Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

27 Jul


Video: Wie sich manche ihr Berlin-Neukölln schön reden (04:10)

Was dort im Video gezeigt wird, ist nur die eine Seite der Medaille, denn die Filmemacher waren offensichtlich darauf bedacht, genau die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die ein positives Bild von Berlin-Neukölln haben. Aber Berlin-Neukölln hat noch eine andere Seite und genau die wollte man wohl nicht zeigen. Es fällt auch auf, daß besonders viele Migranten befragt wurden. Multikulti klingt zwar nach wie vor kosmopolitisch, völkerverbindend, aber was viele Deutsche immer noch nicht begriffen haben: Viele Zuwanderer leben in einer islamischen Parallgesellschaft nach ihren eigenen Gesetzen. Sie wollen mit den Deutschen nichts zu tun haben, außer daß die Deutschen ihnen regelmäßig jeden Monat Hartz-IV auf ihr Konto überweisen.

Sie wollen ihrer Ethnie, ihrem Stamm, ihrem Clan Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Diese Einwanderer treffen auf eine deutsche Gesellschaft, deren zentrales Element die von der gesamten Gemeinschaft getragene soziale Absicherung ist.

Die soziale Marktwirtschaft ist das Bindeglied, das in Deutschland Menschen verschiedenster Schichten, Regionen, Religionen und Traditionen zusammenhält. Der Bayer ist solidarisch mit dem Preußen, weil es dem Ziel dient, annähernd gleichwertige Lebensbedingungen im Land zu gewährleisten. Man weiß, dass es das Land insgesamt weiter nach vorne bringt, wenn man zusammenhält.

Das, was die soziale Marktwirtschaft absichert [das soziales Netz], wird durch die Massenzuwanderung ungebildeter Migranten langsam aber sicher zerstört. Unsere Städte werden zu Orten, in denen eingewanderte Clans ihre aus dem Multikulturalismus mitgebrachten Verhaltensweisen ausleben. Mit anderen Worten: sie lassen richtig die Sau raus und fühlen sich „wie zu Hause“.

Der Spiegel berichtet:

Das Duisburger Modell: Polizei kapituliert vor kriminellen Jugendbanden

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse.

Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts “als Angsträume wahr”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer “hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” gegenüber. Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt" Hier die ganze Geschichte.

Die sogenannten „rechtsfreien Räume“, die nichts anderes als abgesteckte Clangebiete sind, tragen nach Beobachtung der Polizei folgende Charakteristika:

• Einschüchterung von Anwohnern
• Einschüchterung von Geschäftsleuten
• Entstehung von Angsträumen
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber Frauen
• hohe Arbeitslosigkeit
• geringe berufliche Qualifikationen
• für den deutschen Arbeitsmarkt kaum geeignet
• ethnische Spannungen zwischen verschiedenen Einwanderergruppen

Deutsches Steuergeld sichert diesen Ethnien über Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld und andere Transfers die Grundbedürfnisse. Was darüber hinausgeht, wird über Kriminalität generiert.

Der Focus berichtet:

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online: „Sie müssen in Duisburg-Marxloh nur einen Streifenwagen parken und schon sammeln sich Schaulustige um das Auto. Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

good-night-white-pride

Während die Polizei wegen der Entstehung von No-Go-Areas in hellster Sorge ist, wird der antideutsche Mutikulturalismus fleißig beworben. Diejenigen, die der weiteren Segregation [das Auseinanderleben, das Entstehen von Parallelgesellschaften] Vorschub leisten, werfen den Deutschen gerne „Rassismus“ vor. Deutsche Schulklassen werden darauf trainiert, über die Unterschiede zwischen den Kulturen geflissentlich hinwegzusehen.

Die durch Bürgerkriege, soziale Unruhen und korrupte Clangesellschaften geprägten Einwanderer sind dabei, die deutsche Gesellschaft zu pulverisieren. Die scheunentorweit geöffneten europäischen Grenzen laden geradezu dazu ein, Europa mit Verwahrlosung, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität und religiösen und ethnischen Konflikten zu überziehen. Europa schafft es dabei noch nicht einmal mehr, zu erfassen, wer da eigentlich kommt [1].

[1] Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die in der österreichisch-bayerischen Grenzregion bei der illegalen Einreise aufgegriffen werden.

Quelle: Multikriminelles Multikulti

Meine Meinung:

Den Migranten gefällt es natürlich in Neukölln. Viele von ihnen bekommen ja auch alles von Deutschland finanziert. Eine Wohnung, Krankenversorgung, Hartz-IV, Kindergeld, Strom, Gas und Wasser. Für Muslime gibt es noch zusätzlich Moscheen und in Staatsverträgen werden ihnen alle möglichen Sonderrechte zugestanden.

