Nestle-Trinkwasser „Pure-Life” aus Südafrika – aber nicht für Südafrikaner

21 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Eines der Phänomene, welches ich am Wenigsten verstehe ist, dass in unserem Land überhaupt jemand (völlig überteuertes) Wasser aus (ökologisch bedenklichen) Plastikflaschen kauft und sogar trinkt!
Dabei ist das Zeug aus unseren Wasserleitungen akkurat aufbereitet und absolut kostengünstig zu haben.
Und jene, welche auf den Sprudel darinnen nicht verzichten möchten, können sich einen Soda-Stream zulegen.

Denn Firmen, wie Nestlè, kaufen Wasserrechte und pumpen es den Südafrikanern unterm durstigen Hintern weg und verdienen sich damit eine goldene Nase.

Nicht nur darum hatte Pegida auch die Idee jeden Mittwoch in einen Kaufstreik zu treten.

Dies ist gut gemeint, schlecht durchdacht…..
Denn was wir am Mittwoch nicht kaufen, dass kaufen wir an einem anderen Tag. Wäre es nicht sinnvoller nur das zu kaufen, was man unbedingt zum Leben benötigt?
Das wären die Grundnahrungsmittel. Getränke kann man sich sparen wenn man fliessend Wasser aus oder von Wand hat.

Selber kochen – statt Fertigfrass! So…

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Eine Antwort to “Nestle-Trinkwasser „Pure-Life” aus Südafrika – aber nicht für Südafrikaner”

  1. nixgut 21. Juli 2015 um 09:20 #

    Wie kaltherzig und geldgierig muss man eigentlich sein, wenn man das Wasser in Südafrika in Flaschen füllt, es in aller Welt verkauft und die Südafrikaner nicht am Gewinn beteiligt? Man hätte den Südafrikanern schon lange ein Wasserleitungssystem bauen können. Warum kommen die Verantwortlichen von Nestle nicht auf eine solche Idee? Es gibt also allen Grund Nestle zu boykottieren.

    Und die Verantwortlichen der Chemiefabrik, die ihr verseuchtes Wasser in den See pumpen, gehören für Jahre hinter Schloß und Riegel. Auch die Politiker und Beamten, die so etwas zulassen.

    Liken

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