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Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

16 Jul

Hinter dem Völkerkundemuseum könnten Zelte für 200 Menschen aufgestellt werden. Bezirk Eimsbüttel setzt aber auf Großunterkunft.

afrikanische_kunstHamburg. Auch in der Feldbrunnenstraße im Stadtteil Rotherbaum könnten bald Flüchtlinge einquartiert werden. Die Fläche mit einer Größe von 2600 Quadratmetern steht auf einer Liste mit möglichen Unterbringungsstandorten, die der Bezirk Eimsbüttel dem Senat angeboten hatte. Sie liegt direkt hinter dem Völkerkundemuseum, derzeit stehen dort eine sogenannte Fliegerbaracke und ein Tennisplatz. Nächstes Jahr soll dort das Gästehaus der Universität gebaut werden. Zuvor könnten dort bis zu 200 Menschen in Zelten unterkommen.

Nach Abendblatt-Informationen will der Bezirk Eimsbüttel allerdings eine Auffächerung der Flüchtlinge auf viele kleine Standorte verhindern. Man stelle sich darauf ein, innerhalb der nächsten Wochen einen großen Standort mit festen Unterkünften auszuweisen, hieß es.

Eine Not-Unterbringung an der Feldbrunnenstraße hätte zudem politische Brisanz. Denn der Standort liegt nur 500 Meter von dem geplanten Flüchtlingsheim an der Sophienterrasse entfernt. Dort stocken seit Monaten die Bauarbeiten, nachdem Anwohner gegen die Umwandlung des ehemaligen Kreiswehrersatzamts in eine öffentliche Unterkunft geklagt hatten. Die Stadt hat inzwischen mehrfach bekräftigt, an dem Standort festhalten zu wollen. Derzeit bereitet der Bezirk Eimsbüttel dort einen neuen Bebauungsplan vor.

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Babieca [#43] schreibt:

Die Bundeswehr muß nicht nur Negertaxi über das Mittelmeer spielen, sondern den Invasoren auch Camps in Deutschland bauen. Statt – was ihre ureigene Aufgabe ist – Invasoren zu bekämpfen und aus dem Land zu werfen. Aufschlußreich der gefettete Satz:

Bundeswehr soll Zeltstadt für 500 Flüchtlinge bauen

Zur Bewältigung der Masse von eintreffenden Flüchtlingen wird Hamburg die Bundeswehr um Amtshilfe bitten. „Wir befinden uns derzeit in Gesprächen mit dem Landeskommando Hamburg über die Errichtung einer Zeltstadt für 500 Personen“, sagte Björn Domroese von der Innenbehörde. Wo die Zeltstadt errichtet wird, ist noch nicht bekannt. Dem Vernehmen nach soll es sich nicht um ein Bundeswehrgelände handeln, weil das Bundesverteidigungsministerium dagegen Sicherheitsbedenken hegt.

Nebenbei erfährt man:

Noch immer ist ein Großteil der Erstaufnahmestellen im Hamburger Umland wegen Masernbefall und anderer Krankheiten geschlossen. Die Behörden können deshalb nicht wie gewohnt zwei Drittel der Flüchtlinge weiter verteilen. „Wir rechnen damit, dass sich die Lage erst im August entspannt“, sagte Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde.

Irrsinn: Die sollen nicht ab Tag eins „integriert“ werden, die sollen abgelehnt und abgeschoben werden.

Um die Integration zu fördern, werden junge Flüchtlinge, die schulpflichtig sind, in Hamburg bereits in den Erstaufnahmen unterrichtet. Dozenten des Fachs Deutsch als Zweitsprache ermitteln den Bildungshintergrund der Kinder und Jugendlichen und beginnen mit dem ersten Deutschkursus.

Analphabetische MUFL [MUFL = Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge (ohne Eltern)] kriegen den Hintern nachgetragen:

„Alle Flüchtlinge sollen und müssen zur Schule gehen. Das ist nicht nur für das allgemeinbildende, sondern auch das berufsbildende Schulsystem eine der größeren Aufgaben“, betonte Rabe bei der Vorstellung des Jahresberichts 2014 des Hamburger Instituts für berufliche Bildung (HIBB).