Gestern wurde ich von jemanden gefragt, wo sollen die Flüchtlinge denn hin? Irgendwie müssen wir ihnen doch helfen? Irgendwie haben viele Deutsche die Vorstellung, daß wir den Flüchtlingen helfen müssen. Wieso aber glauben die Menschen, wir seien verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen? Wir sollten bedenken, daß wir vor einer einmaligen Situation stehen. Es kommen nämlich nicht einzelne Flüchtlinge, sondern sie kommen zu Millionen.

Der Gedanke, Flüchtlingen zu helfen ist zwar berechtigt, aber wenn man es mit solchen Massen an Flüchtlingen zu tun hat, dann muß man darauf vorbereitet sein. Man sollte solch eine Masseneinwanderung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, denn wenn man das Volk vor vollendete Tatsachen stellt, dann gibt es irgendwann massive Gegenwehr und zwar spätestens dann, wenn das Volk merkt, welche negativen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Demokratie bedeutet, daß man über solch eine wichtige Frage das Volk befragt.

Es müßte also eine große Diskussion stattfinden, die das Für und Wider einer solchen Masseneinwanderung abwägt. Dabei muß auch offen darüber diskutiert werden, welche langfristigen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Da dies alles aber nicht geschehen ist, sondern den Menschen ein Flüchtlingsheim nach dem anderen vor die Haustür gesetzt wird, mit all den negativen Folgen, über die immer wieder berichtet wird, ist zu befürchten, daß sich immer mehr Menschen gegen die Flüchtlinge wenden.

Es sei auch einmal daran erinnert, daß die reichen arabischen Staaten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait nicht einen einzigen Flüchtling aufnehmen, obwohl die Flüchtlinge mit ihrer Religion und Mentalität dort viel besser aufgehoben sein würden. Aber die Araber wissen offenbar sehr gut, warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen.

Warum kommen die Flüchtlinge eigentlich in Massen nach Deutschland / Europa? Die Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten. Sie kommen, weil wir die Grenzen sperrangelweit geöffnet haben und weil wir die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer zu uns kommen, auch noch selber vor den Küsten Nordafrikas abholen und sie nach Europa bringen. Und sie kommen, weil wir sie mit Sozialleistungen geradezu überschütten. Nichts ist uns zu teuer, wenn’s um die Flüchtlinge geht. Dieses Verhalten lockt natürlich Massen von Flüchtlingen nach Europa. Dabei fragen wir nicht, was das für Folgen hat.

Und warum kommen die Flüchtlinge sonst noch? Weil die Menschen in den islamischen und afrikanischen Staaten eine enorm hohe Geburtenrate haben. Es findet in den afrikanischen Staaten eine gewaltige Bevölkerungsexplosion statt. Damit sind natürlich Armut, Hunger, Bildungsnot, Krankheiten, Unruhen und Kriege vorprogrammiert. Das Problem der Überbevölkerung, das sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter verschärft, ist aber ein Problem, welches die Afrikaner nur selber lösen können, indem sie die Geburtenrate senken. Wenn die Europäer die Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, dann importieren sie auch deren religiöse und ethnische Probleme, ihre Konflikte, ihre sozialen und politischen Spannungen, ihre Gewalt und ihr oft asoziales Verhalten nach Europa.

Weiter kommen die Flüchtlinge nach Europa, weil der Islam in den islamischen Staaten jeden Fortschritt verhindert. Er verhindert jedes freie Denken und damit behindert es auch den wissenschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritt, was dazu führt, dass Armut und Hunger sich in den islamischen Staaten immer weiter ausbreiten. Radikalen Gruppen, wie die ISIS und Boko Haram ist die Wissenschaft ein Dorn im Auge. Sie sprechen sich gegen jeden wissenschaftlichen Fortschritt aus. Und dieses Denken ist in den Köpfen der meisten Muslime.

