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Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

21 Jul

Präsidentin des Städtetags (CDU-Politikerin Eva Lohse (59)) zu Flüchtlingen: "Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen"

Ein Interview von Matthias Bartsch und Jan Friedmann

hucke_clownMehr Erstaufnahmelager und eine andere Verteilung der Flüchtlinge: Das fordert die neue Präsidentin des Städtetags, Eva Lohse. Die CDU-Politikerin sieht die Kommunen zu sehr durch Pflichtauflagen aus Bund und Ländern geknebelt…

SPIEGEL ONLINE: Die Einnahmen reichen nicht aus, um Schulden abzubauen?

Lohse: Bei Weitem nicht, trotz der guten Konjunktur. Die Lasten für Pflichtaufgaben, die der Bund und die Länder uns auferlegen, binden uns. Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu. Da brauchen wir dringend mehr Hilfe vom Bund.

Lohse: Es würde uns sehr helfen, wenn die Bundesländer Asylsuchende aus dem Balkan nicht auf die Kommunen verteilen, sondern in den Erstaufnahmeeinrichtungen lassen würden. Diese Menschen haben ja nur eine Anerkennungsquote von 0,1 bis 0,2 Prozent. Dennoch belegen sie derzeit rund 40 Prozent der Kapazitäten.  >>> weiterlesen

Es sind gar nicht mal die spektakulär eindringlichen Texte, welche eine eiskalte Geisteshaltung verraten, und es sind auch nicht die Hammerinterviews, die einem den Atem rauben und die Verkommenheit eines Charakters (in diesem Falle zweier Charaktere) bloßstellen. Nein, es sind oft die unaufgeregten, jene, die zustandsbeschreibend daherkommen, die, die im Gewand der Sachlichkeit auftreten, und gerade damit unangenehme Tatsachen frech umlügen.

Ich weilte vor zwölf Jahren oder so wegen einer Lesung in Ludwigshafen [1], und als ich in die Stadt ging, um mir ein Restaurant fürs Mittagsessen auszusuchen, traute ich meinen Augen nicht. Sie sah aus wie ein Scheißhaus, dessen Benutzer noch im vollen Gange sind. Alle Nase lang kamen einem junge Moslem-Machos erhobenen und aggressiven Hauptes auf der Fußgängerzone in Achter-Gruppen entgegen, allerdings nebeneinander marschierend, ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß sie dem Entgegenkommenden ausweichen wollten.

[1] Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, 59, ist seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

Die ganze Gegend war gespickt mit Kopftüchern und Schleierpinguins, und das Sprachgewirr der meist prekär wirkenden und offenkundig keinerlei Arbeit nachgehenden Lustwandler um einen herum erinnerte eher an die „Vielfalt“ von Babel, als an die Tonalität [Mundart, Sprache] in einer deutschen Stadt.

Im SPON gibt es jetzt ein Interview mit Eva Lohse (CDU), die seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen ist und die 2009 Präsidentin des Deutschen Städtetages wurde. Auf den ersten Blick geht es darin um nüchterne Informationen über den Elendszustand deutscher Städte und Kommunen und ob der Bund bei den horrenden Sozialkosten ihnen mehr unter die Arme greifen sollte, blablabla.

Und doch offenbart das Gespräch gleichzeitig, in welch niederträchtiger Art und Weise Interviewer und Interviewte sich miteinander arrangieren. Schier schlafwandlerisch dreht sich alles um die angebliche Hauptsorge der einheimischen Bevölkerung in den Städten um die Frage: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?“ Exakt, damit beschäftigen wir uns nämlich den ganzen Tag, mit dem uns den Schlaf raubenden Problem Nr. 34581. Aber eins nach dem anderen. Am Anfang des Gesprächs versteckt sich bereits ein kleiner Schwindel:

SPIEGEL ONLINE: Frau Lohse, der Bund und die Länder melden Steuereinnahmen in Rekordhöhe, aber viele Städte, wie Ludwigshafen, klagen trotzdem über stetig wachsende Schulden. Wie kommt das?

Lohse: „In Ludwigshafen zum Beispiel gehen die Schulden auf eine Zeit zurück, in der die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat. Heute haben wir, etwa durch Zahlungen des Chemiekonzerns BASF, wieder hohe Gewerbesteuereinnahmen, aber eben auch hohe Sozialausgaben … Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu.“

Finde den Fehler! Der versteckt sich in den Zeitangaben. Die Eva impliziert, daß der Wechselbezug zwischen Schulden und Sozialausgaben in Ludwigshafen mehr oder weniger „in den vergangenen fünf Jahren“ in Erscheinung getreten sei, und zwar als „die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat“. Wann das genau war, wird nicht genau erwähnt, sondern lediglich etwas von „gehen die Schulden auf eine Zeit zurück“ gesprochen. [2]

[2] Rainer H. geht in seinem Leserkommentar unten ein wenig auf die Ursachen des Arbeitsplatzabbaus und der dadurch verminderten Steuereinnahmen ein.

So soll vorbereitend der Eindruck entstehen, daß die verzweifelte Finanzsituation von Ludwigshafen im Kerne die böse „Chemie“ verursachte, indem sie all die kopftuchartigen und Isch-fick-deine-Mudder!-Machos, selbstredend samt und sonders Chemielaboranten, wenn nicht sogar Professoren für neuartige synthetische Kunstfaser, seinerzeit feuerte. Der Gag: Das war nicht vor fünf Jahren, sondern vor Jahrzehnten, bevor Lundwigshafen eine ausländische Stadt wurde.