„Wir haben zurzeit 1750 Migranten in unseren Maßnahmen, viele von ihnen sind unbegleitete Flüchtlinge, die also allein nach Hamburg gekommen sind“, sagte HIBB-Geschäftsführer Rainer Schulz. Zum Vergleich: Im Dezember waren es erst 900 Asylsuchende. Schon im nächsten Jahr dürfte ihre Zahl auf mehr als 2000 steigen. „Wir richten jede Woche eine neue Klasse für junge Migranten an einer Berufsschule ein„, sagte Schulz. (…) Nach einer überschlägigen Rechnung sind zwischen 400 und 500 Lehrkräfte für den Unterricht der jungen Flüchtlinge tätig.

Wahnsinn. Ganz Deutschland ist nur noch mit analphabetischen, primitiven Völkern aus archaischen Unkulturen beschäftigt. Dabei hatte ich bisher immer gehört, daß an deutschen Schulen akuter Lehrermangel herrscht. Aber für die Wilden ist alles in Massen da.

Babieca [#68] schreibt:

Hamburg-Jenfeld, Moorpark: Gerade ziehen die ersten „Flüchtlinge“ ein. Fotostrecke, vier Bilder: Erlebnishungrige junge Männer, Albaner, Kosovaren und weitere Balkan-Moslems, jede Menge Jung-Neger, einige Kopftücher, ein Einbeiniger mit Krücken (der wird gleich für zwei Deutsche die Rente erwirtschaften).

Hamburg: Jenfelder Moorpark: Zeltstadt für Flüchtlinge – die ersten ziehen ein

Gegen 14.30 Uhr traf der erste Bus mit rund 60 Menschen ein, etwa 300 sollen bis zum Abend noch folgen. Bislang lief alles friedlich ab. Etwa 20 Vertreter der Linksalternativen sind vor Ort und heißen die Flüchtlinge willkommen.

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Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld über Wolfgang Prabel’s Buch „Der Bausatz des Dritten Reiches“

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

16 Jul

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen. Die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million [eher 5 bis 10 Millionen]. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

Mekka-Deutschland_Landnahme

Das neue Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung” geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor Dr. Udo Ulfkotte schreibt in „Mekka Deutschland”:

„Vor wenigen Jahren noch war es möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen. Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: „Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.”

Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: „Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag”, „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten”. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!”

Eine Generation nach Helmut Schmidt („Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland [1]. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.

[1] Wir müssen diesen Menschen signalisieren, dass sie bei uns gewollt sind", sagt Oppermann. Auf die Frage, an welche Herkunftsländer er vor allem denke, nennt Oppermann "Osteuropa, Ägypten und die Türkei".

Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt? In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung. Walter Laqueur schreibt:

„Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung [besser: Unterwürfigkeit] konsequent.” Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischer Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. [2] Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.”

[2] Bei Hitler führte es zum 2. Weltkrieg. Und der türkische Schriftsteller Zafer Senocak schreibt in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.”

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Mit anderen Worten, wir befinden uns schon mittendrin im Dritten Weltkrieg, aber die westliche Welt will es nicht wahrhaben. Sie wird es noch früh genug erfahren.

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen ‒ sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus [den Glanz, den Heiligenschein] nehmen.

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab.

Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt „Muslime und Schule”, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf.

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen (neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die „Religion des Friedens” in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der „Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und andere Schulen.”

Andere Projekte der USA sollen, wie überall in Europa, „Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut” machen und ihnen so helfen, „islamfeindliche Informationen” zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen ”WikiLeaks-Dokumenten” des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.

Seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern.

Präsident Obama lässt dort bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde. [3]

[3] Demnach wurde die Zuwanderung und Radikalisierung des Islam in Europas durch die USA gefördert, wenn nicht gar verursacht. Daraus resultierend handelt es sich um einen Guerilla- und Sabotage-Krieg gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland.

In dem Buch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Dr. Udo Ulfkotte werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

„Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.”[4]

[4] Ich halte von der finanziellen Hilfe der Länder der Dritten Welt rein gar nichts. Seite Jahrzehnten haben wir mittels der Entwicklungshilfe versucht, diesen Ländern zu helfen. Und wo ist das Geld geblieben? Es ist in den Taschen korrupter Politiker versackt. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Die Ursache für die Flucht aus den Ländern der Dritten Welt hat mehrere Gründe. Da ist zunächst einmal die Bevölkerungsexplosion, die hohe Geburtenrate in diesen Ländern. Daran können nur diese Länder selber etwas ändern. Wir könnten den Ländern der Dritten Welt noch so viel Geld zukommen lassen, solange die Geburtenrate so hoch ist, wie sie jetzt ist, versickert das Geld im Sand. Es ändert sich gar nichts.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum Menschen aus den Ländern der Dritten Welt fliehen ist der Islam, der sich jedem Fortschritt, jeder Logik und den Wissenschaften verweigert. Solange der Islam nicht bereit ist, sich der Moderne zu öffnen und vom Westen zu lernen, solange sind Armut, Bildungsnot, Hunger, Kriege und Gewalt Begleiterscheinungen dieser Länder. Ginge man dazu über, diese Länder mit Entwicklungshilfe zu päppeln, würde es nur dazu führen, daß die Menschen, bei der ohnehin bereits vorhandenen Korruption, nur die Hände weiter in den Schoß legen.

