Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

22 Jul

Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne. Geblieben ist ein negativer und aggressiver "Discount-Islam", der weltweit sein Unwesen treibt, meint der türkische Autor Zafer Senocak (Bild).

Zafer-Senocak02Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder. Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten.

Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische [und christliche] Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt.

Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt.

In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen.

Die Türken hätten einigen Grund, stolz zu sein auf ein säkulares System, das ihnen relative Stabilität in einer unruhigen Region beschert hat. Stattdessen trauern aber viele einer muslimischen Gesellschaft nach, schicken ihre Kinder in religiöse Schulen und sehen taten- und regungslos zu, wie im Namen ihres Glaubens die abscheulichsten Verbrechen begangen werden.

Die Muslime von Marokko bis Malaysia und in der durch die Migration anwachsenden Diaspora [Muslime außerhalb ihrer Heimat, im Ausland] sind in ihrer unheilbaren Krankheit immun gegen einen intellektuellen Diskurs [Diskussion, Auseinandersetzung], der sie zu einer kritischen Sichtung der eigenen Positionen anleiten könnte. Die islamische Welt ist in einer Phantasmagorie [ein Trugbild, eine Fata Morgana] des eigenen kulturellen, moralischen und sozialen Abstiegs versunken, die keinen Ausgang mehr bietet.

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert [vergiftet].

Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden.

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen [Wiederkäuer des orthodoxen Islam] und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten [in denen wissenschaftlich gearbeitet wird], haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen. [1]

[1] Wie die Situation an deutschen Universitäten im Studienfach Islamwissenschaften real aussieht, beschrieb ein Student der Islamwissenschaft einmal wie folgt:

Leider gibt es an den islamwissenschaftlichen Seminaren in Deutschland haufenweise Deppen wie Heine, die seit Jahren nicht anderes machen als den Islam schönzureden und jeden Studenten, der es wagt eine islamkritische Meinung zu äußern, kaltzustellen.

Flankiert wird das Ganze von einem geisteswissenschaftlichen Umfeld, für das die Gleichwertigkeit aller Kulturen und Religionen das zentrale Dogma ist. Wer etwas anderes äußert, ist ein Rassist und Nazi und sofort beginnen die Mechanismen der sozialen Isolierung eines jeden, der “rechtes Gedankengut” äußert, zu wirken.

Wenn jemand sich trotzdem nicht davon abhalten lässt offen seine Meinung zu sagen, beginnt früher oder später das Mobbing. An vorderster Front stehen dabei orthodoxe und fundamentalistische Muslime, die es überall in der Islamwissenschaft gibt und die natürliche geduldet werden, man will ja den “Dialog mit dem gemäßigten Fundamentalisten”.

Die Professoren schauen weg und lassen diese Muslime die Decksarbeit machen. Opfer sind oft Aleviten, Iraner der zweiten Generation, die meist wenig mit dem Islam am Hut haben und andere Studenten mit muslimischen Hintergrund, die kritische Fragen stellen.

Nach außen hin setzt man sich für einen “weltoffenen Islam” ein, in Wirklichkeit jedoch funktioniert das Bündnis der Linksgrünen mit den Orthodoxen und Islamisten aber wunderbar.

Konkret darauf angesprochen, wie man als Professor dieses Mobbing dulden könne, bekam ich zur Antwort, man müsse den antimuslimschen Rassimus und die Islamophobie bekämpfen. Dazu kommen die gängigen alt-68er Phrasen vom “Kampf gegen Rechts” und dass die Muslime die Juden von heute seinen und so weiter und so fort.

Abgesehen von wenigen integren Islamwissenschaftlern, wie Tilman Nagel oder Ursula Spuler-Stegemann, beide schon über der Pensionsgrenze, ist die heutige Islamwissenschaft Teil des Problems Islam und keineswegs Teil einer Lösung.

Der Tübinger Professor Heinz Halm war beispielsweise eine treibende Kraft hinter der Feindbild-Islam-Kampagne, die Anfang der 90er Jahre in den Medien gestartet wurde.

Die heutigen Tübinger Islam-Professoren, die in der Tradition Halms stehen, verbreiten natürlicher lieber die krasseste Islam-Apologetik [Verteidigung, Verherrlichung, Befürwortung], als zuzugeben, dass man sich damals total geirrt hat.

Dazu kommt die tiefe emotionale Verbundenheit von vielen alt-68er Professoren mit der iranischen Revolution, die dazu führt, dass bis heute übelste Ahmadinejad-Anhänger im Lehrkörper bei allem, was sie tun, gedeckt werden. Das Ganze ist nur noch zum Ko****!

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher "Discount-Islam" rasend schnell aus. Früher oder später, mit mehr oder weniger Verlusten, wird die freiheitliche Welt auf den Zivilisationsbruch in der islamischen Welt reagieren müssen, ähnlich wie die USA 1941 auf Nazi-Deutschland reagiert haben. Müsste aber jenseits der kriegerischen Handlungen nicht auch eine lebensbejahende Sprache gefunden werden? Wenn junge Demokratien wie Tunesien attackiert werden, brauchen wir eine Antwort, die der Zivilgesellschaft in diesem Land den Rücken stärkt. Und nicht nur dort.

Erfahren Dissidenten, die sich für eine offene Gesellschaft in der islamischen Welt einsetzen, genug Solidarität? Ist ein Land wie Saudi-Arabien wirklich ein Verbündeter im Kampf gegen den extremistischen Islam? Warum gelingt es nicht, unserer Wertegemeinschaft ein Gesicht zu geben, das sich vor solchen Fragen nicht verstecken muss?

Zafer Şenocak ist gebürtiger Türke und der Sohn eines Publizisten und einer Lehrerin. Er verbrachte seine ersten Jahre in Ankara und Istanbul. 1970 siedelte die Familie nach München über. Dort besuchte Şenocak das Gymnasium und legte 1981 die Reifeprüfung [Abitur]ab. Anschließend studierte er Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie in München. Seit 1990 lebt er in Berlin, unterbrochen durch häufige Auslandsaufenthalte als Writer in residence [Stadtschreiber] an Universitäten u.a. in Frankreich, Kanada und den Vereinigten Staaten. Zafer Senocak hat auch den sehr lesenswerten Artikel

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam” geschrieben

Quelle: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Bettina schreibt:

Leider stelle ich auch in Gesprächen mit meiner türkischstämmigen Freundin fest, dass jede noch so zarte Andeutung, dass vielleicht der Islam sich ein wenig modernisieren könnte, auf Unverständnis stößt, obwohl meine Freundin sich selbst als absolut nicht gläubig bezeichnet. Nicht nur deswegen glaube ich, dass der Anstoß zu Wandlungen aus den muslimisch gläubigen Menschen selbst kommen muss. Und da sehe ich leider keine Ansätze. Daher begrüße ich diesen Artikel, ich hoffe, er erscheint auch auf türkisch in einer türkischen Zeitung…

Meine Meinung:

Zu den Selbstheilungskräften des Islam hat Paul Nellen einen sehr guten Artikel geschrieben:

Das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Islam, in die “peace-keeping mission” [Friedensmission] von Moscheen und Imamen in Deutschland gegenüber dem gewaltbereiten Islamismus, erscheint ungefähr so naiv, wie vor 40 Jahren die Vorstellung eines “mäßigenden” Einflusses der SPD (oder “gemäßigter Linker”) auf die RAF gewesen wäre. Eine auf Jahrzehnte angelegte, viel Papier, manche neue Lehrstühle und zahllose Dialogveranstaltungen produzierende Strategie, aber ohne jede Aussicht auf Erfolg. Denn zugleich – allen islamischen Gräueln zum Trotz – wächst die Anziehungskraft dieser Religion auf allen Kontinenten – 2050 wird der Islam 2050 die stärkste Religion weltweit sein – und erhöht damit die Siegeszuversicht der Muslime. >>> weiterlesen

flanke schreibt:

Ich habe fünf Jahre im Mittleren Osten gelebt und das Problem dieser Länder genauso erlebt. Null Fortschritt! Es gibt keine einzige wissenschaftliche, kulturelle oder wirtschaftliche Spitzenleistung, die in den letzten hundert Jahren in den islamischen Ländern entstanden ist. Nicht mal im Sport kann man auch nur annähernd mithalten. Die Religion dominiert das öffentliche und private Leben. Allah ist für alles verantwortlich – ob ich zu Wohlstand komme oder arm bleibe. Diese bequeme Einstellung spricht das Individuum von aller Verantwortung für sich selbst und für die Gesellschaft, in der man lebt, frei.

Trotzdem dringen alle Errungenschaften der modernen westlichen Welt in das Leben der Menschen dort vor. Die Menschen sehen den Widerspruch zwischen ihrem Leben und dem, was möglich ist. Und dieser Widerspruch erzeugt im tiefen Inneren ein Wissen um das eigene Versagen, der sich dann bei Vielen – dank der religiösen Indoktrinierung – in einen ohnmächtigen Hass auf den Lichtjahre vom eigenen Lebensgefühl und Lebensstil entfernten Westen entlädt. Weil man unfähig und unwillens ist, dass eigentliche Kernproblem zu sehen.

Raven schreibt:

Was soll bei einer Religion herauskommen, die jedwede Kritik an ihrem Gründer, ihrem Gott und ihrem Glauben verbietet: Richtig – nichts Gutes. Wer das für eine Plattitüde hält, möge sich bitte die Geschichte des Abendlands näher zu Gemüte führen. Erst mit einer zunehmenden Kritik an der Autorität der Kirche, mit dem Beginn der Renaissance und der Aufklärung begann das, was wir eine moderne Welt nennen, begann sich die Wissenschaft und das Denken aus der dogmatischen Umklammerung des Glaubens, ja dessen Würgegriffs zu lösen und große Schritte voranzugehen. So lange sich die islamische Welt und der islamische Glaube nicht von seinen inhärenten dogmatischen Verkrustungen löst, wird sie/er weitestgehend nur kulturell schwache Leistungen hervorbringen.

Robert H. schreibt:

Was soll bei einer Religion herauskommen, die jedwede Kritik an ihrem Gründer, ihrem Gott und ihrem Glauben verbietet: Richtig – nichts Gutes.

Diese Kritik ist nicht nur verboten, wer Kritik an Mohammed, Allah oder dem Koran übt, ist mit dem Tode bedroht.

1984 schreibt:

Dieser Artikel ist eine der besten Analysen zum Islam, die ich bisher gelesen habe. Nun kommt er von jemandem, dem die islamische Kultur vertraut ist. So muss es auch letztlich sein. "Wir Westler" sitzen dem Irrtum auf, dass wir den derzeitigen Status Quo irgendwie beeinflussen könnten. Das können wir aber nicht. Wir können nur für uns selbst agieren. Die Veränderung muss von den Muslimen selbst kommen, aus ihrem eigenen Potenzial heraus. Solche mutigen Muslime gibt es – wie wir an Herrn Senocak sehen. Ich bin guter Hoffnung, dass es mehr werden. Aber das Tempo hin zur Veränderung bestimmen nicht wir hier, denn die Lösung der derzeitigen Konflikte liegt nicht bei uns, sondern in den Köpfen der Muslime.

Meine Meinung:

Das die Veränderungen aus dem Islam kommen, ist Wunschdenken. Dies wird nicht geschehen, denn wir wissen was passiert, wenn jemand versucht, den Islam zu reformieren. Er wird mit dem Tode bedroht. Außerdem brauchen solche Veränderungen Zeit, Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte. Mit viel größerer Wahrscheinlichkeit wird es zwischen den Kulturen zum Krieg kommen. Der Islam wird sich also nicht durch inner- und außerislamische Diskussionen und Erkenntnisse verändern oder möglicherweise sogar verschwinden, sondern durch kriegerische Auseinandersetzungen. Es könnte allerdings auch sein, daß der Westen dabei den Kürzeren zieht oder daß beide Kulturen sich im Dritten Weltkrieg gegenseitig auslöschen.

so sehe ich das schreibt:

durch die bis zu 6 Kinder pro Frau Politik dieser Länder und Gesellschaften, wird sich der Druck in dem Dampfkochtopf signifikant erhöhen. Keine Jobs, keine Wohnungen, kein bezahlbare Energie, fast alle Lebensmittel, die importiert werden müssen, trinkbares Wasser, Familiengründung schwierig, … und im TV laufen Serien aus USA und Europa, zeigen wie man da lebt! Dies wird zur Explosion führen. Und wenn man die eigenen Ressourcen ausgeschlachtet hat, dann kommen Eroberungskriege, jetzt natürlich im Zeichen des Grünen Buches (Koran)!

