Archiv | 18:08

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

3 Aug

Die Gegend um die Rigaer Straße ist zu einem lebensgefährlichen Ort für Polizeibeamte geworden, denkt Gunnar Schupelius.

rigaer_strasse_berlinRigaer Straße, 29. Juli 2015: Ein Auto wird angezündet, fünf brennen. 

Nackte Gewalt gegen die Polizei gehört in Berlin-Friedrichshain zum Alltag. Die Täter stammen aus der linksextremen Szene und haben offenbar keine Hemmungen. Ihr Revier haben sie rund um die Rigaer Straße abgesteckt. Dort locken sie Polizisten in den Hinterhalt.

So zum Beispiel in der Nacht auf Sonnabend. An der Ecke Rigaer Straße und Liebigstraße legen Brandstifter ein Feuer. Als zwei Streifenpolizisten eintreffen, wird ihr Fahrzeug in einem Steinhagel regelrecht zerstört. Pflastersteine werden auch von den Dächern der Häuser geworfen. Reines Glück hatten die beiden Beamten, dass sie sich bereits weit genug von ihrem Wagen entfernt hatten, als die Steine flogen.

Drei Tage zuvor, am Mittwoch, um 1.50 Uhr, wurde in der Rigaer Straße ein BMW angezündet. Das Feuer zerstörte insgesamt fünf Fahrzeuge, darunter einen Transporter (Foto). Als Feuerwehrleute eintreffen, werden sie von Linksextremisten angegriffen. Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei soll die Feuerwehr schützen. Da schnappt die Falle zu: Die ahnungslosen Polizisten werden vom Dach eines Hauses mit schweren Steinen beworfen. Ein Stein verfehlt nur knapp den Kopf eines Beamten. Die Polizisten können die Angreifer im Dunkeln nicht erkennen. Niemand kann festgenommen werden.

Drei Wochen vorher, Freitag, 10. Juli, Rigaer Straße: 600 Linksextreme marschieren unter dem Titel “Gegen Bullenterror”. Polizisten werden mit Knallkörpern beworfen. Der Veranstalter löst die Demonstration vorzeitig auf. Nun ist er für alles Weitere nicht mehr verantwortlich. Blitzschnell brennen daraufhin in der Rigaer Straße Müllcontainer. Betrunkene Demonstranten randalieren. Von den Dächern der Häuser prasseln Glasflaschen auf die Polizisten nieder. Die Polizei habe willkürlich “friedliche und gut gelaunte Besucher” eines “Straßenfestes” festgenommen, schreiben die Demonstranten im Internet.

Auch in der folgenden Nacht kommt es wieder zu Übergriffen auf die Polizei. Am Sonntag, den 12. Juli, türmt sich Sperrmüll in der Rigaer Straße, herbeigeschafft, um Barrikaden zu errichten. Mitarbeiter der BSR [Berliner Stadtreinigungsbetriebe] rücken an. Eine gewalttätige Menge stellt sich ihnen entgegen. Die Bereitschaftspolizei muss die Kollegen der BSR schützen und wird ihrerseits angegriffen. Wieder sammeln sich Steinewerfer auf den Dächern. Die Polizei verjagt sie mit dem Hubschrauber.

So viel linke Gewalt gegen Polizisten wurde in nur drei Wochen im Juli verübt. Darunter waren zahllose Mordanschläge aus politischen oder niederen Beweggründen. Oder was ist es anderes, wenn man vom Dach eines Hauses Steine und Flaschen gezielt auf Menschen schleudert? Die Gegend um die Rigaer Straße ist zu einem lebensgefährlichen Ort für Polizeibeamte geworden. Die Öffentlichkeit nimmt das teilnahmslos zur Kenntnis, die Politiker schweigen.

So überlässt man hier in Berlin die Polizisten ihrem Schicksal, die für unser aller Sicherheit sorgen.

Quelle: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Meine Meinung:

Das ist typisch für Deutschland. Die Polizisten und Politiker haben nicht den Arsch in der Hose, diesem mörderischen Treiben ein Ende zu setzen. Aber wehe jemand demonstriert friedlich vor einem Flüchtlingsheim, dann bekommt er die ganze Härte des Gesetzes zu spüren. Offenbar kann man politische Ziele nur mit dem nötigen Nachdruck durchsetzen.

Und warum bringt man die geisteskranken Linken nicht endlich hinter Gitter oder in die Irrenanstalt? Dort gehören sie nämlich hin. Die Linken tanzen dem Staat genau so auf der Nase herum, wie die Muslime. Und das nur, weil unser feiger Staat kein Rückgrat hat und vor den Linken bzw. Muslimen kuscht. Der Staat fängt erst an zu handeln, wenn der erste Polizist tot ist, erschlagen von den Steinen der Linken. Kein Wunder, wenn die Muslime keinen Respekt vor unserem Staat haben. Dieser Staat ist eine Lachnummer.

