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Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

10 Jul

martin_lichtmesz„Die Flüchtlinge entzweien das Land“, schrieb das [linksorientierte] österreichische Magazin profil vor einer Woche. Die Lager werden natürlich manichäisch [dualistisch, zweiseitig] verteilt: die „Unanständigen“ (die gerade massenweise der [rechtspopulistischen] FPÖ zulaufen) gegen die „Anständigen“, die bösen Unmenschen gegen die barmherzigen Engel, also „Haß gegen Hilfsbereitschaft“, was auch heißen soll: Haß auf Hilfsbereitschaft.

In diesem Videoblog, eine Art Teaser zum Heft, fragen sich zwei Mitarbeiter der Zeitschrift, woher denn die „enorme Spaltung in Österreich“ käme und was da wohl um Himmelswillen „schiefgelaufen“ sei. Die Antwort: schuld sei natürlich die altbekannte, österreichtypische „Volksseuche Ausländerfeindlichkeit“ und die „extreme rechtspopulistische“ Partei im Lande, die es angeblich sonst nirgends in Europa in dieser Heftigkeit gäbe.

Das war vorhersehbarerweise im Kern alles, was die Redaktionsilluminaten [die Unterbelichteten] dazu zu sagen hatten, aber gut: das profil ist auch ein selten dummes, seichtes, stromlinienförmiges, seifiges, selbstgefälliges Blatt, sogar für österreichische Verhältnisse. Und wie immer bemerken die Meisterdurchblicker dieser Art nicht, daß sie mit ihren „einfachen Antworten auf komplexe Fragen“, um eine beliebte Phrase aufzugreifen, erheblich dazu beitragen, die Polarisierung weiter zu befördern.

Denn diese findet in der Tat statt, was angesichts des derzeitigen Stroms an Einwanderern und Asylanten, die momentan selbst in das kleinste Nest verteilt werden, kein großes Wunder ist. Ein Ende ist kaum abzusehen, auch wenn Innenministerin Mikl-Leitner kürzlich einen Stopp der wuchernden Asylantragsverfahren verkündet hat. Das war weniger eine Notbremse als ein Zwischenstopp, ein Akt der Hilflosigkeit und Überforderung.

zeltlager_krumpendorf

In Krumpendorf (Kärnten) wurde eine Zeltstadt für 240 Asylwerber errichtet. Hitzeschutz gibt es trotz Temperaturen von 35 Grad keinen. 

Während landesweit ganze Zeltlager errichtet wurden, um die hereinströmenden Massen aufzufangen, gab Mikl-Leitner im Mai bekannt, daß zu diesem Zeitpunkt über 300 Asylanträge pro Tag gestellt würden – in drei Monaten hätte man mit solchen Zahlen bereits eine Kleinstadt in der Größe von Bregenz beisammen. Wer kann auch nur eine Sekunde glauben, daß das gutgehen kann? Wer kann auch nur eine Sekunde behaupten, daß das verantwortbar und zumutbar ist?

Derzeit ist nirgendwo zu erkennen, daß die verantwortlichen österreichischen Politiker in irgendeiner Weise gewillt sind, angesichts dieser Tatsachen eine klare Haltung einzunehmen. Man wurschtelt weiter, verrenkt sich, drückt sich vor Entscheidungen, reicht die schwarzen Peter im Kreis herum. Verunsicherung und Gereiztheit steigen täglich wie eine Fieberkurve. Ventile gibt es wenige – als Abflußbecken dienen zumindest die Kommentarspalten sämtlicher Leitmedien, in denen es augenblicklich heftig rumort.

Ein Autor der Netzseite Identitäre Generation drückt es ganz gut aus:

Dass der Flüchtlingsstrom außer Kontrolle geraten ist, ahnt man anhand viral gegangener  [sich schnell verbreitender] Amateurvideos aus angrenzenden Ländern, in welchen LKW kapernde, aggressive Flüchtlinge zu sehen sind. Selbst die Wahlen wurden durch die flutartige Berichterstattung überschattet.

Als tagespolitischer Beobachter hat man seit den letzten Wochen vermehrt den Eindruck, dass sich die vielfach kritisierte Schlucht zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung langsam wieder zusammenzieht. Die Propaganda der Herrschenden und Meinungsmacher – des liberalistischen Establishments – verliert ihre Glaubwürdigkeit, das Bild des Hilfe und Schutz suchenden, traurig dreinblickenden, afrikanischen Kindes weicht dem der Ansammlung, zumeist männlicher, smartphonebestückter Dunkelhäutiger in überraschend modebewusster Kleidung.

Auch stark viral gegangene Bilder, wie das des von Islamisten enthaupteten Fabrikmitarbeiters in Lyon, stürzen die Propagandisten der forcierten [beschleunigten] Einwanderungspolitik in Erklärungsnot. Das Gefühl relativer Sicherheit, dass islamistischer Terror ein Problem weit entfernter Länder sei, schwindet. Auf einmal rückt der Terror, mit einem gewaltigen Ruck, vor die eigene Haustüre. Auf einmal weicht dem Gefühl der relativen Sicherheit die Ahnung, Probleme anderer Länder in das eigene importiert zu haben.

Von einer sich stetig zuspitzenden Polarisierung berichtet mir auch ein Leser aus Österreich, Anfang Dreißig und in seinem überwiegend linksliberalen Freundeskreis eine Art „rechtes“ U-Boot, von der Front der „sozialen Netzwerke“ wie Facebook (die ich selbst nicht benutze). Diejenigen, die sich selbst als die „Anständigen“ und zumindest theoretisch „Hilfsbereiten“ sehen, bombardieren sich nach seiner Auskunft seit Wochen wie die Verrückten mit einschlägigen Links, Artikeln und Kommentaren, um sich wechselseitig die eigene humanitär-korrekte Haltung zu bestätigen.

Beliebt seien Artikel wie etwa dieser, verfaßt von einer jungen Anwältin, die offenbar auch gewisse wirtschaftliche und berufliche Eigeninteressen an einer nicht allzu restriktiven Einwanderungspolitik hat:

julia_ecker02Julia Ecker, Rechtsanwältin in Wien und Mitglied des Pro Bono Projekts ”Netzwerk Asylanwalt”. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Fremden- und Asylrecht, Staatsbürgerschaftsrecht sowie Verfassungsrecht und Grundrechtsschutz, worauf sie sich bereits während ihres Doktorats spezialisierte.