Delegator schreibt:

Was das fatale und unaufhaltsame Bevölkerungswachstum in islamischen Ländern betrifft, hier als Beispiel Ägypten, schon lange ein hoffnungsloses Armutsland und weltgrößter Importeur von Lebensmitteln:

1950: 21,5 Mio. Einwohner – 1970: 36,3 Mio. – 1990: 51,9 Mio. – 2015: 89 Mio. – 2050: vermutlich 180 Mio. Einwohner, denn die demographische Wachstumskurve schießt ohne erkennbare Trendwende seit Jahrzehnten steil nach oben. Wohin Millionen junger Männer ohne Ausbildung und Arbeit nur schon alleine aus Ägypten dann hinwollen werden, kann man sich ja bestimmt gut vorstellen. [wollen mer se reinlasse?]

Danke schreibt:

Mutiger Text den wohl nur wenige ungestraft veröffentlichen können.

Dennoch sehe ich nicht den Islam im Niedergang, sondern die Zivilisation, die Moderne, Wissenschaft, Technik, Kunst und Musik. Die Freiheit, ja das Konzept des Individuums. Dem Islam geht es doch prächtig. Die Zahl seiner Anhänger wächst rapide. Projektionen zu Folge ist der Islam bald die Religion mit den meisten Anhängern und hat gute Chancen in absehbarer Zeit den ganzen Planeten zu beherrschen. Da kommen dunkle Zeiten auf uns zu. Nur wird das Problem nicht erkannt. Jede Kritik wird als Islamophobie oder noch idiotischer als Rassismus abgetan.

Der IS wurde nicht nur von der Türkei unterstützt. Vor kurzem war hier zu lesen, dass tatsächlich auch die USA ordentlich geholfen haben. Das Ausbleiben von Erfolgen im Krieg gegen den IS lassen zudem noch größere Verdachtsmomente aufkommen. Mein Eindruck ist leider der, dass der radikale Islam von allen Seiten nach Kräften gefördert wird. Und das ist eine zutiefst deprimierende Erkenntnis.

Amanda schreibt:

"Dem Islam geht es doch prächtig. Die Zahl seiner Anhänger wächst rapide. Projektionen zu Folge ist der Islam bald die Religion mit den meisten Anhängern und hat gute Chancen in absehbarer Zeit den ganzen Planeten zu beherrschen."

Falsch! Keine andere Religion verliert so schnell ihre Anhänger wie der Islam. Ja, Muslime vermehren sich mehr, aber das ist die Natur aller rückständigen Völker. Der Islam wird auch nicht die Welt dominieren. Was glauben Sie wer die meisten Opfer des Islamischen Terrorismus sind? Muslime!

Babieca [#4] schreibt:

Zafer Senocak sagt viel Richtiges. Aber auch einiges Falsches, und da war er schon mal weiter („Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams“). Geschichtsklitterung betreibt er, wenn er schreibt:

Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt.

Der Islam war immer unheilbar. Er begann genauso mörderisch und war immer so mörderisch, wie er sich jetzt präsentiert. Dieses erneute Erinnern an das „Goldene Zeitalter des Islams“ ist ein von Europäern erfundener Mythos, der sich nicht mit der Realität deckt.

Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen.

Die „islamische Kultur“ hatte nie „kreative Kräfte“. Das kreative Element kam immer von den kreativen Kulturen, die durch den Islam unterworfen, zwangsislamisiert, erobert wurden. Nach kurzer Zeit war Schluß mit „kreativ“.

Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur. Um im medizinischen Bild zu bleiben: Die Heilmethoden aus der Blütezeit der islamischen Zivilisation sind heute weitgehend vergessen.

Auch das ist falsch, da wieder der Mythos vom einst „goldenen Islam“ beschworen wird. Und wenn er vom

„Discount-Islam“

redet, der angeblich mit seiner Tollwut den wahren, tiefen, reinen, goldenen, tollen Islam von einst ersetzt hat, kriege ich Pickel. Der Rest des Textes ist passabel.

Babieca [#20] schreibt:

Zu den Mythen der tollen „islamischen Heilkunst“ und der „islamischen Wissenschaft“ hier ein vernichtender, faktenreicher Artikel über das mohammedanischen Gelüge aus indischer Sicht vom 2. April 2015:

http://indiafacts.co.in/the-myth-of-islamic-science/

Zusammenfassung aller Wissenschafts- und Medizin-Märchen samt dem geklauten (und dann als „islamisch“ ausgegebenen) Wissen:

http://www.thereligionofpeace.com/pages/myths-of-islam.htm#science

Babieca [#31] antwortet Eurabia [#21]

#21 Eurabier (22. Jul 2015 11:30)

Von den Indern wurde auch ordentlich abgekupfert!

Genau. Deshalb ist ja auch der indische Mathematiker, der den Artikel geschrieben hat, so sauer!

(…) In Indien wird uns erzählt, daß die „Synthese“ zwischen islamischen und indischen Denken eine großartige „synkretische“ Zivilisation schuf, die durch die Briten erst unterdrückt, dann zerstört wurde. Dieses Lügengebilde fliegt einem aber um die Ohren, prüft man es auf Fakten: Es gibt keinen überlieferten Namen auch nur eines einzigen bedeutsamen Wissenschaftlers aus der mehr als 500-jährigen islamischen Herrschaft über Indien. Man muß ins vorislamische Indien zurückgehen, um große Namen zu finden – etwa Aryabhata, Varahamihira und ähnliche.

Ähnlich ist es, wenn man nach Universitäten oder Lehrzentren sucht. Das vorislamische Indien war bekannt für seine Universitäten: Takshashila, Vikramashila, Nalanda, Ujjain und andere zogen damals Studenten aus aller Welt an, ähnlich wie heute die großen Unis der USA.

Nach der Errichtung des Sultanats von Dheli wurde – abgesehen von Koranschulen – für mehr als 700 Jahre nicht eine einzige Lehrstätte gegründet. Die ersten modernen Universitäten entstanden erst unter britischer Herrschaft.

Ebenfalls interessant ist, daß die sogenannte „Synthese des Wissens“ stattfand, bevor die islamischen Invasionen Indien und Persien in ein jahrhunderlanges dunkles Zeitalter stürzten. Der Naturphilosoph und Sassanidenkaiser Kosrau I, auch als Anushirvan bekannt, hat die Arbeiten verfaßt, die fälschlich islamischen Herrschern und Gelehrten zugeschrieben werden. (…)

Lesenswert.

http://indiafacts.co.in/the-myth-of-islamic-science/

Noch ein klein wenig OT:

Anetta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung): Der Osten ist zu weiß

Zu den Deutschlandhassern und – Abschaffern gehört sicherlich auch Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Ihr ist der Osten Deutschlands zu weiß. Die Junge Freiheit schreibt: Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte, Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, sie will mehr Afrikaner nach Ostdeutschland. Rot-Grün und die Linke werden ihr sicherlich gerne den Gefallen tun und den Osten mit Afrikanern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer Rot-Grün und die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt offenbar die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Oder sehe ich das falsch?Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) will mehr Flüchtlinge in östlichen Bundesländern unterzubringen 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann würde die Verteilung von Flüchtlingen auf die Bundesländer gerne ändern. „Wir können nicht nur nach dem Schlüssel operieren, sondern müssen auch schauen, wo tatsächlich Wohnraum vorhanden ist“, sagte der Grünen-Politiker angesichts steigender Flüchtlingszahlen. Während in Großstädten Wohnungsmangel herrsche, würden im Osten Deutschlands ganze Straßenzüge abgerissen. „Wir werden das anmahnen, wenn die Situation so weitergeht“, sagte Kretschmann am Dienstag. Er gab zugleich zu, dass es nicht einfach sei, vom sogenannten Königsteiner Schlüssel abzurücken, der seit jeher festlegt, wie viele Asylbewerber ein Bundesland aufnehmen muss. >>> weiterlesen

Saarland führt Islamunterricht an Grundschulen ein

Das Saarland führt versuchsweise einen islamischen Religionsunterricht ein. Im kommenden Schuljahr 2015/2016 beginne er an einigen Grundschulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler, teilten die Minister für Bildung und Familie, Ulrich Commerçon (SPD) und Monika Bachmann (CDU), am Dienstag in Saarbrücken mit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

9 Antworten to “Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam”

  1. morjimson 24. Juli 2015 um 12:38 #

    Hallo Yogi
    Wie ich sehe hast du meinen kleinen Scherz übers „verkrampft sein“ nicht zu ernst genommen.
    Also in Bezug auf den Islam stimme ich völlig mit dir überein. Eine Religion die derart die Gewalt, man könnte schon fast sagen verherrlicht, verdient eigentlich nicht das Prädikat Religion. Schon der Gründer dieser „Religion“ zeichnete sich durch seine ungeheuerliche Brutalität aus (z.B.: “Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll“).
    Aber es gab auch eine Blütezeit des Islam in der die Wissenschaft und Forschung den abendländischen Ländern weit überlegen waren, bis heute bauen viele unserer Errungenschaften auf diesem Wissen auf. Und auch das Christentum hat für seine Verbreitung lange Zeit das Mittel der Gewalt eingesetzt. Somit glaube ich dass sich die beiden Religionen in Bezug auf ihre Verdienste so wie ihre Verbrechen die Waage halten.
    Einen Generalverdacht gegen alle Menschen die dem muslimischen Glauben angehören auszusprechen kann ich grundsätzlich nicht akzeptieren, derartige Pauschalbeschuldigungen ganzer Völker, Rassen oder Religionsangehöriger entbehren jeder Objektivität und sagen letztendlich mehr über die Personen aus die solche Aussagen treffen. Auch negative persönliche Erfahrungen dürfen den Blick auf das Ganze nicht so weit drüben, mit derlei Dingen ist man auch im alltäglichen Leben immer wieder konfrontiert und trotzdem, begangenes Unrecht kann nicht nach dem Prinzip der Sippenhaften vergolten werde, den sonst können wir unsere kulturellen und humanistischen Errungenschaften einrahmen und den künftigen Generationen die Nachricht hinterlassen das wir es nicht für wertvoll genug hielten um daran festzuhalten oder dafür Opfer zu bringen.
    Ein Phänomen über das ich immer wieder gestolpert bin, bestand in meiner Annahme das gebildete Menschen, Wissenschaftler oder auch Intellektuelle über genügend Objektivität verfügen müssten, alleine durch die Tatsache das sie viel Wissen angesammelt haben. Die Zeit und viele Beispiele lehrten mich das dem aber absolut nicht so ist, Ärzte und Wissenschaftler sperren sich dabei oft mit einer extremen Vehemenz gegen die neuen Erkenntnisse ihrer Kollegen, oft ohne sich überhaupt damit auseinander zu setzen. Ich befürchte dass diese Haltung durch einen besonders hohen Eigendünkel verursacht wird.
    In Anbetracht der 1,5 Milliarden Muslime weltweit sollte wohl eine Möglichkeit zum Dialog gefunden werden, auch wenn man dem Islam kritisch gegenüber steht. Wer glaubt dass die Lösung des Problems durch Repressalien und Verschärfung des Konflikts erreicht werden könnte beschwört eine Katastrophe herauf. Das bedeutet aber nicht dass wir uns die Kritik am Islam, am Verhalten muslimischer Führer oder Gemeinschaften verbieten lassen, aber in sachlicher und besonnener Weise ein Weg gefunden wird die Situation zu entschärfen.
    Zu dem Artikel von Michael Ley, die Auslandsfinanzierung von islamischen Institutionen wurde in Österreich durch ein neues Gesetz verboten.
    „Man wird die Ausbeutung von Mensch und Natur leider nicht verhindern können“ ich denke du weist selbst dass das nicht stimmt, das Änderung immer möglich ist. Zu Beginn der Industrialisierung hatten die Arbeiter kaum Rechte und die Arbeitsbedingungen waren teilweise katastrophal. Aber das hat sich alles geändert und es war die Linke die solche Veränderungen gemeinsamen mit den gegründeten Gewerkschaften herbei führten. Solange diese Politiker noch keine korrupten Handlager der Industrie und Konzerne waren, sondern Menschen die etwas bewirken wollten. Daher brauchen wir auch eine „NEUE LINKE“ wie in Griechenland und vielleicht auch neue Gewerkschaften . Die Menschen werden eines Tages genug haben und sich gegen die Ausbeutung und die Aushöhlung des Sozialsystems zur Wehr setzen.
    Eine persönliche Frage muss ich dir auch stellen. Da du ja geschrieben hast das du dein Leben nach der buddhistische Lehre ausgerichtet hast, bin ich doch sehr verwundert das Emotionen so viel Macht über dich besitzen. Ich dachte doch dass durch konsequentes praktizieren von Meditation und Achtsamkeit ein positiver Effekt entsteht. Ich habe Emotionen immer schon sehr skeptisch gesehen da man nie genau weiß woher sie kommen und ob sie nicht als Relikt der Vergangenheit auf einen aktuellen Reiz hin ausgelöst wurden und daher auch nicht gerade förderlich sind um einem Ereignis im Hier und Jetzt adäquat zu begegnen.
    Ich konnte diesmal nicht auf alle deine aufgeworfenen Themen im Detail eingehen da es mir zurzeit gesundheitlich nicht so gut geht, habe unsere Diskussion bisher aber interessant und spannend empfunden.
    Alles Liebe Franz

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    • nixgut 24. Juli 2015 um 15:16 #

      Hallo Franz

      Du sagst:

      Aber es gab auch eine Blütezeit des Islam in der die Wissenschaft und Forschung den abendländischen Ländern weit überlegen waren, bis heute bauen viele unserer Errungenschaften auf diesem Wissen auf. Und auch das Christentum hat für seine Verbreitung lange Zeit das Mittel der Gewalt eingesetzt. Somit glaube ich dass sich die beiden Religionen in Bezug auf ihre Verdienste so wie ihre Verbrechen die Waage halten.