So, damit haben sich eigentlich schon sämtliche Sorgen der städtischen Deutschen in Bezug darauf, was eigentlich der Sinn und Zweck des „Deutschen Städtetages“ ist, dessen Mitglieder von Steuergeldern mit Managergehältern versorgt werden, erledigt. Was der gemeine Deutsche nämlich nicht weiß, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Der Deutsche Städtetag ist in Wahrheit gar nicht für deutsche Städte oder diese ekelhaften Deutsche zuständig, sondern ausschließlich für Araber, Albaner, Afrikaner und andere Chemiker, die vorgestern in Ludwigshafen aus dem Bus gestiegen sind.

Der SPIEGEL-Heini ist der gleichen Meinung, und bevor er sich mit den langweiligen Problemen der städtischen Einheimischen, welche allesamt in 23-Schlafzimmer-Villen mit Swimmingpool leben, lange aufhält, vertieft er sich mit der „Präsidentin des Deutschen Städtetages“ in die Details dessen, was ihn und die komplette SPIEGEL-Redaktion Tag und Nacht umtreibt:

SPIEGEL ONLINE: Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr.

Lohse: Es ist gut, daß der Bund zugesagt hat, sich dauerhaft und strukturell zu beteiligen. Zum Beispiel bei Integrationskursen, die sind seine Aufgabe. Nur müssen wir diese auch flächendeckend anbieten können.“

Klar, ohne die leckeren Integrationskurse, durch die sich so manch einer von der Asyl- und Migrationsindustrie inzwischen tatsächlich eine 23-Schlafzimmer-Villa mit Swimmingpool hingestellt hat, sind die flüchtenden Chemiker, die nur noch Lesen und Schreiben zu lernen brauchen, völlig aufgeschmissen. Unsereiner hat damals noch in ein Deutschbuch reingeguckt, um sich die Sprache des Gastlandes einzuverleiben, und gleich nach einem Tag nach der Ankunft eingesehen, daß dieses Fleckchen Erde in allem besser, fortschrittlicher und freier ist, als die Heimat, wo an jeder Ecke ein Typ in aller Herrgottsfrühe was vom Allah ins Mikro blökte.

Aber da der gegenwärtige Deutsche [Goldesel oder Geldesel?] das Geld nur so kackt und gar nicht mehr weiß, wohin damit, sei ihm der Luxus gegönnt, eine Milliarde Euro dafür auszugeben, dem geflüchteten Eritreer einen astrein bezahlten Deutschkurs zu spendieren, damit es hierzulande den deutschen Frauen die Frage „Fickificki?“ zu stellen [bevor er sich sein "Recht" mit Gewalt nimmt?], um an ein erotisches Highlight zu gelangen. Da macht der Deutsche Städtetag alles richtig.

Dennoch reicht dem SPIEGEL-Kümmerer, der anscheinend vor Sorge um den sakralen [heiligen] Flüchtling wahnsinnig wird, das alles nicht. Er will von der Präsidentin deutscher Städte, was eigentlich ganz schön rassistisch klingt, jetzt endlich Tacheles [Klartext] wissen.

SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?

Lohse: Jeder muss auf seiner Ebene alles tun, damit so etwas nicht passiert. In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Ohne Konflikte?

Lohse: Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“

Natürlich könnte man an so eine Städte-Präsidentin, die ihr Gehalt weiterhin nicht aus Albanien oder Eritrea bezieht, auch zunächst einmal diese Frage stellen: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Deutsche durch Flüchtlinge und andere Ausländer kommen wird?“ Aber das wäre rechtsradikal, allein der Gedanke daran. Zudem völlig aus der Luft gegriffen.

Es gibt von der anderen Seite aus, also von der guten migrantischen, keine Vergewaltigung deutscher Frauen, keine bestialischen Morde an Deutschen, keine Messer-Verköstigungen für Deutsche, keine Drangsalierungen und Einschüchterungen der Deutschen durch moslemisches Herrenmenschengetue, nein, das alles gibt es nicht, und selbst wenn es sie gäbe, ist dafür der Deutsche Städtetag nicht verantwortlich, sondern ein Richter mit dem Nachnamen Bewährung.

Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt?

Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde.

All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein. Da liegt noch viel Arbeit vor dir, Deutscher Städtetag! [3]

[3] Das Problem ist doch im Grunde ganz einfach zu lösen. Man schmeißt die Deutschen aus ihren Wohnungen und Häusern, sie sind aus Sicht der Muslime ohnehin nur wertlose Dhimmies [Untergebene], die dem muslimischen Herrenmensch gefälligst Platz zu machen haben. Mittlerweile haben auch die deutschen Behörden ein Einsehen und werfen immer mehr Deutsche aus ihren Wohnungen, damit sich dort afrikanische Migranten einnisten können. Es geht also alles seinen sozialistischen Gang:

Niederkassel: Deutscher achtköpfigen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger dort einziehen können (express.de)

Am Ende des Interviews nimmt sich der SPIEGEL-Checker doch noch eines Themas an, das den städtischen Deutschen unter den Nägel brennt und überrascht die Präsidentin mit Folgendem:

SPIEGEL ONLINE: Eine Entfremdung zu städtischen Wählern sehen Sie nicht, zum Beispiel beim Thema Homo-Ehe?“