Der Leser berichtet mir, daß Texte wie diese von ganzen Schichten von studierenden und studierten, meist gutbürgerlichen Leuten zwischen 25 und 35 für intelligent oder vorbildhaft gehalten werden. Ähnlich dürfte es um das Selbstbild der Autorin beschaffen sein, denn ihr Artikel beginnt so:

„Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…“ – Noch nie habe ich auch nur einen einigermaßen intelligenten Satz gehört, der mit diesen Worten eingeleitet wurde.

Ein Non-Sequitur [Fehlschluß innerhalb der Argumentation] übrigens, denn im folgenden erfahren wir nicht, was an dieser Satzeinleitung so verwerflich sein soll.  Also: gehen wir das symptomatische Teil mal durch – gerade weil es so mittelmäßig ist, ist es so typisch. Wie viele „Hilfsbereite“ hat die Autorin offenbar in letzter Zeit eine gehörige Ladung an Anfeindungen abgekommen:

Ich bin viel online und da liest man so Einiges. Ja, man kann dem Thema Migrationspolitik selbst als politisch relativ uninteressierter Mensch eigentlich kaum ausweichen. Ich lese einen Artikel, er muss nicht einmal per se politisch sein und werfe unwillkürlich einen Blick auf darunter geführte Forumsdiskussionen, die einer verbalen Steinigung gleich kommen.

Die angemaßte Märtyrerrolle, mit der sie sich subtil auf ein moralisches Podest stellt, wird schnell pro forma relativiert, allerdings mit einem gewissen Hintersinn, der bald deutlich werden wird.

Das Wort „Steinigung“ verwende ich in diesem Kontext mit großem Unbehagen, kenne ich doch persönlich Menschen, die aus Ländern fliehen mussten, wo ihnen gerade derartige Folter real droht. (…)

Der Text beginnt also schon mit einer offensichtlichen Heuchelei: wenn der Genossin das Wörtchen „Steinigung“ wirklich so „großes Unbehagen“ bereitet, dann soll sie eben ein angemesseneres verwenden. Die Absicht ist hier natürlich, die eigene ungeheure Empathie und Sensibilität herauszustreichen, ebenso wie den Leidensdruck ihrer Mandanten.

Es fällt mir, auch wenn ich die derzeitige Diskussionskultur in Österreich beobachte, nicht schwer, mir vorzustellen, dass Menschen im Schutz des Kollektivs zu derlei (nicht nur verbalen) Grausamkeiten fähig sind.

Mit diesem Satz werden im Vorübergehen alle, die im Internet kritische Kommentare schreiben, die ihr nicht gefallen, als potenzielle Folterknechte ausgemacht, obwohl sie noch im Absatz vorher betont hat, wie schrecklich relativierend solche Begriffe angesichts wirklicher Grausamkeiten sind.

Nun wird allmählich klar, daß hier jemand schreibt, der das Bedürfnis hat, sich selbst zu rechtfertigen. Denn es handelt sich hier, wie gesagt, um eine Person, die aktiv daran beteiligt ist, die Einwanderungsschleusen noch weiter zu öffnen, als sie es ohnehin bereits sind:

Die Gesetze über die Zuwanderung und die Gewährung von Schutz sind fast unlesbar geworden, sie sind unverständlich, schwer anwendbar und wie Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofes belegen, teilweise sogar menschenrechtswidrig.

Ich arbeite aus Überzeugung in einem Rechtsbereich, der von großen Teilen der Bevölkerung verurteilt und sogar von vielen Kolleg*innen bestenfalls ignoriert wird.

Man beachte das Sternchen vor den „innen“ – der letzte Schrei der gendergerechten Schreibweise, denn es inkludiert auch die transsexuellen Identitäten. Das zieht sich musterschüler*innenhaft durch den ganzen Text hindurch, eine Fleißübung für diejenigen, die die Klassenbesten der laufenden Trends sein wollen.

Wenn Menschen mich nach meiner Arbeit fragen, interessieren sie oft nicht die unfassbaren menschlichen Schicksale dahinter, sondern es ist immer eine wiederkehrende Frage: „Wer bezahlt Euch das eigentlich?“

Das ist es, worauf es hinausläuft: die Profis aus der Asylsparte müssen sich immer wieder vorwerfen lassen, ein Business unter anderen zu betreiben, woraufhin sie natürlich ihren Idealismus und ihre geradezu unfaßbare Übermitmenschlichkeit hervorkehren müssen. Champions des Mitgefühls sozusagen, deren Motive schnöde verkannt werden.

Ich überspringe den Rest und komme zu zwei typischen Einwänden, denen die Autorin zu antworten versucht:

„Wir können doch nicht alle nehmen“ – Ja, alle Migrant*innen dieser Welt nicht, das wäre ebenso unsinnig wie auch faktisch unmöglich.

Das ist faktisch eine Nicht-Antwort. Denn offen bleibt weiterhin die Frage, wann die Grenze der Kapazitäten erreicht ist, wer bestimmt, wann es genug ist, wie lange die „Asylanten“ bleiben werden, ob sie überhaupt wieder gehen werden (die Erfahrung lehrt bisher eher das Gegenteil), ob man die Menschenrechte als Rammbock gegen die Bürgerrechte mißbrauchen darf usw., und offen bleibt auch die Frage, wieso man den munter sprudelnden Hahn noch weiter aufdrehen soll, wie es die Autorin und ihresgleichen offenbar wünschen.

Die Antwort auf den zweiten Einwand muß man sich langsam auf der Zunge zergehen lassen:

Nein, auch ich habe keine syrischen Familien in meiner Wohnung aufgenommen. Aber ich würde ohne zu zögern vorübergehend meine Freund*innen aufnehmen und sogar einige meiner langjährigen Mandant*innen, wenn es notwendig wäre, um sie vor Obdachlosigkeit zu bewahren. Das ist einfach nur menschlich.

Auch das ist nüchtern betrachtet ein klares Nein auf eine Frage, die sich die Aktivist*innen und Lobby*istinnen dieser Art zu Recht immer wieder anhören müssen, und die etwa so lautet: Wenn ihr so darauf erpicht seid, diese Menschen aufzunehmen, warum tut ihr das nicht selber, in euren eigenen Häusern? Warum verlangt ihr immer, daß jemand anders den Preis dafür zahlen und eure Anstrengungen ausbaden soll, nämlich die Bevölkerung, die das nicht will, der diese Politik aufgezwungen und die über die Mitleidstour und die Moralkeule erpreßt wird?