      Es stimmt leider nicht, daß es diese Blütezeit des Islam gegeben hat, obwohl dies von linken Historikern und Muslimen immer wieder behauptet wird. Die Politik des Islam bestand im wesentlichen daraus, daß sie christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder überfallen haben, sie zwangsislamisiert haben und wer nicht mitspielte, der wurde einen Kopf kürzer gemacht. Auch in der Vergangenheit machten die Muslime einen großen Bogen um die Wissenschaft. Bis auf ganz wenige Muslime gab es kaum einen nennenswerten Gelehrten. Und auch diese wenigen Gelehrten mußten um ihr Leben bangen.

      Du kannst dich ja noch daran erinnern, wie sich die Muslime im Fachgebiet Islamwissenschaft an der Universität verhielten. Sie taten alles um ernsthafte Wissenschaft zu verhindern. Dies war auch die Einstellung Mohammeds. Mohammed war Analphabet und er war sehr stolz dearauf. Die Muslime taten es ihm nach. Sie hatten keine Beziehung zur Wissenschaft, sondern sie taten folgendes. Sie ließen jüdische, christlich und zoroastrische (persische (Zarathustra)) Intellektuelle für sich arbeiten und gaben dies als islamische Wissenschaft aus.

      Eugen Sorg schreibt in seinem Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss:

      Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie – unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam.

      Dies gilt nicht nur für das spanische Andalusien, sondern für den ganzen arabischen Raum. Es gab nicht einen einzigen arabischen Übersetzer. Dies bezeugen auch die archäologischen Ausgrabungen. Falls du möchtest, kann ich dir die entsprechenden Artikel raussuchen. Ich möchte dich noch auf einen Artikel des norwegischen Bloggers Fjordman hinweisen, der aber etwas länger und anspruchsvoller ist und der sich mit dem Verhältnis des Islam zur Wissenschaft auseinander setzt: Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

      Es stimmt natürlich, dass das Christentum auch Gewalt angewendet hat. Vielleicht sprichst du auf die Kreuzzüge an. Dabei sollte man aber wissen, daß die Kreuzzüge erst stattfanden, nachdem die Muslime 460 Jahre lang christliche, jüdische, hunduistische und buddhistische Länder überfallen, ausgeraubt und zwangsislamisiert haben.

      Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.

      Dabei töteten sie allein in Indien 80 Millionen Menschen und sie rotteten die friedlichen Buddhisten fast vollkommen aus, weil sie keinen Widersrand leisteten. Die Kreuzüge waren also durchaus berechtigt um dem jahrhunderte langem Morden der Muslime Einhalt zu gebieten und das Christentum vor weiteren Massakern zu schützen. Dass mancher dabei übers Ziel hinausschoß, liegt wohl in der menschlichen Gier und Rachsucht begründet.

      Nachlesen kann man dies alles unterfolgendem Artikel: Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

      Ich denke schon, daß man manche Dinge generalisieren kann, auch wenn dir das nicht gefällt. Dies gilt natürlich nicht nur für den Islam, sondern auch für die westliche Welt. Die Muslime unterliegen von der Geburt an einer massiven islamischen Gehirnwäsche, die regelrecht in ihr Gehirn reingebrannt wird. Dies erkennt man z:B. an dem Reflex, den Muslime zeigen, sobald jemand den Islam kritisiert. Dies wird sofort als Angriff empfunden auf dem in der Regel shr aggressiv reagiert wird. Und heißt es z.B. jemand hat den Islam beleidigt, dann ziehen die Muslime los und töten die Menschen.

      Es gibt kaum jemanden, der sich dieser Gehirnwäsche entziehen kann. Das ist auch gar nicht weiter verwunderlich, denn der Islam arbeitet sehr viel mit Bedrohungen, Bestrafungen und mit Gewalt. Sollte also ein Moslem auf die Idee kommen, aus dem Islam auszutreten, dann muß er damit rechnen, getötet zu werden. Sollte ein Moslem auf die Idee kommen, den Islam zu kritisieren, so muß er mit den schlimmsten Strafen rechnen. Und diesen Islamchip haben fast alle Muslime im Kopf.

      Aber es sind nicht nur die Muslime, die einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Auch wir im Westen werden seit Jahrzehnten einer linksorientierten Gehirnwäsche unterzogen. Das Dumme an der Gehirnwäsche ist, dass man dies selber nicht bemerkt. Ich habe dies selbst miterlebt und viele Jahre lang nicht bemerkt. Die Gehirnwäsche im Westen ist natürlich nicht so gewaltorientiert, wie die islamische, aber sie ist sehr effektiv und sie zeichnet sich durch gutmenschliche Naivität und christlich-orientiertem Altruismus (Helfersyndrom) aus.

      Das Dumme dabei ist nur, sie blenden die Realität aus. Die Menschen glauben die ganze Welt retten zu können bzw. zu müssen und übersehen dabei, daß sie mit ihren Handeln vielleicht genau das Gegenteil erreichen. In dem Wunsch, Flüchtlinge zu retten, öffnen sie die Grenzen, lassen jeden einwandern und denken in ihrer gutmenschlich-naiven Art, es wird schon alles gut gehen. Dabei erkennen sie aber nicht, daß sie ihre eine Zukunft zerstören. Solange die Migranten nicht direkt vor der Haustür sind, ist ja auch noch alles gut. Wenn aber plötzlich ein Flüchtlingslager direkt vor der Haustür aufgebaut wird, dann geraten die Menschen in Panik. Und das zurecht.

      In Hamburg z.B. sollen, neben den bestehenden, ich glaube 38 Flüchtlingsheimen, nun noch sieben große Flüchtlingsunterkünfte mit jeweil etwa 3000 Flüchtlingen aufgebaut werden. Es kommen also allein in diesem Jahr wahrscheinlich mehr als 20.000 Flüchtlinge nach Hamburg. Aber damit reißt die Flüchtlingswelle natürlich nicht ab. Wie sagte es der bayrische CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer in einem Video: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“ Genau vor dieser Situation stehen wir und ich bin mir ziemlich sicher, das alles endet in Chaos und Gewalt.

      So ich mache jetzt Schluß, denn ich muß noch etwas zu erledigen. Den Rest lasse ich jetzt einmal unbeantwortet. Eventuell gehe ich später darauf ein.

      So, ich habe mich noch einmal hingesetzt und mit dem zweiten Teil deines Kommentars beschäftigt. Er ist wiederum etwas länger geworden. Ich versuche einmal, ob ich ihn hier noch unterbringen kann. Du brauchst natürlich nicht auf alles zu antworten, wenn du antworten möchtest.

      Hier Teil 2 meiner Antwort:

      Lieber Franz

      Ich glaube, du bist ein Träumer. Und das gestehe ich dir sogar zu. Du bist noch recht jung und glaubst, wir könnten die Welt retten. Wenn du schreibst, wir sollten mit den Muslimen einen Dialog führen, dann versuche das doch einmal. Der Islam hat längst gegen uns den Dritten Weltkrieg begonnen und die werden dir etwas husten. Das sind Fanatiker und zwar durch die Bank, bis hin zum normalen Moslen. Den friedliche Moslem, den möchte ich erst einmal sehen. Bisher habe ich nur das Gegenteil davon kennengelernt, bis auf eineige ganz wenige. Aber auch bei denen würdeich vorsicht walten lassen. Spätestens, wenn du den Islam kritisierst, reißen sie die freundliche Maske runter und du bekommst seine hässliche Fratze zu sehen, die nach Blut und Rache dürstet. Die sind voller Hass und anstatt mit dir zu diskutieren würden sie dir lieber die Kehle durchschneiden.

      Ich habe gestern noch einen sehr guten Kommentar von jemandem gelesen, der sich in vielen islamischen Ländern aufgehalten hat. Der Kommentar ist zwar etwas länger, aber er ist sehr lesenswert und beschreibt die muslimische Mentalität, glaube ich, sehr gut. Der Kommentar ist von Babieca der/die sehr oft auf Politibally Incorrect Kommentare schreibt. Er/sie verfügt über ein enormes Wissen und eine phantastische Art zu schreiben. Hier der Kommentar:

      Babieca [#80] schreibt:

      #68 Midsummer (22. Jul 2015 11:51)
      Glaube ich nicht. Wenn die ein solches Verhalten in ihren Heimatländern zeigen würden, kämen die aus den Folter-Knästen dort nicht mehr heraus. Und das müssen nicht mal jene Länder sein, die Dieben die Hand abzuhacken pflegen.

      Mmm. Ich weiß nicht… Beruflich – und damit öfters und längere Zeit dort – erlebte ich Ägypten, die grauenvollen „Pali-Gebiete“, Marokko, das recht riesige Südafrika und Botswana. Was ich dort an möderischem asozialen Verhalten ohne Sanktionen und einer oft komplett absenten [abwesenden] Polizei gesehen und erlebt habe, ist widerlich. Neben der üblichen Rudelmentalität beginnt es damit (wir haben das ja inzwischen auch schon in Deutschland), daß bei Verkehrsunfällen die ganze kreischende Sippe anrückt, möglichst – wenn Personenschaden – den Verursacher lyncht und die Sanis attackiert.

      (Oberägypten; eine der ersten Anweisungen, die ich bekam: Bei Unfällen Türen verriegeln und nichts wie weg, sonst Lynchmob – bloß nicht aussteigen und nach deutscher Art Daten austauschen); der nicht endenwollenden Klauerei, Selbstjustiz, Schreierei und Kämpferei in Südafrika – und zwar nicht nur in den Townships [1], in dem rüden Begrabschen und Anmachen von Frauen (egal ob die nun Kopftuch oder Ganzkörperkondom trugen); dem sofortigen Anbrüllen oder sogar Schlagen untereinander, wenn einer auch nur versehentlich den anderen streift, die Sippenfehden, die latente Aggression, die immer kurze Lunte [immer kurz vor der Explosion].

      [1] Als Township bezeichnet man die in Südafrika und im südafrikanisch verwalteten Südwestafrika zahlreich eingerichteten getrennten Wohnsiedlungen für die schwarze, die farbige oder die indische Bevölkerung. Sie besitzen teilweise die Ausmaße von mittleren und großen Städten.

      Die Polizei greift nur mordsbrutal ein, wenn sie selber Ziel einer Attacke ist oder irgendeine „Anweisung“ hat. Ansonsten guckt sie weg und läßt machen [2]. Oder paßt auf Touristen auf.

      [2] In der Herkunftsländern läßt die Polizei den Mob toben und morden, wenn er „seine“ oder „islamische“ Angelegenheiten „regeln“ will. [Ist vielleicht die klügere Lösung, als sich vom Mob die Birne einschlagen zu lassen. Daraus könnte die deutsche Polizei doch auch noch etwas lernen. Oder?]

      In habe in all den Ländern wunderschöne Ecken genossen und nette Leute getroffen. Glückliche Tage erlebt. Und bin ein Meister im „untertauchen“ und „einblenden“ in andere Kulturen (auch wenn ich hier manchmal rumpoltere und es nicht so scheint;) )

      Aber sie sind eben nicht die Norm. Das ist auch dort so wie inzwischen hier in Deutschland, was gestern wer mit dem schönen Begriff des bürgerlichen „Inselhüpfen“ beschrieben hat: Man kann dort als „Oberschicht“ (mir fällt gerade kein besseres Wort ein) ohne Kontakt zur brutalen Realität leben (in geschützten Siedlungen). Aber sie [der muslimisch bzw. afrikanische Bodensatz] ist da und umgibt einen.