Noch ein klein wenig OT:

Roland Tichy: Der IWF reißt den Griechenland-Rettern das Kostüm herunter

Nun steigt der IWF voraussichtlich aus dem neuesten Hilfspaket für Griechenland aus. Das ist eine Bankrotterklärung; diesmal nicht für das bankrotte Griechenland, sondern gleich auch noch für die Bundesregierung. Und dabei geht es nicht um die Milliarden, die der IWF nicht einsetzt, und die jetzt den Anteil Deutschlands erhöhen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

3 Aug

marxloh01

Der vormals von der Islamisierungsmafia wegen seiner Großmoschee als „Wunder von Marxloh“ gepriesene Stadtteil Duisburgs ist innerhalb weniger Jahre zum „Albtraum Marxloh“ mutiert (wie auch nicht anders zu erwarten war), denn Marxloh ist zu einer rein muslimischen, hochkriminellen und vermüllten Gegengesellschaft verkommen. Deutsche Geschäfte gibt es dort kaum noch, und dementsprechend sieht man auch kaum noch Einwohner deutscher Abstimmung. Die noch verbliebenen „Völkischen“ müssen sich daher im eigenen Land zwangsläufig in einen muslimisch dominierten Stadtteil integrieren, Lebensqualität gleich Null!

Von Verena B., Bonn

Wo es viele Deutsche aus der Unterschicht gibt, da gibt es viel Kriminalität. Wo es viele Moslems aus der Unterschicht gibt, da gibt es bekanntlich noch viel mehr Kriminalität.

marxloh02 marxloh03

Zu all dem Unglück hat natürlich auch das verarmte Duisburg jetzt mit der alternativlosen, unkontrollierbaren und unbeherrschbaren Massenflutung von überwiegend muslimischen Asylforderern zu kämpfen, die „das Land verändern“ wollen und hauptsächlich aus den Balkanländern kommen (black is beautiful).

Der vom „Runden Tischen für Asyl“ der bestens verdienenden Asylindustrie anvisierte und befohlene „Kontakt der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten“ (überwiegend aus sicheren Drittstaaten des Balkans) mit der einheimischen Bevölkerung erfolgte – anders als erwartet– nämlich in Form von Überfällen, Diebstählen, sexueller Belästigung, Drogenhandel und Prostitution der Belagerer, der Stadtteil verdreckte und vermüllte, was Zigeunern und Ratten allerdings egal ist.

marxloh04 marxloh05

Das wird inzwischen selbst den links gedrillten Politikern und der armen Polizei zu viel: Sie sind angesichts von so viel Buntheit und dankbaren, kompetenten Fachkräften überfordert und brechen zusammen. Duisburgs Verantwortliche kollabieren und äußern sich jetzt aus lauter Verzweiflung sogar rassistisch!

Die Duisburger Islamisierungspolitik stand nie im Fadenkreuz der Kritik, ganz im Gegenteil. Die Flüchtlingspolitik allerdings macht Probleme, denn nicht alle Duisburger freuen sich über die unzähligen herumstreunenden „Neubürger“ aus aller Herren Länder, die die einheimische Bevölkerung unaufhörlich drangsalieren. Das zeigen unter anderem die Proteste der Bürger vor dem Flüchtlingsheim im Stadtteil Neumühl. Da machten die anständigen Bürger aus „der Mitte der Gesellschaft“ ihrem berechtigten Ärger Luft mit dem Ergebnis, dass sie von Duisburgs unanständigen Antifa-Faschisten massiv bedroht wurden, die deutsche Bürger lieber tot als lebendig sähen („Deutschland verrecke“ etc.). Dass sie selber Deutsche sind, haben die staatsfinanzierten Brüllaffen vergessen, die lieber den Mund halten sollten, damit nicht auch noch der letzte Rest ihres Gehirns rausläuft!

Durch heftige und tausendfache Bürgerbeschwerden auf Facebook im Hinblick auf eine mögliche „No-Go-Area Marxloh“ sah sich das ZDF veranlasst, einen Reporter nach Marxloh zu schicken und einen Tag lang eine Umfrage bei Bürgern, der Polizei, dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung durchzuführen.

Der verunsicherte ZDF-Reporter, der auf gar keinen Fall ein Nazi sein, in der rechten Ecke sitzen und verprügelt werden möchte, weiß gar nicht, wie er anfangen soll. Schließlich ringt er sich todesmutig zu vier Fragen durch:

Erste Frage: („Darf man das fragen, darf man das sagen?“)

„Ist der hohe Ausländeranteil schuld?“ – eine Frage, die laut SPD-Chef Siegmar Gabriel künftig dem Bereich „Hasskriminalität“ zugeordnet werden soll, das heißt, es soll höhere Strafen geben, wenn die Täter „besonders rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende“ Beweggründe und Ziele für eine Gewalttat hatten“. Und diese Frage schürt ja nun Ängste in der Bevölkerung, die zu Gewalttaten führen könnten.

Zwei ausländisch aussehende Bürger haben was gegen andere Ausländer. (Vor allem haben Moslem-Türken was gegen Zigeuner, die in den ihnen gehörenden Stadtteil eindringen.) Ein älterer Ausländer hat Angst vor Überfällen. Eine deutsche Frau wird laut, sie hat was gegen „die“ und Ratten.