Ich finde die Frage ziemlich gemein, wo doch fast alle deutsche Männer eh verschwult sind und keine geistigen Spreizungen von so einer CDU-Tante mehr brauchen. Die hat schon genug Arbeit mit den Flüchtlingen. Vielleicht könnte man das eine mit dem anderen auch kombinieren. Sagt sie doch selbst: Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen. Besser geht’s nicht!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Reiner H. schreibt:

Mein lieber Akif,

ich gehe ja oft mit dem Konform, was du schreibst. Aber mit dem Artikel hast du manchen Bock geschossen, ich nenne mal drei. Das geht vermutlich darauf zurück, dass du wenig oder gar nicht recherchiert hast. [4]

[4] Lieber Reiner, schreib du mal mit besoffenen Kopf und 2,0 Promille Alkohol im Blut. Da ist nichts mit recherchieren. 😉

Du glaubst nicht, daß es zu Problemen und Gewalttätigkeiten kommt, wenn man 50 Männer, die keine Perspekive haben zusammenpfercht? Dann bist du blind. Es gibt in Ludwigshafen einige Problemviertel, da würde ich allenfalls mit dem Auto durchfahren, aber die gibt es in anderen Städten auch. Und da achte ich sehr auf Männer, die da meist besoffen herumlungern und hoffen, dass sie von jemandem irgendwie scheel angeschaut werden, damit sie ihm aufs Maul schlagen können. Ich bin da schnell durch, aber die hocken dort den ganzen Tag aufeinander.

Das ist mit einem Internat nicht zu vergleichen, wo gut betuchte Söhnchen beieinanderwohnen und was lernen wollen/sollen fürs Leben. Die Bundeswehr zählt da schon gar nicht. Denn dort gibt es Vorschriften und Disziplinarmaßnahmen und auch Leute, die das durchsetzen.

Was nun die Leute in Gastarbeiterunterkünften angeht [die schon läger in Deutschland leben und einer geregelten Arbeit nachgehen], die leben dort auch nicht so haltlos wie perspektivlose Migranten. Die sind gekommen, um hier Geld zu verdienen. Die BASF hatte ganze Stadtteile mit Werkswohnungen, die sie jetzt alle abreißen wollen. Da wohnten bis nach dem Krieg Arbeiter drin und später oft Gastarbeiter. Die konnten es sich gar nicht leisten, dort Krawall zu machen. Sie wären schneller wieder in Anatolien gelandet, als sie es sich vorstellen könnten. [5]

[5] Reiner, aber genau das sagt Akif doch. Sicherlich gibt es in deutschen Studentenheimen, in Gastarbeiterunterkünften, an Schulen mit deutschen Schülern oder in Männerwohnheimen [z.B. in einem Kolpinghaus] oder in Jugendherbergen auch Probleme. Aber die werden nicht mit solch einer brutalen und extremen Gewalt ausgetragen, wie bei den Flüchtlingen.

Eva Lohse ist auch nicht Präsidentin des Städtetages seit 2009, sondern wurde gerade erst 2015 gewählt. Die 2009 hast du verwechselt. Da wurde sie zum 2. mal Bürgermeisterin von Ludwigshafen.

Jetzt komme ich zu deinem Besuch in Ludwigshafen und dem lieben Geld. Ludwigshafen hat heute über 20% Ausländeranteil. Das ist schon recht viel, aber so schlimm, wie du es vor 12 Jahren beschreibst, ist es nicht einmal heute. Das findest du in Mannheim und anderen Arbeiterstädten, etwa im Ruhrgebiet auch. Inzwischen tauchen hier auch immer mehr Afrikaner auf. Muss aber sagen, dass die weniger problematisch sind [6]. Legen viel Wert auf ordentliche Kleidung und fallen schon deshalb nicht gleich als Assis auf. Sind, wenigstens bis jetzt, auch nicht aggressiv, verhalten sich eher ruhig und unauffällig.

[6] Lieber Reiner, da hast du aber sicherlich noch nicht die MUFL (Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge) aus Afrika kennen gelernt. Von ihnen kommen immer mehr nach Deutschland. Viele von ihnen gelten als sehr kriminell und unresozialisierbar. Es befanden sich im Juni 2015 allein über 9.200 minderjährige Flüchtlinge in der Obhut des Freistaats Bayern. Aktuell kommen monatlich weitere bis zu 1200 neue Fälle hinzu.

Die Türken nerven schon, aber auch die gibt es auch in anderen Städtren. Geh mal in Mannheim nur etwas nördlich von der Innenstadt. Nachts hätte ich da Angst. Kommen daher, als gehöre ihnen das Land. Nach 9/11 ging ich zu meinem Parkhaus in Ludwigshafen, da tanzten plötzlich 8-10 jährige Türkenjungen um mich herum, streckten die Fäuste in die Luft und skandierten „Osama Bin Laden! Osama Bin Laden!“, als hätten sie gerade einen Krieg gewonnen. Da kann man sich vorstellen, was bei denen zu Hause geredet wird.