      Und ich war jedesmal wieder froh, zufrieden und erleichtert, zurück in Deutschland zu sein, wo ich mich jederzeit sicher, frei und unbekümmert bewegen kann. Bewegen konnte. Denn die Realität dieser Länder wird inzwischen Realität in Deutschland.

      Das ist so wie in „Jumanji“ [Fantasy-Abenteurer-Film]: Du sitzt in deiner friedlichen heimischen Umgebung, und plötzlich dröhnen von irgendwoher dumpf die Trommeln. Und im nächsten Moment bricht über dich eine Hölle herein, die du weit weg wähntest.

      Die Australierin Geraldine Brooks („Die Töchter Allahs“) hat das ähnlich beschrieben: Sie hatte als Journalistin quer durch Islamien die Lage der Frauen erkundet. Oft im Tschador, Nikab, Hidschab, je nach Land. Nach Jahren ist sie wieder in London; der iranische Tschador hängt im Schrank. Es geschehen die ersten islamischen „Ehrenmorde“. In London. Und sie streicht über den „staubigen Tschador“ und denkt entsetzt „es holt mich auch hier ein.“

      Oder, als sie kurz darauf zu ihren Eltern nach Australien flog, todmüde in Sydney ankam und ihr eine schnatternde Horde bekopftuchter „Indonesisch-Australier“ über den Weg lief:

      Und mir schoß der gemeine Gedanke durch den Kopf „Oh nein, nicht auch noch hier.“

      Soweit also der Kommentar von Babieca. Und da fällt mir noch etwas ein. Schon öfter habe ich gehört, daß im Jugoslawienkrieg oftmals Christen und Muslime Tür an Tür lebten. Und bei der ersten Gelegenheit, die sich ergab, haben Muslime ihre christlichzen Nachbarn, mit denen sie oft jahrzehntelang friedlich nebeneinander lebten, vetrieben, ausgeraubt und getötet. Dasselbe habe ich auch aus dem Krieg in Syrien gelesen und zwar von einem koptischen (christlichen) Bischof, der von den schlimmsten Gräueltaten berichtete. Aber glaube ja nicht, daß einer der Muslime, denen er oft jahrelang geholfen hatte, ihm zur Hilfe kam. Mein Vertrauen jedenfalls für die Muslime tendiert gegen Null.

      Genau so wenig, wie man mit Hitlerfaschisten diskutieren kann, kann man mit Muslimen diskutieren. Es ist verschwendete Zeit. Dir ist das vielleicht nicht so bewusst, weil du mit dem Islam nicht so vertraut bist. Aber du kannst ja gerne einmal einen Versuch starten. Fahre nach Syrien, Libyen oder in den Irak und versuche mit den Leuten der ISIS zu diskutieren. Und die meisten Muslime in Deutschland denken im Prinzip genau so.

      Auch die griechischen Stalinisten scheinen es dir angetan zu haben. Du scheinst große Stücke von ihnen zu halten. Syriza und Konsorten sind genau so kurrupt, wie alle anderen. Wie ehrlich sie es mit ihrer Politik meinen, kann man daran erkennen, wie Tsipras sich um 180 Grad gewendet hat und seiner eigenen Partei in den Rücken gefallen ist. Tsipras ist ein dummer und arroganter Machtpolitiker, dem ich nicht über den Weg traue. Besonders diese stalinistischen Linken führen das eigene Volk in die Armut. Ihre Politik endet immer in der Diktatur und Armut, da mögen die Linken noch so viele Träume haben. Irgendwann zerplatzen sie wie Seifenblasen. Irgendwann kommt man in der Realität an, denn das Leben ist kein Ponnyhof und wenn noch so viele Linke davon überzeugt sind.

      Ich muß allerdings gestehen, daß seine Entscheidung ii der EU zu bleiben, richtig war. Damit hat er seine vorher gegebenen Zusagen, die Forderungen der EU nicht zu akzeptieren, aber verraten. Und es ist davon auszugehen, daß Syriza die EU nach Strich und Faden belogen hat. Und die Idioten von der EU schmeißen den Griechen auch noch das Geld hinterher. Das Geld können sie natürlich abschreiben. Davon sehen sie keinen Cent wieder. Das ändert nichts an der Armut der Griechen, sie zögert sie nur hinaus.

      Der Fehler der Linken ist nämlich, daß sie stets auf Kosten anderer leben. Die Griechen sind zu faul zum Arbeiten, sie leben gerne auf Pupp (Schulden), auf Kosten von Vater Staat, halten sich an keine Zusagen und lassen es an Eigenverantwortung fehlen. Es wird Zeit, daß man den Griechen endlich den Geldhahn zudreht. Nur dann, wenn sie die Folgen ihrer Politik am eigenen Leibe spüren, beginnen sie nachzudenken. Nur dann ändert sich etwas. Kein Staat in Europa sollte für die Schulden eines anderen Staates verantwortlich gemacht werden. und kein Staat in Europa sollte die Schulden eines anderen europäischen Staates bezahlen.

      Du sprichst davon, daß wir unsere kulturellen und humanistischen Errungenschaften nicht aus dem Auge verlieren sollten. Das ist richtig. Wir sollten dabei aber auch nicht unsere eigene Sicherheit auf’s Spiel setzen. Durch Jahrzehnte des Wohlstands und der linken Ideologie, der wir pausenlos ausgesetzt waren, haben wir das Gespür für unsere eigene Sicherheit, für die Gefahren, denen wir ausgesetzt sein könnten, verloren. Wir glauben, alle Menschen seien edel und gut und wir könnten sie problemlos integrieren. Das ist total naiv und weltfremd.

      Genau mit dieser Vorstellung sind wir aufgewachsen und genau dieses Denken spüre ich auch bei dir. Ich weiß, daß junge Leute in der Regel sehr offen und optimistisch sind. Ich weiß aber auch, daß sie vielfach sehr naiv sind und oft leider auch sehr ungebildet sind. Wenn ich mir z.B. die Schüler oder Jugendlichen ansehe, dann stelle ich fest, die haben von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber sie setzen sich alle mehr oder weniger für die Migranten ein, weil sie einerseits durch das Elternhaus, andererseits durch die Schule und durch die linke Propaganda indoktriniert wurden.

      Hätten sie auch nur die geringste Ahnung, wie ihre Zukunft aussieht, sie würden sich nie mehr für Migranten einsetzen. Aber dann setzt die linke Nazikeule ein, die auf jeden eindrischt, der nicht ihrer Meinung ist, um ihn zum Schweigen zu bringen. Das beste Beispiel sind die rot-grünen, linken und antifaschistischen Demonstranten, die gewalttätig gegen friedliche Pegida-Demonstranten vorgehen. In Wirklichkeit sind diese Linken die Faschisten. Sie verachten und sie hassen Deutschland und sie wollen Deutschland zerstören. Und genau dies verbindet sie mit den islamischen Faschisten, mit denen sie oft genug gemeinsame Sache machen.

      Ich gebe dir natürlich Recht, daß die Arbeitsbedingungen sich im Laufe der Jahrhunderte verbessert haben. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Pendel jetzt beginnt in die andere Richtung auszuschlagen. Und zwar ganz dramatisch. Daran sind wir auch selber schuld. Denn die Massenintegration wird auch dazu benutzt, um die Löhne zu drücken und die sozialen Rechte, die die Arbeiter sich in Jahrhunderten erkämpft haben, langsam wieder zurückzuschrauben.

      Mit anderen Worten, dort, wo es möglich ist, schmeißt man die deutschen Arbeiter und Angestellten raus und stellt dafür Migranten für den halben Lohn ein, die dann weniger Rechte, weniger soziale Leistungen und weniger Sicherheiten erhalten. Die Zeitarbeitsfirmen tendieren genau in diese Richtung. In diesem Punkt stimme ich sogar mit den Linken überein, die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen.

      Aber warum sollten diese Forderungen nicht auch von der Rechten kommen, meinetwegen von der AfD. Denn die Mitglieder der AfD sind keine Rassisten oder ähnliches, wie die Linken uns immer wieder ins Ohr flüstern wollen, sie sind durch und durch Demokraten. Nur die Linken stellen sie immer wieder als Rassisten dar, weil sie keine Argumemente haben und zu faul sind sich mit den Themen der AfD auseinander zu setzen. Die Linken haben nämlich offenbar das Denken verlernt. Sie klammern sich vielfach an längst überholte stalinistische Denkstrukturen.

      Was die Meditation betrifft, so bin ich tatsächlich einmal an einem Punkt gewesen, an dem ich nur noch pure Seligkeit erlebt habe und zwar über einen Zeitraum von etwa 18 Monaten. Wenn man so etwas erlebt, dann durchläuft man einen wunderbaren Reifeprozess. Wenn man an einem solchen Punkt angelangt ist, dann gibt es keine negativen Emotionen mehr. Es kann einen nichts mehr erschüttern. Es herrscht nur noch pure Seligkeit. Diese Seligkeit beruht auf einem physiologischen Prozess, bei dem körpereigene Drogen aktiviert werden. Man kann diesen Punkt allerdings nur erreichen, wenn man im Zölibat lebt. Davon bin ich jedenfalls überzeugt. Wenn man die sexuelle Energie nicht pausenlos für kurze Momente der sexuellen Lust vergeudet, sondern sie sublimiert, bewahrt und umwandelt, dann kann man diese Energie für spirituelle (physilogische) Veränderungen nutzen.

      Und was die negativen Emotionen betrifft, so werden sie meisten durch die Vergeudung der sexuellen Energie verursacht. Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagt:

      Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet. Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen [zu leiden].

      Aus [sexueller] Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

      Und genau um diese Fragen geht es im Prinzip in der Religion, zumindest im Hinduismus, im Buddhismus und im Christentum. Es geht nicht um die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht, denn diese Frage kann niemand beantworten. Vielmehr geht es um die Frage, wie muß ich mein Leben gestalten, um glücklich zu sein. Hier gibt der Buddhismus, der Yoga und das Christentum, die sich eigentlich nicht so sehr unterscheiden, zumindest in den für mich wichtigen Punkten, eine Antwort. Neben einer gesunden Ernährung und gesundem Schlaf sind es vor allen Dingen die Keuschheit und eine kontemplative (spirituelle) Methode. Dies können die Meditation, Zen, Autogenes Training oder Beten sein.

      Das Entscheidende ist die Konzentration. Bei der Meditation z.B. auf die Atmung, auf das Dritte Auge, auf ein Mantra, usw. Beim Autogenen Training auf die Körperschwere, die Atmung und beim Beten ist es die Konzentration auf Gott. Bei allen konzentrativen Methoden findet im Gehirn derselbe Prozess statt. Ich habe auf meiner Webseite Sexualität und Spiritualität einige Informationen darüber veröffentlicht.

      Alles Liebe. Yogi

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      • morjimson 29. Juli 2015 um 13:24 #

        Hallo Yogi
        Leider sehe ich in unserem Dialog keine Bewegung mehr. Ich möchte mich nicht in einen geschichtlichen Diskurs, ohne entsprechendes Grundwissen meinerseits verstricken. Alleine am Beispiel Al-Andulus musste ich feststellen dass es sogar unter sogenannten Experten sehr unterschiedliche Sichtweisen gibt. Auch Historiker und Archäologen sind Kinder ihrer Zeit, wodurch je nach Prägung das zu analysierende Material unterschiedlich gedeutet wird. Ich werde es mir nicht zur Aufgabe machen, durch jahrelanges Studium der verschiedenen Quellen, die am wenigsten voreingenommen Berichte zu suchen. Die von dir gelisteten Quellen dienen mir auf Grund der offensichtlichen Befangenheit in keinster Weise als gesicherte Informationsquelle. Eine Zeitspanne von 800 Jahren kann nicht auf die, zugegebenermaßen begangenen Greueltaten, reduziert werden. Zu allen Zeiten gab es Menschen die ihrem Hass, falls sie über entsprechende Macht und militärische Mittel verfügten, gegen ihnen unterlegene Menschen auf brutalste Weise freien Lauf ließen. Der Wahnsinn wie auch viele andere pathologische Wesenszüge gehören zu den menschlichen Zuständen die in ihrer Ausprägung und Häufigkeit schwer fassbar sind, aber zu gewissen Zeiten, wenn die Umstände es erlauben Lawinenartig zu Tage treten. Diejenigen die in ihrem Hass verfangen sind, werden meistens Blind für ihre eigene Irrationalität. Dies zum Einen weil sie sich Gruppen anschliessen oder zugehörig fühlen die im gleichen Denkmuster gefangen sind und dadurch dauernd mit gefilterten Informationen gespeist werden, und zum Anderen der Bruch in ihrer Selbsteinschätzung bzw. ihrem Selbstbildnis durch die Erkenntnis des Irrglaubens nahezu unerträglich wäre.
        Daher möchte ich dir abschließend noch einmal sagen, es gibt kein Volk, keine Rasse und keine religiöse Gruppe in der alle Menschen schlecht sind, es gibt keinen Chip in den Köpfen der Menschen und es gibt keine Gehirnwäsche die nicht umkehrbar wäre. Jede pauschale Verurteilung oder Projektion des Bösen auf eine Gruppe, zum Beispiel auch durch die Sammlung und stette Verbreitung negativer geschichtlicher Ereignisse ist hetzerisch und gefährlich. Wir Österreicher und Deutschen hätten es wohl schwer in der Welt, würden andere in uns nur die verbrecherischen Nazis sehen die Millionen Juden und andere Sündenböcke getötet haben. Die Schaffung eigener Begriffe wie zum Beispiel „Gutmenschen“ gehört dabei mit zu den perfiden Mitteln Menschen mit einer abweichenden Meinung oder Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren.
        Ich habe nun eine Frage an dich, nach dem wir nun zu der traurigen Gewissheit gekommenen sind dass díe Mehrheit der vielen Muslime die in unsere Länder gekommenen sind eine große Bedrohung darstellen, wie sollte deiner Meinung nach dagegen angegangen werden? Ich hoffe nicht so wie in dem folgendem Bericht von Sascha Lobo!
        Liebe Grüße Franz

        Eine Kolumne von Sascha Lobo
        Attacken auf Flüchtlingsheime
        – Nennt sie endlich Terroristen!
        Was sich in Deutschland gerade vollzieht, ist die Geburt eines neuen Terrorismus. Völkisch motivierter, mit „Notwehr“ begründeter Terror, beheizt vom Hass im Netz, vorangetrieben von Abernazis. Es wird Zeit, ihn auch so zu nennen.

