heute schon zumindest im Knast – lebenslang!

Quelle: Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Meine Meinung:

Einen ganz wichtigen Punkt hat kewil vergessen, nämlich die massenhafte Flutung Deutschlands mit Millionen von muslimischen Migranten. Diese Masseneinwanderung ist noch schlimmer als der finanzielle Kollaps, der uns vielleicht drohen könnte, denn gegen den finanziellen Zusammenbruch kann man etwas unternehmen, man kann gegensteuern, man kann die Ursachen beseitigen, auch wenn es für die Bevölkerung eine große finanzielle Last bedeuten wird.

Gegen die millionenfache Einwanderung von ungebildeten, vielfach auch kriminellen und religiösen muslimischen Fanatikern ist es viel schwerer etwas zu unternehmen. Und wenn sich die Strukturen dieser Multikultiwelt erst einmal verfestigt haben, wenn die Islamisierung immer weiter um sich greift, dann wird es um so schwerer. Die Entscheidung, Millionen von Muslimen, Sintis und Romas, Jesiden und andere Menschen aus aller Welt nach Europa zu holen, liegt natürlich nicht allein bei Angela Merkel. Aber sie hat sich fast willenlos in die Abhängigkeit der EU begeben, weil sie offensichtlich der Meinung war, daß Europa dadurch auf alle Zeiten vor kriegerischen Auseinandersetzungen gefeit sei.

Gleichzeitig hat Deutschland/Angela Merkel fleißig dabei mitgeholfen, den europäischen Machtbereich immer weiter nach Osten auszudehnen und somit den militärischen Konflikt mit Russland heraufbeschworen. Genau so wie Angela Merkel sich den Forderungen der EU unterworfen hat, hat sie sich den imperialistischen Forderungen der Nato unterworfen. Man kann wirklich nur zustimmen, daß Angela Merkel die schlimmste Bundeskanzlerin ist, die es je gegeben hat. Und der dumme Deutsche Michel klatscht ihr auch noch Beifall.

Eigentlich wollte ich ein Video einfügen, welches die Osterweiterung der Nato in form einer animierten Grafik aufzeigt. Aber leider kann ich das Video nicht finden. Kennt jemand das Video und weiß jemand, wo man das Video findet? Solange stelle ich das untere Video rein.


Video: Nato-Osterweiterung – wie Russland reingelegt wurde (08:16)

Siehe auch:

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

4 Aug

die_groose_verschwulungIn ein paar Wochen erscheint im Berliner Manuscriptum-Verlag das mit großer Spannung erwartete neue gesellschaftskritische Buch von Akif Pirinçci mit dem Titel „Die große Verschwulung“. Wir veröffentlichen nachfolgend ein erstes Appetithäppchen (im Original auf journalistenwatch.com) aus dem nach Angaben des Autors „provokantesten Buch des Jahres“ und sind gespannt, ob die „Verschwulung“ an Pirinçcis Bestseller aus dem Vorjahr „Deutschland von Sinnen“ heranreichen wird.

Die beliebtesten Politiker Deutschlands sind zwei Politikerinnen: Bundeskanzlerin Angela Merkel und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, beide keine Zierde ihres Geschlechts. Liegen die Heldentaten der ersteren im dichten Nebel, weil in Wahrheit keiner explizit zu sagen vermag, was sie bis jetzt alles Tolles vollbracht hat, außer unser hart erarbeitetes Geld an die Kriminellen und Trickbetrüger von der EU verschenkt zu haben, so kommt die zweite Dame in der politischen Berichterstattung eigentlich überwiegend schlecht weg.

Sie ist die Schuldenkönigin eines vor grün-linker und islamischer Kacke überschwappenden Bundeslandes, in dem alles seinen sozialistischen Gang geht, finanziert mit Hilfe der erbarmungslosen, bisweilen Leute in den Selbstmord treibenden Bluthunde vom Finanzamt, über horrende Gebühren und Abgaben ohne Rücksicht auf Familien und Kinder und eben über monströs hohe Schulden, welche nicht einmal unsere Enkeln abbezahlen werden können und die jährlich über vierundeinhalb Milliarden Euro allein an Zinsen verschlingen.

Durch das Frauengesicht scheint in Wahrheit der Totenkopf hindurch. Fairerweise sei gesagt, daß die Vorgängerregierungen diese geballte Verantwortungslosigkeit nur um Nuancen anders gehandhabt haben und die folgenden auch nicht anders handhaben werden. Politiker sind per se gewissenlos, und solange sich der Hammel vom Bürger von diesen Vollversagern ohne nennenswerte Gegenwehr weiterhin ausplündern läßt, werden sie weiterhin seine Kohle verbrennen wie Stroh. Ist ja nicht ihre.

Das ist aber nicht der springende Punkt. Das Erstaunlichste ist vielmehr die Antwort der Befragten, wenn man von ihnen wissen möchte, weshalb die beiden Damen bei ihnen so beliebt sind. Man findet sie nämlich schlicht und einfach nur „sympathisch“, und wenn der Fragesteller nachbohrt und die Ursache hierfür erfahren will, bekommt er von dem Befragten nichts als ein verdruckstes Lächeln und ein ratloses Schulterzucken.