Und die Antwort unserer Autorin ist allen Ernstes, daß sie – „Freund*innen“ (!) „vorübergehend“ (!) aufnehmen würde, und von den Mandant*innen nur die „langjährigen“, also mit anderen Worten: diejenigen, die sie gut kennt. Na gut. Oder vielmehr: na eben. Wie die meisten anderen Menschen auch, auch die, die keine Freude an dem ansteigenden Asylstrom haben. Daß unsere Anwältin damit auf burleske Art der eigentlichen Fragestellung ausgewichen ist, muß wohl nicht weiter erläutert werden.

Und nun das Schlußwort:

Ich argumentiere hier nicht für Rechts oder Links. Ich erzähle nur vom Leben und von Menschen, die ich kennengelernt habe und die meinen Horizont bereichert haben und plädiere für ein bisschen Respekt. Im Internet und im Alltag.

Und nun sitze ich hier und warte auf den ersten Stein.

Mit dem letzten Satz schlüpft die Autorin erneut in die Opferrolle, und stellt sich zumindest latent auf eine Stufe mit den Steinigungsopfern arabischer bzw. islamischer Länder (das könnte man vielleicht in aller Deutlichkeit dazu sagen, aber das wäre dann wohl „islamophob“), obwohl ihr solche unbotmäßigen Vergleiche angeblich „großes Unbehagen“ bereiten. Und der Satz davor betont erneut, daß sie doch einfach nur mitfühlend, menschlich und hilfsbereit und sonst gar nichts ist und sein will.

Der Witz ist: ich glaube ihr das sogar, einmal abgesehen von dem Eigeninteresse, das hier sicher auch eine Rolle spielt. Aber es ist oft schwer zu sagen, wo die Naivität in die Fahrlässigkeit übergeht. Hier ist zudem ein Grad erreicht, wo die eigene Unaufrichtigkeit und Unredlichkeit kaum mehr als solche erkannt werden, obwohl sie zum Himmel schreien.

„Menschlich“ dient Leuten dieser Art als Zauberwort, um jegliches Nachdenken zu bremsen, und jeden Einwand als „unmenschlich“ und jeden Kritiker als „Unmenschen“ abzuqualifizieren. Sie können nicht begreifen, warum ihnen für solche Manöver im Verbund mit ihrer einwanderungsfördernden Tätigkeit ein derartiger Haß entgegenschlägt, wie alle, die in derselben Luftblase sitzen. [1]

[1] Meine Meinung

Wenn ich mir das Bild der jungen Dame ansehe, dann erinnert mich das an die jungen Frauen der Grünen Jugend. Erzogen im linksliberalen Millieu sind sie meist herzensgute Menschen, deren Wunsch es ist anderen Menschen zu helfen. Sie sehen die Not und das Elend, in denen die Menschen der dritten Welt leben und haben spontan den Wunsch zu helfen. In ihrer Vorstellung sind alle Menschen gleich, und zwar gleich lieb, gleich intelligent und zuvorkommend.

Weiter geht ihr Denken meist nicht. Aufgrund ihrer Naivität, ihrer mangelnden Lebenserfahrung, ihrer mangelnden Kenntnis von Islam und Politik und ihrer linken Gehirnwäsche, können sie nicht wissen und nicht einschätzen, worauf sie sich wirklich einlassen. Das erste kritische Nachdenken kommt meist, wenn sie mit den Flüchtlingen selber konfrontiert sind.

Wenn sie plötzlich mit der Brutalität und Gewalt konfrontiert werden, die oft von den Migranten ausgeht, wenn sie diese Gewalt selber erfahren, erwachen sie plötzlich aus ihren Multikultiträumen und fangen an zu erkennen, worauf sie sich eingelassen haben. Jeder intelligente Mensch, der nicht mit Scheuklappen durch die Gegend läuft, hätte dies weit früher erkannt. Dies liegt daran, daß unsere Multikultiträumer jahrzehntelang die Augen vor der Realität verschlossen haben.

Vielleicht sind einige von ihnen verunsichert und bekommen allmählich ein schlechtes Gewissen, und ich würde mich in der Tat nicht wundern, wenn das bei der Autorin der Fall wäre. Die christliche Konnotation [Umschreibung], die sie in ihre Selbstdarstellung eingeflochten hat, bezieht sich immerhin auf eine Evangeliumsstelle, in der es heißt: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Ich habe sie nicht beim Namen genannt, weil es nicht meine Absicht ist, sie persönlich anzuprangern. Sie ist für sich genommen unbedeutend, nur ein Zahnrädchen unter vielen, aber sie steht für tausende andere, die mit einem ähnlich „bereicherten“, dabei auffallend beschränkten Horizont Löcher in den Boden des Schiffes bohren, in dem sie selber reisen. [2]

[2] Ich habe ihren Namen und ihr Bild eingefügt. So weiß man, über wen hier geredet wird.

Dabei kann man nicht oft genug daran erinnern, daß die Lage viel ernster ist, als in den laufenden Diskussionen überhaupt zur Sprache gebracht werden darf. [3]

[3] Der große Austausch

austausch

Heute haben rund 27,8% aller Österreicher einen „Migrationshintergrund“. Bei der Jugend ist dieser Anteil wesentlich höher als bei den Alten. In Wien haben bereits rund 70% aller 5-9 Jährigen „Migrationshintergrund“. Insgesamt stellen die Einwanderer in Wien fast die Mehrheit. Die Stadt ist insgesamt „gekippt“, ganze Bezirke sind bereits ausgetauscht. Das steht uns in ganz Österreich bevor. Die „Mehrheiten“, die wir noch haben, bestehen aus Pensionisten. Reste, die nur mehr abgebaut werden und in wenigen Jahrzehnten weggestorben sind.

