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Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

20 Jul

asylmissbrauch

Illegale Einwanderer in Berlin fordern unbefristetes Aufenthaltsrecht: Wer die Einhaltung der Gesetze fordert, macht sich verdächtig. Zurecht, denn was ihr dort seht, ist Deutschland’s Zukunft. Die Deutschen wissen es nur noch nicht. 😦

Europa pervers: Während die politischen Spitzen Deutschlands und der übrigen EU-Staaten seit Monaten rund um die Uhr damit beschäftigt scheinen, Recht und Verträge so hinzubiegen, daß sie den Pleitestaat Griechenland weiter mit Abermilliardentransfers am Eurotropf hängen lassen können, fegt der Asylansturm auf den alten Kontinent die letzten Regeln beiseite und ist vollends außer Kontrolle geraten.

Die beispiellose Masseneinwanderung stellt die Staaten Europas, und vor allem das Hauptzielland Deutschland, vor die Entscheidung: Bekommen sie den Ansturm nicht zügig in den Griff, haben sie als politische Subjekte [Verantwortliche] abgedankt.

Die Zahlen, die den Ernst der Lage bestätigen, taugten in der Flut der Euro-Krisenticker nur noch als Randnotiz: 179.000 Asylbewerber in Deutschland im ersten Halbjahr 2015, 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, fast die Hälfte davon aus den sicheren Balkanstaaten, deutlich mehr als aus den Krisenstaaten des Nahen und Mittleren Ostens (siehe den Bericht in der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit).

Ende der finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten

Die Bundespolizei: überfordert – wirksame Kontrollen und erkennungsdienstliche Behandlung der illegalen Einwanderer, die täglich zu Hunderten und Tausenden die deutschen Grenzen überschreiten, finden faktisch nicht mehr statt. Die Städte und Landkreise: am Ende ihrer finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten – die Wohnraum- und Platzreserven sind ausgeschöpft, selbst Zelte und Wohncontainer werden knapp, die Unterbringungskosten sprengen die ohnehin chronisch überlasteten Kommunalhaushalte.

Die Bürger: zunehmend entnervt, je mehr die aus dem Boden schießenden Asylunterkünfte über Nacht das gewohnte Lebensumfeld auf den Kopf stellen und die eigene Wahrnehmung der unerfreulichen Begleiterscheinungen der polit-medialen Friede-Freude-Eierkuchen-Propaganda widerspricht.

Längst hat der Asylmißbrauch die Dimensionen von Anfang der neunziger Jahre erreicht, als Bürgerproteste und Wahlerfolge der Republikaner Zuzugsbeschränkungen durch den sogenannten Asylkompromiß erzwangen. Nimmt man den systematischen Mißbrauch der EU-Freizügigkeitsregeln zur Einwanderung in die Sozialsysteme hinzu, ist der Pegel sogar schon überschritten.

Daß ein flächendeckendes politisches Aufbegehren noch immer ausbleibt, ist mit dem Siegeslauf der an Gehirnwäsche grenzenden Immigrations- und Multikultipropaganda zu erklären, die einwanderungskritische Parteien zu Splitterparteien degradiert hat und sich abzeichnende neue Alternativen bisher davor zurückschrecken ließ, das Thema konsequent und offensiv aufzugreifen.

Keine Statistiken über gewalttätige Asylbewerber

Protest findet, wenn überhaupt, nur lokal durch überrumpelte Nachbarschaften statt, und nie ohne den exkulpierenden [entschuldigenden, rechtfertigenden] Zusatz, man habe ja an sich nichts gegen „Flüchtlinge“ und sei dafür, Verfolgten zu helfen. Auf der anderen Seite wird jeder Zwischenfall zum „Angriff“ auf Asylunterkünfte aufgebauscht und deren – angesichts des massiven Ansturms eher immer noch erstaunlich geringe – ansteigende Zahl in alarmistischen Aufzählungen als Bedrohung in die Köpfe gehämmert, egal ob ein echter rechtsextremer Hintergrund nachgewiesen werden kann oder nicht.

Offizielle Statistiken über die in vielen Unterkünften zur Tagesordnung gehörenden gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern, über Angriffe auf Betreuungs- und Wachpersonal, über sich häufende Eigentums-, Drogen-, Gewalt- und Sexualdelikte in der Umgebung der hastig eingerichteten Asylunterkünfte sucht der entmündigte Bürger dagegen vergebens.

Wer Recht einfordert, wird als Brandstifter beschimpft

Und dennoch brodelt es unter dem noch fest auf dem Topf gehaltenen Deckel. Lokalzeitungen, die alle paar Wochen auf der Leserbriefseite ein Ventil für den Unmut der Abonnenten öffnen, die die „Willkommenskultur“-Märchen im redaktionellen Teil nicht mehr hören können, sind nur ein Indiz von vielen. Selbst Uno-Statistiken belegen, daß beispielsweise über Griechenland einreisende Immigranten in der Masse eben keine verfolgten Kriegsflüchtlingsfamilien sind, sondern junge Männer, die die Investition in die von Schleppern organisierte Überfahrt als Eintrittskarte in ein besseres Leben betrachten, in das sie ihre Familien nachholen wollen.

Wer unter Berufung auf solche Fakten die Einhaltung geltenden Rechts und bestehender Gesetze fordert, den stellt die aggressiv ihre Diskurshoheit [Meinungshoheit] verteidigende Linke ohne viel Federlesens als Brandstifter und Ausländerfeind hin. Die deutsche Asylpolitik ist ein getreues Abbild der Euro-„Rettungs“-Politik: Systematischer und organisierter Rechtsbruch wird entweder tatenlos hingenommen und mit hilfloser Symbolpolitik bemäntelt:

Da werden härtere Abschiebungsregeln beschlossen, obwohl schon die bestehenden faktisch kaum vollzogen werden, da wird über Rückkehr zum Visazwang für bestimmte Länder theoretisiert, obwohl die Behörden schon bei der Feststellung der Personalien illegaler Einwanderer scheitern. Oder Gesetzwidriges wird mit moralischer Pose zum im Grunde erstrebenswerten Idealzustand erhoben: Jeder soll kommen dürfen und keiner gehen müssen.