Auf gar keinen Fall werden aber Merkels und Krafts politische Kompetenz, ihre Weitsicht für gesellschaftliche Veränderungen oder gar irgendein einzelner heroischer Akt, womit sie der Bevölkerung etwas sensationell Gutes zukommen lassen haben, als Sympathiegründe zu Felde geführt – außer vielleicht, daß „Mutti“ bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 mit den „Jungs“ einmal im Duschraum war.

Nein, das Bild, welches sie als „sympathische Frauen“ abgeben, dieses Merkmal allein reicht offenkundig vollkommen aus, um sie mit debilem Gegrinse an den Gipfel eines der wichtigsten Industrieländer der Welt bzw. des größten deutschen Bundeslandes zu wählen und sie im Zentralnervensystem eines der bedeutendsten Techniknationen des Planeten schalten und walten zu lassen, als topften zwei Omas in aller Harmonie und Harmlosigkeit Blumen um.

Nun ist es überall auf dem Planeten Usus [üblich], daß der Wähler seine Sympathie für eine bestimmte Politik einfachheitshalber an einzelnen Gesichtern festmacht, quasi von der charismatischen Aura eines Politikers und von der Legendenbildung um ihn sich die Erfüllung seiner Wünsche erhofft oder besser gesagt es sich einbildet. Schließlich soll der Ochse ja treudoof den Pflug ziehen und sich dabei im Glauben wiegen, der Bauer täte ihm damit einen Gefallen.

Demgemäß galt z. B. ein Willy Brandt zeit seines Lebens als der Charakterkopf schlechthin, obgleich unter seiner Ägide die Fundamente des gegenwärtigen Wohlfahrts- und Schuldenstaates in king size [extragroß] gelegt wurden, und hatte wie man im Nachgang so hört immer alles richtig gemacht.

Allerdings ging es zu jener Zeit bei dieser Charakterkopf-Show tatsächlich um den Kopf selbst und nicht um sein Geschlecht. Daß jemand beim Publikum mit seiner Bonbontüte voller Wohltaten super ankommt, obwohl die Wohltaten in der Realität das Publikum selber bezahlt, ist ja wirklich keine Knallerneuigkeit. Allerdings stellt es schon ein Novum dar, wenn das Publikum eine Artistin in der Manege, ohne daß sie irgendein Kunststück vorgeführt hätte, ganz dolle beklatscht, nur weil sie eine Artistin ist und kein Artist.

Dieses Phänomen nimmt derart abstruse Ausmaße an, daß letztes Jahr Markus Lanz in seiner Talk Show Hannelore Kraft mit der Aufdringlichkeit eines Stalkers und mit dem Bittööö!-Generve eines Kindes unbedingt dazu bewegen will, endlich zuzugeben, daß sie bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidatin antritt. Was sie dazu qualifiziert bzw. bei dem desolaten Zustand von Nordrhein-Westfalen, das seit ihrem Amtsantritt drastisch verarmt und bis in die letzte Straße verkopftucht und verschleiert ist, kommt überhaupt nicht zur Sprache.

Es reicht einfach, daß an höchster Stelle eine Frau sitzt. Selbst wenn sie Analphabetin oder komplett schwachsinnig wäre, würde das offenbar tausendmal besser sein, als wenn so ein Arschloch von einem Mann da oben hockte. In allen Ebenen des Staates, ob Politik, Bildung, Verwaltung, ja, selbst bei solch einem fiesen Männerverein wie der Bundeswehr zählt die Leistung einer Frau null und nix mehr. Es reicht wenn sie, um im Bild zu bleiben, eine gute Figur macht.

Das erklärt jedoch immer noch nicht, weshalb auch das Publikum, selbst das männliche, bei Markus Lanz bei der anscheinend die gesamte Galaxis betreffenden Frage, ob Hannelore Kraft nun das nächste Mal als Kanzlerkandidatin antritt oder nicht, mit Schweißperlen auf der Stirn den Atem anhält und bei jedem faulen Witz der stets milden, wenn nicht sogar leicht angewidert lächelnden alten Frau grölend in einen tosenden Applaus verfällt.

Dieser Witz ohne Pointe ist anscheinend nicht nur in Deutschland ansteckend. Denn auch ausländische Film- und Popstars, die von der deutschen Politik so viel Ahnung haben wie Eskimos von Kokosnusspflücken, bekunden in Interviews alle naselang ihre Sympathie dafür, daß dieses Land im Gegensatz zu ihrem von einer Frau regiert wird, als hätte der Eierstock einen mäßigenden Einfluss auf den Preis von Frühstückseiern.