Sie werden keine Kinder mehr bekommen, keine großen Projekte mehr starten, keine großen Veränderungen bewirken. Sie haben ihr Leben bereits hinter sich und wollen meistens nur Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend. Aber was ist das Schicksal der jungen Österreicher „ohne Migrationshintergrund“? In welchem Land werden sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat und Zukunft – nur wir nicht? Man redet von „Vielfalt“, davon, dass unser Land „bunter“ wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden bis ins Nichts. Es findet keine Integration statt. „Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Es gibt kein österreichisches Bevölkerungswachstum. >>> weiterlesen

Quelle: Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite

Meine Meinung:

Und trotz dieser dramatischen Entwicklung reagiert besonders die Jugend mit einer nicht zu verstehenden Gleichgültigkeit. Ich werde das nie verstehen. Wenn es aber wie in Hamburg auf dem Jemfelder Moorpark zugeht, dort setzt man den Jenfeldern die Flüchtlinge direkt vor die eigene Wohnung, man sehe sich die Wohnungen im Hintergrund an, dann fangen die Leute auf einmal an sich zu regen. Was würde unsere junge Anwältin wohl sagen, wenn man ihr solch ein Flüchtlingsheim vor ihre Wohnung setzen würde? Wäre sie dann immer noch so überzeugt von dem ganzen Flüchtlingswahnsinn? Ich glaube nicht.

Jedenfalls kann man das Spazierengehen, das Fußballspielen, das Sonnen auf der Liegewiese und das Gassigehen mit dem Hund jetzt wohl im Jenfelder Moorpark vergessen. Was für eine Lebensqualität geht da verloren? Und dann noch die ganzen Migranten, die Kriminalität, die sexuellen Belästigungen, die Bedrohungen, der Drogenhandel, die Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, die Verschmutzungen und die Ruhestörungen rund um die Uhr.

Hamburg: Jenfelder Moorpark – Nachbarn verhindern Aufbau von Flüchtlingszelten

Hamburg. Nach Protesten von Nachbarn ist am Donnerstagabend der Aufbau von Zelten für eine Ersteinrichtung für Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark abgebrochen worden. Etwa 40 Jenfelder hatten sich im Eingangsbereich zu der Grünfläche postiert und lautstark Aufklärung verlangt, als Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihrer Arbeit beginnen wollten. Die Anwohner waren nicht über die Pläne informiert worden. Es kam zu Diskussionen, schließlich rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen an. Gegen 21 Uhr entschloss sich das DRK, die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft vorerst abzubrechen.

>>> weiterlesen 

Man kann die Seite des Abendblattes übrigens lesen, wenn man den Link bei Google-News eingibt.

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Die Helfer wurden am Freitag bei ihrer Arbeit nicht behindert

jenfelder_moorpark01

Helfer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bauen am Freitag Zelte für rund 800 Flüchtlinge auf.

Es gibt übrigens auch ein Video über das neue Flüchtlingsheim in Hamburg-Jenfeld. Aber ich habe es nicht geschafft, den AD-Blocker abzuschütteln.  Aber ich habe gerade ein Video über Hamburg-Jenfeld beim NDR gefunden:

Video: Hamburg: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Rosenkranz schreibt:

In Hamburg gab es letztes Jahr eine schöne Geste der vietnamesischen Gemeinde, die sich bei der Bundesrepublik Deutschland und dem Kapitän der Cap Anamur auf das herzlichste für die Aufnahme von ihren Landsleuten, zu Zeiten des Vietnamkrieges, bedankten. An den Landungsbrücken ist diesbezüglich sogar eine Gedenktafel errichtet worden. Das hat mich gefreut.

Diese Dankbarkeit fehlt mir bei den jungen kernigen Männern aus Zentral- und Nordafrika. Immer wenn ich ihnen begegne, bin ich ganz aufmerksam, ja sogar gefühlt im Kriegszustand. Ich registriere ihre Blicke, ihre Körpersprache; ihre ganze Verachtung und Überheblichkeit schlägt mir entgegen. Ich bin diesbezüglich sehr sensibel. Ein Linker würde mir sicher eine Phobie unterstellen.

Das sind die neuen Herren. Sie sind jung, dynamisch, voller Energie. Nicht wenige trainieren ihren Körper. Nicht wenigen einheimischen Frauen gefällt´s. Diese Menschen werden nicht gehen, egal was sie hier anstellen. Ich sehne mich nach meiner Kindheit in der Schorfheide zurück. Unbeschwert im Wald spazieren, dem Mähdrescher bei der Arbeit zusehen, die Kaninchen der Nachbarin füttern, der Kriegswitwe die Kohlen in den Speicher werfen. Diese Zeit hat mich geprägt. Ich weiß was Heimat ist und bemerke den Verlust.

Matthias G. schreibt:

Der prototypische Gutmensch verhält sich exakt so wie der von Edward Said beschriebene eurozentrische Orientalist, der das Andere als selbstverliebte Projektionsfläche der eigenen Neurose braucht.

Das Weltbild der Hilfsbereiten beruht auf einer manierlichen Konstruktion von Paradoxien, um die dauerhafte seelische Masturbation zu ermöglichen.

Der Andere kommt zumeist als Defizit vor, als Opfer, Traumatisierter, Armer, Ausgegrenzter, Hilfloser, Verletzter, Geschundener oder Schicksalsbelandener, und ist die materialisierte Folge von menschenverachtendem Kapitalismus, Globalisierung, Frauenfeindlichkeit, Islamophobie, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Waffenhandel usw. Der Andere, manifestiert in der Rolle des Flüchtlings, dient als unwiderlegbares Beweismittel für die Verschwörungshysterie, der weiße Westen sei an allem schuld.

Die Rolle des Gutmenschen ist in dieser Schwarz-Weiß-Moral automatisch die Errettung des Darbenden, der ohne seine Hilfe verloren wäre. Beachte: Im Moment des Schuldeingeständnisses mutiert der Weiße zum Heiland, der ironischerweise auch wieder über den Anderen steht.

Aber es geht auch anders: Regt sich Kritik am Verhalten des Anderen, steigt der Gutmensch in die Überhöhungsspirale ein, und das Andere wird zur reinen Bereicherung, das uns vervollständigt, beglückt und errettet, ohne den wir verloren sind.

Sichtbarkeit ist dem Hilfsbedürftigen wichtig, denn nur in der Wahrnehmung der Hilfe löst die gute Tat ihre Funktion als soziale Währung ein: Je farbiger und sozial devianter der Beholfene, desto sichtbarer die Anstrengungen des Helfenden, desto glaubwürdiger sein Credo zur Toleranz.