Der Bestand und die Rechtlichkeit eines jeden Staates hängt aber an der Definition und Durchsetzung seiner Grenzen, der territorialen wie der rechtlichen und gesetzlichen. Der außer Kontrolle geratene Asylansturm stellt mit unerbittlicher Konsequenz die Souveränitätsfrage:

Entweder gewinnt der deutsche Staat die Hoheit über seine Staatsgrenzen zurück, definiert klare Regeln, wen er in seine Solidargemeinschaft aufnimmt und wen er zurückweist, und setzt diese ausnahmslos und konsequent mit den ihm zur Verfügung stehenden Machtmitteln durch, oder er zerstört sich selbst und versinkt in Willkür und Anarchie. Eine weitere Alternative gibt es nicht.

Quelle: Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

hasso schreibt:

"oder er zerstört sich selbst und versinkt in Willkür und Anarchie"

Genau darauf wird es hinauslaufen, wenn die Wähler ihr Wahlverhalten nicht bald ändern. Das gilt insbesondere für die CDU-Wähler. Sie sind es schließlich, die eine wesentlich härtere Gangart in der Asylfrage befürworten. Das Problem ist nur, die Partei selbst will es nicht, sondern will sich der rotgrünen MultiKulti- und Gutmenschenideologie anpassen. Mit anderen Worten, wer CDU wählt, wählt in Wirklichkeit Rot-Grün, das ist furchtbar, aber leider nun mal die Wahrheit.

Wenn ich täglich das Lügenblatt Mainzer Allgemeine Zeitung lese – die ist fest in rotgrüner Hand, dann erfahre ich jede Menge positive Dinge über Willkommenskultur, Bereicherung durch die Zuwanderer und enormer Aufnahmebereitschaft seitens der Bevölkerung, die die Masseninvasion toll findet, aber nicht die Wahrheit über die realen Vorgänge und was die Menschen wirklich denken. Ich würde dieses linksgrüne Schmierblatt am liebsten abbestellen, aber meine Mutter (84 J.) ist dagegen.

Babieca [#2] schreibt: Ein deutlicheres Foto für das Ende der Bundesrepublik gibt es nicht: Ein Mohammedaner aus dem Maghreb zeigt Willkommenskultur.

dealer_verhoehnen_polizei

Siehe auch:

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

   Illegale Einwanderer in Berlin fordern unbefristetes Aufenthaltsrecht: Wer die Einhaltung der Gesetze fordert, macht sich verdächtig.

Europa pervers: Während die politischen Spitzen Deutschlands und der übrigen EU-Staaten seit Monaten rund um die Uhr damit beschäftigt scheinen, Recht und Verträge so hinzubiegen, daß sie den Pleitestaat Griechenland weiter mit Abermilliardentransfers am Eurotropf hängen lassen können, fegt der Asylansturm auf den alten Kontinent die letzten Regeln beiseite und ist vollends außer Kontrolle geraten.

Die beispiellose Masseneinwanderung stellt die Staaten Europas, und vor allem das Hauptzielland Deutschland, vor die Entscheidung: Bekommen sie den Ansturm nicht zügig in den Griff, haben sie als politische Subjekte [Verantwortliche] abgedankt.

Die Zahlen, die den Ernst der Lage bestätigen, taugten in der Flut der Euro-Krisenticker nur noch als Randnotiz: 179.000 Asylbewerber in Deutschland im ersten Halbjahr 2015, 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, fast die Hälfte davon aus den sicheren Balkanstaaten, deutlich mehr als aus den Krisenstaaten des Nahen und Mittleren Ostens (siehe den Bericht in der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit).

Ende der finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten

Die Bundespolizei: überfordert – wirksame Kontrollen und erkennungsdienstliche Behandlung der illegalen Einwanderer, die täglich zu Hunderten und Tausenden die deutschen Grenzen überschreiten, finden faktisch nicht mehr statt. Die Städte und Landkreise: am Ende ihrer finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten – die Wohnraum- und Platzreserven sind ausgeschöpft, selbst Zelte und Wohncontainer werden knapp, die Unterbringungskosten sprengen die ohnehin chronisch überlasteten Kommunalhaushalte.

Die Bürger: zunehmend entnervt, je mehr die aus dem Boden schießenden Asylunterkünfte über Nacht das gewohnte Lebensumfeld auf den Kopf stellen und die eigene Wahrnehmung der unerfreulichen Begleiterscheinungen der polit-medialen Friede-Freude-Eierkuchen-Propaganda widerspricht.

Längst hat der Asylmißbrauch die Dimensionen von Anfang der neunziger Jahre erreicht, als Bürgerproteste und Wahlerfolge der Republikaner Zuzugsbeschränkungen durch den sogenannten Asylkompromiß erzwangen. Nimmt man den systematischen Mißbrauch der EU-Freizügigkeitsregeln zur Einwanderung in die Sozialsysteme hinzu, ist der Pegel sogar schon überschritten.

Daß ein flächendeckendes politisches Aufbegehren noch immer ausbleibt, ist mit dem Siegeslauf der an Gehirnwäsche grenzenden Immigrations- und Multikultipropaganda zu erklären, die einwanderungskritische Parteien zu Splitterparteien degradiert hat und sich abzeichnende neue Alternativen bisher davor zurückschrecken ließ, das Thema konsequent und offensiv aufzugreifen.

Keine Statistiken über gewalttätige Asylbewerber

Protest findet, wenn überhaupt, nur lokal durch überrumpelte Nachbarschaften statt, und nie ohne den exkulpierenden [entschuldigenden, rechtfertigenden] Zusatz, man habe ja an sich nichts gegen „Flüchtlinge“ und sei dafür, Verfolgten zu helfen. Auf der anderen Seite wird jeder Zwischenfall zum „Angriff“ auf Asylunterkünfte aufgebauscht und deren – angesichts des massiven Ansturms eher immer noch erstaunlich geringe – ansteigende Zahl in alarmistischen Aufzählungen als Bedrohung in die Köpfe gehämmert, egal ob ein echter rechtsextremer Hintergrund nachgewiesen werden kann oder nicht.

Offizielle Statistiken über die in vielen Unterkünften zur Tagesordnung gehörenden gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern, über Angriffe auf Betreuungs- und Wachpersonal, über sich häufende Eigentums-, Drogen-, Gewalt- und Sexualdelikte in der Umgebung der hastig eingerichteten Asylunterkünfte sucht der entmündigte Bürger dagegen vergebens.