Die Hinwendung zum freien Denken, können die Muslime nur selber bewirken, obwohl sie dabei bei den konservativen Klerikern auf größten Widerstand stoßen dürften, die nämlich nicht zu unrecht befürchten, daß dieses freie Denken den Islam schwächen könnte, weil man ihm sein Drohpotential, mit dem der Islam die Menschen einschüchtert, entreißt und weil die Muslime womöglich erkennen könnten, daß der Islam in Wirklichkeit eine faschistische Ideologie ist, was dazu führen könnte, daß die Muslime sich vom Islam abweden.

dei Dinkloager [#3] schreibt:

Uns wird ein sehr heißer Winter ins Haus stehen. Wenn die Fachkräfte aus den Zelten in die privaten weihnachtlich geschmückten Wohnungen zwangseinquartiert werden. Wo sollen die Menschenmassen (hunderttausende) denn sonst untergebracht werden?

Donbass [#4] schreibt:

Die Hoffnung stirbt zum Schluß. Schau dir „Seehofer hält Pegida Rede!“ auf YouTube an

Seehofer: „Wenn wir der Entwicklung [bei der Masseneinwanderung] nicht vernünftige Maßnahmen entgegensetzen, bleibt in absehbarer Zeit, auch für den reichen Freistaat Bayern, der übrigens als eines von zwei Bundesländern, den Kommunen die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung ersetzt, woanders wird die Last auf die Kommunen abgeschoben…, bei uns ist das anders und das soll auch so bleiben  [nur die Möglichkeit Leistungen zu kürzen oder Schulden zu machen].

Aber wir werden in absehbarer Zeit in die Situation kommen, daß wir die Herausforderungen, die ich gerade beschrieben habe, nur noch finanzieren können, wenn wir Leistungen an anderer Stelle kürzen, und zwar notwendige Leistungen kürzen, nicht freiwillige. Wir müssten tief in den Bildungsbereich und in andere Investitionsbereiche hinein. Oder, wenn wir uns entgegen aller Vereinbarungen, in Deutschland und in Europa, für Neuverschuldungen entscheiden würden.”

Und darum sage ich, 5., wenn es sich, bei all diesen Menschen um Schutzbedürftige handeln würde, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten, dann müßte ein reiches Land wie Deutschland und Bayern gleich wohl Hilfen zur Verfügung stellen. Das ist unsere christliche, unsere humanitäre Verpflichtung. Aber meine Damen und Herren, das Problem liegt in einem einzigen Punkt aktuell, daß wir im nennenswerten Umfang es eben nicht nur mit Schutzbedürftigen zu tun haben, sondern etwa zu 40 Prozent, der Menschen, die zu uns kommen, nicht wegen ihrer Einstellung verfolgt werden, um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen. Ihre Anerkennungsquote ist nahe bei Null. Sie liegt zwischen 0,1 und 0,4.

Und darum ist meine feste Überzeugung, bevor wir in Leistungskürzungen gehen, für die Bevölkerung, die hier lebt, ist es unsere verdammte Pflicht, diesen nennenswerten, ich sage es auch vor diesem Parlament, diesen massenhaften Missbrauch des guten Asylrecht, das im Grundgesetz geschützt ist, einzudämmen und abzustellen.”

Video Seehofer: Wir haben die Grenze der Belastungsmöglichkeit überschritten (06:57)

Dortmunder Buerger [#5] schreibt:

Süß die Blondies [im Video] – bis sie mal ganz intime Erfahrungen mit Multikulti machen…

Ulrich Lenz [#8] schreibt:

Der Mensch lernt nur durch den Schmerz. Wenn die beiden Mädchen aus dem Video zum ersten Mal von muslimischen Invasoren sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, werden sie verstehen, warum Multikulti nicht funktioniert. Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Meine Meinung:

Ulrich Lenz [#8]: Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Das vielleicht nicht, aber sie werden sich vielleicht zum ersten Mal ihrer Blödheit bewusst und dass  sie jahrzehntelang von allen belogen wurden, besonders von den linksversifften Medien.

Burka-Schere [#11] schreibt:

Exhibitionisten verprügeln eine Frau

BOCHUM (dpa). Fünf Exhibitionisten haben in Herne eine 41-Jährige geschlagen, weil diese sich über ihr Verhalten empört hatte. Die Frau hatte gegen das Fenster der Erdgeschosswohnung geklopft, hinter dem die Männer mit heruntergelassenen Hosen standen, berichtete die Polizei am Montag in Bochum. Nach einem Wortgefecht öffnete einer der Männer das Fenster und bewarf die 41-Jährige Frau, die am Sonntag mit ihrer 13-jährigen Tochter an dem Haus vorbeigekommen war, mit einem Ventilator. 20 Schaulustige griffen auch dann nicht ein, als die Exhibitionisten schließlich aus dem Haus stürmten, die Frau verfolgten und einer von ihnen mit einer Metallstange auf die 41-Jährige einprügelte. Der 27-jährige Mann, der betrunken war, wurde festgenommen.