MMir gegenüber wohnte mal ein Türke. Als er mal bei mir war, da hat er mir fast auf den Tisch gekotzt, weil ich Schinken aß (Ich war damals noch ziemlich naiv, was die Religion des Friedens angeht). Als ich dann auch noch das Massaker an den Armeniern ansprach, da wäre er mir fast an die Gurgel gesprungen. „Das waren Unruhen!! Mit Toten auf beiden Seiten!“, schrie er mich an. Er hat nie wieder meine Wohnung betreten. [7]

[7] Dieses Verhalten ist vollkommen normal bei Muslimen. Tausendmal habe ich das selber erlebt. Man läßt sie am besten gar nicht in die eigene Wohnung. Die meisten Türken sind gehirngewaschene Fanatiker. Solange man mit ihnen nicht über Politik und Islam diskutiert, den Islam also nicht kritisiert, sind sie lieb und nett, weil sie dich vielleicht für den Islam gewinnen wollen. Aber wehe, du kritisiert den Islam, dann springt bei vielen von denen schon das Messer in der Tasche auf und das Blut fängt an zu kochen. Sie haben zwar im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam, denn sie kennen den Islam hauptsächlich aus den islamischen Fernsehprogrammen, wo er tagtäglich seinen Hass gegen das Christentum und gegen den Westen verbreitet. Oder ist das nicht doch der wahre Islam?

Nun zum Geld in Ludwigshafen. Ludwigshafen gehört tatsächlich heute zu den 10 ärmsten (Pro Kopf höchstverschuldeten) Städten in Deutschland. Und das trotz BASF, die mal bis in die 70er Jahre für ein so hohes Steueraufkommen sorgten, dass Ludwigshafen zu den 10 reichsten Städten in Deutschland zählte. Nur, die zahlen heute nicht mehr so viel.

Die BASF hatte in den 60ern AFAIK [so weit ich weiß, meines Wissens] bis zu 70.000 Beschäftigte. Heute sind das nurmehr etwa 32.000. Und sie ist natürlich hier der größte Arbeitgeber. Dass eine Kleinstadt wie Ludwigshafen daran massiv zu knabbern hat, liegt auf der Hand. Nicht nur zahlen die „Freigesetzten“ keine Lohnsteuer mehr, haben kein Geld mehr zum Ausgeben, viele fallen eben auch der Sozialkasse zur Last. Das ist nicht unerheblich, denn die BASF zahlt denen, die bleiben durften, immer noch gut!

Hinzu kommt, dass da immer mehr Fremdfirmen tätig sind und die zahlen eben weniger gut. Übrigens ich lese fast täglich im Rhein-Neckar-Web des Mannheimer Morgen. Wenn da von Unfällen und verletzten in der BASF die Rede ist, dann handelt es sich fast immer um Angehörige von Fremdfirmen. Weil das aber sowieso immer „nur” Männer sind, ist das nicht weiter schlimm [8]. Seit die SPD und die Gewerkschaften die Frauen als unterdrückte Klasse entdeckt haben, ist niemand mehr da, der sich um die wirklichen Malocher kümmern möchte [9]. Sie sind ihrem Schicksal anheim gegeben.

[8] Zumindest nach Ansicht der  Feministinnen und der Linken, die den Feministinnen die Füße lecken.

[9] Is‘ nix mehr mit Malocherpartei bei der SPD? Is‘ jetzt Scharia-Partei?

Die BASF hat auch immer mehr Dependencen [Zweigniederlassungen] außerhalb Ludwigshafen gegründet. Als sie nach der Wende nach NeBuLä [Neue Bundes-Länder (DDR)] gezogen sind, da haben sie getrickst und viele Steuern über dort abgerechnet, weil der Hebesatz dort niedriger ist. Als dann noch der Genosse der Bosse Schöder die Steuergesetze „anpasste“, da brauchten nicht nur Mercedes gar keine, sondern auch die BASF noch weniger Steuern zu zahlen. Und so kam es eben, dass Ludwigshafen verarmte.

eva_lohseÜbrigens ist die Lohse eine Frau, eigentlich auch recht attraktiv. Anscheinend könne die Alfamänner der Führungsriege ihr weniger abschlagen, als einem Mann. Die BASF errichtet seit einiger Zeit in der Stadt Dependencen, wächst über ihr eigentliches Gebiet hinaus. Zudem gehört Lohse auch der richtigen Partei an.

Allerdings war der letzte SPD-Oberbürgermeister vor ihr auch dermaßen eine richtige Pfeife [sind sie das nicht alle, jedenfalls die von der SPD?], dass ich 2001 für Lohse gestimmt habe. Und damit auch zum ersten mal in meinem Leben für die CDU. Die Frau hat zwei Kinder in die Welt gesetzt, war neben ihrer politischen Arbeit noch Dozentin an einer Fachhochschule in Mannheim, die Frau hat schon was drauf. [10] Kurz nachdem sie die OB-Wahl gewonnen hatte, kam auch schon der Rheinland-Pfälzische Landesverband der CDU angekrochen und wollte sie als MP-Kandidatin für die nächste Landtagswahl anwerben. „Nein“, sagte sie, „die Ludwigshafener haben mich für acht Jahre gewählt und das will ich auch erfüllen.“ Aus diesen Gründen habe ich sie auch 2009 wieder gewählt.

[10] Und hat sie deinen Wunsch erfüllt und noch mehr Migranten nach Ludwigshafen geholt? Und ist sie Mutti ordentlich in den Hintern gekrochen? Ich nenne so etwas charakterlos, Hannes Wader nennt es Arschkriecher. Das wird ja aber mittlerweile selbst in der CDU groß geschrieben. Nur wer kein Rückgrat hat steigt in der CDU die Karriereleiter hoch.

