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Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

27 Jul

nie_wieder_deutschland_ditfurth_roth02 Demonstration der Grünen im Mai 1990 in Frankfurt am Main – 1. Reihe Mitte – Jutta Dittfurth – rechts daneben Claudia Roth – daneben Angela Beer

Die deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contra-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns [Flüchtlingstsunami] auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben [bzw. wenn wir nicht den Alexis-Tsipras-Sirtaki tanzen] war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem [faden] Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft:

„Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das! [Eher geht Europa zu Grunde.]

Alles Drumrum-Gerede und alle Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt.

Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente [Geisteskranker], insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was [wem] auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem [irreführendem, vorgetäuschtem] Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, heiliger als der Heilige Geist ist,  denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler [Moslem] drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert .

Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart. [1]

[1] Dafür haben bestimmt viele von ihnen ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben), was noch viel schlimmer ist.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen [Eigenbrödler, Sonderlinge, Computerfreaks], die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird.

Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung [Ausdünnung] der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihre Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blabla-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados [Haudegen, Teufelskerl], im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung.

Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten.

Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt.

Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT

Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von den Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird).

Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid.

Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eritreer bei sich zu Hause aufnehmen, ihm seinen Lebensunterhalt, seine Krankassen- und Rentenbeiträge, nicht zu vergessen seine Belustigungen zahlen und darüber hinaus mittels der Familienzusammenführung seine drei Ehefrauen und Großeltern und die Großeltern der Ehefrauen auch bei sich zu Hause einquartieren würde.

Aber das nicht bloß als Show, damit er einmal aufs Titelblatt des SPIEGELs kommt, und dann wieder vergessen, nein, sich verpflichtete, dies über exakt 30 Jahre durchzuhalten, anstatt die Plage in moralischer Großkotzigkeit dem anonymen Steuerzahler zu überlassen und ob seines moralischen Scheißeredens am Band moralisch einen Triumphfurz auf seinem Schreibtischstuhl abzulassen. Tut er es nicht, ist er ein Lügner und sonst nichts …

Quelle: Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 2

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

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Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

27 Jul

Auch wenn sich die Berichterstattung hier noch entwickelt, vermuten alle einen Angriff von außen. Doch die wahre Bedrohung liegt nicht außerhalb westlicher Gesellschaften. Die Angreifer von Charlie Hebdo sprachen fließend französisch. Sie kannten die Straßen von Paris. Und sie wussten auf jeden Fall, wohin sie fliehen und wo sie sich verstecken konnten. Sie mögen zwar einige Zeit im Nahen Osten verbracht haben, aber sie waren genauso ein Produkt der französischen Gesellschaft wie ihre Opfer.

„Die wahre Bedrohung liegt nicht außerhalb westlicher Gesellschaften“

Frankreich teilt das Problem vieler westeuropäischer Gesellschaften, die Entfremdung vieler Bürger von den Traditionen und der Kultur ihrer Heimat nicht offen eingestehen zu können. Öffentlich zuzugeben, dass diese Entfremdung in manchen Fällen in Verachtung und Hass gegenüber dem Vaterland umgeschlagen ist, scheint zu viel verlangt. Deswegen weichen europäische Politiker dem Thema aus, spielen es herunter oder versuchen die Ursachen außerhalb zu finden.

Die offizielle Antwort auf solch innere Feindschaft gegenüber Europas Gesellschaften und ihrer Kultur ist: „Lasst uns nicht darüber reden.“ Denn Regierende fürchten, dass ein offener Diskurs Islamisten und Rechten zugleich in die Arme spielen könnte. Deshalb erregte die ICM-Studie [1], nach der 16 Prozent aller französischen Bürger eine positive Einstellung gegenüber dem IS [Islamischen Staat] haben, bei 18- bis 24-Jährigen waren es sogar 27 Prozent, so wenig Aufmerksamkeit. Auch sieben Prozent aller Bürger Großbritanniens und drei bis vier Prozent der Deutschen unterstützen laut der Studie den IS.

[1] Schariastrafen umfassen:

Amputation der Hände und manchmal auch der Füße für Diebstahl (oft eine Hand und ein Fuß der gegenüberliegenden Körperseiten)

Steinigung für außerehelichen Sex (Ehebruch – einschließlich einvernehmlichem und homosexuellem Sex, und sogar für Vergewaltigungsopfer, die die Vergewaltigung nicht durch vier männlichen Zeugen beweisen können – auf diese Weise geben sie zu, außerehelichen Sex gehabt zu haben, was als „Ehebruch“ gilt)

Todesstrafe für eine Reihe von Verbrechen wie Mord, Ehebruch und Apostasie [„Austritt“ aus dem Islam]. Die Methoden, wie die Strafen ausgeführt werden, variieren, die häufigste Form ist die öffentliche Enthauptung (so wie auf dem „Chop Chop Square“ in Saudi Arabien), aber es gibt auch Erschießungen, Tod durch den Strang oder Steinigungen.