Wer Recht einfordert, wird als Brandstifter beschimpft

Und dennoch brodelt es unter dem noch fest auf dem Topf gehaltenen Deckel. Lokalzeitungen, die alle paar Wochen auf der Leserbriefseite ein Ventil für den Unmut der Abonnenten öffnen, die die „Willkommenskultur“-Märchen im redaktionellen Teil nicht mehr hören können, sind nur ein Indiz von vielen. Selbst Uno-Statistiken belegen, daß beispielsweise über Griechenland einreisende Immigranten in der Masse eben keine verfolgten Kriegsflüchtlingsfamilien sind, sondern junge Männer, die die Investition in die von Schleppern organisierte Überfahrt als Eintrittskarte in ein besseres Leben betrachten, in das sie ihre Familien nachholen wollen.

Wer unter Berufung auf solche Fakten die Einhaltung geltenden Rechts und bestehender Gesetze fordert, den stellt die aggressiv ihre Diskurshoheit [Meinungshoheit] verteidigende Linke ohne viel Federlesens als Brandstifter und Ausländerfeind hin. Die deutsche Asylpolitik ist ein getreues Abbild der Euro-„Rettungs“-Politik: Systematischer und organisierter Rechtsbruch wird entweder tatenlos hingenommen und mit hilfloser Symbolpolitik bemäntelt:

Da werden härtere Abschiebungsregeln beschlossen, obwohl schon die bestehenden faktisch kaum vollzogen werden, da wird über Rückkehr zum Visazwang für bestimmte Länder theoretisiert, obwohl die Behörden schon bei der Feststellung der Personalien illegaler Einwanderer scheitern. Oder Gesetzwidriges wird mit moralischer Pose zum im Grunde erstrebenswerten Idealzustand erhoben: Jeder soll kommen dürfen und keiner gehen müssen.

Der Bestand und die Rechtlichkeit eines jeden Staates hängt aber an der Definition und Durchsetzung seiner Grenzen, der territorialen wie der rechtlichen und gesetzlichen. Der außer Kontrolle geratene Asylansturm stellt mit unerbittlicher Konsequenz die Souveränitätsfrage:

Entweder gewinnt der deutsche Staat die Hoheit über seine Staatsgrenzen zurück, definiert klare Regeln, wen er in seine Solidargemeinschaft aufnimmt und wen er zurückweist, und setzt diese ausnahmslos und konsequent mit den ihm zur Verfügung stehenden Machtmitteln durch, oder er zerstört sich selbst und versinkt in Willkür und Anarchie. Eine weitere Alternative gibt es nicht.

Quelle: Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

hasso schreibt:

"oder er zerstört sich selbst und versinkt in Willkür und Anarchie"

Genau darauf wird es hinauslaufen, wenn die Wähler ihr Wahlverhalten nicht bald ändern. Das gilt insbesondere für die CDU-Wähler. Sie sind es schließlich, die eine wesentlich härtere Gangart in der Asylfrage befürworten. Das Problem ist nur, die Partei selbst will es nicht, sondern will sich der rotgrünen MultiKulti- und Gutmenschenideologie anpassen. Mit anderen Worten, wer CDU wählt, wählt in Wirklichkeit Rot-Grün, das ist furchtbar, aber leider nun mal die Wahrheit.

Wenn ich täglich das Lügenblatt Mainzer Allgemeine Zeitung lese – die ist fest in rotgrüner Hand, dann erfahre ich jede Menge positive Dinge über Willkommenskultur, Bereicherung durch die Zuwanderer und enormer Aufnahmebereitschaft seitens der Bevölkerung, die die Masseninvasion toll findet, aber nicht die Wahrheit über die realen Vorgänge und was die Menschen wirklich denken. Ich würde dieses linksgrüne Schmierblatt am liebsten abbestellen, aber meine Mutter (84 J.) ist dagegen.

Babieca [#2] schreibt: Ein deutlicheres Foto für das Ende der Bundesrepublik gibt es nicht: Ein Mohammedaner aus dem Maghreb zeigt Willkommenskultur.

dealer_verhoehnen_polizei

Siehe auch:

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

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Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

20 Jul

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa (I/III) – Ursachen

thomas_schmidtDer sich in weiten Teilen Europas seit Jahrzehnten vollziehende Bevölkerungsaustausch stellt eine existentielle Bedrohung für die ethnokulturelle Kontinuität der Völker Europas dar. Noch im Verlauf des 21. Jahrhunderts wird diese Entwicklung wohl dazu führen, daß ein ganzer Kontinent sein Gesicht verliert. Der Historiker Walter Laqueur sprach diesbezüglich von den „letzten Tagen Europas”, die bereits angebrochen seien.

Für den Kontinent gehe es „ums Überleben”. Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeld bezeichnete die absehbare Wirkung dieser Entwicklung als „ethnozidalen Kulturabbruch”, und auch der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg warnte vor einem „drohendem Kulturabbruch” mit langfristig irreversiblen Folgen. Es könne „für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.”

Albert Schmid, ein ehemaliger Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, sieht Deutschland im Zuge dieser Entwicklung auf dem Weg zu einer „Multi-Minoritäten-Gesellschaft”, in der Deutsche mittelfristig zu einer Minderheit unter vielen würden, und der Islamwissenschaftler Bernard Lewis hält es für wahrscheinlich, daß Europa bis zum Ende des 21. Jahrhunderts demographisch und kulturell zu einem Teil des Orients werde.

Direkt verursacht wird dieser Bevölkerungsaustausch durch eine Kombination aus niedrigen Geburtenraten unter Europäern und anhaltender Zuwanderung kaum assimilierbarer Migrantengruppen mit höheren Geburtenraten.

Hinter diesen direkten Ursachen stehen geistig-kulturelle Entwicklungen der Moderne und Postmoderne, die bereits vor dem Einsetzen kulturferner Massenzuwanderung die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, daß der Bevölkerungsaustausch sich nicht analog zu anderen historischen Vorläufern im Rahmen genozidaler kriegerischer Eroberung vollziehen muß, sondern von den auf ihre Zukunft überwiegend freiwillig verzichtenden Völkern Europas als Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts empfunden wird.

Der im diesem Zusammenhang vorangetriebenen Auflösung traditioneller Bindungen ist verbreitet auch die im religiösen Glauben verwurzelte Wahrnehmung zum Opfer gefallen, ein Glied in einer Kette von Generationen zu sein, dessen Lebenssinn wesentlich von der Weitergabe des Lebens und der eigenen Tradition abhängt.

Abgelöst wurde diese Vorstellung durch das Konzept individueller Selbstverwirklichung, das etwa die Maximierung von materiellem Wohlstand und die Minimierung von Verpflichtung und Bindung zum Gradmesser für ein gelungenes Leben macht. In diesem Weltbild, dessen Horizont auf das Individuum und die Gegenwart beschränkt ist, stellen Nachkommen eine Einschränkung und materielle Last dar, die auch durch bevölkerungspolitische Maßnahmen kaum zu kompensieren ist, weshalb diese weitgehend wirkungslos bleiben.