Sie würden von Nahrungsmittelimporten abhängig, die die eigene Wirtschaft zusammenbrechen lassen. Dadurch entstünde noch mehr Armut und die Menschen würden noch abhängiger von den westlichen Staaten. Das aber ist genau der falsche Weg. Nichts würde sich ändern. Die Geburtenrate würde weiterhin explosionsartig zunehmen und es würden noch mehr Menschen versuchen nach Europa zu flieben..

Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration [Einwanderung nach Deutschland / Europa] das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl [in den Entwicklungsländern] aufgehalten werden kann. Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden [in Deutschland / Europa], sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen.

Wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.

Doch im Mekka Deutschland blendet man das alles einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa zu Eurabien – und der Bürgerkrieg ist vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner, denn er ist einen lästigen Wirtschaftskonkurrenten los.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

Siehe auch:

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

16 Jul

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450.000 Asybewerber kommen alleine in diesem Jahr, ein Ende ist nicht in Sicht. Dazu noch Unterschichteneinwanderung aus dem Balkan. NRW gab im Jahr 2014 für Asylbewerber 550.000 Millionen Euro aus. Wohncontainer werden knapp, für 75 Personen muss man 1,2 Millionen Euro rechnen [1]. Diese und weitere Zahlen in einem aufschlussreichen Artikel der FAZ über den Asyl-Akkord: Jede Woche 8.000 Flüchtlinge Und dann gibt es noch Tausende EU-Bürger, die aus prekären Situationen flüchten, Roma aus Rumänien oder junge Griechen und Spanier auf Arbeitssuche. Als Europäer tauchen sie in keiner Flüchtlingsstatistik auf.

[1] SPD-Landrat Markus Bauer aus Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt hat deshalb die Wohncontainer für Flüchtlinge nicht ausgeliehen, sondern gekauft: 1,2 Millionen Euro für 75 Plätze. Auf die Frage, ob er hoffe, dass der Zuzug irgendwann ende, antwortet er: „Wenn es auf der ganzen Welt Frieden gibt. Aber so ist es nicht.“

Aber es sind ja nicht nur die Kriege, die die Flüchtlinge nach Europa treiben. Es sind zum einen Schleuserbanden, die sehr gut an der Flucht verdienen und es ist das Verhalten der EU mit seiner Flüchtlingspolitik, welches die Migranten in Massen nach Europa treibt. Auch der Islamische Staat verdient sehr gut an den Flüchtenden und finanziert damit seinen Krieg.

Deutschland hilft ihnen dabei mit unserer Marine. Es steht zu befürchten, dass die islamischen Milizen mit dem Schleusergeschäft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: sie finanzieren sich nicht nur über den kriminellen Menschenhandel, sondern können auf bequeme Weise Terroristen nach Europa schleusen.

Der Focus schreibt:

Mehr als drei Jahre nach dem Sturz und der Ermordung des Diktators Muammar al-Gaddafi ist Libyen zerrissen, als Staat gescheitert. Zugleich breiten sich im Land Dschihadisten aus, die mit dem sogenannten Islamischen Staat verbündet sind. Libyens Ölproduktion ist eingebrochen. Die größte Ressource des Landes sind nun die Träume der schätzungsweise 600 000 Flüchtenden, die hier auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Dieses Geschäft funktioniert nur, weil am anderen Ende ein bereitwilliger Abnehmer steht! Mit anderen Worten, die Seenotrettung der deutschen Marine, der italienischen Küstenwache und der Handelsschiffe lockt immer mehr Menschen auf’s Mittelmeer.

welt.de schreibt:

Seenotrettung lockt mehr Flüchtlinge aufs Meer

Begleitet vom Versorgungsschiff "Werra" kreuzt die deutsche Fregatte "Schleswig-Holstein" zwischen den Küsten Italiens und Libyens, um Flüchtlinge an Bord zu nehmen. Fast 6000 Menschen, die von Schleuserbanden mit klapprigen Seelenverkäufern aufs Mittelmeer geschickt wurden, haben deutsche Marinesoldaten seit Anfang Mai bereits vor dem Ertrinken gerettet und sicher an die italienische Küste gebracht.