In unserer Gesellschaft glauben wir an die Religionsfreiheit, aber laut Schariagesetz ist die Apostasie, das Abfallen vom islamischen Glauben, eine schwere Straftat und ex-Muslime müssen laut Scharia getötet werden. Aus diesem Grund leben viele muslimische Apostaten in Angst und jene, die sich gegen den Islam äußern, müssen ihre Identität verleugnen. Wenn der Staat ihre Strafe nicht ausführt, tun es Unterstützer der Scharia.

Je religiöser die Muslime sind, desto eher unterstützen sie die Scharia und es gibt eine große Anzahl derer, die befürworten, dass Scharia auf die Gesamtbevölkerung angewendet wird, nicht nur auf die muslimische Gemeinschaft.

Natürlich sind Meinungsumfragen oft unzuverlässig und erzählen nur einen Teil der Geschichte. Aber es bedarf nur weniger Gespräche mit jungen Muslimen, um die geistige Distanz zu erkennen, die zwischen ihnen und der Gesellschaft, in der sie leben, besteht. In manchen Fällen ist diese Distanz in Feindseligkeit und Hass übergegangen.

Regierende und Medien versuchen oft, dschihadistische Internetseiten oder anderweitige Einflussnahme durch islamistische Organisationen im Mittleren oder Fernen Osten für die wachsende Feindseligkeit junger Muslime verantwortlich zu machen. Aber das Problem kommt nicht wirklich von außen. Die Attraktivität anti-westlicher Haltungen für viele junge europäische Muslime lässt sich durch das Versagen der Gesellschaft erklären, diese jungen Menschen zu sozialisieren.

Dieses Versagen ist durch fehlendes Vertrauen in das intellektuelle und moralische Vermächtnis Europas begründet. Deshalb ringen Schulen damit, die Werte der Aufklärung einigen ihrer muslimischen Schüler zu vermitteln. In den 1990er-Jahren, schreibt der französische Historiker Georges Benoussan, „begegnete Lehrern, die in Schulen mit einem hohen Anteil nordafrikanischer Schüler unterrichteten, beim Thema Holocaust oft verbale Gewalt“.

Laut Benoussan reagierten Schüler mit der Aussage „Das ist erfunden!“ oder sogar mit Applaus bei der Erwähnung der Konzentrationslager Treblinka und Auschwitz. Die „alternative“ Geschichtsauffassung der relativ jungen Schüler über die jüngste Vergangenheit belegt einen inneren Konflikt in der französischen Gesellschaft. Aber statt das Problem anzuerkennen und nach einer Lösung zu suchen, wurde es beiseitegeschoben. Daraus resultierte, dass heute noch mehr junge Menschen bei der Erwähnung von Auschwitz Beifall klatschen.

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Hier noch ein weiterer interessanter Artikel von Frank Furedi:

Frank Furedi: Dschihadismus: Heiliger Krieg als cooles Abenteuer

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien: Auspeitschen ist Mord auf Raten

Autokratien lassen Menschen verschwinden, so wie in China. Sie führen Prozesse unter den absurdesten Vorzeichen, so wie in Russland im Falle von Pussy Riot oder nun der Nawalny-Brüder. Aber es gibt auch Autokratien, die morden auf Raten in aller Seelenruhe und vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit.

Ein solches Land ist Saudi-Arabien. Vertreter des wahabitischen Königshauses waren in Paris beim Trauermarsch der internationalen Politik zugegen und demonstrierten damit für die Meinungsfreiheit und gegen die im Namen der Religion begangene Gewalt. Von wegen. Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi kritisierte die Religionspolizei. Nun sollen 1000 Peitschenhiebe ihn bestrafen. Das überlebt niemand. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

27 Jul

frank_meyer „Für rechtgläubige Muslime gilt die Lehre von Koran und Scharia bis heute als konkrete Anleitung zum gottgefälligen Leben.“ Was lernen wir aus dem Attentat auf „Charlie Hebdo“? Der Islam schaffe es bis heute nicht, sich selbst zu reformieren, beklagt der Schweizer Cicero-Kolumnist Frank A. Meyer im Gespräch mit Christine Maier vom SonntagsBlick.

Frage: Müssen wir nicht unterscheiden zwischen Islam und Islamismus, der gewalttätigen, radikalen Spielart des Islam?

Frank A. Meyer: Wir leben doch, auch hier in der Schweiz, in Gemeinschaft mit Muslimen, von denen die allermeisten friedlich sind! Dass sehr viele Muslime sich als Bürger einordnen in unsere westliche Zivilisation, steht nicht zur Debatte. Und dass sich heute Repräsentanten des Islam von Gräueltaten wie eben gerade in Paris distanzieren, ist das Mindeste. Es geht aber um mehr.

Frage: Und zwar?