Zweite Frage: Was sagt die Polizei?

Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maart sagt: „Die Polizei ist am Ende der Kette!“ Die sozialen Brennpunkte seien ein Konglomerat vieler Nationalitäten, da leben Leute, die keine Chancen in der Gesellschaft und keine Arbeit haben, deren Kinder nicht zur Schule gehen. Das seien die Ursachen der Probleme, und das könne die Polizei auch nicht allein in Angriff nehmen.

Dritte Frage: Hat man die Migranten in Duisburg in den Stadtteil gedrängt?

Bürgermeister Volker Mosblech (CDU) sagt (während Kopftücher hinter ihm durchs Bild wackeln): „Wir müssen Klartext reden!“ Man habe unkontrolliert alles in den Stadtteil reingeholt und dadurch seien die großen Konflikte entstanden. Die Probleme seien dann überdeckt worden. Man habe die Probleme nicht aussprechen dürfen, da man sonst in eine rechte Ecke gedrückt worden wäre. Aber wenn man sich hier umsehe …

Vierte Frage: Was tut die Stadt denn nun hier, um die Lage zu befrieden?

Der Reporter fragt die Stadtverwaltung, welches Konzept sie zur Lösung der Probleme habe. Die neue Stadtteilmanagerin ist leider in Urlaub. Ihr Chef sagt, dass die Stadt kein Konzept habe. Die Stadt ist ratlos, der Reporter ist auch ratlos. Wenn’s kein Konzept gibt, muss man eben weiterhin Angst haben, abends in die Stadt zu gehen, sagt der Reporter, und dem ist es sowieso egal, der wohnt wahrscheinlich nicht in Marxloh und ist froh, dort ganz schnell wieder abhauen zu können. Aber manchmal bekommt man eben auch einen unangenehmen Auftrag und den muss man auch erledigen. Und die Marxloher sollen sich mal nicht so anstellen, schließlich geht es den Einheimischen in anderen multikulturellen, weltoffenen Städten auch nicht besser!

Hier das Video des ZDF-Beitrages:


Video: Duisburg-Marxloh – die Ohnmacht der Behörden (02:32)

Quelle: Duisburg: „Wunder von Marxloh“ – Albtraum der Behörden

Dortmunder Buerger [#1] schreibt:

Einkesseln – Abschieben – Saubermachen => Erledigt!

rock [#2] schreibt:

Da würde nur Grenzen dicht, Grenzen kontrollieren, Rausschmeißen was nicht integrationsfähig ist helfen, kompromisslos! Begonnen mit Kriminellen, Schariafanatikern – Hassprediger zuerst, Terroristen, Schmarotzern, Illegalen, Problemmachern jeweils mit gesamter Familie besser Clan, Vielweiberei gehört auch heim ins Reich geschickt. Die politische Verräterclique muss entmachtet werden, Pro-Deutschland-Politik muss wieder die Normalität werden, dies kann nur mit anderen Pro-Deutschland-Politikern bzw. Normalos erreicht werden.

Die pc [politisch-korrekte] Meinungshoheit der Staatsmedien, Parteien muss einer kritischen Presse/ Medien weichen, die Probleme ehrlich diskutieren, die Menschen über die Hintergründe EHRLICH aufklären. Wo bleibt die in der Versenkung befindliche AfD? da hat man sich mehr erhofft nach der Abwahl des gescheiterten Lucke und seiner Speichellecker. Traut sich denn niemand mehr, frontal gegen den Asylwahnsinn, Milliardenfinanzierung von Pleitegesellschaften usw. anzugehen?

Der Systemkritker schreibt:

Alle mal auf die Facebook Seite von Sigmar Gabriel gehen…  Selbst die „Genossen“ haben die Schnauze voll. Deutschland steht politisch in Flammen. Das lässt ganz böses ahnen. Da kann einem Angst und Bange werden. Die Lage ist außer Kontrolle. Ein Funke und das Pulverfass geht hoch. Aber Schuld ist dann kein Bürger. Schuld ist dann auch kein Nazi. Schuld sind dann Politiker wie Sigmar Gabriel.

media-watch [#5] schreibt:

So werden unsere Städte vor unseren Augen in kriminelle Hochburgen, Slums und in vermüllte Viertel verwandelt.

Mir kommt es so vor, es ist wie Kriegführen und sich die Hände nicht schmutzig machen. Die Regierenden führen Krieg gegen die Bevölkerung. Sie führen Krieg gegen uns. Ihre Waffen sind die Flüchtlinge. Sie, die Strategen und Brandstifter in den Parlamenten und Redaktionsstuben machen sich dabei die Hände nicht schmutzig. Sie lassen Krieg führen. In dem sie Asylantenströme zu uns kommen lassen, die uns von „innen“ zerlegen. Ich habe so den Eindruck genau das ist so gewollt um Deutschland gefügig zu machen für eine Atmosphäre die nicht mehr unsere ist. Es wäre nie unsere kulturelle Idee und nie unser Empfinden so leben zu wollen wie die, die uns diese orientalisch-islamische Kultur der Vermüllung ins Land bringen. Von der geistigen Vermüllung, die uns diese islamischen Kulturen einschleppen wissen wir mittlerweile genug.

