Archiv | 15:13

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

18 Jul

karte_Fluechtlingsheime

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte [1] aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

[1] Doppelklick auf die Karte, um sie zu vergrößern. Mit Linksklick und festhalten der linken Maustaste kann man die Karte auch verschieben.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie [die alte Karte] ist nicht mehr verfügbar.

Als Gegenaktion zu „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ riefen linke Netzwerke nun zu einer Solidaritätsaktion auf. Sie wollen möglichst viel Nahrung und Kleidung an Asylunterkünfte liefern.

Quelle: Linke Panik wegen Karte mit Asylquartieren im Netz

Wortwechsel schreibt:

Weltrekord! Am Dienstag/Mittwoch, den 14/15. Juli kam die Existenz dieser sehr informativen Karte (WIR bezahlen diese ‚Nobelunterkünfte‘) in die Mainstream-Medien. Die laut empörtester "Gutmenschen" der "NSDAP" angehörige Internetseite "Der Dritte Weg" (http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/Politik_Gesellschaft_un…) mit Server in Russland und 200 Besuchern pro Tag ‚wolle Bereicherer brandschatzen‘!

Donnerstag, den 16. Juli starteten die "grün-rot-linken Khmer" über die gesamten TV-Medien einen propagandistischen ‚Erstschlag‘ mit dem einzigartigen Erfolg, dass besagte Karte am 17. Juli von "Google" gelöscht wurde! DAS hat noch kein Mensch in dieser Geschwindigkeit geschafft! "Google" kniet ‚leckend‘ vor "Gutmenschen", weil "Gutmenschen" geil auf Nigger sind UND die Gefahr der Islamisierung für ihren ‚Anti-Deutschland-Wahn‘ billigend in Kauf nehmen! Es wird Zeit für eine Karte/Kartei, welche sämtliche Standorte dieser "Gutmenschen" aufzeigt! Das wäre konstruktiv … !

grantiger schreibt:

Nicht die Karte ist unangemessen, sondern die Anzahl an Asylforderer. Das kann schnell blutig werden, dank der linken Zecken. Es wird spannend wie das auch bei uns weiter geht!

Christian S. schreibt in einem Artikel der Jungen Freiheit von Michael Paulwitz:

Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Brillanter Artikel, Herr Paulwitz! Zwar gibt es, wie Sie schreiben, keine offiziellen Statistiken über die vielen Asylantenunterkünfte, aber das Volk weiß sich zu behelfen. Auf Google Maps sind diese "Herbergen der Schande" wunderbar dokumentiert, zum Teil sogar mit Kommentaren. Die Linken waren in Panik geraten und bewirkten zunächst eine Löschung der Informationen. Doch kaum war die Asylantenheimkarte gelöscht, war sie gleich wieder da. Einfach mal nach "Übersicht zu Asylantenheimen in Deutschland" googeln, und Sie stoßen auf:

https://www.google.com/maps/d/viewer?hl=de&authuser=0&mid=zwGAZStFnRew.kiEQ6IcEZRI4

Die Wahrheit läßt sich auf Dauer eben nicht unterdrücken. Schon gar nicht bei den wahren Deutschen! Angesichts der in beängstigender Menge aus dem Boden sprießenden Asylantenheime wird einem ganz flau im Magen. Andererseits beschleunigt jedes weitere Heim das verdiente Ende dieser BRD-Diktatur. Für Kurskorrekturen ist der Zug längst abgefahren. Die Notbremse läßt sich auch nicht mehr ziehen. Denn während die Einen bei uns einfallen, vermehren sich die anderen schon Vorhandenen exponentiell. Das Inferno ist deshalb unausweichlich. Wie gesagt, ich tippe auf 2019 / 2020.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

Dr. Alexander Wendt: Europa schafft Arbeitsplätze

Dr. phil. Rita Breuer: Verkehrte Welt – Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Dr. Udo Ulfkotte: Umvolkung – Politik, Medien und die Pläne der Asylindustrie

Haben die Italiener die Schnauze voll?

18 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

In mehreren Städten in Italien haben Anwohner und rechtsextreme Gruppen gewalttätig gegen die Unterbringung von Flüchtlingen demonstriert. Was in einem Außenbezirk von Rom ruhig begann, lief aus dem Ruder: Zunächst blockierten Bewohner die Zufahrt zu einer ehemaligen Schule, die zu einem Heim für etwa hundert Migranten werden soll. Dann gerieten sie mit der Polizei aneinander und warfen Steine und Stühle.

Die Stadt erklärte, die Straßenblockade werde aufgelöst. Weiterhin bestehe der Plan, Migranten in dem Gebäude unterzubringen. „Wir machen keinen Schritt zurück“, sagte der Präfekt Franco Gabrielli.

n der Nacht zum Donnerstag kam es bereits zu Protesten in Quinto di Treviso, einer kleinen Stadt nördlich von Venedig. Auch dort sollen etwa hundert Flüchtlinge untergebracht werden. Einwohner der Ortschaft schleppten laut Medienberichten Betten, Matratzen und Fernsehgeräte aus einem der Gebäude und setzten sie in Brand. Die Teilnehmer bauten dann Zelte auf. „Wir gehen nicht nach Hause, bis sie abhauen – das ist…

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Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

18 Jul

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Piloten der Bundesluftwaffe sollen sich an Einsätzen gegen den Islamischen Dschihad in Syrien beteiligt haben. Sie sollen dafür ohne Wissen des Deutschen Bundestages amerikanischem Kommando unterstellt worden sein und waren damit faktisch Angehörige der US-Streitkräfte. >>> weiterlesen

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Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

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18 Jul

Jesus_Neuottakring

In der Familienkirche Neuottakring in Wien wurde dem Jesus am Kreuz der Unterkörper abgeschlagen. In vier Wiener Kirchen, darunter dem Stephansdom, waren unersetzliche Statuen zerstört worden. Im Dom war ein 37-jähriger Asylwerber aus Ghana zugange. Ihm sind auch, wie sich später herausstellte, die anderen Vandalenakte zuzuschreiben.

>>> weiterlesen

Siehe auch:Der Aufruf der Autonomen Antifa, Kirchen abzufackeln, wird in die Tat umgesetzt?!

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Vera Lengsfeld über Wolfgang Prabel’s Buch „Der Bausatz des Dritten Reiches“

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