Frank A. Meyer: Seit Jahren sind wir konfrontiert mit den Schrecken der islamischen Welt. Massaker an Schülern, Entführung, Vergewaltigung und Versklavung von Mädchen, Enthauptungen vor Videokameras. All das hat – so wird erklärt – nichts mit dem Islam zu tun. Auch Steinigungen, Auspeitschungen, Erhängungen nicht. Man fragt sich: Gibt es den Islam überhaupt, wenn nichts mit dem Islam zu tun hat? Das ist das Problem: Der Islam ist der Schoß, aus dem diese Ungeheuerlichkeiten kreuchen. Damit müssen sich die Muslime auseinandersetzen!

Frage: Wie könnte denn eine Debatte darüber geführt werden, ohne Islamophobie zu schüren, die Scharfmacherei und Feindschaft gegenüber Menschen dieses Glaubens?

Frank A. Meyer: Nicht die Kritiker des Islam schließen die gläubigen Muslime aus; die gläubigen Muslime schließen sich selber aus: Wer Mädchen das Kopftuch überstülpt, wer Frauen unter den Schleier zwingt, wer Zwangsehen praktiziert, der sondert sich ab. Kritiker solcher Praktiken werden pathologisiert, für unzurechnungsfähig erklärt. Man unterstellt ihnen Vorurteile, Ressentiments, dumpfe Ängste…

Frage: Was wollen Sie damit sagen?

Frank A. Meyer: Es könnte doch sein, dass Kritik am Islam einem gesunden demokratischen Reflex von engagierten Bürgern entspricht, die erkennen, dass diese Religion größte Mühe hat mit unserer freien Gesellschaft. Niemand will die Muslime ausschließen. Im Gegenteil, integrieren, einbinden in unsere Zivilisation möchten wir sie. Als Mitbürger. Aber sie müssen es selber wollen.

Frage: Kommen wir zurück auf das Attentat gegen „Charlie Hebdo“…

Frank A. Meyer: In Frankreich wurden 17 Menschen massakriert, darunter sechs Juden – und bei uns sorgt man sich, ob dem Islam Unrecht getan wird!

Frage: Die Attentäter riefen: „Allah ist groß!“ Woher nehmen diese jungen Menschen ihre vermeintliche Legitimation, im Namen Gottes zu töten?

Frank A. Meyer: Es sind ja nicht nur junge Menschen, es sind weltweit Gläubige jeden Alters. Es sind auch nicht nur Fanatiker. Die Ablehnung der westlichen Welt reicht tief. Gerade die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus hat eine fatale Entwicklung ausgelöst: Aus Angst vor „Islamophobie“ wurde jede offene Debatte unterlassen. Islamkritik ist tabu.

Frage: Was ist Ihre konkrete Forderung, Frank A. Meyer?

Frank A. Meyer: Der Islam muss sich mit sich selber auseinandersetzen – und wir müssen ihn dazu verpflichten. Die Fundamentalisten berufen sich auf das Wort Allahs. Das jedoch gilt als von Gott selbst geschrieben. Deshalb ist es wörtlich zu nehmen und nicht veränderbar. Für Rechtgläubige gilt die Lehre von Koran und Scharia bis heute als konkrete Anleitung zum gottgefälligen Leben. Das aber ist die Tragik dieser Religion: Sie schafft es bis heute nicht, sich selbst zu reformieren.

Frage: Sind die westlichen Ängste vor dem Islam also im Grundsatz berechtigt?

Frank A. Meyer: Berechtigt ist zumindest große Skepsis gegenüber dem Islam. Die Ängste sind es nicht. Denn die westliche Welt wird nicht islamisch.

Frage: Sie leben ja seit Jahren in Deutschland. Jede Woche marschiert dort – vor allem in Dresden – eine offen islamfeindliche Bewegung namens „Pegida“. In Frankreich wird Marine Le Pen immer stärker, die jetzt mit ihrem „Front National“ einen „Krieg gegen den Fundamentalismus“, sogar die Wiedereinführung der Guillotine fordert.

Frank A. Meyer: All das ist das Resultat der Tabuisierung des Islam. Rechtpopulistische und rechtsextreme Kräfte übernehmen jetzt die Rolle, die eigentlich die demokratischen Kräfte hätten spielen sollen. Das Resultat ist „Pegida“, sind „Hooligans gegen Salafisten“, das Resultat in Frankreich ist eine Marine Le Pen, die 2017 sogar im Präsidentschaftswahlkampf obsiegen könnte. Die Gegner jeder Islamkritik haben diese gefährlichen Entwicklungen zu verantworten!

Frage: Was sollten wir also tun?