Man möchte heulen, wenn man sieht wie unsere Politiker uns vor unseren Augen unsere Kultur zerstören. Scheibchenweise, Schritt für Schritt. Nun ist die offensichtliche Zerstörung so offen und für jedermann zu erkennen. Die Zerstörung gegenüber unserer Kultur, gegenüber unserer Werteordnung und gegenüber unserer Sicherheit. Die Polizisten müssen sich Beschimpfungen und Gewalt von diesen Kulturen gefallen lassen. Und werden so zur Pufferzone zwischen den Kulturen. Diese Pufferzone wird für unsere Polizisten von Tag zu Tag immer lebensgefährlicher. Unsere Politiker bringen damit unsere Polizisten im eigenen Land in Lebensgefahr!!! Wo gibt es denn so etwas?? Das hält man im Kopf nicht mehr aus.

Schüfeli [#8] schreibt:

UNGARN ZEIGT, WIE ES GEHT.

Ungarn: Verschärftes Asylrecht in Kraft getreten

In Ungarn sind am Samstag verschärfte Bestimmungen des Asylrechts in Kraft getreten. Unter anderen werden die Asylverfahren auf 15 Tage verkürzt. Flüchtlinge, die über Serbien nach Ungarn gekommen sind, können im Eilverfahren in das südliche Nachbarland abgeschoben werden, nachdem die ungarische Regierung Serbien zum „sicheren Drittland“ erklärt hat. 99 Prozent der illegal einreisenden Migranten kommen über die serbisch-ungarische Grenze.

Europa muss weiter den Europäern gehören

Der umstrittene Zaun an der ungarisch-serbischen Grenze soll früher fertig werden als ursprünglich geplant. Statt 30. November sei nun der 31. August vorgesehen, sagte Ungarns rechtsnationaler Ministerpräsident Viktor Orbán im rumänischen Băile Tuşnad. Bei einer politischen Tagung in dem siebenbürgischen Ort bekräftigte Orbán seine gegen illegale Flüchtlinge gerichtete Position: „Europa muss weiter den Europäern gehören.“

Erfahrungen zeigten, dass Grenzzäune die illegale Migration auf ein Sechstel oder ein Siebtel reduzierten, sagte Orbán. „Die Ungarn haben entschieden“, dass sie keine illegalen Einwanderer haben wollten und hierbei „den geistigen Amoklauf der europäischen Linken nicht teilen“. Dies habe eine Befragung ergeben, an der sich 1,25 Millionen Ungarn beteiligt hätten.

ORBAN FOR PRESIDENT!

Dortmunder1 [#23] schreibt:

Kalif Ralf Ali Jäger hat das Problem in Duisburg erkannt. Heute in der Aktuelle Stunde WDR TV, „Die Arbeitsämter müssen mehr von diesen Leuten in Arbeit bringen“. Ja genau, in den Arbeitsagenturen gibt es so viele freie Stellen für Kesselflicker, Scherenschleifer, Tanzbärtrainer, und Fachkräfte für Wohnungseinbruch. Rumänen und Bulgaren sind zu 80 % ohne jede Schulausbildung. 60% der Türken und 90 % der Libanesen sind ohne Berufsausbildung. Rumänen und Bulgaren [Zigeuner] kann man nach 6 Monaten wieder ausweisen, wenn sie kein legales Einkommen haben. Nur das möchte niemand im Rot/Grün Kalifat NRW.

Schüfeli [#56] schreibt:

Bundesbauministerin Barbara Hendricks fordert Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Bedarf „im Umfang einer Großstadt“

So so, seit Jahren geht der Bau der Sozialwohnungen zurück. Jetzt aber soll extra für Invasoren wieder gebaut werden, von Steuergeldern versteht sich. Der bunte Staat, der wildfremde, feindselige Schmarotzer füttert und eigene Bürger, von denen er lebt, drangsaliert, ist wahnsinnig, volksfeindlich und kann nicht lange existieren. Irgendwann hat der letzte gesetzestreue Untertan kein Bock mehr darauf. Das müßte selbst dem letzten linksgrünen Idioten eigentlich klar sein.

Meine Meinung:

Das ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Für Deutsche gibt es keine Sozialwohnungen. Stattdessen steigen permanent die Mieten und für einen Deutschen ist es sehr schwer eine preiswerte Wohnung zu finden. Für Migranten dagegen ist auf einmal Geld ohne Ende da. Werden wir von Kriminellen und Korrupten regiert?

Schüfeli [#68] schreibt:

Reinhard Mey: Das Narrenschiff

Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm,
Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm
Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine.
Und rollen und Stampfen und schwere See,
Die Bordkapelle spielt „Humbatäterä“,
Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine.
Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert,
Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert,
Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten.
Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum
Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum,
Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten!…

Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
Sie zieh‘n wie Lemminge in willenlosen Horden.
Es ist, als hätten alle den Verstand verlor‘n,
Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor‘n,
Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken,
Die Mannschaft lauter meineidige Halunken,
Der Funker zu feig‘ um SOS zu funken.
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs auf‘s Riff.

