Domenico Quirico: „Der Islam ist eine totalitäre Kriegsreligion“

22 Jul

Domenico-Quirici(Damaskus) „Der Westen will nicht sehen, daß sie uns den Krieg erklärt haben. Einen moderaten Islam gibt es nicht. Syrien ist der erste Baustein des Großen Kalifats“. Der [italienische] Journalist Domenico Quirico [Bild links], der am 8. September 2013 aus der [152-tägigen] Geiselhaft syrischer Rebellen freikam, findet ernüchternde Worte zum Islam. Quirico war als Kriegsberichterstatter nach Syrien entsandt worden. Im April wurde er von islamischen Rebellen entführt und fünf Monate lang festgehalten. Zur Lage im Nahen Osten und dem Islam generell sagte Quirico nun in einem ausführlichen Interview für „Tempi“: „Den Arabischen Frühling hat sich eine Islamische Internationale unter den Nagel gerissen, die das Große Kalifat des 7. Jahrhunderts wiedererrichten will.“

„Es ist der Westen, der nicht verstehen will, daß es keinen moderaten Islam gibt“

Es sei der Westen, so Quirico, der „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, daß der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist.“ Es sollte eigentlich überflüssig sein, erwähnen zu müssen, daß „das Haupthindernis zu dessen Errichtung wir sind“, so der „La Stampa“-Korrespondent.

Domenico Quirico verweist auf die islamistischen Angriffe in Syrien, Pakistan, Nigeria, Ägypten, Somalia, Kenia, der Zentralafrikanischen Republik und weiteren Staaten und spricht von einer „Kriegserklärung“ des Islam an den Westen. Der Journalist kritisiert die Haltung des Westens, der nicht sehe, weil er nicht sehen wolle. Der Journalist sieht es als seine Aufgabe, dem Westen zu sagen, „was wir übersehen, weil es bequemer ist, wegzuschauen und so zu tun, als würde man nichts sehen“.

Der Westen wolle nicht sehen, „daß es einen internationalen Dschihadismus gibt, der dem Westen den Krieg erklärt hat, der militärisch gegliedert ist und ein klares politisches Projekt verfolgt, das in verschiedenen Teilen der Erde gleichzeitig und systematisch umgesetzt wird“.

„Das islamistische Projekt ist die Wiedererrichtung des Großen Kalifats“

Ziel des islamistischen Projekts „ist die Wiedererrichtung des großen islamischen Kalifats des 7. Jahrhunderts“. Das eigentliche Ziel sei jedoch die „militärische und politische Eroberung der Welt für den Islam“. Und die Europäer in Europa, den USA und anderswo sind heute wie damals das „Haupthindernis“ für die Verwirklichung dieses Politprojekts des Islam.

Quirico unterstreicht, daß sich „die Verhältnisse geändert haben. Al-Qaida ist heute „stärker denn je“, weil sie zu „einer Bewegung geworden ist, deren Spitze sie bildet“. Sie vertrete die radikalste politische Herausforderung des Westens, das mache sie attraktiv. „Der Arm von Al-Qaida reicht in jedes islamische Land hinein, aber auch in die meisten westlichen Staaten. Al-Qaida ist schon mitten unter uns.“

Das gelte derzeit vor allem für den Balkan und Spanien. Spanien werde als „altes moslemisches Land betrachtet, das zurückzuerobern ist“. Das werde in aller Offenheit gesagt. „Es geht nicht um nostalgische Verschwörungsgedanken, sondern um ein präzises politisches Projekt, das über Waffen, Krieger und Geld verfügt. Ein Kampf, der sich derzeit auf Syrien konzentriert. Damaskus hat im islamischen Denken einen besonderen Stellenwert. Und der Dschihad ist auf der Suche nach seinem Kernland, von dem aus Schritt um Schritt die Errichtung des Kalifats vorangetrieben werden soll“, so Quirico.

Westen „schwach und brutal“ – US-Intervention in Syrien gäbe Al-Qaida was sie nicht hat: eine Luftwaffe

Der Journalist bezeichnete in einem Artikel nach seiner Freilassung den Westen als „schwach und brutal“ [brutal feige], weil „wir die Feigheit, die uns seit Jahrzehnten charakterisiert, mit Momenten vermeintlicher Energie vertauschen, wie beim französisch-britischen Militäreinsatz in Libyen. Wir bleiben untätig wie erstarrt, wenn es politisch notwendig und intelligent und ethisch angebracht wäre zu handeln, und schlagen mit seltsamer Härte zu, wo wir uns mehr schaden als nützen: Das wäre der Fall, wenn der völlig idiotische Plan von Obama umgesetzt wird, die Armee von Assad zu bombardieren. Damit würde der Westen Al-Qaida auch noch die einzige Sache geben, über die sie nicht verfügt: eine Luftwaffe.“