Das Gesetz der Sichtbarkeit führt zum Wettstreit der Helfenden und auch zur Opferkonkurrenz: bestimmt gibt es irgendwo noch ein sichtbareres Objekt in Not. Deutsche Obdachlose und polnische Hartz IV-Empfänger sind längst out, selbst rumänische Armutseinwanderer müssen lernen zurückstecken. Das deutsche Moralbürgertum hat den Afrikaner als Streichelhaustier entdeckt. – Jeder streichelt seinen Bimbo (spiegel.de)

Mittlerweile sind wir nicht mehr weit entfernt vom multikulturellen Bekenntnisstaat, in dem Vielfalt zur Staatsdoktrin wird. Der Gutmensch wird das Rückgrat dieser Gesellschaft sein, denn seit jeher besitzt er den Wunsch nach sozialer Konformität und den nötigen politischen Instinkt. Im Zweifelsfall hält er die Regenbogenflagge ein Stück höher als der Nachbar und schwärzt diesen wegen mangelnder Verve an.

Kürzlich heuerte die erste Kommune mit Steuergeldern einen „Experten für Rechtsextremismus“ an, weil das ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge nachließ.

Meine Meinung:

Kurz und knapp: Gutmenschen sind geisteskrank

Legionär schreibt:

Leider sind die Zustände in Deutschland noch dramatischer, denn im Gegensatz zu Österreich gibt es hier keine asyl- und einwanderungskritische Partei, die zumindest schon einmal die Zustimmung einer großen Minderheit in der Bevölkerung hat. Die AFD ist deutlich schwächer als die FPÖ und ob sie sich mit der neuen Führung wirklich zu einer genuin [wirklichen, echten] rechten Partei entwickelt bleibt noch abzuwarten.

Die Mehrheit der linken Gutmenschen sind gar nicht bereit, eine sachliche Diskussion über Pro und Contra Asylbegrenzung zu führen. Stattdessen arbeiten sie mit böswilligen Unterstellungen. Wir Rechten hätten einen Haß auf alles Fremde. Als ob ich Ausländer automatisch hassen würde, nur weil ich nicht will, dass diese sich massenhaft hier niederlassen und dabei sind die autochthone [einheimische] europäische Urbevölkerung zu verdrängen.

Leider ist diese linke Gutmenschensichtweise mit der Sichtweise der Medien und der etablierten Parteien völlig deckungsgleich. Es ist an der Zeit den Rassismus der linksgerichteten Medien und etablierten Parteien offenzulegen. Dieser Rassismus besteht darin, eine Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung weiter voranzutreiben, die bei dem rasanten Tempo der Zuwanderung eher mittel- als langfristig die europäische Urbevölkerung zur ethnischen Minderheit degradiert.

Den massenhaften Zustrom zu stoppen nicht nur zu verlangsamen ist das Gebot der Stunde. Allerdings muss hierfür endlich die breite Masse der Bevölkerung aus ihrer Lethargie aufwachen! Zumindest die Identitären haben schon angefangen die deutsche Bevölkerung wachzurütteln, auch wenn die Identiären in Österreich schon präsenter sind!

Karolus F. schreibt:

Es ist sehr wichtig, rasch zu einer Klärung der Begriffe zu kommen und den sarkastischen, also resignierten Ton abzulegen. Es sind keine „Gutmenschen“, es sind „Pseudo-Gutmenschen“. Sie halsen ihren Kindern und Enkeln erschreckende Lasten und Gefahren [und eine schreckliche Zukunft] und schließlich die Verdrängung [Vertreibung] auf. Es heißt „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Das ist das Gegenteil von „Vergöttere dich als Heiligen, weil du Fremde deinen Nächsten vorziehst.“ [Sind die Heiligen die, die zuvor ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben?]

Patrioten sind keine Hasser: Sie lieben Ihre Nächsten, Ihre Eltern, ihre Heimat [ihre Tradition, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Mentalität, ihre Kinder, ihre Zukunft…]. Sie leben die Liebe. Pseudo-Gutmenschen sind Hasser: Sie hassen unbewusst, teils auch bewusst die eigene Nation und wollen sie ummodeln oder ersetzen [bzw. zerstören]. Warum sollte es eine „Bereicherung“ sein, wenn wir verdrängt werden? Das entlarvt nur die Verachtung gegenüber dem eigenen Volk als eine armselige, minderwertige Vorstellung, das etwas aufgewertet, „verbessert“ werden müsse. Grüne sind von Hass zerfressen.

Siehe auch:

Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

10 Jul

fjordman-peders-jensen-8-2011Der norwegische Islamkritiker Fjordman (Peder Jensen) ist der wohl brillanteste westliche Islamkritiker. Seit dem Breivik-Attentat wird er von den Medien und den Linken jedoch als „geistiger Brandstifter“ und “eigentlicher Hintermann Breiviks” denunziert. Dabei sagt er nichts anderes als der algerische Schriftsteller Sansal [Die europäischen Intellektuellen haben sich dem Islam unterworfen], der vor wenigen Tagen in Deutschland den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ erhielt und dafür von denselben Medien gefeiert wurde. Nun zum Text von Fjordman.

Von Peder Jensen (Fjordman)

Das englische Original des Fjordman-Aritkels: „Why Islam must be expelled from the west“, erschienen auf Winds of Jihad .

Am 1. Dezember 2010 kam es zum ersten Selbstmordattentat in Skandinavien. Taimour Abdulwahab, ein gebürtiger Iraker, Muslim und schwedischer Staatsangehöriger mit Frau und Kindern in Luton, England, führte unabsichtlich eine Sprengstoffexplosion in der Nähe einer vollen Weihnachtseinkaufsstraße in Stockholm herbei. Kurz bevor er dutzende Menschen hätte ermorden können. [1]

[1] Bombenattentat in Stockholm 2010

Am Samstag vor dem dritten Advent 2010 war die Stockholmer Drottninggatan stark belebt. Um ca. 17 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss, explodierte in einem an einer Ecke geparkten Audi ein Sprengsatz. Der Wagen, der auf den Namen des Attentäters registriert war, ging in Flammen auf. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. In Panik rannten Menschen davon. Die Feuerwehr löschte den brennenden Wagen.

Nach der Detonation entfernte er sich von seinem Standort. Zehn Minuten nach der Autoexplosion kam es ein paar hundert Meter entfernt, in einer kleinen Nebenstraße, zu einer weiteren Detonation.  Ein am Körper des Attentäters befestigter Sprengsatz war explodiert. Dessen Detonation führte zum Tod des Mannes. Neben dem Toten lag ein Rucksack, gefüllt mit Nägeln und Sprengstoff. Später stellte sich heraus, dass er sechs Rohrbomben um seinen Körper gebunden hatte, wovon aber nur eine explodierte.