Bruder fuck schreibt:

Es wird viel geschrieben , wann geht es konkret los? Hatte heute schon 2 mal gekotzt, wegen Griechenland und den vielen Burkas in der Stadt . Ach so, furzen musste ich wegen einem Antifa-Honk. Vollhorst von Geburt und Kellner in einer Zecken–Kneipe! Dort trinkt man mit der linken Hand, alles andere politisch nicht korrekt! 3. mal gekotzt: wegen der maximal Pigmentierten im Osten und Ihrer Shirt: Love Sport, hate Germany. Müsste heißen Love Money and German Bitches to suck my cock, hate to work. [Vielleicht auch: Love to kill Nazi.]

Der böse Wolf schreibt:

Gestern das 1. Mal gekotzt wegen einem Vollhorst, der der Lügenpresse glaubt und unfähig oder unwillig ist, zwischen den Zeilen zu lesen, was mittlerweile jeder Depp kann. [Ich würde eher sagen 95 % der deutschen Doofmichel können es nicht. Oder sind es gar 99 Prozent?] Das 2. Mal wegen einem ekelerregendem Kopftuchnazigeschwader. Denen habe ich „Nazis raus“ zugerufen und schwupps war die Magen- und Darmflora wieder in Ordnung und der böse Wolf konnte wieder köstlich lachen.

Bruder fuck schreibt:

Wir haben Informationen wie keine Generation zuvor und Freiheiten …. Was machen daraus? Wir werden regiert von Vollidioten und penetriert [erobert, ausgeraubt und abgemessert] von ausländischen Bereicherern in Form von Asylbetrügern und Hartz-4-Abzockern…,

ein Leser schreibt:

Dem stimme ich zu, denn laut STASI-Kahane…. „

Anetta Kahane: Der Osten ist zu weiß

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BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Bild), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane. >>> weiterlesen in der Jungen Freiheit

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, sie will mehr Neger. Und die Linke wird ihr gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

Don Johnson schreibt:

Ich habe es mir angewöhnt alles mehrfach zu lesen, und möchte deshalb nach dem Lesen von Rainers Text anmerken, das unter dieser ganzen bunten Tünche vielleicht doch noch ein deutsches Herz schlägt [bei Eva Lohse (CDU)]. Die Aussage:“Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen…“ kann man auch als ein erstes zarghaftes Zeichen von Widerstand deuten.

Platziert in diesem Medium als Botschaft an die Michels. Da stimmt was nicht, Asylbetrug? Bei deutlicheren Statements blubbert doch gleich die galle-gift-grüne [linksversiffte] Kotze aus allen Gullis. Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, und die Türken hier zehren von Ihrem Stolz, kann ich bestätigen, aber der ist fast aufgebraucht. Gleichwohl werde ich nicht müde es zu wiederholen, wir brauchen eine parlamentarische Rechte (nicht aufregen… ), da werden auch die Mäuse wieder lauter. Also … Der Konfimanden-Anzug [Bernd Lucke (Ex-AfD)] ist weg. Jetzt AFD wählen!

Syria forever schreibt:

(…)Wir Deutschen sind ein intellektuelles sensibles und seehr großzügiges Volk

Iron Sky. Sie waren lange in keiner UNI in Deutschland? Glücklicherweise kann ich da aushelfen. Es ist richtig, es gibt noch gute Schulen in Deutschland, nur werden Sie dort wenig Deutsche finden. Nehmen wir als Beispiel die RWTH [Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Universität Aachen]. Sehr gute Schule. Voller Asiaten. Die Deutschen bevorzugen es in den sozialisierten UNIs für Hand- und Kaffeesatz-Lesen und Wunderheiler ihre Zukunft zu finden. [11] Millionen (Arbeitsloser) Germanistik, Politologie und sonstigen Orchideen Studenten sind mit Sicherheit ein Garant für eine erfolgreiche Zukunft.

[11] Sehr beliebt bei den deutschen Studenten sind auch die Fächer Soziologie, Sozialpädagogik, Politik, Islamwissenschaft, Gender Studies, usw., mit anderen Worten, wie Akif so schön sagt, Geschwätzwissenschaft.

Zum Abschluss und zur Beruhigung der Gemüter lasse ich Sie und den Rest in ihrem Biotop in Frieden. Ich wünsche Deutschland viel Glück. Es wird es brauchen. Shalom und ein gutes Leben!

PS. Es freut mich zu lesen, dass Sie Landwirt sind. Es gibt nichts schöneres als in der Natur zu arbeiten und aus der Natur zu lernen. Cicero einst sagte; „Einen Garten und eine Bibliothek ist alles das ein Mann braucht zum Glück.“ Und genau so werden wir es halten, in Taiwan. [12]

[12] Mein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank reicht mir eigentlich schon. Ich hab’s nicht so mit Rasenmäher, Heckenschere und Laubharke bzw. Laubgebläse.

Rene schreibt:

Ich kann nicht mehr. ich bin es leid mich auf diversen Facebookseiten mit Idioten rumzuprügeln, ich bin es leid Schlagzeilen zu lesen, wie Flüchtlinge sollen in das entvölkerte Brandenburg [siehe oben Kohane]. Ich werd so langsam agressiv. Eine rechte RAF wünsch ich mir schon fast herbei. Ich weiß es ist furchtbar so zu denken aber ich sehe bald keinen anderen Weg für Deutschland.

