Archiv | 23:15

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

23 Jul

hamburg_grossunterkunftVideo: Hamburg plant 7 neue Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge (02:34)

Neumann: Großunterkünfte für Flüchtlinge kommen – ein möglicher Standort: Horner Rennbahn

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für insgesamt bis zu 20.000 Flüchtlinge eingerichtet. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hat im Sommerinterview bei NDR 90,3 erklärt, dass bereits Container dafür geordert wurden. Nach Möglichkeit soll es bald in jedem Bezirk einen Standort für bis zu 3.000 Flüchtlinge geben, sagte Neumann. Und zwar mit festen Unterkünften. „Ziel ist, dass wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst hin die Anlagen komplett fertig sind.“

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für jeweils bis zu 3.000 Flüchtlinge eingerichtet. Bisher galt diese Art der Unterbringung als Tabu.

Stadt prüft brachliegende Gewerbeflächen als Standorte

Neumann wies auf die logistische Herausforderung hin. „Das machen wir alles in einem wahnsinnigen Tempo, aber wir werden diese fünf, sechs, sieben Standorte, die wir dort schaffen werden, nicht innerhalb von vier Wochen aufbauen.“ Die Innenbehörde habe gerade für insgesamt vier Millionen Euro weitere Container zur Flüchtlingsunterbringung bestellt, so Neumann. „Auch das ist nicht so was, wo man nur auf den Knopf drücken muss, um entsprechend diese Container auf dem Hof stehen zu haben.“ Konkrete Standorte für die Großunterkünfte nannte Neumann noch nicht. Es würden vor allem größere Gewerbeflächen geprüft, die längere Zeit nicht genutzt wurden.

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden. Audio: Innensenator Neumann (SPD): „Wir wollen Großstandorte“ (09:21)

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist zurzeit das größte Problem für Hamburgs Innensenator Michael Neumann. Im NDR 90,3 Sommerinterview stellt er sich den Fragen von Anette van Koeverden.

Neumann: Kein Bedarf für Flüchtlingskoordinator

Einer besseren Verteilung und Unterbringung durch einen Flüchtlingskoordinator, wie von der CDU gefordert, erteilte Neumann eine Absage: „Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir vor einem Jahr gesagt haben, wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits bei 300 jeden Tag. Und da hilft ein weiterer Beamtenjob auch nicht.“

„Konsequente Linie bei Flüchtlingen aus Balkanländern“

Neumann sprach sich dafür aus, Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive rascher abzuschieben. Die Zahl der Mitarbeiter in der Ausländerbehörde soll dafür erhöht werden. „Wir fahren eine sehr konsequente Linie, gerade was die Balkanländer angeht. Es ist schon abstrus, dass wir 50 Prozent aller Flüchtlinge aus dem Balkan haben.“ Bei deren Herkunftsländern handele es sich um Staaten, die der EU beitreten wollen. Es gebe keine Bleibeperspektive für diese Menschen. Ihre Fälle würden jedoch Hamburg und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge „wahnsinnig beschäftigen und belasten“. Neumann fügte hinzu, es gehe darum, „diese Leute möglichst schnell wieder in ihre Heimat zurückzuschicken und mit einem Sperrvermerk zu versehen, damit sie nicht wieder einreisen.“

Quelle: Hamburg plant Großunterkünfte für Flüchtlinge

Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel und Bergedorf

In den Hamburger Bezirken Eimsbüttel und in Bergedorf entstehen kurzfristig neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Nach Angaben der Innen- und der Sozialbehörde sind die Anwohner am Donnerstag mit Handzetteln darüber informiert worden, wie NDR 90,3 berichtete.

600 Flüchtlinge sollen nach Stellingen

Für Eimsbüttel ist es der bisher größte Standort: An der Vogt-Kölln-Straße im Stadtteil Stellingen sollen ab Anfang August etwa 600 Flüchtlinge auf einem Parkplatz in Höhe Wördemannsweg unterkommen. Auf dem Gelände der Universität werden Zelte und Container für die Erstaufnahmeeinrichtung aufgestellt. Bisher hatte Eimsbüttel die wenigsten Flüchtlinge aller Bezirke aufgenommen. Die Anwohner werden am kommenden Mittwoch im Haus der Jugend vom Bezirksamt und der Innenbehörde informiert.

universitaet_fluechtlingeVideo: 600 Flüchtlinge sollen auf de Parkplatz der Universität an der Vogt-Kölln-Straße untergebracht werden (02:32)

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Bergedorfer Schule

In Bergedorf bietet die neue Einrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 80 Plätze in einer seit Kurzem leer stehenden Schule in der Billwerder Straße. Dort ist eigentlich Wohnungsbau geplant, die Jugendlichen können am Rande des Hauni-Geländes also nur vorübergehend bleiben. Gerade für minderjährige Flüchtlinge sucht die Stadt händeringend Plätze, denn die Unterkunft Feuerbergstraße ist seit Monaten hoffnungslos überbelegt. Am Montag läd das Bezirksamt Bergedorf zu einer Anwohnerinformation in die Stadtteilschule ein.

Quelle: Hamburg: Neue Flüchtlingsunterkunft in Eimsbüttel

Hamburg: HSV und Stadt Hamburg streiten sich um Flüchtlingsplätze auf HSV-Parkplatz

Die Hamburger Innenbehörde will sich schnell mit dem HSV über eine Vergrößerung der Flüchtlingsunterkünfte am Volkspark einigen. Am Wochenende hatte es Irritationen gegeben, weil der Verein sich gegen die Nutzung eines Parkplatzes gewehrt hatte.

volksparkstadion

Video: Die Stadt Hamburg möchte weitere 400 Parkplätze des HSV an der Schnackenburgallee für neue Flüchtlingszelte (02:03)

Alternative gesucht

Der HSV fühlt sich jedoch missverstanden, wie NDR 90,3 am Montag berichtete. Es gehe nicht darum, ob weitere Flächen am Stadion genutzt werden, sondern nur darum, welche es genau sind. Die Nutzung von 400 Parkplätzen des HSV an der Schnackenburgallee für Flüchtlingszelte hatte der Verein mit einer Unterlassungsanordnung vorläufig gestoppt. Der HSV sei aber bereit, einen anderen Parkplatz zur Verfügung zu stellen.

HSV: „Sind uns der Problematik bewusst“

Auf seiner Internet-Seite veröffentlichte der HSV eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Thema. Darin wehrt sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer entschieden gegen die Darstellung, sein Club verhalte sich ablehnend gegenüber Flüchtlingen. „Wir sind uns der Flüchtlingsproblematik in vollem Umfang bewusst und kooperieren jetzt, in der Vergangenheit und auch in Zukunft in vollem Umfang mit der Stadt Hamburg, um unserer Verantwortung als HSV und als Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es in der Erklärung.

Schnelle Lösung angestrebt

Zu klären sei, wie dies bestmöglich im Einklang mit dem Spielbetrieb im Volksparksstadion und der An- und Abreise der Anhänger und Gäste gestaltet werden könne. Hierzu habe der HSV bereits einen Vorschlag unterbreitet. Ein Sprecher der Innenbehörde sagte, die Stadt und der HSV seien in kooperativen Gesprächen: „Eine Lösung wird so schnell wie möglich angestrebt.“

400 Parkplätze würden zusätzlich wegfallen

Aktuell leben 1.300 Flüchtlinge auf dem Gelände neben der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee, das der Bundesligaklub von der Stadt gepachtet hat und alle 14 Tage für Heimspiele als Parkplatz nutzt. Bisher sind 300 von ursprünglich 1.500 Parkplätzen weggefallen. Der Aufbau zusätzlicher Zelte hätte eine Fläche von 400 weiteren Parkplätzen in Anspruch genommen.

SPD-Bezirksfraktion bezieht Stellung

Unter Beiersdorfers Stellungnahme findet sich auch eine Pressemitteilung der Altonaer SPD-Bezirksfraktion. Darin heißt es, ein wegen der medialen Darstellung der Problematik entstandener Shitstorm in den sozialen Netzwerken sei „mehr als unfair“. Der HSV habe „in der Vergangenheit sehr dazu beigetragen, Flüchtlinge unterbringen zu können“ und habe mit vielen Aktionen und Unterstützungen sehr beispielhaft zur Unterstützung mitgewirkt. Dies sei sicher auch künftig der Fall. „Dazu müssen aber dringend Gespräche geführt und Möglichkeiten geprüft werden.“

Quelle: Flüchtlinge: HSV und Stadt suchen nach Lösung

Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Eine Woche nach seinem Aufbau sorgt das Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld weiter für Unmut bei den Anwohnern. Bei einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend im Bürgersaal Wandsbek diskutierten etwa 400 Menschen teils hitzig über die Unterkunft, die am vergangenen Freitag auf einer Grünfläche an der Jenfelder Allee errichtet worden war.

zelte_in_jenfeldVideo: Flüchtlingszelte in Hamburg-Jenfeld – die Anwohner sind ziemlich aufgebracht (2:37)

Anwohner gespalten: Angst und Solidarität

Eine Anwohnerin klagte: „Was wird mit unserem Park? Wo sollen wir denn hin?“ Die Grünfläche vor ihren Häusern sei viel zu klein für 800 Flüchtlinge. Die Jenfelder Au, nur 100 Meter entfernt, sei besser geeignet und sogar schon erschlossen. Aber hier will der Bezirk Wohnungen bauen, wie NDR 90,3 berichtete. Andere befürchteten, die jungen Ausländer könnten Kinder oder Jugendliche belästigen. Auch die Einzäunung und das Flutlicht zogen Kritik auf sich.