Frank A. Meyer: Die kritische Debatte über den Islam muss zurückgeholt werden in die demokratischen Institutionen: in die Parteien, Gewerkschaften und Verbände, auch in die Kirchen! Es muss eine breite, offene und ehrliche Auseinandersetzung stattfinden. Schließlich ist bei uns nicht die Religion die höchste Instanz, sondern die Verfassung, das Grundgesetz. Wir müssen den Muslimen vor allem eines klar machen: Es gibt keine Verhandlungen darüber, was sie eventuell bereit sein könnten, von unserem demokratischen, freiheitlichen Rechtssystem zu akzeptieren. Das ist hors discussion [unverhandelbar, steht außer Debatte].

Dieses Interview erschien zuerst im Schweizer SonntagsBlick.

Siehe auch: Frank A. Meyer: Der Islam – die totalitäre Religion

Siehe auch:

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

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"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

27 Jul


Video: Wie sich manche ihr Berlin-Neukölln schön reden (04:10)

Was dort im Video gezeigt wird, ist nur die eine Seite der Medaille, denn die Filmemacher waren offensichtlich darauf bedacht, genau die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die ein positives Bild von Berlin-Neukölln haben. Aber Berlin-Neukölln hat noch eine andere Seite und genau die wollte man wohl nicht zeigen. Es fällt auch auf, daß besonders viele Migranten befragt wurden. Multikulti klingt zwar nach wie vor kosmopolitisch, völkerverbindend, aber was viele Deutsche immer noch nicht begriffen haben: Viele Zuwanderer leben in einer islamischen Parallgesellschaft nach ihren eigenen Gesetzen. Sie wollen mit den Deutschen nichts zu tun haben, außer daß die Deutschen ihnen regelmäßig jeden Monat Hartz-IV auf ihr Konto überweisen.

Sie wollen ihrer Ethnie, ihrem Stamm, ihrem Clan Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Diese Einwanderer treffen auf eine deutsche Gesellschaft, deren zentrales Element die von der gesamten Gemeinschaft getragene soziale Absicherung ist.

Die soziale Marktwirtschaft ist das Bindeglied, das in Deutschland Menschen verschiedenster Schichten, Regionen, Religionen und Traditionen zusammenhält. Der Bayer ist solidarisch mit dem Preußen, weil es dem Ziel dient, annähernd gleichwertige Lebensbedingungen im Land zu gewährleisten. Man weiß, dass es das Land insgesamt weiter nach vorne bringt, wenn man zusammenhält.

Das, was die soziale Marktwirtschaft absichert [das soziales Netz], wird durch die Massenzuwanderung ungebildeter Migranten langsam aber sicher zerstört. Unsere Städte werden zu Orten, in denen eingewanderte Clans ihre aus dem Multikulturalismus mitgebrachten Verhaltensweisen ausleben. Mit anderen Worten: sie lassen richtig die Sau raus und fühlen sich „wie zu Hause“.

Der Spiegel berichtet:

Das Duisburger Modell: Polizei kapituliert vor kriminellen Jugendbanden

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse.

Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts “als Angsträume wahr”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer “hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” gegenüber. Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt" Hier die ganze Geschichte.

Die sogenannten „rechtsfreien Räume“, die nichts anderes als abgesteckte Clangebiete sind, tragen nach Beobachtung der Polizei folgende Charakteristika:

• Einschüchterung von Anwohnern
• Einschüchterung von Geschäftsleuten
• Entstehung von Angsträumen
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber Frauen
• hohe Arbeitslosigkeit
• geringe berufliche Qualifikationen
• für den deutschen Arbeitsmarkt kaum geeignet
• ethnische Spannungen zwischen verschiedenen Einwanderergruppen

Deutsches Steuergeld sichert diesen Ethnien über Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld und andere Transfers die Grundbedürfnisse. Was darüber hinausgeht, wird über Kriminalität generiert.

Der Focus berichtet:

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online: „Sie müssen in Duisburg-Marxloh nur einen Streifenwagen parken und schon sammeln sich Schaulustige um das Auto. Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

good-night-white-pride

Während die Polizei wegen der Entstehung von No-Go-Areas in hellster Sorge ist, wird der antideutsche Mutikulturalismus fleißig beworben. Diejenigen, die der weiteren Segregation [das Auseinanderleben, das Entstehen von Parallelgesellschaften] Vorschub leisten, werfen den Deutschen gerne „Rassismus“ vor. Deutsche Schulklassen werden darauf trainiert, über die Unterschiede zwischen den Kulturen geflissentlich hinwegzusehen.

Die durch Bürgerkriege, soziale Unruhen und korrupte Clangesellschaften geprägten Einwanderer sind dabei, die deutsche Gesellschaft zu pulverisieren. Die scheunentorweit geöffneten europäischen Grenzen laden geradezu dazu ein, Europa mit Verwahrlosung, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität und religiösen und ethnischen Konflikten zu überziehen. Europa schafft es dabei noch nicht einmal mehr, zu erfassen, wer da eigentlich kommt [1].

[1] Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die in der österreichisch-bayerischen Grenzregion bei der illegalen Einreise aufgegriffen werden.