Meine Meinung:

Ich habe schon damals gesagt, eines Tages wird man Anders Breivig als Volkshelden feiern, denn er wußte ganz genau, was auf uns zukommt. Und diese linken Idioten auf Facebook und Co. gehen mir genau so auf die Eier. Ich wünsche denen, daß die einmal so richtig bereichert werden, damit bei denen der Verstand wieder einsetzt. Bei einigen ist es dazu vielleicht auch schon zu spät. Und eines Tages kommt vielleicht [bestimmt] sogar die Zeit, wo wir unser Leben und unsere Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen müssen. Breivig wußte, das es so kommen wird. Jeder aufgeklärte und interessierte Zeitgenossen weiß es. Nur die linksversifften Gutmenschen, denen man seit Jahrzehnten das Gehirn vernebelt hat, haben immer noch keinen Durchblick.

Rosemarie K. schreibt:

Nicht nur die Trulla wird zu gegebener Zeit so tun, als könnte sie nichts dafür. Wir werden staunen, wieviele staunende Kinderaugen uns fassungslos anschauen werden, SOLLTEN sich die Zeiten ändern. Denn sie haben das alles nicht so gewollt, sonder immer nur das Beste für uns im Sinn gehabt. Ups, man kann ja irregehen auf dem Weg in die Volksbeglückung. Und ihnen wird verziehen werden, ganz klar, wie schon den Stasispitzeln a la Kahane, Gysi und Konsorten, die nun wieder ein großes Maul und gut dotierte Spitzenposten haben, von wo aus sie erneut diffamieren, denunzieren und unterwandern können. Deutschland Dummland immerdar.

Meine Meinung:

Danke Akif für den Artikel. Und die Leserkommentare machen das Ganze noch interessanter. (Brainstorming)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Julian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

21 Jul

Sigmar Gabriel besucht das Terrorregime Iran

Gabriel_Reichelt 

„Wenn man glaubt, den Iran verstanden zu haben, sollte man schleunigst die Koffer packen und nach Hause fahren“, heißt es bei westlichen Diplomaten, die in Teheran ihren Dienst tun.

Undurchschaubar, verworren, verwirrend und geheimnisvoll ist dieses Land – besonders seine Politik mit der einzigartigen Mischung aus brutalster Diktatur, Unterdrückung durch Paramilitärs und Geheimdienste, Terror-Unterstützung und religiösem Endzeitwahn [1]. Nicht einfach zu verstehen also.

[1] Nicht zu vergessen die Religionspolizei, die streng über die religiösen Sitten wacht, ob z.B. das Kopftuch richtig sitzt und ja keine Haarlocke darunter hervorschaut, ob die Arme und Beine sorgsam unter dem Schleier verborgen sind oder ob die Muslime die vorgeschriebenen Gebetszeiten einhalten. Was das Tragen des Schleiers betrifft.

Eine junge Deutsche, die in Jemen einmal das "Vergnügen" hatte, eine Burka zu tragen, beschreibt es wie folgt:

„Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht. Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge.

Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.

Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.”

Aber zum Glück gibt’s ja die Religionspolizei, die dann dafür sorgt, daß die Frauen später dann in den Himmel kommen, auch wenn das irdische Leben eine Höllenqual ist. Der Islam ist eben eine perfekte Gehirnwäsche, die wunderbar funktioniert. Aber sie funktioniert nicht nur im Islam, sondern auch im "aufgeklärten" Westen, wenn die rot-grünen Gutmenschen sich für die "Religionsfreiheit" und das Tragen der Burka einsetzen. Beim Kopftuch fängt es an. Und deshalb hat die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen das Kopftuchverbot an der Schule gekippt.

Und wenn die Muslime irgendwann fordern auch die Burka an den Schulen zu erlauben, am besten gleich für alle Mädchen, auch für die nichtmuslimischen, so ist es ja in einigen islamischen Staaten, dann wird rot-grün wieder einknicken und untertänigst zustimmen, denn wie mir scheint geben die Muslime bei rot-grün längst den Ton an. Oder ist es der gutmenschliche Multikultiwahn, die sie dazu ermuntert den Muslimen in den Hintern zu kriechen, oder der pure Wille zur Machterhaltung, um keine Wählerstimme der Muslime zu verlieren?

Trotzdem gibt es einige sehr grundsätzliche Dinge, die wirklich jedermann berücksichtigen und verstehen sollte, besonders der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel, wenn er Deutschland in Teheran repräsentiert.

► 1. Das Regime in Teheran ist nicht mit Deutschland „befreundet“, wie Gabriel es formuliert. Gabriel will „mit Freunden“ in Teheran über wirtschaftliche Freiheit reden.

Diese „Freunde“ sind der weltgrößte Finanzier des globalen Terrorismus’. Die Hisbollah richtet sich unter iranischer Weisung am liebsten gegen israelische Ziele, schiitische Milizen im Irak – aus Teheran gesteuert – sprengten jahrelang amerikanische Humvees [Militärfahrzeug (Jeep)] samt Soldaten in die Luft.

Und wenn wir noch über staatlichen Terrorismus sprechen wollen – Assads Truppen, die seit vier Jahren systematisch die Zivilbevölkerung ganzer Städte in Syrien ausradieren, lassen sich vom Iran gern beraten, bezahlen, führen und ausstatten. Als 2009 Studenten ein bisschen mehr Freiheit forderten, entschied das Regime, das Gabriel nun „Freunde“ nennt, diese zaghafte Revolution niederschießen zu lassen.