Vermutlich detonierte der Sprengsatz vorzeitig. Laut Polizei war der Täter möglicherweise auf dem Weg zum Stockholmer Hauptbahnhof oder in ein bekanntes Kaufhaus. Neben dem Leichnam des Täters fand die Polizei ein PMR-Funkgerät, das vermutlich als Fernzünder für die Autobombe diente. Wäre die Bombe in der belebten Drottninggatan gezündet worden, hätte sie nach Angaben eines Waffenexperten hunderte Menschen töten können.

Der schwedische Außenminister Carl Bildt, ein leidenschaftlicher Verfechter einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union und des Islams als eines etablierten Teiles der europäischen Kultur, sagte: „Wir haben extremes Glück gehabt… soll heißen Minuten und nur ein paar hundert Meter von dort wäre es katastrophal gewesen.“

Schwedens Geheimdienst und eine Nachrichtenagentur erhielten eine Email mit Audiodateien, in denen ein Mann „alle versteckten Mudschaheddin [Islamische heilige Krieger] in Europa, und speziell in Schweden“ aufrief, „jetzt ist die Zeit zurückzuschlagen“. Er kritisierte Schweden für seine Militärpräsenz in Afghanistan und seine Akzeptanz gegenüber Lars Vilks, der ein paar Karikaturen von Mohammed gezeichnet hatte. Die Botschaft warnte, daß „jetzt eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben, wie unsere Brüder und Schwestern sterben.“

Über Jahre wurde uns gesagt dass muslimische Selbstmordattentäter, die sich in zivilen Gegenden Israels in die Luft sprengen „Freiheitskämpfer gegen die israelische Besatzung“ seien. Bedeutet das, dass dieser Muslim sich aus Protest gegen die schwedische Besatzung [in Afghanistan] Stockholms in die Luft sprengte?

Schweden hat keine Kolonialgeschichte, jedenfalls nicht außerhalb Nordeuropas. Vielmehr ist Schweden ein selbsternannter Vorkämpfer für Staaten der Dritten Welt und hat seine drittgrößte Stadt praktisch eingewanderten [muslimischen] Banden überlassen, und wesentliche Teile anderer Städte auch. Die schwedischen Behörden nutzen die extremsten Methoden, die man sich vorstellen kann, um jeden Widerspruch der ursprünglichen schwedischen Einwohner zu unterdrücken, die eine ethnische Vertreibung von ihrem eigenen Land erleiden.

Die Behörden stehen im Konfliktfall immer auf Seiten der Einwanderer. Muslime in Schweden können die Einheimischen schikanieren und belästigen soviel sie wollen, haben Zugang zu allen möglichen Sozialleistungen und einen viel höheren Lebensstandart als sie in ihren Ursprungsländern haben würden. Kurz: Sie haben keinen vorstellbaren, vernünftigen Grund zur Klage, und trotzdem sprengen sie sich in die Luft.

In Schweden versagen all die üblichen Ausreden der Multikulturalisten und Linken der ganzen westlichen Welt. Es bleibt also nur eine mögliche Erklärung übrig, die einzige die nie in den westlichen Mainstream-Medien genannt wird: Dass Muslime und ihre Kultur mit unseren Werten und unserer Gesellschaft fundamental unvereinbar sind.

Hassan Moussa, der als Imam in der größten Moschee Stockholms arbeitete, wurde vorgeworfen, mit doppelter Zunge zu sprechen. Was er in seinen scharfen Reden auf arabisch sagte, stimmte nicht mit dem übersetzten Text auf Schwedisch überein. Ein Schwedischer Journalist warnte, „dass die schwedischen Moscheen langsam aber sicher von der Muslim Bruderschaft übernommen werden“. Nach dem Selbstmordanschlag 2010 beinhaltete Moussas Empfehlung, wie ähnliche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden könnten, den Imamen mehr Einfluss zu geben und „Null Toleranz für Islamophobie“.

Das Verbot aller Formen der Kritik oder der Verspottung des Islams oder seines Propheten ist ein essentieller Teil der Scharia, des islamischen religiösen Rechtes. Nach traditionellen islamischen Quellen wurden Individuen wie die Dichterin Asma bint Marwan, die es wagten, sich über den Islam lustig zu machen, von Anhängern des Propheten ermordet. Dies wurde Teil der Sunna, des persönlichen Beispiels [Vorbilds] Mohammeds und seiner Gefährten, die als Quelle des islamischen Rechtes nach dem Koran die höchste Autorität hat. Es waren die gleichen Gründe, aus denen 2004 Theo van Gogh in Amsterdam ermordet wurde. Ja, die Hauptströmung des traditionellen Islams schreibt heute vor, dass diejenigen, die sich über den Islam lustig machen, es verdienen ermordet zu werden. Keine andere Religion auf diesem Planten schreibt irgendetwas ähnliches vor.

Für einen Durchschnittsbürger hört es sich schier unglaublich an, dass eine der größten Religionen der Erde, die von den Vereinten Nationen und politischen Führern weltweit „respektiert“ wird, so schlimm sein kann, aber unglücklicherweise ist es wahr. Es ist nicht nur der Fall, sondern während wir dies besprechen tut sich die „Organisation der Islamischen Staaten“ [OIC], der größte Stimmenblock in der UN, mit anderen Diktaturen und afrikanischen Staaten zusammen, um „Islamophobie“ weltweit, auch im Westen, zu verbieten.

Islam ist totalitärer als die meisten totalitären Ideologien, die jemals in der westlichen Welt existiert haben. Selbst „Der Führer“ oder „Genosse Stalin“ haben niemals erwartet oder gefordert dass jeder einzelne Mensch all ihre persönlichen Gewohnheiten und ihre albernen Bärte kopieren, wofür wir ewig dankbar sein sollten. Der Islam aber schreibt vor, dass alle Menschen überall und für alle Zeit Mohammeds persönliche Gewohnheiten und seinem Beispiel bis ins Detail folgen sollen.