Quelle: Multikriminelles Multikulti

Meine Meinung:

Den Migranten gefällt es natürlich in Neukölln. Viele von ihnen bekommen ja auch alles von Deutschland finanziert. Eine Wohnung, Krankenversorgung, Hartz-IV, Kindergeld, Strom, Gas und Wasser. Für Muslime gibt es noch zusätzlich Moscheen und in Staatsverträgen werden ihnen alle möglichen Sonderrechte zugestanden.

Gestern wurde ich von jemanden gefragt, wo sollen die Flüchtlinge denn hin? Irgendwie müssen wir ihnen doch helfen? Irgendwie haben viele Deutsche die Vorstellung, daß wir den Flüchtlingen helfen müssen. Wieso aber glauben die Menschen, wir seien verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen? Wir sollten bedenken, daß wir vor einer einmaligen Situation stehen. Es kommen nämlich nicht einzelne Flüchtlinge, sondern sie kommen zu Millionen.

Der Gedanke, Flüchtlingen zu helfen ist zwar berechtigt, aber wenn man es mit solchen Massen an Flüchtlingen zu tun hat, dann muß man darauf vorbereitet sein. Man sollte solch eine Masseneinwanderung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, denn wenn man das Volk vor vollendete Tatsachen stellt, dann gibt es irgendwann massive Gegenwehr und zwar spätestens dann, wenn das Volk merkt, welche negativen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Demokratie bedeutet, daß man über solch eine wichtige Frage das Volk befragt.

Es müßte also eine große Diskussion stattfinden, die das Für und Wider einer solchen Masseneinwanderung abwägt. Dabei muß auch offen darüber diskutiert werden, welche langfristigen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Da dies alles aber nicht geschehen ist, sondern den Menschen ein Flüchtlingsheim nach dem anderen vor die Haustür gesetzt wird, mit all den negativen Folgen, über die immer wieder berichtet wird, ist zu befürchten, daß sich immer mehr Menschen gegen die Flüchtlinge wenden.

Es sei auch einmal daran erinnert, daß die reichen arabischen Staaten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait nicht einen einzigen Flüchtling aufnehmen, obwohl die Flüchtlinge mit ihrer Religion und Mentalität dort viel besser aufgehoben sein würden. Aber die Araber wissen offenbar sehr gut, warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen.

Warum kommen die Flüchtlinge eigentlich in Massen nach Deutschland / Europa? Die Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten. Sie kommen, weil wir die Grenzen sperrangelweit geöffnet haben und weil wir die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer zu uns kommen, auch noch selber vor den Küsten Nordafrikas abholen und sie nach Europa bringen. Und sie kommen, weil wir sie mit Sozialleistungen geradezu überschütten. Nichts ist uns zu teuer, wenn’s um die Flüchtlinge geht. Dieses Verhalten lockt natürlich Massen von Flüchtlingen nach Europa. Dabei fragen wir nicht, was das für Folgen hat.

Und warum kommen die Flüchtlinge sonst noch? Weil die Menschen in den islamischen und afrikanischen Staaten eine enorm hohe Geburtenrate haben. Es findet in den afrikanischen Staaten eine gewaltige Bevölkerungsexplosion statt. Damit sind natürlich Armut, Hunger, Bildungsnot, Krankheiten, Unruhen und Kriege vorprogrammiert. Das Problem der Überbevölkerung, das sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter verschärft, ist aber ein Problem, welches die Afrikaner nur selber lösen können, indem sie die Geburtenrate senken. Wenn die Europäer die Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, dann importieren sie auch deren religiöse und ethnische Probleme, ihre Konflikte, ihre sozialen und politischen Spannungen, ihre Gewalt und ihr oft asoziales Verhalten nach Europa.

Weiter kommen die Flüchtlinge nach Europa, weil der Islam in den islamischen Staaten jeden Fortschritt verhindert. Er verhindert jedes freie Denken und damit behindert es auch den wissenschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritt, was dazu führt, dass Armut und Hunger sich in den islamischen Staaten immer weiter ausbreiten. Radikalen Gruppen, wie die ISIS und Boko Haram ist die Wissenschaft ein Dorn im Auge. Sie sprechen sich gegen jeden wissenschaftlichen Fortschritt aus. Und dieses Denken ist in den Köpfen der meisten Muslime.

Die Hinwendung zum freien Denken, können die Muslime nur selber bewirken, obwohl sie dabei bei den konservativen Klerikern auf größten Widerstand stoßen dürften, die nämlich nicht zu unrecht befürchten, daß dieses freie Denken den Islam schwächen könnte, weil man ihm sein Drohpotential, mit dem der Islam die Menschen einschüchtert, entreißt und weil die Muslime womöglich erkennen könnten, daß der Islam in Wirklichkeit eine faschistische Ideologie ist, was dazu führen könnte, daß die Muslime sich vom Islam abweden.

dei Dinkloager [#3] schreibt:

Uns wird ein sehr heißer Winter ins Haus stehen. Wenn die Fachkräfte aus den Zelten in die privaten weihnachtlich geschmückten Wohnungen zwangseinquartiert werden. Wo sollen die Menschenmassen (hunderttausende) denn sonst untergebracht werden?

