Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

4 Jul

mely_kiyakHass ist so was von Neunziger (zeit.de)

Wer braucht Schutz: die Flüchtlinge oder die Bevölkerung? Deutschland erlebt einen Flashback in die schamlose Bürgerenthemmung. vonMely Kiyak >>> weiterlesen

Merly Kiyak: „Wenn man die Flüchtlingsthematik unbedingt problematisieren will, fallen einem auf Anhieb doch erst einmal deutsche Bundesbürger ein, die sich unkorrekt benehmen. Und nicht Flüchtlinge.“

Jaja, derjenige, dem das Land gehört, benimmt sich „unkorrekt“. Vielleicht sollte man ihn abschieben. Der Horst und die Gisela können ja in Eritrea Hartz-IV beantragen.

Mely Kiyak: „Weshalb führt der Anstieg der Flüchtlingszahlen nach Deutschland nicht dazu, das Asylrecht auszuweiten?“

Stimmt, weshalb eigentlich nicht? Vielleicht könnte man daraus ein Hereinspaziertrecht machen. Ach so, ist schon. Na dann …

„Im Mai 2012 bezeichnete Kiyak in ihrer Kolumne für die Berliner Zeitung sowie die Frankfurter Rundschau Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge der Operation eines Tumors teilweise gelähmt ist, nach einem Fernsehauftritt als `lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur´, Wikipedia. Da soll noch einer sagen, hierzulande sei die Sprache der einstigen Judenmörder längst verlernt worden. Die Mely kann sie immer noch aus dem Effeff.

Wer kotzen kann, ist im Vorteil.

Quelle: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt ("Zeit")

Meine Meinung:

Die "Zeit" schreibt, daß Mely Kiyak jeden Mittwoch in der "Zeit" ihre deutschenhassenden Artikel zum Besten gibt. Allein das ist ein Grund, der Zeit das Abo zu kündigen. Auf solche Artikel können wir verzichten. Wenn sie Deutschland so hasst, soll sie doch in ihre geliebte Türkei zurückgehen. Was hält die deutschlandhassenden türkischen U-Boote eigentlich in Deutschland? Weil sie in der Türkei tief verschleiert drei Meter hinter ihren türkischen Pascha hinterher schleichen müßten und nichts zu sagen hätten? Warum berichtet sie nicht von den undemokratischenVerhältnissen in der Türkei und von der immer stärker zunehmenden Islamisierung und von der Gewalt, der türkische Frauen durch ihren Männern ausgesetzt sind?

Weil sie es am liebsten hätte, daß Deutschland von Muslimen überschwemmt wird und Deutschland sich in einen islamischen Staat verwandelt? Keine Sorge Mely, deine Freunde von der IS, die gerade massenweise in Deutschland Quartier beziehen, werden schon dafür sorgen, daß Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religions- und Pressefreiheit schon bald abgeschafft werden und Deutschland in ein islamisches Kalifat verwandelt wird. Vielleicht wirst du dann sogar Ministerin für die Lager der Sexsklavinnen, in denen nichtmuslimische Frauen gefangen gehalten werden, damit sie den Dschihadisten jederzeit willig zu Diensten stehen, so wie es im Koran beschrieben steht. (Sure 23, 1-6) ;-(

Falls du in diesem Bereich noch nicht so viel Erfahrung hast, solltest du vielleicht einmal eine Reise nach Mossul in den Irak machen:

Massenvergewaltigungen im Irak: Isis-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

Die Brutalität der Isis-Krieger im Irak scheint keine Grenzen zu kennen. Nun hat die islamistische Terrormiliz Familien aufgefordert, ihre ledigen Töchter zu übergeben – um die Dschihad-Krieger mit Sex-Diensten zu unterstützen. Wer sich weigert, dem drohe der Tod.

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Liebe Mely, wieso habe ich davon noch nichts in deiner Kolumne gelesen?

Wunderbaum schreibt:

Da sind sie wieder unsere Medien. Schlimmer als beim Stammtisch bekommen wir eingehämmert: "Es gibt keinen Asylmissbrauch. Nein. Nein. Nein." "Wir werden nur bereichert". "Alles Fachkräfte". Jetzt braucht ihr nur noch Leser, die Euch glauben.

Raymond A. schreibt:

Liebe Frau Kiyak, lesen Sie einfach mal den Artikel eines Schweizer Kollegen zur Medienberichterstattung in Deutschland über dieses Thema. Danach: Tief durchatmen und zweiter Versuch. MfG

Minenfeld Migration (nzz.ch)

Nachsicht und Verständnis sind fast grenzenlos. Lügen und Täuschung der Behörden im Asylverfahren gelten als hinzunehmender Standard. Provozierendes Verhalten und zum Teil aggressiv vorgetragene Ansprüche werden neutral registriert. Exemplarisch ist da der verständnisvolle Bericht über Afrikaner , die ihre Unterkunft randalierend zerlegen, weil ihnen bisher bloss eine und nicht wie gewünscht zwei warme Mahlzeiten täglich angeboten werden.

Eine Schlagzeile wie «Nicht alle Flüchtlinge sind dankbar» , unter der eine Zeitung ihre Verwunderung darüber zum Ausdruck bringt, dass gerade aus grosser Not Gerettete gleich ihre Wohltäter bestehlen und bedrohen, sind seltene Ausnahmen in einem ostwestfälischen Medienbiotop. Kritische Aufmerksamkeit finden in jüngster Zeit allenfalls die Schlepper, die als böse Ausbeuter der Not zu Lieblingsschurken einiger Medien avanciert sind. Dass sie integraler Bestandteil der Wanderungsbewegung sind, wird kaum zum Thema.

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mail4you schreibt:

Auch wenn Frau Kiyak das einfach nicht wahrnehmen möchte: es gibt keine gesinnungsethische Pflicht zur Fremdenliebe. Für eine Journalistin, die ihre politischen Gegner gerne auch mal mit persönlichen Hassbotschaften überzieht (zu Sarrazin: „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“), ist der permanente Gebrauch der Moralkeule doch ziemlich heuchlerisch. (Feindbild der Sarrazin-Fans (taz.de)) Machen sie sich nichts vor, Frau Kiyak: die wachsende Fremdenfeindlichkeit korreliert mit den ungebremst steigenden Asylantenzahlen (Genehmigungsquote 1,1 %, Quelle BAMF). Diesen Zusammenhang können auch sie nicht wegdiskutieren.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Asylsuchende, Enthaupter und Megamoscheen

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Dr. Udo Ulfkotte: Warum ich mich heute dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Raimond Ibrahim: Dschihad gegen Kirchen: Muslimische Verfolgung von Christen, März 2015

Paul Nellen: Den Selbstheilungskräften des Islam zu vertrauen ist ein gefährlicher Therapievorschlag

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

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