Auf der anderen Seite zeigten Anwohner aber auch Verständnis für die Aktion der Stadt und forderten Solidarität. Menschen in Not müsse geholfen werden. „Geben sie den Menschen eine Chance“, forderte auch der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Innenbehörde entschuldigt sich für mangelnde Information

Etwa 400 Anwohner und Interessierte informierten sich im Bürgerhaus Wandsbek über die bereits existierende Flüchtlingsunterkunft in Jenfeld.

Ritzenhoff und Johanna Westphalen von der Innenbehörde wurden während der Veranstaltung mehrfach ausgepfiffen. Die Innenbehörde bat für die Hauruck-Aktion bei der Errichtung des Zeltdorfs und wegen der mangelnden Information der Anwohner um Entschuldigung. „Wir werden einfach von der Entwicklung überrollt“, sagte Westphalen. Sie könne nicht sagen, wie lange die neue Erstaufnahmestelle bleiben werde. „Ich schließe überhaupt nichts mehr aus.“

Im Jenfelder Moorpark, einer kleinen Grünanlage zwischen Mehrfamilienhäusern, stehen rund 50 Zelte, in die am Mittwoch die ersten 150 der geplanten etwa 800 Flüchtlingen eingezogen sind.

Anwohner fühlen sich übergangen

Erst am Dienstag vergangener Woche hatten Vertreter der Innenbehörde den Moorpark besichtigt – noch am selben Tag fiel die Entscheidung, dort kurzfristig Flüchtlinge unterzubringen. Das Bezirksamt Wandsbek und auch das DRK wurden laut Behörde informiert. Die Anwohner in Kenntnis zu setzen, sei in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, hatte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, vergangene Woche gesagt. „Wir müssen bei der Schaffung neuer Unterkünfte einen Zahn zulegen. Das bedeutet auch, dass Informationen an die Bevölkerung kurzfristiger gegeben werden.“

Genau das ärgerte die Anwohner. Sie fühlten sich übergangen, weil sie nicht über die Zelte informiert wurden. Das Vorgehen in Jenfeld sei eine reine Notmaßnahme gewesen, weil die Kapazitäten der Erstaufnahme ausgeschöpft seien, sagte Reschreiter. Im ersten Halbjahr 2015 sind mehr als 12.500 Flüchtlinge nach Hamburg gekommen – mehr als im gesamten Vorjahr. 38 neue Unterkünfte sind in Planung, noch fehlen aber 3.000 Plätze für die Unterbringung.

Quelle: Hamburg-Jenfeld: Weiter Unmut über Zeltdorf für Flüchtlinge

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Der alltägliche Asylanten-Terror in Deutschland

23 Jul

asylantenterror

Fürstenfeldbruck: Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Ellwangen: 19.14 Uhr am Schrezheimer Bahnhof ist Völkerwanderung. Dutzende von Flüchtlingen aus der LEA steigen mit Kind und Kegel in den Zug nach Ulm. Nachts kommen sie mit dem letzten Zug zurück. Dann laufen sie über die Gleise, der Zugführer drückt die Warnhupe, und die Anwohner sitzen senkrecht im Bett. Nicht nur darüber haben Anwohner im Ortschaftsrat Schrezheim geklagt. Eine Anwohnerin des Bahnhofs fühlt sich von den Flüchtlingen regelrecht belagert. Sie kämen ungefragt in ihren Hof und benutzten ihn als Toilette.

„Es sind immer die gleichen, die fahren um 19 Uhr ab, sind extrem alkoholisiert, benutzen den Streukasten als Lager für Alkohol und machen Krach“, sagte sie im Ortschaftsrat. Sie fühle sich von den jungen Männern bedroht: „Ich will die nicht in meinem Hof haben.“ Der Wirt vom Lamm hat inzwischen eine Kamera und eine Alarmanlage installiert, erzählte er im Ortschaftsrat.

Kosten, für die keiner aufkomme. In der Wirtschaft arbeiteten sie nur noch zu zweit. Junge Frauen würden angesprochen. Nachts, wenn der letzte Zug komme, gebe es Geschrei, und die Übernachtungsgäste beschwerten sich. Warum es in der LEA keine Hausordnung gibt, dass die Bewohner um 22 oder 23 Uhr da sein müssen, fragte sich der Wirt, und war damit nicht alleine.

Freiburg: Innenstadt kommend über die „blaue Brücke“ und den Stühlinger Kirchplatz in Richtung Eschholzstrasse. Sie glaubt zu der Zeit bereits, von einem Radfahrer verfolgt zu werden. Am Ende des Stühlinger Kirchplatzes wird sie vom Radfahrer beschimpft und an den Haaren gezogen. Er treibt die Geschädigte, welche sich Hilfe erhofft, auf diese Art vor sich her auf die Eschholzstrasse. Erst dort, an der Bushaltestelle, werden Passanten aufmerksam, greifen jedoch nicht ein, so dass die Geschädigte die Eschholzstrasse in Richtung Kleineschholzweg überquert.

Auf dem dortigen Platz vor dem Gebäude einer Bankfiliale erhält sie mehrere Faustschläge ins Gesicht, wonach sie zu Boden geht. Hierbei wird ihr aus der Gesäßtasche ihrer Shorts ein nahezu neues Iphone 6, weiß, entnommen. Am Boden liegend erhält sie vom unbekannten Täter im Anschluss noch einen Fußtritt in die Bauchgegend. Ein am Tatort zurückgebliebenes Fahrrad ist mutmaßlich dem Täter, welcher zu Fuß in Richtung Egonstraße flüchtete, zuzuordnen. Beschreibung des Täters: männlich, südländischer Typ. Ca. 24-25 Jahre alt, ca. 168 cm groß, schlank. Haare kurz, schwarz und nackenlang. Kein Bart, keine Brille. Die GS hat an Kleidung keine Erinnerung mehr.

Köln: Angriff auf Zugbegleiterin – „Der Regionalexpress fuhr von Emmerich nach Köln als eine Zugbegleiterin zusammen mit ihrem Kollegen die Fahrkarten in der erste Klasse kontrollierte. Ein Pärchen konnte lediglich eine Fahrkarte der zweiten Klasse vorweisen und wurde durch die Mitarbeiter der Bahn aufgefordert, den fehlenden Betrag zu entrichten. Dies löste eine lautstarke Diskussion aus, bei dem der Zugbegleiter beleidigt und der Zugbegleiterin in den Magen geschlagen wurde. Die alarmierte Bundespolizei nahm nach Ankunft im Kölner Hauptbahnhof den 28-jährigen Aggressor vorläufig fest. Die Zugbegleiterin suchte einen Arzt auf und musste aufgrund der Schmerzen ihre Arbeitszeit beenden. Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.“

München: Ertappter Einbrecher rastet völlig aus – „In der Nacht auf Mittwoch versuchte ein 30-jähriger Algerier, in die Geschäftsräume eines Einrichtungshauses in Haidhausen eindringen. Gegen 2.50 Uhr versuchte er zunächst, die Eingangstür aufzuhebeln. Das misslang. Dann hebelte der Täter ein Fenster auf. Im Einrichtungsgeschäft entwendete er schließlich einen Computerbildschirm, ein Laptop und Dekorationsgegenstände. Die anschließende Flucht misslang. Bei der Festnahme vergaß der 30-Jährige dann endgültig alle Manieren. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Ferner beleidigte er die Polizeibeamten und versuchte die Polizisten anzuspucken…“

Berlin: Schlägerei vor Neuköllner Moschee – „So schnell kann aus einer harmlosen Diskussion eine körperliche Auseinandersetzung werden. In der vergangenen Nacht gerieten in Neukölln gegen 22.30 Uhr zwei Männer in einen Streit – und diskutierten so lange, bis die Fäuste flogen. „Sie attackierten sich erst verbal, dann auch körperlich“, sagte eine Sprecherin der Polizei. „Der Auslöser für den Streit war wohl eine Kopftuch tragende, rauchende Frau.“

Die beiden Streithähne sollen zudem aus rivalisierenden Familien stammen. Sie hielten sich laut ersten Informationen aufgrund einer Ramadan-Veranstaltung in der nahe gelegenen Sehitlik-Moschee auf. Als die Fäuste flogen, mussten Beamte der Polizei dazwischengehen – Augenzeugenberichten zufolge kamen über zehn Funkwagenbesatzungen zum Einsatz, um zu schlichten. Ob diese alarmiert wurden oder wegen der Großveranstaltung anlässlich des Ramadan auf dem Gelände aufhielten, ist unklar. Einer der beiden Männer musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.“

Salzburg/A: Nigerianer bedroht Sicherheitskräfte – „Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr. Ein Nigerianer, der derzeit in der Zeltstadt am Gelände der Polizeidirektion lebt, dürfte aus noch unbekannten Gründen die Nerven verloren haben und ging mit einem Sandsack und Gürtel bewaffnet auf vier Sicherheitsmitarbeiter los. Die Polizei musste einschreiten. Die Aktion dürfte ein Nachspiel haben. Der 28-Jährige wird wegen gefährlicher Drohung angezeigt, berichtet die Polizei am Donnerstag in einer Aussendung. Verletzt wurde niemand…“

Basel/CH: Ich hasse die Asylunterkunft“ Im Alter von 15 Jahren kam der heute 29-jährige Angeklagte nach Europa – via Deutschland landete er 2001 in der Schweiz, „weil ich in Deutschland von Nazi verfolgt wurde“, sagte Mokmo S.* am Montag vor Gericht, nachdem er mit Fussfesseln den Gerichtssaal betreten hatte. Noch am Tag seiner Einreise stellte er ein Asylgesuch. Trotz rechtskräftig verfügter Wegweisung konnte diese aus diversen Gründen ein halbes Jahr später nicht vollzogen werden, wie in der Anklageschrift steht.