Donbass [#4] schreibt:

Die Hoffnung stirbt zum Schluß. Schau dir „Seehofer hält Pegida Rede!“ auf YouTube an

Seehofer: „Wenn wir der Entwicklung [bei der Masseneinwanderung] nicht vernünftige Maßnahmen entgegensetzen, bleibt in absehbarer Zeit, auch für den reichen Freistaat Bayern, der übrigens als eines von zwei Bundesländern, den Kommunen die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung ersetzt, woanders wird die Last auf die Kommunen abgeschoben…, bei uns ist das anders und das soll auch so bleiben  [nur die Möglichkeit Leistungen zu kürzen oder Schulden zu machen].

Aber wir werden in absehbarer Zeit in die Situation kommen, daß wir die Herausforderungen, die ich gerade beschrieben habe, nur noch finanzieren können, wenn wir Leistungen an anderer Stelle kürzen, und zwar notwendige Leistungen kürzen, nicht freiwillige. Wir müssten tief in den Bildungsbereich und in andere Investitionsbereiche hinein. Oder, wenn wir uns entgegen aller Vereinbarungen, in Deutschland und in Europa, für Neuverschuldungen entscheiden würden.”

Und darum sage ich, 5., wenn es sich, bei all diesen Menschen um Schutzbedürftige handeln würde, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten, dann müßte ein reiches Land wie Deutschland und Bayern gleich wohl Hilfen zur Verfügung stellen. Das ist unsere christliche, unsere humanitäre Verpflichtung. Aber meine Damen und Herren, das Problem liegt in einem einzigen Punkt aktuell, daß wir im nennenswerten Umfang es eben nicht nur mit Schutzbedürftigen zu tun haben, sondern etwa zu 40 Prozent, der Menschen, die zu uns kommen, nicht wegen ihrer Einstellung verfolgt werden, um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen. Ihre Anerkennungsquote ist nahe bei Null. Sie liegt zwischen 0,1 und 0,4.

Und darum ist meine feste Überzeugung, bevor wir in Leistungskürzungen gehen, für die Bevölkerung, die hier lebt, ist es unsere verdammte Pflicht, diesen nennenswerten, ich sage es auch vor diesem Parlament, diesen massenhaften Missbrauch des guten Asylrecht, das im Grundgesetz geschützt ist, einzudämmen und abzustellen.”

Video Seehofer: Wir haben die Grenze der Belastungsmöglichkeit überschritten (06:57)

Dortmunder Buerger [#5] schreibt:

Süß die Blondies [im Video] – bis sie mal ganz intime Erfahrungen mit Multikulti machen…

Ulrich Lenz [#8] schreibt:

Der Mensch lernt nur durch den Schmerz. Wenn die beiden Mädchen aus dem Video zum ersten Mal von muslimischen Invasoren sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, werden sie verstehen, warum Multikulti nicht funktioniert. Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Meine Meinung:

Ulrich Lenz [#8]: Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Das vielleicht nicht, aber sie werden sich vielleicht zum ersten Mal ihrer Blödheit bewusst und dass  sie jahrzehntelang von allen belogen wurden, besonders von den linksversifften Medien.

Burka-Schere [#11] schreibt:

Exhibitionisten verprügeln eine Frau

BOCHUM (dpa). Fünf Exhibitionisten haben in Herne eine 41-Jährige geschlagen, weil diese sich über ihr Verhalten empört hatte. Die Frau hatte gegen das Fenster der Erdgeschosswohnung geklopft, hinter dem die Männer mit heruntergelassenen Hosen standen, berichtete die Polizei am Montag in Bochum. Nach einem Wortgefecht öffnete einer der Männer das Fenster und bewarf die 41-Jährige Frau, die am Sonntag mit ihrer 13-jährigen Tochter an dem Haus vorbeigekommen war, mit einem Ventilator. 20 Schaulustige griffen auch dann nicht ein, als die Exhibitionisten schließlich aus dem Haus stürmten, die Frau verfolgten und einer von ihnen mit einer Metallstange auf die 41-Jährige einprügelte. Der 27-jährige Mann, der betrunken war, wurde festgenommen.

Lorbas [#12] zeigt wohl eher, wie das wahre Berlin-Neukölln aussieht und ich glaube nicht, daß kaum einer der Interviewten aus dem Video sich an dem Antisemitismus stören würde, der in Berlin-Neukölln anzutreffen ist.

Berlin-Neukölln: Beschimpft, bespuckt, bedroht | Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

„Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord zu einem Termin bei der AOK.

Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte.

Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

„Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

Video: (SAT1) Andrew Walde: Mit der Israelfahne durch Berlin-Neukölln (06:07)

Honigmelder [#16] schreibt:

„Den Freistaat erreichen derzeit täglich 1000 bis 1400 Asylbewerber, die auf die sieben Regierungsbezirke verteilt werden.“ 1000 pro Tag sind 360.000 pro Jahr für Bayern, das laut Königsteiner Schlüssel 15% aufnimmt, macht also bundesweit bereits über 2 Millionen Flüchtlinge dieses Jahr, die bei Kosten von 15.000 € pro Asylant pro Jahr 30 Milliarden Euro kosten. Politiker und Bürger, wacht endlich auf.

BRDDR [#18] schreibt:

Frankreich: Am Mittwoch wurde eine junge Frau von einer Gruppe von muslimischen Mädchen überfallen und geschlagen, weil sie ein Sonnenbad in einem Badeanzug in einem Park in Reims (Marne) nahm. Moslemweiber sind keinen Deut besser, als ihre männlichen Peiniger! Ich habe nicht die Spur Mitleid mit ihnen.

Meine Meinung:

Die muslimischen Frauen sind genau so gehirngewaschen, wie die männlichen Muslime. Hass auf alles, was nicht den verklemmten muslimischen Sitten entspricht.

dei Dinkloager [#23] schreibt:

#14 ridgleylisp (25. Jul 2015 22:36)

Hoffe eher auf einen sehr KALTEN Winter – so einen Stalingrad-Winter, 40 unter Null. Dann wird die wahnsinnige „Asyl“-Industrie hoffentlich ihr Stalingrad erleben!

Das ist auf dem ersten Blick sehr wünschenswert. Leider ist das zu kurz gedacht. Unsere zukünftigen Rentenzahler werden dann im immer noch milden Afrika mit dem Boot über dem eisfreien Mittelmeer nach Europa rübermachen [Wären da nicht Schlittschuhe besser?]. Dann geht es im beheiztem Zug [von Italien aus] Richtung  Deutschland. Dort werden sie von einer klimatisierten Amtsstube in einer wohl temperierten Suite weitergeleitet. Von deutschem Steuergeld warm gekleidet, werden sie uns dann mit ihren kulturellen Eigenheiten beglücken…

Smile [#36] schreibt:

Wir sind schon einen Schritt weiter: In Mannheim am „Strandbad“ (welchen eine große Wiese vorm Rhein ist) herrscht seit ca. 5 Jahren nur noch Mono-Kulti! Ausschließlich Türken, Kurden, Araber, Marokkaner, Tunesier, Saudis am Grillen und den großen Max markieren. War in den 90ern oft da und im Rhein schwimmen, heute völlig undenkbar, würde meine Sachen keine Sekunde aus den Augen lassen.

SO sah es früher mal aus:

mannheim_frueher

 

Heute SO:

mannheim_heute

Aber das ganze mal 10000 und 5 mal enger! War letzten Jahr nochmal dort um zu gucken wie es da zugeht: Totaler Horror! Wie einer schon gesagt hat hier (der Spruch gefällt mir:) Eher wird Danzig wieder deutsch, als Mannheim!

tomwolle [#43] schreibt:

Neukölln ist ein Ghetto. Dieses Video ist der totale Quatsch. Im Hintergrund sieht man, was Neukölln ist. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

AtemStockt [#45] schreibt:

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online:….u.s.w….Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

Endziel: wie in England – Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen

Video: Londoner Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen (09:53)

Untergang [#64] schreibt:

Ooooooaaaar!!!

Ich bin auch aufgewachsen in einer Umgebung, voller Liberalismus, Willkommensquatsch und [linksversiffter] Dummlaberei. Von Kindesbeinen an. Irgendwann begann ich mich zu belesen. Versuchte zu verstehen. Und ich lernte. Es geht! Selbst völlig indoktriniert und hirngewaschen. Klar bedeutet es Ausgrenzung, selbst zu denken. Doch es macht stolz und ihr merkt, diejenigen, die euch deswegen anfeinden, braucht ihr nicht. Deshalb deutsche Jugend, werdet klar, wie ich es wurde! Setzt euch zur Wehr!

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die deutsche Jugend jemals aufwacht, bei der Blödheit auf der ich immer wieder gestoßen bin, wenn ich versucht habe mit ihnen zu diskutieren. Bei der heutigen linksversifften Jugend geht es wohl nur über eine ordentliche "Bereicherung". Mir scheint, die gehen lieber als Opfer zur Schlachtbank, als irgendwann ihr Gehirn einzuschalten. Und schuld daran sind oft die linksversifften LehrerInnen.