Im Juni ließen diese „Freunde“ unter der Führung von Präsident Hassan Rouhani (ein milde lächelnder Hardliner) [2] alle zwei Stunden einen Menschen hinrichten [3]. Falls Gabriel zum Empfang die deutsche Botschaft in Teheran besucht, kann das diplomatische Personal ihm dort berichten, wie man in manchen Stadtteilen Teherans die verzweifelten, schmerzerfüllten Schreie aus dem Foltergefängnis „Evin“ hört, wenn der Wind richtig steht.

[2] Dr. über Hassan Rouhani:

Rohani ist kein kompromissbereiter Politiker, wie manche intellektuelle Blender vortäuschen wollen. Hassan Rohani ist ein echter Machtpolitiker der totalitären Diktatur, wenn er der US-Regierung vorschreibt, was zu tun ist. Erst wenn sie vor der islamistischen Diktatur gänzlich kapituliert, die Menschenrechtsverletzungen nicht kritisiert, das Atomprogramm akzeptiert, dann ist Rohani auch bereit sich mit dem US-Präsidenten an einen Tisch zu setzen. >>> weiterlesen

[3] Ich habe zwar im Internet nichts von den von Julian Reichelt beschriebenen Hinrichtungen gefunden, die alle zwei Stunden stattfanden, aber ich bin auf die Facebookseite Sunnitische Gefangene Iran gestoßen, wo von sehr vielen Hinrichtungen die Rede ist. Hinrichtungen scheinen im Iran also an der Tagesordnung zu sein. Die Opfer scheinen in erster Linie sunnitische Prediger zu sein. Der Iran ist ja ein schiitischer Staat. Und wie die Sunniten und Schiiten der islamischen Friedensreligion sich gegenseitig "lieben", ist ja allgemein bekannt.

Hier habe ich noch etwas gefunden: Dr. Kazem Moussavi von den iranischen Grünen schreibt auf der Webseite iraniansforum.com

„Die Verbrechen, die vom iranischen Regime begangen werden, haben einen Höhepunkt erreicht. Rouhani versteckt sich hinter den Atomverhandlungen und benutzt sie als eine Gelegenheit, die Hinrichtungen zu intensivieren. Unter Rouhani haben bisher mehr als 1800 Exekutionen stattgefunden. Das Regime hat am 8. Juni eine Gruppe von 35 Gefangenen erhängt, während genau zu der Zeit eine Delegation des Europäischen Parlaments Teheran besuchte. Alle zwei Stunden wird im Iran ein Mensch hingerichtet. Und nächste Woche will Sigmar Gabriel, der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik das Mörder-Regime besuchen!”

claudia_roth_kopftuchClaudia Roth (59, Grüne, 2.v.r.) und Dagmar Wöhrl (60, CSU, r.) gemäß der im Iran geltenden Zwangsverschleierung mit Kopftuch unter den Porträts von Ajatollah Khomeini und dem „Obersten Führer“ Ali Chamenei.

Wieso kommt solch ein Aufschrei nicht auch von den deutschen Grünen? Von denen habe ich eher vernommen, daß Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin der Deutschen Bundestages, sich unterwürfig und mit einem Kopftuch bekleidet, beim iranischen Präsidenten Khameini einschleimt. [Iranerinnen protestieren gegen Claudia Roth’s Kopftuch]

Und was heißt hier überhaupt geltende Zwangsverschleierung. Da hat die Ehefrau von Obama, Michelle Obama und Angele Merkel wohl mehr Arsch in der Hose gehabt, als es Claudia Roth jemals haben könnte (statt dessen hat sie wohl den häßlichen Pickel auf der Nase), als sie sich bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien weigerten, ein Kopftuch aufzusetzen. Die Saudis waren zwar schwer verschnupft, aber sie mußten diese Kröte wohl schlucken. Und wenn so etwas im Iran nicht möglich ist, dann pfeife ich auf den Besuch im Folterstaat Iran, Frau Roth.

Aber wer weiß, vielleicht ist unser Moslemfreund Siegmar Gabriel auch in den Iran gefahren, um eine Hinrichtung einmal live zu erleben, denn in einigen Jahren (Jahrzehnten) ist Deutschland vielleicht auch ein islamischer Gottesstaat und da muß man sich vielleicht schon einmal auf neue Gepflogenheiten einstellen. ;-( Ich frage mich, ist Gabriel allein aus wirtschaftlichen Gründen in den Iran gereist, oder geht es auch um die Frage, wie man Deutschland noch schneller und effektiver islamisieren kann? Vielleicht holt Gabriel sich auch einige Tipps über den effektiven Einsatz von Paramilitärs und Religionspolizei, über Folter- und Hinrichtungsmethoden. Man will ja mit der Zeit gehen.

Das iranische Regime betreibt Folter und Terrorismus als Politik. NEIN, das sind NICHT die Freunde Deutschlands!