        Die Diskussion gerät in diesen Tagen auf eine neue Ebene. Der Terrorismus ist nämlich da. Nur ganz anders, als man ihn politisch und medial dargestellt hat, weniger Kopftücher, weniger fusselige Bärte. Ein Anschlag nach dem anderen wird verübt, schon über 200 dieses Jahr. Es handelt sich um die Entstehung eines neuen, völkischen Terrorismus. Und in den sozialen Medien kann man in Echtzeit zusehen, wie der Nährboden dafür bereitet wird.

        Die Seite Buzzfeed Deutschland hat Screenshots aus einer geschlossenen Facebook-Gruppe mit mehr als 2700 Mitgliedern veröffentlicht. Es handelt sich um die Organisations- und Kommunikationsplattform einer „Bürgerwehr“. Zitate:

        „Männliche Person mit südländischem Aussehen… bin mal kontrollieren!“
        „Ausländische Familie (3 Personen) laufen in den Straßen herum… Achtung!“
        „Ist jemandem der Ausländer in schwarzer Jogginghose aufgefallen?“

        Es ist ein Einblick in eine dunkle, beschämende Welt, in der Menschen verdächtig sind durch ihr Aussehen. Der auffällig oft benutzte Begriff „ausländische Personen“ ist nicht nur eine seltsame Form des Amtsmimikry, die plumpe Nachahmung von Behördensprech, um sich offizieller und legitimierter zu fühlen. Es handelt sich auch um eine rassistische Chiffre, denn natürlich geht es in keiner Sekunde um irgendwelche Staatsbürgerschaften. Es geht allein um Zugehörigkeit und Ausgrenzung qua Haut- und Haarfarbe: waschechter Rassismus.

        Aber nicht nur das. Schon der Name Bürgerwehr offenbart das Selbstverständnis: Hier schließen sich „Bürger“ zusammen, um sich zu „wehren“, permanenter Alarmismus, basierend auf dem Gefühl, endlich zurückschlagen zu müssen – gegen „Ausländer“. Gleichzeitig wird im Netz die Gegnerschaft konstruiert: anders aussehende Menschen. Hier ist eine oft gewaltaffine Frontenbildung anhand eindeutig rassistischer Kriterien zu besichtigen, die Live-Konstruktion eines eskalierenden „Wir-gegen-die“-Gefühls im Netz. Vermischt mit der ständigen Behauptung, der Staat würde hier versagen, die Polizei hätte die kriminellen Ausländer nicht im Griff. Eine Behauptung, der die Statistik widerspricht, aber es geht nicht um Realität, sondern um ein Gefühl.

        Aus eingebildeter Notwehr Flüchtlingsheime anzuzünden

        In einem der wichtigsten Bücher der Terrorismusforschung, „Eine Geschichte des Terrorismus“ schreibt Walter Laqueur über die Täter: „…selbsternannte Retter von Freiheit und Gerechtigkeit, ungeduldige Männer, Fanatiker und Verrückte, die sich vergebens auf das Recht zur Selbstverteidigung berufen und das Schwert […] als Heilmittel gegen alles echte oder eingebildete Böse betrachten.“ Die Passage liest sich wie eine Typologie jedes zweiten Hasshetzers auf Facebook. Es geht also um das Gefühl, in einer Art herbeifantasierter Notwehr zur Selbstverteidigung zu handeln. Diese Leute glauben, sich verteidigen zu müssen. Das genau ist die Stimmung, in der terroristische Akte geschehen, denn in Notwehr erscheint schließlich auch Gewalt legitim.

        An den gewalttätigen Rändern dieser Gruppierungen bedeutet das, aus eingebildeter Notwehr Flüchtlingsheime anzuzünden: eine geradezu mustergültige Täter-Opfer-Umkehr. Ihre Gewissheit, endlich „handeln“ zu müssen, ihre potenziell tödliche Selbstgerechtigkeit aber schöpfen sie aus ihrem sozialen, medialen, politischen Umfeld. Und nicht nur redaktionelle Medien und Politik spielen hier eine bittere Rolle, wie Maximilian Popp perfekt analysiert hat – sondern eben auch die sozialen Medien.

        Ein neuer, alter Typus des Netzbürgers bildet das Fundament für diese Haltung. Er ahnt, dass er mit seinen Statements in trübstmöglichen Gewässern fischt. Und deshalb versucht er, sich davon vorauseilend zu distanzieren: „Ich bin ja kein Nazi, aber…“ – Leute, die diese Argumentationsmuster ernsthaft benutzen, nenne ich Abernazis. Nach dem „aber“ folgen fast immer Selbstvergewisserungen, es gäbe eine Bedrohung, man gehöre in Wahrheit also zu den Opfern und müsse sich daher endlich wehren. Mit solchen Formulierungen zementiert sich die Haltung, die – mit Walter Laqueur – letztlich zum neuen völkischen, netzbeheizten Terrorismus beiträgt. Indem es die Täter in ihrer selbstmitleidigen Opferpose bestärkt, die irgendwann in Gewalt umschlägt.

        ates“: der beherrschende Rachegedanke, die radikale Wir-gegen-die-Front gegen alles Andersartige, die anti-mediale Haltung. Dazu kommt die Vermittlung des Gefühls, eine andere, „bessere“ Gesellschaft zu repräsentieren und nicht zuletzt die Inszenierung der und Faszination für die Gewalt. Leute, die mit einer gewissen Bewunderung Enthauptungsvideos kommentieren, sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie diejenigen, die sich für brennende Flüchtlingsheime begeistern.

        Der Terrorismus hat Deutschland erreicht – und er muss politisch und medial konsequent so benannt werden. Nennt die Leute, die Flüchtlingsheime anzünden, endlich Terroristen! Denn wer eindeutig terroristischen Akte wie Brandanschläge per verharmlosender Bezeichnung herunterspielt, ist Teil des Problems und nicht der Lösung. Wenn nur ein Zehntel der Energie, der Härte und der Entschlossenheit gegenüber Islamistenterror den Kampf gegen den völkischen Terrorismus und seine Sympathisanten gesteckt würde – es wäre viel gewonnen.
        Ein netzbeheizter, völkischer Terrorismus entsteht. „Abernazis“ bereiten den Nährboden, indem sie „Notwehr“-Stimmung verbreiten.

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      • nixgut 29. Juli 2015 um 16:40 #

        Hallo Franz

        Ich habe eben den Artikel von Sascha Lobo, den du zitiert hast, gelesen und hatte nach kurzer Zeit keine Lust mehr weiter zu lesen. Sascha Lobo nehme ich ohnehin nicht ernst. Er ist links gehirngewaschen und das Dumme ist, solche Leute wie Sascha Lobo merken es nicht einmal. Das merkt man auch an seinem Artikel. Er ist total einseitig. Er spricht von völkischem Terrorismus. Aber er erkennt nicht, daß wir uns bereits längst in einem Krieg mit dem Islam befinden.

        Diese Seite will er nicht sehen und die kann er, auf Grund seiner Gehirnwäsche, wahrscheinlich auch nicht sehen. Außerdem hat er wie die meisten Linken wahrscheinlich keine Ahnung vom Islam, denn jeder, der den Islam wirklich kennt, wendet sich mit Abscheu davon ab. Er bekämpft den Islam, wo er nur kann. Für Leute wie Sascha Lobo aber ist der Islam eine Religion wie jeder andere und er hat die Muslime wahrscheinlich längst heilig gesprochen. Solche Leute wie Sascha Lobo sind vollkommen einseitig orientiert. Sie sehen zwar den Hass und die Gewalt, die von den Rechten ausgeht, aber sie sehen die viel größere Gewalt, die von den Muslimen ausgeht nicht.

        Mich wundert auch, daß du die Informationen über Al Andalus so in Zweifel ziehst, all den Terror, den die Muslime verübt haben. Offensichtlich darf es nicht sein, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die allein auf Terror und Gewalt beruht. Und wie du immer wieder versuchst, die Muslime als läuterbar hinzustellen. Das gelingt höchstens bei einigen wenigen, aber nicht bei der großen Masse der Muslime.

        Da ich im Moment das Gefühl habe, wir reden ohnehin aneinander vorbei, beende ich erst einmal die Diskussion. Es ist wahrscheinlich egal, was ich sage oder schreibe, du wirst es mit großer Wahrscheinlichkeit in Zweifel ziehen. Also spare ich mir die Arbeit.

        Wer außerdem heute immer noch nicht bemerkt hat, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist, der muß jahrelang mit Scheuklappen durch’s Leben gelaufen sein. Oder er ist eben links indoktriniert. Solche Menschen lernen nur durch bittere Erfahrung, durch Leid, welches sie selber erleben, entweder persönlich oder in ihrem Umfeld. Was muß denn noch alles passieren, damit du erkennst, welches Leid der Islam über die Menschen gebracht hat und weiterhin bringen wird? Und ich muß sagen, ich hasse diese gutmenschliche Naivität. Sie ist für mich ein Zeichen von Unreife.

        Ich habe eben noch einen Satz gefunden, den ich hier gerne noch mit unterbringen möchte: „Wo Ideologie verinnerlicht wurde, ist der Verstand abgeschaltet.“ Genau das ist das Problem der Linken, besonders der Linksradikalen, Autonomen, „Antifaschisten“.

        Sie sind Opfer ihrer linken Ideologie und sie sind unfähig sich aus diesem Käfig zu befreien. Sie bewegen sich permanent in ihrer linken Subkultur und bekommen gar nicht mehr mit, was draußen in der realen Welt geschieht. Sie wollen es auch gar nicht wissen, denn sie sehen sich als die edlen Ritter, die die Menschheit rettet.

        Und was macht Sascha Lobo? Er ist ganz begeistert, wenn Informationen aus einer geschlossenen Gruppe geoutet werden. Aber dabei bleibt es ja nicht. Dann beginnt nämlich die linke Treibjagd, genau nach dem Vorbild der Rechtsradikalen. So denunziert der linke Mob von indymedia.org: „Heute haben wir einen wichtigen Netzwerker des „Identitären Großraum Hannover“ – Siegfried S.- in seiner Nachbarschaft geoutet.“ Das sind Linksfaschisten und nichts anderes.

        Was ist gegen jemand zu sagen, der den „Identitären“ zuzurechnen ist? Er ist ein Demokrat durch und durch. Davon bin ich überzeugt. Aber für diese Linksfaschisten ist jeder ein Nazi, der nicht ihrer Meinung ist. Und solch einer muß in ihren Augen natürlich vernichtet werden. Ich könnte k****.

        Solchen Leuten wie Sascha Lobo sollte man ein Ticket nach Saudi-Arabien, Libyen, Irak, Iran oder Syrien spendierern. Und dann kann er sich den Islam einmal aus der Nähe betrachten. Und dann kann er untersuchen, wieviele Terroristen, Krimielle und Asoziale von dort aus den Weg nach Deutschland finden, um hier ihr kriminelles Treiben weiter fortzusetzen. Sie verursachen wesentlich mehr Vergehen, als alle Nazis zusammen. Aber davon kommt von Sascha Lobo kein Wort über die Lippen. Und so etwas nenne ich Verlogenheit.