Lorbas [#12] zeigt wohl eher, wie das wahre Berlin-Neukölln aussieht und ich glaube nicht, daß kaum einer der Interviewten aus dem Video sich an dem Antisemitismus stören würde, der in Berlin-Neukölln anzutreffen ist.

Berlin-Neukölln: Beschimpft, bespuckt, bedroht | Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

„Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord zu einem Termin bei der AOK.

Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte.

Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

„Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

Video: (SAT1) Andrew Walde: Mit der Israelfahne durch Berlin-Neukölln (06:07)

Honigmelder [#16] schreibt:

„Den Freistaat erreichen derzeit täglich 1000 bis 1400 Asylbewerber, die auf die sieben Regierungsbezirke verteilt werden.“ 1000 pro Tag sind 360.000 pro Jahr für Bayern, das laut Königsteiner Schlüssel 15% aufnimmt, macht also bundesweit bereits über 2 Millionen Flüchtlinge dieses Jahr, die bei Kosten von 15.000 € pro Asylant pro Jahr 30 Milliarden Euro kosten. Politiker und Bürger, wacht endlich auf.

BRDDR [#18] schreibt:

Frankreich: Am Mittwoch wurde eine junge Frau von einer Gruppe von muslimischen Mädchen überfallen und geschlagen, weil sie ein Sonnenbad in einem Badeanzug in einem Park in Reims (Marne) nahm. Moslemweiber sind keinen Deut besser, als ihre männlichen Peiniger! Ich habe nicht die Spur Mitleid mit ihnen.

Meine Meinung:

Die muslimischen Frauen sind genau so gehirngewaschen, wie die männlichen Muslime. Hass auf alles, was nicht den verklemmten muslimischen Sitten entspricht.

dei Dinkloager [#23] schreibt:

#14 ridgleylisp (25. Jul 2015 22:36)

Hoffe eher auf einen sehr KALTEN Winter – so einen Stalingrad-Winter, 40 unter Null. Dann wird die wahnsinnige „Asyl“-Industrie hoffentlich ihr Stalingrad erleben!

Das ist auf dem ersten Blick sehr wünschenswert. Leider ist das zu kurz gedacht. Unsere zukünftigen Rentenzahler werden dann im immer noch milden Afrika mit dem Boot über dem eisfreien Mittelmeer nach Europa rübermachen [Wären da nicht Schlittschuhe besser?]. Dann geht es im beheiztem Zug [von Italien aus] Richtung  Deutschland. Dort werden sie von einer klimatisierten Amtsstube in einer wohl temperierten Suite weitergeleitet. Von deutschem Steuergeld warm gekleidet, werden sie uns dann mit ihren kulturellen Eigenheiten beglücken…

Smile [#36] schreibt:

Wir sind schon einen Schritt weiter: In Mannheim am „Strandbad“ (welchen eine große Wiese vorm Rhein ist) herrscht seit ca. 5 Jahren nur noch Mono-Kulti! Ausschließlich Türken, Kurden, Araber, Marokkaner, Tunesier, Saudis am Grillen und den großen Max markieren. War in den 90ern oft da und im Rhein schwimmen, heute völlig undenkbar, würde meine Sachen keine Sekunde aus den Augen lassen.

SO sah es früher mal aus:

mannheim_frueher

 

Heute SO:

mannheim_heute

Aber das ganze mal 10000 und 5 mal enger! War letzten Jahr nochmal dort um zu gucken wie es da zugeht: Totaler Horror! Wie einer schon gesagt hat hier (der Spruch gefällt mir:) Eher wird Danzig wieder deutsch, als Mannheim!

tomwolle [#43] schreibt:

Neukölln ist ein Ghetto. Dieses Video ist der totale Quatsch. Im Hintergrund sieht man, was Neukölln ist. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

AtemStockt [#45] schreibt:

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online:….u.s.w….Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

Endziel: wie in England – Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen

Video: Londoner Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen (09:53)

Untergang [#64] schreibt:

Ooooooaaaar!!!

Ich bin auch aufgewachsen in einer Umgebung, voller Liberalismus, Willkommensquatsch und [linksversiffter] Dummlaberei. Von Kindesbeinen an. Irgendwann begann ich mich zu belesen. Versuchte zu verstehen. Und ich lernte. Es geht! Selbst völlig indoktriniert und hirngewaschen. Klar bedeutet es Ausgrenzung, selbst zu denken. Doch es macht stolz und ihr merkt, diejenigen, die euch deswegen anfeinden, braucht ihr nicht. Deshalb deutsche Jugend, werdet klar, wie ich es wurde! Setzt euch zur Wehr!