Hier der ganze Text


Video: Reinhard Mey – Das Narrenschiff (05:52)

Istdasdennzuglauben [#81] schreibt:

Ehemals deutsche Städte fangen an am Multikulturalismus zu verfaulen.Die Deutschen ziehen in kleinere Städte oder Dörfer,viele wandern ganz weg.
Wenn die Deutschen ausgerottet sind,was machen dann nur die zahlreichen, den Deutschen im Nacken hängenden, blutsaugenden „Gemeinden“???

der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein Tod [#86] schreibt:

#84 Schüfeli (02. Aug 2015 03:37)

Flucht ist die letzte Möglichkeit, wenn es nicht mehr geht.
Sie wird jedoch angesichts des grassierenden bunten Wahn immer wahrscheinlicher.

Ja, leider ist das nur zu wahr. Flucht ist die letzte Möglichkeit. Vor 30 Jahren flüchtete ich aus Marxloh. Es gab keine andere Möglichkeit mehr, wollte man als Mensch überleben. Die Medien haben das rund 30 Jahre lang vertuschen können. Heute ist es jedem klar. Wie ich schon sagte: Heute ist ganz Deutschland Marxloh. Die Medien werden es noch eine Weile vertuschen können. 30 weitere Jahre braucht’s sicher nicht. Ich, als gebranntes Kind, habe die Koffer gepackt. Es läuft gerade meine letzte Nacht in der deutschen Wohnung. Tschüß liebe Heimat, warst mir immer eng verbunden. Doch nun, mit Negern, Arabs und Zigeunern vollgepackt, hab ich ‘nen neuen Weg gefunden. Ich freue mich auf Südostasien, doch ich weine meiner einst so schönen Heimat bittere Tränen nach.

Meine Meinung:

Ich kann „Dativ“ verstehen. Aber ich bin traurig und wütend, daß aufrechte und anständige Deutsche ihr Land verlassen, weil sie das Gefühl haben, daß verantwortungslose Politiker ihre Heimat zerstören. Und sie haben recht, genau das geschieht zur Zeit. Ich hasse euch, ihr verdammten linken Arschlöcher. Ich habe heute einen Film über Südamerika gesehen, wo linke Guerilla-Gruppen die Bevölkerung terrorisieren, entführen, Lösegeld erpressen und ermorden. Die Bevölkerung hat sich gegen diese linken Faschisten bewaffnet und bekämpft sie militärisch. Das ist immer noch besser als sich schutzlos diesen linksextremen Verbrechern auszuliefern. Vielleicht kommt es eines Tages genau so in Deutschland. Es ist vielleicht die einzige Möglichkeit sein Vaterland vor Linksfaschisten und Islamfaschisten zu retten. Die spanische Reconquista tat genau dasselbe und rettete dadurch ihr Vaterland.

Wnn [#108] schreibt:

Hier wird für Umerziehungskurse der Verfassungsfeinde PEGIDA geworben, im Kommentar: „Wo man von Migranten die Absolvierung von Integrationskursen fordert, wäre es vielleicht angebracht, von Pegida-Anhängern die Absolvierung von Umerziehungskursen zu fordern.“

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, daß diejenigen, die dies heute Umerziehungskurse für Pegida-Anhänger fordern, sie morgen, nach dem Vorbild der ISIS ermorden. Deutschland, was ist aus dir geworden? Sind Islamfaschisten die Strafe für die Hitlerfaschisten oder für den millionenfachen Mord (Abtreibung) der eigenen Kinder?

WahrerSozialDemokrat [#123] schreibt:

PI (Politically Incorrect)-News-Statistik für Juli 2015

Trotz Ferienzeit konnte PI-News sich nicht nur statistisch gegenüber dem Vormonat deutlich steigern, sondern sogar das drittbestes Ergebnis seit bestehen von PI-News erreichen. Die durchschnittliche tägliche Besucherzahl beläuft sich im Monat Juli 2015 auf 84.075 (nach altem Zähler ca. 125.000) und die durchschnittliche Zugriffszahl beträgt 252.790 und liegen im oberen Drittel des prognostizierten Erwartungsrahmens… Der Faktor „Zugriffe/ Besucher“ hat sich wieder auf die zu erwartenden 3,0 eingependelt. (Jeder Besucher besucht drei Seiten.) >>> weiterlesen

T.F. [#127] schreibt:

Die Lage in Duisburg, Dortmund, Hagen usw.. eskaliert schon seit Jahrzehnten. Dort wo die Behörden tatenlos in Schockstarre verharren, entsteht am Ende der Albtraum für Behörden. Gefördert vom Innenminister des jeweiligen Bundeslandes, der Stillschweigen verordnet, wirkliche Kritik verbietet und die wirksame Verfolgung, Bestrafung und ggf. Ausweisung Krimineller untersagt. Man betrachte nur die Zustände im Dortmunder Norden. 8.000-10.000 Sinti und Roma sind dort eingehaust. Wie daheim fühlen sie sich in Unrat am wohlsten. Einen Erlebnisausflug ist das wert: Teppiche, Sofa, Kühlschränke – alles was nicht gebraucht wird, fliegt aus dem Fenster. Polizei und Presse werden mit Kleingegenständen von oben herab beworfen, die Hauseingänge sind vollgeka… und bepinkelt. Manche halten sogar ihren Allerwertesten zum Fenster heraus um zu koten. Die Stadt Dortmund ist dann noch so blöde und räumt denen wöchentlich 1-2 Mal den Müll weg.