Der auch in Teilen des konservativen Spektrums verbreitete technokratische Blick auf den Geburtenmangel, der diesen zwar als schädlich wahrnimmt, aber primär als Bedrohung für materielle Anliegen wie die Stabilität der Rentenversicherung, die Finanzierung des Sozialstaates oder die Versorgung der Wirtschaft mit Arbeitskräften versteht, trägt zu dieser Entwicklung bei:

Die meisten Lösungsansätze aus dieser Richtung verstärken nämlich das eigentliche Problem, während andere (wie etwa die stärkere Steuerung von Zuwanderung) allenfalls verzögernd wirken könnten. Es waren außerdem zunächst jene technokratischen Kräfte, die Massenzuwanderung förderten, und deren Vertreter glaubten, damit ihren primär als Wirtschaftsstandorten definierten Heimatländern zu dienen. In diesem Denken stellt das ursprünglich als Souverän definierte Staatsvolk nur noch ein Mittel zum Zweck materiellen Gewinns dar, das offenbar als entbehrlich gilt, wenn dieser Zweck ohne es effizienter erreicht werden kann.

Diese Kräfte handeln im Sinne und oft auch auf Veranlassung jener Teile der Wirtschaft und der Geldeliten, die sich von Massenzuwanderung nicht nur eine Senkung der Lohnkosten und ein Reservoir vergleichsweise anspruchslosen Humankapitals versprechen, sondern auch die Schwächung gewachsener Solidargemeinschaften. Diese Akteure verfolgen in der Regel kurzfristige Ziele, können die sozialen Kosten der von ihnen geförderten Politik auf andere abwälzen und weisen allenfalls noch geringe Bindungen an Nationalstaaten auf, deren langfristigem Bestand sie indifferent gegenüberstehen.

Zur Durchsetzung der eigenen ökonomischen Interessen bedient man sich zudem der Unterstützung der politischen Linken, deren Vertreter Massenzuwanderung als Weg zum Ausgleich angenommener europäischer oder spezifisch nationalstaatlicher Schuld gegenüber der Dritten Welt wahrnehmen, sich von der Auflösung ethnisch homogener Nationalstaaten und der sie begründenden Völker ein Ende nationaler Konflikte erhoffen oder auch nur einen allgemeinen Haß auf das Eigene empfinden.

Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann: Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten … ? Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden.

(Ute Sacksofsky, Staatsrechtlerin und 2013 Kandidatin der SPD für das Amt der hessischen Justizministerin)

Bevölkerungsaustausch in Europa (II): Vorgang und Schwerpunkte

Zum Vorgang: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa wird von Politik und Wissenschaft häufig euphemistisch [beschönigend] als „demographischer Übergang” bezeichnet. Tatsächlich findet jedoch kein Übergang zu einer niedrigen, aber bestandserhaltenden Geburtenrate statt, sondern ein konstanter Rückgang der absoluten Zahl der ethnischen Deutschen und anderer Europäer bei gleichzeitigem Anstieg der Zahl der Fremden.

Seit 1972 liegt die Zahl der Todesfälle in der Bundesrepublik über der der Geburten. Jede Generation von Deutschen ist seit Jahrzehnten ein Drittel kleiner als die vorherige. Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg sprach in diesem Zusammenhang von einer „demographischen Jahrhundertkatastrophe” und erklärte, daß der demographische Zusammenbruch des deutschen Volkes unabwendbar geworden sei. Die Zahl der verbliebenen gebärfähigen Frauen reiche auch bei einer Verhaltensänderung nicht mehr dazu aus, den Geburtenmangel der Vergangenheit auszugleichen. In anderen europäischen Staaten ist die Lage ähnlich.

Die Geburtenraten der am wenigsten assimilierbaren [integrierbaren] Migrantengruppen liegen gleichzeitig europaweit stabil über denen der einheimischen Bevölkerungen. Auch wenn die Geburtenraten dieser Gruppen zum Teil langsam zurückgehen, ist eine Angleichung auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Höhere Geburtenraten und ausbleibende Assimilation würden unter diesen Umständen auch ohne weitere Zuwanderung langfristig einen Bevölkerungsaustausch bewirken.

Bei verstärkter Zuwanderung vollzieht sich dieser Prozeß umso schneller, und angesichts zunehmenden Migrationsdrucks und des weiterhin ungebrochenen Konsens [Einigkeit, Übereinstimmung] der großen Parteien zu offeneren Grenzen ist eine solche Beschleunigung wahrscheinlich. Anhaltend starkes Bevölkerungswachstum im Nahen Osten und Subsahara-Afrika in Verbindung mit enormen strukturellen Problemen der meisten dortigen Staaten, allgemein zunehmende politische Instabilität sowie ein verfestigtes Wohlstandsgefälle zwischen Europa und diesen Regionen erzeugen bis zum Jahr 2050 nach Schätzungen der Vereinten Nationen ein Migrantenpotential von bis zu einer Milliarde Menschen.

Auch wenn nur ein Teil davon den Transfer nach Europa tatsächlich vollziehen dürfte, würde dies allein ausreichen, um die ethnische Zusammensetzung des Kontinents grundlegend zu verändern.

Die Schwerpunkte: Der laufende Bevölkerungsaustausch erfaßt allgemein zunächst jüngere Altersgruppen und konzentriert sich auf Großstädte, wo er wiederum einzelne Stadtteile besonders stark beeinträchtigt. Laut einer Prognose der Enquête-Kommission des Bundestages werden Deutsche unter 35 Jahren zwischen 2035 und 2040 zur Minderheit in ihrer Altersgruppe. In Deutschland lag die Stadt Pforzheim 2013 mit einem Migrantenanteil unter Neugeborenen von beinahe 75% an der Spitze dieser Entwicklung. Noch höhere Werte erreichten nur einzelne Viertel von Berlin, wo der Migrantenanteil unter neu eingeschulten Kinder 2012 bereits bei über 80% lag.

In Nürnberg, Frankfurt am Main, Köln und Stuttgart erreichte dieser Anteil 60%. Frankfurt am Main wird voraussichtlich 2016 zur ersten deutschen Großstadt mit einer deutschen Bevölkerungsminderheit. Der Migrantenanteil lag ansonsten 2012 in fast allen westdeutschen Großstädten und Berlin bei über 25%. In Stuttgart, Nürnberg und München hatten mehr als 35 % der Bewohner einen Migrationshintergrund.