Für Quirico gehören die Attentate in geographisch auch weit entfernten Gebieten zu ein und demselben politischen Szenario. „Die neue Islamische Internationale ist imstande, an verschiedenen Fronten gleichzeitig zu handeln und sich mit großer Geschwindigkeit zu bewegen und neue Fronten zu eröffnen.“

„Westliche Führungsklasse schwankt gegenüber Islam zwischen Feigheit und völliger geistiger Umnebelung“

Dem Westen scheint dies alles zu entgehen, weil es für ihn „bequemer ist, so zu tun, als wisse er von nichts“, so Quirico. „Würden wir den Tatsachen in die Augen schauen und die Natur des Problems erkennen, müßten wir konkrete Entscheidungen treffen. Da in der politischen Klasse des Westens Feigheit mit völliger geistiger Umnebelung abwechseln, klammern wir uns wie Muscheln an den Felsen und leben von Illusionen, die sich für Tagungen und Fernsehsalons eignen.“

Eine Illusion ist laut Quirico die Vorstellung, daß der radikale Islam „nur von wenigen Verrückten vertreten werde, die durch die Welt reisen, um ihren Wahnsinn auszuleben. Der Islam aber sei in Wirklichkeit tolerant und bereit, Neuerungen anzunehmen. Dabei stützt man sich auf die Beobachtung, daß auch Moslems westliche ‚Segnungen‘ wie Internet und Facebook nützen, fühlt sich bestätigt und ist begeistert. In Wirklichkeit wollen wir nicht wahrhaben, daß der moderate und gebildete Islam, der uns so gefällt, nur von einer kleinen Minderheit vertreten wird, die mit dem Westen verbunden ist.“

Der Arabische Frühling habe nichts mehr mit dem zu tun, was man sich anfangs im Westen erhoffte. „Der Arabische Frühling ist heute ein Projekt zur Errichtung des Kalifats, und das auch durch die Schuld der westlichen Regierungen, die zuerst die arabischen Diktaturen unterstützten, dann von der revolutionären Bewegung überrascht wurden und eine geheuchelte 360-Grad-Drehung zu vollziehen versuchten. Die revolutionäre Bewegung ist aber eine islamistische Bewegung und das kaum getarnt. Es war der Westen, der sie in demokratischen Farben malte, weil sie ihm so besser gefiel. Die Realität ist eine andere und war immer eine andere.“

Assad mag sein, was er wolle, aber er kann nie so schlimm sein, wie das, was kommen würde. „Jede Form von Intervention in Syrien wäre politisch wenig intelligent. Noch kontrolliert Assad die entscheidenden Punkte. Eine Intervention würde endgültig das Blatt zugunsten der Islamisten wenden.“

„Weiß, daß meine Aussage politisch nicht korrekt ist: Wir müssen aber Realität ins Auge schauen“

Er, Qurico, wisse, daß seine Aussage, daß es keinen gemäßigten Islam gebe, politisch nicht korrekt sei. „Wir wollen an den moderaten Islam glauben. Ich habe alle arabischen Revolutionen seit 2011 bereist. In Paris habe ich viele Islamisten kennengelernt, die imstande sind ins Fernsehen zu gehen und Applaus zu gewinnen, indem sie das Publikum emotional zu bewegen wissen. Dann bin ich direkt in die Länder gereist und mußte feststellen, daß die netten Debatten bei uns reine Fassade sind.

Die Realität habe ich vor Ort gesehen und die sieht ganz anders aus. Im Grunde ist es wie mit dem Bolschewismus. Haben Sie je einen gemäßigten Bolschewisten getroffen? Nein, weil er von Natur aus nicht existiert. So ist es auch mit dem Islam. Einen gemäßigten Islam kann es nicht geben, weil der Islam eine totalitäre Kriegsreligion ist. Und das müssen wir klar sagen. Der Islam ist durch die Kriege Mohammeds entstanden [1]. Krieg ist ein zentrales Element seiner Existenz. Würde er eine normale Religion, wäre er nicht mehr der Islam, sondern etwas ganz anderes.“