Gesundheitsamt mit Polizei durchforstete das Haus. Unten wurden sie erst einmal tätlich angegriffen bzw. weggedrängt und eine Roma bespuckte sie. In der ersten Wohnung im Erdgeschoß: Toilette kurz und klein gehauen, damit sie in das Loch am Boden koten können. Drumherum natürlich alles verschmiert.
Ich sage: Wir lassen mindestens seit 1990 den Abschaum Europas und Afrikas freudestrahlend, ungefiltert und tatenlos mit Willkommensjubel herein und wundern uns dann entsetzt über die daraus entstehenden Zustände. (Nicht angesprochen sind diejenigen, die man wirklich als Flüchtlinge bezeichnen kann. Sie sollen hier gerne vorübergehend Zuflucht finden und als ausgebildete „Facharbeiter“ können sie anschließend die Länder wieder aufbauen, die sie selbst zerstört haben.)

T.F. [#128] schreibt:

#9 Amalie (01. Aug 2015 23:01)
Schon 1906 traf der Tropenarzt im afrikanischen Busch, Ludwig Külz, folgende Feststellungen zum damals so genannten „Neger“:

Aber der Wille zur Arbeit ist ein beschränkter. Eine geregelte Arbeit ist ihm unsympathisch, doppelt unsympathisch, wenn er keinen Nutzen sieht, die sie ihm selbst bringt. Er arbeitet aus eigenem Antrieb soviel, als er eben braucht, um leben zu können. Für ein Mehr bedarf er eines kräftigen Anspornes. Den Willen zur Arbeit anzustacheln und zu stärken, ist der eine Hebel, an dem die Erziehung zur Arbeit einzusetzen hat. Dort, wo dieser nicht ausreicht, kommt als zweites, oft erforderliches Hilfsmittel der Zwang zur Arbeit hinzu. Die Möglichkeiten, die geeignet erscheinen, die Arbeitslust des Negers zu erhöhen, sind gar mannigfache. Schon die Aussicht auf einen nahen, greifbaren, persönlichen Nutzen macht ihm die zugemutete Arbeit annehmbar. Die Zahlung eines Lohnes entweder in Münze, für die er sich irgend etwas nach seinen Wünschen schaffen kann, oder in Waren, die seinem Geschmack entsprechen, bringt den Neger zur Arbeit.

Gerstäcker schrieb in seinem Buch „Negerleben“ von 1865:

„Von der Heimath der Neger will ich nicht reden. Sie arbeiten eben nicht mehr, als sie zu ihrem Lebensunterhalt brauchen. Arbeit ist für sie die Hölle auf Erden. Ihre Natur ist es, den Tag lieber apathisch unter einem Busch hockend zu verweilen.

und sehr zutreffend wie wir heutezutage sehen:

Schnell beginnen sie zu stampfen, schreien, springen und werden unbequem durch ihre Masse, aber deshalb nur noch mehr gehasst, und wenn man nicht ein Mittel findet sie zu Hunderttausenden aus dem Lande zu schaffen, so kann gerade das Anwachsen des Negerstammes, inmitten der weißen Bevölkerung, später noch einmal zu schweren und blutigen Conflicten führen.“

Also hatte man vor ca. 150 Jahren schon die gleichen Erkenntnisse gewonnen, wie es auch noch heute der Fall ist.

(Arthur de Gobineau mit seinem Essai sur l’inégalité des raçes humaines von 1852 (Versuch über die Ungleichheit der menschlichen Rassen) will ich hier besser nicht zitieren. Auch nicht Kant von 1862 mit seinem Buch „Von den verschiedenen Racen“ Hierin wird sehr hart geschrieben – auch wenn es heute noch zutrifft.)

Siehe auch:

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

3 Aug

Von Buntlandinsasse

claubergstrasse

Auf der Claubergstraße in Duisburg wurden vier Frauen von 2 Männern mit südländischem Aussehen angesprochen. Als die Frauen sagten, daß sie keinen Kontakt wünschten, versetzte einer der Männer zwei Frauen Fußtritte, worauf sie zu Boden gingen. Anschließend trat er einer 25-jährigen Polizistin, die privat unterwegs war und die bereits am Boden lag, mehrfach ins Gesicht. Sie erlitt eine Amnesie (Verlust des Gedächtnisses, Gedächtnisstörung)

In der Nacht zum Samstag überfiel ein „junger Mann™“ in der Duisburger Innenstadt vier Frauen und verletzte eine davon schwer. Der Täter, der mit einem weiteren Mann unterwegs war, sprach die Frauen an, wurde von ihnen aber abgewiesen. Darauf trat er unvermittelt auf die Frauen ein, bis zwei von ihnen zu Boden gingen. Im Anschluss trat er einer der am bodenliegenden Frauen ins Gesicht, woraufhin diese schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Erst als ein Zeuge einschreiten wollte, floh der Täter. So berichtet Deutschlands größte Regionalzeitung die „WAZ” [Westdeutsche Allgemeine Zeitung (derwesten.de)]. Am Ende des Artikels veröffentlicht die WAZ noch die recht präzise Täterbeschreibung der Polizei:

Der Täter ist laut Polizei etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, 20 bis 25 Jahre alt, trägt einen Drei-Tage-Bart. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer hellen Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Eventuell hat er Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Telefon: 0203-2800.