In vielen anderen europäischen Staaten ist ähnliches zu beobachten. In Amsterdam und London sowie einigen anderen ehemaligen britischen Industriestädten stellen Niederländer und Briten bereits Minderheiten dar. Bei anhaltendem Trend werden Briten in fast allen Städten des Landes innerhalb der kommenden dreißig Jahre zur Minderheit werden. Schon jetzt hat in England rund ein Drittel der Neugeborenen einen Migrationshintergrund, wobei Pakistan, Bangladesch und Nigeria zu den häufigsten Abstammungsländern gehören.

In Frankreich lag 2010 der Anteil von Neugeborenen mit mindestens einem nahöstlichen oder schwarzafrikanischen Elternteil bei über 30%. In Brüssel wurden 2006 mehr als 55% der Neugeborenen von muslimischen Müttern geboren.

Schon einige Jahre bevor der Anteil etwa der Deutschen auf unter 50% der Bevölkerung fällt, werden Deutsche mangels Masse in den gesellschaftlich besonders prägenden und handlungsfähigen Altersgruppen nicht mehr die dominierende ethnische Gruppe in Deutschland darstellen. Um das Jahr 2035 werden die in der Zeit vor 1965 geborenen geburtenstarken Jahrgänge von Deutschen dementsprechend zahlenmäßig noch einen großen Anteil der Bevölkerung stellen, aufgrund ihres Alters aber kaum noch gestaltende Kraft entfalten können.

Die Entwicklung europäischer Völker zu Minderheiten in ihren ursprünglichen Heimatstaaten wird sich ab dem Jahr 2040 mit dem Ableben der geburtenstarken Jahrgänge deutlich beschleunigen.

Um 2050 wird sich der Migrantenanteil in den meisten west- und mitteleuropäischen Staaten voraussichtlich zwischen einem Fünftel und einem Drittel der jeweiligen Bevölkerung bewegen. In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts werden ethnische Europäer dann landesweit und in allen Altersgruppen zu Minderheiten werden.

In Großbritannien wird dieser Punkt nach aktuellen Prognosen zwischen 2060 und 2070 erreicht werden, und in Frankreich, den Benelux-Staaten sowie Deutschland und auch einigen skandinavischen Staaten einige Jahre später.

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig. (Jürgen Trittin (Grüne, Bürgerkrieg 90))

Bevölkerungsaustausch in Europa (III): Perspektiven

Der Bevölkerungsaustausch ist in den betroffenen Räumen mit einer Reihe sich gegenseitig verstärkender negativer Begleiterscheinungen und Konzentrationen von Problemlagen verbunden. Einer auf Deutschland bezogenen Studie zufolge stelle ein konfliktfreies Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen an solchen Orten „eher die Ausnahme dar”.

Es bilden sich soziale Brennpunkte, aus denen die verbliebene kulturtragende Bevölkerung nach Möglichkeit wegzieht, weil die Lebensbedingungen für sie und insbesondere ihre Kinder immer schwieriger werden und sie etwa zum Ziel von Gewalt von meist im Rahmen ethnischer und familiärer Kollektive agierenden jüngeren Migranten werden, die sich nicht nur gegen sprichwörtliche deutsche „Opfer” wenden, sondern auch gegen die kleine Gruppe assimilationsbereiter Migranten. Steigende Kriminalität, Verwahrlosung, der Verlust von Verhaltensnormen- und Regeln, ethnische Polarisierung, Bildungsferne und Armut sind kennzeichnend für diese Räume.

Die sozialen Begleiterscheinungen dieser Entwicklung werden derzeit noch durch Umverteilung kontrolliert. Sollten europäische Sozialstaaten im Rahmen einer Wirtschaftskrise an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gelangen, wäre mit Verteilungskonflikten entlang ethnischer Linien zu rechnen, insbesondere wenn größere Teile der einheimischen Mittelschichten einen sozialen Abstieg erfahren und in stärkere Konkurrenz zu migrantischen Unterschichten geraten.

Politische Themen werden unabhängig davon zunehmend ethnisch aufgeladen sein und die Interessenkonflikte zwischen Gruppen sowie Ansprüche von Minderheiten gegenüben den vorläufigen Mehrheiten zum Gegenstand haben. Zudem wird sich eine räumlich-ethnische Neuordnung europäischer Städte vollziehen, die der Historiker Michael Lind als „Brasilianisierung” bezeichnete.

Dieser Zustand ist von einer immer deutlicheren räumlichen Trennung der Städte in schrumpfende Wohlstandsinseln und sich ausweitende ethnische Armutsräume gekennzeichnet, aus denen sich der Staat zunehmend zurückzieht. An seine Stelle treten auf ethnischer Grundlage gebildete Machtstrukturen, mit denen sich der Staat in vielen Fällen arrangieren wird.

Ein gewaltsamer Verlauf des Bevölkerungsaustauschs ist zwar möglich, erscheint aber derzeit als unwahrscheinlich, da anders als im Fall historischer Präzedenzfälle kein Akteur in europäischen Bevölkerungen absehbar ist, der zu einer gewaltsamen Konfrontation bereit oder in der Lage wäre.

Eine wahrscheinlichere politische Reaktion auf die mit dem Bevölkerungsaustausch verbundenen Probleme könnte etwa die Herausbildung eines postdemokratischen, autoritären Integrationsstaates sein. Dieser Staat könnte versuchen, Konflikte weiterhin durch Umverteilung einerseits und hohen Sicherheitsaufwand andererseits zu kontrollieren und gleichzeitig in noch stärkerem Maße und in immer mehr Bereichen des Lebens erzieherisch auf die verschiedenen Bevölkerungsteile einzuwirken.

Manche europäischen Staaten könnten in einigen Jahrzehnten dem heutigen Südafrika oder manchen US-amerikanischen Bundesstaaten ähneln, in denen die europäischstämmige Bevölkerung sich mit dem Bevölkerungsaustausch arrangiert hat und größtenteils weiterhin einen vergleichsweise hohen Lebensstandard sowie die Duldung einiger kultureller Rückzugsräume genießt, die man nicht durch politische Opposition gefährden möchte.

Dennoch sind auch andere Verläufe möglich. Der sonst eher zu Optimismus neigende Zukunftsforscher Matthias Horx sieht Europa etwa in Folge der beschriebenen Entwicklung „ungeahnte Konflikte, Revolutionen und Kriege” bevorstehen, während US-amerikanische Sicherheitsbehörden in ihrer Studie „Global Trends 2025” dem Kontinent in Folge des Bevölkerungsaustauschs ethnische Konflikte voraussagen.