[1] Der ägyptische Islamwissenschaftler Mark Gabriel schreibt in seinem Buch "Islam und Terrorismus" auf Seite 30: „Mohammed führte  insgesamt 74 Feldzüge. Der Prophet selbst führte 27 Kriegszüge an und liess weitere 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen. Das ergibt, rein statistisch gesehen, jedes Jahr acht Feldzüge.“ Quelle: Mark Gabriel, Resch-Verlag, Gräfeling, Seite 78, 2005 – Mohammed war also keineswegs so edel und friedliebend, wie uns die Muslime immer wieder erzählen, sondern er war ein machtbesessener, skrupeloser und grausamer Herrscher, der seine religiösen und politischen Ziele mit Gewalt durchsetzte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Quirico: „Islam ist totalitäre Kriegsreligion“ – „Kennen Sie gemäßigte Bolschewisten? Ebensowenig gibt es einen gemäßigten Islam“

Bulldozer2 schreibt:

Es fällt mir sehr schwer im Anblick der ermordeten Christen richtige Worte zu finden. Es fällt mir eigentlich immer sehr schwer auf diese Mordlust Worte zu finden. Warum eigentlich?, ist es mir egal?, nein ist es nicht, aber jetzt mal ehrlich, um nicht von den “ANDEREN” ausgestoßen zu werden muß ich meinen Maul halten, und ich tue es und ich hasse mich dafür, aber ich tue es, mein Wohl ist mir lieber als das “ANDERER”. Was soll ich denn tun?, es geht doch tausenden so, ich hab’ Angst, einfach Angst.

Vor 40 Jahren hätte ich die Kraft gehabt mich gegen vieles zu wehren, und Mut hätte ich auch gehabt. Aber nun sieht’s anders aus, ganz anders. Es wird ja auch immer schwerer junge Menschen von der Wahrheit zu überzeugen, :”Opa erzähl kein scheiß” ist noch das Mindeste was man so entgegnet bekommt, mit 60 halte ich mich da zurück. Ich verstehe auch die Sprache vieler junger Leute nicht mehr, genauso wenig wie die Gestik. Ich möchte mit diesem Kommentar kein Mitleid erhaschen, ich möchte nur verstanden werden. Bitte denkt mal darüber nach, wir sind älter als wir zugeben wollen. Wir erreichen unsere Kinder nicht mehr und das ist unser Untergang, nichts anderes.

Meine Meinung:

Bulldozer2, was ist mit dir los? Wer hat dir deinen Stolz, deinen Selbstrespekt genommen? Wer hat dir die Zähne gezogen? Schau dir Domenico Quirico an. Der nimmt kein Blatt vor den Mund. Du redest von Alter? 60 Jahre ist doch kein Alter. Du machst dich selber alt. Du hast Angst, alleine dazustehen? Ich könnte diese verlogenen Idioten überhaupt nicht ausstehen. Da wäre ich lieber allein, als meine Zeit mit solchen Dummköpfen zu verbringen. Ich habe erst vor ein paar Tagen mit solch einem Idioten gesprochen. Noch heute ärgere ich mich über die Blödheit dieses von den öffentlichen Medien gehirngewaschenen Idioten. Ich könnte es keine fünf Minuten ertragen, mit solch einem Idioten zusammenzuleben.

Aber ich weiß auch, daß es zwecklos ist mit solchen gehirngewaschenen Idioten zu reden. Sie sind dumm geboren und sie werden dumm sterben, es sei denn, sie erkennen doch irgendwann, daß der ganze rot-grüne Mist, denn man diesen Wohlstandsverwahrlosten jahrzehntelang eingetrichtert hat, nichts als ein Traum ist. Sie müssen also erst bis zum Hals in der Scheiße stecken. Eher schalten sie ihr Gehirn nicht ein. Sie laufen lieber treu und brav mit der Masse. Und mir ist meine Zeit wirklich zu schade, um sie mit solchen Idioten zu verbringen. Aber du, Bulldozer2, raff dich auf und hol‘ dir deinen Stolz, dein Selbstbewusstsein zurück. Magst du eigentlich noch in den Spiegel schauen? fragt unser Hausmeister.

besenfresser schreibt:

Andreas Breitner (SPD), heutiger Innenminister in Schleswig-Holstein hat den Job zur Belohnung für seinen unermüdlichen, selbstlosen Einsatz als Bürgermeister der Stadt Rendsburg für den Bau einer Riesenmoschee und den ersten Moscheeruf [Muezzinruf] in Deutschland bekommen… Also…wenn man bei der SPD/Grüne etwas werden will, muß man nur etwas gegen die eigene Bevölkerung im Sinne des Islam durchdrücken. Rendsburg entwickelt sich zur Hölle für alle, die nicht islamisch sind.

Siehe auch:

Zafer Senocak: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

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