Wer nun der Meinung ist, daß in der Täterbeschreibung ein kleines, aber nicht unwichtiges Detail fehlen könnte, der hat Recht. Der Pressemitteilung der Polizei entnehmen wir nämlich folgende Täterbeschreibung (Hervorhebungen durch den Autor):

Der Täter wird derzeit wie folgt beschrieben: Ca. 175-180 cm groß, 20-25 Jahre alt, 3-Tage-Bart, helle Jeans, dunkle Jacke, südländisches Aussehen, eventuell Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Tel. DU 2800.

Jetzt gibt es sicherlich keinen Menschen, der noch alle seine Sinne beisammen hat, der nicht auch ohne diese Erwähnung Bescheid weiß, daß es sich hier um die Tat einer Fachkraft für Sexualpädagogik handelt. Schaut man sich allerdings die Wahlergebnisse in diesem Land an, muß man leider konstatieren, daß der Großteil der Bevölkerung seine Sinne offensichtlich nicht beisammen hat und demnach durch solche Auslassungen bewusst in die Irre geführt wird.

Wir wissen, daß die Ziffer 12.1 des deutschen Pressekodex Journalisten dazu anhält, die Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit von Straftätern zu verschweigen, damit die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfährt keine Vorurteile geschürt werden. Hier geht es aber nicht um Vorurteile, hier geht es um die Aufklärung einer feigen, abartigen Straftat!

Die Polizei gibt diese Meldungen an die Medien raus, um möglichst viele Menschen zu erreichen, die eventuell bei der Aufklärung der Straftat helfen können. Weil aber diese Realität offenbar nicht in das ideologische Weltbild eines opportunistischen Schreibtischtäters der WAZ passt, läßt dieser einfach mal den prägnantesten Teil der Täterbeschreibung weg und verhindert so, möglicherweise, die Aufklärung. Eine Person, die nicht direkt Zeuge der Tat wurde, aber den Täter möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt in Tatortnähe gesehen hat, kann sich wohl eher an ein „südländisches Aussehen“ als an eine ungefähre Körpergröße erinnern.

Der Begriff „Lügenpresse“ ist schon lange nicht mehr ausreichend für diese Clique. Es sind Mittäter, Mittäter die sich schuldig machen an etlichen Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung durch verschweigen und vertuschen. Ich bin dankbar für jeden „Journalisten“, der aufgrund sinkender Auflagenzahlen seinen Job verliert und auf der Straße landet, weil die Menschen keine Lust mehr haben, sich die täglichen Lügen dieser Tastaturterroristen anzutun.

p.s.: Ich bitte Leser, die ein juristisches Hintergrundwissen haben, zu prüfen, ob der Schreiberling sich nicht sogar der Strafvereitelung nach §258 Abs.1 StGB schuldig gemacht hat, der da lautet:

„Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

In meinen Augen ist dieser Straftatbestand eindeutig erfüllt. Wer näheres dazu beitragen kann, bitte in den Kommentaren posten. Danke.

Wer der WAZ für die kultursensible Berichterstattung danken will, kann das hier tun: kontakt@derwesten.de

Quelle: Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Karamba [#203] schreibt:

muenchen_katastrophenfall

Wenn täglich, wie aktuell, 755 Flüchtlinge der selben Altersgruppe nach München kommen (wie man anhand der Fotos sehen kann vorwiegend Afrikaner), dann sind das im Jahr 275.000 Menschen. Wenn sich der Trend fortsetzt, dann sind Münchens Bürger in dieser Altersgruppe bereits nach einem Jahr in der Minderheit gegenüber den „Flüchtlingen“. Obendrein kommen fast nur Männer. Was wird bei diesem drastischen Frauenmangel bzw. dem Männerüberschuss gerade in der relevanten Altersgruppe (Brautschau-Alter) wohl passieren? Vergewaltigungen und Kämpfe um Frauen sind praktisch unvermeidlich. Eine strikte Trennung von Bevölkerung und „Flüchtlingen“ ist dringend notwendig, sonst gibt es Mord und Totschlag.

chrisbent [#8] schreibt:

Leider wird es nichts mit der juristischen Belangung des Schmierfinken. Die Unmittelbarkeit im Tatzusammenhang fehlt, da der Autor „nur“ seiner journalistischen „Pflicht“ nachkommt und kein Tathergangszeuge ist, der zu einer wahrheitsgemäßen Aussage verpflichtet wäre. Hier genießt die Presse eine gewisse „Immunität“. In manchen Fällen: leider.