Also blieb Mokmo hier, lebte in einem Asylheim. Er hielt sich aber nicht an Schweizer Recht und Gesetz, sondern begann schon früh, krumme Dinge zu drehen. Insgesamt 23 Vorstrafen werden ihm zur Last gelegt – meist Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. So missachtete Mokmo die im Jahr 2007 vom Basler Migrationsamt verfügte unbefristete Ausgrenzung mindestens 40 Mal. Er sass insgesamt 894 Tage im unbedingten Strafvollzug in mehreren Kantonen, beging Vermögensdelikte, fuhr mehrmals angetrunken mit geklauten Motorrollen – teilweise baute er in diesem Zustand auch Unfälle und beging Tätlichkeiten.“

Ahlen/Westf: Polizei setzte Pfefferspray ein – „Als die Ordnungshüter gegen 23.45 Uhr eintrafen, lieferten sich bereits mehrere Personen eine Schlägerei. Etwa 40 Schaulustige standen auf der Straße, während sich zwei Männer lautstark stritten. Als die Einsatzkräfte die beiden Personen trennen wollte, kamen weitere Männer aus einem benachbarten Haus hinzugeeilt. Sie schrien auf die Streitenden sowie die Einsatzkräfte ein. „Die Situation vor Ort war sehr aggressiv und verschärfte sich zunehmend“, so ein Polizeisprecher.

„Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Beteiligten, so dass Unterstützungskräfte erforderlich waren.“ Die Polizei setzte letztlich Pfefferspray gegen die zwei Männer ein. Einer der beiden, ein 50-jähriger Ahlener, ging brüllend und schlagend auf die Einsatzkräfte zu, während ein 29-jähriger Ahlener einen der Polizisten in das Gedränge ziehen wollte. Die Lage beruhigte sich nur langsam. Dennoch gelang es schließlich, den Anlass des Streits und die Personalien der alkoholisierten Haupttäter festzustellen. Nach Angaben der Beteiligten sei die Situation aufgrund eines großen Missverständnisses – eines vermeintlichen Diebstahls – auf der Geburtstagsfeier der Großfamilie eskaliert. Rettungskräfte brachten am Ende zwei der bei der Schlägerei verletzten Männer ins St.-Franziskus-Hospital.“

Quelle: Asylanten-Terror und andere Bereicherungen

Kafir avec plaisir [#1] schreibt:

„Das müssen wir aushalten“. Schließlich ist Doischelan buuunt! Muß nur leider noch viel,viel mehr hier in der Richtung passieren damit es endlich losgeht. Booaah, ich habe PULS!

Lepanto2014 [#5] schreibt:

„Der polizeilich bekannte Algerier wurde aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.“

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Meine Meinung:

Läuft Enthauptung nicht unter Religionsfreikeit? Alles andere wäre doch Diskrimminierung. Oder etwa nicht? 😉

Eurabier [#7] schreibt:

#4 Lepanto2014 (22. Jul 2015 09:18)

Gilt noch irgendetwas als Haftgrund ? Also unterhalb der Schwelle der öffentlichen Enthauptung….

Z. B. Steuerhinterziehung oder Verdacht auf Mitgliedschaft in der NSU

Babieca [#13] schreibt:

Es ist genau das Verhalten, das diese Rudel-Primaten auch in ihren Ländern zeigen. Nur stört es da niemanden, weil alle gleich aggressiv-brutal-debil-primitiv sind und es dort als Normverhalten gilt. Ewige Zankereien, Prügeleien, Vergewaltigungen, Raub und nicht die geringste Impulskontrolle, weshalb die beim kleinsten Anlaß durchknallen oder ununterbrochen ficki-ficki wollen. Da arbeiten nur Stammhirn (wenn überhaupt) und Rückenmark. Der Islam ist dafür maßgeschneidert, weil er nichts anderes tut, als genau dieses Verhalten zur Norm zu erheben und gutzuheißen. Sie haben es daher geschafft, jeden ihrer Staaten in Islamien und Afrika zu ruinieren. Mit Deutschland kriegen sie das auch ganz lässig hin.

Die Normen, auf denen ein hochzivilisierter, friedlicher Staat wie Deutschland beruht, die Voraussetzungen, daß er zivilisiert ist, haben diese Dinger nicht. Sie sind schlicht nicht in ihrer Hardware verbaut. Deshalb kannst du da das Programm „Zivilisation“ laden, bis du schwarz wirst – es läuft einfacht nicht.

Meine Meinung:

Babieca spricht von Hardware, weil dort, wo normalerweise die Software (der Verstand, das Gehirn, die Empathie, die Zivilisation) verortet ist, der Islamchip sitzt. Und der ist auf Krawall gebürstet. Software sucht man dort vergebens.

Jiri Hovorkac [#28] schreibt:

„Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

Weil sie sehr wahrscheinlich woanders gebunden war und zwar von den gleichen „Leuten“, mit der gleichen „Kultur“. Ich habe irgendwo mal gelesen, daß etwa 2/3 der Polizeieinsätze, wegen dieser Kulturen stattfinden müssen, direkt oder indirekt, untereinander oder mit Einheimischen.

Tabu [#44] schreibt:

Wie schrieb Johann vorgestern hier?

johann [#22] schreibt:

Krasser Bericht von „bladerunner“ zu einem anderen Artikel:

Gestern in einer Gemeinde im Umfeld von Kassel. Ein Arbeitskollege repariert auf seinem Hof (gelegen an der durch den Ort führenden Hauptstr.) den Rollstuhl seiner Mutter. Plötzlich halten Autos mit Balkan-Leuten an. Die kommen raus und rufen „Wo hier Asyl? Wo kriegen Asyl und Geld?“ Kollege entgegnet: „Hier nix Asyl!“ Ist Sonntag nachmittag. Keine Ahnung wo ihr Asyl beantragen müsst!“ Balkan-Leute werden frech: „Wo kriegen jetzt Geld? Du uns geben Geld! Du Geld! Kollege wird die Invasoren nicht los. Ihm geht schon die Muffe. Dann kommt sein Nachbar (Osteuropäer, fast zwei Meter, breite Schultern da Malocher) Waas ist loos hier? Gibbt es ein Proobleem?. Zigi-Albas [Zigeuner-Albaner] trollen sich. Kollege schiesst vorsichthalber noch ein paar Fotos von der Balkan-Clique und postet sie in unsere WhatsApp-Gruppe.

Kollege kommt heute zur Arbeit. Erzählt noch eine andere Geschichte. Hat ihm das Pflegepersonal einer Betreuungseinrichtung erzählt. Seine Mutter ist Dement. Aber noch nicht ganz. Somit noch Tagespflege unter Aufsicht und Anleitung möglich. Neben der Tagespflegeeinrichtung wo er sie immer hinbringt, befindet sich noch eine Pflegeeinrichtung für ganz Demente. Daneben ein Haus mit sogenannten „Flüchtlingen“. Dreißig Neger im jungen bis mittleren Alter. Die Dementen (überwiegende ältere Damen in Vollpflege) werden im EG betreut, da barrierefrei. Neger schlunzen um die Häuser rum (wohl um Dinge zu finden, die andere noch gar nicht verloren haben). Sehen zufällig wie die vornehmlich alten Damen gewaschen werden.

Bisher kein Sichtschutz notwendig, da nicht an öffentlicher Strasse gelegen, sondern seitlich hinterwärts. Neger gucken zu, geilen sich daran auf. Wichsen an die Wand. Merken sich die Zeit, am nächsten Tag kommen noch mehr. Wichsen wieder. Heimleitung holt Polizei die vertreibt Neger und erteilt Platzverbote. Verstehen die eh nicht und tauchen immer wieder auf. Inzwischen ist Sichtschutzfolie eingezogen worden. Aber wenn Fenster gekippt werden, versuchen Neger an der Seite reinzulugen. Jetzt werden Fenster nicht mehr gekippt. Abschließbare Fenstergriffe wurden letzte Woche eingebaut. Verwichste Wand muss von Firma gesäubert werden. Realität 2015. Keine Legende. Nichts fabuliert. Bittere, traurige Wahrheit.