Mark von Bruch [#70] schreibt:

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU): Bundeswehr soll Flüchtlinge versorgen

Meine Meinung:

Na, ist doch logisch, wenn die deutsche Marine sie schon aus dem Mittelmeer fischt. Was kommt dann als nächstes. Die neu islamisierte Bundeswehr rückt gegen das deutsche Volk aus?

noreli [#71] schreibt:

@#43 tomwolle (26. Jul 2015 00:19)

Neukölln ist ein Ghetto. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

Als Berliner, der in den fünfzigern in Berlin-Neukölln einen großen Anteil seiner Zeit verbracht hat, fühle ich mich heute als fast Siebzigjähriger wie ein Vertriebener aus seinem Heimatland. Als ehemaliger verhetzter [linksindoktrinierter] 68er belächelte ich Jahrzehnte die Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands. Heute kann ich nachfühlen, wie ihnen zumute war, die Heimat zu verlieren. Ich wohne im Nachbarbezirk von Neukölln und fahre da manchmal noch durch um die andere Seite von Berlin zu erreichen. Eine reine Horrorfahrt für einen normalen Mitteleuropäer ist das geworden. Junge Leute dagegen, die das alles so toll finden, sind in meinen Augen bereits nur noch hirnlose, manipulierte Masse im Sinne einer „neuen Weltordnung“.

Meine Meinung:

noreli, haben dich die 68er in Punkto Religion vielleicht genauso verhetzt? Und du hast es noch gar nicht bemerkt? [noreli = keine Religion?]

DemokratischerWiderstand [#73] schreibt:

In Malmö, Schweden, gab es dieses Jahr bereits 30 Bombenanschläge. Alleine diese Woche gab es 3 Granatexplosionen. Die Stadtpolizei ruft nun die Staatspolizei zur Hilfe, weil sie der Situation nicht mehr gewachsen ist.

 
eule54 [#74] schreibt:
 

Bin letzten Donnerstag die Sonnenallee [in Berlin-Neukölln] entlang gegangen. Kein deutsch gehört. Jede Menge Kopftücher und watschelnde Müllsäcke. Viele zwielichtige Typen in den vollen orientalischen Kneipen beim Essen. Arbeiten ist wohl nicht üblich in dieser Gegend. Überall Graffities, Dreck und Gestank. Bei Dunkelheit würde ich mich nicht zu Fuß auf die Sonnenallee trauen. Habe keinen einzigen Polizisten gesehen. Die waren wohl alle on Tour. Auf der Fahrt von BRB [Brandenburg] nach Berlin habe ich 3 mobile Blitzereinheiten gesehen. Der vielbeschworene Personalmangel wegen der Ausländerkriminalität scheint kein Thema zu sein.

Suppenkasper schreibt:

Mainstockheim: Polizisten räumen Asylunterkunft

„Nach heftigen Konflikten wurde eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte Schlimmeres. Am Freitag wurde von der Regierung von Unterfranken überraschend schnell veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte in Unterfranken verlegt werden. Weitere vier Männer aus dem Kosovo, die gar nicht hier gemeldet waren, mussten bereits in der Nacht auf Veranlassung der Polizei die Unterkunft verlassen, bestätigte Bürgermeister Fuchs. Damit sind vorläufig noch 20 Personen aus dem Kosovo dort untergerbacht.(…)“ 

Anthropos [#79] schreibt:

Dieser Beitrag zeigt sehr schön auf wie Wachkomabürger medial auf die Standardbegriffe Bunt, Multikulti, Vielfalt abgerichtet sind. Die damit einhergehenden Probleme werden ausgeblendet bzw. nicht vor der Kamera kommuniziert. Wir erinnern uns dass die Bundeskanzlerin selbst Multikulti für gescheitert erklärt hatte, also dieselbe Person die heute behauptet der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist schon erschreckend dass sich auch auf dieser Ebene selbst widersprochen wird.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

IS-Terrormiliz gegen Christen in Europa

27 Jul

Conservo

Von Freddy Kühne *)

Es wird höchste Zeit, dass unsere schlafenden Politiker aufwachen und das Schengen -Abkommen aussetzen und damit beginnen, die Grenzen wieder zu kontrollieren.

Der G8 Gipfel in Süddeutschland vor wenigen Wochen hat gezeigt, wie effektiv Grenzkontrollen sind: in wenigen Tagen wurden Tausende Kriminelle gefaßt.

Zur Zeit ist Europa ein offenes Scheunentor.

Zwar wollen Linke, Grüne und Teile der Sozialdemokraten unsere Kultur, Heimat, Identität und Nation opfern, indem sie die Zuwanderung bewusst aus fremden Kultur- und Religionskreisen fördern. Und der deutschen Industrie scheint der kurzfristige Gedanke nach billigen Gastarbeitern auch wichtiger, als der innere Zusammenhalt der 1000 jährigen deutschen Kultur, Tradition und Nation.

Doch immer größere Teile der Bevölkerung wünschen sich ein Zuwanderungsgesetz, das qualifizierte Zuwanderer nach Kriterien auswählt, die geeignet sind, den Erhalt unserer Identität und Kultur zu gewährleisten.

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