Solange aber diese Entwicklung nicht aufgehalten und ihre Begleiterscheinungen korrigiert werden, steht zumindest der Ausgang des Geschehens fest. Der Genozidforscher Gunnar Heinsohn beschrieb diesen mit Bezug auf Deutschland als „Finis Germaniae”.

Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan. (Necmettin Erbakan, ehemaliger türkischer Ministerpräsident)

Der Multikulturalismus mündet langfristig in den Bürgerkrieg. (Egon Flaig)

Quelle: Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (1): Ursachen/a>
Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (2): Vorgang und Schwerpunkte
Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (3): Perspektiven

Siehe auch:

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

20 Jul


Video: CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer zur Asylpolitik (08:42)

Bei einer hitzigen Debatte im Bayerischen Landtag machte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer Angaben zu den zu erwartenden Asylbewerberzahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“ Anschließend brach ein Disput mit Rot-Grün aus, in den sich auch die Freien Wähler einmischten.

In einem Spiegel-Interview mit Eva Lohse, der Präsidentin des Städtetages, erfährt man, dass die typischen „Flüchtlingsfamilien“, die uns durch die Medien präsentiert werden, eher die Ausnahme sind:

In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben. Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein. Wir müssen aber Gemeinschaftsunterkünfte bauen, weil viele Flüchtlinge zu uns kommen.

Müssen wir? Die Personen reisen illegal aus sicheren Dublin-Staaten ein. Ein Rechtsanspruch zur Aufnahme solcher „Flüchtlinge“ besteht nicht. Das Geld wäre besser in einem effektiven Grenzschutz investiert. [1]

[1] Das Geld wäre auch besser angelegt, um illegale Einwanderer, abgelehnte und kriminelle Asylbewerber, sowie Sozialschmarotzer und muslimische Fanatiker auszuweisen.

Quelle: Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Babieca [#9] schreibt:

Auch dem HSV wird es zu bunt:

HSV verhindert größeres Zeltlager für Flüchtlinge

Der HSV hat der Hamburger Innenbehörde die Unterbringung von zusätzlichen Flüchtlingen auf einem Parkplatz unweit des Volksparkstadions untersagt. Ein Sprecher der Behörde bestätigte am Freitag auf Nachfrage des Abendblatts den Eingang einer entsprechenden Unterlassungsanordnung. Betroffen sei eine Parkplatzfläche an der Schnackenburgallee. Man habe vorerst den Aufbau von weiteren Zelten für Flüchtlinge stoppen müssen. >>> weiterlesen

Selber schuld: Dem Asylkomplex niemals auch nur den kleinen Finger reichen!

Streit um Flüchtlingscamp beim Hamburger SV

Der Verein sei es gewesen, der vor einigen Monaten der Stadt das Angebot unterbreitet habe, auf einem Teil des Parkplatzes die Erstaufnahmeeinrichtung zu schaffen, sagte HSV-Mediendirektor Jörn Wolf. „Jetzt wurde mehr Fläche genutzt, ohne vorher Rücksprache mit uns zu halten.“ Man erkenne die großen Probleme der Stadt an, angemessene Unterkünfte für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. „Die Lösung kann aber nicht sein, uns zu enteignen„, sagte Wolf.

Link bei Google News eingeben.

Monika2 [#24] schreibt:

Der CSU-Mann ist auch nur ein populistischer Schwätzer! Gerade die CSU hat doch in Bayern die Sachleistungen (Nahrungspakete) abgeschafft und das Taschengeld eingeführt. Jetzt auf einmal wollen sie es wieder rückgängig machen… Hier ein Video: Weil die Lebensmittel den Asylanten (angeblich) in Bayern nicht schmeckten, bekommen sie Bargeld ausbezahlt:

Meine Meinung:

Da lobe ich mir die Dänen, denn sie haben die Sozialleistungen an Flüchtlinge drastisch reduziert, fast um 50 Prozent, um weitere Migranten davon abzuhalten nach Dänemark einzuwandern, bzw. um die Flüchtlinge loszuwerden, die heute noch in Dänemark leben. Das beste wäre, man würde allen Flüchtlingen die Sozialleistungen streichen und sie ausweisen, die nicht in der Lage sind, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Geoerge Orwell [#25] schreibt:

Seitens der CSU: Versuch, sich wählerwirksam zu positionieren und die AfD zu schwächen. Man beachte, daß Kreuzer sich nur gegen die Balkan-Einwanderung ausspricht, nicht die aus NAME (North Africa and Middle East)! Das Geschrei der Opposition zeigt den Niedergang der Diskussions- und jeglicher Kultur in Deutschland. Rotgrün ist mit den Primitivkulturen aus Nordafrika identisch und verspricht sich daher durch die NADA-Einwanderung [?] mit Recht eine Stärkung der eigenen Position.

Babieca [#33] schreibt:

Der Hopplahopp-Umbau Deutschlands zum Kalifat durch deutsche Politiker und islamische Funktionäre unter weiträumiger Umgehung der Deutschen ist in vollem Gange. Dreh und Angelpunkt ist – nach Hamburg und Berlin – mal wieder ein „Staatsvertrag“ mit Mohammedanern.

Rot-Grünes Niedersachsen kippt Kopftuchverbot

Wie Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag der dpa sagte, müssten in Bezug auf den Staatsvertrag noch einige kleinere Punkte geklärt werden. Er soll die muslimische Glaubensgemeinschaft ähnlich fest in der Gesellschaft verankern wie bereits die christlichen Kirchen und das Judentum. (…)

Weil rechne mit einer Unterzeichnung des Vertrages im zweiten Halbjahr – wenn möglich zügig nach der Sommerpause. Eigentlich hatte der Vertrag schon viel früher in trockenen Tüchern sein sollen. Nun aber wollte Weil am Freitagabend beim Empfang der Landesregierung zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan den bevorstehenden erfolgreichen Abschluss der Vertragsverhandlungen vermelden.

Zum Ende des Rammeldans macht Dhimmi Weil den siegreichen mohammedanischen Herren untertänigst ein Geschenk: Er unterzeichnet die Kapitulationsurkunde. Kneif mich mal wer! Damit ich aus diesem Albtraum aufwache.

hoppsala [#37] schreibt:

Sie fuehren Krieg gegen uns, diesesmal mit Menschen und keinen Gewehren. Wir werden in Europa zu Schlaegen, Demuetigung und Hass-Akzeptanz erzogen. Niemand wird diesen Karren stoppen, niemand, bis es Buergerkrieg gibt. Ansonsten haette man diese ganzen Clans schon lange rauswerfen muessen mit allen Polizeibekannten hinterher. Guineaer duerften nicht mehr reinkommen genauso wie Tunesier. Aus vorbei!