30 Neger wichsen die Wand eines Pflegeheimes zu, die anschließend gereinigt werden mußte, weil sie alten dementen Frauen beim Waschen zugucken konnten. Dass sie in Massen vergewaltigen da wo sie herkommen, ist bekannt.. Dieses Rudelwichsen spricht für sich. Und das zu Hundertausenden, läßt kaum einem Mann hier die Chance seine Töchter zu schützen. Die Belästigungen fangen ja hier schon bei den wenigen Frauen in den Flüchtlingscamps an. Genau die Abartigkeit, vor der Frauen fliehen. Man müßte all diesen Ärschen, die jetzt schon auffällig werden, kastriert ein Rückflugticket verpassen..

Soweit kommt es noch, das Frauen und Töchter sowas hinnehmen müssen. Frage an Johann: was hat die Polizei, die ja geholt wurde, mit den 30 Wichsern gemacht. Frei rumlaufen lassen..? Was sagt der Bürgermeister..und wurde der überhaupt von der Heimleitung informiert. Sowas gehört an die große Glocke, damit alle wissen, was da angespült oder von Frontex aufgelesen wurde.

Moonie [#46] schreibt:

@ Babieca [#21] schreibt:

Ob unsere menopausierenden, linksgrünen GutmenschInnen das jemals begreifen werden?

Das kann ich mit einem ganz zuversichtlichen „Nein“ beantworten.

Ich bin in dieser Hinsicht nicht ganz so zuversichtlich – genauer gesagt: ich vermute, es wird in Gutmensch-Innenkreisen, eher noch in -Außenkreisen zu einer diametral entgegengesetzten Entwicklung kommen: Der ganz harte Kern, also die „Deutschland verrecke“, „Bomber Harris, do it again“-Fraktion, wird sich weiterhin unerschütterlich für den Import primitiver, bildungsferner, im Idealfall schwerstkrimineller Musterexemplare aus – wie formulieren Sie, Babieca, es immer so schön – Negerien, Islamien und Zigeunien einsetzen. Schließlich handelt es sich hierbei um hervorragend einsetzbares Menschenmaterial, wenn es darum geht, das Endziel – die möglichst baldige Zerstörung der hiesigen Gesellschaft – zu erreichen.

Bei den hunderttausenden, wenn nicht sogar Millionen von Bürgern dieses unseres wunderschönen Landes, die unmittelbar in der Asyl- und „Flüchtlings“-industrie beschäftigt sind und dieser ihren oftmals gut bezahlten Job verdanken, liegt das Interesse an der Einfuhr vieler, vieler möglichst „urwüchsiger“ Exoten auf der Hand. Ein des Lesens und Schreibens unkundiger, gewaltaffiner Eindringling generiert mehr (vom Steuerzahler finanzierte) Arbeitsplätze als – sagen wir mal – ein IT-Fachmann aus Shanghai!

Bei vielen GutmenschInnen, die ich eher als harm- und arglose Menschenkinder bezeichnen möchte („Diese armen, armen Flüchtlinge – denen MÜSSEN wir doch helfen!!!“) dürfte die unmittelbare Begegnung mit der besagten Klientel im Laufe der Zeit doch wohl zu einem Umdenken führen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese durch und durch gutherzigen ZeitgenossInnen es auf die Dauer goutieren werden, wenn ihnen ihr Edelmut immer und immer und immer wieder mit schnödestem Undank, oft genug mit übelsten Unverschämtheiten, ja sogar Obszönitäten vergolten wird.

Und wir wissen ja alle, wie Menschen (beileibe nicht nur Frauen!) reagieren können, wenn sie merken, dass das Objekt ihrer heißen, leidenschaftlichen Zuneigung sie seit langem hintergeht, betrügt, bestiehlt und was sonst noch alles – kurz: wenn sie zu der Einsicht gelangen, dass sie über Jahre und Jahrzehnte hinweg ihr gesamtes Herzblut an irgendein absolut unwürdiges Objekt oder Subjekt verschwendet haben!!

Babieca [#80] schreibt:

#68 Midsummer (22. Jul 2015 11:51)

Glaube ich nicht. Wenn die ein solches Verhalten in ihren Heimatländern zeigen würden, kämen die aus den Folter-Knästen dort nicht mehr heraus. Und das müssen nicht mal jene Länder sein, die Dieben die Hand abzuhacken pflegen.

Mmm. Ich weiß nicht… Beruflich – und damit öfters und längere Zeit dort – erlebte ich Ägypten, die grauenvollen „Pali-Gebiete“, Marokko, das recht riesige Südafrika und Botswana. Was ich dort an möderischem asozialen Verhalten ohne Sanktionen und einer oft komplett absenten [abwesenden] Polizei gesehen und erlebt habe, ist widerlich. Neben der üblichen Rudelmentalität beginnt es damit (wir haben das ja inzwischen auch schon in Deutschland), daß bei Verkehrsunfällen die ganze kreischende Sippe anrückt, möglichst – wenn Personenschaden – den Verursacher lyncht und die Sanis attackiert.

(Oberägypten; eine der ersten Anweisungen, die ich bekam: Bei Unfällen Türen verriegeln und nichts wie weg, sonst Lynchmob – bloß nicht aussteigen und nach deutscher Art Daten austauschen); der nicht endenwollenden Klauerei, Selbstjustiz, Schreierei und Kämpferei in Südafrika – und zwar nicht nur in den Townships [1], in dem rüden Begrabschen und Anmachen von Frauen (egal ob die nun Kopftuch oder Ganzkörperkondom trugen); dem sofortigen Anbrüllen oder sogar Schlagen untereinander, wenn einer auch nur versehentlich den anderen streift, die Sippenfehden, die latente Aggression, die immer kurze Lunte [immer kurz vor der Explosion].

[1] Als Township bezeichnet man die in Südafrika und im südafrikanisch verwalteten Südwestafrika zahlreich eingerichteten getrennten Wohnsiedlungen für die schwarze, die farbige oder die indische Bevölkerung. Sie besitzen teilweise die Ausmaße von mittleren und großen Städten.

Die Polizei greift nur mordsbrutal ein, wenn sie selber Ziel einer Attacke ist oder irgendeine „Anweisung“ hat. Ansonsten guckt sie weg und läßt machen [2]. Oder paßt auf Touristen auf.

[2] In der Herkunftsländern läßt die Polizei den Mob toben und morden, wenn er „seine“ oder „islamische“ Angelegenheiten „regeln“ will. [Ist vielleicht die klügere Lösung, als sich vom Mob die Birne einschlagen zu lassen. Daraus könnte die deutsche Polizei doch auch noch etwas lernen. Oder?]

In habe in all den Ländern wunderschöne Ecken genossen und nette Leute getroffen. Glückliche Tage erlebt. Und bin ein Meister im „untertauchen“ und „einblenden“ in andere Kulturen (auch wenn ich hier manchmal rumpoltere und es nicht so scheint;) )

Aber sie sind eben nicht die Norm. Das ist auch dort so wie inzwischen hier in Deutschland, was gestern wer mit dem schönen Begriff des bürgerlichen „Inselhüpfen“ beschrieben hat: Man kann dort als „Oberschicht“ (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ohne Kontakt zur brutalen Realität leben (in geschützten Siedlungen). Aber sie [der muslimisch bzw. afrikanische Bodensatz] ist da und umgibt einen.

Und ich war jedesmal wieder froh, zufrieden und erleichtert, zurück in Deutschland zu sein, wo ich mich jederzeit sicher, frei und unbekümmert bewegen kann. Bewegen konnte. Denn die Realität dieser Länder wird inzwischen Realität in Deutschland.

Das ist so wie in „Jumanji“ [Fantasy-Abenteurer-Film]: Du sitzt in deiner friedlichen heimischen Umgebung, und plötzlich dröhnen von irgendwoher dumpf die Trommeln. Und im nächsten Moment bricht über dich eine Hölle herein, die du weit weg wähntest.

Die Australierin Geraldine Brooks („Die Töchter Allahs“) hat das ähnlich beschrieben: Sie hatte als Journalistin quer durch Islamien die Lage der Frauen erkundet. Oft im Tschador, Nikab, Hidschab, je nach Land. Nach Jahren ist sie wieder in London; der iranische Tschador hängt im Schrank. Es geschehen die ersten islamischen „Ehrenmorde“. In London. Und sie streicht über den „staubigen Tschador“ und denkt entsetzt „es holt mich auch hier ein.“

Oder, als sie kurz darauf zu ihren Eltern nach Australien flog, todmüde in Sydney ankam und ihr eine schnatternde Horde bekopftuchter „Indonesisch-Australier“ über den Weg lief:

Und mir schoß der gemeine Gedanke durch den Kopf „Oh nein, nicht auch noch hier.“

Babieca [#87] schreibt:

#77 Midsummer (22. Jul 2015 12:38)

In deren Heimatländern gehen im Konfliktfall die gegnerischen Großclans aufeinander los, dort ist niemand alleine einem Mob ausgesetzt.