Islam ist ein Glaube der sagt, dass Männer wie Mohammed urinieren sollen und dass die Muslime gegen alle anderen Menschen auf diesem Planeten Krieg führen sollen bis diese ebenso wie ihr Prophet urinieren. Ja, das ist provokativ ausgedrückt, aber im theologischen Sinne ist es nicht falsch. Obwohl Mohammed nicht göttlich war, war er, wie manche Muslime sagen, der „lebende Koran“. John L. Esposito schreibt in „Islam: The straight Path“ [Islam: Der gerade Weg], einem der proislamischsten Bücher die es gibt:

  • „Muslime schauen auf Mohammeds Beispiel als Anleitung in allen Aspekten des Lebens: Zur Frage wie man Freunde behandelt genauso wie zu der, wie man Feinde behandelt, was man essen und trinken soll, wie man Liebe macht und Krieg führt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Entwicklung der prophetischen Traditionen…. Sein Einfluss auf das Leben eines Muslims kann nicht überschätzt werden, da er sowohl religiöser als auch politischer Kopf Medinas war: Prophet Gottes, Regent, militärischer Oberkommandierender, oberster Richter, Gesetzgeber. Daraus resultierend wurde die Praxis des Propheten, seine Sunna oder Beispiel, zur Norm des Gemeindelebens.
  • Muslime erinnerten an die Geschichten über das, was der Prophet gesagt und getan hat, und hielten sich daran. Diese Berichte oder Traditionen (Hadithe), wurden bewahrt und in schriftlicher oder mündlicher Form weitergegeben. Die Sammlung der Literatur über die Hadithe lässt das Ausmaß des Beispiels Mohammeds erkennen. Er ist ebenso der ideale religions-politische Führer wie der beispielhafte Ehemann und Vater. Wenn also Muslime fünf Mal am Tag beten oder die Pilgerreise nach Mekka machen, versuchen sie so zu beten wie Mohammed gebetet hat, ohne der ihnen berichteten Praxis Mohammeds irgendetwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Überlieferungen des Propheten bieten Anleitung zur persönlichen Hygiene, Kleidung, Nahrung, Heirat, Behandlung der Ehefrauen, Diplomatie, Kriegsführung.“

Nach der Scharia können nicht-muslimische Dhimmis unter islamischer Herrschaft unter gewissen Bedingungen ihr Leben behalten, vorausgesetzt sie verhalten sich jederzeit völlig unterwürfig gegenüber Muslimen. Jede gefühlte „Beleidigung“, wie klein auch immer, könnte sofortige gewalttätige Reaktionen hervorrufen. [Das ist nichts anderes als Faschismus im religiösen Mäntelchen.]

In der Praxis kann selbst ein Gerücht, irgendjemand hätte etwas getan, was den Muslimen nicht gefällt, zu Racheaktionen und Morden führen. Dies zeigt das tägliche Leben der Christen in Pakistan, die jederzeit Angst vor Jihad-Attacken haben müssen. Dies ist das Leben, das viele Muslime auch in Europa durchsetzen wollen.

Unterdessen importieren unsere Behörden, Intellektuellen und Massenmedien weiterhin Menschen, die uns umbringen wollen, während wir am Flughafen unsere Genitalien abtasten lassen.

Wenn ein einzelner Nicht-Muslim etwas kritisches über den Islam sagt, kann im Prinzip seine ganze Gemeinschaft dafür bestraft werden. Im Grunde genommen bedeutet dies: Wenn ein Karikaturist in Deutschland, den USA oder Dänemark eine Karikatur über Mohammed macht, könnte dies jihadistische Terrorattacken „gegen sein ganzes Land“ auslösen. Denn seine Sippe, sein Stamm [sein Land] wird kollektiv für seine Taten verantwortlich gemacht. Genau dies war die islamische Logik hinter Taimuour Abdulwahab’s Terroranschlag in Stockholm. Es gibt in der islamischen Kultur kein Individuum; der Stamm ist alles. Muslime sind, als gute Heuchler, nach einem Terroranschlag immer die ersten, die feststellen dass nicht alle Muslime für die Taten von wenigen bestraft werden sollen, und doch ist es genau dies was ihr eigenes Gesetz für Nicht-Muslime vorschreibt.

Vor den landesweiten Wahlen im Jahr 2006 hat die Schwedische Muslimliga, die größte islamische Organisation des Landes, eine lange Liste veröffentlicht, in der sie nicht nur wünschte, sondern forderte: Separate Familiengesetze für Muslime; das öffentliche Schulen Imame einstellen sollen, die homogene Klassen von muslimischen Kindern in der Sprache ihres Ursprungslandes unterrichten sollen. (Die schwedische Stadt Malmö hat schon Vorschulklassen, in denen aller Unterricht auf Arabisch durchgeführt wird. Dies ist „gut für die Integration.“). Eine „Moschee in jeder Kommune“, gebaut mithilfe zinsfreier Kredite durch die lokalen Kommunalverwaltungen, um „das Existenzrecht des Islams in Schweden“ zu demonstrieren, und „den Status der und des Respekts“ für die Muslime zu „erhöhen“. [2]

[2] Man könnte meinen, wer so etwas zuläßt, ist entweder geisteskrank oder suizidgefährdet. Wie kann eine ganze Nation, ein ganzer Kontinent, so etwas zulassen? Die wahre Ursache für dieses Denken/Verhalten ist darin begründet, daß die Menschen in Europa einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterliegen, die jeden an den Pranger stellt, der es wagt, daran zu zweifeln, daß der Islam eine friedliche Religion ist und eine Bereicherung für Europa.

Trennung von Jungen und Mädchen im Schwimm- und Sportunterricht; und Gesetze zur Einführung von Islamischen Feiertagen als gesetzlicher Feiertage für Muslime. Schweden soll auch sicherstellen, dass alle Muslime jede Woche während des gemeinsamen Freitagsgebetes zwei Stunden nicht arbeiten müssen und dass islamische Begräbnisorte in jeder Kommune verfügbar sind, in der Muslime leben. Nicht zuletzt forderten sie, dass die Behörden und die schon jetzt stark zensierten Massenmedien stärkere Schritte unternehmen sollen, um „Islamophobie“ in der allgemeinen Bevölkerung zu bekämpfen.

Diese Forderungen wurden damals abgelehnt, aber sie werden wiederkommen, nicht nur in Schweden, sondern in der ganzen westlichen Welt. Solange wir hier beträchtliche islamische Gemeinschaften haben ist dies unvermeidlich. Muslime sind nicht hier, um als Gleiche in Frieden zu leben; Sie sind hier um uns zu kolonisieren, zu bezwingen, zu schikanieren und zu belästigen. Ihr heiliges Buch, der Koran, schreibt ihnen dies vor.