Made in Germany West [#39] schreibt:

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz will Balkan-Flüchtlinge stoppen

ALBANIEN UND KOSOVO SICHERE LÄNDER?

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will das Problem mit den steigenden Asylbewerber-Zahlen aus Serbien, Albanien und dem Kosovo in den Griff bekommen. Und zwar durch ein neues Gastarbeiter-Abkommen mit diesen Ländern. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will das Problem mit den steigenden Asylbewerber-Zahlen aus Serbien, Albanien und dem Kosovo in den Griff bekommen. Und zwar durch ein neues Gastarbeiter-Abkommen mit diesen Ländern.

Sie kamen wie Urlauber mit Koffern und Taschen mit dem Flieger aus Thessaloniki. Doch die 40 Männer, Frauen und Kinder, die Donnerstag am Flughafen aus einer Germanwings-Maschine stiegen, haben ihre Heimat hinter sich gelassen. Sie kommen aus Albanien und beantragten sofort Asyl. Kein Einzelfall. Mittlerweile stammt ein Viertel der Asyl-Suchenden vom Westbalkan. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) setzt sich jetzt dafür ein, für diese Gruppen die gesetzlichen Hürden heraufzusetzen.

>Besonders die Zahl der Flüchtlinge aus Albanien und dem Kosovo steigt derzeit stark an. 21.806 Asylanträge von Albanern wurden im ersten Halbjahr bundesweit gestellt. Aus den Ländern fliehen immer mehr Menschen ethnischer Minderheiten. Gestern kamen 40 Albaner gemeinsam in einem Germanwings-Flugzeug in Hamburg an – und beantragten umgehend Asyl.

Doch sie haben in Deutschland kaum Chancen auf Asyl. Sie können zwar Anträge stellen, die werden aber in mehr als 98 Prozent aller Fälle abgewiesen, weil keine hinreichenden Fluchtgründe vorliegen. Hamburg ist aber wie alle anderen Länder verpflichtet, sie bis zum Verfahren unterzubringen. Angesichts der vielen neuen Zeltstädte (Jenfeld, Schnackenburgallee) ein Kraftakt. Allein im laufenden Jahr musste Hamburg schon tausende neue Flüchtlinge unterbringen.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will daher ein auch in seiner eigenen Bundespartei umstrittenes Vorhaben vorantreiben: Kosovo und Albanien sollen zu sicheren Herkunfts-Staaten erklärt werden. „Diese Staaten streben in die EU. Aus solchen Ländern kann es keine Flüchtlinge geben“, sagte Scholz dem „Hamburger Abendblatt“. Die Folge wäre, dass die Hürde für erfolgreiche Asylanträge für diese Gruppen angehoben wird.

Gleichzeitig regt Scholz ein Anwerbe-Abkommen mit diesen Staaten an. Quasi neue Gastarbeiter-Regelungen. Seine Hoffnung: Einzelnen Personen konkrete Arbeitsplatz-Angebote zu machen und allen anderen klar zu signalisieren, dass sie keine Chance auf Asyl haben. Beim grünen Regierungspartner lösen Scholz „Anregungen“ ein geteiltes Echo aus. Das Anwerbe-Abkommen wird voll unterstützt. Aber die Forderung, Albanien und das Kosovo zu sicheren Drittstaaten zu machen, wird von den Grünen – auch auf Bundesebene – eigentlich abgelehnt.

Die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank sagte, sie hoffe, dass ein Anwerbe-Abkommen diese Gesetzesänderung unnötig mache und die Zahl der Asylverfahren deutlich sinken werde.

Dem Eindruck, dass es hier nur um so genannte Wirtschafts-Flüchtlinge geht, tritt die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, Antje Möller, entgegen. „Roma werden auf dem Balkan ethnisch diskriminiert.“ Daher sei es wichtig, dass weiterhin jeder Asylantrag individuell geprüft werde. Auch der von Menschen aus so genannten „sicheren Drittländern“. Die Grünen setzen sich laut Fegebank „dafür ein, dass Verfahren beschleunigt werden“.

Die Initiative „Pro Asyl“ hält den Vorstoß mit den sicheren Drittstaaten für falsch. Im vergangenen Jahr wurden Serbien und Bosnien dazu erklärt und die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern sei nicht gesunken. Pro-Asyl-Sprecher Bernd Mesowic: „Sie versuchen ihr Glück trotzdem. Lieber Deutschland im Zelt als obdachlos zu Hause.“

zaryzin [#42] schreibt:

Leserkommentar in der FAZ, welche den Terroranschlag in den USA zunächst als „Angriff“ bezeichnete.

Das hat wieder mal nichts mit „Ihr wisst schon was“ zu tun weil:

• 1.) Das ist ein Einzelfall.
• 2.) Islam bedeutet Frieden.
• 3.) Er hat den Islam falsch verstanden.
• 4.) Die Willkommenskultur war nicht groß genug.
• 5.) Er wurde ausgegrenzt.
• 6.) Andere Leute zu töten ist ein Ruf nach Liebe.
• 7.) Der Westen ist schuld.
• 8.) Es gab ja auch Kreuzzüge.
• 9.) Gegen Islamismus hilft nur mehr Islam.
• 10.) Die soziale Benachteiligung ist die eigentliche Ursache.
• 11.) Auch die Bibel enthält Gewaltaufrufe.

Sumsi [#49] schreibt:

Dieses Video deckt sehr schön die Mentalität unserer linksgrünen Volksverräter auf. Wenn man sie mit Fakten konfrontiert, dann verfallen die geradezu in inkontrollierte Schnappatmung. Das sind keine Politiker, das sind Fanatiker!

magnum [#52] schreibt:

Niederkassel: Stadt wirft achtköpfige Familie aus ihrem Haus

Einer deutschen achtköpfichen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger einziehen können. Die deutsche kinderreiche, blonde und nicht von Sozialhilfe lebende Familie muss jetzt auf der Straße wohnen, weil man für so eine große Familie nicht kurzfristig eine andere Wohnung finden kann. Hauptsche den moslemischen Asylerschleiern und afrikanischen Asylkriminellen geht es gut. Asylirrsinn pur!