Ja, stimmt. Bei innermohammedanischem Hackel gehen über kurz oder lang die Clans aufeinander los. Gerne bei Hochzeiten und Beerdigungen. Genau so, wie sie es nach Deutschland geschleppt haben. ABER: In islamischen Ländern leben auch noch Christen. Und die haben da nicht die Angewohnheit, ihre Familien zu rekrutieren. Gerade in Ägypten sind Kopten immer wieder „allein“ solchen Rudelattacken ausgesetzt. Und die Polizei – egal ob unter Mubarak, Mursi oder Sisi – ist in solchen Fällen extrem langsam, desinteressiert oder damit beschäftigt, irgendwelchen Vögeln hinterherzusehen.

Nein, es ist eine Illusion zu glauben, daß sich Moslems und Afrikaner in „ihren“ Ländern anders benähmen als in Deutschland. Sie übertragen ihr gewohntes Verhalten 1:1.

Babieca [#92] schreibt:

#84 Burka-Schere (22. Jul 2015 13:11)

„Nur der Zugang zu Bildung und Chancengleichheit öffnet einen Ausweg aus Gewalt und Frustration.“

Wenn sowas aus dem Mund eines Clan-Libanesen-Funktionärs [Mazyek] kommt, stelle ich sofort auf Durchzug: Die HABEN hier Zugang zu Bildung ohne Ende und Chancengleichheit! In Deutschland herrscht Schulpflicht, und wenn sich diese verdammten Mohammedaner mal auf den Hintern setzen und büffeln würden, statt zu prügeln (Gewalt ist geil, der Stärkste ist der Obermacker) von einer Karriere als Drogenboß zu träumen, klappt das auch mit einem Job. Ihre Chancen versauen sie sich ganz und gar alleine und selbsttätig. Ich kann das Geweine nicht mehr ab.

Meine Meinung:

Man denke auch daran, daß viele der Attentäter von 11.09.2001 studiert hatten. Auch Osama Bin Laden und der jetzige Terrorchef der ISIS, Abu Bakr al-Bagdhadi, sind bzw. waren hochstudierte Leute. Es ist nicht die fehlende Bildung, die solche Leute zum Terror treibt, sondern der Islamchip, denn man ihnen ins Gehirn eingebrannt hat. Mit anderen Worten, es ist die fehlende Intelligenz, die fehlende Fähigkeit zur Analyse, zum wertungsfreien kritischen Denken, denn das Denken hat man ihnen ausgetrieben, verboten. Sie könnten ja sonst auf die Idee kommen, dass der Islam auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Noch ein klein wenig OT:

NRW: Flüchtlinge müssen wegen Platznot in Turnhallen ziehen

Bochum, Herne, Aachen, Mülheim, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Siegen, Düsseldorf und Remscheid richten Flüchtlingsheime in Turnhallen und anderen Notunterkünften ein… Witten schafft kurzfristig eine Notunterkunft in einem ehemaligen Gästehaus der Universität Dortmund, Siegen hat die Uni-Turnhalle für Flüchtlinge eingerichtet, deswegen entfällt der Hochschulsport vorerst. Düsseldorf hat vier Turnhallen für jeweils 50 Personen eingerichtet… Kämmerer Uwe Bonan: „Wir verlassen uns darauf, dass die Unterkünfte zum Schuljahresbeginn frei gemacht werden, damit der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt der Kämmerer eigentlich selber daran, was er sagt? Was kommt als nächstes? Schickt man die Kinder nach Hause, damit man Flüchtlinge in die Schulen einquartieren kann? Für deutsche Kinder ist eben kein Geld mehr für die Bildung vorhanden. Das Geld wird für die Flüchtlinge gebraucht. Schließlich soll es denen an nichts mangeln. Und die Islamverbände reiben sich wegen der stetigen Islamisierung Deutschlands schon freudestrahlend die Hände. Eine Förderschule in Bochum-Linden, wo den Anwohnern erzählt wurde es wäre nur vorübergehend, gilt mittlerweile auch als „zentrale Einrichtung“ des Landes.

Förderschule in Bochum-Linden bleibt bis Jahresende Erstaufnahmelager – leider sagen sie nicht, welches Jahr sie meinen (derwesten.de)

NRW: 5300 Flüchtlinge in einer Woche

Nordrhein-Westfalen nimmt in diesem Jahr voraussichtlich 100 000 Menschen auf und damit mehr als Frankreich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

Domenico Quirico: „Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion“

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

MMichael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”

23 Jul

Original: A european spring, Gates of Vienna – Übersetzung: Klaus F.

Hier ein weiterer Text des norwegischen Bloggers Fjordman (Peder Jensen).

fjordman-peders-jensen-8-2011Am 22. Mai 2013 haben zwei afrikanische militante Moslems, bewaffnet mit Messern und Koranzitaten, einen britischen Soldaten in hellem Tageslicht auf den Straßen von London, England, in der Nähe der Royal Artillery Barracks in Woolwich geköpft. Die Mörder priesen daraufhin Allah und sagten, daß die Briten in ihren eigenen Straßen nie wieder sicher sein würden. Zu genau der gleichen Zeit brachen in einigen der von Immigranten beherrschten Stadtteile von Stockholm, Schweden, größere Unruhen aus und setzten sich Nacht für Nacht fort mit Abfackeln von Autos und Attacken gegen die Polizei unter Rufen von „Allahu akhbar!” [Allah ist der Größte (Islamist? Terrorist? Analphabet? Hassprediger?)]

Ähnliche Unruhen haben bereits viele Male in anderen westeuropäischen Länder wie Frankreich stattgefunden. Und dort nicht nur in Paris. In der südlichen Stadt Marseille, die heute bereits teilweise eine arabische und afrikanische Stadt ist, hat das Problem der Straßenkriminalität solche Ausmaße erreicht, daß sich sogar sozialistische Politiker für die Entsendung der Armee gegen die Banden aussprechen, die überforderte und unterbesetzte örtliche Polizei hat die Kontrolle über diese Gebiete bereits vor Jahren verloren.

Der unbewaffnete britische Soldat, der von zwei islamischen Fanatikern in London geköpft wurde, wurde später als Lee Rigby identifiziert, ein 25-jähriger „burschikoser und humorvoller” Diensttuender, beschrieben als ein „liebender Vater” seines zweijährigen Sohnes Jack. Zeugen sagten, die mutmaßlichen Täter „hieben und hackten” auf seinen Körper ein und riefen dabei den islamischen Ausdruck „Allahu akhbar!”

Der britische Premierminister David Cameron verlautbarte, daß dieser barbarische Mord „das vereinigte Königreich zusammenbringen” und „uns stärker machen” würde. In einer Rede im Freien vor Downing Street sagte der Premierminister, die Attacke wäre ein „Verrat am Islam”. Sehr ähnliche Ansichten wurden von Londons Bürgermeister Boris Johnson wiederholt, ein weiterer angeblicher „Konservativer”, sowie von zahllosen anderen westlichen Führungspersönlichkeiten und Medienkanälen. Das einzige Problem dabei ist, daß dies nicht wahr ist. [1]

[1] Dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat, beweist auch die Tatsache, daß der islamistische Attentäter Michael Adebolajo, der den britischen Soldaten Lee Rigby mit einem Fleischerbeil enthauptete, vor Gericht in London den Koran küsste und dabei gleichzeitig eine Hand gen Himmel streckt. Den Koran lässt er während der ganzen Verhandlung nicht mehr los. Der Koran hat bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun, denn im Koran wird Hass gelehrt und der Islam ist ja bekanntermaßen eine Friedensreligion.

Nein, Premierminister, das Köpfen von Nichtmoslems wird seit Jahrhunderten rund um die Welt praktiziert. Dschihad ist kein „Verrat am Islam”, er ist Islam. Der einzige „Verrat” hierbei ist derjenige von Leuten wie Mr. Cameron und der westlichen regierenden Klasse, die er repräsentiert. [2]

[2] Das einzig Gute ist, daß dem Volksverräter David Cameron mittlerweile der Arsch auf Grundeis geht, denn die islam- und eurokritische Partei UKIP von Nigel Farage wird immer mächtiger und bekommt immer stärkeren Zulauf. Sie wird David Cameron hoffentlich eines Tages zum Teufel jagen.

Sie verraten ihre eigenen Völker und Länder jeden Tag dadurch, daß sie nicht aufhören islamische Fanatiker in westliche Städte hereinzulassen, von Österreich bis Australien und von Finnland bis Kanada, wo sie unsere Söhne und Töchter belästigen, unsere Gesetze und Lebensgewohnheiten verspotten und uns mit Terrorismus bedrohen.

Die Tage, da diese regierenden Eliten behaupten konnten, daß sie die Auswirkungen ihrer Politik „nicht kannten”, sind nun längst vorbei. Die negativen Auswirkungen sind überall um uns herum zu sehen, von Moslem-kontrollierten Straßen in Berlin-Neukölln, bis zu den Terroropfern von Madrid, Spanien.