Aber wenn all dies wahr ist, wie können wir friedlich mit Muslimen in unserem Land zusammenleben? Die kurze Antwort ist, wir können es nicht. Was immer wir auch tun um sie zu besänftigen, es wird nie genug sein. Da sie aus einer Kultur kommen, die nur brutale Gewalt respektiert, werden sie unsere Kultur verachten und noch aggressiver werden, falls wir versuchen, sachlich mit ihnen zu diskutieren. [Also bleibt nur eins, den Islam zu bekämpfen, wo es nur geht?]

Ihre Religion sagt auch, die Muslime seien die „besten Menschen“, eine Herrenrasse, und das Allah bestimmt hat, dass sie über die ganze Menschheit herrschen. Sie sind erfüllt von Illusionen der Größe und der Überlegenheit, doch die raue Realität ist, dass ihre Gesellschaften den unseren eindeutig hinterherhinken. [3] Dies ist eine Umkehrung der natürlichen Reihenfolge. So lange sie in unseren Ländern bleiben, werden sie daran arbeiten uns zu untergraben und zu zerstören. So zu handeln ist für sie nichts anderes als ihre religiöse Pflicht.

[3] Die islamischen Staaten hinken den westlichen Staaten nicht nur hinterher, sondern sie sind ihnen in fast allen Bereichen unterlegen. Dies genau ist der Grund, warum sie aus den islamischen Ländern in die christlichen Länder Europas fliehen.

Aber warum hören die Muslime das nicht von den meisten westlichen Spitzenpolitikern oder den Massenmedien? Weil sie Sie anlügen, ganz einfach. Die Wahrheit ist, dass es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt; dass niemand jemals einer glaubhaften Theorie für eine Reform des Islams aufgestellt hat; dass es keine praktischen Anzeichen für irgendeine tatsächlich stattfindende Modernisierung, eine Humanisierung des Islams gibt. Da die Anhänger des Islam in seiner gegenwärtigen Form einen Vernichtungskrieg gegen uns und die Zivilisation führen, die wir aufgebaut haben, gibt es nur eine mögliche Schlussfolgerung, wenn wir unsere Kultur und Freiheit bewahren wollen. Physische Trennung. Der Islam und die, die ihn praktizieren, müssen völlig und dauerhaft aus allen westlichen Staaten entfernt werden.

Nun gibt es mögliche Einwände gegen diese Lösung. Der eine ist, dass sie die Muslime provozieren und einen Weltkrieg auslösen könnte. Dazu sage ich, dass schon unsere Existenz als freie und selbstbestimmte Menschen eine Provokation für sie ist. Zudem sind wir bereits in einem Weltkrieg. Streng genommen startete er bereits vor 1400 Jahren, die Mutter aller Kriege. Gegen die europäische Zivilisation hat der Islam nun die dritte Phase eingeleitet. Die erste Phase begann mit den Arabern im frühen Mittelalter, die zweite mit den Türken [Osmanen] in der frühen modernen Zeit. Dies ist der dritte Phase, der dritte Jihad, und weil wir nicht dagegen ankämpfen ist er tiefer nach Europa eingedrungen als jemals zuvor. Wenn ein anderer auf sie zukommt und ihnen ins Gesicht schlägt dann sind sie in einem Kampf, ob sie dies wollen oder nicht. Wenn sie sich nicht verteidigen, dann haben sie bereits verloren.

Ein anderer Einwand ist, dass eine Ausweisung der Muslime aus dem Westen den Krieg nicht beenden würde. Sie würden einfach von ihren Heimatländern aus weitermachen, mit Raketen und moderner Technologie. [4] Das ist gut möglich. Die Separationsstrategie [Trennungsstrategie] bedeutet nicht, dass das Entfernen des Islams aus dem Westen alles ist, was erforderlich ist. Es ist aber das Minimum dessen, was geschehen muß. Bleiben die Muslime weiterhin aggressiv, bleiben weitere Handlungsoptionen. Dies schließt ein direktes Zielen auf ihre heiligen Stätten von Mekka und Medina mit konventionellen oder nicht-konventionellen Waffen ein. Große Zahlen von Muslimen in unseren Gesellschaften zu haben ist nicht nur sehr kostspielig [Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration, sondern sie schränkt unsere Handlungsfreiheit enorm ein.

[4] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

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Wird es eines Tages dazu kommen, daß Mekka mittels Nuklearwaffen pulverisiert wird? Das aber wird nicht das Ende des islamischen Terrorismus sein. Eher wird der Islam dem Niedergang entgegengehen, wenn die Ölquellen aufhören zu sprudeln. Dann reiten die Muslime wieder als Analphabeten auf ihren Kamelen durch die Wüste, wie es Mohammed vor 1400 Jahren machte und praktizieren wieder ihr mittelalterliches Leben. Und bis dahin hat man sie hoffentlich alle aus Europa ausgewiesen. Und die Islamophilen ihrer gerechten Strafe zugeführt.

Schließlich könnte man behaupten, dass das Grundproblem des modernen Westens die allgemeine Masseneinwanderung und der von unseren verräterischen Eliten geförderte Multikulturalismus sind, der Islam nur eine Sekundärinfektion [Folgeerscheinung] darstellen würde. Auch das ist teilweise richtig. Nur weil muslimische Zuwanderung besonders schlimm ist bedeutet dies nicht, dass alle anderen Formen der Zuwanderung unproblematisch sind. Nichtsdestotrotz, die Muslime führen die Liste der feindlichen Ausländer an, die nicht nach Europa gehören. Die islamische Bedrohung ist real und ihr muss begegnet werden.

Der serbisch-amerikanische Schriftsteller Serge Trifkovic, Author des Buches „Defeating Jihad“ [Den Jihad besiegen], hat ausgeführt, dass das anhaltende Versagen der mit ihrer Führung Betrauten, Europa demographisch zu beschützen, den größten Verrat in der Geschichte darstellt. Ich bin versucht ihm recht zu geben. Jedenfalls müssen die Verräter und die Muslime, die wir in unseren Medien und Akademien haben, von der Macht entfernt werden und durch Personen ersetzt werden, die loyal zu uns und unseren Nationen sind.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss

Hier findet man weitere Fjordman-Texte

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Siehe auch:

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

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