So makaber es ist: Durch die humanitäre Seenotrettung, so heißt es in internen Einschätzungen der EU, wird das schmutzige Geschäft der Banden eher noch befördert. Denn es spricht sich herum, dass dank der Militärschiffe die Wahrscheinlichkeit steigt, die Überfahrt zu überleben. Die Schleuser reiben sich die Hände. >>> weiterlesen

Das Größte allerdings…

…steht in der Mainpost. Eltern und Steuerzahler bitte Betablocker bereithalten:

Wir haben Heimunterbringungstagessätze von bis zu 170 Euro pro Flüchtling pro Tag. Das macht im Monat rund 5.000 Euro und im Jahr rund 60.000 Euro. Bei aktuell 8.500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.

Die Kumpels der MUFL [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge] haben sich sicherlich schon auf den Weg gemacht, so dass Bayern nächstes Jahr mindestens eine Milliarde Euro in das teuere Popopuder-Geschäft stecken darf. [2]

[2] Damit es nicht so auffällt hat die Bundesregierung jetzt beschlossen, die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge auf ganz Deutschland aufzuteilen. In Bremen und Hamburg gibt es davon bereits etliche und man hat die größten Probleme mit ihnen, weil sie oftmals schwer kriminell und unsozialisierbar sind.

Die Zahlen hat der Präsident des bayerischen Landkreistages, Christian Bernreiter (CSU), bekannt gegeben.

In einem Video kann man sich die dekadente Eröffnungsfeier des heilpädagogischen MUFL-V.I.P.-Asyls für 10 Eritreer und zwei Kosovaren im bayerischen Schwandorf ansehen (Bild oben). Weder in Eritrea, noch im Kosovo herrscht Bürgerkrieg. Die Jugendlichen waren aber sicherlich schwer traumatisiert, weil sie dort nicht jeden Tag mit Markenklamotten am Kicker abhängen konnten.

5000 Euro für die Bengel afrikanischer und kosovarischer Sippen, die das als knallharte Investition betrachten. Bald schickt der Sohn Geld nach Hause. Denn das VIP-Asyl umfasst nicht nur beste Unterbringung und Rund-um-die-Uhr-Betreuung, sondern auch Sprachunterricht, eine Ausbildung mitsamt Abschiebungsstopp. Die meisten MUFL wollen übrigens nach Skandinavien, weil man da noch mehr gepampert wird.

In Bad Kissingen wird sogar von Seiten der Behörden offen zugegeben, dass es sich durchaus um Wirtschaftsflüchtlinge handeln kann (Video). Dort sind diese zehn Jugendlichen aus Mali und Eritrea für schlappe 4.500 Euro pro Person und Monat in Bungalows untergebracht:

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Vergleichen wir das einmal mit einer Familie, die das Territorium des Islamischen Staates wegen Lebensgefahr verlassen musste. Eine wirklich verfolgte Familie trennt sich nicht. Sie bleibt zusammen. Schon gar nicht schickt sie ihre Kinder alleine auf einen anderen Kontinent. Entweder alle oder keiner. Wenn man schon alles verloren hat, will man nicht auch noch seine Familie verlieren. So eine Familie sehen wir hier:

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Das Foto stammt von Open Doors und ist sicherlich authentisch. Die Familie ist aus dem Irak in die Kurdenstadt Erbil geflüchtet und lebt dort in einem Zelt. Hier wäre deutsches Steuergeld besser investiert. Diese Familie hat definitiv ihre Heimat verloren, kann nicht zurück, muss sich eine neue Existenz aufbauen. Deutschland sollte dieser Familie 5.000 Euro pro Kind spenden.

Stattdessen betüddelt Deutschland mit ungeheurem finanziellen Aufwand Tausende Sprößlinge aus Familien, die nach wie vor in ihrer Heimat leben und die ihre Nachkommen aus wirtschaftlichen Gründen in fremde Länder einschleusen lassen. So wird die Jugendhilfe, die eigentlich dazu gedacht ist, Waisen und Kinder aus zerrütteten deutschen Familien aufzufangen, missbraucht. [3]

[3] Die Familie, die ihr Kind ohne Familie nach Deutschland einschleust, tut dies sicherlich nicht ohne Hintergedanken. Zunächst wird das unbegleitete Kind (Ankerkind) nach Deutschland eingeschleust. Ist das Kind dann in Deutschland, dann kommt das Zauberwort "Familienzusammenführung" ins Gespräch (siehe Video von Dr. Alfons Proebstl)