Am 11. September 2011, dem zehnten Jahrestag der „9/11”-Terrorattacken islamischer Dschihadisten, die Tausende von amerikanischen Zivilisten töteten, wurde drei jüdischen Männern in Waltham, Massachusetts die Kehle von einem Ohr zum anderen aufgeschlitzt und sie beinahe geköpft. Es existieren Hinweise, daß die Brüder Tamerlan und Dzhokar Tsarnaev, die verdächtigt werden die Bombenangriffe auf den Boston Marathon am 15. April 2013 ausgeführt zu haben, auch in den Dreifachmord zwei Jahre zuvor verwickelt waren. Ihr Vater ist ein tschetschenischer Moslem und ihre Mutter ist eine sehr tiefgläubige moslemische Frau. Die Tsarnaev-Brüder kamen als Flüchtlinge in die USA, und zahlten diese Güte mit Terrorismus und Mord heim. Möge ihr Beispiel als eine Lektion für den naiven westlichen Menschen dienen.

Die Attacke von London ist bei weitem nicht das einzige Mal, daß Moslems die Kehlen von Nichtmoslems aufgeschlitzt haben, was in fast genau der gleichen Weise ausgeführt wird wie die Halal-Schlachtung von Schafen. Wenn Dschihadisten Lehren des Korans benutzen, um „Ungläubige” mit Tieren zu vergleichen, dann sind dies nicht nur leere Worte. Das gleiche passierte mit Theo van Gogh in den Straßen von Amsterdam, zum Beispiel, und das Köpfen findet reichlich Unterstützung in islamischen Texten und etablierter Praxis vom Anfang bis heute. [3]

[3] Das Köpfen geht zurück auf Mohammed, der das Köpfen der siebenhundert jüdischen Männer des Banu Qurayza Stammes anordnete, weil sie sich angeblich gegen ihn verschworen hatten. Daniel Pipes nennt weitere Fälle von Enthauptungen.

Wie der englische Patriot Paul Weston auf der Website „Gates of Vienna” kommentierte, erschien PM [Premierminister] Cameron tapfer und staatsmännisch in einigen seiner öffentlichen Statements, aber durch das absichtliche Auslassen von Worten wie „Moslem”, „Islam” oder „Dschihad” verfehlte er die Hauptsache. Londons Bürgermeister Boris Johnson machte seine Haltung und Einstellung des Appeasement sogar noch offensichtlicher, als er behauptete, es sei „vollkommen falsch, den Islam für diesen Mord verantwortlich zu machen.”

Robert Spencer legt bei Jihad-Watch gebührend die Koranverse dar, die von diesen moslemischen Mördern in London in die Tat umgesetzt wurden. Dennoch behaupteten selbst einige angeblich rechtsstehende Zeitungen und Medienkanäle absurderweise, die Köpfung habe mit dem Islam nichts zu tun. Die Leugnung ist so tief und psychologisch faszinierend, wie sie verstörend ist.

Während den Olympischen Spielen 2012 hat London zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg Luftabwehrgeschütze auf Dächer gesetzt. In welchem Krieg ist Britannien diesmal genau? Sie sollten das nicht laut aussprechen. Moslems haben so ziemlich jede Freiheit, Haß zu spucken in ihren Moscheen, aber wenn die Einheimischen in einer einfachen Twitter-Nachricht im Internet auf die den islamischen Lehren innewohnende Gewalt hiweisen oder die aggressive dschihadistische Eroberungskampagne, die gegen sie und ihre Familien stattfindet, dann kann die Polizei sie wegen „Anstiftung zu religiösem Haß” verfolgen [Großbritannien: Personen wegen rassistischer Twitter-Äußerungen verhaftet]. Das ist nicht aus einem Roman von George Orwell, der Generationen früher geschrieben wurden; es ist die Realität britischen und westlichen Lebens heute.

Innerhalb weniger Tage wurden elf Menschen aus verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreichs wegen „rassistischer oder antireligiöser” Kommentare im Internet bei Diensten wie Facebook oder Twitter verhaftet. Ein 22-jähriger Mann erschien vor dem Magistrat in Lincoln, angeklagt eine „grob beleidigende” anti-moslemische Nachricht in der Folge des barbarischen Mordes von Woolwich gepostet zu haben. Die Lincolnshire Police warnte Nutzer von sozialen Netzwerkseiten, daß sie mit Verhaftung zu rechnen haben, wenn ihre Mitteilungen geeignet seien, Rassenhaß oder Gewalt anzustacheln. Ein 23-jähriger und ein 22-jähriger aus Bristol wurden nach dem Public Order Act festgesetzt unter dem Verdacht, rassistischen oder religiösen Haß anzustacheln. Die Polizei hat drei Personen im Vorfeld einer Protestveranstaltung der EDL wegen angeblichem Posten rassistischer Twitter-Nachrichten verhaftet.

Während Moslems britische Bürger in britischen Straßen abschlachten und Banden moslemischer Einwanderer sexuelle Folter gegen einheimische Kinder sogar im Alter von nur zehn Jahren ausüben, die als „weiße ungläubige Huren” abgetan werden, liegt das Hauptaugenmerk der Eliten aus Politik und Medien darauf, rigoros gegen Gruppen wie die English Defence League (EDL) vorzugehen. Die sind angeblich gefährliche und spalterische „Extremisten”, weil sie Proteste organisieren gegen die zuvor genannten Grausamkeiten, die aus der Einwanderungspolitik resultieren, die von den Eliten seit Jahrzehnten betrieben wird.

Im wesentlichen ist die Antwort der westlichen politischen und Medien-Eliten auf jede und alle islamischen Grausamkeiten in unseren Ländern, zu sagen: „Dies ist eine Tragödie, für die niemand wirklich verantwortlich ist. Muslime sind die primären Opfer, weil es die Islamophobie [den Islamhass] steigert. Nun, geht zurück in eure Häuser, seid still und schaut euch etwas über die Übel weißer Privilegien im Fernsehen an. Und schreibt bloß nichts darüber im Internet, oder die Behörden werden euch wegen Rassismus und Haßrede anklagen, nur weil ihr nicht eure Kinder dem rassistischen und religiösen Haß der rückständigen [islamischen] Stämme aussetzen wollt, die wir gerade ins Land gelassen haben und weiterhin ohne Ende ins Land lassen werden.”

Ich habe Kommentare von einigen gehört, die unter kommunistischen Regimes aufgewachsen sind. Ja, sie verabscheuten die Unterdrückung und wirtschaftliche Not, aber mehr als alles andere haßten sie die Lügen. Ihnen wurden von den Medien und Akademien andauernd Dinge erzählt, deren offenkundige Unwahrheit sie mit ihren eigenen Augen sehen konnten, dennoch wurde von ihnen verlangt alles ohne zu hinterfragen nachzuplappern, andernfalls drohte Jobverlust oder Ärger mit dem Gesetz.

Es ist bemerkenswert, wieviele ähnliche Probleme wir unter multikulturalistischen Regimes im modernen Westen sehen können. Die regierenden Eliten scheinen darüberhinaus die gleichen utopischen Sehnsüchte zu teilen, verbunden mit Verachtung für gewöhnliche Menschen und dem Wunsch, sie als Versuchskaninchen in grandiosen Experimenten in Social Engineering zu benutzen, um den „neuen Menschen” zu schaffen.

Was mich wirklich ärgert an den Reaktionen auf die jüngste Welle islamischer und drittweltlicher Gewalt in diesem Frühling 2013, von Boston über London bis Stockholm, ist der ganze Unsinn, der uns von unseren Politikern und der Presse aufgetischt wird. Ich habe dieselben Lügen schon früher gehört, wieder und wieder und wieder über Jahre. Es macht mich krank und ich habe die Nase voll davon, so wie es Millionen und wahrscheinlich Dekamillionen [10 millionenfach] anderer Bürger in der ganzen westlichen Welt auch ergeht.

Nun, da meine reale Identität öffentlich bekannt ist, kann ich bestätigen, daß ich am 11. September 2001, oder 9/11, in der größten Stadt der arabischen Welt als Student der arabischen Sprache an der American University in Kairo war. Meine anti-islamische Einstellung begann sich bereits deutlich vor diesem Datum zu entwickeln, und viele andere Ereignisse danach beschleunigten diesen Trend, aber während 9/11 in Ägypten zu leben war sicherlich lehrreich.

Die Tatsache, daß viele der örtlichen Moslems ganz glücklich waren über diesen dschihadistischen Angriff gegen die Ungläubigen und den Großen Satan USA, hat mich nicht sehr überrascht; ich wußte bereits, daß die islamische Kultur des Mittleren Ostens einen machtvollen Unterstrom aus Haß gegen alles Nichtislamische besitzt, verbunden mit extrem weitverbreiteten Verschwörungstheorien der absurdesten Varietät [Vielfalt], die man sich nur vorstellen kann, an die selbst viele gebildete Einheimische [Ägypter] glauben und sie im Fernsehen wiedergeben.

Was mich am meisten schockierte und enttäuschte an 9/11 ist das Ausmaß, in welchem westliche Massenmedien, Akademien und politische Führer sich in kompletter Selbsttäuschung über die dschihadistische Aggression hinter dieser Attacke befanden und versuchten, diese zu vertuschen.