► 2. Sigmar Gabriel möchte mit den iranischen „Freunden“ einen „Dialog“ über das Existenzrecht Israels führen. Sein Satz dazu ist so atemberaubend, dass ich ihn zitieren muss – man glaubt ihn sonst nicht:

„Wirkliche Freundschaft“, sagte Gabriel, „erweist sich dann, wenn man auch offen und partnerschaftlich und respektvoll über schwierige Themen sprechen kann. Dann zeigt sich erst, wie intensiv die Freundschaft ist.“ [4]

[4] Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, daß jemand, der solche Politiker Freunde nennt, irgendwie das rechte Maß für eine demokratische Gesinnung verloren hat. Darum wohl auch die vollkommen unkritische Haltung der SPD gegen die Masseneinwanderung islamischer Faschisten.

Das Existenzrecht Israels ist ganz sicher kein „schwieriges Thema“. Es ist ein ganz einfaches Thema, denn es ist unantastbar und unumstößlich. Das Existenzrecht Israels taugt auch nicht als Maßstab dafür, wie „intensiv“ die neu entdeckte „Freundschaft“ Deutschlands mit den Mullahs und ihren Polit-Marionetten ist.

Das Existenzrecht Israels – so sieht man das zumindest in Israel – ist übrigens gerade massiv gefährdet durch ein umstrittenes Atomabkommen mit dem Iran, an dem Deutschland maßgeblich beteiligt war. Es hätte die israelische Regierung und auch viele Israelis vielleicht gefreut, wenn ein deutscher Minister das Existenzrecht Israels in Jerusalem [und Teheran] bekräftigt hätte, statt es in Teheran zum Dialog auszuschreiben.

Über Israels Existenzrecht DARF die Bundesregierung KEINEN „Dialog“ führen. Das Existenzrecht Israels ist deutsche Staatsräson. Punkt.

► 3. Nur weil es ein Atomabkommen mit dem Iran gibt, ist der Iran kein anderes Land. Die Wirtschaft liegt weiterhin nahezu komplett in der Hand der Revolutionsgarde [paramilitärische Organisation zum „Schutz des Regimes“] und deren Quds-Brigaden [Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarde, zuständig für exteritoriale Operationen (außerhalb Irans)], die von fast jedem wichtigen Im- oder Export einen Teil kassieren (und nebenbei auch noch durch Schmuggel von den Sanktionen profitiert haben).

Quds ist das arabische Wort für Jerusalem und symbolisiert hier die politische Vision, die Stadt Jerusalem von den Juden zu „befreien“. Wenn Sigmar Gabriel nun schnellstmöglich eine deutsch-iranische Wirtschaftskommission unter seiner Leitung fordert, dann freuen sich zwar einige deutsche Maschinenbauer über lukrative Deals.

De facto aber setzt sich Gabriel an einen Tisch mit einem Militärapparat, der mit zahlreichen staatlichen Tarnfirmen den größten iranischen Exportschlager (neben Teppichen) finanziert: Terrorismus.

► Die Herren, die Sigmar Gabriel da so freundlich nach deutschen Produkten fragen, träumen vermutlich von einem „Endsieg“ über den „kleinen Satan“ (Israel) und irgendwann auch über den „großen Satan“ (USA).

Solche Freunde braucht und will Deutschland nicht. Und man sollte sie auch nicht Freunde nennen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Herr Reichelt für den tollen und mutigen Artikel. Siehe auch den lesenswerten Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Quelle: Der Vizekanzler in Teheran: Gabriels falsche Freunde!

Henryk M. Broder: Wofür wollen Sie den Iran belohnen, Herr Gabriel?

Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie es zu tun haben? Kennen Sie die Geschichte der islamischen Revolution, die 1979 mit der Rückkehr des Ayatollah Khomeni aus dem Exil begann? Wissen Sie, wie viele Regimegegner seitdem verfolgt, gefoltert, eingekerkert, massakriert und aus dem Land getrieben wurden? Ist Ihnen bewusst, welchen Beitrag der Iran zur Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens geleistet hat? Im Irak und in Syrien, im Libanon und zuletzt im Jemen?

Auch mit einem solchen Regime muss man ab und zu reden. Ihm aber “eine neue Rolle in der Region” anzutragen, als “Motor für friedliche Konfliktlösungen”, zeugt nur noch von einer entfesselten Naivität, die “Wirklichkeit” für eine Fiktion hält. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Nestle-Trinkwasser „Pure-Life” aus Südafrika – aber nicht für Südafrikaner

21 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Eines der Phänomene, welches ich am Wenigsten verstehe ist, dass in unserem Land überhaupt jemand (völlig überteuertes) Wasser aus (ökologisch bedenklichen) Plastikflaschen kauft und sogar trinkt!
Dabei ist das Zeug aus unseren Wasserleitungen akkurat aufbereitet und absolut kostengünstig zu haben.
Und jene, welche auf den Sprudel darinnen nicht verzichten möchten, können sich einen Soda-Stream zulegen.

Denn Firmen, wie Nestlè, kaufen Wasserrechte und pumpen es den Südafrikanern unterm durstigen Hintern weg und verdienen sich damit eine goldene Nase.

Nicht nur darum hatte Pegida auch die Idee jeden Mittwoch in einen Kaufstreik zu treten.

Dies ist gut gemeint, schlecht durchdacht…..
Denn was wir am Mittwoch nicht kaufen, dass kaufen wir an einem anderen Tag. Wäre es nicht sinnvoller nur das zu kaufen, was man unbedingt zum Leben benötigt?
Das wären die Grundnahrungsmittel. Getränke kann man sich sparen wenn man fliessend Wasser aus oder von Wand hat.

Selber kochen – statt Fertigfrass! So…

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