Die auswärtigen Film- und Popstars konnten aber auch mal anders, nämlich ziemlich frauenverachtend, als am Ende der siebziger Jahre eine wirkliche „Eiserne Lady“ den politischen Thron bestieg und sich bis zum Ende der 80er dort hielt. Es existieren eine unübersehbare Fülle an Songs, Filmen, Büchern und Theaterstücken aus dieser Zeit, welche die einstige konservative und sehr lange regierende Premierministerin Englands, Margaret Thatcher, und ihren berühmt berüchtigten Thatcherismus zum Inhalt haben und beiden geradeheraus den Tod wünschen. Bisweilen sprach man ihr sogar das Frausein ab. Wenn es nicht nach ihrem Willen läuft, ist die Kunstelite ganz schnell mit Blöde-Fotze!-Sprüchen zu Hand.

Und was hatte die Lady so Schlimmes verbrochen? Ganz simpel, sie hatte eine durch sozialistischen Schlendrian auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes heruntergewirtschaftete Nation, die schon Kredite von der Weltbank benötigte und aus der die Gutverdiener in Massen flohen, wieder auf die Beine gebracht und sie in die erste Reihe anderer erfolgreicher Industriestaaten gestellt. Indem sie den Einfluss des Staates und der Gewerkschaften auf die Wirtschaft zurückdrängte und durch die Privatisierung vieler Staats- und lokaler Versorgungsunternehmen die Staatsquote deutlich reduzierte.

Zum Schlüsselereignis wurde 1984/85 der Streik der britischen Bergarbeiter gegen die geplanten Schließungen und Privatisierungen ihrer Zechen. Der Streik dauerte ein Jahr. Die Gewerkschaft “National Union of Mineworkers” hatte bald ihre Rücklagen aufgebraucht und konnte dann keine Streikgelder mehr zahlen. Das brach ihr das Genick. Durch den Sieg Thatchers sank der Einfluss der englischen Gewerkschaften dauerhaft. Das sollten mal eine Angela Merkel und eine Hannelore Kraft wagen. Es wäre interessant zu beobachten, ob sie dann von Markus Lanz immer noch ihre Eier … ähm, nee, irgendwas anderes gekrault kriegen würden.

Das Offensichtlichste war eben, daß Margaret Thatcher nicht fraulich, um nicht zu sagen weibisch handelte, sondern wie ein Mann. Die eiserne Lady knickte nicht bei der ersten politischen Gegenwehr sofort ein und sagte „Mein Mann bezahlt das alles“, meint den Steuerzahler, oder wie der französische Präsident François Hollande zu den Kosten für unnütze Jobs, die von der Regierung künstlich geschaffen werden, zu delirieren pflegt: „Das kostet nichts, das zahlt der Staat“. Thatcher war kein bestialisches Kapitalismusmonster, wie man sie heute noch sieht. Zum Beispiel senkte sie kaum die Steuern. Was ihr Denken und Vorgehen jedoch mit absoluter Sicherheit bestimmte, war das männliche Element …

Quelle: Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Religion_ist_ein_Gendefekt [#13] schreibt:

Diese Einleitung ist eigentlich ein Pamphlet gegen die Demokratie. Weil wir die dafür notwendige Reife nicht besitzen und schlichtweg zu dumm dafür sind, echte kluge Köpfe an unsere Spitze zu wählen. Er sagt es uns unverblümt, und verdammt recht hat er. Lösungen dafür gibt es allerdings keine… der einzige Weg aus der Hölle ist mitten durch.

Meine Meinung:

Angela Merkel hätte eine ganz große Kanzlerin werden können, wenn sie das Format von Margaret Thatcher gehabt hätte. Aber sie hat’s vermasselt. Und so bleibt nur mit den Worten kewils (schon längerer Zeit nichts mehr von ihm gehört/gelesen) zu sagen: Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler! (ganz toller Artikel, ich stelle ihn gleich noch einmal rein)

Siehe auch:

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

Till Schweiger macht Kasse: Die Scheinheiligkeit Til Schweiger’s beim Errichten eines „Vorzeige-Flüchtlingsheims“

4 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Da sich der Til von seinen Fans enttäuscht sah, als er diese aufforderte zu spenden was das Bankguthaben hergebe, heulte er sich beim Islam Siggi aus und kam dann im Bierrausch auf die glorreiche Idee ein eigenes Asylantenheim zu bauen.

Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Aber Til Schweiger wäre nicht Til Schweiger wenn er nicht Schauspielerkollegen überreden könnte Gutmensch zu spielen und einen asylantischen Freizeitpark zu errichten.

Dieser soll in einer alten Kaserne in Osterode in Niedersachsen entstehen und alle Verträge schon in Sack und Tüten sein.

Wie das Heim aussehen soll?

„Es wird Freizeitangebote geben für Kinder, Werkstätten und eine Näherei, sodass die Menschen dort arbeiten können, eine Sportanlage und so weiter“ sagte der 51 jährige Till.

Doch tut dies Til nicht aus reiner Selbstlosigkeit, denn er und seine Gutmenschlichen Freunde, die die Kaserne in Osterode gekauft haben und nun als Asylantenheim an das Land vermieten, verdienen sich…

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