Babieca [#70] schreibt:

OMG! Das Hamburger Asylantenblatt schaltet den Turbo ein und bettelt um Spenden für „Flüchtlinge“. Unwillkommenskultur jetzt! Laßt die Propaganda-Spritzen im Regen stehen. Erklärt ihnen, warum es genau nix gibt. Man beachte die Kreativität, dummes Zeug zu erfinden und auf den Tränendrüsen rumzutrampeln: Der Artikel ist ohne Bezahlschranke zugänglich. Lesen und Lachen: Man kann soviel Gutes tun! Z.B. das Abendblatt-Abo kündigen. :))

2020 [#81] schreibt:

Niedersachsen will kommunales Wahlrecht für alle Ausländer – CDU dagegen

Hannover. Ohne deutschen Pass zur Wahlurne: Die rot-grüne Landesregierung möchte künftig auch Ausländern aus nicht europäischen Ländern das kommunale Wahlrecht erteilen. Nach dem Willen von SPD, Grünen und FDP sollen die rund 175 000 derzeit im Land lebenden Ausländer aus sogenannten Drittstaaten künftig bei den Wahlen von Bürgermeistern, Kreistagen und Landräten mitbestimmen. Nur die CDU stimmte am Donnerstag gegen einen Antrag der Landesregierung, der zum Ziel hat, sich im Bundesrat mit anderen Bundesländern für die notwendige Änderung des Grundgesetzes einzusetzen. >>> weiterlesen

Schüfeli [#82] schreibt:

Bei einer hitzigen Debatte im Bayerischen Landtag machte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer Angaben zu den zu erwartenden Asylbwerberzahlen: „Wenn wir nächstes Jahr eine Million haben und in zwei Jahren zwei Millionen, werden wir das im eigenen Land niemals bewältigen können.“

Das ist eine realistische Prognose. Ein Teil der „Eliten“, der nicht ganz verrückt ist, bekommt angesichts der Katastrophe kalte Füße. Aber die Mehrheit der „Eliten“ ist leider komplett wahnsinnig, siehe z.B. die Buntesregierung mit (Raben)Mutti, Schlepper-Uschi [von der Leyen] und Thomas der Misere [Thomas De Maiziere], die von „afrikanischen Chemielaboranten“ und „unseren Söhnen und Töchtern“ halluzinieren. [De Maiziere: „Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter„]

Noch ein klein wenig OT:

Ab 2050 wird Deutschland keine Rolle mehr spielen

Der einflussreiche amerikanische Politologe George Friedman glaubt, dass Deutschland in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts in die Bedeutungslosigkeit abrutscht. Wie kommt er auf diese Idee?

Wenn es nach George Friedman geht, ist im Falle von Deutschland Hopfen und Malz verloren. Spätestens in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird das Land in die Bedeutungslosigkeit abrutschen. Aber genau darin irrt er sich. Das zeigen die politischen Herausforderungen in Europa, in deren Zentrum Deutschland – entgegen allen Unkenrufen – eine treibende, gestaltende und vermittelnde Kraft ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich die Einschätzung des Autors dieses Artikels, den Deutsch-Türken Kamuran Sezer, lese, kann ich nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Wahrscheinlich freut sich Kamuran Sezer, daß Deutschland bis dahin ein islamischer Gottestaat sein wird. Aber wirtschaftlich, technologisch und wissenschaftlich wird Deutschland ein Dritte-Welt-Staat sein oder sich lange in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen ins Steinzeitalter zurückgebeamt [bzw. zurückgebomt] haben.

Kartoffelhelfer schreibt:

Ich glaube nicht, dass er [der amerikanische Wissenschaftler] sich irrt. Leider. bis dahin sind wir überschwemmt von Analphabeten und ohne neue Iddeen und Innovationen. An Geld wird es uns sowieso fehlen. [Die Sozialhilfe wird bis dahin sowieso abgeschafft sein. Und die Menschen leben auf der Straße und ernähren sich aus der Mülltonne.]

Theo schreibt:

Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Spätestens ab 2050 wird es gar kein „Deutsch“land mehr geben! Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Die derzeitige Entwicklung mit jährlicher Verdoppelung der Einwandererzahlen ist eindeutig.

Feingeist schreibt:

Ein Land in welchem Ökolinke, Altlinke und Herz-Jesu-Sozialisten den Ton angeben, ein solches Land wird alsbald nur noch geographisch existent sein.

Noch ein klein wenig OT:

Tausende Flüchtlinge fliehen aus Griechenland in Richtung Norden

Die prekäre Lage in Griechenland hat dazu geführt, dass sich tausende Flüchtlinge auf den Weg nach Nordeuropa gemacht haben. Dort reagiert man zunehmend panisch: Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat angekündigt, die Flüchtlinge mit „rigorosen Maßnahmen“ abwehren zu wollen. In Deutschland gab es mehrere Anschläge auf Asylanten-Einrichtungen. In Italien und Tschechien kam es zu Demonstrationen und Ausschreitungen. >>> weiterlesen

Waldorf und Statler schreibt:

true-size-africa

Lassen Sie sich mal hiervon überraschen, die Größe Deutschlands im Bezug auf Afrika,….—klick—  oder Klicke auf die Karte, um sie zu vergrößern

Siehe auch:

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

Dr. Alexander Wendt: Europa schafft Arbeitsplätze

Der islamische Rassismus im Altersheim

20 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Die steigende Zahl älterer Muslime stellt die Pflegeheime in NRW vor erhebliche Herausforderungen. Nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird sich der Anteil der Migranten über 65 Jahre bis 2030 bundesweit auf 2,8 Millionen verdoppeln.

Deshalb fordern die Muslime in NRW mehr islamische Pflegeheime. Diese Heime sollen den speziellen Bedürfnissen von Muslimen im Seniorenalter gerecht werden. Dazu gehören Gebetsräume, Bäder für die rituelle Gebetswaschung, türkisch sprechende Pfleger und regelmäßige Besuche der Imame.

Auch streben Muslime einen eigenen islamischen Wohlfahrtsverband in Deutschland an, ebenso eigene ambulante Pflegedienste.

Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) verwies darauf, dass man sich intensiver um die meist muslimischen Flüchtlinge zu kümmern müsse.

Auch dürfen Muslime ihre Verstorbenen bereits nach islamischen Ritualen unter die Erde bringen, zwar noch auf Friedhöfen wo auch die Ungläubigen bestattet werden, doch soll sich dies bis 2020 ändern und die Muslime eigene Friedhöfe (nicht nur) in NRW erhalten und…

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