Die Probleme der Verleugnung und Beschwichtigung haben sich seither nur vergrößert. Eine volle Dekade [10 Jahre] nach den tödlichen islamischen Attacken von 2001 haben die USA einen Präsidenten, Barack Hussein Obama, der in seiner berüchtigten Kairoer Rede sagte, daß er es als seine Aufgabe betrachte, negative Ansichten über den Islam zu bekämpfen, wo immer sie existieren.

Eine vergleichbare Situation wäre ein Statement eines Präsidenten der Vereinigten Staaten eine Dekade nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor, daß er es als seine Pflicht als US-Präsident betrachte, negative Ansichten über das Kaiserreich Japan oder Nazi-Deutschland zu bekämpfen, wo immer diese in der Welt existieren mögen. Dies wäre von außen als ein Zeichen der Niederlage und Unterwerfung angesehen worden, und das mit Recht.

Obama stand in diesem Fall unglücklicherweise zu seinem Wort. Die Dschihadisten vom Terrornetzwerk Al-Qaida, die die Angriffe am 11. September 2001 in den USA ausführten, waren teilweise Anhänger des islamischen Ideologen Sayyid Qutb, der ein Anführer der Moslem-Bruderschaft in Ägypten war. Zehn Jahre später half die Obama-Regierung in den USA einem Regime der Moslem-Bruderschaft an die Macht in Ägypten und fiel einem loyalen Verbündeten, Hosni Mubarak, in den Rücken.

Überall in der westlichen Welt breitet sich Selbstzensur und allmähliche Unterwerfung unter islamische Forderungen und Einschüchterungen immer mehr aus. Es gibt keinen Weg, dem zu begegnen, ohne an die Wurzeln des Problems zu gehen, von welchen die wichtigste die moslemische Einwanderung ist. Islamische Länder und Organisationen sollten auch davon ausgeschlossen werden, in überlebenswichtige Infrastrukturen in Ländern des Westens zu investieren oder sie zu kaufen, einschließlich arabischer Petro-Dollars, die an westliche Universitäten oder Schulen gespendet werden. [BASF, Siemens, Daimler, VW, Porsche…]

Die Selbstzensur ist mehr und mehr ganz einfach nur auf körperliche Angst vor Attacken und Terrorismus zurückzuführen. Diese Kultur der Angst ist das erste Anzeichen von Islamisierung und die Einführungsphase des Dhimmitums [4], jenem zutiefst erniedrigenden Status von Nichtmoslems unter moslemischer Herrschaft. Die unabhängige Wissenschaftlerin Bat Ye’or wurde vom akademischen Establishment verspottet, aber in ihrer ausgezeichneten Arbeit hat sie die Mechanismen des Dhimmitums mit beängstigender Genauigkeit erklärt und vorhergesagt.

[4] Ein Dhimmi ist ein nichtmuslimischer „Schutzbefohlener” mit verminderten Rechten, die ein nicht unerhebliches Schutzgeld zu zahlen hat. Heute nennt man so etwas Schutzgelderpressung.

Islam bedeutet nicht „Frieden”, sondern „Unterwerfung”. Moslems sind verpflichtet, sich Scharia-Gesetzen zu unterwerfen, aber alle Nichtmoslems auf dem Planeten sollten sich ebenfalls unter moslemische Herrschaft unterwerfen, und zwar solange, bis auch sie letztendlich den Islam annehmen. Moslems haben nicht nur das Recht, sondern eine Pflicht von Allah, gegen jeden anderen auf der Erde Krieg zu führen, bis sie sich islamischer Herrschaft unterwerfen.

In der islamischen Kultur findet sich etwas, das Taqiyya [Täuschung, List, Lüge] genannt wird, der Gebrauch von Täuschung, wodurch es unter gewissen Umständen erlaubt ist zu lügen, wenn es der Sache des Islams förderlich ist. Dieses Prinzip wird nicht nur von Schiiten, sondern auch Sunniten wie dem palästinensischen dschihadistischen Terroristen Yasser Arafat, Friedensnobelpreisträger, praktiziert.

Dennoch, obwohl diese Täuschung häufiger praktiziert wird als viele Nichtmoslems begreifen, heißt das nicht, daß alle Moslem die ganze Zeit über ihre Absichten lügen. Einige von ihnen können ziemlich offen über ihre Ziele und Ansichten in ihren Äußerungen sein. Was so rätselhaft und verstörend mitanzusehen ist, ist die Tatsache, daß, selbst wenn einige Moslems ihren gewalttätigen Haß gegen uns offen aussprechen, Angehörige der westlichen herrschenden Klasse sich üblicherweise überschlagen, dies zu [verharmlosen bzw.] vertuschen.

Mit anderen Worten: Moslem können manchmal lügen und tun das auch, aber westliche Massenmedien und Politiker lügen noch viel mehr. Vielleicht glauben einige davon ihren eigenen Unsinn wirklich und belügen sich damit selbst, aber ganz sicherlich lügen sie gegenüber uns [auch wenn sie dies nicht erkennen oder beabsichtigen].

Ein einschlägiges Beispiel ist die öffentliche Köpfung in London, wo die Täter buchstäblich ihre islamischen Glaubenssätze hinausschrieen und mit ihrer Absicht prahlten, uns in unseren eigenen Straßen zu ermorden, zu erniedrigen und unsere Länder zu erobern. Dennoch antwortete die westliche herrschende Klasse darauf, indem sie sagte, die Attacke habe nichts mit dem Islam zu tun. Die gleichen Leute, von der New York Times bis zur BBC, neigen dazu, die Aussagen des moslemischen Mörders von Theo van Gogh herunterzuspielen, der van Goghs Kehle in einer öffentlichen Straße aufschlitzte. Er ist ein stolzer Dschihadist, der einen Ungläubigen tötete, der als einer angesehen wurde, der den Islam verspottete.

Es gab viel Gerede über einen „Euro-Islam”, aber die simple Wahrheit ist, daß es keinerlei praktische Anzeichen irgendeiner bevorstehenden islamischen „Reformation” gibt. Im Gegenteil, was wir in Wirklichkeit sehen, ist eine Welle von dschihadistischer Aggression, die über die Welt hinwegfegt. Auch hat noch keiner eine überzeugende theoretische Beschreibung des Weges geliefert, wie der Islam reformiert werden könnte, jedenfalls nicht, wenn wir mit „Reform” irgendetwas mit Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit und säkularen Gesetzen verbinden.

Selbst wenn es allen Erwartungen zum Trotz möglich sein sollte, den Islam zu reformieren, würde ein solcher chaotischer und turbulenter Prozeß höchstwahrscheinlich Generationen gewalttätiger und blutiger Konflikte beinhalten. Wenn der Islam nicht reformiert werden kann, wird das Ergebnis davon dschihadistische Gewalt sein. In dem sehr unwahrscheinlichen Fall, daß der Islam doch reformiert werden kann, wird dies wahrscheinlich ebenfalls Generationen von dschihadistischer Gewalt zur Folge haben. Schon heute, wenn Moslems irgendwo eine kleine Minderheit ausmachen, nur wenige Prozentpunkte unserer Bevölkerung, verursacht die islamische Präsenz Terrorismus, Mord und Chaos.

Was dies bedeutet, ist, daß die Obrigkeit in allen westlichen Ländern heute eine Einwanderungspolitik betreibt, die praktisch unweigerlich Schmerz, Leid, Gewalt, Terrorismus und Verlust von Freiheit auf allen Ebenen verursacht. Nach all der praktischen Erfahrung, die aufzeigt, daß genau dies das Ergebnis ist, das wir wohl bekommen, fahren sie fort, die gleiche Politik zu betreiben, als sei nichts passiert, und gehen gegen Kritiker derselben vor. Diese pervertierte Politik muß aufhören, und zwar sofort.

Anfang Mai 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die aufzeigen, wie teuer die nichtwestliche Masseneinwanderung das Land zu stehen kommt. In diesem Fall lag das Hauptaugenmerk auf Sozialhilfezahlungen. Das ist ein ernsthaftes Problem für sich. Im benachbarten Dänemark hat der Autor und Historiker Morten Uhrskov Jensen ein gut recherchiertes Buch veröffentlicht, das die selben Muster aufzeigt, und was inzwischen in vielen westlichen Ländern gut dokumentiert ist. Alle Einwanderung aus der Dritten Welt, nicht nur von Moslems, ist teuer.

Doch während die Kosten solcher Masseneinwanderung nur in Form von Geld schon schlimm genug sind, ist eine der negativsten Auswirkungen der Vertrauensverlust und die Tatsache, daß man sich in den Straßen seines eigenen Landes nicht mehr sicher fühlt aufgrund der importierten ethnischen Kriminalität und ausländischen Mafias. Dies ist im Zeitraum einer einzigen Woche im Mai 2013 durch die Unruhen in Stockholm in Schweden und den barbarischen Mord durch die Köpfung an einem britischen Soldaten im hellen Tageslicht schmerzhaft illustriert worden, nicht in Afghanistan oder Jemen, sondern in den Straßen von London, England.