        Eben las ich: „Die Bundesregierung hat ihre Angaben zu den Todesopfern rechtsradikaler Gewalttaten in Deutschland überprüft und nach oben korrigiert: Demnach wurden seit 1990 insgesamt 75 Menschen bei 69 Mordanschlägen durch Rechtsradikale getötet. Gleichzeitig gab es aber etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.“

        Davon berichtet die linksversiffte Presse natürlich nicht. Da legt sie eisern den Mantel des Schweigens drüber. Und das ist erst der Anfang des Schlachtfestes. Und dann kommen solche Kasper wie unser Freund Sascha Lobo daher und spielen sich als Moralapostel auf. Verlogene und indoktrinierte Heuchler sind sie und sonst gar nichts.

        In ihrer gutmenschlichen und grenzenlosen Naivität schauen Leute wie Sascha Lobo nur auf die momentane Situatiuon. Dort gilt es für sie den Flüchtlingen zu helfen. Sie machen sich keine Gedanken darüber, was die Masseneinwanderung für Folgen hat. Die Folgen der Masseneinwanderung sind die Ausrottung der deutschen / europäischen Kultur, des deutschen /europäischen Volkes. Vielleicht ist es solchen Leuten, wie Sascha Lobo mit ihrem Hass auf Deutschland, auf den Westen, vielleicht sogar recht. Und wenn du glaubst, in Europa würde sich eine demokratische Kultur entwickeln, dann kann ich das nur als naiv bezeichnen. Warum haben die Muslime denn in ihren eigenen Staaten so etwas nicht entwickelt und zwar seit 1400 Jahren nicht? Überall wo der Islam herrscht gibt es nur Terror und Gewalt. Bald auch bei uns.

        Und solche Vorstellungen sind nicht herbeiphantasiert. Man braucht sich doch nur einmal den Koran durchzulesen. Man braucht sich nur einmal das Leben Mohammeds anzusehen. Und man braucht sich nur die Geschichte des Islam zu betrachten.

        Ich wünsche dir trotzdem alles Liebe.

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      • morjimson 29. Juli 2015 um 14:49 #

        Hallo Yogi
        Leider sehe ich in unserem Dialog keine Bewegung mehr. Ich möchte mich nicht in einen geschichtlichen Diskurs, ohne entsprechendes Grundwissen meinerseits verstricken. Alleine am Beispiel Al-Andulus musste ich feststellen dass es sogar unter sogenannten Experten sehr unterschiedliche Sichtweisen gibt. Auch Historiker und Archäologen sind Kinder ihrer Zeit, wodurch je nach Prägung das zu analysierende Material unterschiedlich gedeutet wird. Ich werde es mir nicht zur Aufgabe machen, durch jahrelanges Studium der verschiedenen Quellen, die am wenigsten voreingenommen Berichte zu suchen. Die von dir gelisteten Quellen dienen mir auf Grund der offensichtlichen Befangenheit in keinster Weise als gesicherte Informationsquelle. Eine Zeitspanne von 800 Jahren kann nicht auf die, zugegebenermaßen begangenen Greueltaten, reduziert werden. Zu allen Zeiten gab es Menschen die ihrem Hass, falls sie über entsprechende Macht und militärische Mittel verfügten, gegen ihnen unterlegene Menschen auf brutalste Weise freien Lauf liesen. Der Wahnsinn wie auch viele andere pathologische Wesenszüge gehören zu den menschlichen Zuständen die in ihrer Ausprägung und Häufigkeit schwer fassbar sind, aber zu gewissen Zeiten, wenn die Umstände es erlauben lawinenartig zu tage treten. Diejenigen die in ihrem Hass verfangen sind, werden meistens Blind für ihre eigene Irrationalität. Dies zum Einen weil sie sich Gruppen anschliessen oder zugehörig fühlen die im gleichen Denkmuster gefangen sind und dadurch dauernd mit gefilterten Informationen gespeist werden, und zum Anderen der Bruch in ihrer Selbsteinschätzung bzw. ihrem Selbstbildnis durch die Erkenntnis des Irrglaubens nahezu unerträglich wäre.
        Daher möchte ich dir abschließend noch einmal sagen, es gibt kein Volk, keine Rasse und keine religiöse Gruppe in der alle Menschen schlecht sind, es gibt keinen Chip in den Köpfen der Menschen und es gibt keine Gehirnwäsche die nicht umkehrbar wäre. Jede pauschale Verurteilung oder Projektion des Bösen auf eine Gruppe, zum Beispiel auch durch die Sammlung und stette Verbreitung negativer geschichtlicher Ereignisse ist hetzerisch und gefährlich. Wir Österreicher und Deutschen hätten es wohl schwer in der Welt, würden andere in uns nur die verbrecherischen Nazis sehen die Millionen Juden und andere Sündenböcke getötet haben. Die Schaffung eigener Begriffe wie zum Beispiel „Gutmenschen“ gehört dabei mit zu den perfiden Mitteln Menschen mit einer abweichenden Meinung oder Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren.
        Ich habe nun eine Frage an dich, nach dem wir nun zu der traurigen Gewissheit gekommenen sind dass díe Mehrheit der vielen Muslime die in unsere Länder gekommenen sind eine große Bedrohung darstellen, wie sollte deiner Meinung nach dagegen angegangen werden? Ich hoffe nicht so wie in dem folgendem Bericht von Sascha Lobo!
        Liebe Grüße Franz

        Eine Kolumne von Sascha Lobo
        Attacken auf Flüchtlingsheime
        – Nennt sie endlich Terroristen!
        Was sich in Deutschland gerade vollzieht, ist die Geburt eines neuen Terrorismus. Völkisch motivierter, mit „Notwehr“ begründeter Terror, beheizt vom Hass im Netz, vorangetrieben von Abernazis. Es wird Zeit, ihn auch so zu nennen.

        Die Diskussion gerät in diesen Tagen auf eine neue Ebene. Der Terrorismus ist nämlich da. Nur ganz anders, als man ihn politisch und medial dargestellt hat, weniger Kopftücher, weniger fusselige Bärte. Ein Anschlag nach dem anderen wird verübt, schon über 200 dieses Jahr. Es handelt sich um die Entstehung eines neuen, völkischen Terrorismus. Und in den sozialen Medien kann man in Echtzeit zusehen, wie der Nährboden dafür bereitet wird.

        Die Seite Buzzfeed Deutschland hat Screenshots aus einer geschlossenen Facebook-Gruppe mit mehr als 2700 Mitgliedern veröffentlicht. Es handelt sich um die Organisations- und Kommunikationsplattform einer „Bürgerwehr“. Zitate:

        „Männliche Person mit südländischem Aussehen… bin mal kontrollieren!“
        „Ausländische Familie (3 Personen) laufen in den Straßen herum… Achtung!“
        „Ist jemandem der Ausländer in schwarzer Jogginghose aufgefallen?“

        Es ist ein Einblick in eine dunkle, beschämende Welt, in der Menschen verdächtig sind durch ihr Aussehen. Der auffällig oft benutzte Begriff „ausländische Personen“ ist nicht nur eine seltsame Form des Amtsmimikry, die plumpe Nachahmung von Behördensprech, um sich offizieller und legitimierter zu fühlen. Es handelt sich auch um eine rassistische Chiffre, denn natürlich geht es in keiner Sekunde um irgendwelche Staatsbürgerschaften. Es geht allein um Zugehörigkeit und Ausgrenzung qua Haut- und Haarfarbe: waschechter Rassismus.

        Aber nicht nur das. Schon der Name Bürgerwehr offenbart das Selbstverständnis: Hier schließen sich „Bürger“ zusammen, um sich zu „wehren“, permanenter Alarmismus, basierend auf dem Gefühl, endlich zurückschlagen zu müssen – gegen „Ausländer“. Gleichzeitig wird im Netz die Gegnerschaft konstruiert: anders aussehende Menschen. Hier ist eine oft gewaltaffine Frontenbildung anhand eindeutig rassistischer Kriterien zu besichtigen, die Live-Konstruktion eines eskalierenden „Wir-gegen-die“-Gefühls im Netz. Vermischt mit der ständigen Behauptung, der Staat würde hier versagen, die Polizei hätte die kriminellen Ausländer nicht im Griff. Eine Behauptung, der die Statistik widerspricht, aber es geht nicht um Realität, sondern um ein Gefühl.

        Aus eingebildeter Notwehr Flüchtlingsheime anzuzünden

        In einem der wichtigsten Bücher der Terrorismusforschung, „Eine Geschichte des Terrorismus“ schreibt Walter Laqueur über die Täter: „…selbsternannte Retter von Freiheit und Gerechtigkeit, ungeduldige Männer, Fanatiker und Verrückte, die sich vergebens auf das Recht zur Selbstverteidigung berufen und das Schwert […] als Heilmittel gegen alles echte oder eingebildete Böse betrachten.“ Die Passage liest sich wie eine Typologie jedes zweiten Hasshetzers auf Facebook. Es geht also um das Gefühl, in einer Art herbeifantasierter Notwehr zur Selbstverteidigung zu handeln. Diese Leute glauben, sich verteidigen zu müssen. Das genau ist die Stimmung, in der terroristische Akte geschehen, denn in Notwehr erscheint schließlich auch Gewalt legitim.

        An den gewalttätigen Rändern dieser Gruppierungen bedeutet das, aus eingebildeter Notwehr Flüchtlingsheime anzuzünden: eine geradezu mustergültige Täter-Opfer-Umkehr. Ihre Gewissheit, endlich „handeln“ zu müssen, ihre potenziell tödliche Selbstgerechtigkeit aber schöpfen sie aus ihrem sozialen, medialen, politischen Umfeld. Und nicht nur redaktionelle Medien und Politik spielen hier eine bittere Rolle, wie Maximilian Popp perfekt analysiert hat – sondern eben auch die sozialen Medien.

        Ein neuer, alter Typus des Netzbürgers bildet das Fundament für diese Haltung. Er ahnt, dass er mit seinen Statements in trübstmöglichen Gewässern fischt. Und deshalb versucht er, sich davon vorauseilend zu distanzieren: „Ich bin ja kein Nazi, aber…“ – Leute, die diese Argumentationsmuster ernsthaft benutzen, nenne ich Abernazis. Nach dem „aber“ folgen fast immer Selbstvergewisserungen, es gäbe eine Bedrohung, man gehöre in Wahrheit also zu den Opfern und müsse sich daher endlich wehren. Mit solchen Formulierungen zementiert sich die Haltung, die – mit Walter Laqueur – letztlich zum neuen völkischen, netzbeheizten Terrorismus beiträgt. Indem es die Täter in ihrer selbstmitleidigen Opferpose bestärkt, die irgendwann in Gewalt umschlägt.

        ates“: der beherrschende Rachegedanke, die radikale Wir-gegen-die-Front gegen alles Andersartige, die anti-mediale Haltung. Dazu kommt die Vermittlung des Gefühls, eine andere, „bessere“ Gesellschaft zu repräsentieren und nicht zuletzt die Inszenierung der und Faszination für die Gewalt. Leute, die mit einer gewissen Bewunderung Enthauptungsvideos kommentieren, sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie diejenigen, die sich für brennende Flüchtlingsheime begeistern.

        Der Terrorismus hat Deutschland erreicht – und er muss politisch und medial konsequent so benannt werden. Nennt die Leute, die Flüchtlingsheime anzünden, endlich Terroristen! Denn wer eindeutig terroristischen Akte wie Brandanschläge per verharmlosender Bezeichnung herunterspielt, ist Teil des Problems und nicht der Lösung. Wenn nur ein Zehntel der Energie, der Härte und der Entschlossenheit gegenüber Islamistenterror den Kampf gegen den völkischen Terrorismus und seine Sympathisanten gesteckt würde – es wäre viel gewonnen.
        Ein netzbeheizter, völkischer Terrorismus entsteht. „Abernazis“ bereiten den Nährboden, indem sie „Notwehr“-Stimmung verbreiten.

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  2. morjimson 22. Juli 2015 um 15:43 #

    Sehr interessanter Beitrag, insbesondere wie die Situation an den Universitäten im Studienfach Islamwissenschaften aussieht. Es ist für mich unbegreiflich dass an dem Ort für geisteswissenschaftliches Studieren kritische Auseinandersetzung nicht passieren darf. Insgesamt vermitteln Sie in diesem Beitrag eine sehr düstere Prognose, die aber leider auch meiner Meinung nach nicht besser ist. Vielleicht sollten sich das mal Alle eingestehen und nicht dauernd versuchen die Dinge schön zu reden.
    Aber wenn sie von der kranken muslimischen Psyche sprechen müssen wir auch über die der westlichen Gesellschaft reden. Denn es existiert eine gewisse zeitliche Übereinstimmung des aufkeimenden islamischen Terrorismus und einer moralischen, ethischen und sozialen Krise der Industrienationen. Auch das Leben in Europa und den USA ist geprägt von Abhängigkeiten, das einfache Volk wird durch die neoliberale Wirtschaftspolitik immer mehr ausgebeutet und verarmt zusehends. Mit allen daraus resultieren Konsequenzen wie zunehmendem Nationalismus, steigende Kriminalität, Egoismus, Arbeitslosigkeit usw.
    Gerade in einer Zeit, in der wir geschwächt sind, und wir vor so vielen Problemen wie dem ausbeuterischem Kapitalismus, Globalsierung und einer hemmungslosen Zerstörung der Umwelt stehen, bricht eine neue Bedrohung über uns herein. Dadurch wird eine Heilung wie sie noch in den 60er geträumt wurde unmöglich, alle sind desillusioniert, wenn man von “LOVE AND PEACE“ spricht wird man als naiv bezeichnet. Viele junge Menschen möchten von Politik nichts hören und sich schon gar nicht engagieren.
    Ich hoffe sie schreiben auch in Zukunft so offen über die wahren Probleme des Islam und lassen sich nicht von radikalen Islamisten einschüchtern.
    Übrigends, ich würde derart rassistische Kommentare (Amanda) löschen!
    [Amanda schreibt:
    Mit anderen Worten, sie will mehr Neger nach Ostdeutschland. Rot-Grün und die Linke werden ihr sicherlich gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt.]

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    • nixgut 22. Juli 2015 um 17:05 #

      Hallo Morjimson

      Sie mir nicht böse, wenn ich du sage, darfst du selbstverständlich auch.

      Die Prognose ist düster und das haben wir uns selber zuzuschreiben. Wer massenhaft Muslime und andere „Fachkräfte“ einwandern lässt und sich keine Gedanken darüber macht, was das für Konsequenzen hat, ist entweder naiv, korrupt, gleichgültig, selbstmörderisch oder dumm. Diese Politik ist die Konsequenz jahrzehntelanger linker Indoktrination, die das Fremde verherrlicht, die eigene Kultur verachtet und in geradezu naiv-gutmenschlicher (kindlicher) Art glaubt, die Welt retten zu können.

      Es besteht keine zeitliche Übereinstimmung des aufkeimenden islamischen Terrorismus und einer moralischen, ethischen und sozialen Krise der Industrienationen. Den islamischen Terrorismus hat es seit der Gründung des Islam gegeben. Schon Mohammed führte 74 Kriege gegen Juden, Christen und Araber und er ließ jeden töten, der nicht bereit war, sich zum Islam zu bekennen.

      Der Islam verdankt seine Existenz und Verbreitung allein kriegerischen Überfällen auf fremde Länder und deren Zwangsislamisierung. Der Islam ist seit 1400 Jahren nichts anderes als Terror und Gewalt und das wird sich auch niemals ändern, denn der Koran hat den Anspruch die Welt zu beherrschen und alle anderen Religionen und Ideologien zu vernichten.

      Wie die islamische Geschichte aussah, kann man hier nachlesen:

      1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

      Ich würde dir nicht zustimmen, wenn du sagst, daß die neoliberale Wirtschaftspolitik zu immer mehr Armut, Kriminalität usw. geführt hat. Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Ich würde nämlich sagen, daß es noch nie so wenig Armut auf der Welt gegeben hat. Mir ist die freie Markwirtschaft allemal lieber als eine Planwirtschaft nach sozialistischen oder kommunistischen Vorstellungen. Sie enden letzten Endes immer in der Diktatur und führen erst Recht Hunger, Armut, Gewalt und Kriege herbei. Wobei ich natürlich auch nicht sagen möchte, daß bei der freien Marktirtschaft immer alles in Ordnung ist. Wir sollten vfersuchen, sie zu verbessern.

      Ich bin ein Befürworter des Leistungsgedanken. Und ich finde, daß derjenige, der cleverer, intelligenter, fleißiger, innovater, usw. ist, es auch verdient hat, ein besseres Leben zu führen. Erst der Leistungsgedanke schafft Anreize, trägt dazu bei, die Armut zu vermindern. Er fördert die Wissenschaft, die Forschung und kommt uns allen zu Gute. Von der ganzen Gleichmacherei halte ich gar nichts. Sie fördert nur die Faulheit und die Bequemlichkeit der Leute und schafft am Ende Armut.

      Love and Peace sind im Grunde genommen Vorstellungen/Träume, die wir uns nur erfüllen können, weil wir ein Sozialssytem haben, welches die Menschen auffängt und nicht in die Armut gleiten läßt. Und ich habe das Gefühl, daß die Menschen die zu Love & Peace neigen, eine gespaltene Einstellung zur Arbeit haben und es sich gerne auf Kosten anderer Menschen bequem machen. Das ist keine sehr soziale Einstellung. Außerdem bin ich Befürworter des Zölibats. Darum stehe ich dem Love & Peace Gedanken nicht so nahe. Du verbindest mit Love & Peace vielleicht das Hippietum, ich habe da eher buddhistische Vorstellungen. [siehe: Sexualität & Spiritualität]

      Der Kommentar, den du beanstandest, ist nicht von Amanda, er ist von mir und er entspricht der Wahrheit. Und nicht der Kommentar ist rassistisch, sondern die Tatsache, daß man ohne das deutsche Volk zu fragen (das wäre nämlich Demokratie) Millionen von Migranten ins Land holt, die letzten Endes unsere Kultur, unsere Tradition und unser Sozialsystem zerstören. Am Ende wird niemand mehr Sozialleistungen erhalten, die Menschen werden aus ihren Wohnungen und ihren Städten vertrieben. Sie müssen auf der Straße leben und sich aus der Mülltonne ernähren – genau so ist es ijn den USA. Und dann kannst du ja einmal von Love & Peace träumen. Du solltest aber aufpassen, daß man dir nicht die Kehle durchschneidet.

      Und am Ende werden die Muslime uns genau so ausrotten, wie sie es heute in Syrien, Irak und Libyen mit den Nichtmuslimen machen. Das ist, wie gesagt, seit 1400 Jahren ihr Geschäft. Inzwischen hat man ja genügend Extremisten nach Deutschland geholt. Meiner Einschätzug nach dürften etwa 800.000 bis 1 Millionen radikale Muslime in Deutschland sein, die keinerlei Skrupel haben, hier die Arbeit der ISIS zu erledigen. Sie warten nur auf den Startschuß.

      Und das alles macht mich ziemlich wütend und wenn dann mal ein „Neger“ dabei rausrutscht, so ist das im Vergleich zu dem Völkermord, der an dem deutschen Volk begangen wird, denn darauf läuft es hinaus, eine Klitzekleinigkeit. Aber die Menschen regen sich lieber wegen eines „Negers“ auf, anstatt an der Auslöschung des deutschen Volkes, welches besonders von den Linken und Rot-Grünen unterstützt wird.

      Meine politische Heimat war früher auch einmal links. Ich wurde links sozialisert und indoktriniert. Aber ich war so dumm und erkannte es nicht einmal. Links war eben schick, links war in, die Zeiten waren goldig und man glaubte, die Bäume würden in den Himmel wachsen. Natürlich hat man dieses nie hinterfragt. Es gab einfach niemanden, der kritische Fragen stellte. Und wenn da doch einmal jemand kritische Fragen stellte, dann war das eben ein Nazi. So einfach war das.

      Und genau dieselbe Denke haben die Linken heute noch drauf. Gutmenschlich naiv, aber keine Ahnung vom Islam. Aber als ich anfing, mich mit den Islam zu beschäftigen, änderte sich meine Meinung und meine politische Einstellung. Heute verachte ich die Linke, weil sie zu dumm sind, die Gefahr des Islam zu erkennen und weil sie sich in ihrer Unwissenheit und Naivität den Islamfaschisten an den Hals werfen.

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      • morjimson 22. Juli 2015 um 20:05 #

        Hallo Nixgut (ich weiß nicht ob das die richtige Anrede ist, bin erst seit kurzem bei wordpress)
        Also zumindest in einem Punkt stimmen wir überein, nämlich die Gefährlichkeit und das inhärente Gewaltpotenzial des Islam.
        Allerdings muss man vorsichtig sein mit Vorwürfen aus der Geschichte, den dabei gerät man leicht in eine Ausweglose Situation. Es gibt genügend Beispiele für Gräueltaten von beinahe jeder Religionsgemeinschaft und derlei Diskussionen führen nie zu einer Lösung eines Problems. Man darf nicht vergessen dass obwohl der Islam im Grunde eine gefährliche Religion ist, viele Muslime einen Weg gefunden haben ihren Glauben in völliger Friedfertigkeit, Toleranz und im Einklang mit unseren westlichen Werten zu leben.
        Dein Kommentar zeichnet für mich das Bild eines radikalen Verfechters seiner Ideale, ohne viel Spielraum beim Kategorisieren der verschiedenen religiösen oder politischen Richtungen. Du stellst zum Beispiel die Marktwirtschaft der Planwirtschaft gegenüber, das ist extrem und verhindert letztendlich eine vernünftige Diskussion. Ich habe nicht die Marktwirtschaft angeprangert sondern den Neoliberalismus ( Neoliberalismus steht in der modernen Begriffsverwendung als politisches Schlagwort für ökonomistisch verengte Politikkonzepte, die soziale und ökologische Probleme nicht lösen, sondern eher verschärfen) der durch die Deregulierung des Kapitalverkehrs hochriskante Spekulationsgeschäfte ermöglicht, die dadurch regelmäßig hervorgerufenen Finanzkrisen werden auf Kosten des arbeitenden Volkes durch Entlassungen, Lohndumping und höhere Steuern behoben. Ich weiß ja nicht aus welcher sozialen Schicht du kommst, aber in meiner Welt, und die besteht aus harter Arbeit für wenig Lohn (ich habe nur ein sehr niedriges Bildungsniveau, Hauptschulabschluss und Lehre) sieht es so aus als ob Leistung eben nicht entsprechend Entlohnt wird dafür aber umso höher besteuert. Ich denke man sollte immer wieder einen Schritt zurück gehen, um die Dinge klarer sehen zu können. Die Grundfrage die gestellt werden sollte ist “geht es um die Menschen bzw. das Volk?“ oder darum dass Konzerne immer größer werden, Aktionäre, (die ja eigentlich nichts Leisten außer dass sie eben Kapital haben) Manager und skrupellose Geschäftemacher immer reicher und mächtiger werden. Um es damit deutlich zu sagen “ich bin für einen sozialen Staat“, das bedeutet dass jeder seinen Möglichkeiten entsprechend für die Gemeinschaft seinen Beitrag zu leisten hat und dafür den Schutz und die Unterstützung aller staatlichen Einrichtungen geniest. Erst wenn es zu einem gerechten Ausgleich zwischen Vermögen und Lohnarbeit kommt kann sich die Wirtschaft in eine gesunde Wirtschaft verwandeln. Denn der Konkurrenzkampf der heute, gerade auch bei den mittelständischen Betrieben, stattfindet hat selbstzerstörerische Ausmaße angenommen.
        Gut, nun genug politische Theorie, noch kurz zu Love an Peace. Der stammt natürlich aus der Hippiebewegung und hat auch nichts Verträumtes oder naives an sich, sondern soll einfach immer wieder an die essentiellen Voraussetzungen für das Zusammenleben der Menschheit erinnern. Das du ein Befürworter des Zölibats bist ist deine persönliche Sache könnte aber deine etwas verkrampfte Art erklären.
        Allerdings wundert es mich bei deiner buddhistischen Ausrichtung dass du rassistische Begriffe einfach so lapidar abtun willst als wüsstest du nicht wie wichtig die Wortwahl ist. Wenn wir nicht in der Lage sind respektvoll miteinander umzugehen brauchen wir uns nicht wundern wenn letztendlich alles eskaliert.

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      • nixgut 23. Juli 2015 um 06:38 #

        Hallo morjimson

        Ich finde schon, daß man Religion generell unterschiedlich bewerten kann. Der Islam hat sich von Beginn an nur mit Gewalt durchgesetzt und das ist bis heute so geblieben. Er kann sich nur mit Gewalt aufrecht erhalten. Würde der Islam den Menschen die Freiheit gewähren selber zu entscheiden, dann würden die Menschen in Massen vom Islam davon laufen. Davor hat der Islam aber das Verbot des Austritts aus dem Islam gestellt. Und wer sich nicht daran hält, muß damit rechnen getötet zu werden.

        Das Christentum ist im Prinzip eine friedliche Religion. Es gibt im Neuen Testament nicht einen Vers, der zur Gewalt aufruft. Was kann Jesus dafür, daß in seinem Namen fürchterliche Gräuel begangen wurden? Das ändert nichts am friedlichen Charakter des Christentums. Und wenn wir nicht die christlich-abendländische Kultur gehabt hätten, dann hätten wir weder Fortschritt, noch Meinungsfreiheit, weder Gleichberechtigung, noch Demokratie. Der gesamte Humanismus beruht letzten Endes auf der christlichen Lehre. Ohne das Christentum hätte es wahrscheinlich auch nicht die Aufklärung gegeben. Sie wurde maßgeblich von katholischen Priestern und Mönchen mit vorangetragen, wenn sich auch die offizielle Kirche dagegen sträubte.

        Von der Friedfertigkeit der Muslime bin ich keineswegs überzeugt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, sind sie doch einer permanenten islamischen Gehirnwäsche ausgesetzt, die sie zum Hass auf den Westen, zum Hass auf das Christentum und auf Nichtmuslime erzieht. Diesen Islamchip haben alle Muslime im Kopf. Und es ist ein leichtes diesen Chip zu aktivieren und dann sind sie bereit zu töten. Das, was sich heute in Syrien, Irak, Lybien und in anderen islamischen Ländern abspielt, ist typisch für den Islam. Und ich bin mir sicher, daß die ganz große Mehrheit der Muslime das gut findet.

        Solange man den Islam nicht kritisiert, sind die Muslime lieb und nett. Wahrscheinlich hoffen sie, dich für den Islam gewinnen zu können, obwohl sie meist selber keine Ahnung vom Islam haben. Aber wehe, man wagt es, den Islam zu kritisieren, dann würden sie dir am liebsten die Kehle durchschneiden, die meisten jedenfalls. Bei der Gewalt, die Muslime in der Erziehung erfahren, ist dies auch nicht weiter verwunderlich.

        Ich jedenfalls vertraue keinem Moslem. Ich habe einfach zu viele schlechte Erfahrungen gesammelt. Wenn der Imam in der Moschee sagt, tötet die Ungläubigen, dann ziehen sie los und dann töten sie. Sie plündern die Geschäfte der Christen, sie brennen ihre Häuser, Kirchen und sozialen Einrichtungen nieder und sie schlachten Frauen, Kinder und Männer. Tausende mal geschehen in Ägypten, Nigeria, Asien und anderswo. Und in einigen Jahren wird dies auch in Europa geschehen.

        Es ist andererseits auch vollkommen unerheblich, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist. In der Geschichte des Islam war es stets so, daß eine kleine radikale und gewalttätige Minderheit sich durchgesetzt hat. Und die große Mehrheit ist ihr meist mit Begeisterung gefolgt. Und wehe, jemand wagte es, sich dem zu widersetzen. Der hatte nicht mehr lange zu leben. Widerspruch wird im Islam nicht toleriert. Es gab da vor einiger Zeit einen Artikel, der recht gut beschreibt, wie z.B. die Machtverhältnisse des Islam in Deutschland aussehen. Wer dort das Sagen hat. Ich möchte einmal daraus zitieren.

        Michael Ley schreibt in seinem Artikel Islamisierung Europas

        „Der immer wieder geäußerte Einwand, dass viele Muslime gut integriert seien und die Vorzüge einer offenen Gesellschaft sehr wohl schätzten, ist als politisches Argument wenig überzeugend. Die wichtigsten islamischen Institutionen sind orthodox und meist von Muslimbrüdern und anderen radikalen Gruppierungen unterwandert. Die liberalen Muslime bilden institutionell eine verschwindende Minderheit innerhalb der islamischen Gesellschaften und werden von den herrschenden Eliten nicht wahrgenommen.”

        Ich sehe den Neoliberalismus als Teil der freien Marktwirtschaft. Ich habe den Eindruck, der Neoliberalismus wird immer als der große Buhmann dargestellt. Dabei denke ich vor allen Dingen an Gruppen wie Attack. Ich gebe dir recht, es gibt in der freien Marktwirtschaft Dinge, die mir ebenfalls nicht gefallen. Dabei denke ich z.B. an TTIP und ähnliche Verträge, die oftmals zu Lasten des Verbrauchers ausgelegt sind. Hier fehlt tatsächlich eine demokratische Kultur und die Offenlegung der Verträge. Ich stimme dir auch zu, daß viele multinationale Konzerne sich nicht nur vor der Zahlung der Steuern drücken, sondern auch vielfach Umweltschäden verursachen und Arbeitsplätze schaffen, die man als Ausbeutung bezeichnen kann.

        Man wird die Ausbeutung von Mensch und Natur leider nicht verhindern können, weil solche Probleme den meisten Menschen am Ar*** vorbeigehen. In dieser Beziehung sind sie genau so gleichgültig, wie beim Islam. Sie reagieren erst, wenn sie selber betroffen sind. Ich denke, es ist ohnehin unmöglich große politische oder wirtschaftliche Veränderungen herbeizuführen. Daran beißt man sich sie Zähne aus. Man verplempert sehr viel Zeit und hat am Ende nichts erreicht. Und wenn ich dann bedenke, welche Gruppen sich diese Themen auf die Fahne geschrieben haben, nämlich die Linken, dann bin ich ohnehin bedient, weil ich weiß, was dabei heraus kommt, wenn sie an der Regierung sind.

        Andererseits hat die freie Marktwirtschaft dafür gesorgt, daß wir ein Sozialsytem haben, welches dafür sorgt, daß niemand verhungern muß. Wir haben ein vorbildliches Gesundheitssystem geschaffen. Das alles hat es in der Form in der Vergangenheit nicht gegeben und das alles ist auf der Welt ziemlich einmalig. Außerhalb kapitalistischer Gesellschaften gibt es so etwas nicht. In den allermeisten Ländern der Welt gibt es keinerlei Sozialhilfe. Aber wir sind gerade dabei, dieses vorbildliche soziale Systen durch die Masseneinwanderung zu zerstören. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann unser Sozialsystem zusammenbricht. Und was dann los ist, kann man sich denken. Dann setzt sich nämlich das Recht des Stärkeren durch. Und das werden bestimmt nicht der Deutsche sein, sondern sie werden die Opfer sein.

        Michel Ley wirft in seinem Artikel auch eine Blick in die Zukunft. Er schreibt:

        „Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- undTranssexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

        Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens und Teile Afrikas angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie.”

        Du sagst, Du hast nur Hauptschule und Lehre absolviert. Ich habe aber den Eindruck, du hast dich längst zum Intellektuellen entwickelt, sonst würdest du nicht solche Themen in solcher Ausführlichkeit besprechen. Was die Aktionäre bzw. Millionäre betrifft, bin ich deiner Meinung. Ich finde man sollte sie stärker besteuern und man sollte die Rechte der Arbeitnehmer verstärken. Und man sollte vielleicht sogar eine Obergrenze für den Reichtum festlegen. Aber das wird sich alles nicht durchsetzen lassen, weil es einerseits zu viele Fluchtmöglichkeiten für das Kapital gibt, weil die meisten Politiker ohnehin korrupt sind und weil das Volk relativ ungebildet und gleichgültig ist.

        Wenn du von der Hippiebewegung sprichst, erinnert mich das an die ersten Christen, die in einer christlichen Gemeinschaft nach den Lehren Jesus gelebt haben. Sie haben gewissermaßen in einer Hippiekommune gelebt. Dies ist eine Form der Lebensgestaltung, die weit von der unseren entfernt ist. Und vielleicht ist sie sogar die bessere und natürlichere Lebensgestaltung, die auch mit der Umwelt im Einklang steht. Dort gibt es natürlich keine Fabriken, keine Autos, vielleicht auch keine Computer und kein Sozialsytem. Dafür gibt es familiäre und nachbarschaftliche Strukturen. Und ich habe mich so manchel mal gefragt, ob wir nicht eines Tages wieder dorthin kommen. Sollte uns eines Tages z.B. das Öl ausgehen, dann bringt das gravierende Veränderungen mit sich und wir werden gewissermaßen in die Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückversetzt. Das heißt aber auch, daß wir uns von unseren Luxusleben verabschieden müssen und unser täglich Brot mit harter Arbeit verdienen müssen.

        Ich denke nicht, daß das Zölibat dazu beiträgt, daß man verkrampft. Es stimmt aber schon, daß man verkrampft, solange man das Ziel der Selbstverwirklichung nicht erreicht hat. Man muß beim Zölibat immer unterscheiden, ob es freiwillig geschieht oder unter Zwang. Andererseits sind Emotionen etwas ganz natürliches, jedenfalls solange man das Ziel der Selbstverwirklichung nicht erreicht hat. Hat man es erreicht, dann ist man frei von allen negativen Emotionen und ruht einfach nur noch still und selig in sich. Man wird durch nichts erschüttert, vertraut auf Gott und denkt, daß alles wohl seinen Sinn hat und so sein muß.

        Solange man aber negative Emotionen empfindet, solange existieren auch Wut, Hass und Trauer und die suchen sich natürlich ein Ventil. Und was meinst du, was ich in meiner Beschäftigung mit dem Islam alles zu lesen bekome. Da kann es schon einmal sein, daß man seiner Wut freien Lauf lässt. Warte mal ab. Irgendwann bist du vielleicht mit denselben Problemen konfrontiert, einfach durch das, was in deinem Leben geschieht, die Islamisierung schreitet ja immer weiter fort. Und ich möchte einmal sehen, wie du damit umgehst, wenn z.B. einer deiner Freunde, Bekannten oder Verwandten zusammengeschlagen, zusammengetreten oder mit dem Messer verletzt wird. So etwas geschieht jeden Tag tausendfach, nur die Medien berichten kaum davon.

        Du hast allerdings recht, ich sollte meine Wortwahl etwas zügeln. Ich muß allerdings gestehen, es gibt einige geniale Kommentatoren, die nehmen kein Blatt vor dem Mund und sie sprechen mir aus der Seele. Und ich weiß, daß es ehrlich gemeint ist, was sie sagen. Sie sprechen genau in dieser Form, die andere vielleicht als verletztend empfinden, weil sie den Mut haben, sich dieser emotions- und gewaltgeladenen Islamdiskussion zu stellen. Sie lassen diese Themen an sich heran, sie laufen nicht davon und sie stellen sich dem Problem. Sie setzen sich damit auseinander, was die große Masse der Bevölkerung aus Dummheit, Feigheit oder Gleichgültigkeit nicht macht. Und dann kommen die Kommentare dieser genialen Kommentatoren so knallhart, ehrlich, ungeschgminkt, informativ und überzeugend auf’s Tablett und sie Treffen den Kern der Wahrheit, daß ich davor nur den Hut ziehen kann.

        Andererseits stelle ich mir natürlich die Frage, wie man so ruhig bleiben kann wenn man davon überzeugt ist, daß unsere Kultur, unsere Tradition und alle Werte, die wir bisher für wichtig und richtig erachtet haben, zerstört werden sollen. Vielleicht sind da noch ganz andere Mittel und Wege erforderlich, die vielleicht eines Tages auf uns zukommen, wenn man uns die Pistole auf die Brust setzt oder das Messer an den Hals. Wenn wir also zur Gegenwehr gezwungen werden, wenn wir nicht ausgerottet werden wollen.

        Du magst das vielleicht radikal nennen. Aber schau dir die Geschichte an. Genau mit dieser Radikalität hat der Islam sich seit 1400 Jahren durchgesetzt. Und ich fürchte, es ist unsere Zukunft, auch deine. Und wenn dann jemand dagegen anschreit, dann ist das für mich vollkommen in Ordnung. Die Kriminellen sind für mich eher die, die dies alles verharmlosen, vertuschen oder sogar noch befördern und diejenigen als Nazis und Rassisten bezeichnen, die in ihrer Wut und Ohnmacht nicht immer den richtigen Ton treffen. Es ist ja auch so einfach sich auf’s Moralpodest zu stellen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Dabei sind sie es, die mit ihrer Ignoranz und Unwissenheit dafür sorgen, daß sich der Islamfaschismus gemütlich in Europa ausbreiten kann. Sie bereiten ihm den Weg.

        In früheren Zeiten hätte man Politiker, die ihrem Volk so viel Leid zufügen, als Volksverräter an die Wand gestellt und erschossen. Und nebenbei gesagt, hätte man diesen radikalen Widerstand im Dritten Reich angewendet, dann hätte man vielleicht so manches Unglück verhindern können.

        Sorry, wenn’s etwas länger geworden ist.

        Alles Liebe. Yogi 

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