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die deutsche Jugend jemals aufwacht, bei der Blödheit auf der ich immer wieder gestoßen bin, wenn ich versucht habe mit ihnen zu diskutieren. Bei der heutigen linksversifften Jugend geht es wohl nur über eine ordentliche "Bereicherung". Mir scheint, die gehen lieber als Opfer zur Schlachtbank, als irgendwann ihr Gehirn einzuschalten. Und schuld daran sind oft die linksversifften LehrerInnen.

Mark von Bruch [#70] schreibt:

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU): Bundeswehr soll Flüchtlinge versorgen

Meine Meinung:

Na, ist doch logisch, wenn die deutsche Marine sie schon aus dem Mittelmeer fischt. Was kommt dann als nächstes. Die neu islamisierte Bundeswehr rückt gegen das deutsche Volk aus?

noreli [#71] schreibt:

@#43 tomwolle (26. Jul 2015 00:19)

Neukölln ist ein Ghetto. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

Als Berliner, der in den fünfzigern in Berlin-Neukölln einen großen Anteil seiner Zeit verbracht hat, fühle ich mich heute als fast Siebzigjähriger wie ein Vertriebener aus seinem Heimatland. Als ehemaliger verhetzter [linksindoktrinierter] 68er belächelte ich Jahrzehnte die Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands. Heute kann ich nachfühlen, wie ihnen zumute war, die Heimat zu verlieren. Ich wohne im Nachbarbezirk von Neukölln und fahre da manchmal noch durch um die andere Seite von Berlin zu erreichen. Eine reine Horrorfahrt für einen normalen Mitteleuropäer ist das geworden. Junge Leute dagegen, die das alles so toll finden, sind in meinen Augen bereits nur noch hirnlose, manipulierte Masse im Sinne einer „neuen Weltordnung“.

Meine Meinung:

noreli, haben dich die 68er in Punkto Religion vielleicht genauso verhetzt? Und du hast es noch gar nicht bemerkt? [noreli = keine Religion?]

DemokratischerWiderstand [#73] schreibt:

In Malmö, Schweden, gab es dieses Jahr bereits 30 Bombenanschläge. Alleine diese Woche gab es 3 Granatexplosionen. Die Stadtpolizei ruft nun die Staatspolizei zur Hilfe, weil sie der Situation nicht mehr gewachsen ist.

 
eule54 [#74] schreibt:
 

Bin letzten Donnerstag die Sonnenallee [in Berlin-Neukölln] entlang gegangen. Kein deutsch gehört. Jede Menge Kopftücher und watschelnde Müllsäcke. Viele zwielichtige Typen in den vollen orientalischen Kneipen beim Essen. Arbeiten ist wohl nicht üblich in dieser Gegend. Überall Graffities, Dreck und Gestank. Bei Dunkelheit würde ich mich nicht zu Fuß auf die Sonnenallee trauen. Habe keinen einzigen Polizisten gesehen. Die waren wohl alle on Tour. Auf der Fahrt von BRB [Brandenburg] nach Berlin habe ich 3 mobile Blitzereinheiten gesehen. Der vielbeschworene Personalmangel wegen der Ausländerkriminalität scheint kein Thema zu sein.

Suppenkasper schreibt:

Mainstockheim: Polizisten räumen Asylunterkunft

„Nach heftigen Konflikten wurde eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte Schlimmeres. Am Freitag wurde von der Regierung von Unterfranken überraschend schnell veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte in Unterfranken verlegt werden. Weitere vier Männer aus dem Kosovo, die gar nicht hier gemeldet waren, mussten bereits in der Nacht auf Veranlassung der Polizei die Unterkunft verlassen, bestätigte Bürgermeister Fuchs. Damit sind vorläufig noch 20 Personen aus dem Kosovo dort untergerbacht.(…)“ 

Anthropos [#79] schreibt:

Dieser Beitrag zeigt sehr schön auf wie Wachkomabürger medial auf die Standardbegriffe Bunt, Multikulti, Vielfalt abgerichtet sind. Die damit einhergehenden Probleme werden ausgeblendet bzw. nicht vor der Kamera kommuniziert. Wir erinnern uns dass die Bundeskanzlerin selbst Multikulti für gescheitert erklärt hatte, also dieselbe Person die heute behauptet der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist schon erschreckend dass sich auch auf dieser Ebene selbst widersprochen wird.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

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