Das schwerwiegendste Problem von allen aber, welches überhaupt nicht mit einem Preisschild versehen werden kann, ist die Tatsache, daß Europäer in vielen Ländern allmählich nicht nur ihre Freiheiten verlieren, sondern ihre Länder selbst und deren Existenz als selbständige Nationen. Wenn sich gegenwärtige Trends fortsetzen, werden Einheimische in diesem Jahrhundert zu Minderheiten werden in Gebieten wie Britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Schweden und Dänemark. Es ist nur eine Frage, in welchem Jahr dies passieren wird.

Dies ist die größte und schnellste demographische Transformation [Bevölkerungsaustausch] [5] des europäischen Kontinents, die jemals in der Geschichte verzeichnet wurde, möglicherweise die größte seit dem Ende der letzten Eiszeit, und doch sind die Einheimischen mehr oder weniger ausgeschlossen davon, Einsprüche gegen ihre ethnische Vertreibung zu erheben oder ordnungsgemäß zu debattieren, was diese massive Transformation beinhalten wird.

Institutionen wie die Europäische Union tun nichts, um diesen Prozeß zu stoppen, sondern regen ihn aktiv an in dem bewußten Streben, die Nationalstaaten aufzulösen und die transnationale Herrschaft [Weltherrschaft, neue Weltordnung] ungewählter und niemandem Rechenschaft schuldender Oligarchen [Herrscher] zu etablieren.

[5] Dies ist nicht nur der größte Bevölkerungsaustausch, der jemals in Europa geschah, sondern gleichzeitig das größte Verbrechen, das die politische Elite ihrem Volk angetan hat.

Während westliche Obrigkeiten versuchen, „Demokratie” in arabische oder islamische Länder zu exportieren, schwächen sie das demokratische System daheim, machen es mehr und mehr zu einer leeren Hülle, indem sie gewählte Institutionen aushöhlen und Macht an ungewählte Institutionen übergeben, in Brüssel oder anderswo.

Während westliche Führer grenzenlose Bereitschaft zeigen, auf „legitime Beschwerden” von Moslems einzugehen, zeigen sie äußerste Verachtung für Europäer und Menschen europäischen Ursprungs in Übersee. Die sollen den Mund halten, während die herrschenden [europäischen] Eliten ihre Länder niederreißen und ihr kulturelles Erbe verhöhnen. Westliche Herrscher und Massenmedien zeigen eine schockierende Gleichgültigkeit gegenüber den täglichen Erniedrigungen und Verbrechen, die die weiße Mehrheitsbevölkerung in ihren eigenen Ländern erleidet.

Der sogenannte Arabische Frühling hatte den einzigen Erfolg, scharia-befürwortende Regimes an die Macht zu bringen, die westlichen Interessen feindlich gegenüberstehen. Doch das hat westliche Regierungen nicht davon abgehalten, diesen Trend weithin zu applaudieren und zu unterstützen.

Sie haben auch nichts aus ihren Fehlern gelernt, sondern versuchen gerade, Oppositionsgruppen in Syrien zu unterstützen, von denen man weiß, daß sie dschihadistische Kämpfer in ihren Reihen haben, manche davon mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Qaida. Daß unsere Obrigkeiten noch immer fortfahren, diesen Trend zu unterstützen, ist wahnsinnig und untragbar. [Syrien: Aufständische haben kein Interesse an Demokratie]

Was wir jetzt brauchen ist ein Europäischer Frühling, nicht ein Arabischer Frühling. Wir müssen die Herrschaft von ungewählten Autokraten [Alleinherrscher, Diktatoren] abschaffen und die EU in ihrer gegenwärtigen und zunehmend totalitären Form zurückbauen. Es ist gut möglich, daß wir in diesem Jahrhundert wirklich eine Form von europäischer Kooperation über die Grenzen hinweg brauchen, um den Kontinent sicher zu halten gegen Bedrohungen von außerhalb, zum Beispiel vor einem wiedererstarkenden Islam, und Europa als das natürliche Heimatland der europäischen Völker zu erhalten.

So ziemlich alles am tatsächlichen Aufbau der EU, wie sie heute existiert, ist unrecht. Sie ist eine totalitäre, bis ins Mark korrupte und allgemein nutzlose Organisation, die mehr Probleme schafft als sie löst, und wenig dafür tut, die europäische Zivilisation zu erhalten oder wiederzubeleben. Im Gegenteil, sie erleichtert es Außenseitern mit feindlichen Absichten, den Kontinent zu kolonisieren. Die EU ist daher die falsche Antwort auf die richtige Frage. Sie ist so tief und grundlegend fehlerbehaftet, daß sie in ihrer Gänze abgebaut und ihre Institutionen komplett abgeschafft gehören.

In allen westlichen Ländern, nicht nur in Europa, sondern auch in Nordamerika, Australien und Neuseeland, muß die Einwanderung sehr viel stärker beschränkt werden, als sie es heute ist. Nach meiner Ansicht sollte das für nichtmoslemische Einwanderung ebenfalls gelten, aber moslemische Einwanderung ist ein Sonderfall. Sie sollte sofort in allen westlichen Ländern gestoppt und dauerhaft eingestellt werden. Wenn man merkt, daß man in einem Loch festsitzt, ist das erste, was man tut, mit dem Graben aufzuhören.

Aufhören mit den Lügen! Nein, Islam ist nicht eine Religion des Friedens; und nein, wir können nicht zulassen, daß er sich in unseren Ländern ausbreitet.

Moslemische Einwanderung ist ein historischer Fehler von epischem [gigantischem] Ausmaß. Sie ist uns bereits teuer zu stehen gekommen in Form von Geld, Verlust von Leben, verlorene Freiheit und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Das krankhafte und bösartige Gesellschaftsexperiment an einer ganzen Zivilisation muß beendet werden, und zwar jetzt gleich.

Die verdrehten und gefährlichen Ideologien von offenen Grenzen und Multikulturalismus (aber nur für westliche Nationen) müssen diskreditiert [beendet] und als Politik aufgegeben werden. Realistisch gesehen werden die herrschenden westlichen Eliten dies nicht freiwillig tun und müssen wahrscheinlich durch öffentlichen Druck dazu gezwungen werden.

Nicht nur sollten wir keinen weiteren Moslems erlauben in unseren Ländern zu siedeln; wir sollten damit beginnen, die Schlimmsten von denen auszuweisen, die bereits hier sind. Sie lediglich in ein weiches westliches Gefängnis zu stecken, wo sie immer noch islamische Enklaven [Zonen, Parallelgesellschaften] bilden und daran arbeiten, andere Kriminelle zu den gewalttätigen dschihadistischen Lehren des Islams zu bekehren, ist auf lange Sicht nicht ausreichend.

Moslems kommen aus einer Kultur, die Tod und „Märtyrertum” zelebriert, daher ängstigt das viele nicht von ihnen. Was aber ängstigt sie? In ihre rückständigen Heimatländer zurückgeschickt zu werden, wo sie mit ihren eigenen kaputten Kulturen leben müssen, ohne Nichtmoslems zu haben, die das Leben für sie komfortabel gestalten oder westliche Steuerzahler, die man ausnehmen kann.

Wenn es das ist, was sie am meisten fürchten, dann ist es genau das, was sie bekommen sollten. Jegliche Promotion [Unterstützung] von Scharia oder Dschihad sollte gesetzlich verboten sein. Jegliche Verletzung dieses Verbots oder jegliche Verwicklung in schwere kriminelle Aktivitäten sollte automatisch zur Ausweisung und Rücksendung des Täters in das Heimatland seiner Vorfahren führen, selbst wenn er hier geboren wurde.

Für devote [gläubige, gottergebene] und ernsthafte Moslems sind unsere säkularen Gesetze illegitim und unsere Staatsbürgerschaft ein wertloses Stück Papier, außer insofern es dazu benutzt werden kann, an unser Steuergeld zu kommen. Wir sollten damit beginnen, sie beim Wort zu nehmen [ihnen die Steuergelder streichen und sie so schnell wie möglich ausweisen].

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Ein europäischer Frühling

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

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Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Wir wollen keine Ossis werden!

23 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

„Wir wollen in die Großstädte wo das Leben pulsiert,wo die Metropolen des Konsums sind. Wir wollen den Luxus des Westens erleben und nicht die Kloake des Selbigen!“

So und ähnlich äußern sich die „dringend benötigten Krachkräfte“ aus Afrika und Forder-Asien.

Sie wollen in den Westen, dort wo das Geld ist. Abgesehen, dass die „Ossis“ diese Surensöhne und sprenggläubigen Sozialschmarotzer auch nicht wollen, warum wollen die „Flüchtlinge“ in die Geldmetropolen?

Gibt es dort mehr zu erbeuten? Kann man dort besser Drogen verkaufen? Bekommt man dort eine höhere vorauseilende Unterwerfung und den Respekt, den man als Neu-Deutscher Herrenmensch verdient?

Wenn man sich da man nicht täuscht, so wie man sich benimmt und seinen Respekt vor der Gastgesellschaft zeigt.

„Flüchtlinge“ hängen auf einem Friedhof rum und müllen den Eingang zu – Totenruhe, Respekt,… alles Fremdwörter. Da es den „Flüchtlingen“ zu warm ist in ihrer Unterkunft (Kaserne), lungern sie zeitweise auf dem Karlsruher Hauptfriedhof…

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