Hierzu ein Zitat aus dem Video von Dr. Proebstl:

„Man hat festgestellt, daß 6 von 10 absichtlich Einreisenden aus Afrika echte Analphabeten sind. So gesehen haben sie denselben Tiefgang wie ihr Schlauchboot, mit dem sie einreisen… Das dicke Ende kommt erst noch, wenn die Asylindustrie das Zauberwort "Familienzusammenführungen" einfordert. Man weiß, das Familienverhältnis bei Afrikanern ist 13 :1. Kleine Info, 600.000 sind ja schon da (dieses Jahr). [Das bedeutet, aus 600.000 illegalen Einwanderer können pro Halbjahr schnell 6 bis 8 Millionen Einwanderer werden, davon 60 % Analphabeten.]”

Insbesondere in grenznahen Regionen und Großstädten blockieren die MUFL die Kapazitäten der Jugendämter und belasten die Kassen der Gemeinden. Die Stadt Aachen muss beispielsweise 42 MUFL V.I.P-mäßig bespaßen. Hier einige davon:

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Auffällig ist, dass sich fast ausnahmslos männliche Jugendliche in der V.I.P.-Schiene herumlümmeln. Hat vielleicht auch etwas mit Null Bock auf Militärdienst zu tun? Die MUFL müssen keinerlei Verfolgung nachweisen, werden automatisch dort, wo sie auflaufen oder aufgegriffen werden, „in Obhut genommen“. Erst nach einer Ausbildung wird über ihren Aufenthaltsstatus entschieden. Ausländische Eltern lassen über das Deutsche Rote Kreuz nachforschen, wo ihr MUFL untergeschlüpft ist.

Fast 40 Prozent der Alleinerziehenden in Deutschland haben finanzielle Schwierigkeiten. Sie sind arm trotz Arbeit, weil man in Deutschland von einem Gehalt keine Familie mehr ernähren kann. Im Gegensatz zu einem gewissen anderen Kulturkreis kommen sie aber nicht auf die Idee, ihre Kinder einfach auf einem anderen Kontinent abzuschieben, damit es ihren Kindern besser geht.

Wenn das so weitergeht, werden allerdings die Kinder der Deutschen in nicht allzu ferner Zukunft in Scharen nach Kanada und Australien gehen. Sie werden ihren eigenen Kindern dieses dummdreist mit Migranten geflutete Land und seine hohen Lebenshaltungskosten und Steuern nicht mehr zumuten wollen.

Deutschland hat gegenüber seinen eigenen Kindern auf ganzer Linie versagt. Unter immer stärkerem Leistungsdruck sollen sich deutsche Kinder immer schneller und höher qualifizieren, um immer mehr illegale Einwanderer und Alte zu finanzieren. Auch berufliche Auszeiten für Mütter mit Kindern sind nicht mehr erwünscht.

Während sich deutsche Familien für ihre Kinder aufreiben und schon heute wissen, dass diese bis über 70 Jahre malochen müssen, sehen sie ohnmächtig zu, wie immer mehr Afrikaner und Asiaten ihre Kids bei uns ins gemachte Nest unterbringen. In Deutschland gibt es kaum noch Infrastruktur für die Jugend, für Flüchtlinge aber ist Geld ohne Ende vorhanden, während die deutschen Schulen verrotten: Berlin baut 36 Fertighäuser für Asylbewerber  ++ Berlin: Marode Schulen in Berlin

Ein Staat, der seine eigenen Kinder hängen lässt und jedem dahergelaufenen Afro-Teenie den roten Teppich ausrollt, hat das Verständnis deutscher Familien nicht verdient.

MUFL-Statistik vom Vorjahr:

2013 kamen rund 6.500, im vergangenen Jahr etwa 7.500 unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland. (Spiegel)

» MUFL 2014 16 bis 17 Jahre
» MUFL 2014 unter 16 Jahre

Hier einige Städte, die enorm in die abgeschobenen Kinder fremder Länder investieren:

» Bremen: 800
» Hamburg: 700
» Neumünster: 280
» Dachau: 100
» Erlangen: 100

weitere Links:

» Kriminelle MUFL
» Altersbestimmung von MUFL

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: 5000 Euro V.I.P.-Asyl für Afro-Teenies

Schüfeli [#6] schreibt:

Das macht im Monat rund 5.000 Euro und im Jahr rund 60.000 Euro.