Glubschauge [#10] schreibt:

Ich denke nicht, dass die Presse polithörig ist, sondern eher, dass die Politik pressehörig ist, um ja keine negative Schlagzeile zu produzieren und vom linken Schreibpöbel im Idealfall in Ruhe gelassen zu werden.

Dortmunder1 [#11] schreibt:

In Lünen bei Dortmund hat ein junger Mann ein junges Mädchen vergewaltigt. laut Polizeipressetext sprach der Vergewaltiger türkisch. Das hat man bei der WAZ leider vergessen. In Dortmund wird ein dreifacher Vergewaltiger gesucht der laut Pressetext der Polizei einen dunklen Teint und kurze krause Haare hat. In der WAZ steht zwar kurze krause Haare aber nicht dunkler Hautteint.

Wenn sich eine libanesische Familie aus Bochum und eine aus Essen mit Baseballschlägern und Messern bekämpfen ist das für die WAZ „Eine Rangelei unter Bochumern und Essenern“. Und ein türkisches Kulturcafe in dem Heroin gefunden wird ist eine „Gaststätte“. Und wenn ein „27 jähriger Hagener“ einen 20jährigen erstochen hat, und die Kommentarfunktion ist bei der WAZ geschlossen, weiß jeder der „Hagener“ ist in Wirklichkeit z.B. ein algerischer Asylbetrüger.

Schüfeli [#33] schreibt:

Wir wissen, daß die Ziffer 12.1 des deutschen Pressekodex Journalisten dazu anhält, die Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit von Straftätern zu verschweigen,…

Was der deutsche Pressekodex verlangt ist eigentlich strafbar, denn Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit können wesentliche Merkmale / Motive des Straftäters sein. Das ist nichts anders als Hinderung der Aufklärung der Straftat / Deckung des Straftäters und somit die Beihilfe für die Kriminalität. So eine absurde Regelung kann nur im bunten Irrenhaus straffrei existieren.

Suppenkasper [#35] schreibt:

Halb-OT – Cham/Regensburg: Sieben Verletzte nach Schlägerei

„Zu einer Auseinandersetzung kam es gegen 00.15 Uhr im Bierzelt des Chamer Volksfestes. Zwei in Cham wohnhafte Männer, ein Iraner und ein Libanese, 41 und 35 Jahre alt, belästigten an dem Nebentisch sitzende Frauen. Sie wurden von deren Begleitern aufgefordert Ruhe zu geben. Dabei kam es zum Streit und zu einer Rauferei, wobei ein 48-jähriger Mann und ein 23-Jähriger sowie eine 27-Jährige leicht verletzt wurde. Der Iraner und der Libanese wurden vom verständigten Sicherheitsdienst aus dem Zelt verwiesen.

Kurze Zeit später betraten der Iraner und der Libanese im Bereich der Theke erneut das Bierzelt. Dort zerschlug der 41jährige Mann eine Getränkeflasche und nahm ein auf der Theke liegendes Messer an sich. Damit ging er auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienst los. Einer der Security konnte den Angriff mit einer leeren Bierkiste weitgehend abwehren. Dabei erlitt er eine Verletzung am Hinterkopf. Zwei weitere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden bei dem Angriff ebenfalls verletzt.

Auch der zweite Täter versuchte eine Flasche zu zerbrechen, was ihm aber auf Anhieb nicht gelang. Auch er griff die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Beide Beschuldigte wurden vom Sicherheitsdienst überwältigt. Von der Polizei wurden beide festgenommen, zur Dienststelle gebracht und inhaftiert. Bilanz der Schlägerei: Sieben verletzte Personen, davon musste ein Mann des Sicherheitsdienstes mit einer Gehirnerschütterung stationär im Krankenhaus bleiben.“

Siehe auch

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

DAS SYSTEM IST SCHON ZUSAMMENGEBROCHEN !!!

3 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Der Präsident des niedersächsischen Städte- und Gemeindebunds, Marco Trips, sagte der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“: Das System ist schon zusammengebrochen.“ Es gebe auf dem Papier einen klaren Ablauf, „an den sich aber keiner mehr hält, weil die Ressourcen es nicht mehr hergeben„. Die Menschen kämen ohne Gesundheitsprüfungen in überfüllte Erstaufnahmeeinrichtungen, dann würden sie ohne Asylantrag auf die Kommunen verteilt. „Die Bearbeitung der Anträge dauert unglaublich lange“, sagte Trips.

Der Flüchtlingsansturm auf Deutschland überfordert zunehmend Kommunen und Länder.

Der Gutachter Dietrich Thränhardt kommt in einem Gutachten zu dem Ergebnis, dass Deutschland derzeit knapp 240.000 unbearbeitete Asylanträge vor sich herschiebt. „Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kommt nicht hinterher“, sagte Thränhardt. Es gebe zu wenig „Entscheider“ in der Behörde. Der von der Bundesregierung zugesagte Stellenaufbau komme nur sehr zögerlich voran. Der Bearbeitungsstau „ist einmalig in Europa“, sagte der Migrationsforscher.

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte der „Welt“…

Ursprünglichen Post anzeigen 80 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: