„Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness!

22 Jul

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Plädoyer gegen die Kampfansage an Deutsch-Land

Von Peter Helmes

Ungeregelte Einwanderung – um ein zurückhaltendes Wort zu wählen – führt zu großen Problemen in Staat und Gesellschaft. Es sind aber nicht nur die materiellen Probleme, auf die die Zuzugsdiskussion zumeist (gerne) beschränkt wird (Bau von „Asylantenheimen“, Verpflegung usw.). Bedrückender sind die immateriellen, tief in die Seele eines Volkes einschneidenden Schäden: der Verlust der Heimat und des Heimatgefühls.Einwanderer

Der „einfache“ Bürger – der sich damit abhebt von einer gewissen Kaste des Elitedünkels – denkt an seine Heimat als etwas Vertrautes, an etwas, bei dem er sich wohlfühlt. Und viele klagen, daß sie sich in ihrer Heimat eben „nicht mehr wohlfühlen“ und gar Angst haben. Angst, in ihrer Heimat nicht mehr „daheim“ zu sein. Das zeigt eine tiefe emotionale Bindung der Menschen an ihre Heimat.

Wer aber tiefe Bindungen an seine Heimat hat, ist schwer zugänglich für zerstörerische Ideen, die unsere…

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Eine Antwort zu “„Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness!”

  1. nixgut 22. Juli 2015 um 10:27 #

    Zu den Deutschlandhassern und -Abschaffern gehört sicherlich auch Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Ihr ist der Osten Deutschlands zu weiß. Die Junge Freiheit schreibt: Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

    Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte, Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

    Bei Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) fiel dies gleich auf fruchtbarem Boden, denn Thüringens Regierungssprecher Alexander Fischer sagte dem Tagesspiegel, die rot-rot-grüne Landesregierung bekenne sich zu einer humanitären Flüchtlingspolitik und „unterstützt alle Überlegungen, die diesem Ziel dienen“. Dazu gehöre auch „die effiziente Ausnutzung der bundesweit vorhandenen Wohnraumkapazitäten“.

    Mit anderen Worten, Anetta Kahane will noch mehr Neger in Ostdeutschland. Rot-Grün und die Linke werden ihr sicherlich gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer Rot-Grün und die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

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