Das sind die Gehälter für wirklich Hochqualifizierte, die allerdings immer seltner gezahlt werden. Aber für den bunten Untergang ist kein Geld zu schade. Der bunte Staat darf kein Geld haben. Die Wahnsinnigen können mit dem Geld nicht umgehen. Nicht nur verschwenden sie die Steuergelder – sie VERWENDEN UNSER GELD ZU UNSREM SCHADEN.

Biloxi [#25] schreibt:

Viele AfD-Anhänger waren ja verwundert und verärgert darüber, daß Bernd Lucke vor einiger Zeit erklärte, die AfD solle ihr Augenmerk nicht so sehr auf die Themen „Flüchtlinge“/Asyl und Gender Mainstreaming richten.

Zu letzterem teilt Beatrix von Storch auf ihrer FB-Seite Bemerkenswertes mit:

Gender-Gaga. Die EU finanziert großzügig Genderismus-Studien. Davon scheint die Familie Hans-Olaf Henkels zu profitieren: An einer entsprechenden Studie wirkte auch Bettina Hannover mit, die Ehefrau des Europaabgeordneten Hans-Olaf Henkel..Die Professorin arbeitet als Psychologin und Genderistin an der Freien Universität Berlin..

Noch ein klein wenig OT:

Marode Schulen in Berlin aber neue Wohnungen für Migranten

Ein Armutszeugnis: Viele Berliner Schulen sind in desolatem Zustand – besonders wenig Geld bekommen sie in Friedrichshain-Kreuzberg. Bekannt wurde das nur, weil ein Direktor unbequeme Fragen stellte. Auch in anderen Bezirken dürften Schulleiter jetzt hellhörig werden.

Wenn es nur der fehlende Brandschutz gewesen wäre. Oder nur der seit 20 Jahren durchnässte Keller. Oder nur der ramponierte Sportplatz. Wenn nur die Fenster kaputt wären oder nur der Schulhof eine Staubwüste ohne Belag. Wenn nur die Turnhalle beschmiert und zu klein oder nur die Turnhallen-WCs ekelerregend wären. Dann hätte Andreas Steiner sich vielleicht in Geduld gefasst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"

Flucht aus Berlin

16 Jul

Conservo

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Es ist soweit. Ich verlasse die Hauptstadt. Weil ich mich hier wie ein Fremder fühle, weil ich mich permanent bedroht fühle, weil ich deutsch spreche und mich mit so mit vielen Menschen in meiner Umgebung nicht mehr verständigen kann.

Ich komme mir vor wie ein Indianer, der von Einwanderern, die sich letztendlich als Eroberer entpuppten, vertrieben wird und nun in einem Reservat seine letzte Zuflucht finden muss.

Als ich 1975 von Hamburg nach Berlin-Neukölln zog, sah das hier noch etwas anders aus. Türken gab es schon. Als Nachbarn und Arbeitskollegen. Voll integriert und der deutschen Sprache mächtig. Kein Kopftuch weit und breit, es wurde, wenn überhaupt, zuhause gebetet, Moscheen prägten noch nicht so sehr das Stadtbild.

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Nicolaus Fest: Grexit – Der gewollte Staatsstreich

16 Jul

Conservo

Von Nicolaus Fest

Auf Twitter der Hashtag #Thisisacoup, der Schäuble/Merkel mit Blick auf Griechenland einen Staatsstreich vorwirft. Und Tausende stimmen zu. Aber worüber regen sie sich eigentlich auf? Was jetzt passiert, ist die Konsequenz der EU, nämlich die von vielen EU-Befürwortern so geliebte Überwindung des Nationalstaates zugunsten einer Super-Bürokratie. Sollte die etwa auf nationale Referenden Rücksicht nehmen, auf das Gezeter irgendwelcher Landesparlamente oder Bürger? Die Ergebnisse von Brüssel sind genau das, was die EUnionisten immer wollten: Gesamteuropäische Entscheidungen, die keinen Raum mehr für kleinliche nationale Interessen lassen, für das lachhafte Lebensglück von Rentnern, Beamten oder Jugendlichen. So wie jetzt in Griechenland. Sowjetunion, reloaded. Und wie dort wird auch der Brüsseler Superstaat mit seiner Liebe zur planwirtschaftlichen Bevormundung überall für Verarmung sorgen. Erst in Griechenland, dann – über Transfers und Subventionen – auch in allen anderen Ländern. Und fast alle werden ihn hassen – und ihre Nachbarn auch. Ein großes Friedens-…

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